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DE1289290B - Geraet zum Auftragen von Kitt - Google Patents

Geraet zum Auftragen von Kitt

Info

Publication number
DE1289290B
DE1289290B DEA31392A DEA0031392A DE1289290B DE 1289290 B DE1289290 B DE 1289290B DE A31392 A DEA31392 A DE A31392A DE A0031392 A DEA0031392 A DE A0031392A DE 1289290 B DE1289290 B DE 1289290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure plate
shaft
putty
container
cement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31392A
Other languages
English (en)
Inventor
Ames Robert G
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bliss and Laughlin Industries Inc
Original Assignee
Bliss and Laughlin Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bliss and Laughlin Industries Inc filed Critical Bliss and Laughlin Industries Inc
Priority to DEA31392A priority Critical patent/DE1289290B/de
Publication of DE1289290B publication Critical patent/DE1289290B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Das dargestellte Gerät zum Auftragen von Kitt ist mit einem für das Auftragen von Kitt auf über Eck gestoßene Bauplatten geeigneten Werkzeugkopf A
auf die zu bearbeitende Fläche aufgetragen ist, je- as versehen. Es besitzt ferner einen Kittbehälter B und doch noch eine Nachbearbeitung oder ein Glattstreichen der aufgetragenen Kittschicht erforderlich
ist. Hierzu muß nämlich weiterhin Druck auf den
Handgriff ausgeübt werden, wodurch die Druckplatte geschwenkt und somit überflüssiger Kitt auf 30 im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. In die zu bearbeitende Fläche gedrückt wird, der den der Praxis ist der von den Schenkeln eingeschlossene
einen Handgriffe.
Der Werkzeugkopf A ist in Fig. 1 und 3 dargestellt. Er besteht aus einem Gußstück, das zwei nicht näher dargestellte Schenkel aufweist, die etwa
Glättvorgang behindert und wieder entfernt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß die Steuerung des Kittaustritts ganz in die Hand der Bedienungsperson gegeben ist, so daß der Kittaustritt aus dem Behälter beherrscht werden kann. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch geWinkel etwas kleiner als ein rechter Winkel. An der Stoßstelle der beiden Schenkel ist eine Winkelplatte 1 (F i g. 3) befestigt, die in die zu bearbeitende Ecke eines Raumes geführt wird, welche in der F i g. 1 durch eine strichpunktierte Linie 2 angedeutet ist. Jeder Schenkel ist mit einer Ausnehmung 3 versehen, die in der nachstehend beschriebenen Weise den Kitt aufnimmt. Gemäß Fig. 3 ist das Gußstück des
löst, daß an der Druckplatte eine vom Handgriff aus 40 Werkzeugkopfes A mit einem Durchlaß 4 versehen,
der in die Ausnehmungen 3 mündet. Der Durchlaß 4 ist zu einer kugelförmigen Ausnehmung 5 erweitert, in welcher ein Kugelkopf 6 schwenkbar angeordnet ist, der einen Teil eines Universalgelenks bildet. Der Kugelkopf 6 weist eine Bohrung 6 a für den Durchgang des Kitts auf und ist mit einer konisch geformten Düse 7 des Kittbehälters B fest verbunden. Im Gußstück des Werkzeugkopfes A sind angrenzend an die kugelförmige Ausnehmung 5 einander gegenüberliegend parallele Nuten 8 ausgebildet, die eine U-förmige Drahtklammer D aufnehmen. Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß die nach oben gerichteten, im Abstand voneinander liegenden federnden Schenkel der U-förmigen Drahtklammer D den Kugelkopf 6 an
zu betätigende Klemmvorrichtung angeordnet ist, mittels deren die Druckplatte in beliebiger Stellung feststellbar ist. Hierdurch wird erreicht, daß der von der Bedienungsperson über den Handgriff auf den Kittbehälter ausgeübte Druck bei Betätigung der Klemmvorrichtung keine weitere Schwenkbewegung der Druckplatte mehr verursacht und damit das Austreten weiteren Kitts aus dem Kittbehälter verhindert, so daß beispielsweise mit Hilfe des angeschlossenen Werkzeugs eine Nachbearbeitung oder ein Glattstreichen einer aufgetragenen Kittschicht unter Ausübung des erforderlichen Drucks gegen die Arbeitsfläche vorgenommen werden kann, ohne daß die dabei auf den Handgriff auszuübenden Kräfte zu
einem weiteren, überschüssigen Kittaustritt aus dem 55 einer etwas hinter der Mitte des Kopfes liegenden
Behälter fuhren.
Eine besonders sichere Arretierung der Druckplatte im Kittbehälter bei einfacher Handhabung und einfachem Aufbau der Klemmvorrichtung wird gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß die Klemmvorrichtung aus einer an der Druckplatte zu den Seitenwänden des Kippbehälters senkrecht verlaufend gelagerten Welle, deren Enden abgeschrägt sind, sowie aus zwei zu beiden Seiten der Welle koaxial und in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar angeordneten, jedoch gegen Verdrehung gesicherten Bolzen besteht, die an ihren der Welle zugewandten Enden den Abschrä-Stelle mit Reibung umfassen, so daß die U-förmige Drahtklammer D den Kugelkopf 6 in der Ausnehmung 5 hält. Auf diese einfache Weise ist der Kugelkopf 6 am Werkzeugkopf A befestigt und ermöglicht eine Universalbewegung zwischen dem Werkzeugkopf A und dem Kugelkopf 6.
Die konische Düse 7 bildet einen Teil des Kittbehälters B und ist durch Schrauben 9 am Kittbehälter B befestigt (Fig. 3). Der KittbehälterB besitzt eine Grundplatte 10, die mit einer Austrittsöffnung 10 a versehen ist, welche mit der konischen Düse 7 in Verbindung steht. Die konische Düse 7 ist so breit wie möglich gemacht, um die Oberflächenreibung
zwischen dem Kitt und der Düsenwandung zu verringern. Der Kittbehälter B weist ferner zwei Seitenwände 11, 12 und eine bogenförmige Deckwand 13 auf. Auf der der Deckwand 13 gegenüberliegenden Seite des Kittbehälters B ist ein winkelförmiger Wandabschnitt 14 angeordnet, dessen einer Schenkel am unteren Ende der Grundplatte 10 anliegt, während der andere Schenkel frei schräg nach oben ragt. Die Seitenwände 11, 12 sind miteinander durch Bolzen 15 verbunden.
Eine schwenkbare Druckplatte £ bildet die rückseitige Wand des Kittbehälters B, die der Grundplatte 10 und der Austrittsöffnung 10 a gegenüberliegend angeordnet ist. Die Druckplatte E ist mittels einer abgeschrägten Kante 16 an der Stoßstelle zwischen dem unteren Ende der Grundplatte 10 und der Innenseite des winkelförmigen Wandabschnitts 14 schwenkbar gelagert.
Das entgegengesetzte obere Ende der Druckplatte E ist mit einem Gummiflansch 17 versehen, der an der Innenseite der bogenförmigen Deckwand 13 anliegt. An den Seiten der Druckplatte £ ist jeweils ein Seitenflansch 17a (Fig. 2) befestigt, der an den Innenseiten der Seitenwände 11 bzw. 12 anliegt. Der vom Kittbehälter B aufgenommene Kitt wird daher in die konische Düse 7 gedruckt, wenn die Druckplatte E in den Kittbehälter hinein bewegt wird. Das eine Ende 18 einer Spiralfeder F ist mit dem freien Schenkel des winkelförmigen Wandabschnittes 14 und das andere Ende 19 mit einem Haken 20 verbunden, der an der Druckplatte E befestigt ist. Sobald der auf die Druckplatte £ ausgeübte Druck aufhört, wird die Feder F die Druckplatte in die in F i g. 3 gezeigte Stellung zurückführen.
Zur Füllung des Kittbehälters B mit Kitt ist eine einfache Vorrichtung vorgesehen. Ein Klappenventil G weist ein zylindrisches Gehäuse 21 auf, das in eine Öffnung der Grundplatte 10 eingesetzt ist. Ein als Scheibe ausgebildeter federbelasteter Ventilkörper 22 wird gewöhnlich von der Feder auf seinem Sitz am inneren Ende des Gehäuses 21 gehalten, so daß das Klappenventil G geschlossen ist. Zum Füllen des Kittbehälters wird ein von einer (nicht dargestellten) Pumpe kommender Schlauch am Gehäuse 21 befestigt und der Kitt dann durch die Pumpe in den Kittbehälter B gedrückt, wobei der Kitt an dem federbelasteten Scheibenventil 22 vorbeiströmt. Der Kitt wird so lange in den Kittbehälter B gedrückt, bis dieser gefüllt ist, was daran bemerkt wird, daß der Kitt auch die konische Düse 7 ausfüllt und am Durchlaß 4 des Werkzeugkopfes A auszutreten beginnt. Bei der Abnahme des Schlauches vom Klappenventil G wird der federbelastete Ventilkörper 22 sofort geschlossen.
Gemäß F i g. 3 ist die Druckplatte E mit einem Stützkörper H versehen, der mit einer Grundplatte 23 an der Druckplatte E befestigt ist. Der Stützkörper H weist ferner sektorförmige Seitenwände 24 und eine geneigte Wand 25 auf, die mit der Grundplatte 23 einen Winkel bildet.
An der geneigten Wand 25 ist eine mit einer Muffe 27 verbundene Platte 26 befestigt. Die Muffe 27 nimmt den hohlen Handgriffe auf, der durch eine Stellschraube 28 an seinem Platz gehalten wird. Gemäß F i g. 1 ist der Handgriff C mit einem Spannhebel / versehen. Dieser Spannhebel ist am äußeren Ende 29 einer Stütze 30 gelagert, die am äußeren Ende des Handgriffes C befestigt ist. Das eine Ende eines Zugorgans 31, beispielsweise eines Drahtes 31, ist an einem kurzen Hebelarm 32 des Spannhebels / befestigt, während das andere Ende mittels eines an einer Gabel angeordneten Splintes 33 an einem Hebelarm 34 befestigt ist, der an einer zu den Seitenwänden 11 und 12 des Kittbehälters B senkrecht verlaufend gelagerten Welle 35 (F i g. 2 und 3) radial angebracht ist. Zur Lagerung der Welle 35 dienen
ίο zwei Lager 36, 37, die unmittelbar an der Druckplatte E auf der Grundplatte 26 befestigt sind. Die Welle 35 weist abgeschrägte Enden 35«, 35 b auf. Die abgeschrägten Enden 35 a, 35 δ der Welle 35 wirken mit entsprechend abgeschrägten inneren Enden von zu beiden Seiten der Welle 35 angeordneten Bolzen 38, 39 zusammen, die koaxial zur Welle 35 und in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar, jedoch gegen Verdrehung gesichert in den Lagern 36, 37 angeordnet sind. Die Lager 36, 37
ao sind mit Schlitzen 36a, 37a (Fig. 2) versehen, in weichen Zapfen 40, 41 verschiebbar sind, die von den Bolzen 38, 39 in radialer Richtung abstehen, so daß sich die Bolzen 38, 39 zwar längs verschieben, aber nicht drehen können. Die Bolzen 38, 39 bestehen vorzugsweise aus Nylon. Wenn der Spannhebel / von der Hand der Bedienungsperson, die auch den Handgriff C am unteren Ende umfaßt, gegen den Handgriffe hin verschwenkt wird, zieht er am Zugorgan 31 und dreht damit über den Hebelarm 34 die Welle 35, so daß deren abgeschrägte Enden 35 a, 35 b die Bolzen 38, 39 infolge deren entsprechend gewählter Längenabmessung nach außen bewegen und gegen die Seitenwände 11, 12 des Kittbehälters B drücken. Dadurch wird die Druckplatte E an den Seitenwänden 11, 12 des Kittbehälters festgeklemmt. Wird der Spannhebel / losgelassen, so führt eine Torsionsfeder 56 (F i g. 2) die Welle 35 in die Ausgangsstellung zurück, so daß dann die Druckplatte E wieder verschwenkt werden kann.
Wie F i g. 3 zeigt, verschwenkt die Feder F die Druckplatte E im Uhrzeigersinn so lange um die untere abgeschrägte Kante 16 der Druckplatte E als Drehpunkt, bis sie an Anschlagzapfen an den Seitenwänden 11 und 12 des Kittbehälters B zur Anlage kommt, wodurch eine weitere Bewegung im Uhrzeigersinn verhindert wird.
Aufbauend auf die vorstehende Beschreibung der einzelnen Teile des Geräts soll nun seine Wirkungsweise kurz erläutert werden. Zur Bearbeitung von aus über Eck gestoßenen Bauplatten gebildeten Raumecken führt die das Gerät am Handgriff C haltende Bedienungsperson den Werkzeugkopf A in die zu bearbeitende Ecke 2 beispielsweise eines Raumes, und zwar so, daß die Winkelplatte 1 satt in der Ecke 2 anliegt (F i g. 1 und 5). In der Ecke 2 ist vorher bereits eine (nicht dargestellte) Kittschicht in Form eines Streifens aufgetragen worden. Auf den Streifen muß nunmehr eine zweite oder äußere Kittschicht aufgetragen werden. Dies geschieht dadurch, daß mittels des Handgriffes C der Werkzeugkopf A in der Ecke 2 in der Richtung des Pfeiles 54 (F i g. 1) nach unten bewegt wird. Während dieser Bewegung wird durch den Arbeiter auf den Handgriff C Druck ausgeübt, um die Druckplatte E in den Kittbehälter B zu verschwenken, so daß die Druckplatte E den Kitt durch die konische Düse 7 in die Ausnehmungen 3 in den beiden Schenkeln des Werkzeugkopfes A drückt. Die Außenseiten der beiden Schenkel des
Werkzeugkopfes A stehen von den Flächen der Bauplatten etwas ab, weil die Schenkel miteinander einen Winkel von etwas weniger als 90° einschließen, während auf der oberen Stirnseite der Schenkel angeordnete Abschlußleisten 44 die Wand berühren und einen rechten Winkel miteinander bilden. Bei der Bewegung des Werkzeuges nach unten wird der Kitt auf den Streifen sowie auch auf die an den Streifen angrenzende Fläche der Bauplatten aufgetragen. Durch fortgesetzte Bewegung des Werkzeugkopfes A längs der Ecke 2 und durch ständig von der Bedienungsperson auf den Handgriff C ausgeübten Druck wird dem Werkzeugkopf A aus dem Kittbehälter B eine genügende Menge Kitt zugeführt und auf den Streifen sowie auf die angrenzenden Flächen der Bauplatten aufgetragen.
Durch die Abschlußleisten 44 wird die Oberfläche der zweiten Kittschicht geglättet, wenn sich das Werkzeug längs der Ecke 2 bewegt.
Wenn der Arbeiter sieht, daß dem Werkzeugkopf A zuviel Kitt zugeführt wird, wird er den Spannhebel J betätigen, um die Bolzen 38, 39 gegen die Seitenwände 11,12 des Kittbehälters B zu drücken (F i g. 2). Dadurch wird die Druckplatte £ zwischen den Seitenwänden 11, 12 festgeklemmt, so daß dem Werkzeugkopf A kein weiterer Kitt zugeführt werden kann. Gleichzeitig bewegt die Bedienungsperson den Werkzeugkopf A längs der Ecke 2, um die zweite Kittschicht zu glätten. Überschüssiger Kitt wird hierbei von Ausnehmungen 55 aufgenommen, die jeweils im unteren Bereich der Schenkel des Werkzeugkopfes A angeordnet sind und mit den Ausnehmungen 3 in Verbindung stehen.
Wenn der Arbeiter die Auftragung der zweiten Kittschicht auf den Streifen beendet hat, wird der Werkzeugkopf A von der Ecke 2 abgehoben, wobei die Feder F die Druckplatte E in die Normalstellung zurückführt, in welcher sie an den Anschlagzapfen der Seitenwände 11, 12 des Kittbehälters B zur Anlage kommt. Durch die rückläufige Bewegung der Druckplatte E wird im Kittbehälter B ein Vakuum erzeugt, das eine geringe rückläufige Bewegung des Kitts in den Kittbehälter B hinein bewirkt. Dies hat zur Folge, daß weder überschüssiger Kitt in der Ecke 2 abgelagert wird noch auf den Boden fällt, wenn das Gerät aus der Ecke entfernt wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Gerät zum Auftragen von Kitt mit einem Kittbehälter, dessen der Austrittsöffnung gegenüberliegende Rückwand als schwenkbare Druckplatte ausgebildet ist, wobei an der Druckplatte ein Handgriff angeordnet ist, der zum Halten des Kittbehälters und zur Betätigung der Druckplatte dient, dadurch gekennzeichnet, daß an der Druckplatte (E) eine vom Handgriff (C) aus zu betätigende Klemmvorrichtung angeordnet ist, mittels deren die Druckplatte (E) in beliebiger Stellung feststellbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung aus einer an der Druckplatte (JS) zu den Seitenwänden (11.. 12) des Kittbehälters (B) senkrecht verlaufend gelagerten Welle (35), deren Enden abgeschrägt sind, sowie aus zwei zu beiden Seiten der Welle (35) koaxial und in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar angeordneten, jedoch gegen Verdrehung gesicherten Bolzen (38, 39) besteht, die an ihren der Welle (35) zugewandten Enden den Abschrägungen der Welle (35) entsprechend abgeschrägt und in ihrer Länge so bemessen sind, daß sie bei einer Drehbewegung der Welle (35) durch das Zusammenwirken ihrer abgeschrägten Enden mit den abgeschrägten Enden (35 a, 35 b) der Welle (35) und die dadurch bewirkte Verschiebung in Richtung ihrer Längsachse mit ihren freien Enden gegen die Seitenwände (11,12) des Kittbehälters (B) gedrückt werden, wobei die Drehbewegung mittels eines an der Welle (35) angeordneten Hebelarmes (34) sowie eines an dem Hebelarm (34) angreifenden und vom Handgriff (C) aus zu betätigenden Zugorgans (31) erzeugt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA31392A 1959-02-19 1959-02-19 Geraet zum Auftragen von Kitt Pending DE1289290B (de)

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