[go: up one dir, main page]

DE1288601B - Verfahren zur Gewinnung von pharmazeutisch reinem Tetracyclin - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von pharmazeutisch reinem Tetracyclin

Info

Publication number
DE1288601B
DE1288601B DES90555A DES0090555A DE1288601B DE 1288601 B DE1288601 B DE 1288601B DE S90555 A DES90555 A DE S90555A DE S0090555 A DES0090555 A DE S0090555A DE 1288601 B DE1288601 B DE 1288601B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tetracycline
solution
fermentation
filtered
wetting agent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES90555A
Other languages
English (en)
Inventor
Culik
Dasek
Dr Jaroslav
Pelzbauer Jiri
Palkoska Josef
Dr Karel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Spofa Vereinigte Pharma Werke
Original Assignee
Spofa Vereinigte Pharma Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spofa Vereinigte Pharma Werke filed Critical Spofa Vereinigte Pharma Werke
Publication of DE1288601B publication Critical patent/DE1288601B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P29/00Preparation of compounds containing a naphthacene ring system, e.g. tetracycline

Landscapes

  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung organischen Lösungsmittel, z. B. Chloroform, extravon pharmazeutisch reinem Tetracyclin aus einer vom hiert, dann Tetracyclin in eine saure wäßrige Lösung Mycel befreiten Gärmaische, welche mehr als 3 g/l, zurück extrahiert und dadurch konzentriert. Das Tetraaber höchstens 10 g/l Tetracyclin enthält und frei von cyclin in der Chloroformlösung wird mit einer wäßrigen einem organischen Lösungsmittel ist, durch An- 5 Säurelösung aus HCl oder H2SO4 bei einem pH-Wert säuern auf einen pH-Wert von 1,5 bis 2, Zugabe eines von 1 bis 2,5 extrahiert, und dabei wird ein saures Alkalisalzes eines organischen Sulfonate als Netz- Tetracyclinsalz gebildet. Dieses Salz geht in die wäßrige mittel, Filtration der ausgeschiedenen Ballaststoffe, Lösung. Aus ihr wird das Tetracyclin als kristallines Zugabe von Alkali zum Fitrat bis zu einem pH-Wert Produkt nach Erhöhung des pH-Wertes durch Alkalivon 3 bis 6 und Kristallisation des amophteren Tetra- io sieren mit NH3 oder NaOH auf einen Wert von 3 bis 8 cyclins, dadurch gekennzeichnet, daß man als Netz- ausgefällt (USA.-Patentschrift 2 734 018). mittel Alkalisalze von Dibutylnaphthalinsulfonat in Adsorptionsmethoden, welche sich der Ionenaus-Gegenwart von Aktivkohle verwendet und die Kristalli- tauscherharze bedienen, wurden bei Tetracyclin nur sation des amphoteren Tetracyclins in an sich bekannter selten verwendet. Verhältnismäßig oft werden aber Weise bei einer Temperatur unterhalb 10° C durch- 15 solche Verfahren erwähnt, bei welchen der Wirkstoff führt. aus der filtrierten Fermentationsbrühe in Form von Das bekannte Antibiotikum Tetracyclin wurde zu- unlöslichen Komplexverbindungen ausgefällt wird, nächst ausschließlich durch katalytische Hydrierung Es seien hierzu Tetracyclinkomplexverbindungen mit von Chlortetracyclin hergestellt (J. Am. Chem. Soc. Erdalkalimetallen (USA.-Patentschrift 2 831 878), qua-Bd. 75, 1953, S. 4621 und 4622). 20 ternären Ammoniumbasen (USA.-Patentschiift Später wurden in der Fachliteratur mehrere Ver- 2 871 264), Farbstoffen (britische Patentschrift787 895), fahren zur Isolierung dieses Antibiotikums aus gegebenenfalls mit anionenaktiven Netzmitteln (bri-Fermentationsbrühen beschrieben. Es handelt sich tische Patentschrift 779 290) genannt. In der Patentdabei vorwiegend um Methoden, welche zur Isolierung literatur ist auch eine Kombination von Fäll- und der bekannten Antibiotika Chlortetracyclin und Oxy- as Extraktionsverfahren beschrieben, z. B. das Fällen tetracyclin entwickelt waren und auf Tetracyclin über- einer Tetracyclinkomplexverbindung mit Magnesium, tragen wurden. Meistens sind in der Literatur Ex- Calcium und einer quaternären Pyridiniumbase mit traktionsverfahren, z. B. die direkte Extraktion der nachfolgendem Lösen dieser Mischkomplexverbindung Fermentationsbrühe einschließlich des Mycels (z. B. in einer Alkohol-Butylacetat-Mischung (tschechoslogemäß USA-Patentschrift 2 875 247) oder die Extrak- 30 wakische Patentschrift 85 339). tion mit Butanol, beschrieben. Die schweizerische Diese Verfahren gehen davon aus, daß die _drei Patentschrift 317 698 beschreibt die Extraktion der wichtigsten Tetracyclinantibiotika eine gewisse Ähnfiltrierten Lösung nach der Fermentation mit Butanol lichkeit aufweisen. Sie lassen sich aus diesem Grund bei einem pH-Wert von 7,5. Die USA.-Patentschriften zur Isolierung irgendeines der erwähnten Antibiotika 2 804 476, 2 847 471 und die britische Patentschrift 35 mit befriedigenden Ausbeuten und Betriebskosten ver-769 239 beschreiben die Extraktion von Tetracyclin wenden.
aus der sauren filtrierten Lösung in das Butanol. Neben diesen Verfahren zur Gewinnung der Tetra-So wird zur Extraktion und Reinigung von Chlor- cyclinantibioticis aus der filtrierten Fermentationstetracyclin, das in einer Gärmaische enthalten ist, die brühe ist auch ein Verfahren zur Nachreinigung von Maische angesäuert, um das Chlortetracyclin zu lösen; 40 Tetracyclinantibioticis, und zwar zur Verbesserung der darauf werden die Mycelfeststoffe durch Filtrieren ab- Stabilität und des Geschmacks derselben, durch Umgetrennt, und das Chlortetracyclin wird aus dem kristallisation bekanntgeworden. Dieses Verfahren Filtrat mittels eines organischen Lösungsmittels unter läßt sich bei Tetracyclin-, Oxytetracyclin- und Chlor-Zusatz eines oberflächenaktiven Mittels extrahiert. tetracyclinantibioticis anwenden und besteht in der Als oberflächenaktives Mittel wird ein quaternäres 45 Behandlung der wäßrigen Lösung von Tetracyclin-Ammoniumsalz benutzt, das mit dem Chlortetracyclin antibioticis bei einem pH-Wert von etwa 0,5 bis 2 eine chemische Verbindung bildet (USA.-Patentschrift mit Alkalisalzen von Natrium, Kalium und Lithium 2 734 018, deutsche Auslegeschrift 1 049 057). mit Anionen, welche aus einer Gruppe von höheren Nach einem anderen Verfahren wird eine Gär- gesättigten Carbonsäuren, nämlich Alkansäuren mit maische, die Chlortetracyclin und bzw. oder Tetra- 50 10 bis 24 Kohlenstoffatomen, von Schwefelsäurecyclin enthält, zur Extraktion dieser Antibiotika ohne monoestern der Alkanole mit 10 bis 24 Kohlenstoff-Filtrieren auf einen pH-Wert zwischen etwa 0,5 bis 2,5 atomen und von N-Alkanolamiden der erwähnten angesäuert und der Ca- und Mg-Ionengehalt der Alkansäuren ausgewählt sind, worin die Alkanol-Maische auf einen Wert zwischen etwa 10 bis 45 mg/g gruppe 2 bis 4 Kohlenstoffatome enthält. Der Gehalt Antibiotikum in der Maische eingestellt. Der Maische 55 der erwähnten Alkalisalze macht etwa 4 bis 7 %> bewird darauf eine quaternäre Ammoniumverbindung rechnet auf das Gewicht des Antibiotikums, aus. mit einem langkettigen Alkylrest zugesetzt, dann der Der entstandene Niederschlag der Verunreinigungen pH-Wert der Maische auf einen Wert zwischen etwa wird abgetrennt, das Filtrat auf einen pH-Wert von 3,5 bis 11 eingestellt und schließlich ein mit Wasser 3 bis 5 eingestellt und durch Umkristallisation das nicht mischbares polares organisches Lösungsmittel, 60 gewünschte von den geschmacklich unerwünschten z. B. Methylisobutylketon, zur Extraktion der Anti- Verunreinigungen gereinigte Antibiotikum gewonnen, biotika aus der Maische zugesetzt (USA.-Patent- Als Anionkomponenten der erwähnten Alkalisalze schrift 2 875 247). werden insbesondere Monolaurylsulfat und Palmitin-Bei einem weiteren Verfahren wird zur Gewinnung säure verwendet. Dieses Verfahren läßt sich jedoch von Tetracyclin und Chlortetracyclin aus einer Maische 65 nicht zur Isolierung von Tetracyclin aus Fermentationszuerst eine Verbindung des Tetracyclins mit einem brühen anwenden; es dient lediglich zur Reinigung quaternären Ammoniumsalz mit einem pH-Wert von von bereits aus Fermentationsbrühen isoliertem Tetrabis 11 gebildet. Diese Verbindung wird in einem cyclin (USA.-Patentschrift 2 988 569).
3 4
Bekannt ist es auch, ein Komplexsalz des Chlor- Rohlösung zugesetzt. Dadurch können die Gesamttetracyclins mit Hilfe einer oberflächenaktiven orga- ausbeuten an kristallinem Tetracyclin erhöht werden, nischen Verbindung der allgemeinen Formel RSO3H Die Kristallisation des Tetracyclins wird durch und ROSO2OH, worin die Substituenten R einen Herabsetzung der Temperatur unterhalb von 100C inerten hydrophoben organischen Rest bedeuten, 5 unterstützt. Es wurde festgestellt, daß sich unter den welcher mit Chlortetracyclin nicht reagiert, zu fällen angegebenen Bedingungen sehr reines Tetracyclin aus- und das Chlortetracyclin anschließend durch Extra- scheidet, und zwar gerade dann, wenn vor der Behieren oder Lösen der Komplexverbindung in einem handlung der Fermentationsbrühe störende Ballastorganischen Lösungsmittel und durch Zersetzen der stoffe, welche gegebenenfalls infolge des nicht immer Komplexverbindung mit Salzsäure zu isolieren. Dieses io gleichen Verlaufes der Fermentation in der filtrierten Verfahren ist umständlich. Da es mehrstufig ist, geht Fermentationsbrühe vorkommen können und sich aus in jeder Stufe unerwünschterweise Antibiotikum ver- der Lösung bei pH-Werten, die in der Nähe der loren (USA.-Patentschrift 2 899 422). Kristallisationsbedingungen des Tetracyclins liegen,
Bisher wurden Fermentationsbrühen mit einem ausscheiden können, mit Hilfe von Alkalisalzen von
Gehalt von weniger als 1 g des Wirkstoffes je 11 auf- 15 Dibutylnaphthalinsulfaten, welche im sauren pH-Be-
gearbeitet. Nun stehen jetzt aber Fermentationsbrühen reich die Ballaststoffe ausfällen, entfernt werden. Bei
mit einer zehnfachen Konzentration des Wirkstoffes den Ballaststoffen handelt es sich um Eiweißstoffe,
zur Verfügung. Es wurde gefunden, daß es bei den welche sich am besten durch Kogulation bei pH-Werten
höheren Konzentrationen des Tetracyclins in filtrierten um 3,4 entfernen lassen.
Fermentationsbrühen sehr ökonomisch ist, die ver- 20 Eine Fermentationsbrühe mit einem niedrigeren
hältnismäßig niedrige Löslichkeit und gute Kristalli- Tetracyclingehalt als 3 g/l, z. B. nach weniger gelun-
sationsfähigkeit der amphoteren Form des Tetracyc- genen Fermentationen, wird vor dem Reinigungsver-
lins zu seiner Isolierung in reiner Form auszu- fahren teilweise konzentriert. Zum Beispiel kann die
nutzen. filtrierte Gärlösung auf etwa die Hälfte des ursprüng-
Die Löslichkeit der amphoteren Form des Tetra- 25 liehen Volumens eingeengt werden,
cyclins in Wasser beträgt weniger als 1 g/l; in Gegen- Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Verwart von löslichen Komponenten der Fermentations- fahrens besteht darin: das Tetracyclin kristallisiert brühe (nach der Filtration) beträgt sie 1 bis 1,5 g/l bei unter definierten Bedingungen in einem hohen Reinnormaler Temperatur. Während der Fermentation ist heitsgrad, welcher den Arzneibuchanforderungen ent-Tetracyclin in dem Nährmedium überwiegend in 30 spricht. Diese spezifische Kristallausscheidung an Form eines Niederschlages seines wenig löslichen Tetracyclin ist so groß, daß sich kein Chlortetracyclin, Calciumsalzes zugegen. Aus dieser Form wird es bei welches in kleiner Menge während der Fermentation der Aufarbeitung der Gärlösung durch Ansäuern frei- stets entsteht und in der filtrierten Fermentationsbrühe gesetzt. Es geht dabei in Lösung, und zwar als Oxalat, zugegen ist, kristallin abscheidet. Die Vorteile, welche Sulfat oder Hydrochlorid, je nach der zum Ansäuern 35 in der Anwendung der Alkalisalze von Dibutylnaphangewandten Säure. Die Löslichkeit der Tetracyclin- thalinsulfonaten gegenüber den aus der USA.-Patentsalze mit starken Säuren ist ziemlich groß, theoretisch schrift 2 988 569 bekannten Alkalialkylsulfaten liegen, bis etwa 100 g/l. Das Filtrat der angesäuerten Fermen- gehen aus den nachstehenden Vergleichsversuchen tationsbrühe enthält nach dem Abtrennen des Mycels hervor:
5 bis 10 g des entsprechenden Tetracyclines je 40 Vergleichsversuche
11 Losung und weist einen pH-Wert von etwa 1,5 bis
2,0 auf. Bei einer Neutralisierung dieser sauren Lösung Die Isolierung der amphoteren Form der Tetramit Alkalien bildet das Tetracyclin im Bereich seines cyclinbase wurde durch direkte Kristallisation aus der isoelektrischen Punktes, bei einem pH-Wert von 5 bis 6, angereicherten filtrierten Fermentationsbrühe unter als amphotere Verbindung eine übersättigte Lösung, 45 Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens durchwobei seine theoretische Löslichkeit in diesem Augen- geführt. Die erfindungsgemäßen Verfahrensschritte blick bis zehnmal niedriger als seine Konzentration wurden auch für die Vergleichsversuche mit den Netzin der übersättigten Lösung ist. Wenn auch die Lös- mitteln der USA.-Patentschrift 2 988 569 benutzt, es lichkeit in Gegenwart anderer Ballaststoffe etwas wurde lediglich das eingesetzte Netzmittel variiert,
größer ist, besteht doch die Möglichkeit zur Aus- 50 Die USA.-Patentschrift 2 988 569 führt im wesentscheidung des Tetracyclins aus der Lösung, die noch liehen als Netzmittel drei Arten von anionenaktiven durch die gute Kristallisationsfähigkeit der amphoteren Substanzen auf. Es wurden für die Vergleichsversuche Form, welche mit Wasser gut definierte kristallisierte herangezogen:
Hydrate bildet, gefördert wird. a) Alkalisalze der Fettsäuren mit 10 bis 24 Kohlen-
Arbeitet man erfindungsgemäß, so sind nach dem Ab- 55 stoffatomen; es wurde das Natriumpalmitat
filtrieren der Tetracyclinkristalle in der Mutterlauge QrH31 000Na benutzt.
noch etwa 20 bis 30 »/0 Tetracyclin, dem Ursprung- fe) Monoester der Aikanoie mit 10 bis 24 Kohlenlicheni Wtfkstoffgehalt entsprechend, zurückgeblieben. stoffatomen mit Schwefelsäure; es wurde das Dies laßt sich auch noch gewinnen indem man die Natriumlaurylsulfat C12H25OSO2ONa benutzt.
Mutterlauge in bekannter Weise auf einen pH-Wert 60 „ ^ . Λ,, ... ,.„,..„■,■· a· von 8 bis 9, vorzugsweise mit Ammoniak, einstellt. c> N-2-Alkanolamide (mit 2 bis 4 Koh enstoff-Der dabei ausgeschiedene tetracyclinhaltige Nieder- atomen) der Fettsauren mit 10 bis 24 Kohlenstoffschlag, bei dem es sich um eine Magnesium-Tetracyc- ^tOSen^exTTiV^t?^ihanOlStearinamld
lin-Komplexverbindung handelt, welche sich auf C17H35CONHCH2CH2OH benutzt.
Grund der immer in Gärlösungen vorhandenen 65 Als erfindungsgemäß brauchbares Netzmittel wurde Magnesiumverbindungen bilden kann, und dem Dia- zum Vergleich herangezogen
tomeenerde als Filtriermaterial zugegeben wird, wird d) das Natriumsalz der Dibutylnaphthalinsulfondann einem neuen Ansatz von tetracyclinhaltiger säure C10H5(C4H J2SO3Na.
Die Menge der verwendeten Netzmittel betrug jeweils 6%, berechnet auf das anwesende Tetracyclin. Bei jedem Versuch wurde 11 der filtrierten Fermentationsbrühe mit einem Gehalt von 5694 mcg/ml Tetracyclinbase, das ist 5,69 g Tetracyclin in 11 Lösung, benutzt. Diese Lösung wurde mit 6% des Netzmittels in einer 2°lo\gsn Lösung, das ist 0,35 g Netzmittel, gelöst in 17,2 ml Wasser, unter Rühren der Fermentationslösung versetzt.
mäßig langsamer als im Fall d)3 was dadurch verursacht wurde, daß beim Kristallisieren ein feiner Niederschlag der Ballaststoffe mit ausgefallen war, weiche früher nicht vollständig entfernt wurden. Die Ballaststoffe sedimentierten in den Fällen a) und c) sogar als eine dunkelbraune Schicht
Die Ausbeuten an Kristallen der Tetracyclinbase sind im Endeffekt bei allen vier Substanzen gleich hoch, da die Mutterlaugen wieder aufgearbeitet wurden und
dergewonnen wurde.
Die Ausbeuten der Kristalle von Tetracyclinbase in g und in Prozent der Anfangsmenge, der Gehalt an
Durch Zugabe des Netzmittels entstand ein Nieder- io dadurch in der Mutterlauge verbleibendes Tetracyclin schlag von Ballaststoffen bei den Substanzen a), b), d), nach dem ersten Aufarbeitungsschritt im zweiten wiewobei die Farbe des Niederschlages (bräunlichgrau)
bei dem erfindungsgemäß verwendeten Netzmittel d)
am intensivsten war. Nach Zusatz von 5 % Aktivkohle
(auf Tetracyclin berechnet) und Kieselgur wurde der 15 Tetracyclinbase in den Mutterlaugen in mcg/ml und in entstandene Niederschlag abfiltriert. Die Menge des Prozent der Anfangsmenge des Tetracyclins nach dem Filtrats war in allen Fällen praktisch gleich und machte
etwa 1000 ml aus.
Die gewonnenen Filtrate enthielten folgende Gehalte an Tetracyclinbase. Gleichzeitig wurden die Verluste an Tetracyclin in % seiner ursprünglich vorhandenen Menge (Anfangsmenge) ermittelt:
ersten Aufarbeitungsschritt
Tabelle enthalten.
sind in der folgenden
Sub
stanz
Gehalte an
Tetracyclinbase
im Filtrat in
mcg/ml
Verluste an
Tetracyclinbase
in % der
Anfangsmenge
Qualität
des
Filtrats
a)
b)
c)
d)
5471
5287
5471
5508
3,9
7,1
3,9
3,2
klar
getrübt
opaleszent
klar
Kristalle der % von der Gehalte an Tetracyclin % von der
Sub Tetracyclinbase Anfangs base in den Mutterlaugen Anfangs
stanz Gewicht in g menge menge
mit 9% 73,7 mcg/ml 22,4
Feuchtigkeit 68,5 24,4
a) 4,61 75,0 1275 21,1
b) 4,29 71,5 1386 25,3
c) 4,70 1202
d) 4,48 1442
30
Der Fall d) mit erfindungsgemäß verwendetem Dibutylnaphthalinsulfonat als Netzmittel weist zwar einen etwas höheren Gehalt an Tetracyclin in der Mutterlauge auf als die übrigen Fälle, da aber nach dem er-
Nach diesen Ergebnissen zeigt sich als das vorteil- 35 findungsgemäßen Verfahren in den folgenden Arbeitshafteste Netzmittel mit den kleinsten Verlusten das er- gangen diese Mutterlaugen wiederverwendet werden, findungsgemäß eingesetzte Dibutylnaphthalinsulfonat. ist dieser scheinbar ungünstige Faktor nicht ent-
Die gewonnen Filtrate sind nicht in allen Fällen scheidend.
gleich klar, d. h. gleich rein, wie es eigentlich erforder- In den Endabfallaugen der filtrierten Fermenta-
lich wäre; eine besonders starke Trübung ist im FiI- 40 tionslösungen waren etwa 185 mcg/ml Tetracyclinbase trat b) mit Natriumlaurylsulfat aufgetreten. enthalten. Die Mengen der gewonnen Rohprodukte
Das Filtrat wurde dann mit einem Zusatz von 0,05 % waren bei allen vier Versuchen praktisch annähernd Zitronensäure (berechnet auf die Menge des Fikrats) gleich und machten etwa 5,75 g Tetracyclinbase aus, weiterverarbeitet und der pH-Wert mit Ammoniak- das ist etwa 90 % der angewendeten Anfangsmenge des lösung auf 4,7 eingestellt; aus dieser so vorbereiteten 45 Tetracyclins in der filtrierten Fermentationslösung. Lösung ließ man die Tetracyclinbase nach Zugabe von Die Qualität der einzelnen gewonnenen Produkte ist
Tetracyclin-Kriställchen bei einer Temperatur von 2° C jedoch verschieden; in der folgenden Tabelle ist für die nach 8stündigerr Stehen kristallisieren. feuchten Produkte ihr Feuchtigkeitsgehalt in Prozent
Die ausgeschiedenen und abfiltrierten Kristalle der des Gewichtes und Gehalt an Tetracyclinbase in meg/ Tetracyclinbase wurden mit Wasser und dann mit 50 mg, für die trockenen Produkte wieder der Gehalt an
Aceton gewaschen, wobei Waschwasser und Aceton
separat aufgefangen wurden. Die Filtration der Kristalle in den Fällen a), b) und c) war unverhältnis-
Tetracyclinbase und die Unreinheiten in Prozent des Gewichtes, schließlich die Ausbeute an Tetracyclinbase in Prozent angegeben.
Feuchte Produkte Gehalt an
Tetracyclinbase
in mcg/mg
Gehalt an
Tetracyclinbase
in Vo
Trockene Produkte Endausbeute an
Tetracyclinbase
Sub
stanz
Feuchtigkeit
in°/o
898 96,9 Unreinheiten
in°/o
90,0
a) 7,3 904 97,9 3,1 90,6
b) 7,5 896 96,2 2,3 89,8
c) 6,9 909 99,2 3,8 91,0
d) 8,4 0,8
Aus der Tabelle ergibt sich, daß das reinste Produkt und die höchste Endausbeute aus dem Versuch d) nach der Erfindung stammt.
7 8
Farbe der festen Produkte und Farbe deren Lösungen:
Substanz Feste Produkte Lösung in Äthanol l°/oige Lösung
in 0,1 N HCl
0,027„ige Lösung
in Wasser
a) Gelblichbeige,
teilweise
Dunkelbraun
Braun, Trübung Braun, Opaleszenz Opaleszenz
b) Gelblichbeige
Farbton Gräulich
Gelbbraun, Trübung Gelb, Trübung Opaleszenz
Gelblichbeige,
teilweise
Dunkelbraun
Braun, Trübung Braun, Opaleszenz klar
d) Gelblichbeige Gelbbraun, Trübung Gelb, klar klar
Die Farbigkeit der Produkte in Lösungen von den hellsten bis zu den .dunkelsten wächst in der Reihe d), b), c), a).
Aus dem Vergleich der Verluste, der Endergebnisse und der Qualität der Endprodukte ergibt sich, daß in allen entscheidenden Punkten die Anwendung des Dibutylnaphthalinsulfonats als Netzmittel vorteilhafter ist als die Anwendung der in der USA.-Patentschrift 2 988 569 beschriebenen Netzmittel.
Die nachfolgenden Beispiele sollen das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutern. In den Beispielen bedeutet die Einheit »E« = 1 meg = 0,001 mg reines, wasserfreies Tetracyclinhydrochlorid.
Beispiel 1
1000 ml filtrierte und mit 1 % Oxalsäure angesäuerte Fermentationsbrühe (Tetracyclingehalt 6800 E/ml) wurde mit 0,2 °/o Dibutylnaphthalinsulfonsäurenatriumsalz und 0,05 % Aktivkohle behandelt. Nach dem Filtrieren wurde die erhaltene Lösung mit Ammoniakwasser auf einen pH-Wert von 3,8 eingestellt und mit einigen Kristallen der Tetracyclinbase beimpft. Nach Beginn der Tetracyclinkristallisation wurde der pH-Wert nach und nach innerhalb von 4 Stunden auf 5,1 eingestellt. Gleichzeitig wurde die Lösung auf 7°C abgekühlt. Die Kristallisation wurde durch 3stündiges Stehenlassen bei dieser Temperatur vollendet. Die ausgeschiedenen Kristalle wurden abgesaugt, mit Wasser und Aceton gewaschen und getrocknet. Es wurden 4,85 g eines hellgelben Produktes mit einer biologischen Wirksamkeit von 995 E/mg und einem Feuchtigkeitsgehalt von 15,5 °/o erhalten. Die gesättigte wässerige Lösung zeigte einen pH-Wert von 5,25, die Extinktion betrug 351. Das Produkt entsprach in allen Kriterien den Anforderungen der US-Pharmokopoe, Bd. XV. Die Mutterlaugen, ohne Waschwasser und -aceton, enthielten 1550 E/ml des Wirkstoffes. Sie wurden mit Ammoniak auf einen pH-Wert von 8,3 gebracht und unter Zugabe von Diatomeenerde filtriert. Der Filterkuchen wurde nach dem im Beispiel 2 angegebenen Verfahren aufgearbeitet. Die Restaktivität der anfallenden Brühe betrug 210 E/ml.
„ . . ,
Beispiel 2
1000 ml filtrierte und mit 1 % Oxalsäure auf einen pH-Wert von 2,0 angesäuerte Fermentationsbrühe (Tetracyclingehalt 3400 E/ml) wurde mit Ammoniakwasser auf einen pH-Wert von 3,4 eingestellt und im Vakuum bei einer Temperatur von 340C auf ein Volumen von 705 ml eingeengt. Dazu wurde der den regenerierten Wirkstoff enthaltende Filterkuchen aus Beispiel 1 gegeben. Der pH-Wert dieser Lösung wurde wiederum auf 3,4 gebracht. Nach Zugabe von 0,10 % Dibutylnaphthalinsulfonsäurenatriumsalz und 0,02 °/o Aktivkohle wurde die Lösung filtriert. Das Filtrat (710 ml, Aktivität 6050 E/ml) wurde von 32 auf 60C abgekühlt und mit Tetracyclinkristallen beimpft. Weiter wurde wie im Beispiel 1 verfahren. Es wurden 3,02 g Tetracyclin mit einer Aktivität von 947 E/mg erhalten. Das Tetracyclinhydrochlorid wurde durch Lösen der Base in 10 ml Äthanol unter Zugabe von konzentrierter Salzsäure bis zu einem Überschuß von 1,2 Äquivalenten hergestellt. Durch Erwärmen der Lösung auf 420C wurde die Kristallisation des Hydrochloride beschleunigt. Nach dem Filtrieren und Trocknen betrug die Ausbeute 2,12 g und die Aktivität 960 E/mg.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Gewinnung von pharmazeutisch reinem Tetracyclin aus einer vom Mycel befreiten Gärmaische, welche mehr als 3 g/l, aber höchstens 10 g/l Tetracyclin enthält und frei von einem organischen Lösungsmittel ist, durch Ansäuern auf einen pH-Wert von 1,5 bis 2, Zugabe eines Alkalisalzes eines organischen Sulfonats als Netzmittel, Filtration der ausgeschiedenen Ballaststoffe, Zugabe von Alkali zum Filtrat bis zu einem pH-Wert von 3 bis 6 und Kristallisation des amphoteren Tetracyclins, dadurch gekennzeichnet, daß man als Netzmittel Alkalisalze von Dibutylnaphthalinsulfonat in Gegenwart von Aktivkohle verwendet und die Kristallisation des amphoteren Tetracyclins in an sich bekannter Weise bei einer Temperatur unterhalb 100C durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den aus der Mutterlauge nach dem Abfiltrieren des kristallisierten Tetracyclins bei einem pH-Wert von 8 bis 9 ausgeschiedenen Niederschlag bei der Reinigung neuer Rohlösung mitverwendet.
909 500/1507
DES90555A 1963-04-16 1964-04-15 Verfahren zur Gewinnung von pharmazeutisch reinem Tetracyclin Pending DE1288601B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS220563 1963-04-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1288601B true DE1288601B (de) 1969-02-06

Family

ID=5358493

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES90555A Pending DE1288601B (de) 1963-04-16 1964-04-15 Verfahren zur Gewinnung von pharmazeutisch reinem Tetracyclin

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3349127A (de)
CH (1) CH472495A (de)
DE (1) DE1288601B (de)
FI (1) FI43061B (de)
GB (1) GB1049622A (de)
NL (1) NL6404115A (de)
SE (1) SE327500B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE139992T1 (de) * 1992-04-06 1996-07-15 Pliva Handels Gmbh Verfahren und zwischenprodukte für die reinigung von oxytetracycline

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2831878A (en) * 1956-11-28 1958-04-22 Pfizer & Co C Antibiotic recovery
DE1049057B (de) * 1956-12-21 1959-01-22 American Cyanamid Co Verfahren zur Extraktion und Reinigung von in Gaermaischen enthaltenen Tetracyclinen
US2899422A (en) * 1959-08-11 Purification of chlortetracycline
US2988569A (en) * 1958-11-28 1961-06-13 Pfizer & Co C Process for improving the stability and taste of tetracycline antibiotics
US3013074A (en) * 1960-05-23 1961-12-12 Pfizer & Co C Tetracycline purification process

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2744931A (en) * 1952-10-11 1956-05-08 American Cyanamid Co Anhydrochlortetracycline
US2734018A (en) * 1953-09-28 1956-02-07 Ircso
US2847471A (en) * 1955-03-04 1958-08-12 Olin Mathieson Method for purifying tetracycline
US2929837A (en) * 1957-01-30 1960-03-22 American Cyanamid Co Method of purifying tetracycline
US2886595A (en) * 1958-09-30 1959-05-12 Bristol Lab Inc Tetracycline recovery

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2899422A (en) * 1959-08-11 Purification of chlortetracycline
US2831878A (en) * 1956-11-28 1958-04-22 Pfizer & Co C Antibiotic recovery
DE1049057B (de) * 1956-12-21 1959-01-22 American Cyanamid Co Verfahren zur Extraktion und Reinigung von in Gaermaischen enthaltenen Tetracyclinen
US2988569A (en) * 1958-11-28 1961-06-13 Pfizer & Co C Process for improving the stability and taste of tetracycline antibiotics
US3013074A (en) * 1960-05-23 1961-12-12 Pfizer & Co C Tetracycline purification process

Also Published As

Publication number Publication date
US3349127A (en) 1967-10-24
NL6404115A (de) 1964-10-19
SE327500B (de) 1970-08-24
CH472495A (de) 1969-05-15
GB1049622A (en) 1966-11-30
FI43061B (de) 1970-10-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69921192T2 (de) Ethanolate des azithromycin, herstllungsverfahren und deren pharmazeutische zusammenstellungen
CH370871A (de) Verfahren zur Gewinnung eines antibiotischen Fermentierungsprodukts aus einer Fermentierungsbrühe
DE2943167C2 (de)
DE1146060B (de) Verfahren zur Gewinnung von 6-Aminopenicillansaeure aus ihren waessrigen Loesungen
DE1288601B (de) Verfahren zur Gewinnung von pharmazeutisch reinem Tetracyclin
DE69404560T2 (de) Verfahren zur Herstellung von kristallisiertem Loracarbef Monohydrat
DE1958329C3 (de) Verfahren zur Reinigung von Cephaloglycin
DE1518314C3 (de) Verfahren zur Isolierung von Bacitracin
AT219196B (de) Verfahren zur Rückgewinnung eines Tetracyclin-Antibiotikums
DE859198C (de) Verfahren zur Behandlung und Reinigung von antibiotischen Stoffen
DE945407C (de) Verfahren zur Gewinnung und Reindarstellung von Bacitracin
DE4318235A1 (de) Verfahren zur Herstellung von hochreinen Deferoxamin-Salzen
DE1157216B (de) Verfahren zur Gewinnung von Alkali- und Erdalkalisalzen von ª‡-Hydroxy-ª†-methylmercaptobuttersaeure
DE1045392B (de) Verfahren zur Herstellung von reinen Verbindungen des Tetracyclins
DE817912C (de) Verfahren zur Herstellung schwerloeslicher Salze aus Benzylpenicillin mit organischen Basen, insbesondere Prokain
DE859356C (de) Verfahren zur Reinigung und Entfaerbung von Streptomycin
AT218176B (de) Verfahren zur Extraktion von Tetracyclinen
AT202712B (de) Verfahren zur Gewinnung von Alkaloiden
DE863248C (de) Verfahren zur Reinigung von Penicillin und seinen Salzen
DE1954280C3 (de) Verfahren zur Gewinnung eines Germin-Addukts aus Germinwerten
DE953643C (de) Verfahren zur Abtrennung und Gewinnung von Vitamin B aus einem Verunreinigungen enthaltenden Vitamin-B-aktiven Konzentrat
AT325783B (de) Verfahren zum abtrennen des glykofrangulin-komplexes aus pflanzlichen rohstoffen, insbesondere aus der getrockneten rinde des faulbaumes
DE2239893C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von Tetracyclin
DE549110C (de) Verfahren zur Darstellung von Sterinen, insbesondere Ergosterin, aus Hefe und anderen Pilzen
DE1903388C3 (de) Verfahren zur Herstellung des Natriumsalzes von Ampicillin