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DE1289774B - Elevator - Google Patents

Elevator

Info

Publication number
DE1289774B
DE1289774B DES102128A DES0102128A DE1289774B DE 1289774 B DE1289774 B DE 1289774B DE S102128 A DES102128 A DE S102128A DE S0102128 A DES0102128 A DE S0102128A DE 1289774 B DE1289774 B DE 1289774B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
unloading
goods
elevator
goods carriers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES102128A
Other languages
English (en)
Inventor
Sauvee Robert Leon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sovex Ltd
Original Assignee
Sovex Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sovex Ltd filed Critical Sovex Ltd
Priority to DES102128A priority Critical patent/DE1289774B/de
Publication of DE1289774B publication Critical patent/DE1289774B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/56Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections
    • B65G47/57Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections for articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Elevator mit mehreren an Zugmitteln angebrachten mit Führungsrollen versehenen Gutträgern, bestehend aus Gabeln zum Unterstützen der Last, sowie mit an den Bei und Entladestellen mit den Führungsrollen zusammenwirkenden Führungsschienen.
  • Es ist bereits ein Warenförderer mit Förderwagen in Form von drehbar befestigten Wannen od. dgl. bekannt, der eine Kippvorrichtung für die Wagen aufweist, damit diese beim Entladen unter Ausnutzung der Schwerkraft gekippt werden können. Dabei weist die Führungsschiene für die Führungsrollen einen normalerweise geraden, im wesentlichen mit den übrigen Schienenteilen fluchtenden Abschnitt auf, der an zwei Punkten der Führungsschiene befestigt und so ausgebildet ist, daß er verlängert und ausgebogen werden kann. Ferner sind Mittel zur Durchführung einer solchen Verlängerung und Ausbiegung vorgesehen, damit eine Wulst ausgeformt werden kann, die zum Kippen der Förderwagen dient.
  • Es ist ferner eine Aufzugsvorrichtung bekannt, bei welcher die durch Rollen gegen die Führungen abgestützten Tragarme an endlosen Zugmitteln befestigt sind, wobei an verschiedenen Stellen der Führung verschließbare Unterbrechungen angeordnet sind, zum Zweck, die Last abwechselnd an dieser oder jener der übereinanderliegenden Abladestellen selbsttätig abkippen zu können. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung wird daher durch Verdrehen des Tragarmes die Last automatisch gekippt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Fördereinrichtungen so auszubilden, daß sie besonders einfache und wirkungsvolle Bei und Entladung gewährleisten bzw. ermöglichen, ohne daß die Behälter verschwenkt oder abgekippt werden müssen.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Elevator der eingangs erläuterten Art im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Führungsrollen der Gutträger an zusätzlich angebrachten, wahlweise einschaltbaren Führungsschienen derart geführt sind, daß die Gutträger in nahezu waagrechter Lage seitlich aus der Bewegungsbahn der Zugmittel herausbewegt werden, um mit entsprechenden Be- oder Entladevorrichtungen zusammenzuarbeiten.
  • Dadurch wird erreicht, daß weder die Be- oder Entlademittel verschwenkt werden müssen noch daß die Behälter gekippt zu werden brauchen. Auch läßt sich eine völlig selbsttätige Bei und Entladung durchführen. Bei einem bekannten Kettenelevator für Säcke und ähnliches Stückgut, bei dem die das Stückgut aufnehmenden Tragstühle mit ihrer Rückwand an nur einer Förderkette rechtwinklig zu der Kettenebene pendelnd aufgehängt sind, müssen die Entlademittel in die Bewegungsbahn hineinverschwenkt werden. Die Beladung selbst kann nur manuell durchgeführt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Gutträger an Parallelführungen pendelnd aufgehängt sind.
  • Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Gutträger in an sich bekannter Weise an Schwingarmen aufgehängt sein. Eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung ergibt sich dann, wenn die Gutträger in Rahmen teleskopartig seitlich verschiebbar geführt sind.
  • Der erfindungsgemäße Elevator kann besonders vorteilhaft bei allen Arten von Senkrecht-aufwärts-oder Senkrecht-abwärts-Förderern mit einer Anzahl von Bechern oder Trögen verwendet werden, bei denen letztere an einem oder mehreren endlosen Zugmitteln (z. B. Kette oder Ketten) aufgehängt sind, die sich auf senkrecht in Längsrichtung sich erstreckenden Bahnen bewegen, wie beispielsweise bei sogenannten »Einstrang«-Förderern, bei denen die Förderelemente von einem einzigen Zugmittel ab stehen, oder bei Stetigförderern bei mit »Eckenaufhänger« mit Zugmittel, die zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken der Förderelemente benachbart angeordnet sind, oder aber auch bei Förderern mit sogenanntem .Geradeaufhänger«, bei denen Zugmittel zwei gegenüberliegenden Seiten der Förderelemente benachbart angeordnet sind.
  • Die Erfindung kann jedoch auch bei aufzugartig ausgebildeten Förderern mit abstehenden Förderelementen Verwendung finden, vorausgesetzt, daß hierbei nur bei der Aufwärtsbewegung beladen und bei der Abwärtsbewegung entladen wird.
  • Auch kann die Erfindung bei Förderern verwendet werden, die im wesentlichen horizontal fördern, indem dafür gesorgt wird, daß die Förderelemente zur Zusammenarbeit mit der Bei oder Entladeemrichtung seitlich aus ihrer Normalbahn ausgehoben werden, wobei diese Be- oder Entladeeinrichtungen in vorteilhafter Weise zwischen einer zurückgezogenen nicht-hindernden Bereitschaftstellung und einer beispielsweise angehobenen Arbeitsstellung bewegt werden können.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 schematisch in Seitenansicht einen Teil einer Ausführungsform eines Elevators, Fig. 2 schematisch in Seitenansicht einen Teil eines weiteren Ausführungsbeispieles und F i g. 3 schematisch und in Seitenansicht einen Teil eines dritten Ausführungsbeispieles eines Förderers.
  • Bei dem in F i g. 1 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel eines Elevators handelt es sich um einen Ausschnitt aus einem diskontinuierlich fördernden Einstrang-Förderer, bei dem jeder Gutträgerl frei hängend an einer stetig weiterlaufenden Kette 2 als Zugmittel mittels eines Rahmens 3 und daran angehängten Parallelführungen aufgehängt ist. Im Normalbetrieb stützen sich die angehängten Gutträger 1 über Rollen 5 gegen seitlich angeordnete, senkrecht verlaufende Schienen 6 ab, so daß sie eine senkrechte Bahn durchlaufen. An jeder Lade- oder Entladestelle jedoch sind Führungsschienen 7 mit nach auswärts gebogener Krümmung angeordnet, wie sie in F i g. 1 in Seitenansicht zu sehen sind, auf die die Rollen 5 mittels Umlenkmitteln übergeleitet werden können, wenn Be- oder Entladung erforderlich ist.
  • Beispielsweise ist, wenn die Ladestelle sich auf der aufsteigenden Seite des Förderers befindet, das untere Umlenkmittel 8 ein kraftbetätigter Schienensektor, der zwischen einer Ruhestellung (Bereitschaftsstellung = außer Betrieb), die in der Figur durch gestrichelte Linien dargestellt ist, und einer Arbeitsstellung (dargestellt durch ausgezogene Linien) verschwenkbar ist. In diesem Falle wird dann das obere Umlenkmittel 9 durch einen federbelasteten Schienensektor gebildet, der normalerweise die in der Figur durch ausgezogene Linien dargestellte Stellung einnimmt, in der die Rollen 5 eines beladenen Gutträgers 1 glatt auf die Schienen 6 übergeleitet werden, der aber durch die Rollen 5 weggedrückt werden kann, damit ein nicht auf die Führungsschienen 7 übergeleiteter Gutträger 1 durchpassieren kann.
  • Befindet sich andererseits eine Entladestelle auf der absteigenden Seite des Förderers, so wird das obere Umlenkmittel 9 durch einen kraftbetätigten Schienensektor gebildet, der zwischen einer durch ausgezogene Linien dargestellten Arbeitsstellung und einer Stellung außer Betrieb (durch gestrichelte Linien dargestellt) verschwenkbar ist, während das untere Umlenkmittel 8 durch einen federbelasteten Schienensektor gebildet wird.
  • Der kraftbetätigte Schienensektor kann hierbei in irgendeiner an sich bekannten Weise betätigt werden, beispielsweise elektromagnetisch durch Schalter od. dgl., die an der Ladestelle angeordnet sind und betätigt werden können, und/oder durch Vorsprünge an Behältern, die in die Gutträger 1 eingebracht werden od. dgl.
  • Wenn die Rollen 5 des Gutträgers 1 auf eine Führungsschiene 7 überführt werden, wird der Gutträger nach außen angehoben, wobei er infolge der Parallelführung4 im wesentlichen seine waagrechte Lage beibehält, wie in Fig. 1 durch gestrichelte Linien dargestellt ist, und eine Bahn beschreibt, auf der er mit einer stationären (nicht dargestellten) Lade- oder Entladeeinrichtung in der am weitesten vorstehenden Stellung zusammenarbeiten kann. Zu diesem Zweck kann beispielsweise der Gutträger 1 unten eine Gabel, Finger oder Roste od. dgl. in an sich bekannter Weise aufweisen, deren Öffnung, Zwischenraum bzw. Zwischenräume auf die Lade- oder Entladeeinrichtung zu gerichtet sind, die wiederum eine Gegengabel, Gegenfinger oder Gegenroste aufweist, die gegen den Gutträger 1 zu geöffnet sind und die mit ersteren fingerartig ineinandergreifen; so werden während eines Ladevorganges auf der aufsteigenden Seite des Förderers beispielsweise Finger am Gutträger 1 zwischen den Fingern an der stationären Ladeeinrichtung durchlaufen und von dieser wird die darauf ruhende Last, z. B. ein Behälter 10, wie er in Umrissen in der Zeichnung dargestellt ist, abgehoben.
  • Gleicherweise werden Finger am Gutträger 1 eine Last auf die Finger der stationären Entladeeinrichtung absetzen, wenn auf der absteigenden Seite des Förderers ein Entladungsvorgang abläuft. Nach dem Passieren der Lade- bzw. Entladestelle wird der Gutträger 1 über die Führungsschienen 7 durch den federbelasteten Schienensektor wieder auf das senkrecht verlaufende Hauptgleis 6 zurückgeführt.
  • Kann eine gewisse Verschwenkung des Gutträgers 1 zugelassen werden, so kann dieser anstatt durch die Parallelführung4 in Fig. 1 mittels einfacher Schwingarme 11, die bei 12 drehbar angelenkt sind, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist, frei aufgehängt werden. Um den Verschwenkungsgrad zu beschränken, kann der Gutträger 1 hierbei in seiner Grundstellung leicht nach vorne geneigt angeordnet werden (in F i g. 2 durch volle Linien dargestellt) und kann während des Lade- oder Entladevorganges leicht nach oben verschwenkt werden, wie dies in F i g. 2 durch gestrichelte Linien angedeutet ist.
  • Andererseits kann, wie in F i g. 3 schematisch dargestellt, die Anordnung so getroffen werden, daß, anstatt den Gutträgerl an Parallelführungen oder nach außen zu verschwenken, der Unterteil 1 a des Gutträgers 1 für sich so ausgebildet ist, daß teleskopartig aus einem vorstehenden Teil 3 a des Rahmens 3 an einer Lade- oder Entladestelle gleitend nach außen verschoben werden kann. Zu diesem Zwecke sind an den vorderen Ecken des Unterteiles 1 a des Gutträgers 1 Führungsrollen 5 angeordnet, die durch einen kraftbetätigten Schienensektor 8 a bzw. 9 a beim Ent- bzw. Beladevorgang auf Führungsschienen abgelenkt werden, die an der Ent- oder Beladestelle in Form von Kurvenschlitzen7a angeordnet sind. Der Unterteil 1 a des Gutträgers 1 wird dabei in die durch gestrichelte Linien dargestellte Stellung herausgezogen, in der er mit der stationären Lade- oder Entladeeinrichtung, beispielsweise in der bereits beschriebenen Weise, zusammenarbeiten kann, worauf dieser Unterteil 1 a dann wieder in seine Grundstellung zurückgeht bzw. zurückgeführt wird. Am Ausgang des Kurvenschlitzes 7 a ist ein federbelasteter Schienensektor 9 a bzw. 8 a angeordnet.
  • Es ist offensichtlich, daß bei Förderern mit Eckenaufhängung der Gutträger ebenso wie bei solchen mit Geradeaufhängung die Anordnung vorteilhaft Verwendung finden kann. Dabei ist es besonders im Falle von Förderern mit Geradeaufhängung der Gutträger von Vorteil, daß die beiden Zugmittel (Ketten od. dgl.) in Abständen mittels Querstangen od. dgl. verbunden werden können, ohne daß dadurch an den Lade- bzw. Entladestellen irgendwelche Schwierigkeiten auftreten können.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elevator mit mehreren an Zugmitteln angebrachten mit Führungsrollen versehenen Gutträgern, bestehend aus Gabeln zum Unterstützen der Last, sowie mit an den Bei und Entladestellen mit den Führungsrollen zusammenwirkenden Führungsschienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (5) der Gutträger (1) an zusätzlich angebrachten, wahlweise einschaltbaren Führungsschienen (7) derart geführt sind, daß die Gutträger in nahezu waagrechter Lage seitlich aus der Bewegungsbahn der Zugmittel (2) herausbewegt werden, um mit entsprechenden Be- oder Entladevorrichtungen zusammenzuarbeiten.
  2. 2. Elevator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutträger (1) an Parallelführungen (3, 4) pendelnd aufgehängt sind (F i g. 1).
  3. 3. Elevator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutträger (1) in an sich bekannter Weise an Schwingarmen (11) aufgehängt sind (Fig. 2).
  4. 4. Elevator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutträger (1 a) in Rahmen (3 a) teleskopartig seitlich verschiebbar geführt sind (Fig. 3).
DES102128A 1966-02-19 1966-02-19 Elevator Pending DE1289774B (de)

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DES102128A DE1289774B (de) 1966-02-19 1966-02-19 Elevator

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Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US1022787A (en) * 1908-04-06 1912-04-09 William T James Mechanism for carrying materials.
US1197146A (en) * 1914-01-05 1916-09-05 Samuel Olson Dumping device for package-conveyers.
GB104701A (en) * 1916-02-14 1917-03-14 Alfred William Bennis Improvements in and relating to Conveyors, Transporters and the like.
DE470084C (de) * 1927-01-21 1929-01-05 Carl Koebele Hoehenfoerderer mit Rollenfuehrung fuer die gelenkig mit den endlosen Ketten verbundenen Mitnehmerrechen
US2696316A (en) * 1948-04-19 1954-12-07 Earl G Griffith Box emptying mechanism
DE1093725B (de) * 1957-01-31 1960-11-24 Herbert Knaust Dr Ing Entladestelle im Untertrum eines Grossplattenbandes

Patent Citations (8)

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