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DE1290468B - Form zur Herstellung von Betonbautafeln in waagerechter Lage - Google Patents

Form zur Herstellung von Betonbautafeln in waagerechter Lage

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Publication number
DE1290468B
DE1290468B DEC28412A DEC0028412A DE1290468B DE 1290468 B DE1290468 B DE 1290468B DE C28412 A DEC28412 A DE C28412A DE C0028412 A DEC0028412 A DE C0028412A DE 1290468 B DE1290468 B DE 1290468B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
mold
parts
form according
formwork part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC28412A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CAMUS RAYMOND FRANCOIS EMILE
Original Assignee
CAMUS RAYMOND FRANCOIS EMILE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CAMUS RAYMOND FRANCOIS EMILE filed Critical CAMUS RAYMOND FRANCOIS EMILE
Priority to DEC28412A priority Critical patent/DE1290468B/de
Publication of DE1290468B publication Critical patent/DE1290468B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0029Moulds or moulding surfaces not covered by B28B7/0058 - B28B7/36 and B28B7/40 - B28B7/465, e.g. moulds assembled from several parts
    • B28B7/0035Moulds characterised by the way in which the sidewalls of the mould and the moulded article move with respect to each other during demoulding
    • B28B7/0044Moulds characterised by the way in which the sidewalls of the mould and the moulded article move with respect to each other during demoulding the sidewalls of the mould being only tilted away from the sidewalls of the moulded article, e.g. moulds with hingedly mounted sidewalls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Form zur Herstellung von Betonbautafeln in waagerechter Lage, mit einem Formboden und einer Seitenschalung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Form zu schaffen, bei der die Seitenschalungen so ausgebildet sind, daß sie ohne großen Arbeitsaufwand beim Ausformen entfernt werden können, selbst wenn herausragende Bewehrungen oder profilierte Ränder vorhanden sind. Dabei kommt es darauf an, den Zusammenhang aller Teile der Formen auch beim Ausschalen aufrechtzuerhalten und das Wiederzusammensetzen der Form mit möglichst geringem Arbeitsaufwand durchzuführen. Eine weitere Forderung besteht darin, daß die zusammengesetzte Form rüttelfest ist und für verschiedene Tafelgrößen- und formen eingerichtet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Seitenschalung aus zwei übereinanderliegenden Schalungsteilen besteht, die miteinander derart beweglich verbunden sind, daß das obere Schalungsteil durch Abschwenken von den Rändern der Bautafel wegführbar ist, während das untere Schalungsteil starr mit dem Formboden verbunden ist.
  • Bei einer solchen Seitenschalung können ohne weiteres an den Rändern der Bautafeln unterschnittene Profile vorgesehen werden, und es können seitlich herausragende Bewehrungsstäbe, Hebebügel u. dgl. oder auch Kerne eingebaut werden.
  • Es ist zur Herstellung relativ kleiner Betonsteine eine Form mit abklappbaren Seitenschalungen bekannt, die durch Scharniere mit der Bodenplatte gelenkig verbunden sind. Bei Formen für Großbautafeln läßt sich eine entsprechende Anordnung wegen der meist seitlich herausragenden Bewehrungen od. dgl., die ein einfaches Abklappen der Seitenschalungen nicht zulassen, kaum verwenden.
  • Es ist ferner eine Form für Betonsteine bekannt, bei der abnehmbare Schulterstücke eingesetzt werden, um die vorhandenen Seitenschalungen im Bedarfsfalle höher zu machen. Diese Schulterstücke fallen beim Ausformen als lose Teile an, die in dem rauhen Betrieb verlorengehen können.
  • Zweckmäßigerweise ist das untere Schalungsteil zur Erleichterung des Ausformens nach außen geneigt. Eine besonders einfache und zweckmäßige Ausführungsform ergibt sich, wenn zwischen dem oberen Schalungsteil und dem unteren Schalungsteil ein Einlageteil verschiebbar gelagert ist. Zur Erzielung einer ausreichenden Rüttelfestigkeit können die übereinanderliegenden Schalungsteile in ihrer Arbeitslage miteinander verschraubbar sein. Zweckmäßigerweise erfolgt die Verschraubung in der Weise, daß an einem der übereinanderliegenden Schalungsteile ein gehäuseartiger Ansatz angebracht ist, in dem eine Mutter unverdrehbar, z. B. zwischen Splinten, gehalten ist, und daß am anderen Schalungsteil ein Schraubbolzen angebracht ist, der in der Arbeitslage der beiden Schalungsteile in die Mutter einschraubbar ist.
  • Die Schalungsteile können aus Walzprofilleisten von winkeligem Querschnitt bestehen, an denen vertikale Lappen angebracht sind, die durch Schwenklagerbolzen miteinander verbunden sind. Zweckmäßigerweise sind am unteren Schalungsteil und/oder am oberen Schalungsteil in seitlichem Abstand voneinander Aussparungen und Haltevorrichtungen für Bewehrungsstäbe, Hebebügel, Kerne od. dgl., die zwischen den Schalungsteilen seitlich herausragen, vorgesehen.
  • In den vom Formboden und dem unteren Schalungsteil gebildeten abgedichteten Raum kann eine Druckmittelleitung münden, in die beim Ausformen ein Druckmittel, wie Preßluft oder Wasser, einführbar ist. Man kann die Form vorteilhafterweise so ausbilden, daß das untere Schalungsteil mit dem Formboden unter Zwischenlage einer Dichtung verschraubt ist und daß zur Herstellung von Bautafeln verschiedener Abmessungen das untere Schalungsteil an verschiedenen Stellen mit dem Formenboden verschraubbar ist.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Die im lotrechten Schnitt dargestellte Seitenschalung nach F i g. 1 weist das untere Schalungsteill auf, welches mit dem oberen Schalungsteil4 durch eine Gelenkverbindung mit dem Schwenklagerbolzen 6 schwenkbar verbunden ist. Das untere Schalungsteil 1 ist mit dem Formboden 3 fest verbunden.
  • F i g. 2 zeigt eine ähnliche Anordnung, wobei jedoch zwischen dem oberen Schalungsteil4 und dem unteren Schalungsteil 1 Flansche 1' vorgesehen sind, an welchen beispielsweise Hebezeuge angreifen können.
  • F i g. 3 zeigt das obere Schalungsteil 4 in abgeschwenkter Stellung.
  • In F i g. 4 ist die Verbindung der beiden Schalungsteile 1 und 4 näher dargestellt. Das untere Schalungsteil1, welches ein Winkelprofil mit einem Schenkel 2 aufweist, kann mit seinem unteren Flansch beispielsweise durch Schweißung mit dem Formboden 3 fest verbunden sein. Es kann jedoch auch der untere Schenkel des Schalungsteils 1, wie dargestellt, durch eine Schraubverbindung mit dem Formboden 3 verbunden sein, wobei zweckmäßig zwischen dem Schalungsteil 1 und dem Formboden 3 eine Dichtung 3' eingelegt ist, so daß ein dichter Abschluß zwischen dem unteren Schalungsteil1 und dem Formboden 3 erzielt wird. Der obere Schenkel des Schalungsteils 1 weist eine leichte Neigung auf, welche das Ausformen der fertigen Bautafel ermöglicht. Das obere Schalungsteil4 besteht ebenfalls zweckmäßig aus einem Winkelprofil und weist an seinem der Bautafel bzw. dem Formraum zugeordneten Schenkel eine derartige Neigung auf, daß es um den Schwenklagerbolzen 6 in Richtung 5 verschwenkt werden kann (F i g. 5). Der Schwenklagerbolzen 6 durchsetzt zwei an den Schalungsteilen 1 und 4 befestigte Lappen 7, wodurch sich eine scharnierartige Konstruktion ergibt.
  • In der Betonierlage der Schalungsteile können die beiden Schenkel der Schalungsteile 1 und 4 durch eine in F i g. 5 angedeutete Schraubenbolzenverbindung miteinander verbunden werden, welche in den F i g. 8 bis 10 näher dargestellt ist. Diese Schraubenbolzenverbindung umfaßt den Ansatz 8, welcher am unteren Schalungsteil l festgelegt, beispielsweise angeschweißt ist. In diesem Ansatz ist zwischen Splinten 10 od. dgl. eine Mutter 9 so gehalten, daß sie wohl ein geringes Spiel aufweist, sich hingegen nicht verdrehen kann, wenn ein Schraubbolzen in sie eingedreht wird. Der Schraubbolzen durchsetzt eine (Öffnung des oberen Schalungsteils und stützt sich mit seinem Kopf gegen den in der Betonierlage annähernd horizontal liegenden Schenkel des oberen Schalungsteils 4 ab. Auf diese Weise können die beiden Schalungsteile 1 und 4 miteinander verbunden werden. Die beschriebene Art der Verbindung hat den Vorteil, daß ein geringes Spiel von den Muttern aufgenommen werden kann, so daß die Verbindung der beiden Schalungsteile auch dann nicht auf Schwierigkeiten stößt, wenn die Sollmaße, z. B. infolge von Herstellungstoleranzen, nicht genau eingehalten werden.
  • F i g. 6 und 7 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform, wobei zwischen dem unteren Schalungsteil 1 und dem oberen Schalungsteil4 noch ein Einlageteil 19 angeordnet ist. Dieses Einlageteil kann ebenfalls von einem Walzprofil gebildet sein und ragt, wie F i g. 6 zeigt, in den Betonierraum hinein. Nach Verschwenken des oberen Schalungsteils 4 in Richtung 5 in die Öffnungslage (F i g. 7) können solche Einlageteile 19 entlang der Lappen 7 des unteren Schalungsteils zurückgezogen werden, damit die Entformung der fertigen Bautafel erfolgen kann.
  • Weiterhin können, wie F i g. 11 und 12 zeigen, zwischen den Schalungsteilen 1 und 4 auch Haltevorrichtungen 13 angeordnet werden, welche zu den verschiedensten Zwecken ausgenutzt werden können. Diese Haltevorrichtungen können beispielsweise dazu dienen, Bewehrungsstäbe 14 zu verspannen oder um Verbindungsstäbe, welche einer Verbindung von Bautafel zu Bautafel dienen, einzubringen. Ferner können, wie F i g. 12 zeigt, Hebebügel 15 eingebaut werden, an welchen Hebezeuge zum Zwecke der Entformung oder des Transportes der Bautafeln angreifen können. Schließlich können die Haltevorrichtungen auch für die Halterung von Kernen vorgesehen sein, welche z. B. zur Aussparung von Hohlräumen für die Unterbringung von Installationsmaterial od. dgl. dienen können. Zweckmäßig sind die Haltevorrichtungen durch in Abständen voneinander entlang des unteren Schalungsteils 1 vorgesehene Profileisenstücke gebildet.
  • Eine dichte Verbindung des unteren Schalungsteils 1 mit dem Formboden 3 ermöglicht es, die Entformung der fertigen Bautafeln durch Einblasen von Druckluft oder eines anderen geeigneten Druckmediums, z. B. Wasser, zu erleichtern. Hierfür ist gemäß F i g. l.3 die Druckmittelleitung 16 vorgesehen, welche den Raum zwischen dem Formboden 3 und der Bautafel mit dem Außenraum verbindet. Um zu vermeiden, daß sich diese Leitung während des Einbringens des Betons mit Zementmilch od. dgl. füllt, ist während des Betonierens zweckmäßig die Leitung 16 durch eine Stange 18 ausgefüllt, welche nach dem Abbinden des Betons aus der Leitung 16 herausgezogen wird. Hierauf kann das Druckmedium in den Raum zwischen dem Formboden 3 und der Bautafel eingeführt werden. Die Schalungsteile sind der Einfachheit halber in F i g. 13 nicht dargestellt.
  • Wie sich insbesondere aus F i g. 4 bis 7 ergibt, stellen die beiden Schalungsteile 1 und 4 in ihrer Verbindungslage zusammen mit dem Formboden 3 eine starre Einheit dar, welche auch erheblichen Beanspruchungen standzuhalten vermag. Es ist daher möglich, die aus dem Formboden 3 und den Schalungsteilen 1 und 4 gebildete Einheit nach Einbringen des Betons Rüttelschwingungen auszusetzen, um eine Verdichtung der Masse zu erreichen, ohne daß eine Deformation der Schalung zu befürchten ist. Zu diesem Zweck kann der Formboden 3 samt den Schalungsteilen auf Puffer aufgesetzt werden, welche eine schwingungsverstärkende Wirkung ausüben.
  • Schließlich ist es möglich, auf dem Formboden 3 die Schalungsteile 1 und 4 in verschiedenen Stellungen anzubringen, um verschiedenen Größen der herzustellenden Bautafeln Rechnung tragen zu können. Die Erfindung ermöglicht dies in besonders einfacher Weise, da zwecks Abnahme eines Schalungsteils lediglich die Verschraubung zwischen dem Schalungsteil und dem Formboden 3 (F i g. 4) gelöst zu werden braucht.
  • Es ist möglich, die gesamte obere Schalung zu verschwenken, es können jedoch auch die einzelnen Teile des oberen Schalungsteils, z. B. bei einer rechteckigen Tafel die vier die Rechteckseiten begrenzenden Teile, für sich gesondert verschwenkt werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Form zur Herstellung von Betonbautafeln in waagerechter Lage, mit einem Formboden und einer Seitenschalung, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Seitenschalung aus zwei übereinanderliegenden Schalungsteilen (1, 4) besteht, die miteinander derart beweglich verbunden sind, daß das obere Schalungsteil (4) durch Abschwenken von den Rändern der Bautafel wegführbar ist, während das untere Schalungsteil (1) starr mit dem Formboden (3) verbunden ist.
  2. 2. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Schalungsteil (1) nach außen geneigt ist.
  3. 3. Form nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Schalungsteil (4) und dem unteren Schalungsteil (1) ein Einlageteil (19) verschiebbar gelagert ist.
  4. 4. Form nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Schalungsteile in ihrer Arbeitslage miteinander verschraubbar sind.
  5. 5. Form nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der übereinanderliegenden Schalungsteile ein gehäuseartiger Ansatz (8) angebracht ist, in dem eine Mutter (9) unverdrehbar z. B. zwischen Splinten (10) gehalten ist, und daß am anderen Schalungsteil ein Schraubbolzen angebracht ist, der in der Arbeitslage der beiden Schalungsteile in die Mutter (9) einschraubbar ist.
  6. 6. Form nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsteile aus Walzprofilleisten von winkeligem Querschnitt bestehen, an denen vertikale Lappen (7) angebracht sind, die durch Schwenklagerbolzen (6) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Form nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Schalungsteil (1) und/oder am oberen Schalungsteil (4) in seitlichem Abstand voneinander Aussparungen und Haltevorrichtungen (13) für Bewehrungsstäbe (14), Hebebügel (15), Kerne od. dgl., die zwischen den Schalungsteilen seitlich herausragen, vorgesehen sind. B. Form nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den vom Formboden (3) und dem unteren Schalungsteil (1) gebildeten abgedichteten Raum eine Drückmittelleitüng(16) mündet, in die beim Ausformen ein Druckmittel wie Druckluft öder Wasser einführbär ist. 9: Form nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, d aß das untere Scha-Jungsteil (1) mit dem Formboden (3) unter Zwischenlage einer Dichtung (3') verschraubt ist und da13 zur Herstellung von Sautafeln verschiedener Abmessungen das untere Schalungsteil (1) an verschiedenen Stellen mit dem Formboden verschraubbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1004241C2 (nl) * 1996-10-10 1998-04-14 Heembeton Bv Inrichting en werkwijze voor het vervaardigen van een vloerplaat.
AT410646B (de) * 2000-07-06 2003-06-25 Ebawe Anlagentechnik Gmbh Einrichtung zum herstellen von teilen aus beton
EP4620644A1 (de) * 2024-03-22 2025-09-24 Zwaagstra Beton BV Verfahren zum herstellen einer beton-bodenplatte, gemäss dem verfahren hergestellte beton-bodenplatte und herstellungsform zur herstellung einer beton-bodenplatte

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE405369C (de) * 1921-07-19 1924-10-31 Emile Victor Preuss Formvorrichtung zur Herstellung von Bausteinen aus Beton u. dgl.

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