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DE1289561B - Parametrische Einrichtung, insbesondere parametrischer Verstaerker - Google Patents

Parametrische Einrichtung, insbesondere parametrischer Verstaerker

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Publication number
DE1289561B
DE1289561B DE1966S0106300 DES0106300A DE1289561B DE 1289561 B DE1289561 B DE 1289561B DE 1966S0106300 DE1966S0106300 DE 1966S0106300 DE S0106300 A DES0106300 A DE S0106300A DE 1289561 B DE1289561 B DE 1289561B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonator
waveguide
coaxial
parametric
resonators
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966S0106300
Other languages
English (en)
Inventor
Garbrecht
Dr-Ing Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1966S0106300 priority Critical patent/DE1289561B/de
Publication of DE1289561B publication Critical patent/DE1289561B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F7/00Parametric amplifiers
    • H03F7/04Parametric amplifiers using variable-capacitance element; using variable-permittivity element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine parametrische Einrichtung, insbesondere einen parametrischen Verstärker, für sehr kurze elektromagnetische Wellen mit einer variablen Reaktanz, insbesondere einer Kapazitätsdiode, bestehend aus einer Leitungsverzweigung, in deren Mittenbereich sich die variable Reaktanz befindet und bei der von einer Seite her die Zuführung für die Pumpenergie erfolgt und von einer anderen Seite her die Zuführung der Signalenergie und aus einem belasteten Resonanzkreis mit dem Impedanzverhalten eines mehrkreisigen Bandfilters für die Idlingfrequenz.
  • Bei solchen parametrischen Verstärkern kommt es vor allem darauf an, bei rauscharmer Verstärkung das Produkt aus Gewinn- und Bandbreite möglichst groß zu machen. Besonders wichtig ist es hierzu, die Bandbreite des Idlingkreises möglichst groß zu bemessen. Dazu ist es notwendig, für den Idlerkreis mehrkreisige Filter aufzubauen, die bei den bekannten Ausführungen aus unterteilten Hohlleiterresonatoren bestehen und ein Bandfilterverhalten zeigen. Jedoch ist es insbesondere bei solchen mehrkreisigen Filtern sehr schwierig, eine auch hinsichtlich der Anpassung an die Impedanz der variablen Reaktanz, z. B. der Kapazitätsdiode, günstige Bemessung zu berechnen und zu realisieren. Außerdem sind mehrkreisige Filter relativ schwierig abzugleichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Umgehung dieser Schwierigkeiten einen parametrischen Verstärker, auch parametrischen Umsetzer od. dgl., zu verwirklichen, der in einem sehr breiten Frequenzband durchstimmbar ist und dabei eine praktisch konstante Verstärkung zeigt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer parametrischen Einrichtung, insbesondere parametrischen Verstärker, für sehr kurze elektromagnetische Wellen mit einer variablen Reaktanz, insbesondere einer Kapazitätsdiode, bestehend aus einer Leitungsverzweigung, in deren Mittenbereich sich die variable Reaktanz befindet und bei der von einer Seite her die Zuführung für die Pumpenergie erfolgt, von einer anderen Seite her die Zuführung der Signalenergie und aus einem belasteten Resonanzkreis mit dem Impedanzverhalten eines mehrkreisigen Bandfilters für die Idlingfrequenz, gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Bandfilterverhalten für die Idlingfrequenz durch wenigstens einen entsprechend abgestimmten belasteten Hohlleiterresonator und einem aus dem sich an die Diode anschließenden Stück der Signalzuführungsleitung bestehenden Koaxialleitungsresonator erzeugt wird.
  • Es ist vorteilhaft, wenn der Hohlleiter und/oder der Koaxialresonator, die zusammen das Bandfilterverhalten für die Idlingfrequenz hervorrufen, mehrkreisig ausgeführt sind.
  • Eine besonders hinsichtlich Breitbandigkeit sehr vorteilhafte Anordnung besteht darin, daß der Koaxialleitungsresonator als 2/4-Resonator ausgebildet ist und daß der Hohlleiterresonator als 7./2-Resonator ausgebildet ist (wobei die Resonatoren auch verkürzt oder verlängert sein können), in dessen Mitte sich die Diode befindet, an die sich, senkrecht zum Hohlleiterresonator erstreckend, der Koaxialleitungsresonator anschließt.
  • Insbesondere bei sehr kurzen Wellen, bei denen die Impedanz der Diode eine allzu große Verkürzung der Resonatoren hervorrufen würde, ist es vorteilhaft, wenn der Koaxialleitungsresonator als 2./2-Resonator ausgebildet wird und der Hohileiterresonator in zwei J/2-Resonatoren aufgeteilt wird, in deren Mitte die Diode angeordnet ist, und wenn hierbei die Resonanzfrequenzen der beiden 2/2-Hohlleiterresonatoren symmetrisch zu der Resonanzfrequenz des Koaxialresonators für die Idlingfrequenz abgestimmt wird. Dadurch läßt sich eine besonders breitbandige Ausführung erzielen, die einer dreihöckerigen Bandfilterkurve angenähert ist.
  • Zur Absperrung der Pump- und Idlerfrequenz gegen die Signalleitung hin ist es vorteilhaft, wenn im Anschluß an den A/4- bzw. A/2-Resonator für die Idlingfrequenz Sperrkreise für die Pump- und die Idlingfrequenz angeordnet werden. Als besonders vorteilhafte Ausführungen für diese Sperrkreise haben sich im Außenleiter des Koaxialleiters eingearbeitete Nuten erwiesen, die eine Tiefe von etwa einem Viertel der zugehörigen Wellenlänge aufweisen.
  • Um auch den Signalkreis auf Resonanz abstimmbar zu machen, wird vorteilhaft auf den Innenleiter des Koaxialleiters nach den Sperrkreisen eine axial verschiebbare Scheibe oder ein axial verschiebbarer a/4-Transformator angebracht.
  • Für die Hohlleiterresonatoren haben sich variable Kurzschlußschieber zur leichteren Abstimmung als sehr günstig erwiesen.
  • Um die zur Energieabsorbtion für die Idlingfrequenz notwendige Dämpfung im Bandfilter unabhängig von allen anderen Einstellungen variieren zu können, hat sich eine Vorrichtung als sehr günstig erwiesen, die darin besteht, daß die variablen Kurzschlußkolben in der Mitte durchbohrt sind und durch diese Bohrungen von außen her axial verschiebbare Stäbe eingeführt sind, die zumindest an ihrem dem Resonator zugewandten Ende aus Dämpfungsmaterial bestehen. Durch mehr oder weniger tiefes Eintauchen dieser Stäbe mit dem Dämpfungsmaterial kann der Verlustwiderstand der Resonatoren je nach Bedarf eingestellt werden.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen und den F i g. 1 bis 5 näher erläutert.
  • In der F i g. 1 ist der Idlingkreis eines parametrischen Verstärkers mit einem Hohlleiterresonator schematisch dargestellt. Der Koaxialresonator besteht aus einem Teil der zur Signalzuführung vorgesehenen Koaxialleitung 1 mit dem Innenleiter 4. Der Innenleiter mündet unmittelbar auf der variablen Real,-tanz, in diesem Fall einer Varactordiode 5. Senkrecht zu dem Koaxialleiter für die Signalzuführung sind Hohlleiterrresonanzräume 2 und 3 angeordnet, die jeweils 2./4-Stücke darstellen und zusammen einen A./2-Hohlleiterresonator ergeben. Die Diode ist damit in Reihe zum Koaxialleiter und parallel zum Hohlleiter angeordnet. Die Zuführungsleitung -für die Pumpenergie ist in diesem Bild nicht eingezeichnet; sie kann über einen zu beiden Resonatoranordnungen senkrecht verlaufendem Hohlleiter erfolgen. Die ganze Anordnung bildet demzufolge eine Verzweigung, in deren Mittenbereich die Diode 5 angeordnet ist. Die Idlerfrequenz ist in diesem Beispiel so niedrig gewählt, daß die Diodenimpedanz sehr groß wird. Daher läßt sich die zur Resonanzabstimmung der Diode notwendige Impedanz sowohl mit einer kurzgeschlossenen a/4-Koaxialleitung als auch mit zwei parallelgeschalteten kurzgeschlossenen d/4-Hohlleitungen erreichen. Diese beiden Hohlleiterabschnitte 2 und 3 bilden also einen 2/2-Resonator. Wenn für beide Resonatoren gleiche Wellenwiderstände vorausgesetzt werden, ist die Bandbreite des A/4-Koaxialresonators um den Faktor 2 größer als die des A/2-Hohlleiterresonators. Physikalisch ist dies dadurch erklärbar, daß der A/2-Hohlleiterresonator eine wesentlich größere Energiespeicherung aufweist als der A/4-Koaxialresonator. Die beiden Resonatoren ergeben zusammen ein Bandfilterverhalten, wodurch die Bandbreite bei gleicher Leistungsverstärkung wenigstens um den Faktor 3 erhöht wird. Man kann die Bandbreite noch mehr erhöhen, dadurch, daß man sowohl den Koaxialleitungsresonator als auch den Hohlleiterresonator durch Einbringen von Schrauben, Blenden od. dgl. in mehrere Resonanzräume unterteilt und die einzelnen Resonatoren für sich so abstimmt, daß eine möglichst flache und breite Resonanzkurve für die Idlingfrequenz entsteht.
  • Der untere Teil der F i g. 1 zeigt schematisch eine Draufsicht auf die Anordnung, wobei mittels der gestrichelten Linien die Feldlinien, die zur Kopplung der beiden Resonanzräume beitragen, angedeutet sind. Vorteilhaft werden, wie in der F i g. 1 nicht besonders dargestellt, die beiden Hohlleiterresonatoren durch Kurzschlußschieber abstimmbar ausgeführt. Anschließend an den A/4-Koaxialresonator wird zweckmäßig in der Signalzuführungsleitung ein Tiefpaß für die Signalfrequenz angeordnet, der die Wellen von Idlerfrequenz und noch höheren Frequenzen absperrt. Es kann jedoch auch eine Anordnung Verwendung finden, wie sie bei der später erläuterten F i g. 5 ersichtlich ist.
  • Da die Impedanz der Diode mit zunehmender Idlingfrequenz abnimmt und damit die Resonatoren mehr und mehr kürzer werden, bis sie sich schließlich nicht mehr realisieren lassen, ist man bei hohen Idlingfrequenzen gezwungen, die Resonatoren als A/2-Resonatoren auszuführen. Eine solche Anordnung ist in der F i g. 2 schematisch dargestellt. Der Koaxialresonator 1 ist als A/2-Resonator ausgeführt, und ebenso sind es die beiden Hohlleiterabschnitte 2 und 3, so daß sich in diesem Ausführungsbeispiel drei miteinander verkoppelte Resonanzkreise für die Idlingfrequenz ergeben. Die Resonatoren können natürlich auch elektrisch verkürzt oder verlängert sein. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die beiden Hohlraumresonatoren 2 und 3 symmetrisch zur Resonanz des Koaxialleitungsresonators 1 abzustimmen. Der untere Teil der F i g. 2 zeigt wieder das Feldfnienbild. Die Bandbreite des A/2-Koaxialresonators ist, wenn wiederum gleiche Wellenwiderstände vorausgesetzt werden, nicht größer als die der J/2-Hohlleiterresonatoren. Durch die erwähnte Dreifachabstimmung läßt sich eine Verstärkungscharakteristik erzielen, die der Resonanzkurve eines dreikreisiaen Bandfilters entspricht.
  • Die F i g. 3 zeigt zur Verdeutlichung dieses Sachverhaltes das elektrische Ersatzschaltbild dieses dreikreisiaen Idlinakreises nach der Fig.2. Z1 und Z2 bedeuten dabei die Impedanzen der Hohlleiterresonateren und Z3 die des Koaxialleitungsresonators. Da in Serie zum Koaxialresonator noch die variable Reaktanz, in diesem Fall eine Kapazitätsdiode. liegt, ist in der Figur das ungefähre Ersatzschaltbild dieser Diode innerhalb des gestrichelten Rechtecks dargestellt. Die Widerstände R 1 und R 2 sind die Belastungen, die die beiden Hohlleiterresonatoren 2 und 3 für die Idlingfrequenz aufweisen. Sie sind im Schema der F i g. 2 durch die ausgefüllten Dreiecke R 1 und R 2 angedeutet. In der F i g. 4 ist die zu dieser Anordnung gehörige dreikreisige Ortskurve der Impedanz dieser Anordnung für die Idlingfrequenz dargestellt. Die Impedanz wird von der Sperrschicht der Varactordiode aus gesehen und entspricht einer dreihöckerigen Verstärkungscharakteristik. Um eine maximal flache Einstellung zu erreichen, muß bei einer vorgegebenen Belastung der Hohlleiterresonatoren eine bestimmte Verstimmung der Resonatoren eingestellt werden. Die erreichbare Bandbreite wird dabei in gewissen Grenzen um so größer, je mehr die Hohlleiterresonatoren belastet sind. Allerdings nimmt dadurch auch der an der Sperrschicht der Kapazitätsdiode entstehende negative Widerstand ab, so daß letzten Endes das Rauschen des Verstärkers zunehmen würde.
  • Die zu der Anordnung nach der F i g. 1 gehörige elektrische Ersatzschaltung erhält man, wenn in der F i g. 3 die Serienresonanzkreise durch Parallelresonanzkreise ersetzt werden. Die parallelgeschalteten Reaktanzen der beiden V4-Hohlleiterresonatoren in der F i g. 1 lassen sich dann zu einem Parallelkreis zusammenfassen, so daß nur ein zweikreisiger Idlingkreis entsteht.
  • Eine Ausführung nach dem Schema der F i g. 2, die sich in der Praxis als besonders wirksam und breitbandig erwiesen hat, ist in der F i g. 5 dargestellt. Sie zeigt den Querschnitt durch einen parametrischen Verstärker für die Frequenz 6 GHz, der einen dreikreisigen Idlingkreis aufweist. Der Verstärker arbeitet mit einer Kapazitätsdiode, der eine Pumpfrequenz von 36 GHz zugeführt wird. Die Diode 1 ist in dem Verzweigungspunkt eines T-fönnigen Hohlleiters mit dem Querschnitt 3,5 X 7 mm montiert. Die Pumpenergie von der Frequenz 36 GHz wird über den nicht dargestellten dritten Hohlleiterarm der Verzweigung, der senkrecht zur Zeichenebene verläuft, zugeführt. In diesem Hohlleiter für die Pumpfrequenzzuleitung ist ein Filter angebracht, das nur die Pumpenergie passieren läßt, jedoch für die Idlingfrequenz, die ja um 6 GHz niedriger liegt als die Pumpfrequenz, praktisch einen Kurzschluß darstellt. Die Signalfrequenz f, wird über eine Koaxialleitung 2 zugeführt. Auf dem Innenleiter dieser Koaxialleitung befindet sich zur Abstimmung des Signalkreises eine längs der Leitung verschiebbare kapazitive Scheibe 3. Weiter gegen die Diode hin befinden sich im Koaxialleiter radiale Nuten 4, 5, die eine Tiefe von etwa 1/4 der zugehörigen Frequenz aufweisen. und die als Sperrkreise für die Pumpfrequenz (4) und für die Idlingfrequenz (5) dienen. Der der Diode am nächsten gelegene Idlingsperrkreis 5 bildet zusammen mit der Diode und dem kurzen zwischenliegenden koaxialen Leitungsstück einen Resonator für die Idlingfrequenz, der dem koaxialen i2-Resonator in der F i g. 2 entspricht.
  • Die etwa A/2 langen Hohlleiterstücke 6 und 7 befinden sich mit der Diode bei der Idlingfrequenz ebenfalls in Resonanz. Ihre Resonanzfrequenzen sind symmetrisch zu der des koaxialen Resonators verschoben. Die Hohlleiterresonatoren 6 und 7 können durch Stifte aus Dämpfungsmaterial, die durch die Kurzschlußschieber 8 und 9 in die Resonatoren tauchen, zusätzlich belastet werden. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß mittels der Kurzschlußschieber die Resonanzlage verschoben werden kann und unabhängig davon durch Axialbewegung der Stifte 10 und 11 die notwendige Belastung der Resonatoren einstellbar ist. In der F i g. 6 ist die gemessene Verstärkungscharakteristik einer Anordnung nach der F i g. 5 dargestellt, bei der man deutlich die Resonanz des Koaxialresonators in der Mitte und symmetrisch dazu die Resonanzen der Hohlleiterresonatoren erkennt. Das Verstärkungs-Bandbreite-Produkt ist etwa 1500 MHz. Bei Abstimmung mit nur einem Hohlleiterresonator wurde dagegen ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von 400 MHz und bei Abstimmung mit dem Koaxialresonator allein ein Produkt von 500 MHz gemessen. Es ist dabei zu berücksichtigen, daß die gemessenen Verstärkungs-Bandbreite-Produkte durch die Bandbreite des Signalkreises begrenzt wurden, so daß bei Erhöhung dieser Bandbreite mit der erfindungsgemäßen Anordnung noch größere Verstärkungs-Bandbreite-Produkte erzielbar sind.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Parametrische Einrichtung, insbesondere parametrischer Verstärker, für sehr kurze elektromagnetische Wellen mit einer variablen Reaktanz, insbesondere einer Kapazitätsdiode, bestehend aus einer Leitungsverzweigung, in deren Mittenbereich sich die variable Reaktanz befindet und ber der von einer Seite her die Zuführung für die Pumpenergie erfolgt, von einer anderen Seite her die Zuführung der Signalenergie und aus einem belasteten Resonanzkreis mit dem Impedanzverhalten eines mehrkreisigen Bandfilters für die Idlingfrequenz, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandfilterverhalten für die Idlingfrequenz durch wenigstens einen entsprechend abgestimmten belasteten Hohlleitungsresonator und einen aus dem sich an die Diode anschließenden Stück der Signalzuführungsleitung bestehenden Koaxialleitungsresonator erzeugt wird.
  2. 2. Parametrische Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlleiter- und/ oder der Koaxialresonator, die zusammen das Bandfilterverhalten für Idlingfrequenz hervorrufen, mehrkreisig ausgeführt sind.
  3. 3. Parametrische Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Koaxialleitungsresonator als A/4-Resonator ausgebildet ist und daß der Hohlleiterresonator als A/2-Resonator ausgebildet ist, in dessen Mitte sich die Diode befindet, an die sich, senkrecht zum Hohlleiterresonator erstreckend, der Koaxialleitungsresonator anschließt.
  4. 4. Parametrische Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Koaxialleitungsresonator als A/2-Resonator ausgebildet ist und der Hohlleiterresonator aus zwei A/2-Resonatoren besteht, in deren Mitte die Diode angeordnet ist und senkrecht hierzu der Koaxialleitungsresonator.
  5. 5. Parametrische Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Koaxialleitung zur Zuführung der Signalenergie gegen die Quelle der Signalenergie hin Sperrkreise für die Pump-und für die Idlerfrequenz enthält, die vorzugsweise aus A/4-Resonatoren im Außenleiter des Koaxialleiters bestehen (A ist jeweils die der Pump- bzw. der Idlerfrequenz zugehörige Wellenlänge im Koaxialleiter).
  6. 6. Parametrische Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Innenleiter des zur Zuführung der Signalenergie dienenden Koaxialleiters eine axial verschiebbare Scheibe angebracht ist, mit der der Signalkreis auf Resonanz abstimmbar ist.
  7. 7. Parametrische Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonanzfrequenzen der beiden A/2-Hohlleiterresonatoren für die Indlingfrequenz symmetrisch zu dem Koaxialresonator für die Idlingfrequenz abgestimmt ist. B. Parametrische Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der eine bzw. die beiden, gegebenenfalls noch unterteilten Hohlleiterresonatoren für die Idlingfrequenz durch variable Kurzschlußschieber abgeschlossen sind, in denen axial verschiebbare, wenigstens teilweise aus verlustbehaftetem Material bestehende Stäbe vorgesehen sind, mit denen durch mehr oder weniger tiefes Eintauchen in die Hohlleiterresonatoren die Belastung der Hohlleiterresonatoren einstellbar ist.
DE1966S0106300 1966-09-30 1966-09-30 Parametrische Einrichtung, insbesondere parametrischer Verstaerker Pending DE1289561B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178477B (de) * 1962-02-23 1964-09-24 Siemens Ag Parametrischer Verstaerker
DE1212599B (de) * 1963-10-17 1966-03-17 Siemens Ag Parametrische Einrichtung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178477B (de) * 1962-02-23 1964-09-24 Siemens Ag Parametrischer Verstaerker
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