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DE1290298B - Lagerungsschalen fuer Schienen zur Behandlung verletzter oder kranker Gliedmassen - Google Patents

Lagerungsschalen fuer Schienen zur Behandlung verletzter oder kranker Gliedmassen

Info

Publication number
DE1290298B
DE1290298B DEB83607A DEB0083607A DE1290298B DE 1290298 B DE1290298 B DE 1290298B DE B83607 A DEB83607 A DE B83607A DE B0083607 A DEB0083607 A DE B0083607A DE 1290298 B DE1290298 B DE 1290298B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage trays
storage
rails
rail
spars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB83607A
Other languages
English (en)
Inventor
Bimler
Fleischer Hans
Dr Rudolf
Michel Wolfgang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
R DR
Kalle GmbH and Co KG
Original Assignee
R DR
Kalle GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by R DR, Kalle GmbH and Co KG filed Critical R DR
Priority to DEB83607A priority Critical patent/DE1290298B/de
Publication of DE1290298B publication Critical patent/DE1290298B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/04Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints
    • A61F5/05Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints for immobilising
    • A61F5/058Splints
    • A61F5/05841Splints for the limbs
    • A61F5/0585Splints for the limbs for the legs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Lagerungsschalen für Schienen zur Behandlung gebrochener oder erkrankter Gliedmaßen, die in Schienen bekannter Bauart eingesetzt werden können.
  • Die Lagerung eines durch Bruch oder anderweitig verletzten Beines auf einer Schiene hat seit Beginn der wissenschaftlichen Heilbehandlung Schwierigkeiten verursacht. Die ursprünglich hierzu verwendeten Schienen bestanden aus geglätteten Holzbrettchen. Eine Verbesserung wurde durch die Gitterschiene nach K r a m e r erzielt, die nach der Beinform grob gebogen werden kann und die sich auch heute noch als Transportschiene im allgemeinen Gebrauch befindet. Zur endgültigen Bruchversorgung wird heute hauptsächlich eine Schiene nach Braun oder K i r 5 c h n e r benutzt, die im Kniegelenk zur Entspannung leicht gebeugt ist.
  • Bei diesen bekannten Schienen, die aus zwei Holmen bestehen, wird die Auflagefläche für das verletzte Glied durch Bindentouren hergestellt, die quer über die beiden Holme gewickelt werden. Die verschiedene Dicke der Gliedmaßen, z. B. Wade gegenüber Knie, wird dadurch ausgeglichen, daß die Bindentouren verschieden fest angelegt werden. In den letzten Jahren sind auch Schaumgummischienen nach K e e 1 bekanntgeworden, bei denen eine Lagerung des verletzten Beines auf einem passend zugeschnittenen Schaumgummikissen erfolgt. Einer allgemeinen Verwendbarkeit dieser Schienen steht jedoch ihr hoher Preis von zur Zeit DM 85,- entgegen. Außerdem nimmt diese Schiene wegen des voluminösen Materials, aus dem sie hergestellt ist, bei der Lagerung viel Raum ein.
  • Es ist auch eine einteilige Kunststoffschiene zur Ruhigstellung des Unterarmes und der Hand, welche der anatomischen Form von Unterarm und Hand angepaßt, abwaschbar und sterilisierbar ist, bekannt.
  • Diese einteilige Schiene ist zur Behandlung von Beinbrüchen nicht geeignet.
  • Es ist weiter bekannt, zur Ruhigstellung von Gliedmaßen Formteile zu verwenden, die aus warmformbarem Material bestehen. Das Formteil hat dabei die Gestalt einer Profilschiene nach Art einer Eisenbahnschiene, die an ihrer Basis eine gegen die Haut gerichtete, als Kühlrippe dienende Längsrinne aufweist.
  • Die Schiene ist gliedmaßeneng geschnitten, mit Schaumstoff zur Polsterung belegt und kann durch Einwirkung von Wärme gegebenenfalls nachgeformt werden.
  • Ferner sind auch Formteile aus thermoplastischem Kunststoff bekannt, die in der Human- und Veterinär-Medizin zur Anpassung, Ruhigstellung und zum Schutz von Körperteilen sowie zur Fixierung von medizinischen Instrumenten an Körperteilen dienen, wobei das Formteil aus weichmacherfreiem Suspensionscopolymerisat aus Vinylchlorid und Vinylacetat besteht. Das Formteil kann als Schiene ausgebildet sein. Bei Temperaturen zwischen 45 und 600 C kann das Formteil so geformt werden, daß es sich der Körperform anpaßt. Nach Erkalten des Formteiles behält dieses die ihm verliehene Form bei.
  • Es ist weiterhin eine in Unfallwagen häufig anzutreffende Schiene zur ersten Hilfe bekannt, die aus leiterartig aussehenden Ende und Mittelteilen, die durch Bleche mit einem nach oben abgebogenen Schalenrand, der in der Mitte abgeflacht ist, miteinander verbunden werden, indem die Bleche in die Holme eingeschoben werden. Ein Auswechseln der Bleche ist bei dieser bekannten Schiene nicht beabsichtigt.
  • Es sind auch Ersatzglieder, die aus einer inneren Hülse, die der Aufnahme des Körperteils dient, und einer äußeren Hülse besteht, wobei am oberen Ende der inneren Hülse ein Flansch angeordnet ist, an dem sich der obere Rand der Hülse eng anlegt, bekannt. Weiter ist ein Protheseneinsatz bekannt, der am oberen Ende mit einer Verdickung versehen ist, die sich auf den Rand des Schaftes der Prothese auflegt.
  • Die erfindungsgemäßen Lagerungsschalen unterscheiden sich von den bekannten dadurch, daß sie leicht und schnell anpaßbar an Schienen bekannter Bauart sind und durch Anwendung von leichtem Druck aus der Schiene entfernt werden können und es daher gestatten, während der Behandlung das Auswechseln vorzunehmen. Damit ist neben der guten Kontrolle des Heilprozesses auch eine schnelle Korrektur des Sitzes der Lagerschale möglich gemacht.
  • Es war die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, leichte, einfach auswechselbare Lagerungsschalen mit glatter Oberfläche vorzusehen, die nicht mit den obengenannten Nachteilen behaftet sind.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind zwischen den Holmen von Schienen bekannter Bauart zur Behandlung von Arm- und Beinbrüchen einsetzbare Lagerungsschalen. Die erfindungsgemäßen Lagerungsschalen (1) sind dadurch gekennzeichnet, daß sie aus vorgeformter, biegesteifer thermoplastischer Kunststoffolie bestehen, deren Form dem zu unterstützenden Glied angepaßt ist, und daß sie einen nach unten abgebogenen Schalenrand (2) besitzen, der beim Einpassen in die Schiene die Schienenholme (3) umfaßt und so die Lagerungsschalen (l) in der Schiene hält. Um ein Verrutschen längs der Holme zu verhindern, ist es vorteilhaft, die nach unten abgebogenen Ränder (2) der erfindungsgemäßen Lagerungsschale (1) mit den Löchern (4) zu versehen, in die beim Einpassen zwischen die Schienenholme (3) an den Schienenholmen (3) vorgesehene Zapfen (5) eingreifen. Zur Erhöhung der Stabilität der erfindungsgemäßen Lagerungsschalen (1) ist es ferner vorteilhaft, über die gesamte Breite der Schale ausgeführte Verstärkungsrippen (6) und im Bereich der nach unten abgebogenen Ränder (2) Verstärkungswülste (7) vorzusehen. Zur Vermeidung scharfer Auflagekanten werden die Stirnseiten der erfindungsgemäßen Lagerungsschalen ebenfalls mit einem nach unten umgebogenen, abgerundeten Rand (8) versehen.
  • Als Material für die Herstellung der erfindungsgemäßen Lagerungsschalen kommen thermoplastische, gegebenenfalls pigmentierte Kunststofffolien mit hinreichender Biegesteifigkeit in Betracht, wie z. B. Folien aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid, aus Polyester, vorzugsweise Polyäthylenterephthalat, Polyacetat und Polystyrol. Besonders geeignet sind Folien aus weichmacherfreiem, weißpigmentiertem Polyvinylchlorid.
  • In den Figuren sind beispielhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Lagerungsschalen sowie einige Anwendungsbeispiele für dieselben dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt in Seitenansicht Lagerungsschalenl für Ober- und Unterschenkel; F i g. 2 zeigt die in F i g. 1 dargestellten Lagerungsschalen in Draufsicht; Fig. 3 und 4 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht eine Funktionsgelenkschiene, die mit den erfindungsgemäßen Lagerungsschalen 1 versehen ist; F i g. 5 und 6 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht eine Braunsche bzw. Kirschnersche Schiene, die mit den erfindungsgemäßen Lagerungsschalen 1 versehen sind.
  • In analoger Weise wie in den Figuren dargestellt, können auch Schienen anderer Bauart mit den erfindungsgemäßen Lagerungsschalen versehen werden, beispielsweise Feldtransportschienen oder Schienen zur Behandlung von Armbrüchen.
  • Gegenüber den bisher bekannten Lagerungsschienen aus Schaumstoff nach K e e 1 und dem Herstellen der Auflagerungsflächen aus Bindentouren haben die erfindungsgemäßen Lagerungsschalen 1 den Vorteil, daß sie einfach und schnell angepaßt werden können und daß die bei der aus Plexidon im Bett erfolgenden Anfertigung von Lagerungsschalen auftretende Geruchsbelästigung fortfällt. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß die erfindungsgemäßen Lagerungsschalen jederzeit auswechselbar sind und daß sie geringes Gewicht und eine glatte, leicht zu reinigende Oberfläche besitzen. Die Anpassung wird dadurch erleichtert, daß die Lagerungsschalen 1 in verschiedenen Größen vorrätig gehalten werden können. Eine zusätzliche Korrektur bei der Anpassung ist dadurch möglich, daß die erfindungsgemäßen Lagerungsschalen 1 durch Scherenschnitt und mit Heißluft verformbar sind. Bei der Montage der erfindungsgemäßen Lagerungsschalen 1 ist lediglich ein Aufbringen des nach unten abgebogenen Schalenrandes 2 auf die Holme 3 mit nachfolgendem Einschnappenlassen der an den Schienen befindlichen Zapfen 5 in die Löcher 4 im abgebogenen Schalenrand 2 erforderlich. Die erfindungsgemäßen Lagerungsschalen sind durchlässig für Röntgenstrahlen und ermöglichen so eine gute Kontrolle des Heilungsprozesses. Neben ihrer wesentlich leichteren Handhabung ist als Vorteil der erfindungsgemäßen Lagerungsschalenl vor allem ihr wesentlich geringerer Preis anzuführen, der nur etwa 2 °/o des Preises der bisher bekannten Lagerungsschalen bzw. Schienen aus Schaumstoff und 5 0/o des Preises der in der Patentanmeldung B 78296 IX dI3O d vorgeschlagenen Lagerungsschalen aus härtbarem Acrylpolymeren beträgt.
  • Als weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lagerungsschalen ist anzuführen, daß sie leicht ineinandergestapelt werden können und bei der Stapelung nur wenig Raum beanspruchen. Obwohl die Materialien, aus denen die erfindungsgemäßen Lagerungsschalen hergestellt werden, selbst nicht brennbar sind, können die Lagerungsschalen nach ihrer Benutzung und Beschmutzung durch Eiter, Blut und Schweiß leicht durch Verbrennen mit üblichen Brennmaterialen, wie Kohle, Holz oder Ö1 betriebenem Ofen, vernichtet werden, was aus sanitären Gründen sehr wichtig ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Zwischen den Holmen von Schienen bekannter Bauart zur Behandlung von Arm- und Beinbrüchen einsetzbare Lagerungsschalen aus vorgeformter, biegesteifer thermoplastischer Kunststoffolie, deren Form dem zu unterstützenden Glied angepaßt ist, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die Lagerungsschalen (1) einen nach unten abgebogenen, mit Löchern (4) versehenen Schalenrand (2) besitzen, der beim Einpassen in die Schienen die Schienenholme (3) umfaßt, wobei Zapfen (5) an den Schienenholmen (3) in die Löcher (4) eingreifen.
  2. 2. Lagerungsschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit über die gesamte Breite der Schale ausgeführten Verstärkungsrippen (6) und im Bereich der nach unten abgebogenen Ränder (2) mit Verstärkungswülsten (7) versehen ist.
  3. 3. Lagerungsschale nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten mit einem abgerundeten Rand (8) versehen sind.
  4. 4. Lagerungsschale nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer weichmacherfreien Polyvinylchloridfolie hergestellt ist.
DEB83607A 1965-09-07 1965-09-07 Lagerungsschalen fuer Schienen zur Behandlung verletzter oder kranker Gliedmassen Pending DE1290298B (de)

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DE1290298B true DE1290298B (de) 1969-03-06

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ID=6982051

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD42073A (de) *
GB644273A (en) * 1948-09-27 1950-10-04 Clarence Victor Frost Improvements in surgical splints
DE1040745B (de) * 1955-03-02 1958-10-09 Algot Andersen Ersatzglied
DE1807608U (de) * 1959-09-04 1960-03-10 Gerolf Dr Schumann Kunststoffschiene zur ruhigstellung des unterarmes.
DE1849778U (de) * 1961-12-07 1962-04-12 Leo Becker Einsatz in einen prothesenschaft fuer oberarm- und oberschenkelprothesen.

Patent Citations (5)

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