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DE1288681B - Messgeraet zur Anzeige der quantifizierten Pegelwerte eines veraenderlichen elektrischen Signals - Google Patents

Messgeraet zur Anzeige der quantifizierten Pegelwerte eines veraenderlichen elektrischen Signals

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Publication number
DE1288681B
DE1288681B DEV27674A DEV0027674A DE1288681B DE 1288681 B DE1288681 B DE 1288681B DE V27674 A DEV27674 A DE V27674A DE V0027674 A DEV0027674 A DE V0027674A DE 1288681 B DE1288681 B DE 1288681B
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DE
Germany
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measuring device
voltage
input
diodes
terminal
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Pending
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DEV27674A
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VALENSI GEORGES
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VALENSI GEORGES
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Publication date
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    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
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    • GPHYSICS
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    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/26Arbitrary function generators
    • G06G7/28Arbitrary function generators for synthesising functions by piecewise approximation
    • HELECTRICITY
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    • HELECTRICITY
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Description

Die Erfindung betrifft ein Meßgerät zur Anzeige Kathodenfolger zur Trennung des Oszillographen von
der quantifizierten Pegelwerte eines veränderlichen dem Impulshöhenanalysator benötigt. Damit bringt elektrischen Signals, bei dem, abhängig von der am diese Vorrichtung einen hohen schaltungstechnischen
Meßeingang liegenden Spannung, an Meßausgängen Aufwand mit sich und ist nur auf eine Anwendungs-
nur dann ein Spannungssprung erzeugt wird, wenn 5 art beschränkt.
die Amplitude der Eingangsspannung zwischen zwei Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein benachbarten Werten liegt, wobei die Spannungs- Meßgerät der eingangs genannten Art mit Verhältnisabtastung- und -bewertung durch Gleichrichter- mäßig kleiner Kanalanzahl zu schaff en, das nur wenig elemente erfolgt, die auf Vorspannungen liegen, Raum beansprucht, verhältnismäßig billig ist, sich welche je nach der gewählten Stufung durch eine mit io einfach herstellen läßt und mit hoher Betriebssicherden Abtastelementen verbundene Widerstandskette heit bei vielfachen Anwendungsmöglichkeiten in der erzeugt wird, wobei die obengenannten Bedingungen Lage ist, gültige Anzeigen über die quantifizierten für das Auftreten eines Ausgangssignals durch eine Pegelwerte eines veränderlichen elektrischen Signals Koinzidenzschaltung erfolgt. zu liefern. Diese Aufgabe ist bei dem hier vorge-
Es gibt bereits Mehrkanal-Amplitudenwähler (ent- *5 schlagenen Meßgerät erfindungsgemäß gelöst durch sprechend verschiedenen Amplitudengraden), die zumindest eine Gruppe von zwei in gleicher Richtung nach folgendem Prinzip arbeiten: Die zeitlich ver- an die das positive elektrische Signal aufnehmende änderliche und die zu analysierende, analoge Größe Eingangsklemme parallel zusammengeschalteten kennzeichnende elektrische Eingangsspannung wird Dioden, von Widerständen, deren eines Ende jeweils in verschiedene aufeinanderfolgende Amplituden- ao an der der Eingangsklemme abgewandten Elektrode elemente mittels eines numerischen Analogwandlers der Dioden angeschlossen ist, von Differentialübergestückelt, wobei jedes dieser Amplitudenelemente tragern mit Ferritkern, deren beide Primärwicklungen (beispielsweise nach einem Binärkode) in eine (fre- die gleiche Windungszahl besitzen, jedoch in entquenzstabile) Folge kurzer elektrischer Impulse kon- gegengesetztem Wicklungssinn gewickelt sind und an stanter Amplitude umgewandelt wird, deren Anzahl N a5 jeweils dem anderen Ende der Widerstände liegen, proportional der Amplitude des betreffenden EIe- während die Klemmen der Sekundärwicklung an ments ist. Diese Anzahl N gestattet, den besonderen Schaltorganen zur Anzeige des Pegelwertes liegen, Abschnitt (N) zu wählen, in welchem ein Impulsstoß und durch einen aus einem von einer stabilisierten in einen Ferrit-Ringkernspeicher eingebracht wird. Gleichstromquelle gespeisten Schiebewiderstand be-Darauf behandelt ein numerischer Rechner durch 3° stehenden Spannungsteiler, der, von verschiedenen einzelne den verschiedenen Amplitudenkanälen ent- Abgriffen ausgehend, über die Primärwicklungen der sprechende Gruppen die zuvor von dem genannten Differentialübertrager und die Widerstände an die Wandler gelieferten, in dem Speicher gespeicherten Dioden eine Vorspannung legt. Die Eingangsspan-Informationen; die am Ausgang dieses Rechners er- nung läßt sich hierbei als eine beliebige Größe physihaltenen Daten werden durch eine Anzeige- oder 35 kalischer, chemischer, mechanischer, biologischer Druckeinrichtung wiedergegeben. Ein solcher Mehr- oder einfach numerischer Art entsprechend dem jekanal-Amplitudenwähler kann eine genaue Betriebs- weiligen Anwendungsgebiet ausdrucken; diese Einweise aufweisen und verhältnismäßig frei von Störun- gangsspannung kann sich zeitlich ändern in Form gen sein, die auf Störgeräusche und Stromkreis- von Impulsen oder periodisch oder auch auf unbe-Ableitverluste zurückzuführen sind. Jedoch sind 4° stimmte Weise je nach dem betreffenden Anwensolche Geräte außerordentlich kostspielig und ziem- dungsgebiet.
lieh raumsperrig. Eine bevorzugte Ausführungsform des hier vor-
Es ist eine Schaltungsanordnung bekannt (deutsche geschlagenen Meßgeräts wird gebildet durch eine Patentschrift 1100 690), bei der mehrere Einstell- einzige Gruppe von zwei Dioden, deren Anoden register, die nacheinander die Elemente einer Gas- 45 parallel an die das positive Eingangssignal aufentladungsröhre zünden, verwendet werden, um eine nehmende Eingangsklemme geschaltet sind, einen fortlaufende Anzeige der verschiedenen Teile eines Differentialübertrager mit Ferritkern, dessen Primär-Fernsehbildes zu steuern. Dabei sind mindestens zwei wicklungen gleicher Windungszahl, jedoch verschie-Gruppen von zwei Dioden zum Steuern eines einzigen dener Wicklungsrichtung an ihren Eingängen mit den Ausgangs der Vorrichtung nötig. Außerdem müssen 5° Kathoden der Dioden verbunden sind und dessen die beiden Dioden jeder Gruppe genau identische Sekundärwicklung mit dem Anzeigeschaltorgan ver-Merkmale besitzen, da sie durch den gleichen Abgriff bunden ist, und einen Sägezahngenerator, dessen eine des gleichen Spannungsteilers vorgespannt werden. Klemme mit Masse verbunden ist und dessen andere Die Steuerspannung wird an jedes Diodenpaar mittels Klemme einerseits über einen Widerstand an dem eines Widerstandes angelegt, dessen Mittelabgriff an 55 Ausgang der einen Primärwicklung und andererseits Masse liegt. Eine derartige Schaltung ist äußerst über eine mit einem Widerstand in Serie geschaltete kompliziert — wenn man beispielsweise die Ausfüh- Gleichspannungsquelle an dem Ausgang der anderen rung eines Einstellregisters (als Schrittschalter) be- Primärwicklung liegt. Dabei wird die zu untertrachtet — und in der Anwendungsmöglichkeit sehr suchende veränderliche analoge Größe beliebiger Art beschränkt. 6o zunächst durch den Übertrager in eine elektrische Weiterhin ist eine Einstellhilfe zur Energiespektro- Welle umgewandelt. Diese formt man in eine positive skopie bekannt (Elektronische Rundschau, Nr. 7, Spannug veränderlicher Amplitude um, sei es, daß 1962, S. 305), bei der die Sägezahnspannung eines man sie einer entsprechenden Gleichspannung überOszillographen verwendet wird, um das Spektrum lagert oder sie durch einen Gleichrichter laufen läßt abzutasten. Die Ausgangsimpulse eines Analysators 65 und nur die positiven Halbwellen gleichrichtet, werden dann den Horizontalablenkplatten des Oszillo- Handelt es sich um eine positive Welle mit langsamer graphen zugeführt. Bei dieser Vorrichtung werden Änderung, läßt man sie durch einen üblichen Eichein Oszillograph, ein Impulshöhenanalysator und ein spannungsteiler laufen. Man erhält somit eine elek-
3 4
trische Spannung χ stets positiver Vorspannung, deren gespannt werden, der durch eine stabilisierte Gleich-
Amplitude sich zeitlich rasch ändert. Stromquelle B gespeist wird und einen »Potential-
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des er- maßstab« darstellt, wobei die Potentiale von Vl bis findungsgemäßen Meßgerätes besteht darin, daß die Vn nach einer linearen oder nichtlinearen Gesetz-Parallelschaltung eines Kondensators mit einem 5 mäßigkeit gemäß den verschiedenen Anwendungen Widerstand zwischen den Eingang des Meßgerätes dieses Meßgerätes abnehmen,
einerseits und den verschiedenen Diodengruppen Die Schaltungsverbindungen zwischen den genannandererseits geschaltet ist. ten Dioden d'i und di + 1 und den beiden betreffen-
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des den Spannungsabgriffen Vi und Vi + 1 laufen über
erfindungsgemäßen Meßgerätes besteht darin, daß ίο zwei Widerstände Ri — ri und Ri, die mit den, gleiche
zwischen dem Eingang des Meßgerätes und jeder Windungszahl aufweisenden, jedoch in einander ent-
Diodengruppe eine Parallelschaltung eines Konden- gegengesetztem Sinn gewickelten Primärwicklungen
sators mit einem Widerstand geschaltet ist. p'i und p"i eines magnetischen Ringkerns t in Reihe
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des er- liegen, der als Kern eines Impulsdifferentialüberfmdungsgemäßen Meßgerätes besteht darin, daß an 15 tragers dient, dessen Sekundärwicklung si einen Ausden Eingang des Meßgerätes ein vorbestimmter zeit- gang Si des Meßgeräts zur Anzeige der quantifizierten licher Spannungsverlauf χ angelegt ist und an den Pegelwerte speist, wobei ri der Widerstandswert desAnschlüssen der Sekundärwicklung der verschiedenen jenigen Teils des Gesamtwiderstands Rh ist, der zwi-Differentialübertrager jeweils ein Potentiometer an- sehen beiden aufeinanderfolgenden Abgriffen Vi und geschlossen ist, dessen eine Klemme an Masse liegt 20 Vi + 1 liegt.
und dessen Abgriff jeweils mit der einen Klemme Wenn die Spannung χ kleiner ist als Vi + 1 (und eines Kondensators verbunden ist, dessen andere demzufolge kleiner als Vi), so fließt kein Strom in Klemme an dem Steuergitter einer Triode liegt, an der Primärwicklung p'i oder in der Primärwicklung deren Anode ein von der Einstellung der Potentio- p"i; es tritt demnach auch kein Impuls an dem Ausmeter abhängender Spannungsverlauf y erscheint. 25 gang Si der Sekundärwicklung si auf. Wenn die Span-
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des er- nung χ größer ist als Vi (und demgemäß als Vi + 1),
findungsgemäßen Meßgerätes ist gebildet durch einen so fließt der elektrische Strom über die beiden Dioden
an den Eingang des Meßgerätes geschalteten, eine d'i und di + 1 nach Masse oberhalb des Abgriffs Vn
elektrische Spannung vorbestimmten zeitlichen Ver- des Gesamtwiderstandes Rh; da jedoch der Wider-
laufs, wie z. B. Sägezahn- oder Treppenform, erzeu- 30 stand (Ri — ri + ri) in Reihe mit der Wicklung p'i
genden Generator. einerseits gleich dem Widerstand Ri in Reihe mit der
Weitere Merkmale und durch sie erzielte Vorteile Wicklung p"i entgegengesetzten Wicklungssinns angehen aus der nachstehenden Beschreibung der dererseits ist und da die durch Hysterese oder Wirbel-Zeichnung hervor, die mehrere beispielsweise wieder- ströme eintretenden Verluste in der Masse des Ringgegebene Ausführungsformen schaltbildmäßig ver- 35 kerns t (aus entsprechendem Ferrit) vernachlässigbar anschaulichen. Es zeigt sind, tritt an dem Ausgang Si der Sekundärwicklung
F i g. 1 ein vereinfachtes Schaltschema einer ersten si noch kein Impuls auf.
Ausführungsform des Meßgerätes nach der Erfindung, Wenn die Spannung χ zwischen den Werten Vi und
F i g. 2 die Kurve der Entmagnetisierung der ver- Vi + 1 liegt, so fließt in der Primärwicklung p'i kein
wendeten Ferritringkerne, 40 Strom, wobei die Diode d'i undurchlässig ist, da die
F i g. 3 das Blockschaltbild eines Amplituden- Spannung Vi größer als die Spannung χ ist; dem-
wählers bekannter Bauweise, gegenüber fließt über die Diode di + 1 ein Strom in
F i g. 4 ein vereinfachtes Schaltschema einer weite- der Primärwicklung p"i, und eine elektrische Spanren Ausführungsform eines Teils der Schaltung der nung wird in der Sekundärwicklung si induziert. Es F i g. 3, 45 tritt dann ein elektrischer Impuls allein an dem Aus-
F i g. 5 eine weitere Ausführungsform der Schal- gang Si des Meßgeräts in dem Zeitpunkt auf, in dem tung der F i g. 1 in Form eines vereinfachten Schalt- die Eingangsspannung χ zwischen den Spannungsbildes, werten Vi und Vi + 1 liegt.
F i g. 6 in vereinfachtem Schaltschema das Meß- Es werden für die Schaltung der F i g. 1 Ferritgerät der F i g. 1 in Kombination mit einem Trioden- 50 ringkerne verwendet, deren Erstmagnetisierungskurve Stromkreis, wobei die Gesamtschaltung einen Wellen- in F i g. 2 dargestellt ist. Hierin bedeutet H die in formwandler gemäß der Erfindung darstellt, Oersted ausgedrückte, durch die Primärwicklung p"i
F i g. 7 im Blockschaltbild das Meßgerät der F i g. 1 erzeugte magnetische Feldstärke und B die in Gauß
in Kombination mit einem Signalerzeuger zur Bildung ausgedrückte magnetische Induktion. Die Windungs-
eines elektronischen Folgeschalters sowie Beispiele 55 anzahl der Wicklung p"i und der mit ihr in Reihe
für die Wellenform des am Eingang angelegten liegende Widerstand i?/ sind derart bemessen, daß
Signals, der Arbeitspunkt unterhalb der Krümmung der Kurve
F i g. 8 in vereinfachtem Schaltschema eine weitere der F i g. 2, d. h. innerhalb des Bereichs OM bleibt,
Ausführungsform des Meßgerätes gemäß der Er- so daß der Ringkern nicht kippt, wenn der Strom
findung. 60 diese Wicklung p"i durchfließt, und der Ringkern in
Bei der in F ig. lim Schaltbild schematisch wieder- Ruhezustand zurückgelangt, wenn die Spannung χ gegebenen ersten Ausführungsform wird die veränder- die Amplitudenstufe von Vi nach Vi + 1 verläßt,
lische elektrische Spannung χ an den Eingang E des In einem beliebigen Augenblick zeigt demnach die Meßgeräts zur Anzeige quantifizierter Pegelwerte ge- Schaltung der F i g. 1 den quantifizierten Pegelwert, legt, das verschiedene Gruppen paarweise geschalte- 65 also die Amplitudenstufe an, in der sich die an den ter Dioden wie d'i und di + 1 aufweist, die durch Eingang E in diesem Augenblick angelegte Spanzwei benachbarte Abgriffe (mit den Potentialen Vi nung χ befindet; es braucht also nur die Zahl i des und Vi + 1) eines Widerstandes Rh jeweils vorge- betreffenden Ausgangs Si, an dem sich ein kurzer
elektrischer Impuls einstellt, in diesem Augenblick durch eine Welle χ (t) gesteuerter Horizontalablenk-
abgelesen zu werden, um den quantifizierten Pegel- platten auf die aufeinanderfolgenden Senkrechten
wert der Spannung χ in diesem Augenblick kennen- einer Elektrode gebracht wird, die mit einem Schlitz
zulernen. ausgespart ist, der die Form der Kurve besitzt, welche
Etwa gleiche Ergebnisse ließen sich auch mit der 5 die Funktion y (t) entsprechend der zu schaffenden in F i g. 3 wiedergegebenen Schaltung erreichen, die Welle darstellt. Eine hinter diesem Schlitz angeordeine Zusammenschaltung an sich bekannter elektro- nete Elektronensammelelektrode erzeugt (am Ausnischer Schaltelemente darstellt, nämlich mit zwei gang der Kathodenstrahlröhre) eine elektrische Span-Transistoren ausgerüstete Schmitt-Trigger D1, D2... nung mit der gewünschten Wellenform y (t); eine Ai-i> Au SchalttransistorenI1, I2... In^1 und elek- io solche Kathodenstrahlröhre »Formatron« ist jedoch ironische Addierer A2 ... An_v An. In dieser Schal- teuer und besitzt nur eine begrenzte Lebensdauer, tang wird die veränderliche Analogspannung χ par- Die in Fig. 6 dargestellte Schaltung ist wirtschaftallel an den Auslöser D1 des höheren Kanals und an licher und weist eine größere Lebensdauer auf; dies die Eingänge der elektronischen Addierer A2.. .An ist wesentlich für ein Meßgerät In (entsprechend der weiteren nachfolgenden Kanäle gelegt. Jeder 15 Fig. 1), das nur Halbleiter (Dioden und Impulseinem bestimmten Auslösepegel entsprechende Ad- differentialübertrager) enthält. An ihrem Eingang dierer vermindert (um die Spannung x) die (umge- wird die positive Welle χ (t) mit veränderlicher Amkehrten) Ausgangsspannungen der auf höhere Aus- plitude angelegt, wenn es sich darum handelt, eine lösepegel eingeregelten anderen Auslöser, so daß man Umwandlung in eine vorbestimmte Welle y (t) vornur an dem einen Ausgang Si eine Momentanspan- 20 zunehmen. An die verschiedenen Ausgänge Sl... nung erhält, die einem Eingangsspannungsintervall Si... Sn — 1) sind Schiebewiderstände rhi... rhi (quantifiziertem Pegelwert) entspricht, der zwischen ... rhn — 1) geschaltet, und man gibt den Schleifden beiden festgelegten Werten xi und xi — 1 liegt. kontakten dieser Schiebewiderstände entsprechende Diese in der F i g. 3 gezeigte Schaltang würde jedoch Einstellungen, um Prozentsätze der nacheinander an für eine gleiche Anzahl quantifizierter Pegelwerte 25 den verschiedenen Ausgängen des Meßgeräts erzeugeine größere Zahl elektronischer Bauteile als die ten Spannung abzunehmen, die jeweils den aufein-Schaltung der F i g. 1 benötigen und genaue Reg- anderfolgenden Ordinaten der gewünschten Kurve y lungen der Auslösepegel der verschiedenen Schmitt- (i) entsprechen. Diese Ausgangsspannungsprozent-Trigger erfordern. sätze des Meßgeräts In werden nacheinander über
Statt unmittelbar die veränderliche Spannung χ an 30 Kondensatoren c geringen Werts an die Steuerelekdie verschiedenen Gruppen paarweise angeordneter trode einer Triode T (einer gewöhnlichen Elek-Dioden dl, dl... d'i, di + 1... d'n — 1, dn anzu- tronenröhre oder Transistor) gelegt, wobei die Entlegen, läßt sich nach der Schaltang der F i g. 4 ein ladungsdauer jedes Kondensators c in dem den einen Kondensator c mit einem Widerstand 0 im Neben- Teil des betreffenden Schiebewiderstandes und den Schluß einfügen, um so an den Ausgängen Si des 35 Eingangskreis der Triode T umfassenden Stromkreis Meßgeräts periodische Anzeigen zu erhalten, deren kleiner oder gleich der Stufenperiode der Ordinaten Periodizität durch die Entladungsdauer dieses Kon- der Eingangsspannung χ (t) des Meßgeräts/« ist. densators c in dem Widerstand ρ bestimmt wird, Man erhält somit in dem Ausgangskreis der Triode T wobei die Maximalfrequenz der Änderung der Ein- die gewünschte Wellenform y (t). gangsspannung χ kleiner oder gleich dieser Periodi- 40 F i g. 7 stellt einen elektronischen Folgeschalter zität bleibt. Das heißt, die durch das Eingangssignal χ dar, der ebenfalls das in F i g. 6 wiedergegebene gekennzeichnete Größe wird in dem durch die die Prinzip der Wellenformübertragung verwendet. Hier-Dioden vorspannenden Potentiale Vi und Vi + 1 bei lassen sich zeitlich in einem vorbestimmten Takt festgelegten Spannungsintervall periodisch untersucht, die kurzen elektrischen Impulse staffeln, die an den wobei eine Periodendauer der Zeitkonstante ρ c ent- 45 verschiedenen Ausgängen 51, 52... Si... Sn — 1 spricht. des Meßgeräts/η der Fig. 7 entsprechend der
Wenn man nach der Schaltung der Fig. 5 ver- Wellenform der an den EingangE des Meßgeräts/π schiedene Schaltungen von Kondensator Ci und angelegten und durch den Oszillator Öse erzeugten Widerstand ρ i zwischen die Eingangsklemme E und Spannung χ erhalten werden. Wenn diese Spannung χ die verschiedenen Gruppen der paarweise angeord- 50 Sägezahnform #1 besitzt und wenn der Widerstand neten Dioden des Meßgerätes vorsieht, läßt sich mit Rh des in Fig. 1 dargestellten Meßgeräts/« regelverschiedenen Periodizitäten studieren, wie sich eine mäßig unterteilt ist, so folgen diese Ausgangsimpulse durch die Eingangsspannung χ gekennzeichnete ana- aufeinander in regelmäßigen Intervallen. Besitzt diese löge Größe in Zeitabhängigkeit in den verschiedenen Spannung χ Treppenform (x2) mit aufeinanderfolgen-Stufen dieser Eingangsspannung verhält. 55 den Stufen verschiedener entsprechender Breiten, so
Die an den verschiedenen Ausgängen Si eines in folgen diese Ausgangsimpulse des Meßgeräts In auf-
den F i g. 1, 4 oder 5 schaltbildmäßig wiedergegebe- einander in unregelmäßigen und vorbestimmten zeit-
nen Meßgeräte erzeugten Informationsimpulse kön- liehen Zwischenräumen. Diese Ausgangsimpulse wer-
nen auf verschiedene Weisen entsprechend den Arten den jeweils an elektromechanische Verbraucher-
der Verbraucherschaltangen ausgewertet werden, die 60 organe (das Schließen elektrischer Stromkreise
man an diese verschiedenen Ausgänge anschließt. steuernde Elektromagneten) oder rein elektronische
Fig. 6 veranschaulicht das Prinzip eines Wellen- Schaltangsglieder angelegt (Transistoren, die als Entformübertragers unter Verwendung des in F i g. 1 weder-Oder-Schaltangen wirken, je nachdem sie dargestellten Meßgeräts In zur Anzeige quantifizierter leiten oder gesperrt sind).
Pegelwerte. Dieser Wellentransformator ist äquivalent 65 Das erfindungsgemäße Meßgerät zur Anzeige
einer unter der Bezeichnung »Formatron« bekannten quantifizierter Pegelwerte (F i g. 1 oder F i g. 8) kann
Kathodenstrahlröhre, die eine senkrechte geradlinige in zahlreichen Anwendungsfällen verwendet werden:
Kathode besitzt, deren elektronisches Bild mittels Leuchtanzeige, Papierbandschreiber, Dekodierung
des Farbartsignals beim Farbfernsehen, zweikanaliges Nachrichtenübertragungssystem usw.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Meßgerät zur Anzeige der quantifizierten Pegelwerte eines veränderlichen elektrischen Signals, bei dem abhängig von der am Meßeingang liegenden Spannung an Meßausgängen nur dann ein Spannungssprung erzeugt wird, wenn die Amplitude der Eingangsspannung zwischen zwei benachbarten Werten liegt, wobei die Spannungsabtastung und -bewertung durch Gleichrichterelemente erfolgt, die auf Vorspannungen liegen, welche je nach der gewählten Stufung durch eine mit den Abtastelementen verbundene Widerstandskette erzeugt wird, wobei die obengenannten Bedingungen für das Auftreten eines Ausgangssignals durch eine Koinzidenzschaltung erfolgt, gekennzeichnet durch zumindest eine Gruppe von zwei in gleicher Richtung an die das positive elektrische Signal (x) aufnehmende Eingangsklemme (E) parallel zusammengeschalteten Dioden (d'i, di+1, Fig. 1), von Widerständen (Ri-ri, Ri), deren eines Ende jeweils an der der Eingangsklemme abgewandten Elektrode der Dioden (d'i, di + 1) angeschlossen ist, von Differentialübertragern mit Ferritkern (t), deren beide Primärwicklungen (p'i, p"i) die gleiche Windungszahl besitzen, jedoch in entgegengesetztem Wicklungssinn gewickelt sind und an jeweils dem anderen Ende der Widerstände liegen, während die Klemmen der Sekundärwicklung an Schaltorganen zur Anzeige des Pegelwertes liegen, und durch einen aus einem von einer stabilisierten Gleichstromquelle gespeisten Schiebewiderstand bestehenden Spannungsteiler, der, von verschiedenen Abgriffen ausgehend, über die Primärwicklungen der Differentialübertrager und die Widerstände an die Dioden eine Vorspannung legt.
2. Meßgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine einzige Gruppe von zwei Dioden (d, d', Fig. 8), deren Anoden parallel an die das positive Eingangssignal (χ) aufnehmende Eingangsklemme (E) geschaltet sind, einen Differentialübertrager (p, p', s) mit Ferritkern (N), dessen Primärwicklungen (ρ, ρ') gleicher Windungszahl, jedoch verschiedener Wicklungsrichtung an ihren Eingängen mit den Kathoden der Dioden verbunden sind und dessen Sekundärwicklung (s) mit dem Anzeigeschaltorgan verbunden ist, und einen Sägezahngenerator (G), dessen eine Klemme mit Masse verbunden ist und dessen andere Klemme einerseits über einen Widerstand (r) an dem Ausgang der einen Primärwicklung (p) und andererseits über eine mit einem Widerstand (r) in Serie geschaltete Gleichspannungsquelle (P) an dem Ausgang der anderen Primärwicklung (p') liegt.
3. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelschaltung eines Kondensators (C, F i g. 4) mit einem Widerstand (P) zwischen den Eingang (E) des Meßgerätes einerseits und den verschiedenen Diodengruppen (wie z. B. d'i, di + 1) andererseits geschaltet ist.
4. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Eingang (E) des Meßgerätes und jeder Diodengruppe (d'i, di + 1) eine Parallelschaltung eines Kondensators (Ci) mit einem Widerstand (Pi) geschaltet ist (F i g. 5).
5. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Eingang (E, F i g. 6) des Meßgerätes ein vorbestimmter zeitlicher Spannungsverlauf χ (ί) angelegt ist und an den Anschlüssen der Sekundärwicklung der verschiedenen Differentialübertrager jeweils ein Potentiometer (rhi) angeschlossen ist, dessen eine Klemme an Masse liegt und dessen Abgriff jeweils mit der einen Klemme eines Kondensators verbunden ist, dessen andere Klemme an dem Steuergitter einer Triode (T) liegt, an deren Anode ein von der Einstellung der Potentiometer (rhi) abhängender Spannungsverlauf y (t) erscheint.
6. Meßgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an den Eingang des Meßgerätes geschalteten, eine elektrische Spannung vorbestimmten zeitlichen Verlaufs, wie z. B. Sägezahn- oder Treppenform, erzeugenden Generator (Öse, F i g. 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 909506/1238
DEV27674A 1964-02-01 1965-01-30 Messgeraet zur Anzeige der quantifizierten Pegelwerte eines veraenderlichen elektrischen Signals Pending DE1288681B (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR962382A FR1428480A (fr) 1964-02-01 1964-02-01 Indicateur des niveaux quantifiés d'une grandeur analogique à variation rapide
FR962736A FR88451E (fr) 1964-02-01 1964-02-05 Indicateur des niveaux quantifiés d'une grandeur analogique à variation rapide
FR969937A FR89209E (fr) 1964-02-01 1964-04-07 Indicateur des niveaux quantifiés d'une grandeur analogue à variation rapide
FR970785A FR89754E (fr) 1964-04-14 1964-04-14 Indicateur des niveaux quantifiés d'une grandeur analogique à variation rapide

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1288681B true DE1288681B (de) 1969-02-06

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ID=27445711

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV27674A Pending DE1288681B (de) 1964-02-01 1965-01-30 Messgeraet zur Anzeige der quantifizierten Pegelwerte eines veraenderlichen elektrischen Signals

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE1288681B (de)
FR (2) FR88451E (de)
GB (1) GB1086281A (de)
NL (1) NL6500987A (de)

Families Citing this family (2)

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DE1100690B (de) * 1958-09-02 1961-03-02 Philips Nv Schaltvorrichtung zum Schalten von Ausgangsspannungen an verschiedene Klemmen in Abhaengigkeit von der Amplitude der Eingangsspannung

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DE1100690B (de) * 1958-09-02 1961-03-02 Philips Nv Schaltvorrichtung zum Schalten von Ausgangsspannungen an verschiedene Klemmen in Abhaengigkeit von der Amplitude der Eingangsspannung

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Publication number Publication date
FR89209E (fr) 1967-05-26
NL6500987A (de) 1965-08-02
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