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DE1289119B - Gegengekoppelter Transistor-Breitbandverstaerker - Google Patents

Gegengekoppelter Transistor-Breitbandverstaerker

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Publication number
DE1289119B
DE1289119B DE1967S0108413 DES0108413A DE1289119B DE 1289119 B DE1289119 B DE 1289119B DE 1967S0108413 DE1967S0108413 DE 1967S0108413 DE S0108413 A DES0108413 A DE S0108413A DE 1289119 B DE1289119 B DE 1289119B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
emitter
driver
output
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967S0108413
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eberhard
Kuegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0108413 priority Critical patent/DE1289119B/de
Publication of DE1289119B publication Critical patent/DE1289119B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/42Modifications of amplifiers to extend the bandwidth
    • H03F1/48Modifications of amplifiers to extend the bandwidth of aperiodic amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/347Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback using transformers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen über mehrere Stufen gegengekoppelten Transistor-Breitbandverstärker mit einem Gegenkopplungsnetzwerk, dessen Eingang mit dem Emitterkreis der Endstufe verbunden ist.
  • Bei Breitbandverstärkern, die über mehrere Stufen stark gegengekoppelt sind, besteht allgemein das Problem, die Stabilität der Gegenkopplung zu gewährleisten und somit die Frequenz, bei der die Summe aller zusätzlichen Phasendrehungen gegenüber dem mittleren Übertragungsbereich in der Gegenkopplungsschleife 180° erreicht und bei der die Schleifenverstärkung kleiner als 1 sein muß, so weit außerhalb des Übertragungsbereiches des Breitbandverstärkers zu legen, daß die Schleifenverstärkung am oberen Ende des Übertragungsbereiches noch hinreichend groß ist. Es müssen also unter anderem die Transistoren weitaus höhere Grenzfrequenzen als die Frequenz an der oberen Grenze des Übertragungsbandes aufweisen.
  • Da es jedoch Schwierigkeiten bereitet, Transistoren herzustellen, die einerseits große Ausgangsleistungen abzugeben vermögen und andererseits eine hohe Grenzfrequenz und eine kleine Rückwirkungskapazität aufweisen, ergibt sich bei Leitungsverstärkern der Trägerfrequenztechnik das spezielle Problem, mit Endtransistoren hoher Verlustleistung, aber vergleichsweise geringer Grenzfrequenz die sehr hohen Anforderungen an die Klirrdämpfung des Ausgangssignals durch eine stabile Gegenkopplung zu erreichen.
  • Bei einem bekannten Transistorverstärker (deutsche Auslegeschrift 1160 013) wird, von einem Emitterwiderstand des Endtransistors (bzw. mehrerer Endtransistoren) ausgehend, über mehrere Stufen gegengekoppelt, wobei beim Emitterwiderstand eine der Ausgangsspannung proportionale Spannung aus dem Ausgangsübertrager zugeführt wird, derart, daß eine Strom-Spannungs-Gegenkopplung der Endstufe hervorgerufen wird. Bei dieser Schaltungsanordnung besteht der Nachteil, daß die Spannungsgegenkopplung innerhalb der Endstufe bei meist großer Aussteuerung und geringer Verstärkung nur wenig zur Linearisierung der Ausgangsspannung beitragen kann; schließlich ist diese Schaltungsanordnung auf die Verstärkung vergleichsweiser schmaler Frequenzbänder beschränkt (angegebener Frequenzbereich: 12 bis 556 kHz).
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen über mehrere Stufen gegengekoppelten Transistor-Breitbandverstärker zu schaffen, der die Nachteile bekannter Transistorverstärker in einfacher Weise vermeidet.
  • Überlegungen im Rahmen der Erfindung haben zu einem Breitbandverstärker mit einer Schaltungsanordnung nach F i g. 1 geführt. Bei dieser Schaltungsanordnung wird die Gegenkopplungsspannung ausschließlich vom Emitterwiderstand des Endtransistors abgegriffen. Auch bei der Verstärkung breitester Frequenzbänder läßt sich eine hohe Umlaufverstärkung in der Gegenkopplungsschleife mit der gebotenen Sicherheit realisieren, da die Phasendrehung, die die Kollektorspannung gegenüber dem Emitterstrom hauptsächlich bei Frequenzen oberhalb des Übertragungsbereiches durch Phasendrehung der Stromverstärkung des Endtransistors und durch dessen Kollektor-Emitter-Kapazität erleidet, keinen Einfluß auf die Gegenkopplungsschleife hat.
  • Mit dieser Schaltungsart kann jedoch nicht in allen Fällen eine vollständige Linearisierung des gesamten Verstärkers erreicht werden, da die rückgeführte Größe nicht dem Ausgangs- bzw. Kollektorstrom, sondern dem Emitterstrom proportional ist. Es werden zwar die Verzerrungen des Emitterstromes durch die Gegenkopplung in vollem Maße verringert, die Verzerrungen des Ausgangsstromes können aber immer noch wesentlich größer sein als die des Emitterstromes, speziell dann, wenn beim Endtransistor der Basisstrom nicht sehr klein gegen den Kollektorstrom und zudem noch stark verzerrt ist. Diese Umstände sind vor allem dann gegeben, wenn die Grenzfrequenz des Endtransistors nicht weit genug über der obersten Frequenz des Übertragungsbandes liegt und/oder bereits der Treibertransistor stark ausgesteuert wird.
  • Erfindungsgemäß wird der Transistor-Breitbandverstärker der eingangs erwähnten Art derart aufgebaut, daß der Emitter eines Treibertransistors steuernd wechselstrommäßig mit der Basis eines Endtransistors verbunden ist und daß der Emitter des Endtransistors galvanisch mit einem über einen Emitterwiderstand mit dem Wechselstromnullpotential verbundenen Emitterabgriff verbunden ist, der wechselstrommäßig an den Eingang des Gegenkopplungsnetzwerkes und den Kollektor des Treibertransistors angeschlossen ist.
  • Der Verstärker gemäß der Erfindung weist den Vorteil auf, insbesondere bei der Übertragung breitester Frequenzbänder und unter weitgehender Ausnutzung von Endtransistoren bezüglich ihrer Grenzfrequenz, eine höhere Gegenkopplung des Ausgangssignals bzw. eine höhere Sicherheit der Gegenkopplung gegen Selbsterregung sowie eine bessere Linearisierung des Ausgangssignals zu ermöglichen als bei bekannten Verstärkern.
  • Zur Erreichung dieser Eigenschaften trägt bereits die niederohmige Ansteuerung der Endstufe durch den in Kollektor-Basis-Schaltung betriebenen Treibertransistor bei; denn der stark frequenzabhängige Eingangswiderstand der Endstufe bzw. deren Rückwirkungskapazität ergibt bei hochohmiger Ansteuerung eine große Frequenzabhängigkeit der Schleifenverstärkung nach Betrag und Phase. Zudem wirkt sich die Ausgangskapazität, die sich aus der Kollektor-Emitter-Kapazität der Endstufe und den Schaltungskapazitäten zusammensetzt, nicht im Gegenkopplungsweg aus, da das Gegenkopplungssignal am Emitter des Endtransistors abgegriffen wird. Trotzdem wird ein Signal gegengekoppelt, das dem Kollektorstrom des Endtransistors proportional ist, so daß durch die Gegenkopplung tatsächlich die Linearität des Ausgangssignals in vollem Maße verbessert wird, da der Anteil des Emitterstromes des Endtransistors, der dem Basisstrom des Endtransistors entspricht, direkt in den Stromkreis des Treibertransistors zurückgeführt wird.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, daß der Treibertransistor bei gleicher Stromaussteuerung weit weniger Spannung liefern muß, indem er direkt auf die Basis-Emitter-Strecke des Endtransistors arbeitet, so daß auch das Klirrverhalten des Verstärkers bereits ohne die Wirkung der Gegenkopplungsschleife verbessert wird. Schließlich wird auf Grund der Tatsache, daß am Kollektor der Treiberstufe annähernd die gleiche Wechselspannung wie an der Basis auftritt, die Kollektor-Basis-Kapazität des Treibertransistors weitgehend unwirksam.
  • Der Transistor-Breitbandverstärker kann so aufgebaut sein, daß der Emitter des Treibertransistors über einen Koppelkondensator mit der Basis des Endtransistors und über eine Treiber-Emitterwiderstandsschaltung mit dem Wechselstromnullpotential verbunden ist und daß der Wechselstromwiderstandswert der Treiber-Emitterwiderstandsschaltung höher als der Eingangswiderstand der Endstufe bemessen ist. Durch die gleichspannungsmäßige Trennung zwischen Emitter des Treibertransistors und Basis des Endtransistors lassen sich einerseits die Arbeitspunkte der Transistoren frei wählen, andererseits kann die Verbindung zwischen Kollektor des Treibertransistors und Emitter des Endtransistors galvanisch sein. Die proportionale Nachbildung des Ausgangssignals wird am Emitter des Endtransistors am günstigsten dadurch erreicht, daß der Wechselstromwiderstandswert der Treiber-Emitterwiderstandsschaltung höher als der Eingangswiderstand der Endstufe bemessen ist. Dieser hochohmige Wechselstromwiderstand kann durch Reihenschaltung eines ohmschen Treiber-Emitterwiderstandes und einer Emitterdrossel realisiert werden.
  • Der Transistor-Breitbandverstärker kann auch so aufgebaut sein, daß der Emitter des Treibertransistors direkt an die Basis des Endtransistors angeschlossen ist, und weiterhin bei Verwendung von verschiedenen Leitfähigkeitstypen bei Treiber- und Endtransistor so, daß der Kollektor des Treibertransistors direkt an den Emitterabgriff des Endtransistors angeschlossen ist, und daß zwischen den Emitterabgriff und den Emitter des Endtransistors eine Parallelschaltung aus einem weiteren Emitterwiderstand und einem Emitterkondensator eingeschaltet ist. Dadurch kann der Treiber-Emitterwiderstand entfallen, und es ergibt sich eine besonders einfache Schaltungsanordnung, bei der der Arbeitspunkt des Endtransistors über den Treibertransistor festgelegt werden kann und der Widerstandswert des Treiber-Emitterwiderstandes unendlich wird.
  • Zur Erhöhung der Ausgangsleistung kann der Verstärker so aufgebaut sein, daß in der Endstufe dem Endtransistor ein zweiter oder mehrere Endtransistoren mit je einem Emitterabgriff, bezüglich der Emitterabgriffe wechselstrommäßig, bezüglich der Basen und der Kollektoren galvanisch parallel geschaltet sind.
  • Weiterhin kann der Transistor-Breitbandverstärker so aufgebaut sein, daß der Endstufe ein Ausgangsnetzwerk nachgeschaltet ist, das im übertragungsband den durch die Kapazität des Kollektoranschlusses der Endstufe gegen das Wechselstromnullpotential verursachten Frequenzgang kompensiert.
  • Schließlich kann mit Vorteil der Ausgang des Gegenkopplungsnetzwerkes mit dem Emitter eines in stromgegengekoppelter Emitter-Basis-Schaltung arbeitenden ersten Transistors verbunden sein. Damit ergibt sich für die Schleifengegenkopplung eine Arbeitsweise des ersten Transistors, die der Basisschaltung entspricht und folglich die Phase nur gering beeinflußt; trotzdem wird das Eingangssignal entsprechend einer stromgegengekoppelten Emitter-Basis-Schaltung vergleichsweise hoch verstärkt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in F i g. 1 das Prinzipschaltbild eines gegengekoppelten Transistorverstärkers, F i g. 2 das Prinzipschaltbild des Transistorverstärkers nach der Erfindung, F i g. 3 das Prinzipschaltbild einer speziellen Schaltungsart des Transistorverstärkers nach der Erfindung, F i g. 4 das Prinzipschaltbild einer anderen speziellen Schaltungsart des Transistorverstärkers nach der Erfindung, F i g. 5 den Stromlauf eines Ausführungsbeispieles, F i g. 6 den Stromlauf eines weiteren Ausführungsbeispieles.
  • F i g. 1 zeigt die prinzipielle Schaltungsanordnung eines im Rahmen der Erfindung gelegenen gegengekoppelten Transistorverstärkers. Der Vorverstärker V beinhaltet eine oder mehrere Transistorstufen und steuert den in Kollektor-Basis-Schaltung betriebenen Treibertransistor T3 an, dessen Kollektor direkt und dessen Emitter über den Treiber-Emitterwiderstand R 1 mit dem Wechselstromnullpotential verbunden ist. Der Emitter des Treibertransistors T3 steuert die Basis des Endtransistors T4 an, dessen Emitter mit dem Eingang des Gegenkopplungsnetzwerkes N 1 und über den Emitterwiderstand R 2 mit dem Wechselstromnullpotential verbunden ist. Der Kollektor des Endtransistors T4 ist an den Eingang des Ausgangsnetzwerkes N2 angeschlossen, dessen Ausgang der Ausgang A des Gesamtverstärkers ist. Die erdseitigen Anschlüsse der Ein- und Ausgänge des Vorverstärkers V, des Gegenkopplungsnetzwerkes N1 und des Ausgangsnetzwerkes N2 sind mit dem Wechselstromnullpotential verbunden. Parallel zum Eingang des Ausgangsnetzwerkes N 2 ist die Ausgangskapazität C" wirksam, die sich aus der Kollektor-Emitter-Kapazität der Endstufe und den Schaltungskapazitäten zusammensetzt. Der Treibertransistor T3 weist eine Kollektor-Basis-Kapazität CCB auf. Der Ausgang des Gegenkopplungsnetzwerkes N 1 ist mit dem Vorverstärker V verbunden, dessen Eingang den Eingang E des Gesamtverstärkers darstellt.
  • Die Wechselströme der Elektroden des Endtransistors T4 sind folgendermaßen bezeichnet: Basisstrom JB 4 in Richtung auf die Basis, Kollektorstrom J" in Richtung auf den Kollektor und Emitterstrom Je = J"=JB4 in Richtung auf das Wechselstromnullpotential.
  • F i g. 2 zeigt das Prinzipschaltbild des über mehrere Stufen gegengekoppelten Breitband-Transistorverstärkers nach der Erfindung. Der Vorverstärker V beinhaltet eine oder mehrere Transistorstufen und steuert die Basis des Treibertransistors T3 an, dessen Eingangswechselstrom in Richtung auf den Basisänschluß mit JB,; bezeichnet ist. Der Treibertransistor T3 ist vom pnp-Leitfähigkeitstyp, sein Emitter ist mit dem Wechselstromnullpotential über den Treiber-Emitterwiderstand R 1 verbunden, dessen Wechselstrom in Richtung auf das Wechselstromnullpotential mit J_, + JB , bezeichnet ist. Außerdem ist der Emitter des Treibertransistors T3 mit der Basis des Endtransistors T4 verbunden, dessen Basiswechselstrom in Richtung auf den Basisanschluß mit 44 bezeichnet ist. Der Endtransistor T 4 ist vom npn-Leitfähigkeitstyp, sein Emitter ist erstens mit dem Wechselstromnullpotential über den Emitterwiderstand R 2 verbunden, dessen Wechselstrom in Richtung auf das Wechselstromnullpotential mit J"-J, bezeichnet ist, zweitens mit dem Eingang des Geaenkopplunasnetzwerkes N1 und drittens mit dem Kollektor des Treibertransistors T3 verbunden, dessen Kollektorstrom in Richtung auf den Kollektoranschlüßmit Jx+JB4 bezeichnet ist. Der Kollektorwechselstrom des Endtransistors T 4 ist mit JQ bezeichnet. Der Anschluß des Kollektors des Endtransistors T4 an den Eingang 'des Ausgangsnetzwerkes N2 sowie die Anordnung des Vorverstärkers V des Gegenkopplungsnetzwerkes N-1 entsprechen der Anordnung nach F i g. 1.
  • Im Gegensatz zu der Anordnung nach F i g. 1 ist in der Anordnung nach F i g. 2 der Kollektor des Treibertransistors T3 nicht mit dem Wechselstromnullpotential, sondern mit dem Emitter des Endtransistors T 4 verbunden. Aus den in F i g. 2 angegegebenen Strömen ist zu erkennen, daß die Gegenkopplungsgröße außer vom Ausgangsstrom Ja auch noch vom Strom J" abhängt. Dieser im Gegenkopplungskreis unerwünschte Strom J,. ist jedoch bei richtiger Schaltungsdimensionierung immer sehr klein gegen den Ausgangsstrom Ja. Wird z. B. der Treiber-Emitterwiderstand R 1 sehr groß, so läßt sich aus der F i g. 2 der Strom J" direkt zu J" = -JB s ablesen, wobei der Treiber-Emitterwiderstand R 1 stromlos ist. Die Gegenkopplungsgröße ist in diesem Fall proportional zu Jd+JB 3, wobei der Basisstrom JB 3 sehr klein gegen den Ausgangsstrom Ja entsprechend folgender Annäherung ist: Hierbei bedeuten /3s und /34 die Betriebsströmverstärkungen des Treibertransistors T3 bzw. des Endtransistors T4.
  • Im allgemeinen wird -der Treiber-lmitterwiderstand R T nicht vernachlässigbar sein, so daß ein Teil des Kollektörstromes des Treibertransistors T3 üb&r " den Treiber-Emitterwiderstand R 1 und den Emitterwiderstand R 2 fließt, Das Verhältnis nähert sich dann dem Wert: wobei r14 den Emitterdiffusionswiderstand des Endtransistors T4 bedeutet.
  • Theöretisch besteht auch die Möglichkeit, den Treiber=Emitteraviderstand R 1 so zu wählen, daß der Strom J,, -- 0 wird; es müßte dann R1 i-. ß3 - N4 (R2 + re 4) sein: Um diese Bedingung anzunähern, wird man bemüht sein, den Treiber-Emitterwiderstand R 1 möglichst groß zu wählen und eventuell eine Reihenschaltung aus einem ohmschen Treiber-Emitterwiderstand R 1 und einer Drossel zu verwenden.
  • In F i g. 3 ist das Prinzipschaltbild einer speziellen Schaltungsart des Transistorverstärkers dargestellt, das weitgehend dem Prinzipschaltbild nach F i g. 2 entspricht, jedoch noch zusätzlich die Gleichstromverhältnisse des Treibertransistors T 3 und des Endtransistors T4 darstellt. Der Emitter des Treibertransistors T3 ist über die Reihenschaltung aus dem ohmschen Treiber-Emitterwiderstand R 1 und der Emitterdrossel L 1 mit Masse verbunden, an die der Pluspol (+) der Versorgungsspannung angeschlossen ist. Außerdem ist der Emitter des Treibertransistors T3 über den Koppelkondensator C2 mit der Basis des Endtransistors T4 verbunden. Der Kollektor des Treibertransistors T3 ist einerseits über den Gleichstrom-Arbeitswiderstand R 3 mit dem Minuspol der Versorgungsspannung, andererseits über den Kondensator C 1 mit dem Emitter des Endtransistors verbunden, der wiederum einerseits mit dem Eingang des Gegenkopplungsnetzwerkes N 1 und andererseits über den Emitterwiderstand R 2 mit dem Anschluß des Minuspols der Versorgungsspannung und über den Kondensator C 3 mit Masse verbunden ist. Die Stabilisierung des Gleichstrom-Arbeitspunktes des Endtransistors T4 ist ebenfalls dargestellt und wird durch die beiden Spannungsteilerwiderstände R 4 und R5 erzielt, die je einerseits mit der Basis des Endtransistors verbunden sind. Der andere Anschluß des Spannungsteilerwiderstandes R 4 ist mit dem Minuspol (-), der andere Anschluß des Spannungsteilerwiderstandes R 5 ist mit dem Pluspol (+) der Versorgungsspannung verbunden. Die Parallelschaltung der beiden Spannungsteilerwiderstände R 4 und R 5 kann man sich in den Wechselstromwiderstand der Treiber-Emitterwiderstandsschaltung, bestehend aus dem ohmschen Treiber-Emitterwiderstand R 1 und der Emitterdrossel L 1, eingerechnet denken und soll folglich so hochohmig, wie es die Sicherheit der Stabilisierung des Arbeitspunktes des Endtransistors zuläßt, dimensioniert werden.
  • Eine andere spezielle Schaltungsart des Transistorverstärkers- in F i g. 4 dargestellt, die ebenfalls weitgehend mit der Prinzipdarstellung nach F i g. 2 übereinstimmt. Der Emitter des Treibertransistors T3 ist direkt mit der Basis des Endtransistors T4 verbunden; Koppelkondensator C2, Treiber-Emitterwiderstandsschaltung R 1 bzw. L l, Gleichstrom-Arbeitswiderstand R 3 und die Spannungsteilerwiderstände R 4 und R 5 jeweils nach F i g. 3 entfallen vollkommen. Der Kollektor des Treibertransistors T3 ist ebenfalls galvanisch mit dem Emitter des Endtransistors T4 verbunden, und zwar an einen Emitterabgriff angeschlossen, der über den EmitterwiderstandR2 mit dem Minuspol (-) der Versorgungsspannung -und über den Kondensator C 3 mit Masse verbunden ist. Um dem Treibertransistor T3 eine genügend große Kollektor-Emitter-Gleichspannung zu sichern, ist zwischen dem Emitterwiderstand R 2 und dem Emitter des Endtransistors T 4 ein weiterer Emitterwiderstand R 6 eingeschaltet, der mit dem Emitterkondensator C 4 wechselstrommäßig kurzgeschlossen ist. Weiterhin ist zu dieser galvanischen Verkopplung von Treiber- und Endtransistor nötig, daß die beiden Transistoren T 3 und T 4 von verschiedenem Leitfähigkeitstyp sind. Im vorliegenden Fall ist der Treibertransistor T3 vom pnp-Typ und der Endtransistor T 4 vom npn-Typ. _ F i g. 5 zeigt den wesentlichen Stromlauf eines Ausführungsbeispieles, das einen Trägerfrequenz-Leitungsverstärker darstellt, der eine obere übertragungsgrenze von 60 MHz und eine Schleifengegenkopplung bei dieser Frequenz. von 19 db aufweist. Die Gegenkopplungsspannung wird im Emitterkreis der Endstufe entnommen und derart dem Emitter des ersten Transistors T1 zugeführt, daß er bezüglich der Schleifengegenkopplung in der die Phase nur gering beeinflussenden Basisschaltung, bezüglich der Signalverstärkung in Emitter-Basis-Schaltung arbeitet.
  • Der gesamte Verstärker hat fünf Transistoren, von denen der erste Transistor T1, der zweite Transistor T 2 und der Treibertransistor T 3 dem pnp-Leitfähigkeitstyp angehören; die im Gleichtaktbetrieb arbeitenden beiden Endtransistoren T 4 a und T 4 b sind vom npn-Leitfähigkeitstyp. Die Versorgungsspannungsquelle weist einen Pluspol (-E-) und einen Minuspol (-) auf, denen ein Kondensator C14 parallel geschaltet ist; der Pluspol (-f-) der Versorgungsspannung ist geerdet.
  • Die einseitig geerdete Primärseite des Eingangsübertragers 0 1 stellt den Eingang E des Transistorverstärkers dar. Die Sekundärseite des Eingangsübertragers ist mit dem Widerstand R 8 abgeschlossen. Der eine Anschluß dieser Sekundärseite ist mit der Basis des in Emitter-Basis-Schaltung arbeitenden ersten Transistors T l, der andere Anschluß ist über einen Widerstand R9 mit dem Minuspol (-) und über eine Parallelschaltung aus einem Widerstand R 10 und einem Kondensator C7 mit dem geerdeten Pluspol (-f-) der Versorgungsspannung verbunden. Auf diese Weise ist das Basispotential des ersten Transistors T 1 durch den Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen R 9 und R 10, festgelegt. Da einerseits der erste Transistor T 1 den zweiten Transistor T 2 und andererseits der zweite Transistor T 2 den Treibertransistor T3 galvanisch ansteuert, hängen die Kollektorgleichströme der Transistoren TI, T2 und T3 neben den Widerständen in den jeweiligen Emitter- und Kollektorzuleitungen von den Spannungsteilerwiderständen R 9 und R 10 ab. Der Kollektor des ersten Transistors T 1 ist einerseits an die Basis des zweiten Transistors T2, andererseits über eine Reihenschaltung aus einem Widerstand R 12 und einer Drossel L 2 an einem Schaltungspunkt angeschlossen, der über einen Kondensator C 8 mit Erde und über einen Widerstand R 11 mit dem Minuspol (-) der Versorgungsspannung verbunden ist. Der Emitter des ersten Transistors T 1 ist einerseits an den Ausgang des Gegenkopplungsnetzwerkes N 1, andererseits über einen Widerstand R 13 an einem Schaltungspunkt angeschlossen, der über eine Parallelschaltung aus einem Widerstand R14 und einen Kondensator C 9 geerdet ist.
  • Der Kollektor des zweiten Transistors T2 ist einerseits an die Basis des Treibertransistors T3, andererseits über einen Widerstand R16 an einem Schaltungspunkt angeschlossen, der über einen Kondensator C 10 mit Erde und über einen Widerstand R 15 mit dem Minuspol (--) der Versorgungsspannung verbunden ist. Der Emitter des zweiten Transistors T2 ist über einen Kondensator C 11 für sehr hohe Frequenzen wechselstrommäßig geerdet und über eine Reihenschaltung zweier Widerstände R 17 und R18 gleichstrommäßig mit dem geerdeten Pluspol (-h) verbunden. Der Verbindungspunkt der beiden Widerstände R 17 und R18 ist über einen Kondensator C 12 mit Erde verbunden. Durch die Widerstände R 15 bis R18 ist das Gleichkollektorpotential des zweiten Transistors T2 entsprechend seiner benötigten Aussteuerbarkeit stärker negativ eingestellt als das des ersten Transistors T1. In analoger Weise ist das Gleichkollektorpotential des Treibertransistors T3 noch stärker negativ durch dessen Gleichstrom-Arbeitswiderstand R 3 und den Treiber-Emitterwiderstand R 1 eingestellt. Der Kollektor des Treibertransistors T3 ist einerseits über den Gleichstrom-Arbeitswiderstand R 3 mit dem Minuspol (-) der Versorgungsspannung und über den Kondensator C 1 mit dem Eingang des Gegenkopplungsnetzwerkes N 1 verbunden, welches aus einer Parallelschaltung aus einem Widerstand R 19 und einem Kondensator C 13 in Längsrichtung zwischen Eingang und Ausgang besteht. Der Emitter des Treibertransistors T3 ist über den Treiber-Emitterwiderstand R 1 mit Erde und über den Koppelkondensator C 2 mit den beiden parallelgeschalteten Basen der Endtransistoren T 4 a und T 4 b verbunden. Der Spannungsteilerwiderstand R 4 verbindet diese Basen mit dem Minuspol (-), der Spannungsteilerwiderstand R 5 mit dem Pluspol der Versorgungsspannung. Die beiden parallelgeschalteten Kollektoren der Endtransistoren T 4 a und T 4 b sind mit dem einen Anschluß der durch einen Widerstand R25 abgeschlossenen Primärseite des Ausgangsübertragers 02 verbunden, der andere Anschluß ist mit dem geerdeten Pluspol der Versorgungsspannung verbunden. Der Emitter des Endtransistors T 4 a ist über den Kondensator C5 und der Emitter des Endtransistors T 4 b ist über den Kondensator C 6 mit dem Eingang des Gegenkopplungsnetzwerkes N 1 verbunden. Zudem ist der Emitter des Endtransistors T4a über eine Reihenschaltung aus dem Emitterwiderstand R 2 a und dem Widerstand R 7 a mit dem Minuspol der Versorgungsspannung und der Emitter des Endtransistors T 4 b über eine Reihenschaltung aus dem Emitterwiderstand R 2 b und dem Widerstand R 7 b mit dem Minuspol der Versorgungsspannung verbunden. Der Verbindungspunkt zwischen dem Emitterwiderstand R 2 a und dem Widerstand R7 a ist über den Kondensator C 3 a, der Verbindungspunkt des Emitterwiderstandes R 2 b und dem Widerstand R 7 b ist über den Kondensator C 3 b wechselstrommäßig geerdet. Die Sekundärseite des Ausgangsübertragers V2, dessen einer Anschluß geerdet ist, ist mit dem Eingang des eigentlichen Ausgangsnetzwerkes N2' verbunden, das zusammen mit dem Ausgangsübertrager Ü2 so bemessen ist, daß die Wirkung der Kapazität des Kollektoranschlusses der Endstufe gegen das Wechselstromnullpotential auf den Frequenzgang innerhalb des übertragungsbandes kompensiert wird.
  • In F i g. 6 ist der Stromlauf eines weiteren Ausführungsbeispieles in Gestalt eines Trägerfrequenzleitungsverstärkers mit einem Übertragungsbereich von 4 bis 60 MHz, mit einer Verstärkung von 32 db und einer Ausgangsleistung von 200 mW dargestellt. Er hat wie der vorstehend beschriebene Verstärker nach F i g. 5 fünf Transistoren, von denen die Transistoren T l, T2 und T 3 dem pnp-Leitfähigkeitstyp, die beiden Endtransistoren T 4 a und T 4 b dem npn-Leitfähigkeitstyp angehören. Die Endstufe weist zwei wechselstrommäßig parallelgeschaltete Transistoren T 4 a und T 4 b auf, um die erforderliche Ausgangsleistung aufzubringen. Um möglichst geringe Längsinduktivitäten und kleine Erdkapazitäten zu erhalten, sind die Transistoren von der ersten bis zur letzten Stufe galvanisch gekoppelt, was durch die Verwendung verschiedener Leitfähigkeitstypen ermöglicht wird. Bei der Versorgungsspannungsquelle ist jedoch an Stelle des Pluspoles (-I-) der Minuspol (-) geerdet.
  • Die Primärseite des Eingangsübertragers 01 bildet den Eingang E des Verstärkers, wobei im Zuge der einen Eingangsleitung ein Kondensator C 26 liegt, der den Eingangsübertrager Ü1 zu einem Hochpaß (4 MHz) ergänzt. Die Sekundärseite ist mit dem Widerstand R 8 abgeschlossen. Der eine Anschluß dieser Sekundärseite ist mit der Basis des in Emitter-Basis-Schaltung arbeitenden ersten Transistors T1, der andere Anschluß ist über eine Parallelschaltung aus dem Kondensator C 7 und einem Widerstand R 20 geerdet und über einen Widerstand R 21 an einen Verbindungspunkt zweier Widerstände R 14 a und R 14b angeschlossen, der positives Potential führt. Auf diese Weise hängen das Basispotential des ersten Transistors T1 und dadurch mittelbar die Kollektorgleichströme der genau wie nach F i g. 5 galvanisch aneinander angekoppelten Transistoren T1, T2 und T3 von den Spannungsteilerwiderständen R 20 und R 21 ab. Der Kollektor des ersten Transistors T 1 ist einerseits an die Basis des zweiten Transistors T2, andererseits über eine Reihenschaltung von dem Widerstand R 12, der Drossel L 2 und dem Widerstand R 11 mit dem geerdeten Minuspol der Versorgungsspannung verbunden. Der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand R 12 und der Drossel L 2 ist für sehr hohe Frequenzen über einen Kondensator C 15, der Verbindungspunkt der Drossel L 2 und dem Widerstand R 11 ist über den Kondensator C8 wechselstrommäßig geerdet. Der Emitter des ersten Transistors T1 ist einerseits an den Ausgang des Gegenkopplungsnetzwerkes NI, d. h. an den an dieser Stelle gelegenen Widerstand R I9, andererseits über den Widerstand R13 an einen Schaltungspunkt angeschlossen, der über den Kondensator C9 wechselstrommäßig geerdet und über die Reihenschaltung aus den Widerständen R 14 a und R 14 b und der Drossel L 3 mit dem Pluspol (-f-) der Versorgungsspannung verbunden ist. Die Verbindungsleitung des Widerstandes R 14 b zum Verbindungspunkt der Widerstände R 14 a und dem Spannungsteilerwiderstand R 21 ist durch einen geerdeten Durchführungskondensator C 16 geführt.
  • Das Gegenkopplungsnetzwerk N1 besteht aus einer Reihenschaltung des Widerstandes R 19 und eines Kondensators C21, deren Verbindungspunkt über einen Trimmkondensator C 20 an den Kollektor des zweiten Transistors T2 und die daran angekoppelte Basis des Treibertransistors T3 angeschlossen ist. Zudem ist der Kollektor des zweiten Transistors T2 über einen WiderstandR24 an Erde und über einen Widerstand R 23 an einen Verbindungspunkt angeschlossen, der einerseits über einen Kondensator C 17 und andererseits über eine Reihenschaltung aus einem Widerstand R 22 und einem Kondensator C 18 mit Erde verbunden ist. Der Emitter des zweiten Transistors T 2 ist über den Kondensator C 11 für hohe Frequenzen wechselstrommäßig geerdet und. über eine Reihenschaltung der Widerstände -R 11, R 18 a und R 18 b sowie der Drossel L 3 mit dem Pluspol (-I-) der Versorgungsspannung verbunden. Dabei ist der Verbindungspunkt der Widerstände R 17 und R 18 a über den Kondensator C 12 wechselstrommäßig geerdet und die Verbindungsleitung zwischen den Widerständen R 18 a und R 18 b durch einen geerdeten Durchführungskondensator C19 geführt.
  • Der Emitter des Treibertransistors T3 ist direkt an die parallelgeschalteten Basen der beiden Endtransistoren T 4 a und T 4 b angeschlossen und über eine Reihenschaltung zweier Widerstände Rla und R 1 b und der Drossel L 3 mit dem Pluspol (-1-) der Versorgungsspannung verbunden. Dabei ist die Verbindungsleitung zwischen den Widerständen R 1 a und R 1 b durch einen geerdeten Durchführungskondensator C22 geführt. Der Kollektor des Treiber= transistors T3 ist mit dem Eingang des Gegenkopplungsnetzwerkes N 1, d. h. an den einen Anschluß des Kondensators C21 angeschlossen und in Abwesenheit eines speziellen Arbeitswiderstandes an den nachstehend beschriebenen gemeinsamen Emitterabgriff der beiden Endtransistoren T 4 a und T 4 b angeschlossen. Dieser Emitterabgriff ist über den Emitterwiderstand R 2 mit dem geerdeten Minuspol der Versorgungsspannung, über eine Parallelschaltung eines Widerstandes R 6 a und eines Kondensators C 4 a mit dem Emitter des einen Endtransistors T4a und über eine Parallelschaltung eines Widerstandes R 6 b und eines Kondensators C 4 b mit dem Emitter des anderen Endtransistors Tob verbunden. Die parallelgeschalteten Kollektoren der Endtransistoren T 4 a und T 4 b sind mit dem einen Anschluß der Primärseite des Ausgangsübertragers Ü2 verbunden, deren anderer Anschluß über einen Kondensator C 24 wechselstrommäßig geerdet und über eine Drossel L4 mit dem Pluspol (-h) der Versorgungsspannung verbunden ist. Dabei ist die Verbindungsleitung zwischen dem Pluspol (-I-) und der Drossel L4 durch einen geerdeten Durchführungskondensator C23 geführt. Parallel zu der Primärseite des Ausgangsübertragers 02 ist ein Widerstand R25 geschaltet. Die Sekundärseite des Ausgangsübertragers bildet den Ausgang A des Verstärkers, wobei im Zuge der einen Ausgangsleitung ein Kondensator C 25 liegt, der den Ausgangsübertrager 02 zu einem Hochpaß (4 MHz) ergänzt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Über mehrere Stufen gegengekoppelter Transistor-Breitbandverstärker mit einem Gegenkopplungsnetzwerk, dessen Eingang mit dem Emitterkreis der Endstufe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter eines Treibertransistors (T3) steuernd wechselstrommäßig mit der Basis eines Endtransistors (T4) verbunden ist und daß der Emitter des Endtransistors (T4) galvanisch mit einem über einen Emitterwiderstand (R 2) mit dem Wechselstromnullpotential verbundenen Emitterabgriff verbunden ist, der wechselstrommäßig an den Eingang des Gegenkopplungsnetzwerkes (N1) und den Kollektor des Treibertransistors (T3) angeschlossen ist.
  2. 2. Transistor-Breitbandverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des Treibertransistors (T3) über einen Koppelkondensator (C2) mit der Basis des Endtransistors (T4) und über eine Treiber-Emitterwiderstandsschaltung (R 1, L 1) mit dem Wechselstromnullpotential verbunden ist und daß der Wechselstromwiderstandswert der Treiber-Emitterwiderstandsschaltung höher als der Eingangswiderstand der Endstufe bemessen ist (F i g. 3).
  3. 3. Transistor-Breitbandverstärker nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Treiber-Emitterwiderstandsschaltung aus einer Reihenschaltung aus einem ohmschen Treiber-Emitterwiderstand (R1) und einer Emitterdrossel (L1) besteht (F i g. 3).
  4. 4. Transistor-Breitbandverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des Treibertransistors (T3) direkt an die Basis des Endtransistors (T4) angeschlossen ist.
  5. 5. Transistor-Breitbandverstärker nach Anspruch 4, bei dem der Treibertransistor und der Endtransistor von verschiedenem Leitfähigkeitstyp sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor des Treibertransistors (T3) direkt an den Emitterabgriff des Endtransistors (T4) angeschlossen ist und daß zwischen den Emitterabgriff und den Emitter des Endtransistors (T4) eine Parallelschaltung aus einem weiteren Emitterwiderstand (R 6) und einem Emitterkondensator (C 4) eingeschaltet ist (F i g. 4 und 6).
  6. 6. Transistor-Breitbandverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Endstufe dem Endtransistor ein zweiter oder mehrere Endtransistoren mit je einem Emitterabgriff, bezüglich der Emitterabgriffe wechselstrommäßig, bezüglich der Basen und der Kollektoren galvanisch parallel geschaltet sind (F i g. 5 und 6).
  7. 7. Transistor-Breitbandverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Endstufe ein Ausgangsnetzwerk (N2) nachgeschaltet ist, das im tfbertragungsband den durch die Kapazität des Kollektoranschlusses der Endstufe gegen das Wechselstromnullpotential verursachten Frequenzgang kompensiert. B. Transistor-Breitbandverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Gegenkopplungsnetzwerkes (N1) mit dem Emitter eines in stromgegengekoppelter Emitter-Basis-Schaltung arbeitenden ersten Transistors (T1) verbunden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3649925A (en) * 1970-07-20 1972-03-14 Hewlett Packard Co High frequency amplifier

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160013B (de) * 1960-05-30 1963-12-27 Philips Nv Gegengekoppelter Transistorverstaerker

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