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DE805800C - Vorrichtung an Bodenbelaegen - Google Patents

Vorrichtung an Bodenbelaegen

Info

Publication number
DE805800C
DE805800C DEK2201D DEK0002201D DE805800C DE 805800 C DE805800 C DE 805800C DE K2201 D DEK2201 D DE K2201D DE K0002201 D DEK0002201 D DE K0002201D DE 805800 C DE805800 C DE 805800C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
board
boards
strips
layer
core layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK2201D
Other languages
English (en)
Inventor
Gustaf Kaehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE805800C publication Critical patent/DE805800C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Bodenbelägen Die Erfindung bezieht sich auf Ilodenliel'ige, die aus miteinander durch Feder und Nut vereinigten Lamellen- oder Sperrholzbrettern mit einer oberen Verschleißschicht aus Parkettstäben oder Furnierplatten bestehen, von denen wenigstens ein "feil in der Querrichtung des Brettes verläuft, sowie aus einer unter der Verschleißschicht liegenden, finit Fasern in der Längsrichtung des Brettes angeordneten Kernschicht, die zweckmäßig auf der einen oder beiden Seiten mit läng: verlaufenden Schnitten versehen ist. Die Erfindung bezweckt. einen l',odenbelag zu schaffen, der billig Herzustellen und zu verlegen ist, eine gute Ausnutzung des Materials gestattet und eine gute Sicherheit gegen VetNverfungen aufweist.
  • Es sind schon Bodenbeläge der genamiten Art vorgeschlagen worden. bei denen die I'arl<ettst:iliederart auf den T.amellenlircttcrn anl;ecirclnet sind. claß sie mit abwechselnd längs verlaufenden und quer gestellten Stäben Muster bilden, wobei sich die quer gestellten Stäbe über die ganze Breite des Ilrettes erstrecken. Beim X-erlegen dieses Bodenbelages werden die Bretter derart zueinander angeordnet, lall die quer gestellten Stäbe des einen Brettes längs verlaufenden Stäben in den benachbarten Brettern gegenüber zu liegen kommen. Diese JlaGnahnie bedeutet eine Begrenzung in der Gestaltung des Parkettmusters und hat infolge des erforderlichen Absägens der Bretter bei deren Einl).isseti in das Parkettmuster Holzverluste zur Folge.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zti beseitigen und ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die quer gestellten Parkettstäbe mit ihren Eiiden aii Leisten oder Brettern anliegen, die sich an den Seiteiiriinderli des Brettes entlang über @lesseii ganze 1.:itige hinweg erstrecken. Dies kann erfindungsgemäß entweder dadurch erreicht werden, daß zwischen Lamellenbrettern, die über deren ganze Breite sich erstreckende, quer gestellte Parkettstäbe aufweisen, Bretter angeordnet sind, deren Verschleißschicht aus längs verlaufenden Stäben oder Leisten besteht oder die an den Rändern mit solchen längs verlaufenden Stäben oder Leisten versehen sind, bzw. dadurch, daß die Verschleißschicht der Lamellenbretter selbst quer gestellte Stäbe aufweist, die mit ihren Endkanten an längs verlaufenden Kantenleisten anliegen, die sich über die ganze Länge des Brettes erstrecken.
  • Diese Maßnahmen machen es möglich, ausschließlich oder hauptsächlich quer gestellte Stäbe in der Verschleißschicht zu verwenden, die verhältnismäßig schmal sein können und dadurch eine bessere Ausnutzung des Holzmaterials ermöglichen. Da die Bretter durch die große Anzahl quer gestellter Stäbe eine gute Versteifung in der Querrichtung erhalten, wird dadurch auch eine Vereinfachung der Herstellung der Kernschicht ermöglicht, was wiederum eine verbesserte Werkstoffausnutzung gestattet.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen in einigen Ausführungsbeispielen schematisch veranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine Ausführungsform eines Bodenbelages gemäß der Erfindung im Grundriß, Fig.2 dieselbe Ausführungsform im Querschnitt nach Linie 11-1I der Fig. i, Fig. 3, 4, 5 und 6 je im Querschnitt andere Ausführungsformen eines Lamellenbrettes gemäß der Erfindung.
  • Der Bodenbelag ist aus einer Anzahl von durch Feder und Nut miteinander vereinigten Lamelle nbrettern i und 2 zusammengesetzt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, bestehen die Lamellenbretter i aus einer Kernschicht 3 und aus auf deren Ober- und Unterseite angeordneten Schichten, von denen die obere, 4, die Verschleißschicht bildet und hauptsächlich aus quer gestellten Parkettstäben 6 und 7 sowie dazwischen eingefügten kürzeren Stücken längs verlaufender Parkettstäbe 8 besteht. Die untere Schicht 5 besteht zweckmäßig aus einer oder mehreren Schichten von Furnierholz. Um die Verwerfungskräfte in dem die Kernschicht 3 bildenden Brett zu beseitigen, ist dieses mit abwechselnd von oben und von unten eingesägten, längs verlaufenden Schnitten 9 versehen. Zwischen den Brettern, deren Verschleißschicht aus quer gestellten Parkettstäben besteht, sind Bretter 2 eingelegt, deren Verschleißschicht aus längs verlaufenden Stäben io und aus an den Rändern des Brettes entlang über dessen ganze Länge verlaufenden Leisten i i besteht. Diese Zwischenbretter 2 werden -vorzugsweise schmaler gehalten als die Bretter mit quer gestellten Parkettstäben, teils um ihnen die Eigenschaften und das Aussehen von Flugleisten zu verleihen, teils aus dem Grunde, weil die Querfestigkeit der Zwischenbretter infolge der Längsrichtung der Fasern in sämtlichen Schichten vermindert ist. Die Verschleißschicht auf den Zwischenbrettern kann jedoch, gegebenenfalls auch wie in Fig. i und 2 rechts gezeigt, je nach Bedarf und entsprechend dem erwünschten Aussehen des Bodenbelages sowie den daran gestellten Forderungen hinsichtlich Qualität und Herstellungspreis ausschließlich aus längs verlaufenden Stäben, längs verlaufenden schmalen Leisten oder auch aus einer das ganze Zwischenbrett deckenden zusammenhängenden Schicht 12 aus Furnierholz bestehen. Wenn das Zwischenbrett 2 so schmal ist, daß dessen Kernschicht keine nennenswerten Verwerfungskräfte verursachen kann, kann dieses Brett auch ohne längs verlaufende Schnitte ausgeführt werden. In dem auf der Zeichnung gezeigten Beispiel sind die Lamellenbretter i mit an den Kanten entlang laufenden Nuten 13 versehen, die ganz aus dem Material der Kernschicht 3 herausgearbeitet sind, und in die auf den entgegengesetzten Kantenseiten entsprechend ausgebildete Federn 14 zum gegenseitigen Zusammenhalten der Bretter eingreifen. Es ist selbstverständlich auch möglich, auf einer oder beiden Seiten der Lamellenbretter Federn und in den Zwischenbrettern entsprechende Nuten anzuordnen. Die Federn können auch in bekannter Weise aus in Nuten eingeführten Leisten 15 bestehen, wie dies in Fig. 3, 4 und 6 gezeigt ist.
  • Statt ein besonderes Zwischenbrett vorzusehen, das als Flugleiste zwischen den Lamellenbrettern mit den von Rand zu Rand quer verlaufenden Parkettstäben dient, kann die Verschleißschicht 4 des Lamellenbrettes selbst mit Randleisten 16 versehen werden, die entweder, gemäß Fig. 3, an dem einen Rand des Brettes entlang oder, wie in Fig.4 gezeigt, an dessen beiden Rändern entlang verlaufen. An diese Randleisten schließen sich die quer gestellten Stäbe der Verschleißschicht mit ihren Endkanten an. Beim Zusammenfügen der Bretter zu einem Bodenbelag wird also in zwei benachbarten Brettern immer wenigstens eine Randleiste 16 mit längs verlaufender Faserrichtung zwischen den Endkanten der quer gestellten Parkettstäbe liegen.
  • In Fig. 2 bis 6 sind verschiedene Ausführungsformen der Kernschicht gezeigt. Nach der Erfindung wird eine Bindeschicht aus Furnier o. dgl., die gewöhnlich zwischen der Verschleißschicht und der Kernschicht angebracht wird und sowohl in der Kernschicht als auch in der Verschleißschicht zur Bindung der längs verlaufenden Fasern in der Querrichtung dient, überflüssig, weil die Stäbe der Verschleißschicht zum größten Teil in der Querrichtung des Brettes liegen. Dies ermöglicht die Anwendung einer Kernschicht sehr einfacher Ausführung. Fig. 3 und .4 zeigen Lamellenbretter, deren Kernschicht aus einem einzigen zusammenhängenden, mit Feder und Nut versehenen Brett 17 mit längs verlaufender Faserrichtung besteht, das zur Verminderung der Verwerfungskräfte gemäß Fig. 3 mit von unten und gemäß Fig. 4 mit von oben eingesägten, längs verlaufenden Schnitten 18 versehen ist. Diese Schnitte dringen in das Brett der Kernschicht bis zu einer Tiefe ein, die ungefähr gleich der Summe der Dicke a der Federn oder Nuten und des Abstandes b zwischen der Kante der Kernschicht und der Feder oder Nut ist. In Fig.2 ist eine Kernschicht mit abwechselnd von oben und von unten einges:igtctt Schnitten gezeigt. Die Kernschicht kann jedoch auch. wie in Fig. 5 gezeigt. aus einer kleinen Zahl, z. 1l. drei, nebeneinander angeordneten Brettern i9 oder, wie in Fig. 6 gezeigt, aus einer größeren .\nzahl von Stäben 20 Zusammengesetzt sein. Je nach Gier Breite und Beschaffenheit der Bretter oder Stäbe in der Kernschicht, können diese auch mit längs verlaufenden Schnitten 18 versehen sein (Fig. 5). Wird entsprechend Fig.6 eine größere Anzahl von Stäben verwendet, so brauchen keine besonderen längs verlaufenden Schnitte ausgeführt zu werden: die sonst für die Verwerfungsfreilteit des Brettes vorgesehenen Schnitte werden dann durch die Fugen zwischen den Stäben gebildet, die zti diesem Zwecke nicht verleimt werden. Damit eine in dieser Weise zusammengesetzte Kernschicht die geringst möglichen Verwerfungskräfte aufweist, werden die Stäbe derart gewählt und angebracht, daß die Jahresringe in mehr oder weniger stehende Lagen kommen. Wenn die Stäbe tnit quadratischem Querschnitt ausgeführt werden, können sie ohne unnötigen Abfall immer so gedreht werden, daß die Jahresringe annähernd in die stehende Lage kommen.
  • Je nach der Beschaffenheit des D-laterials, der Ausführung der Kernschicht und der an den Bodenbelag gestellten Qualitätsforderungen kann man auf die Unterseite der Kernschicht eine Bindeschicht 5 aus Furnier, Stäben o. dgl. finit quer verlaufender Faserrichtung aufleimen. Eine solche Bindeschicht ist in Fig. 2 und 6 gezeigt. Wenn es die Umstände zulassen, kann man außer den längs verlaufenden Schnitten auch in der Querrichtung des Brettes oder schräg dazu gestellte Schnitte in der Kernschicht anbringen, wodurch die Verwerfungskräfte weiter vermindert werden. Solche quer oder schräg verlaufenden Schnitte werden zweckmäßig in wesentlich größerem Abstand voneinander als die längs verlaufenden Schnitte angebracht, und zwar vorzugsweise in einem Abstand, der in der Größenordnung der Breite des Brettes entspricht.
  • Die die Kernschicht bildenden Bretter oder Stäbe können nicht immer in wirtschaftlicher Weise in gleicher Länge entsprechend der gewünschten Gesamtlänge der fertigen Latnellenbretter hergestellt werden. Bei Kernschichten, die aus nur einem oller wenigen Brettern bestehen, bedeuten jedoch senkrecht zur Längsrichtung des Brettes verlaufende Fugen eine sehr starke Schwächung der Festigkeit des Brettes. Dies kann dadurch vermieden werden, claß zwischen den zu einer größeren Längeneinheit aneinandergereiliten Brettern die Fugen der Kernschicht schräg zur Querrichtung verlegt werden, so daß sie sich in der Verschleißschicht über zwei oder mehrere quer gestellte Stäbe erstrecken. Wenn dagegen die Kernschicht, z. B. gemäß Fig. 6, aus einer größeren .lnzahl schmalerer Stäbe besteht, ist es ausreichend, die quer verlaufenden Fugen in der Längsrichtung des Brettes in nebeneianderliegenden Stablängen gegeneinander zu versetzen, so daß die Fugen sozusagen von den benachbarten Stäben Überbrückt werden. Senkrecht zur Längsrichtung des 1)'i-rtte s vcrlaufcn@le I# ugcn der Kernschickt können auch von den Stäben der Verschleißschicht dadurch überbrückt werden, daß diese schräg zur Längsrichtung des Brettes angeordnet werden.
  • Dadurch, daß die Stäbe der Verschleißschicht ini Verhältnis zu ihrer Länge verhältnismäßig schmal ausgebildet werden, werden mehrere Vorteile erzielt. l >ie Stäbe werden vorzugsweise schmaler als 30 mnt gemacht, zweckmäßig zwischen ifi und 2o mm breit gewählt. Durch die Anwendung so schmaler Stäbe N\ird es möglich, das Holzmaterial, aus denen die Stäbe hergestellt werden, besser auszunutzen. Es \\ ird dadurch die Möglichkeit erhöht, die Stäbe derart zu wählen, auszusägen und anzubringen, daß sie finit stehenden Jahresringen in der Verschleißschicht angebracht werden können, was in hohem Maße die Gefahr vermindert, daß durch ein Schwellen infolge von Feuchtigkeit Verwerfungen verursacht werden. Auch qualitativ wird eine bessere :\uswahl der Stäbe ermöglicht, so daß man ohne unnötigen Abfall einwandfreies, astfreies :.Material verwenden kann.
  • Beim Legen eines Bodenbelages, der aus zusammengefügten Brettern besteht, können unbedeutende, aber doch störende Höhenunterschiede zwischen den Kanten benachbarter Bretter entstehen. Solche Unebenheiten können gewöhnlich nur durch .)\bhobeln oder Abschleifen des Belages an den unebenen Stoßkanten beseitigt werden. Die Entfernung solcher Unebenheiten wird bedeutend erleichtert, wenn man bei der Herstellung der Bretter die an den Seitenrändern der Lamellenbretter entlang verlaufenden Leisten zunächst etwas stärker ausführt als die Stäbe der Verschleißschicht und zur _\usgleichung von Unebenheiten zwischen den benachbarten Bretterkanten diese Leisten nach dem Legen des Bodenbelages abhobelt.
  • Bei der Anwendung lockerer Holzsorten in der Verschleißschicht ist es zweckmäßig, diese mit einer Flüssigkeit, zweckmäßig mit einer erhärtenden Flüssigkeit, wie Leinöl, zu tränken, wodurch die Verschleißschicht eine bedeutend bessere Verschleißfestigkeit erhält. Die Tränkung erfolgt vorzugsweise vor dem Zusammenleimen der Schichten, das in üblicher Weise in einer Presse unter Druck und Wärme erfolgt, wobei die Tränkungsflüssigkeit unter der Wirkung der Wärme gehärtet wird, was der Verschleißschicht eine noch größere Härte verleiht als bei gewöhnlicher Lufttrocknung des Leinöls. Dieses Tränkungsverfahren kann auch bei in anderer als der oben beschriebenen Weise zusammengesetzten und verleimten Brettern vorteilhaft verwendet werden.

Claims (4)

  1. PAZ .ÄNTANSPRLCHE: i. Bodenbelag mit durch Feder und Nut vereinigten Latnellenbrettern, die aus einer oberen Verschleißschicht aus itn wesentlichen in der Querrichtung des Brettes verlegten Parkettstäben oder Furnierplatten sowie aus einer Barunterliegenden, mit den Fasern in der Längsrichtung des Brettes angeordneten Kernschicht bestehen, die zweckmäßig auf der einen oder auf beiden. Seiten mit läng: verlaufenden Schnitten versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die quer gestellten Parkettstäbe mit ihren Enden an Leisten oder Brettern anliegen, die an der ganzen Seitenkante des Brettes entlang verlaufen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Lamellenbrettern, die mit sich über deren ganze Breite erstreckenden quer gestellten Parkettstäben versehen sind, Bretter angeordnet sind, deren Verschleißschicht aus längs verlaufenden Stäben oder Leisten besteht oder an ihren Rändern mit solchen Stäben oder Leisten versehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenbretter schmaler sind als die übrigen Bretter, so daß sie die Eigenschaft von Fugenleisten erhalten. q. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißschicht an ihren Seitenrändern längs verlaufende schmale Leisten und dazwischen angeordnete Parkettstäbe aufweist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißschicht aus einer das ganze Brett bedeckenden zusammenhängenden, aus Furnier, Leisten o. dgl. gebildeten Schicht mit längs verlaufender Faserrichtung besteht. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die quer gestellten Parkettstäbe der Verschleißschicht mit ihren Endkanten an Leisten anliegen, die der ganzen Länge des Lamellenbrettes entlang laufen und die die eine oder beide Seitenkanten der Verschleißschicht bilden. ;. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe der Verschleißschicht eine Breite von weniger als 30 mm, zweckmäßig eine solche von 18 bis 20 mm besitzen. B. \"orrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe der Verschleißschicht mit stehenden Jahresringen und längs verlaufender Faserrichtung angeordnet sind. g. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe der Verschleißschicht parallel zueinander und schräg zur Längsrichtung des Brettes angeordnet sind. io. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn und/oder Nuten zum Zusammenfügen der Bretter aus dem Material der Kernschicht herausgearbeitet sind. i i. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verlaufenden Schnitte in der Kernschicht bis zu einer Tiefe eindringen, die mindestens gleich der Stimme der Dicke der Nuten oder Federn und des Abstandes zwischen der Kante der Kernschicht und der Nut oder der Feder ist. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernschicht auch mit senkrecht oder schräg zur Längsrichtung des Brettes verlaufenden Schnitten versehen ist, die in größerem Abstand voneinander angebracht sind als die längs verlaufenden Schnitte, und zwar zweckmäßig in einem Abstand in der Größenordnung der Breite des Brettes. 13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernschicht aus mehreren nebeneinander angeordneten längs verlaufenden Stäben oder schmalen Brettern zusammengesetzt ist. 1.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verlaufenden Schnitte in der Kernschicht durch unverleimte längs verlaufende Fugen zwischen den die Kernschicht bildenden Stäben gebildet werden. 15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernschicht aus Bretter- oder Stabteilen zusammengesetzt ist, die kürzer sind als das Lamellenbrett. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfugen zwischen den zu Einheiten größerer Länge zusammengefügten Bretterteilen schräg zur Längsrichtung des Lamellenbrettes verlaufen. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die quer verlaufenden Fugen zwischen den zu Einheiten größerer Länge zusammengestellten Stabteilen in der Kernschicht in der Längsrichtung des Brettes zueinander versetzt sind. 18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Kernschicht eine Deckschicht aus Furnier angebracht ist. ig. Verfahren bei der Herstellung von Bodenbelägen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Seitenrändern des Lamellenbrettes verlaufenden Leisten zunächst etwas stärker ausgebildet werden als die Stäbe der Verschleißschicht und nach dein Legen des Bodenbelages an der Oberseite zur Ausgleichung von Höhenunterschieden zwischen den Kanten benachbarter Bretter abgehobelt «erden. 2o. Verfahren bei der Herstellung von Brettern, insbesondere Bodenbrettern, die aus zwei oder mehreren miteinander verleimten Schichten bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißschicht vor dem Verleimen mit einem erhärtenden Tränkungsmittel, z. B. Leinöl, getränkt wird und die Schichten dann in einer Presse unter Druck und M'ärme miteinander verleimt «-erden.
DEK2201D 1943-06-30 1944-08-02 Vorrichtung an Bodenbelaegen Expired DE805800C (de)

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DK (1) DK70586C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0387902A3 (de) * 1989-03-17 1991-08-21 Peter Schacht Verfahren zur Herstellung von mehrlagigen Paneelbrettern bevorzugt für Fussböden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0387902A3 (de) * 1989-03-17 1991-08-21 Peter Schacht Verfahren zur Herstellung von mehrlagigen Paneelbrettern bevorzugt für Fussböden

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Publication number Publication date
DK70586C (da) 1950-02-06

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