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DE1289262B - Elektromotorische Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer Haushaltsmaschinen - Google Patents

Elektromotorische Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer Haushaltsmaschinen

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Publication number
DE1289262B
DE1289262B DES97452A DES0097452A DE1289262B DE 1289262 B DE1289262 B DE 1289262B DE S97452 A DES97452 A DE S97452A DE S0097452 A DES0097452 A DE S0097452A DE 1289262 B DE1289262 B DE 1289262B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
motor
shaft
output shaft
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES97452A
Other languages
English (en)
Inventor
Peterson Robert Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scovill Inc
Original Assignee
Scovill Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scovill Inc filed Critical Scovill Inc
Publication of DE1289262B publication Critical patent/DE1289262B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/14Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans
    • H02K7/145Hand-held machine tool
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/08Driving mechanisms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C5/00Working or handling ice
    • F25C5/02Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice
    • F25C5/04Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice without the use of saws
    • F25C5/046Ice-crusher machines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C5/00Working or handling ice
    • F25C5/02Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice
    • F25C5/04Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice without the use of saws
    • F25C5/12Ice-shaving machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektromotorische Antriebsvorrichtung, insbesondere für Haushaltsmaschinen, die in einem Gehäuse einen Motor mit horizontaler Welle und eine oberhalb des Motors drehbar gelagerte, horizontale Abtriebswelle sowie ein beide Wellen verbindendes Getriebe aufweist, wobei mindestens eine Stirnwand des Gehäuses mit einer ein Ende der Abtriebswelle aufnehmenden Vertiefung versehen ist und wobei am Gehäuse eine Halterungseinrichtung für ein über die Abtriebswelle betätigbares Anschlußgerät vorgesehen ist.
  • Antriebsvorrichtungen dieser Art sind in den verschiedensten Ausführungen bereits bekannt. Die Mehrzahl dieser bekannten Vorrichtungen weist einen Sockelständer oder sonstigen Träger auf, der getrennt voneinander einen Motor und ein Gehäuse lagert, welches ein mit dem Motor in Verbindung stehendes Getriebe und eine Abtriebswelle enthält, an welche elektrisch zu betreibende Haushaltsgeräte anschließbar sind, wie beispielsweise Dosenöffner, Rührwerke, Messerschärfer usw. Der Anschluß eines Gerätes erfolgt dabei häufig über ein als Steckkupplung ausgebildetes Ende der Abtriebswelle, wobei eine zusätzliche Halterung gegen Axialverschiebungen in Form einer Klemmschraube od. dgl. vorgesehen ist.
  • Es ist auch bereits bekannt, beide Enden der Abtriebswelle zum Anschluß eines anzutreibenden Gerätes auszubilden.
  • Weiter ist eine Ausführung bekannt, bei der zwei Abtriebswellen über gesonderte Getriebe von dem gleichen Motor mit -unterschiedlichen Drehzahlen antreibbar sind, wobei der Motor im unteren Teil des Gehäuses gelagert ist und die beiden Gehäuse für die Getriebe nach oben ragen und durch ein als Handgriff dienendes Querstück miteinander verbunden sind.
  • Infolge der beschriebenen Bauweisen führen die bekannten Vorrichtungen zwangläufig zu einem sperrigen und unregelmäßigen Bild des äußeren Gesamtaufbaues, der sofort den Charakter einer maschinellen Vorrichtung erkennen läßt und daher oft in unerwünschter Weise den wohnlichen Eindruck moderner Küchen beeinträchtigt, zumal diese Geräte ihres Raumbedarfes wegen häufig nicht Platz zur Aufnahme in den knapp bemessenen Schränken und Behältnissen finden. Hinzu kommt, daß eine solche äußere Form des Gerätes auch den Forderungen an einen unfallfreien Betrieb nicht gerecht wird, da Vorsprünge, Zwischenräume od. dgl. die Gefahr eines Verhakens oder sonstigen Kollidierens mit anderen Gegenständen oder Kleidungsteilen beinhalten. Hinzu kommt weiter das erforderliche elektrische Zuleitungskabel, welches entweder - gesondert angesteckt werden muß oder bei ständiger Befestigung einen außerordentlich lästigen Anhang an das Gerät bildet.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine elektromotorische Antriebsvorrichtung der genannten Art so auszubilden, daß bei geringem Raumbedarf eine kompakte und im wesentlichen symmetrische äußere Form erhalten wird, welche dennoch eine zuverlässige Verbindung mit einem Anschlußgerät in einfachster Weise gestattet und die vorzugsweise in der Lage ist, auch ein fest angeschlossenes Anschlußkabel bei Nichtbetrieb unsichtbar unterzubringen.
  • Zu diesem Zweck kennzeichnet sich eine elektromotorische Antriebsvorrichtung nach der Erfindung dadurch, daß die Halterungseinrichtung einen oberhalb und in der Nähe eines Endes der Abtriebswelle schwenkbar im Gehäuse gelagerten Hebel mit einem normalerweise in die Vertiefung ragenden, abwärts gerichteten Ende aufweist und daß eine von Hand betätigbare Einrichtung zum Lösen der Halterungseinrichtung mit einem im Kopf des Gehäuses niederdrückbar gelagerten Druckknopf vorgesehen ist, der gegen das dem abwärts gerichteten Hebelende gegenüberliegende Hebelende zum Hochschwenken des abwärts gerichteten Endes bewegbar ist. Hierdurch ist eine Ausführung der Befestigung für ein Anschlußgerät ermöglicht, die lediglich als Knopf oder Taste am Gehäusekopf in Erscheinung tritt und damit gegenüber Stellschrauben nicht nur optisch, sondern auch hinsichtlich der Einfachheit der Handhabung und Vermeidung von gefahrbringenden Vorsprüngen von ganz erheblichem Vorteil ist. Falls beide Enden der Abtriebswelle für Anschlußgeräte ausgebildet sind, bietet sich dabei als optisch besonders befriedigende Lösung die symmetrische Anordnung von zwei Drucktasten am Gehäusekopf an.
  • Eine bevorzugte Ausbildung des Hebels der Halterungseinrichtung kennzeichnet sich nach der Erfindung dadurch, daß der Hebel zwischen seinen Enden mit abwärts gebogenen Armen versehen ist, über welche der Hebel mittels eines Stiftes od. dgl. schwenkbar an einem festen Gehäuseteil oberhalb und in der Nähe eines Endes der Abtriebswelle gelagert ist, und daß eine Druckfeder zwischen dem oberen Ende des Hebels und einem festen Gehäuseteil dem Herabdrücken des Druckknopfes entgegenwirkt.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß auch eine Vorrichtung zum Einschalten des Motors dem einheitlichen Gesamtbild dadurch angepaßt ist, daß einem im Gehäuse angeordneten Schalter für den Motor ein gleichfalls am Kopf des Gehäuses gelagertes Betätigungselement zugeordnet ist.
  • Die kompakte, raumsparende Ausbildung einer Vorrichtung nach der Erfindung kann dabei zweckmäßig dadurch erreicht werden, daß das Getriebe eine vertikale Welle, die auf der einen Seite des Motors zwischen der Motorwelle und der Abtriebswelle angeordnet ist, weiter eine Getriebeverbindung zwischen der vertikalen Welle und einem zwischen den Wellenenden gelegenen Teil der Abtriebswelle aufweist.
  • Wie bereits erwähnt, ist nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung auch eine Unterbringung des Zuführungskabels innerhalb der Gehäusekontur vorgesehen, was zweckmäßig auf die Weise erreicht werden kann, daß das Gehäuse nach unten offen und mit einem Sockel mit konkavem unteren Boden verbunden und durch diesen abgeschlossen ist, daß ein elektrisches Zuführungskabel mit dem Motor im Gehäuse verbunden ist und sich durch den Sockel in den konkaven Hohlraum erstreckt und daß in diesem Hohlraum eine Aufwickelvorrichtung für das Zuführungskabel bei Nichtbetrieb vorgesehen ist.
  • Im folgenden ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Figuren näher beschrieben. Dabei zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Antriebsvorrichtung nach der Erfindung, F i g. 2 die Ansicht eines vertikalen Längsschnittes in der Ebene der Linie 2-2 gemäß F i g. 1 mit teilweise in Ansicht dargestellten Einzelteilen, F i g. 3, 4, 5 und 6 Ansichten vertikaler Querschnitte, die in Ebenen der Linien 3-3 bzw. 4-4, 5-5 oder 6-6 der F i g. 2 in Richtung der jeweils eingezeichneten Pfeile genommen und dargestellt sind, und F i g. 7 eine Untersicht unter das Bodenteil der Antriebsvorrichtung nach der Erfindung.
  • In der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bezeichnet 10 das Hauptgehäuse, 11 das Bodenteil, 12 den Kopf und 13 einen oberen Abschlußdeckel. Das Hauptgehäuse 10 der Antriebsvorrichtung weist Seiten-und Stirnwandungen auf, welche sich von oben nach unten leicht nach außen neigen. Das Gehäuse 10 ist an seiner Unterseite offen, und die inneren Oberflächen der Bodenenden 14 sowohl der Seitenals auch der Stirnwandungen liegen an dem Bodenteil 11 an. Das Gehäuse 10 ist ein Gußteil, welches zwei jeweils mit der Stirnwand des Gehäuses einstückig ausgebildete Wandungen 15 einer Aufnahmehöhlung für die Anschlußeinheiten beinhaltet, welche von sich nach außen erstreckenden ringförmigen Wandungen 16 umgeben sind, an welchen die Anschlußeinheiten, wie Büchsenöffner, Eiszerkleinerer usw., in Arbeitsstellung anliegen. Das Gehäuse 10 ist gleichfalls einstückig ausgeführt mit Lagerteilen 17, 17 für die Wellenlagerung, einem Gehäuse für die vertikale Welle und sich nach unten erstreckenden Lagerstutzen 19, 19 für die Motorwelle.
  • Der Motor 20 wird in seiner Lage durch einen Bügel 21 gehalten, der jeweils an einem verdickten Teil 22 einer jeden Seitenwandung des Gehäuses 10 mittels Schrauben 23 befestigt ist (F i g. 6). Die Motorwellenlager 24 werden durch Schellen 25 gehalten, die an nach unten weisenden Stutzen 19 mittels Schrauben 26 angebracht sind (F i g. 5). Ein Lüfter 27 ist auf der Motorwelle 28 fest angebracht.
  • Die Motorwelle 28 weist an ihrem freien Ende eine Schnecke 29 auf, die mit einem Schneckenrad 30 (F i g. 2 und 4) auf einer vertikalen Welle 31 kämmt, deren unteres Ende von dem Gehäuse 18 aufgenommen ist. Eine Schnecke 32 am oberen Ende der vertikalen Welle 31 kämmt mit einem auf der Abtriebswelle 34, welche in den Lagern 17 gelagert ist, befestigten Schneckenrad 33. Die gegenüberliegenden Enden der Welle 34 sind mit Kupplungseinrichtungen 35 zum Zusammenwirken mit entsprechenden Einrichtungen an nicht gezeigten Anschlußeinheiten, die von der Antriebseinheit anzutreiben sind, versehen. Die Kupplungseinrichtungen 35 erstrecken sich in die durch die Wandungen 15 des Gehäuses 10 gebildeten Aufnahmehöhlungen.
  • Ein Paar Halterungs- und Lösungshebel 36 für die Anschlußeinheiten besteht aus Metallteilen, die, wie in F i g. 2 gezeigt, gebogen sind und jeweils mit zwei sich nach unten erstreckenden Armen 37 versehen sind, die an einem mit dem oberen Teil der Lagerunterstützung verbundenen Querstift 38 schwenkbar gelagert sind. Das äußere nach unten weisende Ende 39 eines jeden Hebels 36 erstreckt sich durch eine Öffnung in dem oberen Teil der Wandung 15 in die Aufnahmehöhlung für die Anschlußeinheiten zum Zwecke des Eingreifens in eine Kerbe oder Nut in den nicht gezeigten Anschlußeinheiten. Das innere Ende 40 eines jeden Hebels 36 ruht auf einer Schraubenfeder 41 und ist mit dieser verbunden. Das untere Ende der Feder 41 ist an einem festen Teil des Gehäuses 10 gehalten. Die Federn 41 drükken die Hebelenden 40 nach oben, so daß die nach unten weisenden Enden 39 normalerweise jeweils in Eingriffsstellung mit den Anschlußeinheiten sind. Um die Enden 39 zu lösen, können die inneren Enden 40 dadurch nach unten gedrückt werden, daß von Hand die Druckknöpfe 42 niedergedrückt werden, welche hohl ausgebildet sind und sich nach unten erstrekkende Druckfinger 43 aufweisen, mit denen sie auf den Hebelenden 40 ruhen. Die Knöpfe sind, wie in F i g. 2 gezeigt, lose in der Kopfwandung 12 gelagert.
  • Ein Schalter 45 wird in »An«- oder »Aus«-Stellung durch eine Betätigungseinrichtung 46 gebracht, welche schwenkbar an einem mit Tragstützen 48, welche jeweils Teile des Gehäuses 10 (F i g. 6) sind, fest verbundenen Kreuzglied 47 gelagert sind. Die Betätigungseinrichtung für den Schalter ist durch die Deckkappe des Gehäuses zugänglich und ist in der Mitte zwischen den Knöpfen 42 angeordnet. Die mit dem Schalter verbundene elektrische Verdrahtung ist bei 49 und die Zuleitungen zum Motor und Schalter bei 50 angedeutet.
  • Das Bodenteil 11 weist einen kurzen hohlen Hals 51 auf, ferner eine horizontale Wandung 52, eine sich nach oben und außen neigende Wandung 53 und eine sich nach unten und außen neigende Wandung 54. Die Wandung 53 bildet den Boden des Hauptgehäuses 10. und die Wandung 54 bildet den Fußteil, welcher auf Gummifüßen 55 ruht. Eine Querwand 56 ragt von der horizontalen Wandung 52 auf. Wenn das Hauptgehäuse 10 und das Bodenteil 11 zusammengesetzt worden sind, erstreckt sich die Zuführungsleitung für den elektrischen Strom durch die Wandung 52 des Bodenteiles 11 hindurch und ist um die oberhalb der Aufnahmeplatine 58 befindlichen inneren vertikalen Teile 57 gewickelt.
  • Die Wandung 53 des Bodenteiles 11 ist mit Luftdurchtrittsöffnungen 59 versehen, die mit dem Inneren des Hauptgehäuses 10 in Verbindung stehen, um den Motor 20 kühlen zu können. Von der inneren Oberfläche der Wandung 53 aufragende, mit Schraubeninnengewinde versehene Stutzen 60 nehmen die mit Schraubengewinde versehenen Enden langer Bolzen 61 auf, welche durch verdickte Teile 62 des das Hauptgehäuse bildenden Gußteiles 10 hindurch und in diese Stutzen 60 hineinragen, um das Gehäuseteil 1.0 und das Bodenteil 11 miteinander zu verbinden (F i g. 2 und 3).

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromotorische Antriebsvorrichtung, insbesondere für Haushaltsmaschinen, die in einem Gehäuse einen Motor mit horizontaler Welle und eine oberhalb des Motors drehbar gelagerte, horizontale Abtriebswelle sowie ein beide Wellen verbindendes Getriebe aufweist, wobei mindestens eine Stirnwand des Gehäuses mit einer ein Ende der Abtriebswelle aufnehmenden Vertiefung versehen ist und wobei am Gehäuse eine Halterungseinrichtung für ein über die Abtriebswelle betätigbares Anschlußgerät vorgesehen ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Halterungseinrichtung einen oberhalb und in der Nähe eines Endes der Abtriebswelle (34) schwenkbar im Gehäuse (10) gelagerten Hebel (36) mit einem normalerweise in die Vertiefung (15) ragenden, abwärts gerichteten Ende (39) aufweist und daß eine von Hand betätigbare Einrichtung zum Lösen der Halterungseinrichtung mit einem im Kopf des Gehäuses niederdrückbar gelagerten Druckknopf (42) vorgesehen ist, der gegen das dem abwärts gerichteten Hebelende gegenüberliegende Hebelende (40) zum Hochschwenken des abwärts gerichteten Endes (39) bewegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (36) zwischen seinen Enden (39, 40) mit abwärts gebogenen Armen (37) versehen ist, über welche der Hebel mittels eines Stiftes (38) od. dgl. schwenkbar an einem festen Gehäuseteil oberhalb und in der Nähe eines Endes der Abtriebswelle (34) gelagert ist, und daß eine Druckfeder (41) zwischen dem oberen Ende (40) des Hebels und einem festen Gehäuseteil dem Herabdrücken des Druckknopfes (42) entgegenwirkt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einem im Gehäuse (10) angeordneten Schalter (45) für den Motor (20) ein gleichfalls am Kopf des Gehäuses gelagertes Betätigungselement (46) zugeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe eine vertikale Welle (31), die auf der einen Seite des Motors (20) zwischen der Motorwelle (28) und der Abtriebswelle (34) angeordnet ist, weiter eine Getriebeverbindung (29, 30) zwischen der Motorwelle und der vertikalen Welle und eine weitere Getriebeverbindung (32, 33) zwischen der vertikalen Welle und einem zwischen den Wellenenden gelegenen Teil der Abtriebswelle aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) nach unten offen und mit einem Sockel (11) mit konkavem unterem Boden verbunden und durch diesen abgeschlossen ist, daß ein elektrisches Zuführungskabel (50) mit dem Motor im Gehäuse verbunden ist und sich durch den Sockel in den konkaven Hohlraum erstreckt und daß in diesem Hohlraum eine Aufwickelvorrichtung für das Zuführungskabel bei Nichtbetrieb vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung in Abstand voneinander vom Sockel ausgehende vertikale Zwischenwände (57) aufweist, auf die das Kabel (50) aufwickelbar ist, und daß eine horizontale, über die Zwischenwände hinaus sich erstreckende, das aufgewickelte Kabel in seiner Lage sichernde Halteplatte (58) an den unteren Enden der Zwischenwände befestigt ist.
DES97452A 1964-10-29 1965-06-03 Elektromotorische Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer Haushaltsmaschinen Pending DE1289262B (de)

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US40742564A 1964-10-29 1964-10-29

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DE (1) DE1289262B (de)
ES (1) ES319001A1 (de)
FR (1) FR1442626A (de)
GB (1) GB1087167A (de)
SE (1) SE219986C1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1087167A (en) 1967-10-11
SE219986C1 (de) 1968-04-09
FR1442626A (fr) 1966-06-17
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