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DE1158120B - Transistor-Gegentaktverstaerker, insbesondere zur Verwendung als Leitungsverstaerker in Traegerfrequenz-Nachrichtenuebertragungssystemen - Google Patents

Transistor-Gegentaktverstaerker, insbesondere zur Verwendung als Leitungsverstaerker in Traegerfrequenz-Nachrichtenuebertragungssystemen

Info

Publication number
DE1158120B
DE1158120B DET22628A DET0022628A DE1158120B DE 1158120 B DE1158120 B DE 1158120B DE T22628 A DET22628 A DE T22628A DE T0022628 A DET0022628 A DE T0022628A DE 1158120 B DE1158120 B DE 1158120B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push
pull
voltage
transistor
resistors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET22628A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Gohm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE635523D priority Critical patent/BE635523A/xx
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET22628A priority patent/DE1158120B/de
Priority to FR941080A priority patent/FR1362918A/fr
Priority to GB32111/63A priority patent/GB1048015A/en
Priority to US303317A priority patent/US3256490A/en
Publication of DE1158120B publication Critical patent/DE1158120B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/347Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback using transformers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/26Push-pull amplifiers; Phase-splitters therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Transistor-Gegentaktverstärker, insbesandere zur Verwendung als Leitungsverstärker in Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragungssystemen Die Erfindung betrifft einen Transistor-Gegentaktverstärker, insbesondere zur Verwendung als hochwertiger Leitungsverstärker in Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragungssystemen, der mit einer kombinierten Strom- und Spannungsgegenkopplung versehen ist. Eine derartige kombinierte Gegenkopplung erlaubt bekanntlich (vgl. FTZ, 1954, Heft 7, S. 362 bis 370) eine Änderung der Verstärkung durch Änderung des Gegenkopplungsgrades, ohne daß sich dabei die vorhandene Anpassung an den Belastungswiderstand ändert.
  • Bei der bekannten klassischen Gegentaktschaltung ist eine derartige kombinierte Gegenkopplung nicht zu verwirklichen, da es keinen Zweig in der Schaltung gibt, durch den beide Ausgangsströme der in Gegentakt betriebenen. Transistoren in der richtigen Phasenlage hindurchfließen.
  • Eine bekannte, für diesen Zweck geeignete spezielle Gegentaktverstärkerschaltung für A-Betrieb (vgl. Transitron, Transistor-Datenblatt B-3-56) ist in Fig.l dargestellt. Die Schaltung umfaßt einen normalen Vorverstärker V1, der die an seinem Eingang vorhandene Wechselspannung u1 um den Verstärkungsfaktor v vergrößert an die in seinem Ausgang liegende Primärwicklung 1 eines Gegentakt-Eingangsübertragers U1 liefert. Die Sekundärwicklungen 2 und 3 dieses Übertragers liegen in den Eingangskreisen zweier in Emitterschaltung betriebener TransistorenTl und TZ der Verstärkerendstufe. Die Emitter-Kollektor-Strecken der beiden Transistoren sind gleichstrommäßig in Serie geschaltet. Widerstände REl und RE2 in den Emitterzuleitungen bewirken eine Eigengegenkopplung der jeweiligen Verstärkerstufe. Die Arbeitspunkteinstellung der beiden Transistoren erfolgt mittels eines über der Betriebsspannung UB liegenden Spannungsteilers aus drei Widerständen R4, R5 und R6. Zwischen der gemeinsamen Klemme der Widerstände R4 und RS einerseits und der dem Basisanschluß des Transistors T2 abgewandten Klemme der Wicklung 3 andererseits ist eine Drossel L eingeschaltet, die für Gleichstrom eine niederohmige und für Wechselstrom eine sehr hochohmige Impedanz darstellt. Der an den Klemmen A und B liegende Ausgangskreis der Gegentaktendstufe besteht aus einer Serienschaltung dreier Widerstände R1, R2, R3 und einem Ausgangsübertrager Ü2, dessen Primärwicklung 4 parallel zur Serienschaltung der Widerstände R1 und R2 liegt und dessen Sekundärwicklung 5 mit dem Arbeitswiderstand Ra des Verstärkers verbunden ist. Die kombinierte (strom- und spannungsabhängige) Gegenkopplungsspannung ug wird zwischen den Widerständen R1 und R2 einerseits und dem Massepunkt (Potential 0) andererseits abgenommen und über ein um den Dämpfungsfaktor ß veränderbares Dämpfungsnetzwerk D in Serie zur Eingangsspannung u1 des Verstärkers V1 geschaltet. Die an den Eingangsklemmen a, b des Gesamtverstärkers benötigte Steuerspannung uo setzt sich somit aus der Summe der Gegenkopplungsspannung ßug und der Vorverstärker-Eingangsspannung u1 zusammen. Die Widerstände R1, R2, R3 und der zwischen den Punkten A und B in die Schaltung hineingesehene Innenwiderstand Ri bilden eine Brücke, in deren einem Diagonalzweig die Primärwicklung des Übertragers ü2 liegt und an deren anderem Diagonalzweig die kombinierte Gegenkopplungsspannung ug abgenommen wird. Der von der Ausgangsspannung ua herrührende Anteil der Gegenkopplungsspannung wird über dem Spannungsteilerwiderstand R2 abgenommen. Der vom Ausgangsstrom herrührende Anteil der Gegenkopplungsspannung wird über dem phasenrichtig durchflossenen Widerstand R3 gebildet.
  • Dieser bekannten Schaltung haften folgende Nachteile an: 1. Der wechselstrommäßige Bezugspunkt A des oberen Teiles der Gegentaktendstufe mit dem Transistor T2 liegt nicht, wie üblich, an Erde, sondern an der zwischen den Punkten A und B auftretenden Nutzspannung n1 - ua, worin n1 und 2 n2 die Windungszahlen der Wicklungen 4 und 5 des Übertragers Ü2 bedeuten. Bei breitbandigen Verstärkern kann daher die zwischen dem genannten Schaltungsteil und Erde auftretende Kapazität, die parallel zu dem auf die Primärseite des Ausgangsübertragers U2 übersetzten Arbeitswiderstand Ra liegt, das zu übertragende Frequenzband nach hohen Frequenzen unzulässig stark begrenzen.
  • 2. Der in der Gegentaktendstufe zur Einstellung der Arbeitspunkte der Transistoren benötigte Basisspannungsteiler, der aus den Widerständen R4, RS und RB besteht, würde bei Fehlen der Drossel L wechselstrommäßig mit dem Wert zwischen den Punkten A und B, d. h. parallel zu dem auf die Primärseite des Ausgangsübertragers U2übersetztenArbeitswiderstandRa, liegen und somit eine unerwünschte Belastung der Gegentaktendstufe darstellen. Dieser Spannungsteiler muß bei einer guten Stabilisierung des Arbeitspunktes über der Umgebungstemperatur bzw. zur weitgehenden Ausschaltung von Exemplarstreuungen der Transistoren relativ niederohmig gewählt werden, so daß die dadurch zusätzlich entstehende Ausgangsbelastung des Verstärkers nicht mehr tragbar ist. Dieser Nachteil kann zwar durch den Einbau der Drossel L weitgehend ausgeschaltet werden. Diese Drossel muß aber bei einem breitbandigen Leitungsverstärker über einen großen Frequenzbereich eine sehr hohe Impedanz darstellen und ist daher, wenn überhaupt, nur mit sehr großem Aufwand zu realisieren.
  • Die Nachteile der bekannten Schaltung werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der gemeinsame Ausgangskreis der Transistoren aus einem mit dem Arbeitswiderstand des Verstärkers belasteten Gegentakt-Ausgangsübertrager besteht, dessen Primärwicklungen über die Serienschaltung eines Kondensators und eines Widerstandes miteinander verbunden sind, und daß über dessen eine, nicht direkt anMasse liegende Primärwicklung ein Spannungsteiler aus zwei Widerständen geschaltet ist, zwischen dessen Abgriff Punkt und Masse die kombinierte Gegenkopplungsspannung abgenommen und dem Eingang der Gegentakt-Endstufe oder einerVorstufe über ein regelbares Dämpfungsnetzwerk zugeführt ist.
  • Soll der Verstärker im A-Betrieb arbeiten, so ist die Bemessung so zu wählen, daß die Bedingung erfüllt ist: RiR2 =2R,'R,, worin Ri den Innenwiderstand einer Einzelstufe der Gegentaktstufe, R, und R2 die Spannungsteilerwiderstände und R3 den resultierenden Widerstand aus der Parallelschaltung des Widerstandes der Serienschaltung und der Basisspannungsteilerwiderstände bedeuten.
  • Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schaltung zeigen die Fig. 2 und 4, während die Fig. 3 die wechselstrommäßige Ersatzschaltung der Fig.2 darstellt.
  • In Fig. 2 speist die vom Vorverstärker V, gelieferte Spannung vu, über die Sekundärwicklungen 2, 3 des Eingangsübertragers Ü, die Eingangskreise der Transistoren T, und T2; deren Emitter-Kollektor-Strecken über die Emittervorwiderstände RE, und RE, und die beiden Primärwicklungen 4' und 4" des Gegentakt-Ausgangsübertragers UZ gleichstrommäßig in Reihe geschaltet sind.
  • Die Gleichstromarbeitspunkte der beiden Transistoren werden mit Hilfe eines über der Betriebsspannung UB liegenden Basisspannungsteilers, der aus den Widerständen R7, R$ und R9 besteht, eingestellt. Der Spannungsabfall am Widerstand R9 bestimmt in erster Linie den durch die beiden Transistoren fließenden Strom, während der mit Hilfe von R$ eingestellte Potentialunterschied zwischen dem zwischen den Widerständen R, und R8 liegenden Punkt M und der vom Emitter des TransistorsT2 abgewandten Klemme N des Widerstandes RE, die Spannungsverteilung an den beiden Transistoren bestimmt. RE1 und RE, sind zwei in die Emitterzuleitungen der TransistorenT, und TZ eingeschaltete Widerstände, die eine Gleichstromgegenkopplung der beiden Transistorstufen bewirken und damit deren Arbeitspunkte gegenüber Schwankungen der Umgebungstemperatur, der Betriebsspannung und Transistorstreuungen stabilisieren. Sofern die Widerstände RE, und RE, wechselstrommäßig nicht überbrückt werden, bewirken sie außerdem für das Nutzsignal eine Wechselstromgegenkopplung der jeweiligen Stufe.
  • Der gemeinsame Ausgangskreis der Transistoren besteht aus einem mit dem Arbeitswiderstand Ra des Verstärkers belasteten Gegentakt-Ausgangsübertrager Ü2, dessen Primärwicklungen 4' und 4" über die Serienschaltung eines Kondensators C3 und eines Widerstandes R3 miteinander verbunden sind. Über die nicht direkt an Masse liegende Primärwicklung 4" ist ein Spannungsteiler aus zwei Widerständen R, und R2 geschaltet. Diese Widerstände bilden zusammen mit der Impedanz der Reihenschaltung C,R3 und dem in die Schaltung gesehenen Innenwiderstand die Zweige einer Brücke, in deren einer Diagonale die Primärwicklung 4" des Ausgangsübertragers UZ liegt und an deren anderer Diagonale die kombinierte Gegenkopplungsspannung abgenommen wird. Zur Erläuterung des Wechselstromverhaltens dieser im Gegentakt-A-Betrieb arbeitenden Verstärkerschaltung ist in der Ersatzschaltung nach Fig. 3 nur das hierfür Nötige eingetragen, wobei die Transistoren jeweils durch eine Ersatzschaltung Ti bzw. T.,' dargestellt sind, die im Eingangskreis einen Widerstand Re enthält und deren Ausgangskreis durch eine von dem Spannungsabfall u, am Eingangswiderstand Re gesteuerte Spannung,uue und dem in Serie liegenden Innenwiderstand Ri dargestellt ist. Der Betrag des Scheinwiderstandes der Kapazitäten Cl, C2, C3 und C4 soll klein sein gegenüber den zu ihnen in Serie oder parallel liegenden Widerständen, so daß sie für die zu übertragenden Wechselstromsignale als Kurzschlüsse angesehen werden können und daher bei der Betrachtung des Wechselstromverhaltens unberücksichtigt bleiben können.
  • An Hand der Fig. 3 ist leicht zu erkennen, daß der wechselstrommäßige Bezugspunkt N des den Transistor TZ enthaltenden oberen Teiles der Schaltung im Gegensatz zur Schaltung nach Fig. 1 nur noch um den relativ kleinen Spannungsabfall an der Parallelschaltung der Widerstände R3, R7 und R8 über dem Massepotential liegt. Schaltungskapazitäten, die von diesem oberen Teil der Schaltung gegen Erde auftreten, liegen nur noch parallel zu dem (gegenüber der bekannten Schaltung) sehr viel kleineren resultierenden Widerstand R3 der Parallelschaltung der Widerstände R3, R7 und R3. Die Grenzfrequenz der Verstärkung wird somit erheblich höher. Die von dem Basisspannungsteiler R, R8, R9 herrührende Ausgangsbelastung fällt weg, da die Parallelschaltung der Widerstände R, und R$ des Basisspannungsteilers in den resultierenden Stromgegenkopplungswiderstand R3 einbezogen werden kann. Durch den resultierenden Widerstand fließen die Nutzwechselströme der beiden in Gegentakt-A betriebenen Transistoren in der richtigen Phasenlage. Der über R3 entstehende Spannungsabfall stellt die dem Strom von beiden Transistoren proportionale Gegenkopplungs-Teilspannung dar. Über dem Spannungsteilerwiderstand R2 wird eine der Ausgangsspannung proportionale Gegenkopplungs-Teilspannung abgenommen, die über die beiden gekoppelten Wicklungen 4' und 4" des Ausgangsübertragers UZ ebenfalls von beiden Stufen TZ und T1 der Gegentaktschaltung herrührt.
  • Der in die Ausgangsklemmen c und d hineingesehene Scheinwiderstand Wb ist unabhängig von der Größe der gegengekoppelten Spannung ß u9, wenn die Bedingung Ri R2 = 2 R3 R1 erfüllt ist. Sein Wert ist dann wobei n2 die sekundärseitige Windungszahl des Ausgangsübertragers UZ und n1 die Summe der beiden einander gleichen primärseitigen Windungszahlen dieses Übertragers bezeichnet.
  • Die Verstärkung V des gesamten Verstärkers ist gegeben durch die bekannte Beziehung für gegengekoppelte Verstärker: aus der hervorgeht, daß sich die Verstärkung Y bei einer Änderung des Gegenkopplungsfaktors K mittels ß ändert. V, ist die Gesamtverstärkung des Verstärkers ohne Gegenkopplung. K ist eine Funktion von ß.
  • Für Gegentakt-Ausgangsstufen, die nicht nur im A-Betrieb, sondern auch im B- oder C-Betrieb arbeiten sollen und bei denen ebenfalls die Forderung besteht, daß der Ausgangsscheinwiderstand unabhängig von einer Änderung der Verstärkung durch Änderung der Gegenkopplung sein muß, kann die Schaltung nach Fig. 4 verwendet werden.
  • Zum Unterschied gegenüber der Schaltung nach Fig.2 ist die Betriebsspannungsquelle mit einer Mittelanzapfung versehen, die mit der gemeinsamen Klemme des Kondensators C3 und des Widerstandes R3 verbunden ist. Die beiden Transistoren werden getrennt jeweils mit der halben Betriebsspannung 1/2 UB betrieben. In diesem Falle ist es zweckmäßig, für jeden Transistor den Arbeitspunkt getrennt mit Hilfe von Widerständen Rlo, R11 bzw. R,", R,; einzustellen, die jeweils als Spannungsteiler über die halbe Betriebsspannung geschaltet sind.
  • Für reinen A-Betrieb können zur Verstärkungserhöhung die Widerstände R11, R" und RE1, RE, durch Kapazitäten wechselstrommäßig kurzgeschlossen werden. Bei reinem B-Betrieb werden zweckmäßig die Widerstände Rlo und R,ä = --%D und die Widerstände R11 und R,i = 0 gewählt.
  • Der Ausgangsscheinwiderstand WS - gemessen zwischen den Punkten c und d -ist bei B- und C-Betrieb unabhängig von der Änderung der Verstärkung im Gegenkopplungsweg mittels ß, wenn die Bedingung Ri R2 = R, R3 erfüllt ist.
  • Sein Wert ist dann Für A-Betrieb gelten die zuvor angegebenen Beziehungen Ri R2 = 2 R, 'R, und unverändert auch hier, wobei R3 den resultierenden Widerstand aus der Parallelschaltung des Widerstandes R3 und der Serienschaltung aus den Widerständen Rlo und R11 bedeutet.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So können insbesondere an Stelle von in Emitterschaltung betriebenen Transistoren auch solche, die in Basis- oder Kollektorschaltung betrieben sind, verwendet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Transistor-Gegentaktverstärker, insbesondere zur Verwendung als Leitungsverstärker in Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragungssystemen, mit einer kombinierten Strom- und Spannungsgegenkopplung, bei dem die Gegentaktendstufe zwei gleichstrommäßig in Reihe liegende Transistoren aufweist, die eingangsseitig von den Sekundärwicklungen eines Gegentakt-Eingangsübertragers gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Ausgangskreis der Transistoren aus einem mit dem Arbeitswiderstand (Ra) des Verstärkers belasteten Gegentakt-Ausgangsübertrager (Ü2) besteht, dessen Primärwicklungen (4' und 4") über die Serienschaltung eines Kondensators (C3) und eines Widerstandes (R3) miteinander verbunden sind, und daß über dessen eine, nicht direkt an Masse liegende Primärwicklung (4") ein Spannungsteiler aus zwei Widerständen (R1, R,) geschaltet ist, zwischen dessen Abgrifl'spunkt und Masse die kombinierte Gegenkopplungsspannung abgenommen und dem Eingang der Gegentakt-Endstufe oder einer Vorstufe über ein regelbares Dämpfungsnetzwerk (D) zugeführt ist.
  2. 2. Transistor-Gegentaktverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für A-Betrieb die Bedingung erfüllt ist: Ri R, = 2 R3' R1 , worin Ri den Innenwiderstand einer Einzelstufe der Gegentaktstufe, R1 und R2 die Spannungsteilerwiderstände und R3 den resultierenden Widerstand aus der Parallelschaltung des Widerstandes (R3) der Serienschaltung (C3, R3) und der Basisspannungsteilerwiderstände (R, R8 bzw. R1, Rü) bedeuten.
  3. 3. Transistor-Gegentaktverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsspannungsquelle (UB) mit einer Mittelanzapfung versehen ist, die mit der gemeinsamen Klemme des Kondensators (C3) und des Widerstandes (R3) der Serienschaltung verbunden ist, und daß die beiden Transistoren (TI, T2) getrennt jeweils mit der halben Betriebsspannung betrieben werden.
  4. 4. Transistor-Gegentaktverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für A-Betrieb die Bedingung erfüllt ist: Rd R2 = 2 R, 'R,.
  5. 5. Transistor-Gegentaktverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für B- oder C-Betrieb die Bedingung erfüllt ist: R.i R, = R3 R, .
DET22628A 1962-08-22 1962-08-22 Transistor-Gegentaktverstaerker, insbesondere zur Verwendung als Leitungsverstaerker in Traegerfrequenz-Nachrichtenuebertragungssystemen Pending DE1158120B (de)

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