DE1290229B - Elektromagnetisch steuerbarer Schalter, insbesondere Luftschuetz - Google Patents
Elektromagnetisch steuerbarer Schalter, insbesondere LuftschuetzInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/54—Contact arrangements
- H01H50/546—Contact arrangements for contactors having bridging contacts
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetisch herausgehoben. Es ist ein verhältnismäßig aufwendisteuerbaren
Schalter, insbesondere ein Luftschütz, ges Umlenkgetriebe erforderlich. Das Schütz ist im
mit einem Schaltmagneten, der einschließlich seines Aufbau bei weitem nicht so übersichtlich, nicht so
Ankers im Umriß die Gestalt eines flachen Recht- kleinräumig und nicht so leicht zerlegbar zu verwirkeckkörpers
hat, der einen seiner Raumform entspre- 5 liehen wie der Schalter der Erfindung,
chend geformten Gehäuseinnenraum ausfüllt und Der Schalter nach den Ansprüchen wird im folgeneinen
Kontaktbrückenträger betätigt, dessen Bewe- den an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsgungsrichtung
parallel zu einer Außenfläche des beispiel darstellt, näher erläutert. Es stellt dar
Schaltmagneten liegt. F i g. 1 einen Querschnitt durch den von der Vor-
Es ist bekannt, den Kontaktbrückenträger parallel io derseite her gesehenen Schalter,
zu einer Schmalseite des.Schaltmagneten in der Rieh- Fig. 2 die Ansicht in RichtungE nach Fig. 1,
tang der Magnetankerbewegung verschiebbar anzu- Fig. 3 den Schnitt A -B der Fig. 1,
ordnen. Das bekannte Schütz fällt zwar recht schmal F i g. 4 den Schnitt C-D nach F i g. 1.
aus und bekommt eine entsprechend kleine Grund- Das Schaltergehäuse 1 wird bei 2 mittels Schrauben
fläche, seine Höhen- und Tiefenabmessungen werden 15 an einer Montageebene befestigt. Es enthält den
dagegen jedoch sehr groß. Sein Aufbau ist zwar über- E-förmigen Schaltmagneten 3 mit dem E-förmigen
sichtlich, seine äußere Form ist hingegen in vielen Magnetanker 4 und der Magnetspule 5, außerdem den
Fällen gegebener Einbauverhältnisse der Verwendung Kontaktbrückenträger 6 mit den Kontaktbrücken 7
hinderlich. Hinzu kommt insbesondere auch der und mit den Hilfskontaktbrücken 9. Zur Übertragung
Nachteil, daß Kontaktprellungen unvermeidbar sind, so der Magnetankerbewegung auf den Kontaktbrückenweil
der Magnetanker und der Kontaktbrückenträger träger 6 dient der Winkelhebel 10, der mittels des
sich in der gleichen Richtung bewegen. Bolzens 11 im Schaltergehäuse 1 schwenkbar ge-Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei lagert ist und der mittels eines Zapfens 12 drehbewegeinem
Schalter der eingangs genannten Art erstens Hch mit dem Kontaktbrückenträger 6 verbunden ist.
ein den überwiegenden Forderungen der Praxis ge- 25 Zur Verbindung des Winkelhebels 10 mit dem Marecht
werdendes Verhältnis von Breite, Höhe und gnetanker 4 dient der Stift. 13. Der Bolzen 11 und
Tiefe zu erhalten, ohne daß der Vorteil der bekann- der Zapfen 12 werden von der Gehäuseaußenseite
ten Anordnung, der in der übersichtlichen, das Ge- her eingesetzt und mittels leicht entfernbarer Sichehäuse
ganz ausfüllenden Anordnung von Schalt- rungsglieder bzw. -ringe gehalten, was in der Zeichmagnet
und Kontaktantrieb besteht, verlorengeht, 30 nung im einzelnen nicht weiter ersichtlich ist. Nach
zweitens den Weg der Kontaktbrücken zwecks Ver- dem Herausziehen des Bolzens 11 und des Zapfens
meidung des Prellens nicht parallel zum Weg des 12 kann das Magnetsystem ohne weiteres durch die
Ankers verlaufen zu lassen, ohne daß auf den korn- Öffnung 14 aus dem Gehäuse 1 herausgenommen
pakten Aufbau verzichtet werden muß, und drittens werden. Die Öffnung 14, durch die das Magnetsystem
günstige Voraussetzungen dafür zu erhalten, daß der 35 in das Gehäuse eingeschoben ist, ist im Betrieb offen,
Schaltzustand bei möglichst jeder Art des Einbaues so daß an der Stellung des Magnetankers 4 der
mechanisch-optisch kontrollierbar ist, der Kontakt- Schaltzustand des Gerätes an der Vorderseite jederbrückenträger
von außen betätigt werden kann, die zeit sichtbar ist. Der auf den Mittelschenkel des
Anschlußleitungen für Haupt- und Hilfskontakte E-förmigen Magneten 3 aufgeschobene Spulenkörper
leicht übersichtlich und ohne sich gegenseitig zu 40 15 ist als Trag- und Führungskörper für das Magnetstören
an den Schalter herangeführt werden können system ausgebildet. Er ist in der Gehäuseöffnung 14
und daß schließlich trotz Erfüllens aller dieser Be- gleitend gelagert. Die hier nicht sichtbaren Anschlußdingungen
die leichte Zerlegbarkeit des Schalters er- klemmen der Magnetspule sitzen an der Vorderseite
halten bleibt. des Spulenkörpers 15 und sind von der offenen Seite Die Lösung der Aufgabe, allen diesen Bedingun- 45 des das Magnetsystem aufnehmenden Gehäuseraumes
gen Rechnung tragen zu können, wird erfindungs- her betätigbar. An den Magneten 3 ist ein rahmengemäß
dadurch erreicht, daß bei einem Schalter der artiger Bügel 16 angesetzt, in den der die Magnetzugrunde
liegenden Art ein gehäusefest gelagerter ankerbewegung auf den Kontaktbrückenträger 6
Umkehrhebel in seinem Profil den Anker, des Schalt- übertragende Winkelhebel 10 eingreift und der für
magneten gelenkig aufnimmt und über einen mit ihm 50 die auf den Winkelhebel 10 wirkende Rückführfeder
formschlüssig verbundenen, quer zur Breitseite des 17 als Gegenlage dient. Der rahmenartige Bügel 16
Gehäuses verlaufenden Zapfen dem von ihm betätig- hält gleichzeitig, zusammen mit der Rückführfeder
ten, an einer Breitseite des Schaltmagneten angeord- 17, den Magneten 3 formschlüssig in der vorbestimmneten
Kontaktbriickenträger eine Bewegungsrichtung ten Einbaulage fest.
gibt, die parallel zur Gehäusewand, jedoch etwa 55 Die Strombahnen der einzelnen Phasen mit den
senkrecht zur Bewegung des Schaltmagneten verläuft. dazugehörigen festen Schaltstücken 18, den Kontakt-Hierdurch
lassen sich dem Schalter bei beliebig brücken 7, den Lichtbogenkammern 19 und den
denkbarer Verwendung Eigenschaften geben, die Löscheinrichtungen 20 sind im Gehäuse 1 gegenein-Montage,
Überwachung und Wartung besonders ander abgeschottet und durch einen gemeinsamen
leicht und einfach werden lassen. 60 Deckel 21, der mittels vier Schrauben 22 befestigt ist,
An sich ist es bei Schaltschützen mit im Umriß abgedeckt. Die Ausbildung ist so getroffen, daß die
etwa rechteckförmigen Schaltmagneten bekannt, die elektrisch belasteten Leiter der einzelnen Phasen die
Bewegung des Magnetankers in eine senkrecht dazu Wärme unabhängig voneinander frei nach oben abgerichtete
Bewegung von Kontaktbrücken umzufor- strahlen können. Die hintereinander liegenden festmen,
die sich in einer zur Breitseite des Magneten 65 stehenden Schaltstücke 18 sind ohne zusätzliche Beparallelen
Ebene an feststehende Schaltstücke an- festigungsteile in ihren Lichtbogenlöschkammern 19
legen. Dabei werden die Kontaktbrücken aber aus selbstfedernd gehalten. Als Löscheinrichtungen dieder
genannten Ebene in raumaufwendiger Weise nen Löschblecheinheiten 20, die zusammen mit den
feststehenden Schaltstücken 18 lose in die Lichtbogenkammern 19 eingelegt und durch den Deckel
21 gehalten und abgedeckt werden. Durch ebenfalls lose eingelegte profilierte Zwischenplatten 8, die vorzugsweise
aus gasabgebendem Material bestehen, ist der Löschkammerraum abgedeckt.
Die Kontaktbrücken 7 sind in Aussparungen des Kontaktbrückenträgers 6 eingesetzt und in diesen infolge
ineinandergreifender Profilierung der Anlageflächen mittels federnder Isolierdruckstücke 23 leicht
auswechselbar befestigt. Die Isolierdruckstücke 23 vervollständigen zugleich die Abschottung zwischen
den Lichtbogenlöschkammern 19.
Im Deckel 21 sind Hilfsschalter, bestehend aus den feststehenden Hilfsschaltstücken 24 und den Hilfskontaktbrücken
9, angeordnet. Die Hilfskontaktbrücken9 sind in dem Kontaktbrückenträger 6 in
einer Ebene angeordnet, die parallel zur Ebene der Kontaktbrücken 7 verläuft. Sie sind als öffner oder
Schließer umsetzbar. Die feststehenden Hilfsschaltstücke 24 sind von der Außenseite des Gehäusedeckels
21 her eingesetzt und selbstfedernd festgelegt.
Das Gehäuse 1 weist Führungsnuten 25 zum Einschieben
eines Motorschutzrelais 26 auf, das mit einem entsprechende Nuten aufweisenden Teil versehen
ist, so daß ein derartiges Relais formschlüssig entweder oberhalb oder unterhalb des Gerätes aufgeschoben
werden kann. Der vordere Stromverbindungswinkel 27 zwischen Schütz und Relais dient
gleichzeitig zur formschlüssigen Verbindung des Relais mit dem Luftschütz.
Das dargestellte engräumige Schütz ist dadurch leicht montierbar, daß die Einzelteile weitestgehend
durch Zusammenstecken zusammenfügbar sind.
Patentschutz wird nur begehrt jeweils für die Gesamtheit der Merkmale eines
jeden Anspruches, also einschließlich seiner Rückbeziehung.
Claims (12)
1. Elektromagnetisch steuerbarer Schalter, insbesondere Luftschütz, mit einem Schaltmagneten,
der einschließlich seines Ankers im Umriß die Gestalt eines flachen Rechteckkörpers hat, der
einen seiner Raumform entsprechend geformten Gehäuseinnenraum ausfüllt und einen Kontaktbrückenträger
betätigt, dessen Bewegungsrichtung parallel zu einer Außenfläche des Schaltmagneten
liegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein gehäusefest (11) gelagerter Umlenkhebel (10) in
seinem Profil den Anker (4) des Schaltmagneten gelenkig aufnimmt und über einen mit ihm formschlüssig
verbundenen, quer zur Breitseite des Gehäuses (1) verlaufenden Zapfen (12) dem von
ihm betätigten, an einer Breitseite des Schaltmagneten angeordneten Kontaktbrückenträger
(6) eine Bewegungsrichtung gibt, die parallel zur Gehäusewand, jedoch etwa senkrecht zur Bewegung
des Ankers (4) des Schaltmagneten verläuft.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Lagerung des Umlenkhebels
(10) dienender Bolzen (11) und der Zapfen (12) durch Aussparungen der Gehäuseaußenwand einsetzbar
sind.
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseöffnung (14),
durch die das Magnetsystem in das Gehäuse (1) einschiebbar ist, offen ist.
4. Schalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Magneten (3)
ein rahmenartiger Bügel (16) angesetzt ist, in den der die Magnetankerbewegung auf den Kontaktbrückenträger
(6) übertragende Umlenkhebel (10) eingreift und der für eine auf den Umlenkhebel
(10) wirkende Rückführfeder (17) als Gegenlage dient, welche das Magnetsystem zugleich in der
vorbestimmten Einbaulage hält.
5. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strombahnen
mit den dazugehörigen Lichtbogenkammern (19) und Löscheinrichtungen (20) im Gehäuse (1)
durch einen gemeinsamen Deckel (21) gegeneinander abgeschottet und nach außen hin abgedeckt
sind.
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß feststehende, mit
Klemmanschlüssen versehene Schaltstücke (18) von außen lose in die Lichtbogenkammern (19)
eingesetzt und selbstfedernd gehaltert sind.
7. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß lose in die Lichtbogenkammern
(19) eingeschobene Löschbleche durch den Deckel (21) gehalten sind.
8. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücken
(7) in Aussparungen des Kontaktbrückenträgers (6) eingesteckt und in diesen infolge ineinandergreifender
Profilierung der Anlageflächen mittels federnder Isolierdruckstücke (23), die auch zur
Schottung der einzelnen Schaltkammern (19) dienen, gehalten sind.
9. Schalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Hilfsschalter, deren Hilfskontaktbrücken
(9) in dem Kontaktbrückenträger (6) in einer Ebene angeordnet sind, die parallel
zur Ebene der Kontaktbrücken (7) verläuft, in dem Deckel (21) angeordnet sind, die bei Verwendung
der gleichen feststehenden Hilfsschaltstücke (24) und beweglichen Hilfskontaktbrücken (9)
wahlweise als Öffner oder Schließer umsteckbar ausgebildet sind.
10. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden
Hilfsschaltstücke (24) von außen in Gehäuseschlitze eingesetzt und selbstfedernd gehalten
sind.
11. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse oben und unten Führungsnuten (25) zum Einschieben
eines Motorschutzrelais (26) aufweist.
12. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Stromverbindungen zwischen Schütz und
Relais als Haltewinkel (27) für das angesetzte Relais (26) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964C0032038 DE1290229B (de) | 1964-02-04 | 1964-02-04 | Elektromagnetisch steuerbarer Schalter, insbesondere Luftschuetz |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964C0032038 DE1290229B (de) | 1964-02-04 | 1964-02-04 | Elektromagnetisch steuerbarer Schalter, insbesondere Luftschuetz |
| CH1403466A CH454255A (de) | 1966-09-28 | 1966-09-28 | Mehrpoliger elektrischer Schalter mit Magnetantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1290229B true DE1290229B (de) | 1969-03-06 |
Family
ID=25713497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964C0032038 Pending DE1290229B (de) | 1964-02-04 | 1964-02-04 | Elektromagnetisch steuerbarer Schalter, insbesondere Luftschuetz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1290229B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2719890A (en) * | 1953-05-06 | 1955-10-04 | Arrow Hart & Hegeman Electric | Operating linkage for electromagnetically operated switches |
| DE1010140B (de) * | 1953-04-29 | 1957-06-13 | Voigt & Haeffner Ag | Elektromagnetischer Schalter oder Schaltschuetz |
| DE1133010B (de) * | 1960-07-20 | 1962-07-12 | Siemens Ag | Aus formschluessig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes Luftschuetz |
-
1964
- 1964-02-04 DE DE1964C0032038 patent/DE1290229B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1010140B (de) * | 1953-04-29 | 1957-06-13 | Voigt & Haeffner Ag | Elektromagnetischer Schalter oder Schaltschuetz |
| US2719890A (en) * | 1953-05-06 | 1955-10-04 | Arrow Hart & Hegeman Electric | Operating linkage for electromagnetically operated switches |
| DE1133010B (de) * | 1960-07-20 | 1962-07-12 | Siemens Ag | Aus formschluessig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes Luftschuetz |
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