DE1288043B - - Google Patents
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- DE1288043B DE1288043B DENDAT1288043D DE1288043DA DE1288043B DE 1288043 B DE1288043 B DE 1288043B DE NDAT1288043 D DENDAT1288043 D DE NDAT1288043D DE 1288043D A DE1288043D A DE 1288043DA DE 1288043 B DE1288043 B DE 1288043B
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- face conveyor
- face
- conveyor
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- 238000005065 mining Methods 0.000 claims description 3
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 claims 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 2
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 2
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F13/00—Transport specially adapted to underground conditions
- E21F13/06—Transport of mined material at or adjacent to the working face
- E21F13/066—Scraper chain conveyors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
Es sind Rückeinrichtungen für Strebfördermittel ; ,beitragen. Sie benötigen dazu keine besonderen
bekannt, mit deren Hilfe die Strebfördermittellage Arbeitszylinder, sondern lassen sich im Bedarfsfall
gesteuert werden kann, um das an.dem Fördermittel mit Hilfe der Rückzylinder betätigen, deren Stangengeführte
Gewinnungsgerät tiefer in das Liegende ein- kopf von seinem Angriffspunkt gelöst und mit dem
dringen zu lassen. 5 entsprechenden Arm des Schwenkhebels verbunden
Außerdem gehören bereits Strebfördermittel zum wird.
Stand der Technik, die in einem sich über die Streb- Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal greift
länge erstreckenden Führungsgestell liegen, auf dem einer der beiden Arme des Schwenkhebels an der
oder an dem die Gewinnungsmaschine verfahrbar ist. Versatzseite des Strebfördermittels mit verschieb-Weiterhin
gehört es zum Stand der Technik, ein io barem Angriffspunkt an und ist gegenüber dem
Strebfördermittel auf quer zur Förderrichtung verT , anderen Hebelarm abgewinkelt. Durch diese Ausbillaufenden
Schienen zu verlegen, die mit Abstand ' dung wird einmal ein größerer Hubweg, wie er zur
voneinander angeordnet sind. Diese Schienen, die Inspektion und eventuellen Reparatur erforderlich ist,
den' fördererseitigen Stempel eines Ausbaugestells erreicht und außerdem die Baubreite der Vorrichumschließen
und sich vor und hinter diesem Stempel 15 tung verringert, also vermieden, daß der mit dem
auf dem Liegenden abstützen, werden von Federn, Rückzylinder zu verbindende Hebelarm weit in das
die dem Stempel zugeordnet sind, gegen das Liegende Fahrfeld vorsteht. Aus diesem Grund kann man die
gepreßt. Sie tragen an ihrem abbaustoßseitigen Ende beiden Arme der Schwenkhebel auch so ausbilden
eine zum Strebfördermittel parallele Führungsschiene und anordnen, daß sie in unterschiedlichen 'Winkelfür
die Gewinnungseinrichtung, die um zur Förder- 20 lagen miteinander verbindbar sind und aus einem
richtung parallele Achsen verschwenkbar ist und an Schlitz der Seitenbracke austreten. Ebenso kann die
der abbaustoßseitigen Wand des Strebfördermittels Achse _des Schwenkhebels lösbar und der Schwenkanliegt.
Durch versatzseitig angeordnete Hubeinrich- hebel aus seiner Betriebsstellühg in die Seitenbracke
tungen, die aus einer dem fördererseitigen Stempel einschwenkbar sein.
umschließenden Manschette bestehen, die gegenüber 25 Man kann auch das Strebfördermittel um seine
dem Unterstempel durch hydraulische Beaufschlagung obere stoßseitige jLängskante schwenkbar in dem
heb- und senkbar ist oder aber durch einen beson- Führungsgestell anordnen, welphes mit quer zur Förderen
Hubzylinder, kann das Strebfördermittel ein- derrichtung verlaufenden, das Strebfördermittel
seitig angehoben und dadurch auf die Lage der FUh- untergreifenden, verschiebbar gelagerten Gestängen
rungsschiene eingewirkt und das an ihr geführte Ge- 30 versehen ist. Mit ihrem,.abgebogenen stoßseitigen
winnungsgerät gesteuert werden. Ende liegen diese Gestänge unterhalb der als
Auch sind hydraulische Hubeinrichtungen be- Schwenkachse" dienenden Längsiänte~äüf der stoßr:kanntgeworden,
die versatzseitig amStrebfördermittel i:: seitigen Wand des Strebfördermittels auf und sind
angreifen und es um die stoßseitige Kante schwenken .mit ihrem versatzseitigen Ende mit einem Arm des
und so weit anheben, daß man Reparaturarbeiten 35 am Führungsgestell oder der Seitenbracke schwenkan
den Rundgliederketten des Untertrums ausführen bar gelagerten Hebels verbunden oder aber lassen
kann. sich unmittelbar mit einer Rückzylinderkolbenstange
Ferner ist es bekannt, Rückzylinder über ein Knie- verbinden. In diesem Fail wirkt der Schwenkhebel
gelenk bildende hebelartige Zwischenglieder mit dem über das Gestänge mittelbar auf die stoßseitige Wand
Strebfördermittel zu verbinden, um mit ihrer Hilfe 40 des Strebförderfriittels ein und drückt sie, im Bereich
;.das Strebfördermittel zu steuern. ·...,,- t . . . . ..der unteren Seitenwand angreifend, in Richtung zum
Die Erfindung hat sich die" Aufgäbe gestellt, ein' Versatz. Infolge der schwenkbaren Anordnung wird
Strebfördermittel mittels der Rückzylinder so weit das Strebfördermittel dabei um seine obere stoßum
seine stoßseitige Unterkante zu kippen, also ver- seitige Längsachse gekippt und dadurch so weit ansatzseitig
anzuheben, daß sein Untertrum, beispiels- 45 gehoben, daß seine Unterseite einen Winkel von etwa
weise die beiden Rundgliederketten, gut zugänglich 45° mit dem Liegenden einschließt. Es ist auch mögist,
um eventuell aufgetretene Schaden zu beheben. lieh, diese Hubbewegung des Strebfördermittels ohne
Sie geht dazu von einer Vorrichtung zum versatz- Winkelhebel zu erzeugen, indem man die Rückseitigen
Anheben eines Strebfördermittels. :aus, die; Γ ν Zylinderkolbenstange' direkt-nriit/.dem versatzseitigen
mit um eine zur Förderrichtung · parallele Achse 50. Gestängeende verbindet und den Rückzylinder im entschwenkbar
gelagerten Hebeln ausgerüstet ist, an sprechenden Sinn beaufschlagt. Gegenüber der vordenen
je ein Rückzylinder angreift und kennzeichnet beschriebenen Lösung hat diese Ausbildung den Vorsieh
"dadurch, daß die Hebel ärn Ausbau oder an dem teil, daß~die~~UnteTseite~"deirittels dabei
das Strebfördermittel aufnehmenden, Führungsgestell . , auf, derganzen Länge, dgs-geschwenkten Fördermittel-
bzw. an Teilen des Führürigsgestelis mit oberhalb 55■- äbschnittes " freiliegt, So ~ daß die vorzunehmenden
der Strebfördermitteloberkante liegender Schwenk- Reparaturarbeiten nicht durch an- der versatzseitigen
achse gelagert sind und einen zweiarmigen Hebel Strebfördermittelwand angreifende Schwenkhebel bebilden,
der mit einem Arm mittel- oder unmittelbar hindert werden.
an einer Seite des Strebfördermittels angreift und Zweckmäßigerweise stützt sich das stoßseitige Ge-
dessen anderer Arm mit der Kolbenstange enes Rück- 60 stängeende mittels Rolle oder Gleitstück an der stoßzylinders
verbindbar ist. seitigen Strebfördermittelwand ab. Außerdem kann C^
Derart ausgebildete Vorrichtungen, die, über die das Strebfördermittel durch ein im Bereich seiner ;U~
Länge des Strebfördermittels verteilt, jeweils im Be- oberen stoßseitigen Längskante befindliches Gelenk ;- '
reich eines Rückzylinders angeordnet sind, können mit dem Führungsgestell verbunden sein. Dieses Ge- ·' ■'"'
auch den unteren Fördererbereich für eine Inspek- 65 lenk wird von einem Ansatz und einer Ausnehmung ;: f
tion zugänglich machen und dadurch zum schnellen gebildet, in die der Ansatz schwenkbar eingreift. '■'"
Auffinden und Beheben der im Untertrum eines In den Figuren sind zwei Ausführungsbeispiele der !
Strebfördermittels häufiger auftretenden Kettenrisse Erfindung dargestellt. Es zeigt t -
Claims (1)
1. Vorrichtung zum versatzseitigen Anheben eines Strebfördermittels, die mit um eine zur
Förderrichtung parallele Achse schwenkbar gelagerten Hebeln ausgerüstet ist, an denen je ein
Rückzylinder angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (7,14) am Ausbau (2) oder an dem das Strebfördermittel (1) aufnehmenden
Führungsgestell (13) bzw. an Teilen des Führungsgestells mit oberhalb der Strebfördermitteloberkante
liegender Schwenkachse (8,15) gelagert sind und einen zweiarmigen Hebel bilden, der mit einem Arm mittel- oder unmittelbar
an einer Seite des Strebfördermittels (1) angreift und dessen anderer Arm mit der Kolbenstange
(5) eines Rückzylinders (9) verbindbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Arme des
Schwenkhebels (7) an der Versatzseite des Strebfördermittels (1) mit verschiebbarem Angriffspunkt
(11) angreift und gegenüber den anderen Hebelarmen unter Anlage des Schwenkpunktes
am Ausbau abgewinkelt ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme
der Schwenkhebel in unterschiedlichen Winkellagen miteinander verbindbar sind und aus einem
Schlitz der Seitenbracke austreten.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des
Schwenkhebels lösbar und der Schwenkhebel aus seiner Betriebsstellung in die Seitenbracke einschwenkbar
ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, die einem das Strebfördermittel aufnehmenden
Führungsgestell zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Strebfördermittel (1) um
seine obere stoßseitige Längskante schwenkbar in dem Führungsgestell (13) liegt, welches mit
quer zur Förderrichtung verlaufenden, das Strebfördermittel (1) untergreifenden, verschiebbar gelagerten
Gestängen (12) versehen ist, die mit ihrem abgebogenen stoßseitigen Ende unterhalb
der als Schwenkachse (21) dienenden Längskante auf der stoßseitigen Wand des Strebfördermittels
(1) aufliegen und mit ihrem versatzseitigen Ende mit einem Arm des am Führungsgestell oder der
Seitenbracke (4) schwenkbar gelagerten Hebels verbunden sind oder unmittelbar mit einer Rückzylinderkolbenstange
verbindbar sind. j
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das stoßseitige
Gestängeende sich mittels Rolle oder Gleitstück an der stoßseitigen Strebfördermittelwand
abstützt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Strebfördermittel
durch ein im Bereich seiner oberen stoßseitigen Längskante befindliches Gelenk mit
dem Führungsgestell verbunden ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk
von einem Ansatz und einer Ausnehmung gebildet wird, in die der Ansatz schwenkbar eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ZEICHNUNGEN BLATTl
Nummer: Int. CL: Deutsche Kl.: Auslegetag:
E21f
5 d -13/08
30. Januar 1969
ZEICHNUNGEN BLATTl
Nummer: Int. Cl.:
Deutsche Kl. Auslegetag:
Deutsche Kl. Auslegetag:
E21f
5 d-13/08
30. Januar 1969
ZEICHNUNGEN BLATT 1
Nummer: Int. Cl.: Deutsche Kl.: Ausleeetae:
E 21 f
5 d- 13/08
30. Januar 1%9
909 505/1161
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1288043B true DE1288043B (de) | 1969-01-30 |
Family
ID=607826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1288043D Pending DE1288043B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1288043B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3309188A1 (de) * | 1983-03-15 | 1984-09-27 | Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum | Fuehrungsgestell zur aufnahme eines strebfoerdermittels und zum tragen und fuehren einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine |
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- DE DENDAT1288043D patent/DE1288043B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3309188A1 (de) * | 1983-03-15 | 1984-09-27 | Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum | Fuehrungsgestell zur aufnahme eines strebfoerdermittels und zum tragen und fuehren einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine |
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