[go: up one dir, main page]

DE1290069B - Verfahren zur Herstellung von Brennstoffelementen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Brennstoffelementen

Info

Publication number
DE1290069B
DE1290069B DEE30993A DEE0030993A DE1290069B DE 1290069 B DE1290069 B DE 1290069B DE E30993 A DEE30993 A DE E30993A DE E0030993 A DEE0030993 A DE E0030993A DE 1290069 B DE1290069 B DE 1290069B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
carbide
casing
cladding
fuel elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE30993A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Carlo
Gautsch
Wahl Hartmut
Mustacchi
Dr Rer Nat Othmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
European Atomic Energy Community Euratom
Original Assignee
European Atomic Energy Community Euratom
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by European Atomic Energy Community Euratom filed Critical European Atomic Energy Community Euratom
Publication of DE1290069B publication Critical patent/DE1290069B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/02Fuel elements
    • G21C3/04Constructional details
    • G21C3/16Details of the construction within the casing
    • G21C3/20Details of the construction within the casing with coating on fuel or on inside of casing; with non-active interlayer between casing and active material with multiple casings or multiple active layers
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C21/00Apparatus or processes specially adapted to the manufacture of reactors or parts thereof
    • G21C21/02Manufacture of fuel elements or breeder elements contained in non-active casings
    • G21C21/08Manufacture of fuel elements or breeder elements contained in non-active casings by a slip-fit cladding process by crimping the jacket around the fuel
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49808Shaping container end to encapsulate material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49861Sizing mating parts during final positional association
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/4998Combined manufacture including applying or shaping of fluent material
    • Y10T29/49982Coating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Brennstoffelemente für Kernreaktoren und Verfahren zur Herstellung derartiger Brennstoffelemente. Brennstoffelemente für Kernreaktoren, z. B. Reaktoren, die mit einer organischen Flüssigkeit gekühlt und mit Schwerwasser moderiert sind, werden gegenwärtig durch Einsetzen eines Kernbrennstoffcarbids, wie beispielsweise Urancarbid, in eine geeignete Umhüllung hergestellt. Das Kernbrennstoffcarbid kann die Form von Carbidkugeln oder Carbidstangen oder jede andere geeignete Form aufweisen, und die Umhüllung kann ein an beiden Enden geschlossenes Rohr sein, das beispielsweise aus einer als SAP (»sintered alumina powder«, d. h. gesintertes Aluminiumoxidpulver) bekannten Aluminium-Aluminiumoxid-Verbindung, einer nichtrostenden Stahlverbindung oder irgendeinem anderere geeigneten Material besteht; auch kann die Umhüllung eine beliebige andere Form aufweisen, die der Form des Brennstoffs angepaßt ist. ao
Eine Schwierigkeit bei der Herstellung von derartigen Brennstoffelementen besteht darin, daß stets Montagespielräume zwischen dem Brennstoff und der Umhüllung vorhanden sind. Im Betrieb eines Kernreaktors führen diese Spielräume zu beträchtliehen örtlichen Temperaturerhöhungen in den Elementen, wodurch eine übermäßige Spaltgasfreigabe verursacht wird, die zu einem Bruch der Umhüllung " und auch zur Entstehung eines unkontrollierten Schwellens des Brennstoffs selbst führen kann.
Spiele zwischen Brennstoff und Umhüllung werden im allgemeinen durch die Wahl enger Maßtoleranzen vermindert.- Diese Lösung erfordert kostspielige mechanische' Arbeitsgänge und Kontrollen an dem Brennstoff und der Umhüllung. Es ist schon eine Preßsitzpassung zwischen der Umhüllung und dem Brennstoff vorgeschlagen worden, doch werden dadurch die Forderungen nach engen Toleranzen nicht beseitigt, und ein Warmschrumpfen der Umhüllung auf den Brennstoff führt oft zu unsymmetrisehen Spannungen in den Umhüllungen und zum Reißen des Brennstoffe. Das Zusammendrücken der : Umhüllung um den Brennstoff nach Fertigstellung der Elemente kann dagegen nur bei sehr dünnem Umhüllungsmaterial angewandt werden, das einen hohen Bruchdehnungsfaktor hat, was jedoch bei Brennstoffumhüllungen selten ist. Ein weiterer bekannter Vorschlag betrifft die Verwendung von Bindematerial zwischen Brennstoff und Umhüllung. Diese Lösung sieht oft vor, Werkstoffe wie Wismut oder Blei oder auch andere geschmolzene Werkstoffe in den Spalt einzufüllen, mit großen Querschnitten für den Neutroneneinfang. Flüssige Stoffe können in die Brennstoff risse einsickern und an der Oberfläche Hohlräume frei lassen, wodurch heiße Stellen entstehen. Korrosion und Diffusion können bei dieser Lösung zu größeren Problemen werden.
Gemäß der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch überwunden, daß der Brennstoff nach Einsetzen des Carbids in die Umhüllung mit einem Oxydationsmittel in gasförmigem oder flüssigem Zustand in Berührung gebracht wird.
Die vorgeschlagene Lösung ist begründet auf einer kontrollierten Ausdehnung des Carbids, beispielsweise der Carbidkugeln nach Einführung in die Umhüllung, wie groß der Einbauspielraum auch immer sein mag. Diese Ausdehnung kann durch Oberflächenoxydation der Kugeln genau gesteuert werden.
Die Oxydation selbst kann in der Weise ausgeführt werden, daß Warmluft (trocken oder feucht) oder jedes andere geeignete Oxydationsmittel durch das zusammengebaute Element geblasen wird.
Im Falle von Uranmono- oder -dicarbiden oxydieren diese Verbindungen unter den gegebenen Umständen zu Uranoxiden wie UO2 oder U3O8, die ein größeres spezifisches Volumen haben und deshalb zu einer Verringerung des freien Zwischenraums führen.
Das örtliche Schwellen hat sich als selbststabilisierend herausgestellt, indem geschwollene Wülste des Brennstoffs, die mit,der Umhüllung in Berührung kommen, automatisch den Fluß des Oxydationsmittels verhindern und somit ein weiteres Schwellen unterbinden.
Nach einer entsprechenden Oxydationsdauer kann die Brennstoffumhüllung wie üblich geschlossen werden.
Dieses Verfahren kann nicht nur während der Herstellung der Brennstoffelemente, sondern auch während des eigentlichen Reaktorbetriebs angewendet werden, indem ein geeignetes Oxydationsgas oder eine Oxydationsfiüssigkeit vorher in der Brennstoffelementumhüllung gelassen wird. Von der Umhüllung weiter entfernte Teile der Brennstoffkugeln erreichen höhere Arbeitstemperaturen. Ihre Oxydation erfolgt somit schneller als die der näher an der Umhüllung liegenden Kugelteile, was zu einer selbststabilisierenden Temperaturverminderung der Brennstoffkugeloberfläche führt.
Reihenversuche mit trockener und feuchter Luft und trockenemund feuchtem CO2 und UC haben gezeigt, daß die Brennstoff-Umhüllung-Wärmedurchgangswerte durch die obenerwähnte Verfahrensweise einfach und reproduzierbar von den charakteristischen Werten von 0,1 W/cm2-0C auf 10 W/cm2-0C erhöht werden konnten, ohne das Umhüllungsrohr übermäßig zu beanspruchen.
Im Reaktorbetrieb führten mit SAP umhüllte UC-Kugeln in einer Xe-Atmosphäre mit wenigen Prozent Luftanteil in ähnlicher Weise über eine Bestrahlung von wenigen hundert MWT/t zu einer Verminderung des Wärmewiderstands zwischen Brennstoff und Umhüllung, deren Faktor 2 bis 4 betrug.
Das Verfahren gemäß der.Erfindung vermeidet alle kostspieligen mechanischen Spezifikationen hinsichtlich der Brennstoff- und Umhüllungsabmessungen und führt zu einer preiswerten Verminderung der Gasfreigabe, der Gefahr des„ Reißens von Brennstoffelementen usw., indem die maximale Arbeitstemperatur des Brennstoffs in charakteristischen Fällen um einige hundert Grad gesenkt wird.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Brennstoffelementen für Kernreaktoren;, wobei die Brennstoffelementeaus einem . Kernbrennstoffcarbid, wie beispielsweise Urancarbid, und einer Umhüllung bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Carbid nach Einführung in die Umhüllung mit einem Oxydationsmittel in gasförmigem oder flüssigem Zustand in Berührung gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einführung des Carbids in die Umhüllung eine Oberflächenoxydation des Carbids durchgeführt wird, worauf das Brennstoffelement verschlossen wird.
3 4
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch ge-
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Uranmonocarbidbrennstoff in kennzeichnet, daß nach Einführung des Carbids Form von Kugeln in eine Umhüllung aus einer in die Umhüllung eine Menge eines Oxydations-Aluminium-Aluminiumoxid-Verbindung einge- mittels in das Brennstoffelement eingebracht und führt, eine Oberflächenoxydation des Monocar- 5 letzteres anschließend verschlossen wird,
bids durchgeführt und darauf das Brennstoffele-
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ment verschlossen wird. gekennzeichnet, daß das Oxydationsmittel Luft ist.
DEE30993A 1965-02-09 1966-02-04 Verfahren zur Herstellung von Brennstoffelementen Pending DE1290069B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5629/65A GB1126612A (en) 1965-02-09 1965-02-09 Process for the manufacturing of nuclear fuel elements

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1290069B true DE1290069B (de) 1969-02-27

Family

ID=9799670

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE30993A Pending DE1290069B (de) 1965-02-09 1966-02-04 Verfahren zur Herstellung von Brennstoffelementen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3427702A (de)
BE (1) BE676121A (de)
DE (1) DE1290069B (de)
GB (1) GB1126612A (de)
LU (1) LU50410A1 (de)
NL (1) NL6601577A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4609524A (en) * 1983-11-16 1986-09-02 Westinghouse Electric Corp. Nuclear reactor component rods and method of forming the same

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029949B (de) * 1956-11-10 1958-05-14 Siemens Ag Kernbrennstoffelement
DE1062835B (de) * 1958-09-03 1959-08-06 Degussa Brennelement fuer gasgekuehlte Hochtemperatur-Reaktoren und seine Herstellung
GB891179A (en) * 1959-07-24 1962-03-14 Atomic Energy Authority Uk Improvements in or relating to fuel elements for nuclear reactors

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL227199A (de) * 1957-04-30
US3098022A (en) * 1960-08-11 1963-07-16 Anthony J Karnie Covering a core by extrusion
US3300848A (en) * 1963-12-24 1967-01-31 Jr Carl F Leitten Method of preparing oxides for neutronic reactor control

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029949B (de) * 1956-11-10 1958-05-14 Siemens Ag Kernbrennstoffelement
DE1062835B (de) * 1958-09-03 1959-08-06 Degussa Brennelement fuer gasgekuehlte Hochtemperatur-Reaktoren und seine Herstellung
GB891179A (en) * 1959-07-24 1962-03-14 Atomic Energy Authority Uk Improvements in or relating to fuel elements for nuclear reactors

Also Published As

Publication number Publication date
US3427702A (en) 1969-02-18
LU50410A1 (de) 1967-08-08
NL6601577A (de) 1966-08-10
GB1126612A (en) 1968-09-11
BE676121A (de) 1966-08-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US3361857A (en) Method of preparing a fuel element of fissionable oxide and burnable poison
EP0239843B1 (de) Kernbrennstoffsinterkörper und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2550029C3 (de) Kernbrennstoffelement
DE1055704B (de) Brennstoffelemente fuer Kernreaktoren
DE1298208B (de) Brenn- und/oder Brutstoffelement fuer Kernreaktoren
DE2401294A1 (de) Keramische kernbrennstoff-pellets und verfahren zu ihrer herstellung
DE1290069B (de) Verfahren zur Herstellung von Brennstoffelementen
DE1771171A1 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Poren versehenen keramischen Artefakten
US3114689A (en) Ceramic fuel for nuclear reactors
DE2151722A1 (de) Verfahren zur Plutoniumtrennung
DE2037232C3 (de) Verfahren zur Herstellung von oxidischen und karbidischen Kernbrenn - und Brutstoffpartikeln für Hochtemperatur-Reaktoren
DE1439834A1 (de) Kernbrennstoffelemente
EP0100941B1 (de) Verfahren zum Aufarbeiten eines Kernreaktorbrennstabes
DE68925176T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Metallmatrix-Verbundkörpers
DE1192337B (de) Regel- bzw. Spaltstoffstab fuer Kernreaktoren und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1055143B (de) Verfahren zur Herstellung von keramischen Brennelementen fuer Kernreaktoren
DE909487C (de) Elektrischer Mantelrohrheizkoerper
EP0100026B1 (de) Verfahren zum Behandeln von Plutoniumoxid und/oder Plutonium-Uran-Mischoxid
DE1062835B (de) Brennelement fuer gasgekuehlte Hochtemperatur-Reaktoren und seine Herstellung
DE1202910B (de) Kugelfoermiges Brennstoffelement fuer Hochtemperatur-Leistungskernreaktoren
DE1062834B (de) Brennstoffelemente mit nichtmetallischer Umhuellung fuer Kernreaktoren
DE1646973C (de) Verfahren zur Herstellung eines Kern brennstoffe
AT270831B (de) Brennstoffelement für Kernreaktoren
DE2127349A1 (de) Kernbrennstoff geringer Gasabgabe und
AT270008B (de) Brennelement, insbesondere für wasser- oder metallgekühlte Kernreaktoren