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DE2545197A1 - Bohrmaschinenstaender - Google Patents

Bohrmaschinenstaender

Info

Publication number
DE2545197A1
DE2545197A1 DE19752545197 DE2545197A DE2545197A1 DE 2545197 A1 DE2545197 A1 DE 2545197A1 DE 19752545197 DE19752545197 DE 19752545197 DE 2545197 A DE2545197 A DE 2545197A DE 2545197 A1 DE2545197 A1 DE 2545197A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
holder
shaft
drill stand
spiral spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752545197
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Ing Grad Schramm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Components GmbH and Co KG
Original Assignee
Keiper GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keiper GmbH and Co filed Critical Keiper GmbH and Co
Priority to DE19752545197 priority Critical patent/DE2545197A1/de
Publication of DE2545197A1 publication Critical patent/DE2545197A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0042Stands
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/26Liftable or lowerable drill heads or headstocks; Balancing arrangements therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Bohrmas chi nens tänder
  • Die Erfindung betrifft einen Bohrmaschinenständer mit einem Haiter, der auf einer Säule mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung, die wenigstens eine Zahnstange, ein in diese eingreifendes Zahnrad und eine das Zahnrad antreibende Handhabe aufweist, gegen einen Arbeitstisch hin unter Spannung einer Spiralfeder verschiebbar ist, deren eines Ende mit einer Welle der Antriebsvorrichtung gekuppelt und deren anderes Ende mit einem drehbaren und in wählbarer Drehstellung feststellbaren Verankerungsglied verbunden ist.
  • Bei Bohrmaschinenständern dieser Art reicht ebenso wie bei Ausführungsformen mit einer Schraubenfeder als Rückholfeder der Federweg der Rückholfeder nur für eine Verschiebung des Halters, welcher eine Bohrmaschine oder eine Bohrspindel aufnimmt, über einen Teil der Länge der Säule aus. Der Halter muß deshalb für die Bearbeitung von Werkstücken verschiedener Stärke und/oder die Verwendung von Bohrern verschiedener Länge auf unterschiedliche Höhen eingestellt werden. Hierzu muß bei den bekannten Bohrmaschinenständern eine Kletnnvorrichtung, mittels deren das eine Ende der Rückholfeder mittelbar oder unmittelbar festgehalten wird, von Hand gelöst und nach Erreichen der neuen Höheneinstellung wieder von Hand festgezogen werden. Vor allem dann, wenn mehrere Personen an dem Bohrmaschinenständer arbeiten, kann dies zu einer Erschwerung der Höhenverstellung führen, weil die Kraft, welche verschiedene Bedienungspersonen aufwenden und aufwenden können, um die Feststellvorrichtung festzuziehen und zu öffnen, unterschiedlich ist. Es kann deshalb für eine Bedienungsperson schwierig oder ohne Hilfsmittel sogar unmöglich sein, die von einer anderen Bedienungsperson festgezogene Klemmvorrichtung wieder zu lösen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bohrmaschinenständer zu schaffen, dessen Halter bequem und insbesondere ohne nennenswerten Kraftaufwand in unterschiedliche Höhen bezüglich des Arbeitstisches eingestellt werden kann. Bei einem Bohrmaschinenständer der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verankerungsglied als eine Rasten aufweisende Scheibe ausgebildet ist, und daß der Scheibe ein Rastglied zugeordnet ist, das zwischen einer Stellung, in der es in eine der Rasten eingreift, und einer Stellung, in der es die Scheibe freigibt, von Hand bewegbar ist.
  • Eine derartige Rastvorrichtung ist stets leicht zu betätigen, da die für die Bewegung des Rastgliedes erforderliche Betätigungskraft gering ist und die Kraft zum Lösen der Rastvorrichtung unabhängig davon ist, wie groß die Kraft war, die auf das Rastglied zuvor ausgeübt worden ist, um dieses in die Sperrstellung zu bewegen. Während sich das Rastglied in der Freigabestellung befindet, kann sich die Scheibe frei drehen, so daß eine Bewegung der Handhabe und der von ihr angetriebenen Welle nicht zu einem Spannen der Spiralfeder führen kann. Ein solches Spannen ist erst dann wieder möglich, wenn das Rastglied in die Sperrstellung zurückgekehrt ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Rastglied als ein längsverschiebbarer, federbelasteter Bolzen ausgebildet. Ein solcher Bolzen kann wie ein Druckknopfschalter betätigt werden und kehrt nach seiner Freigabe selbsttätig wieder in die Sperrstellung zurück. Die Bedienungsperson braucht also nur während der Höhenverstellung des Halters auf den Bolzen eine Kraft auszuüben.
  • Im Interesse einer raumsparenden Konstruktion ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform die Scheibe neben der Spiralfeder auf der das Ritzel und die Handhabe tragenden sowie mit dem innen liegenden Ende der Spiralfeder gekuppelten Welle angeordnest. Für die Scheibe ist dann nur ein sehr geringer zusätzlicher Raum erforderlich.
  • Eine konstruktiv besonders einfache Lösung erhält man dann, wenn die Rasten als nutartige Ausnehmungen am Umfang der Scheibe ausgebildet sind und der Bolzen parallel zur Drehachse der Scheibe liegend in Bohrungen des Halters geführt ist. Sowohl der Aufwand für die Scheibe als auch derjenige für das zugeordnete Rastglied ist in diesem Falle relativ gering.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Scheibe auf derjenigen Seite des Halters angeordnet, aus welcher der die Handhabe tragende Abschnitt der Welle herausragt, während das eine, als Druckknopf ausgebildete Ende des Bolzens auf der der Scheibe abgekehrten Seite des Halters aus diesem herausragt. Der Bolzen kann dann durch einen Druck auf ein druckknopfförmiges Ende mit der einen Hand in der Freigabestellung gehalten werden, während mit der anderen Hand die Handhabe zum Zwecke der Höhenverstellung des Halters betätigt wird.
  • Vorteilhafterweise werden die Scheibe und die Spiralfeder in einem Gehäuse angeordnet, das auf seiner Außenseite eine die Borungstiefe angebende Skala trägt. Da ein solches Gehäuse in der Regel sowieso vorhanden ist, wird für die Scheibe und die Spiralfeder kein zusätzlicher Raum benötigt. Die Konstruktion der übrigen Teile des Bohrmaschinenständers braucht dann für den Einbau der Rastvorrichtung nicht geändert zu werden.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht von vorne des Ausführungsbeispiels, Fig. 2 eine Draufsicht des Ausführungsbeispiels, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
  • Ein als Ganzes mit 1 bezeichneter Bohrmaschinenständer weist einen Arbeitstisch 2 auf, dessen Unterseite die Standfläche des Bohrmaschinenständers 1 bildet und an dessen hinteren Rand sich eine einstückig mit ihm ausgebildete Befestigungsvorrichtung 3 anschließt, in der das untere Ende einer lotrecht zur Oberseite des Arbeitstisches 2 stehenden Säule 4, im Ausführungsbeispiel mit Hilfe von zwei Klemmschrauben 5, festgehalten wird. Die Säule 4 hat, wie Fig. 2 zeigt, einen quadratischen Querschnitt, könnte aber auch einen kreisförmigen Querschnitt haben.
  • Auf der Säule 4 ist längsverschiebbar ein Halter 6 geführt, der eine sich nach vorne erstreckende Klemrnvorrichtung 7 mit einem Klemmkanal 8 aufweist, dessen Längsachse lotrecht auf der Oberseite des Arbeitstisches 2 steht und außerdem auf das Zentrum des Arbeitstisches 2 ausgerichtet ist. Im Klemmkanal 8 kann der Hals einer Bohrmaschine festgeklemmt werden. Hierzu werden die beiden Enden 7' der Kleimnvorrichtung mit Hilfe einer Klemmschraube 9 zusammengespannt, welche mit einem Knebel 10 od.dgl.
  • versehen ist.
  • Für die Verschiebung des Halters 6 sowohl während eines Arbeitsvorganges als auch zum Zwecke der Anpassung des Abstandes vom Arbeitstisch 2 und einem auf diesem liegenden Arbeitsstfick ist eine Antriebsvorrichtung vorgesehen, die eine im Halter 6 gelagerte, parallel zur Oberseite des Arbeitstisches 2 liegende Welle 11, eine drehfest mit dieser verbundene Handhabe 12, ein drehfest auf der Welle 11 sitzendes Zahnrad 13 und eine mit diesem kämmende Zahnstange 30 aufweist. Letztere ist in die Säule 4 an deren Vorderseite eingearbeitet. Die Handhabe 12 besteht aus einem Rundstab 14, der ein Rohr 15 radial durchdringt, in welches das auf der einen Seite des Halters 6 aus diesem herausragende Ende der Welle 11 eingepreßt ist, sowie aus zwei auf die beiden Enden des Rundstabes 14 aufgesetzten Kugeln 16.
  • Auf das gegen den Halter 6 weisende Ende des Rohres 15 ist eine Spiralfeder 17 aufgesetzt, welche als Rückholfeder für den Xalter 6 dient. Das innen liegende Ende 17' der Stahlfeder 17 ist zum Zentrum der Welle 11 hin abgewinkelt und greift in einen radialen Schlitz des Rohres 15 ein.
  • Zwischen dem Halter 6 und der Spiralfeder 17 ist, wie Fig. 3 zeigt, auf der Welle 11 drehbar, aber gegen eine axiale Verschiebung durch zwei Distanzscheiben 18 gesichert, eine Rastscheibe 19 angeordnet, welche auf der der Spiralfeder 17 zugekehrten Seite nahe ihrem äußeren Rand eine vorspringende Zunge 19' trägt, in welche das außen liegende Ende der Spiralfeder 17 eingehängt ist, wie Fig. 4 zeigt. Längs des Umfanges der Rastscheibe 19 sind nutförmige, nach außen offene Rasten 19 vorgesehen, so daß die Ra#tscheibe 19 einem Stirnzahnrad ähnlich sieht.
  • In einer zur Welle 11 parallelen Bohrung des Halters 6 ist oberhalb des Zahnrades 13 ein Rastbolzen 20 axial verschiebbar gelagert, welcher der Rastscheibe 19 zugeordnet ist. Das der Handhabe 12 abgekehrte Ende des Rastbolzens 20 ist als Druckknopf 21 ausgebildet und ragt aus der der Handhabe 12 abgekehrten Seite aus dem Halter 6 heraus. Eine den Rastbolzen 20 aufnehmende Schraubenfeder 22, die sich einerseits an einer Wange des Halters 6 und andererseits an einem Ringbund 23 des Rastbolzens 20 abstützt, sucht letzteren in der in Fig. 3 dargestellten Lage zu halten, in welcher der Druckknopf 21 einen maximalen Überstand über den Halter 6 hat und das dem Druckknopf 21 abgekehrte Ende 24 in eine der Rasten 19" eingreift.
  • In dieser Stellung des Rastbolzens 20 ist daher die Rastscheibe 19 verriegelt.
  • Um die Rastscheibe 19 für eine Drehung freizugeben, muß auf den Druckknopf eis ihn entgegen der Kraft der Schraubenfeder 22 verschiebende Kraft in Längsrichtung des Rastbolzens 20 ausgeübt werden. Dabei verschiebt sich der Rastbolzen 20 bei einer Blickrichtung gemäß Fig. 3 nach rechts so weit, daß die Rastscheibe 19 auf eine gegen sie hin offene Nut 25 im Rastbolzen 20 ausgerichtet ist. Diese Nut 25 gibt die Rastscheibe 19 für eine Drehung frei. Nunmehr kann, ohne daß die Spiralfeder 17 gespannt wird, die Welle 11 gedreht und dadurch die Föheneinstellung des Halters 6 verändert werden. Sobald die gewünschte Höheneinstellung erreicht ist, wird der Druckknopf 21 freigegeben. Nun geht der Rastbolzen 20 selbsttätig in die in Fig. 3 dargestellte Stellung, in welcher die Rastscheibe 19 festgehalten wird. Wird nun bei einem Bohrvorgang der Halter 6 mit Hilfe der Handhabe 12 gegen den Arbeitstisch 2 hin bewegt, dann wird zwar das nach innen abgewinkelte Ende der Spiralfeder 17 ebenfalls mit dem Rohr 15 mitgenommen. Das äußere Ende wird hingegen von der arretierten Rastscheibe 19 festgehalten, in deren Bohrung sich nun die Welle 11 dreht. Die Spiralfeder 17 spannt sich und übt dadurch auf die Welle 11 ein Drehmoment im Sinne eines Verschiebens des Halters 2 nach oben hin aus.
  • Auf das Rohr 15 ist drehfest ein Gehäuse 26 aufgesetzt, das aus einem zylindrischen-und-einem an diesen auf der der Handhabe zugekehrten Seite anschließenden, kegelstumpfförmigen Abschnitt besteht. Der zylindrische Abschnitt trägt eine Skala 27, die mit einer am Halter 21 vorgesehenen Marke 28 zusammenarbeitet und die Bohrtiefe anzeigt. Das Gehäuse 26 deckt die Spiralfeder 17, die Rastscheibe 19 sowie das mit dieser zusammenwirkende Ende des Rastbolzens 20 nach außen hin ab.
  • Zur Begrenzung der Bohrtiefe ist auf der Säule 4 ein höhenverstellbarer Anschlag 29 angeordnet.

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Bohrmaschinenständer mit einem Halter, der auf einer Säule mit mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung, die wenigstens eine Zahnstange, ein in dieses eingreifendes Zahnrad und eine das Zahnrad antreibende Ilandhabe aufweist, gegen einen Arbeitstisch hin unter Spannung einer Spiralfeder verschiebbar ist, deren eines Ende mit einer Welle der Antriebsvorrichtung gekuppelt und deren anderes Ende oit einem drehbaren und in wählbarer Drehstellung feststellbaren Verankerungsglied verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß-das Verankerungsglied als eine Rasten (191?) aufweisende Scheibe (19) ausgebildet ist und daß der Scheibe (19) ein Rastglied (20) zugeordnet ist, das zwischen einer Stellung, in der es in eine der Rasten (19??) eingreift, und einer Stellung, in der es die Scheibe (19) freigibt, von Hand bewegbar ist.
  2. 2) Bohrmaschinenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied als ein längsverschiebbarer, federbelasteter Bolzen (20) ausgebildet ist.
  3. 3) Bohrmaschinenständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (19) neben der Spiralfeder (17) auf der das Zahnrad (13) und die handhabe (12) tragenden sowie mit dem innen liegenden Ende der Spiralfeder (17) gekuppelten Welle (ll t 15) angeordnet ist.
  4. 4) Bohrmaschinenständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (19??) als nutartige Ausnehmungen am Umfang der Scheibe (19) ausgebildet sind und daß der Bolzen (20) parallel zur Drehachse (11) der Scheibe liegend in Bohrungen des Halters (6) verschiebbar geführt ist.
  5. 5) Bohrmaschinenständer nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (19) auf derjenigen Seite des Halters (6) angeordnet ist, aus welcher der die Handhabe (12) tragende Abschnitt der Welle (11, 15) herausragt, und daß das eine, als Druckknopf (21) ausgebildete Ende des Bolzens (20) auf der der Scheibe (19) abgekehrten Seite des Halters (6) aus diesen herausragt.
  6. 6) Bohrmaschinenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1,9) und die Spiralfeder (17) in einem Gehäuse (26) angeordnet sind, das auf seiner Außenseite eine die Bohrtiefe angebende Skala (27) trägt.
DE19752545197 1975-10-09 1975-10-09 Bohrmaschinenstaender Withdrawn DE2545197A1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0012233A1 (de) * 1978-12-15 1980-06-25 Eduard Jöcker Werkzeug zum Lochen von Fliesen oder dgl.
DE3701110A1 (de) * 1987-01-16 1988-07-28 Nuetro Patentverwertungs U Mas Spritzpistolen-haltevorrichtung
US5954460A (en) * 1997-12-08 1999-09-21 Wolfcraft Gmbh Drill stand
US6692201B2 (en) * 2002-01-28 2004-02-17 Richard Soderman Portable drill press
CN110449633A (zh) * 2019-07-23 2019-11-15 许春燕 一种便于快速调节高度和角度并锁紧的钻具结构
DE102010042951B4 (de) * 2010-10-26 2024-09-26 Robert Bosch Gmbh Bearbeitungsmaschine in Ständerbauart, insbesondere Ständerbohrmaschine

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