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DE1290523B - Heftgeraet - Google Patents

Heftgeraet

Info

Publication number
DE1290523B
DE1290523B DES106673A DES0106673A DE1290523B DE 1290523 B DE1290523 B DE 1290523B DE S106673 A DES106673 A DE S106673A DE S0106673 A DES0106673 A DE S0106673A DE 1290523 B DE1290523 B DE 1290523B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
anvil
scanning
lever
stapler according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES106673A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Arthur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Signode Corp
Original Assignee
Signode Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Signode Corp filed Critical Signode Corp
Priority to DES106673A priority Critical patent/DE1290523B/de
Publication of DE1290523B publication Critical patent/DE1290523B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Heftgerät mit hebel zwischen dem Antriebsorgan und der Heftstelle einem Heftkopf, einem Amboß sowie einem antreib- bildet, kann das Antriebsorgan während des gesambaren, der Relativbewegung des Heftkopfes und des ten Antriebshubes eine praktisch konstante Kraft aufAmbosses aufeinander zu und der anschließenden bringen. Dennoch werden an der Heftstelle die für Betätigung des Klammeraustreibers zum Durch- 5 den jeweiligen Schritt des Heftarbeitsganges benötigstechen des Heftgutes dienenden Hebelmechanismus ten unterschiedlich großen Kräfte aufgebracht. Da mit einem in den Kraftweg eingeschalteten, derart das Antriebsorgan infolgedessen nicht auf die jeweils geformten Nocken, daß die Heftkraft während des benötigte Maximalkraft ausgelegt zu sein braucht, Eintreibvorgangs zunimmt. wird eine nicht unbeträchtliche Verringerung des
Es ist bereits ein Heftgerät mit einem von einem i° Gewichts sowie der Baugröße des Antriebsorgans Motor über ein Getriebe in Umdrehungen versetz- und damit des Heftgerätes erzielt, baren scheibenförmigen Nocken bekannt. Diese Als besonders zweckmäßig hat es sich heraus-
Abweichung der Scheibe von einer runden Form gestellt, wenn dem vorzugsweise in bezug auf das dient dazu, eine an ihr anliegende Rolle in eine Gehäuse fest angeordneten Amboß ein im Gehäuse Hin- und Herbewegung zu versetzen. Die Nocken- 15 verschwenkbar gelagerter Beilegeamboß mit zwei scheibe besitzt offensichtlich keine besondere Form- Armen zum vollständigen Umlegen der Klammergebung, deren Aufgabe es wäre, eine differenziertere schenkel nach außen zugeordnet ist, dessen VerAufteilung von Bewegung und Kraft vorzunehmen. schwenkbewegung durch einen zusätzlichen Betäti-Bei einem weiterhin vorbekannten Heftgerät ist gungsnocken auf dem Steuerschlitten steuerbar ist. zwar ein in den Kraftweg eingeschalteter Nocken ao Vorteilhafterweise ist dabei der zusätzliche Betätivorgesehen, der so geformt sein soll, daß die Heft- gungsnocken in bezug auf den Hauptnocken derart kraft während des Eintreibvorganges zunimmt. Die angeordnet, daß die Steuerung der Verschwenkbe-Bahnen des Nockens und einer von ihr beaufschlag- wegung des Beilegeambosses zeitlich synchron mit ten Rolle überschneiden sich jedoch kaum; die in dem Abtasten des letzten, stärker geneigten Abschnitts Bezug zueinander ausgeführten Relativbewegungen 25 des Hauptnockens durch den Abtasthebel erfolgt, sind entsprechend klein. Ganz abgesehen von den Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung
starken Beanspruchungen, denen die relativ kleinen näher erläutert. In der Zeichnung ist die Erfindung Berührungsflächen zwangläufig ausgesetzt sind und beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt die mit entsprechend starken Abnützungen verbun- Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen
den sind, ist auch die Tatsache von Nachteil, daß 3o Heftgeräts, teilweise im Schnitt, vor Beginn des ersten die kleinsten Abweichungen von der gegebenen Heftarbeitsschrittes,
Nockenform schon zu recht erheblichen Auswirkun- Fig. 2 eine Seitenansicht entsprechend derjenigen
gen in bezug auf die auftretenden Kräfte führen, so nach Fig. 1, bei Beginn des zweiten Heftarbeitsdaß sich Schmutzpartikel, die zwischen Rolle und Schrittes,
Nocken gelangen, sehr nachteilig bemerkbar machen 35 F i g. 3 eine Seitenansicht entsprechend derjenigen ebenso wie natürlich auch Abnutzungserscheinungen der Fig. 2, bei Beendigung des dritten Heftarbeitsan der Nockenoberfläche. Schrittes und
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das F i g. 4 und 5 zwei Vorderansichten des Gerätes
Heftgerät der eingangs genannten Art so weiter aus- im Bereich des Klammerkanals und der Ambosse, zugestalten, daß unter Beseitigung der erwähnten 4° teilweise im Schnitt, zur Veranschaulichung der Nachteile herkömmlicher Geräte trotz einfacher Wirkungsweise der Ambosse bei Beendigung eines Geräteausgestaltung eine wesentlich differenziertere Heftarbeitsganges.
Aufteilung von Bewegung und Kraft und damit eine Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt das
wirksamere Steuerungsmöglichkeit des Klammeraus- erfindungsgemäße Heftgerät ein Gehäuse 1 mit einem treibers gegeben ist. 45 Bodenteil 2 und zwei Seitenwänden 3, die mitein-
Das erfindungsgemäße Heftgerät zeichnet sich im ander über Distanzachsen 4, 5 und 6 verbunden sind, wesentlichen dadurch aus, daß der Nocken auf einem Auf einer horizontalen Achse 7 sind ein Klammermit dem pneumatischen oder elektromechanischen kanal 8 sowie zwei beiderseits des Klammerzuführ-Antrieb unmittelbar verbundenen, in Antriebswirk- kanals 8 etwa parallel zueinander verlaufende Strerichtung verschiebbar gelagerten Steuerschlitten mit 5° ben, die gemeinsam einen Abtasthebel 9 bilden, vermehreren Abschnitten unterschiedlicher Neigung in schwenkbar gelagert. An ihren Enden sind die Strebezug auf die Schlittenbewegungsrichtung angeordnet ben des Abtasthebels 9 durch Querachsen 10,11 mitist und daß in die Bewegungsbahn des Schlittens ein einander fest verbunden. Über die Achse 11 ist der den Nocken abtastender zweiarmiger Hebel ragt, Abtasthebel 9 mit einem Klammeraustreiber 12 gedessen dem Nocken abgewandter Arm mit dem 55 kuppelt, mit dessen Hilfe Klammern 13 durch das Klammeraustreiber gekuppelt ist. Durch diese Heft- Heftgut 14 hindurchgetrieben werden können. Der gerätausgestalrung wird eine sehr differenzierte Bewe- Abstützung dient dabei ein Amboß 15, der im verangungs- und Kraft-Aufteilung erzielt. Dies ist auf die schaulichten Beispiel fest mit dem Gehäuse 1 verTatsache zurückzuführen, daß der dem pneu- bunden ist. Für die Betätigung des Abtasthebels 9 matischen oder elektromechanischen Antrieb züge- 60 ist innerhalb des Gehäuses 1 ein horizontal verschiebordnete Steuerschlitten eine relativ große geradlinige barer Steuerschlitten 16 vorgesehen, der mit einem Bewegung ausführen kann, die auf Grund der beson- Antriebsorgan, im dargestellten Beispiel einer preßderen Schlittenausbildung sowie Zuordnung des luftbetätigten Kolben-Zylinder-Einheit 17 verbunden Abtasthebels, der mit dem Klammeraustreiber gekup- ist. Der Führung des Steuerschlittens 16 dienen pelt ist, trotz der einfachen Geräteausbildung eine 65 Bolzen 18, die Schlitze 19 des Schlittens 16 durchsehr wirksame Steuerungsmöglichkeit des Klammer- setzen. Eine einerseits am Steuerschlitten 16 und austreibers mit sich bringt. Auf Grund der Kraft- andererseits am Bodenteil 2 des Gehäuses 1 angrei-Weg-Übersetzung, die der Nocken und der Abtast- fende Feder 20 dient der Rückführung des Steuer-
Schlittens 16 in die in Fig. 1 veranschaulichte Ausgangslage. An dem dem Antriebsorgan 17 zugewandten Ende ist der Steuerschlitten 16 mit einem Nocken 21 versehen, der im veranschaulichten Beispiel drei Abschnitte 22, 23, 24 unterschiedlicher Neigung in bezug auf die Schlittenbewegungsrichtung aufweist. Der Steuerschlitten 16 mit dem Nocken 21 und der Abtasthebel 9 sind derart in bezug zueinander angeordnet, daß letzterer in der Ausgangslage des Steuerschlittens 16 mit seinem freien Ende vor dem Nockenabschnitt 22 zu liegen kommt, sich jedoch in der Vorschubendstellung des Steuerschlittens 16 bei Beendigung einen Heftarbeitsgangs oberhalb des dritten Nockenabschnitts 24 befindet.
Die beiden Streben des Abtasthebels 9 sind durch einen Steg 25 miteinander verbunden. Dieser Steg 25 dient der Abstützung einer Feder 26, die mit ihrem freien Ende an dem Klammerzuführkanal 8 anliegt und bestrebt ist, den Abtasthebel 9 in die Ausgangslage zurückzuverschwenken. ao
In dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel eines Heftgerätes ist dem in bezug auf das Gehäuse 1 fest angeordneten Amboß 15 ein im Gehäuse verschwenkbar gelagerter Beilegeamboß 27 mit zwei Armen zugeordnet. Dieser Beilegeamboß 27 ist ebenfalls auf der dem Klammerzuführkanal 8 und dem Abtasthebel 9 gemeinsamen Schwenkachse 7 schwenkbar angeordnet. Der Steuerschlitten 16 ragt mit seinem vorderen Ende unter den Beilegeamboß 27. Zur Steuerung der Verschwenkbewegung des Beilegeambosses 27 ist auf dem Steuerschlitten 16 ein zusätzlicher Betätigungsnocken 28 vorgesehen. Dieser zusätzliche Betätigungsnocken 28 ist in bezug auf den Hauptnocken 21 derart angeordnet, daß die Steuerung der Verschwenkbewegung des Beilegeambosses 27 zeitlich synchron mit dem Abtasten des letzten, stärker geneigten Abschnittes 24 des Hauptnockens
21 durch den Abtasthebel erfolgt. Zur Zurückführung des Beilegeambosses 27 in die Ausgangslage ist eine Rückholfeder 29 vorgesehen, die einerseits am Beilegeamboß 27 und andererseits am Abtasthebel 9 angreift.
Das erfindungsgemäße Heftgerät arbeitet wie folgt: In der in F i g. 1 veranschaulichten Ausgangsstellung liegt der Abtasthebel mit seinem dem Nocken 21 zugewandten Ende unterhalb des Nockenabschnittes
22 auf dem Steuerschlitten auf. Der Beilegeamboß 27 stützt sich zu diesem Zeitpunkt auf dem vorderen, tiefer gelegenen Bereich des zusätzlichen Betätigungsnockens 28 ab. In dieser Lage ist zwischen dem vor- deren Ende des Klammerzuführkanals 8 und dem festen Amboß 15 der größte Abstand vorhanden, so daß sich das Heftgut 14 bequem in das Heftgerät einführen läßt. Bei Einschaltung des Antriebsorgans 17 für den Steuerschlitten 16 gleitet das freie Ende des Abtasthebels 9 auf dem relativ steilen Abschnitt 22 der Hauptnocke21 entlang. Dabei findet eine entsprechend schnelle Annäherung des äußeren Endes des Klammerzuführkanals 8 an das Heftgut 14 statt. Sobald die in F i g. 2 veranschaulichte Arbeitslage erreicht ist, beginnt der Nockenabschnitt 23 flacherer Neigung wirksam zu werden. Infolge dieser flacheren Neigung wird die Verschwenkgeschwindigkeit des Abtasthebels 9 in bezug auf die zurückgelegte Teilstrecke des Steuerschlittens 16 kleiner. Der mit dem Abtasthebel 9 gekuppelte Austreiber 12 kann infolgedessen mit relativ größerer Kraft die Klammer 13 mit ihren Schenkeln durch das Heftgut 14 hindurchstechen. Anschließend muß das Ende des Abtasthebels 9 den nunmehr wiederum steileren Nockenabschnitt 24 durchlaufen. Während dieses Arbeitsschrittes werden die Schenkel der Klammer auf die in F i g. 4 und 5 näher veranschaulichte Weise nach außen beigelegt. Wie F i g. 3 in Verbindung mit F i g. 5 deutlich zeigt, wird hierbei der Beilegeamboß 27 wirksam.
Anschließend an diesen Heftvorgang wird der Steuerschlitten 16 mit dem Hauptnocken 21 sowie dem zusätzlichen Betätigungsnocken 28 wieder in die in F i g. 1 veranschaulichte Ausgangslage zurückgeführt, und zwar unterstützt durch die Federn 20,26 und 29.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Heftgerät mit einem Heftkopf, einem Amboß sowie einem antreibbaren, der Relativbewegung des Heftkopfes und des Ambosses aufeinander zu und der anschließenden Betätigung des Klammeraustreibers zum Durchstechen des Heftgutes dienenden Hebelmechanismus mit einem in den Kraftweg eingeschalteten, derart geformten Nocken, daß die Heftkraft während des Eintreibvorgangs zunimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (21) auf einem mit dem pneumatischen oder elektromechanischen Antrieb (17) unmittelbar verbundenen, in Antriebswirkrichtung verschiebbar gelagerten Steuerschlitten (16) mit mehreren Abschnitten (22, 23, 24) unterschiedlicher Neigung in bezug auf die Schlittenbewegungsrichtung angeordnet ist und daß in die Bewegungsbahn des Schlittens (16) ein den Nocken (21) abtastender zweiarmiger Hebel (9) ragt, dessen dem Nocken abgewandter Arm mit dem Klammeraustreiber (12) gekuppelt ist.
2. Heftgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtasthebel (9) und der Klammerzuführkanal (8) um eine gemeinsame Achse (7) verschwenkbar gelagert sind.
3. Heftgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtasthebel (9) aus zwei parallel zueinander verlaufenden, an ihren Enden miteinander fest verbundenen Streben besteht, die beiderseits des Klammerzuführkanals (8) verlaufen.
4. Heftgerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen die Streben miteinander verbindenden Steg (25), der der Abstützung einer Feder (26) dient, die mit ihrem freien Ende an dem Klammerzuführkanal (8) anliegt und bestrebt ist, den Abtasthebel (9) in die Ausgangslage zurückverschwenken.
5. Heftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem vorzugsweise in bezug auf das Gehäuse (1) fest angeordneten Amboß (15) ein im Gehäuse verschwenkbar gelagerter Beilegeamboß (27) mit zwei Armen zum vollständigen Umlegen der Klammerschenkel nach außen zugeordnet ist, dessen Verschwenkbewegung durch einen zusätzlichen Betätigungsnocken (28) auf dem Steuerschlitten (16) steuerbar ist.
6. Heftgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung des zusätzlichen Betätigungsnockens (28) in bezug auf den Haupt-
nocken (21), daß die Steuerung der Verschwenkbewegung des Beilegeambosses (27) zeitlich synchron mit dem Abtasten des letzten, stärker geneigten Abschnitts (24) des Hauptnockens (21) durch den Abtasthebel (9) erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES106673A 1966-10-24 1966-10-24 Heftgeraet Pending DE1290523B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2770805A (en) * 1955-02-25 1956-11-20 Elzer Philip Stapling machines
DE1096862B (de) * 1956-10-22 1961-01-12 Metallwarenfabrik Heinrich Sac Klammerheftgeraet mit gemeinsamer Schwenkachse fuer Klammerlade, Druckhaube und Sockelplatte sowie mit einem Zangenhebelpaar

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2770805A (en) * 1955-02-25 1956-11-20 Elzer Philip Stapling machines
DE1096862B (de) * 1956-10-22 1961-01-12 Metallwarenfabrik Heinrich Sac Klammerheftgeraet mit gemeinsamer Schwenkachse fuer Klammerlade, Druckhaube und Sockelplatte sowie mit einem Zangenhebelpaar

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