DE1290323B - Schalungselement fuer die Mantelbetonbauweise - Google Patents
Schalungselement fuer die MantelbetonbauweiseInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Schalungselement für die Mantelbetonbauweise mit zwei parallel im Abstand zueinander angeordneten Platten aus einem nagelbaren Baustoff, vorzugsweise aus zement- oder magnesitgebundenen Holzfasern, die durch mindestens zwei Stege aus Draht, Baustahl od. dgl. verbunden sind, deren parallel zu den Platten verlaufende Enden in mit einem Bindemittel ausgefüllten Nuten in den Platten verankert sind.
- Grundsätzlich ist es bekannt, aus Draht od. dgl. gebildete Stege mit Spitzen in Platten aus Leichtbaustoff zur Herstellung von Schalungssteinen einzustoßen.
- Jene metallenen Verbindungsmittel, die auf beiden Seiten durch die Platten gesteckt werden, um somit dieselben auf Abstand zu halten, sind ungeeignet, weil damit Kältebrücken .geschaffen werden.
- Sodann sind auch Verbindungsteile aus Beton oder Metall bekannt, die zwischen zwei Platten mit Beton angeklebt werden.
- Alle die bisher genannten und bekannten Schalungselemente, insbesondere das zuletzt genannte, haben den großen Nachteil, daß sie von Hand und logischerweise in zwei Arbeitsgängen hergestellt werden müssen und dabei winkelungenau und verschoben ausfallen.
- Weil Schalungselemente für die Mantelbetonbauweise, um Kältebrücken zu vermeiden, trocken ohne Vermörtelung aufeinandergesetzt werden, müssen dieselben in ihrer Bemessung präzis winkelrecht hergestellt werden. Aus diesem Grunde muß bei Schalungselementen, -bei denen die Stege angeklebt oder in mit Bindemittel ausgefüllten Nuten veraeert werden, zum Transport so lange gewartet werden, bis der Kleber oder das Bindemittel erhärtet bzw. abgebunden hat, was sehr zeitraubend ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, den Arbeitsaufwand zur Herstellung eines Schalungselements eingangs genannter Art zu verringern.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Schalungselement der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß die Stegenden .mit senkrecht zu -.den Platten gerichteten Spitzen od. dgl. versehen sind.
- Durch das Eindringen der Spitzen in die Platten des Schalungselements wird sofort ein Zusammenbau des Elements erreicht, so daß das Element mit der bei einer Produktion möglichen fachgerechten Sorgfalt transportiert werden kann. Dabei können die verankerten Enden der Stege durch Erhärtung des Bindemittels eine festere Verbindung der 'Platten erreichen, so daß schließlich das Schalungselement den weiteren Beanspruchungen des gröberen Weitertransports.und den Belastungen.auf ,der Raustelle .standhält. Die Ausbildung nach der Erfindung ermöglicht damit in vorteilhafter Wdise die Fertigung-der Schalungselemente in einem Arbeitsgang, in dem die Nuten mit Bindemittel mit entsprechender Konsistenz gefüllt und --- paarweise - ausgerichtet nach-dem-Einfügen der Stege gegeneinandergedrückt-werden. Dabei dringen die Spitzen in- die Platten ein, wodurch die Platten so weit in ihrer Stellung gehalten werden, daß sie aus der Presse entnommen und zum Zwecke des Abbindens und Erhärtens beiseite gestellt und gestapelt werden können, was bei den bekannten Verfahren der hier in Frage stehenden Art nicht möb lieh ist.
- Sofern die in die Nuten eingreifenden Drähte, Baustähle od. dgl. der Stege in einem kleineren Abstand von ihren Enden, als die Nuttiefe beträgt, je eine Abdeckplatte trage, :deren Umriß größer als der der jeweiligen Nut ist, barm ein Bindemittel mit weicher Konsistenz verwendet werden, da die Abdeckplatten ein Ausfließen des Bindemittels aus der Nut verhindern.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g.1 zwei parallelliegende Platten mit einem Steg vor der Verbindung im Querschnitt und F i g. 2 eine Deckplatte in der Draufsicht.
- ]Der Schalungsstein nach dem gezeichneten Ausführungsbeispiel besteht aus zwei aus zementgebundenem Faserstoff gebildeten Platten 1 und :Z, die in paralleler Lage zum Gegeneinanderpressen, z. B. mit hydraulischen Pressen, angeordnet sind, um die Platten 1 und 2 allmählich gegeneinander zu zu bewegen. Die Platten :t und 2 sind in Abständen mit Nuten 3 und 4 paarweise versehen. In gleichem Längsabstand wie die Nuten 3 und 4 sind auch Stege 5 vorgesehen, deren Aufgabe es ist, die Platten 1 und 2 im vorgesehenen erforderlichen Abstand zu verbinden und zu befestigen. Die Stege -5 bestehen aus einer Mehrzahl paralleler Drähte 6 und 7. Die Drähte 6 sind endseits angeordnet. Sie liegen in dem- durch die Drähte 6 und 7 gebildeten Gerüst, das durch Querteile 8 verbunden ist, in der Zeichnung oben und unten. Die Drähte 6,7 stelzen in der Regel senkrecht zu den auf den Längsschmalseiten aufliegenden Platten 1 und 2. Die Drähte 6 sind so angeordnet, daß sie beim Gegeneinanderschieben der Platten -1 und 2 4n Zonen .eindringen, ,die von :Nuten 3 .und .4 .frei sind. Die Enden dieser Drähte 6 .sind zu diesem Zweck mit Spitzen 11 versehen.
- Die Drähte 7 sind im Gegensatz dazu paarweise angeordnet. Die Enden 9 der Drähte 7 sind mit zueinander gerichteten Abwinkelungen versehen und in solchem Abstand angeordnet, dnß die gegeneinandergerichteten Enden 9 beim Gegeneinanderbewegen der Platten 1 und 2 iin (die Muten 3 und 4 eindringen. Hinter den Abwinkelungen tragen die Enden 9 der ,Drähte 7 Abdeckplatten @0, *e auf den Drähten 7 axial verschiebbar sind und an den zunächst liegenden Querteilen 8 ihr Widerlager etwa im Abstand der NWentiefe von den Abwinkelungen finden.
- Zum Zwecke der Verbindung der beiden Platten 1 und 2 werden die Nuten 3 und 4 zunächst mit Bindemittel, z. B. Zementmörtel, von nicht zu weicher Konsistenz gefüllt. Ist dies geschehen, so werden die Platten 1 und -2 in die aus- F i g.1 ersichtliche Parallelstellung gebracht. Die Stege 5 werden an den entsprechenden Stellen eingesetzt und die Platten 1 111d .gegerle..irtan@lexgedrlic_k_t. _Bei .diesem Gegeneinanderdrücken .dringen die Abwinkelungen der ;Enden'9 in, die .reit :Bindemittel gefüllten ;Nuten 3 und 4 ein, während gleichzeitig die Spitzen 11 der Drähte-6 in die nutenfreien Zonen der Platten 1 und 2-eindringen,-um-diese vorerst in der gegebenen endgültigen Stellung zuein4nder-zu halten. Beim Eindringen der Abwinkelungen der Enden 9 in die Nuten 3 und 4 werden sie, und zwar im Zuge des Endhubes der Presse, durch die Abdeckplatten 10 abgedeckt, so daß beim anschließenden sofortigen Entnehmen der Schalungselemente aus den Pressen das Bindemittel nicht aus den Nuten 3 und 4 austreten kann. Die Platten 1 und 2 sind jedoch durch die eingedrungenen Spitzen 11 in der erforderlichen Stellung gehalten, und zwar in einer Art und Weise, die ausreicht, um die Platten 1 und 2 ohne Veränderung ihrer Stellung zueinander aus der Presse entnehmen und zum Zwecke des Abbindens des Bindemittels stapeln zu können.
- Es ist erkennbar, daß die gegenseitige Verbindung in einem Zuge erfolgen kann und daß sofort nach der gegenseitigen Verbindung eine Entnahme der fertigen Schalungselemente aus der für die Verbindung erforderlichen Presse möglich ist und zum Zwecke des Abbindens des Bindemittels gestapelt werden können. Die Stege 5 bestehen im allgemeinen aus Metall.
- In Abwandlung können die Drähte 7 über die Abwinkelung an ihren Enden 9 hinaus verlängert und spitz oder schneidig ausgebildet sein, so daß die Verlängerungen in den Nutgrund der Nuten 3 und 4 beim Annähern der Platten 1 und 2 eindringen. Die Drähte 6 wären in diesem Falle nicht erforderlich.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Schalungselement für die Mantelbetonbauweise mit zwei parallel im Abstand zueinander angeordneten Platten aus einem nagelbaren Baustoff, vorzugsweise aus zement- oder magnesitgebundenen Holzfasern, die durch mindestens zwei Stege aus Draht, Baustahl od. dgl. verbunden sind, deren parallel zu den Platten verlaufende Enden in mit einem Bindemittel ausgefüllten Nuten in den Platten verankert sind, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Stegenden mit senkrecht zu den Platten gerichteten Spitzen (11) od. dgl. versehen sind.
- 2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (11) an den Stellen der Stegenden angeordnet sind, die an nutfreien Teilen der Platten (1, 2) anliegen.
- 3. Schalungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (5) aus mehreren parallelen Drähten (6, 7), Baustählen od. dgl. besteht, die durch Querteile (8) miteinander verbunden sind und von denen ein Teil mit parallel zu den Platten (1, 2) abgebogenen Enden (9) in die Nuten (3, 4) eingreift und der andere Teil zu den Spitzen (11) geformt ist.
- 4. Schalungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Nuten (3,4) der Platten (1, 2) eingreifenden Drähte (7), Baustähle od. dgl. in einem kleineren Abstand von ihren Enden (9) als die Nuttiefe eine Abdeckplatte (10) tragen, deren Umriß größer ist als der der jeweiligen Nut (3, 4).
- 5. Schalungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten (10) schiebbar angeordnet sind und auf den Drähten (6, 7), Baustählen od. dgl. Widerlager, z. B. Querteile (8), in einem Abstand angeordnet sind, der kleiner als die Nuttiefe ist.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19523069C2 (de) * | 1995-06-24 | 2001-04-26 | Harald Hagedorn | Verlorenes Schalungsbauteil |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE629063A (de) * | 1963-11-21 | |||
| AT191B (de) * | 1897-12-13 | 1899-09-10 | W Spindler Fa | |
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1966
- 1966-06-15 DE DEW41797A patent/DE1290323B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| AT191B (de) * | 1897-12-13 | 1899-09-10 | W Spindler Fa | |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19523069C2 (de) * | 1995-06-24 | 2001-04-26 | Harald Hagedorn | Verlorenes Schalungsbauteil |
| DE19523069C5 (de) * | 1995-06-24 | 2007-04-12 | Harald Hagedorn | Verlorenes Schalungsbauteil |
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