DE1289000B - Schaftfoermiges Zangengeraet - Google Patents
Schaftfoermiges ZangengeraetInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf schaftförmige Zan- Verkantung des Kolbens besteht. Auch bei diesem
gengeräte mit einem die Zangenbacken durch Keil- Gerät konnte eine große Baulänge nicht vermieden
wirkung schließenden, durch ein Druckmittel be- werden.
tätigten Arbeitskolben und einem von Hand betätig- Demgegenüber macht die Erfindung ein neues
ten Ventil für den Ein- und Auslaß des Druck- 5 Zangengerät der eingangs genannten Art verfügbar,
mittels. Derartige Zangengeräte können mit sehr bei welchem die erwähnten Mängel behoben sind,
verschiedenartigen Zangeneinsätzen ausgestattet sein Die Besonderheit des neuen Gerätes besteht darin,
und dadurch für sehr unterschiedliche Zwecke ein- daß der Arbeitskolben einen zur Zange offenen
gerichtet werden, insbesondere können die Zangen- Hohlraum enthält, in welchen die rückwärtigen
geräte nach Art einer Kneifzange, einer Schneid- io Zangenschenkel hineinragen und welcher die die
zange oder einer Plombenzange ausgebildet sein; der Keilwirkung erzeugende schräge Begrenzungsfläche
Zangeneinsatz kann auch als Kombinationszange aufweist Da der Kolben eine verhältnismäßig große
ausgebildet sein, z. B. als kombinierte Plomben- und Länge besitzen muß, ist eine sorgfältige Führung des
Schneidzange. Kolbens in dem Schaft des Gerätes gewährleistet. Zangengeräte der angegebenen Art sind in zwei 15 Eine Verkantung des Kolbens ist unmöglich ge-
Ausführungsformen bekanntgeworden, bei welchen macht.
der vom Kolben ausgeübte Druck in verschieden- Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den Hohlartiger Weise durch Keilwirkung auf den Zangen- raum des Arbeitskolbens mit zwei diametral angeeinsatz
übertragen wird. ordneten schrägen Begrenzungsflächen auszustatten, Bei der Zangenausbildung gemäß USA-Patent- 20 an welchen die rückwärtigen Zangenschenkel anschrift
3 177 583 ist einer der beiden rückwärtigen liegen. Es besteht dabei eine symmetrische Kraft-Zangenschenkel
im vorderen Ende des schaftförmi- verteilung, und die Keilflächenneigungen können
gen Gerätes festgelegt, und nur der zweite rück- verhältnismäßig gering sein.
wärtige Schenkel ist an der Schließ- und Öffnungs- Als weitere zweckmäßige Ausführungsmöglichkeit
bewegung der Zange beteiligt. Der vom Kolben 25 hat sich erwiesen, daß der Hohlraum des Arbeits-
ausgeübte Druck kann daher nur auf den beweg- kolbens in Richtung zur Zange konisch erweitert
liehen rückwärtigen Zangenschenkel einwirken. Letz- ist. Auch hierbei ist eine symmetrische Kraftvertei-
teres geschieht über einen kernartigen Ansatz des lung gewährleistet. Darüber hinaus kann der Kolben
Kolbens, in welchem eine unsymmetrisch zur Achse mit Bezug auf den Zangeneinsatz beliebig verdreht
des Gerätes verlaufende Keilfläche ausgearbeitet ist, 30 werden.
die an der Außenflanke des beweglichen rückwär- In ihrer weiteren Ausbildung empfiehlt die Erfin-
tigen Schenkels anliegt und beim Vorwärtshub des dung, daß das schaftförmige Gehäuse des Gerätes
Kolbens die Schließung der Zange bewirkt. Bei die- aus einer vorderen, den Arbeitskolben enthaltenden
ser bekannten Ausführung haben sich mehrere Um- und das Zangengelenk tragenden Hülse und einem
stände als unbefriedigend erwiesen. Einerseits haben 35 rückwärtigen Ventilkopf, an welchem die Ventil-
die beiden rückwärtigen Zangenschenkel unter- betätigung angebracht ist, zusammengesetzt ist. Bei
schiedliche Form, so daß für jede Zangengröße zwei dieser Ausbildung des Gehäuses ist die Zusammen-
voneinander abweichende Zangenschenkel gefertigt setzung des Gerätes sehr vereinfacht; außerdem ist
werden müssen. Andererseits muß entweder die Keil- eine störungsfreie Führung des Arbeitskolbens ge-
fläche im Kolbenansatz sehr stark geneigt sein oder 40 währleistet.
der Kolbenhub muß sehr groß sein, damit der ein- Der besondere Vorteil der letzterwähnten Auszige
bewegliche Zangenschenkel die jeweils ver- bildung des Zangengerätes besteht darin, daß der
langte Schließ- und Öffnungsbewegung ausführen Ventilkopf gegenüber der Gehäusehülse verdrehbar
kann. In dem einen Fall ist das Gerät durch starke und in mehreren Stellungen feststellbar sein kann.
Abnutzung gefährdet; im anderen Fall wird die 45 Es ist dadurch ermöglicht, den Zangeneinsatz mit
Baulänge des Gerätes so vergrößert, daß seine Hand- Bezug auf die Ventilbetätigung zu verdrehen und
lichkeit in Frage gestellt ist. Schließlich sind die dadurch den Zangeneinsatz in die jeweils günstigste
auftretenden Kräfte nicht symmetrisch auf den KoI- Arbeitsstellung zu bringen. Für die Verdrehung und
ben und auf die Innenfläche des Gehäuses verteilt, Feststellung des Ventilkopfes gegenüber der Geso
daß auch hierdurch starke, und zwar ungleiche 50 häusehülse hat es sich als besonders vorteilhaft erAbnutzungen
zu befürchten sind. wiesen, daß der Ventilkopf auf die Hülse aufge-Bei der Zangenausbildung entsprechend der USA- schraubt und mittels eines vorgelagerten Gewinde-Patentschrift
3111 870 haben die rückwärtigen Zan- ringes feststellbar ist.
genschenkel gleiche Form. Ihre für die Schließbe- Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung noch
wegung erforderliche Spreizung erfolgt mit Hilfe 55 näher erläutert werden; die Zeichnung zeigt in
eines Doppelkeils, der über eine Kolbenstange mit Fig. 1 den senkrechten Längsschnitt durch ein
dem Kolben verbunden ist. Hierbei ist die Symme- schaftförmiges Zangengerät in seiner Ausgangs-
trie des Aufbaus und der auftretenden Kräfte zwar stellung,
gewahrt, der Kolben erhält aber nur dadurch die F i g. 2 das gleiche Gerät in der Arbeitsstellung,
erforderliche zusätzliche Führung, daß die Kolben- 60 Das dargestellte Gerät besteht aus einem Zangenstange
in der Bohrung einer das Gehäuse nach vorn einsatz 1, einer schaftförmigen Gehäusehülse 2,
abschließenden Scheibe geführt ist. Die Baulänge welche einen Kolben 3 enthält, und einem Ventildes
Gerätes wird dadurch um die Länge der Kolben- kopf 4, an welchem ein Ventilbetätigungshebel 5 anstange
vergrößert. gelenkt ist. Der Gelenkbolzen 6 des Zangeneinsat-Ein Zangengerät mit Doppelkeil ist auch durch 65 zes 1 dient gleichzeitig als Verbindungsorgan zwidas
deutsche Gebrauchsmuster 1 895 100 bekannt- sehen Zangeneinsatz 1 und Gehäusehülse 2. Die nach
geworden, wobei auf eine zusätzliche Führung des rückwärts weisenden Schenkel 7 des Zangeneinsatzes
Kolbens verzichtet ist und daher die Gefahr einer stehen unter dem Einfluß der Spreizfeder 8.
Der Kolben 3 enthält eine konisch erweiterte Bohrung 9, an deren Begrenzungswand die Zangenschenkel
7 anliegen. Der Kolben 3 ist mit einer Rückholfeder 10 ausgestattet und an seinem rückwärtigen
Ende mittels eines O-Rings 11 in der Hülse 2 abgedichtet.
Der Ventilkopf 4 ist auf das rückwärtige Ende der Hülse 2 aufgeschraubt und kann mit Hilfe eines
vorgelagerten Gewinderinges 12 in jeder Verdrehungslage gegenüber der Hülse 2 festgelegt
werden.
Der Ventilkopf 4 ist mit einem Drucklufteinlaß 13 und einem Druckluftauslaß 14 ausgestattet. Der
Drucklufteinlaß 13 wird von einem Kugelventil 15 beherrscht, während Druckluftauslaß 14 mittels eines
Tellerventils 16 geöffnet und geschlossen werden kann. Das Tellerventil 16 steht unter dem Einfluß
einer kräftigen Ventilfeder 17, von welcher es gegen den Betätigungshebel 15 gedrängt wird. An dem
Tellerventil 16 ist ein Schaft 18 angebracht, weleher
beim Schließen des Tellerventils 16 das Kugelventil 15 von seinem Sitz entfernt und der Druckluft
den Weg in die Hülse 2 freigibt.
Die Arbeitsweise des Zangengerätes ist wie folgt: In der Ruhestellung gemäß F i g. 1 ist das Auslaßventil
16 geöffnet, während das Einlaßventil 15 durch die Druckluft gegen seinen Sitz gepreßt wird.
Wenn nunmehr der Hebel 5 betätigt und das Auslaßventil 16 geschlossen wird, so verschiebt der
Schaft 18 des Auslaßventils 16 das Kugelventil 15, so daß Druckluft in die Hülse 2 eintritt und den
Kolben 2 in Vorwärtsrichtung verschiebt. Dabei wird die Rückholfeder 10 gespannt, und gleichzeitig werden
die Zangenschenkel 7 gegeneinander verschwenkt, d. h. die Zange 1 wird geschlossen.
Bei der Freigabe des Betätigungshebels 5 kehrt das Auslaßventil 16 sofort in seine Offenstellung zurück,
so daß nunmehr das Einlaßventil 15 erneut seine Schließlage einnehmen kann. Die in der
Hülse 2 befindliche Druckluft entweicht durch die Auslaßöffnung 14, so daß nunmehr die Rückholfeder
10 befähigt ist, den Kolben 3 aus der Stellung gemäß F i g. 2 in die Ausgangsstellung gemäß F i g. 1 zurückzuführen.
Demzufolge kann nunmehr auch die Feder 8 ihre Spreizkraft auf die Zangenschenkel 7
ausüben und die Zange 1 öffnen.
Der Zangeneinsatz 1 ist in üblicher Weise aus Stahl gefertigt. Die Gehäusehülse 2, der Kolben 3
und der Ventilkopf können aus beliebigem geeignetem Werkstoff gefertigt sein, insbesondere aus
Kunststoff.
Claims (6)
1. Schaftförmiges Zangengerät mit einem die Zangenbacken durch Keilwirkung schließenden,
durch ein Druckmittel betätigten Arbeitskolben und einem von Hand betätigten Ventil für den
Ein- und Auslaß des Druckmittels, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben(3)
einen zur Zange (1,7) offenen Hohlraum (9) enthält, in welchen die rückwärtigen Zangenschenkel
(7) hineinragen und welcher die die Keilwirkung auf beide Zangenschenkel ausübenden Schrägflächen
aufweist.
2. Zangengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (9) des Arbeitskolbens (3) zwei diametral angeordnete Schrägflächen
aufweist, an welchen die rückwärtigen Zangenschenkel (7) anliegen.
3. Zangengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (9) des Arbeitskolbens (3) in Richtung zur Zange (1, 7) konisch
erweitert ist.
4. Zangengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das schaftförmige
Gehäuse aus einer vorderen, den Arbeitskolben (3) enthaltenden und das Zangengelenk
(6) tragenden Hülse (2) und einem rückwärtigen Ventilkopf (4), an welchem die Ventilbetätigung
(5) angebracht ist, zusammengesetzt ist.
5. Zangengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkopf (4) gegenüber
der Gehäusehülle (2) verdrehbar und in mehreren Stellungen feststellbar ist.
6. Zangengerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkopf (4) auf die Gehäusehülse
(2) aufgeschraubt und mittels eines vorgelagerten Gewinderinges (8) feststellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| US605633A US3471191A (en) | 1966-01-08 | 1966-12-29 | Handle-forming tongs-type device |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1289000B true DE1289000B (de) | 1969-02-06 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEK60053A Pending DE1289000B (de) | 1966-01-08 | 1966-08-19 | Schaftfoermiges Zangengeraet |
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Families Citing this family (1)
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3111870A (en) * | 1961-02-13 | 1963-11-26 | Henry K Anderson | Power apparatus |
| DE1895100U (de) * | 1963-12-11 | 1964-06-18 | Walter Schneider | Pneumatisch betaetigte kneifzange. |
| US3177583A (en) * | 1961-10-26 | 1965-04-13 | Chicago Pneumatic Tool Co | Wire lead nipping tool |
-
1966
- 1966-08-19 DE DEK60053A patent/DE1289000B/de active Pending
- 1966-12-30 FR FR89474A patent/FR1511187A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1511187A (fr) | 1968-01-26 |
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