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DE1290583B - Astabiler Multivibrator - Google Patents

Astabiler Multivibrator

Info

Publication number
DE1290583B
DE1290583B DE1966S0105543 DES0105543A DE1290583B DE 1290583 B DE1290583 B DE 1290583B DE 1966S0105543 DE1966S0105543 DE 1966S0105543 DE S0105543 A DES0105543 A DE S0105543A DE 1290583 B DE1290583 B DE 1290583B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
transistor
base
transistors
emitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966S0105543
Other languages
English (en)
Inventor
Lang Hans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1966S0105543 priority Critical patent/DE1290583B/de
Publication of DE1290583B publication Critical patent/DE1290583B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/282Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable
    • H03K3/2823Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable using two active transistor of the same conductivity type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen astabilen Multivibrator mit zwei gegenseitig kapazitiv rückgekoppelten Transistoren. Bei bekannten Multivibratoren dieser Art werden die Koppelkondensatoren bis zu einer Spannung aufgeladen, die nahezu gleich der Betriebsspannung für die Transistoren ist. Im Augenblick des Umschaltens des astabilen Multivibrators liegt daher an der Basis-Emitter-Strecke des gerade in den Sperrzustand übergegangenen Transistors eine Sperrspannung, die ebenfalls nahezu die Größe der Betriebsspannung der Transistoren hat. Die Betriebsspannung der Transistoren darf hier daher nur so groß sein, daß sie die maximal zulässige Basis-Emitter-Sperrspannung nicht überschreitet. Dies ist besonders dann von Nachteil, wenn Einrichtungen geschaltet werden sollen, die eine hohe Betriebsspannung erfordern. So kann beispielsweise, wenn durch den astabilen Mültivibrator ein Relais gesteuert werden soll, die Relaisspule nicht direkt in den Arbeitsstromkreis eines der beiden Transistoren des astabilen Multivibrators gelegt werden, sondern es muß eine zusätzliche Verstärkerstufe vorgesehen sein, in deren Arbeitsstromkreis die Relaisspule eingefügt wird. Durch die Erfindung wird nun ein astabiler Multivibrator angegeben, bei dem die Betriebsspannung für die Transistoren über den für bekannte astabile Multivibratoren bisher üblichen Wert hinaus erhöht werden kann, ohne daß dadurch die maximal zulässige Basis-Emitter-Sperrspannung für die Transistoren überschritten wird. Es wird hierbei von astabilen Multivibratoren mit zwei gegenseitig kapazitiv rückgekoppelten Transistoren in Emitterschaltung ausgegangen, bei denen die Basis des jeweils in den gesperrten Zustand übergehenden Transistors zumindest vorübergehend an die miteinander verbundenen Emitter der Transistoren über einen Kondensator geschaltet ist. Bei einer bekannten Schaltungsanordnung dieser Art (deutsche Auslegeschrift 1124 997, F i g. 2) ist zur vorübergehenden Anschaltung der Basis des betreffenden Transistors an die miteinander verbundenen Emitter der Transistoren ein Kondensator zwischen den Basiselektronen der Transistoren angeschlossen. Dieser Kondensator ist so dimensioniert, daß sich aus seiner Kapazität und den in seinem Ladestromkreis angeordneten Widerständen eine Zeitkonstante ergibt, die klein gegenüber der Dauer der für die Steuerung der Kippschaltung vorgesehenen Steuerimpulse ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß Störimpulse die Kippschaltung beeinflussen können, ohne daß dadurch die Kurvenform des vom Multivibrator abgegebenen Stromes beeinflußt wird. Das Auftreten einer unzulässig hohen Basis=Emitter-Sperrspannung wird hierdurch nicht vermieden. Die Erfindung betrifft also einen astabilen Multivibrator mit zwei gegenseitig kapazitiv rückgekoppelten Transistoren in Emitterschaltung, bei dem die Basis des jeweils in den gesperrten Zustand übergehenden Transistors zumindest vorübergehend über einen Kondensator an die miteinander verbundenen Emitter der Transistoren geschaltet ist. Erfindungsgemäß ist dieser Multivibrator dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator einen so großen Teil der Ladung des an den Kollektor des jeweils anderen Transistors angeschlossenen, zur Rückkopplung dienenden Kondensators übernimmt, daß die von beiden Kondensatoren gemeinsam kurzzeitig aufrechterhaltene Spannung unterhalb der zulässigen Basis-Emitter-Spannung des jeweils in den gesperrten Zustand übergehenden Transistors liegt.
  • Die Erfindung wird nun an Hand von drei Figuren näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt einen bekannten astabilen Multivibrator ohne Maßnahmen zur Herabsetzung der Basis-Emitter-Sperrspannung der Transistoren; F i g. 2 zeigt einen dem Aufbau nach an sich ebenfalls bekannten astabilen Multivibrator, bei dem durch Anwendung der erfindungsgemäßen Dimensionierungsregel eine Herabsetzung der Basis-Emitter-Sperrspannung der Transistoren erreicht wird; F i g. 3 zeigt ein auch in schaltungstechnischer Hinsicht von der bekannten Schaltungsanordnung abweichendes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen astabilen Multivibrators.
  • Es wird zunächst kurz auf die Funktionsweise des in der F i g.1 dargestellten bekannten astabilen Multivibrators eingegangen. Dieser Multivibrator enthält die Transistoren T 1 und T2, die über die Widerstände R 1 bzw. R 2 mit dem negativen Pol einer Betriebsspannungsquelle verbunden sind. über die Widerstände R 3 und R4, die einerseits jeweils mit der Basis eines der Transistoren und andererseits ebenfalls mit dem negativen Pol der Betriebsspannungsquelle verbunden sind, wird den Basen der Transistoren eine Vorspannung zugeführt. Die beiden Transistoren sind über Kondensatoren C1 und C2, die jeweils zwischen dem Kollektor des einen Transistors und der Basis des anderen Transistors liegen, gegenseitig rückgekoppelt. Die Emitter der beiden Transistoren sind an den positiven Pol der Betriebsspannungsquelle angeschlossen. Die Rückkopplungen über die Kondensatoren C1 und C2 sollen so gewählt sein, daß keiner der beiden Transistoren einen stabilen Zustand einnehmen kann.
  • Zur Erläuterung sei angenommen, daß der Transistor T1 gerade in den leitenden Zustand übergegangen ist, der Transistor T2 dagegen gerade gesperrt wurde. Der Koppelkondensator C2 lädt sich dann über den Widerstand R 2 und die in diesem Falle niederohmige Basis-Emitter-Strecke des Transistors T1 auf eine Spannung von nahezu der Größe der Betriebsspannung auf. Gleichzeitig entlädt sich der Kondensator C 1 über den Widerstand R 3 und wird mit entgegengesetzter Polarität wieder aufgeladen. Wenn dadurch das Potential an der Basis des Transistors T2 sein Emitterpotential unterschritten hat-, wird dieser Transistor leitend. Der dabei auftretende positive Potentialsprung an seinem Kollektor wird über den aufgeladenen Kondensator C2 an die Basis des Transistors T1 übertragen und sperrt diesen. In diesem Augenblick, also nach dem Sperren des Transistors T1, liegt praktisch die gesamte Spannung des Kondensators C2, d. h. eine Spannung von der Größe der Betriebsspannung, als Sperrspannung an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors T1. Da nun nämlich die Hauptstromstrecke des Transistors T2 sehr niederohmig ist, liegt der Kondensator C2 praktisch parallel zur Basis-Emitter-Strecke des Transistors T1. Entsprechende Verhältnisse liegen vor, wenn der Transistor T2 in den gesperrten Zustand übergeht und der Transistor T1 leitend wird. Bei dem bekannten astabilen Multivibrator liegt also im Augenblick nach dem Umschalten an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors, der gerade in den gesperrten Zustand übergegangen ist, immer eine Sperrspannung, die die Höhe der Betriebsspannung hat.
  • In der F i g. 2 ist nun ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen astabilen Multivibrators dargestellt, bei dem dieser unerwünschte Effekt nicht auftritt. Entsprechende Schaltelemente sind in dieser Figur mit denselben Bezugszeichen versehen wie in der F i g. 1. Der erfindungsgemäße astabile Multivibrator unterscheidet sich von dem bekannten Multivibrator gemäß F i g. 1 durch einen an die Basiselektroden derTransistoren angeschlossenen Kondensator und von einem bekannten astabilen Multivibrator, bei dem dieser Kondensator schon vorgesehen ist, durch die Dimensionierung dieses Kondensators in der Art, daß er, wie noch im einzelnen erläutert wird, in der Lage ist, jeweils so viel der Ladung desjenigen Koppelkondensators zu übernehmen, der an die Basis des gerade in den gesperrten Zustand übergegangenenTransistors angeschlossen ist, daß die von beiden Kondensatoren gemeinsam kurzzeitig aufrechterhaltene Spannung unterhalb der zulässigen Basis-Emitter-Sperrspannung der verwendeten Transistoren liegt.
  • Zur Erläuterung sei zunächst wieder angenommen, daß der Transistor T1 gerade in den leitenden Zustand übergegangen ist, wogegen der Transistor T2 gerade gesperrt wurde. Es lädt sich also, wie oben schon erläutert, der Koppelkondensator C 2 nahezu auf die volle Betriebsspannung auf. Das Umschalten des Multivibrators in den anderen astabilen Zustand setzt ein, wenn sich der Kondensator C 1 über den Widerstand R 3 so weit entladen hat, daß die Basis des Transistors T2 nahezu auf demselben Potential liegt, wie der Emitter dieses Transistors. In diesem Augenblick ist der Kondensator C 3 ungeladen, da seine beiden Belegungen dasselbe Potential aufweisen:. Wenn nach Umschalten des astabilen Multivibrators der Transistor T2 leitend geworden ist, liegt, da die Hauptstromstrecke des Transistors T2 nunmehr sehr niederohm,ig ist, der Kondensator C 2 parallel zur Basis-Emitter-Strecke des Transistors T1. Gleichzeitig liegt aber parallel zu dem Kondensator C2 der bis dahin. nahezu ungeladene Kondensator C3, da die Basis-Emitter-Strecke des Transistors T2 ebenfalls niederohmig geworden ist und die mit der Basis des Transistors T2 verbundene Belegung des Kondensators C 3 praktisch an den miteinander verbundenen Emittern liegt. Es übernimmt also der Kondensator C 3 sofort einen Teil der Ladung des Kondensators C2. Die Spannung, die nun an den parallelgeschalteten Kondensatoren C 2 und C3, d. h. also an der Basis-Emitter-Strecke des gesperrten Transistors T1 liegt, ist aber, da eine nennenswerte Nachladung nicht stattfindet, entsprechend dem Kapazitätsverhältnis der beiden Kondensatoren kleiner als wenn der Kondensator C 3 nicht vorgesehen wäre. Wenn danach der Transistor T2 wieder in den gesperrten Zustand übergeht, übernimmt der Kondensator C 3 in entsprechender Weise einen Teil der Ladung des Kondensators Cl, womit eine Herabsetzung der Basis-Emitter-Sperrspannung des Transistors T2 bewirkt wird.
  • Da sich bei dem erfindungsgemäßen astabilen Multivibrator die tatsächlich auftretende Basis-Emitter-Sperrspannung der Transistoren in der beschriebenen Weise herabsetzen läßt, ist es ohne weiteres möglich, nunmehr die Betriebsspannung der Transistoren zu erhöhen, ohne daß dadurch der zulässige Wert der Basis-Emitter-Sperrspannung der Transistoren vom tatsächlich auftretenden Wert überschritten wird.
  • Da bei jedem der beiden Transistoren der zusätzliche Kondensator zwischen Kollektor und Basis liegt, tritt eine Gegenkopplung auf, durch die die Umschlagzeiten des Multivibrators verlängert werden können. Dies ist jedoch beispielsweise im eingangs genannten Fall, bei dem der Multivibrator unmittelbar ein Relais steuert, kein Nachteil, da die Umschlagzeit des Relais an sich schon viel länger ist als die Umschlagzeit des Multivibrators. Es ist hier vielmehr sogar erwünscht, um große Abschaltspannungsspitzen zu vermeiden, daß das Umschalten nicht schlagartig erfolgt. Wenn man den zusätzlichen Kondensator nun noch einstellbar macht, kann man die Flankensteilheit der Kollektorspannungssprünge den jeweiligen Gegebenheiten anpassen. Für Anwendungsfälle, bei denen die Verlängerung der Umschlagszeit des Multivibrators unerwünscht ist, kann das im folgenden beschriebene Ausführungsbeispiel mit Vorteil angewendet werden.
  • Die F i g. 3 zeigt ebenfalls einen astabilen Multivibrator, der jedoch an Stelle des einen zusätzlichen Kondensators C3 die beiden zusätzlichen Kondensatoren C 4 und C 5 enthält, die jeweils zwischen Basis und Emitter der Transistoren liegen. Außerdem ist hier jeweils zwischen dem dem Kollektor eines Transistors abgewendeten Anschluß eines Rückkoppelkondensators und dem Basisanschluß des jeweils anderen Transistors ein Widerstand geschaltet, der hier mit R 5 bzw. R 6 bezeichnet ist. Der zusätzliche Kondensator C4 dient dazu, einen Teil der Ladung des Rückkoppelkondensators C2 zu übernehmen, während der zusätzliche Kondensator C5 einen Teil der Ladung des Rückkoppelkondensators C1 übernimmt, wie im folgenden noch kurz erläutert wird. Wenn beispielsweise der Transistor T2 gerade in den gesperrten Zustand und der Transistor T1 in den leitenden Zustand übergegangen ist, ist der Rückkoppelkondensator C1, wie im Zusammenhang mit den F i g. 1 und 2 schon erläutert wurde, noch auf eine Spannung von nahezu der Größe der Betriebsspannung aufgeladen. Da die Hauptstromstrecke des Transistors T1 jetzt sehr niederohmig ist, liegt die Reihenschaltung des Kondensators C 1 und des Widerstandes R 5 nun praktisch parallel zur Basis-Emitter-Strecke des Transistors T2. Parallel dazu liegt nun aber bei dieser Anordnung noch der Kondensator C5, der sofort einen Teil der Ladung des Kondensators C 1 übernimmt. Auf diese Weise wird erreicht, daß an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors T2 eine Sperrspannung auftritt, die entsprechend dem Kapazitätsverhältnis der Kondensatoren C1 und C5 kleiner als die Betriebsspannung der Transistoren ist. Es kann also auch hier die Betriebsspannung für die Transistoren erhöht werden, ohne daß dadurch die zulässige Basis-Emitter-Sperrspannung der Transistoren überschritten wird. Entsprechende Verhältnisse liegen vor, wenn der Transistor T 1 gesperrt und der Transistor T 2 leitend ist. Es übernimmt dann der Kondensator C4 einen Teil der Ladung des Rückkoppelkondensators C2.
  • Die erwähnten Widerstände R 5 und R 6 dienen dazu, den Ladestrom der zusätzlichen Kondensatoren C5 und C6 zu begrenzen. Dieser Ladestrom fließt nämlich in Durchlaßrichtung über die Hauptstromstrecke des jeweils sich im Leitfähigkeitszustand befindlichen Transistors und könnte ohne die begrenzende Wirkung der Widerstände R 5 und R 6 einen für den Transistor unzulässig hohen Wert annehmen. Bei dem erfindungsgemäßen Mültivibrator gemäß F i g. 2 erübrigen sich Begrenzungswiderstände, da der Ladestrom des zusätzlichen Kondensators C 3 infolge der durch diesem Kondensator verursachten Gegenkopplung begrenzt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Astabiler Multivibrator mit zwei gegenseitig kapaziiiv rückgekoppelten Transistoren in Emit terschaltung, bei dem die Basis des jeweils in den gesperrten Zustand übergehenden Transistors zumindest vorübergehend über einen Kondensator an die miteinander verbundenen Emitter der Transistoren geschaltet ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Kondensator (C 3, F i g. 1; C 4, C 5, F i g. 3) einen so großen Teil der Ladung des an den Kollektor des jeweils anderen Transistors (z. B. T1) angeschlossenen, zur Rückkopplung dienenden Kondensators (z.B. C1) übernimmt, daß die von beiden Kondensatoren (z. B. C3, Cl, F i g. 2; C S, C I, F i g. 3) gemeinsam kurzzeitig aufrechterhaltene Spannung unterhalb der zulässigen Basis-Emitter-Sperrspannung des jeweils in den gesperrten Zustand übergehenden Transistors (z. B. T2) liegt.
  2. 2. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur vorübergehenden Anschaltung der Basis des in den gesperrten Zustand übergehenden Transistors an die miteinander verbundenen Emitter der Transistoren ein Kondensator (C3) zwischen die Basiselektroden der beiden Transistoren (T1, T2) angeschlossen ist (F i g. 2).
  3. 3. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschalten der Basis des jeweils in den gesperrten Zustand übergehenden Transistors an die miteinander verbundenen Emitter der Transistoren jeweils ein Kondensator (C5, C6) zwischen die Basis und den Emitter jedes Transistors (T1, T2) angeschlossen ist (F i g. 3).
  4. 4. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen der Basis eines Transistors und dem zugehörigen Rückkopplungskondensator (C1, C2) ein strombegrenzender Widerstand (R5, R6) eingefügt ist (F i g. 3). S. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da der Kondensator (C3) zur Änderung der Flankensteilheit der Kollektorspannungssprünge einstellbar ist (F i g. 2).
DE1966S0105543 1966-08-26 1966-08-26 Astabiler Multivibrator Withdrawn DE1290583B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5404285A (en) * 1991-07-03 1995-04-04 Schonbek Worldwide Lighting Inc. Chandelier with interlocking modular glassware

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR894523A (fr) * 1942-05-13 1944-12-27 Telefunken Gmbh Perfectionnements aux modes de montage d'amplification de tensions variables ou d'impulsions modulées
DE1124997B (de) * 1960-08-22 1962-03-08 Siemens Ag Multivibratorschaltung

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