DE1652754C3 - Revolverstanze - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Revolverstanze nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. Eine solche ist aus
der DT-PS 1 176 964 bekannt.
Bei Revolverstanzen ist der Abstand zwischen dem unteren und oberen Revolverteller konstant und der
größten zu verarbeitenden Werkstoffdicke angepaßt. Dabei ist es erforderlich, Niederhalter vorzusehen, die
beim Zurückziehen des Stempels als Abstreifer wirken. Bei der Revolverstanze nach der DT-PS 1 176 964 ist
deshalb unter dem oberen Revolverteller ein Niederhalte- und Abstreifteller mit Abstreifern angeordnet,
der mit seiner Führungssäule axial in der Achse des oberen Revolvertellers verschiebbar geführt ist und mit
Federn an diesen herangedrückt wird. Es hat sich gezeigt, daß ein solcher Abstreifteller nur bei Revolverstanzen
kleinerer Abmessungen und geringer Betriebsgeschwindigkeit anwendbar ist. Bei Revolverstanzen
größerer Abmessungen und größerer Leistung hat dieser den Nachteil, daß er sich, wenn auch nur gering,
durchbiegt, was insbesondere bei numerisch gesteuerten Revolverstanzen nicht tragbar ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, an einer Revolverstanze der eingangs genannten Gattung
eine verbesserte Betätigung der Niederhalter bzw. Abstreifer zu schaffen, um glatte Stanzschnitte auch bei
schwierigen Materialsorten zu erreichen.
Die Erfindung ist mit den im Kennzeichen des Hauptanspruchs aufgeführten Merkmalen gelöst Erfin
dungsgemäß kommt unter Beibehaltung eines eiazigei Federpaketes und einer einzigen Betätigung der nach
teilige Abstreifteller in Fortfall Die Abstreifer werdei einzeln betätigt und von den Kräften im wesentlichei
achssymmetrisch beaufschlagt, so daß einwandfreie Stanzabschnitte möglich sind.
Von Stanzeinheiten her ist es an sich bekannt (US-PS
2 380445, US-PS 2882 971), vorspannbare Federpake
ίο te konzentrisch zur Stempelachse, die als der Stößel
achse der erfindungsgemäßen Revolverstanze entspre chend angesehen werden kann, anzuordnen.
Die Unteransprüche 2 und 3 sind als echte Unteransprüche
auf zweckmäßige Weiterbildung des Gegen-Standes des Hauptanspruchs gerichtet
Eine vorzugsweise Ausführung der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht im Schnitt A-B durch die Revolverteller und durch den darüber im Maschinengestell
angeordneten Kraftspeicher, wobei als federndes Organ vier Federpakete dienen, die zwischen zwei oberen
Bügeln und dem unteren Rahmen eingesetzt sind und durch zwei Gabelbolzen im Stößelgehäuse geführt
sind,
F i g. 2 die Vorderansicht gegen den Kraftspeicher in Richtung G mit den seitlich vom Maschinenstößel angeordneten
Federpaketen,
Fig.3 einen Schnitt C-D durch den Kraftspeicher
oberhalb der Bügel durch die Gabelbolzen, den Maschinenstößel und durch das Stößelgehäuse,
Fig.4 einen Schnitt E-F durch den Kraftspeicher
oberhalb des Rahmens durch die Haltebolzen, das Stößelgehäuse, die Gabelbolzen und den Maschinenstößel,
Fig.5 eine Seitenansicht der Revolverstanze mit eingebautem Kraftspeicher (teilweise geschnitten gezeichnet).
F i g. 1 zeigt Teile des äußeren Maschinengestells 3. Bei der Revolverstanze sind der obere Revolverteller 1
und der untere Revolverteller 2 mit ihren Achsen im inneren Maschinengestell drehbar gelagert (F i g. 5). Im
oberen Revolverteller 1 sind die Stempelhalter 6 verschiebbar angeordnet die in Stanzstellung jeweils einzeln
mit dem Maschinenstößel 7 gekuppelt sind und von diesen zum Stanzen nach unten bewegt werden.
Bei der Aufwärtsbewegung werden die Stempelhalter 6 mit dem daran befestigten Stanzstempel 5 aus dem gestanzten
Blech herausgezogen. Der Antrieb des Maschinenstößels 7 erfolgt durch die Pleuelstange 9.
Jeder der den einzelnen Stempeln zugeordneten Niederhalte- und Abstreifteller 8 ist mit Bolzen 22 verbunden,
die Rückzugfedern 12 aufweisen, so daß der Teller in Ruhestellung gegen die untere Fläche des Revolvertellers
1 anliegend gehalten wird. In den Abstreiftellern 8 sind die speziell auf die verschiedenartigen
Formstempel abgestimmten Abstreifer 14 angeordnet. Bei ausgelöstem Stanzhub bewegen auf der
im Stößelgehäuse 39 gelagerten Exzenterwelle 4 befestigte Kurvenscheiben 15 über Stützrollen 35 Gabelbolzen
36, die'in Bügeln 37 befestigt und gegen diese abgestützt
sind, in den Führungsbuchsen 38 des Stößelgehäuses 39 gleitend abwärts. Ein jeder Gabelbolzen 36
bildet mit dem Führungsschaft ein Ganzes, wobei in der Gabel die Stützrollen 35 gelagert sind. Der Gabelbolzen
36 ist mit dem Bügel 37 fest verbunden und besteht zur Erleichterung der Montage aus zwei Teilen, nämlich
dem Führungsschaft und der Gabel, die durch einen Gewindeansatz verbunden sind. Das Stößelgehäuse 39
ist fest mit den Seitenwänden des Maschinengestell 3
verbunden. Dieses Stößelgehäuse 39 bildet zugleich die
Lagerung der Exzenterwelle 4, die in F i g. 1 schematisch
dargestellt ist Auf der Exzenterwelle sitzen die Kurvenscheiben 15, deren exzentrische Lagerung in
F i g. 2 schematisch angedeutet ist Mit den Bügeln 37 bewegt sich der Rahmen 40, dem Maschinenstößel 7
mit dem Stempelhalter 6 vorauseilend und durch die Haltebolzen 13 auf Abstand gehalten, bewegungsgleich
abwärts und beaufschlagt die Bolzen 22 des.Absxreiftellers
8, woinit gleichzeitig der Abstreifteller 8 mit dem Abstreifer 14 über die Führungssäulen 22 so lange abwärts
bewegt wird, bis der Abstreifer 14 auf den zu schneidenden Werkstoff auftrifft
Im weiteren V erlauf der Abwärtsbewegung und nach
Maßgabe der Stoffdicke werden die Federsäulen 28 (Fig.2) mit den Gummifedern 11, von der einbaumäßig
vorhandenen Vorspannung ausgehend, zunehmend gespannt Damit kann die Niederhalte- bzw. Abstreifkraft
diesen Federn entnommen werden, deren Druckkraft so bemessen ist. daß die maximal erforderlichen
Abstreifkräfte erreicht werden.
Bd dem Aufwärtshub des Maschinenstößels 7 und
diesem durch die Kurvenscheiben 15 nacheilend gesteuert, wird der Abstreifteller 8 durch die beim
Niedergang gespannten Federn 12 gegen den oberen Revolverteller 1 hochgezogen und zur Anlage gebracht,
so daß der erforderliche Abstand zwischen Abstreifer und Matrize für das Verfahren bzw. Einbringen
des Stanzgutes wiederhergestellt ist
Die Federn 41, die sich gegen das Stößelgehäuse 39 abstützen, halten die Bügel 37 mit den Gabelbolzen 36
über die Stützrollen 35 auch während der ganzen Stanzbewegung (Ab- und Aufwärtshub) in kraftschlüssiger
Verbindung mit der Rollbahn der Kurvenscheiben 15.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Revolverstanze mit einem ortsfest angeordneten Maschinenstößel, an den jeweils einer oer an
einem oberen Revolverteller gelagerten Stempel kuppelbar ist, mit jedem einzelnen Stempel zugeordneten,
am oberen Revolverteller axial verschiebbar gelagerten und von Rückstellfedern gegen
diesen gedrückten Niederhaltern (Abstreifer), für die eine einzige, mit dem Stößelantrieb verbundene,
einen auf ein vorspannbares Federpaket wirkenden Kurvenscheibentrieb aufweisende Betätigungseinrichtung
vorgesehen ist, wobei der Kurvenverlauf der Kurvenscheibe so gestaltet ist, daß
jeder Niederhalter seinem Stempel voreilt, das zu stanzende Blech bereits niederhält, bevor der Stempel
auf das Blech trifft, u>id auf diesem verbleibt, bis
der Stempel wieder aus dem Blech zurückgezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Federpaket (11, 28) und zwei gleiche Kurvenscheiben (15) der Betätigungseinrichtung für die Niederhalter
(8) symmetrisch zum Maschinenstößel (7) am Stößelgehäuse (39) angeordnet sind, daß das Federpaket
(11, 28) von Stützfedern (41) in Kraftschluß mit den Kurvenscheiben (15) gehalten ist und daß
jeder Niederhalter (8) einzeln an dem oberen Revolverteller (1) mit diesen durchsetzenden und vom
Federpaket (11, 28) beaufschlagbaren Bolzen (22) gelagert ist.
2. Revolverstanze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federpaket (11, 28) mit Bügeln
(37) und Rahmen (40) im Stößelgehäuse (39) durch Gabelbolzen (36) geführt ist.
3. Revolverstanze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (40) durch Haltebolzen
(13) zu den Bügeln (37) auf Abstand gehalten ist.
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