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DE1287140B - Gleichspannungsverstaerker, bei dem die Messspannung mittels eines Modulators in eine Wechselspannung umgewandelt wird - Google Patents

Gleichspannungsverstaerker, bei dem die Messspannung mittels eines Modulators in eine Wechselspannung umgewandelt wird

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Publication number
DE1287140B
DE1287140B DE1966S0105504 DES0105504A DE1287140B DE 1287140 B DE1287140 B DE 1287140B DE 1966S0105504 DE1966S0105504 DE 1966S0105504 DE S0105504 A DES0105504 A DE S0105504A DE 1287140 B DE1287140 B DE 1287140B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
magnetic field
dependent
phase
voltage amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966S0105504
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERNHARD DIPL ING
Original Assignee
BERNHARD DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERNHARD DIPL ING filed Critical BERNHARD DIPL ING
Priority to DE1966S0105504 priority Critical patent/DE1287140B/de
Publication of DE1287140B publication Critical patent/DE1287140B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/38DC amplifiers with modulator at input and demodulator at output; Modulators or demodulators specially adapted for use in such amplifiers
    • H03F3/387DC amplifiers with modulator at input and demodulator at output; Modulators or demodulators specially adapted for use in such amplifiers with semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gleichspannungsverstärker, bei dem die Meßspannung mittels eines Modulators in ein Wechselspannungssignal umgewandelt und einem Wechselspannungsverstärker zugeführt wird und bei dem die Trägerfrequenz als Störspannung in den Meßkreis eingestreut wird. Derartige Gleichspannungsverstärker nach dem Trägerfrequenzprinzip, auch Chopper- oder Zerhackerverstärker genannt, sind in zahlreichen Ausführungen bekannt, beispielsweise mit mechanischen Zerhackern, Transistoren, Fotowiderständen, Kapazitätsdioden und in neuester Zeit auch mit magnetfeldabhängigen Widerständen. Alle diese Verstärker haben den Nachteil, daß in den Meßkreis die Trägerfrequenz als Störspannung eingestreut wird, so daß zufällige Änderungen der Störspannung, z. B. infolge Temperaturänderungen, eine Änderung des Nullpunktes des Verstärkers zur Folge haben. Zwar ist es möglich, durch eine phasenabhängige Gleichrichtung die Störspannung, die gegen die modulierte Gleichspannung um 90° phasenverschoben ist, zu eliminieren. Jedoch ist es erwünscht, auch diese Störspannung schon am Eingang des Wechselspannungsverstärkers oder zumindest nach einer der ersten Verstärkerstufen zu unterdrücken, insbesondere bei hochempfindlichen Nullindikatoren, da sie zu einer Übersteuerung des Verstärkers führen kann.
  • Derartige Störspannungen können z. B. bei Modulatoren mit magnetisch gesteuerten Widerständen auftreten. Bekanntlich nimmt der Wert derartiger Widerstände mit der magnetischen Feldstärke, also mit dem Spulenstrom, zu, so daß die modulierte Gleichspannung mit dem Spulenstrom in Phase liegt. Die in den Meßkreis induzierte Spannung ist dagegen von der zeitlichen Änderung des magnetischen Feldes linear abhängig, ist also bei sinusförmigen Strömen um 90° gegen die modulierte Spannung phasenverschoben.
  • Es ist ein Hauptziel der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der gegen die modulierte Gleichspannung um 90° phasenverschobene Störspannungen kompensiert werden können. Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß der Wechselspannungsverstärker zusätzlich an die eine Diagonale einer Brücke angekoppelt ist, deren andere Diagonale mit einer gegen die modulierte Wechselspannung um 90° phasenverschobenen Wechselspannung gespeist ist und die mindestens einen magnetfeldabhängigen Widerstand enthält, der in dem von einem konstanten Magnetfeld überlagerten Feld einer Steuerspule angeordnet ist, die von einem Gleichstrom durchflossen ist, der in einem am Ausgang des Wechselspannungsverstärkers angeschlossenen, mit einer gegen die verstärkte modulierte Wechselspannung um 90° phasenverschobenen Referenzspannung gespeisten phasenabhängigen Gleichrichter erzeugt wird. Dies ist z. B. bei Modulatoren mit magnetisch gesteuerten Widerständen der Fall. Bekanntlich nimmt der Wert derartiger Widerstände mit der magnetischen Feldstärke, also mit dem Spulenstrom, zu, so daß die modulierte Gleichspannung mit dem Spulenstrom in Phase ist. Die in den Meßkreis induzierte Spannung ist dagegen von der zeitlichen Änderung des magnetischen Feldes linear abhängig, ist also bei sinusförmigen Strömen um 90° gegen die modulierte Spannung phasenverschoben.
  • An Hand der Zeichnung, in der als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein hochempfindlicher Nullindikator mit kurzer Ansprechzeit dargestellt ist, werde die Erfindung im folgenden näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt das Prinzipschaltbild des Nullindikators; F i g. 2 und 3 stellen je eine Schaltung zur Kompensation der in den Meßkreis induzierten Störspannung dar; F i g. 4 zeigt einen phasenabhängigen Gleichrichter mit magnetfeldabhängigen Widerständen.
  • Mit M ist in F i g. 1 ein Meßkreis bezeichnet, der aus zwei magnetisch steuerbaren Halbleiterwiderständen Hl und H2 und einem Übertrager 01 gebildet wird. Die magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderstände bestehen aus einem Material mit großer Elektronenbeweglichkeit, vorzugsweise aus Indium-Antimonid mit gerichtet eingebauten, gut leitenden, nadelförmigen Einschlüssen, vorzugsweise aus Nickel-Antimonid, wobei der Anteil der NiSb-Einschlüsse vorzugsweise 1,8 Gewichtsprozent beträgt. Die magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderstände H1 und H2 befinden sich in den Feldern von Spulen L1 und L2, die wechselweise erregt werden, so daß die Meßgleichspannung, die über Klemmen -Z1 und E2 zugeführt wird, in eine Wechselspannung-umgeformt wird. Die so erzeugte Wechselspannung, deren Amplitude der angelegten Meßgleichspannung proportional ist, wird mit dem Übertrager U1 mit den Primärwicklungen P1 und P2 und der Sekundärwicklung S1 einem selektiven Wechselstromverstärker V1 zugeleitet.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Spulen L1 und L2, deren Felder die Halbleiterwiderstände H1 und H2 beeinflussen, über Gleichrichter D1 und D2 aus einer Wechselspannungsquelle Q gespeist. Die Gleichrichter D1 und D2 sind dabei derart gepolt, daß die Spulen L1 und L2 abwechselnd mit einer Halbwelle des von der Quelle Q gelieferten Wechselstromes erregt werden. Zur Erregung genügt eine Wechselspannung geringer Höhe, z. B. unter 15 V.
  • Modulatoren mit magnetisch gesteuerten Widerständen haben gegenüber solchen mit anderen gesteuerten Elementen verschiedene Vorteile. Mechanische Zerhacker und Fotozerhacker weisen eine große Trägheit auf und sind daher für rasch ansprechende Nullindikatoren nicht geeignet. Nullindikatoren und Gleichspannungsverstärker mit Transistorzerhackem oder mit Kapazitätsdioden besitzen zwar eine hinreichend kurze Einstellzeit, sind aber infolge der großen temperaturabhängigen Strom-und Spannungsfehler zu unempfindlich. Ein Nullindikator oder Gleichspannungsverstärker mit magnetisch gesteuerten Widerständen hat bei kurzer Einstellzeit eine sehr gute Nullpunktstabilität und ist vollkommen verschleißfrei, lagenunabhängig und erschütterungsunempfindlich.
  • Das in dem Wechselspannungsverstärker V1 verstärkte Signal wird dem phasenabhängigen Gleichrichter G1 zugeführt, der seine Referenzspannung vom Oszillator Q erhält. An Ausgangsklemmen A1 und A2 steht eine Ausgangsspannung UAus zur Speisung von Stellgliedem, Spannungsdiskriminatoren od. ä. zur Verfügung.
  • Die Magnetfelder der Erregerspulen L1 und L2 induzieren in dem Meßkreis M eine Störspannung, die dieselbe Frequenz wie die modulierte Gleichspannung hat, deren Phase aber gegenüber dieser um 90° verschoben ist. Diese Störspannung nimmt mit wachsender Frequenz zu und kann bei Frequenzen von 10 kHz bis 1 MHz so groß werden, daß sie den Verstärker V1 übersteuert und der Nullindikator ausfällt. In dem Ausführungsbeispiel wird dies dadurch verhindert, daß am Ausgang des Verstärkers V1 ein zweiter phasenabhängiger Gleichrichter G, angeschlossen ist, der über ein die Phase um 90° drehendes Netzwerk N aus dem Oszillator Q gespeist wird. Die Ausgangsgleichspannung dieses Gleichrichters G." die proportional der induzierten Störspannung@ist, wird über einen Verstärker V2 den hintereinandergeschalteten Spulen L3 und L4 zugeführt, in deren Luftspalt ein der Störspannung proportionales Magnetfeld erzeugt wird. In diesen Magnetfeldern der Spulen L3 und L4 sind zwei magnetisch steuerbare Widerstände H3 und H4 angebracht, die mit den ohmschen Widerständen R5 und R6 eine Brückenschaltung B bilden. Die Magnetfelder der Spulen L3 und L4 sind von einem konstanten Magnetfeld der Spulen L3 und L4', die zweckmäßig mit der Spule 4, bzw. L4 auf einem gemeinsamen Kern gewickelt sind, überlagert. Die SpulenL3 und L4 sind so gepolt, daß z. B. bei dem einen magnetfeldabhängigen Widerstand H3 sich das Feld der Spule L3 zum Feld der Spule L3 addiert und daß sich bei dem Widerstand H4 das steuernde Magnetfeld von dem konstanten Magnetfeld subtrahiert, oder umgekehrt, wenn sich die Richtung des Stromes; der durch die Spulen L3 und L4 fließt, ändert. Die aus den magnetfeldabhängigen Widerständen H3 und H4 und den Widerständen R5 und R6 bestehende Brückenschaltung B wird aus dem Oszillator Q über das phasendrehende Netzwerk N ebenfalls mit einer gegen die modulierte Gleichspannung um 90° in der Phase verschobenen Wechselspannung gespeist. Mit dem übertrager ü, wird die Diagonalspannung der Brücke B dem Eingang des Trägerfrequenzverstärkers V, zugeführt. Die Störwechselspannung erzeugt über den phasenabhängigen Gleichrichter G2 und den Gleichstromverstärker V2 eine entsprechende Verstimmung der Brücke B, wodurch dem Eingangskreis des Verstärkers V1 eine Wechselspannung zur Kompensation der induzierten Störspannung zugeführt wird.
  • In F i g. 2 ist eine Anordnung dargestellt, bei der die Brücke B zwei magnetfeldabhängige Halbleiterwiderstände H,, H6 und den beiden Primärwicklungen eines Differentialübertragers t'3 aufgebaut ist. Weiter kann auch nur ein magnetfeldabhängiger Halbleiterwiderstand H7 vorgesehen sein, der in einer Brückenschaltung angeordnet ist oder mit einem übertrager 04 in Reihe liegt, wie es in F i g. 3 dargestellt ist. In der Anordnung nach F i g. 3 wird eine Erregerwicklung L7 über ein die Phase des Erregerwechselstromes um 90° drehendes Netzwerk gespeist, während die Ausgangsgleichspannung des Verstärkers V, der Serienschaltung des magnetfeldabhängigen Widerstandes H7 und des übertragers U4 zugeführt wird. über die Sekundärwicklung von U4 wird die Kompensationswechselspannung dem Erregerkreis des Wechselspannungsverstärkers V1 zugeführt. Die phasenrichtigen Gleichrichter G1 und G, sind als ein weiteres Merkmal der Erfindung ebenfalls mit magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderständen aufgebaut, wodurch eine gute Linearität der Gleichrichtung auch bei sehr kleinen Wechselspannungen und eine weitgehende Temperaturunabhängigkeit erzielt werden. In der F i g. 4 ist eine Ausführungsform eines phasenrichtigen Gleichrichters mit magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderständen dargestellt. An Klemmen E3, E4 wird die Ausgangswechselspannung UAus des Wechselspannungsverstärkers V1 angelegt, die über einen Differentialübertrager i3, an eine Brückenschaltung geführt wird, die aus den Sekundärwicklungen S4, SS und zwei magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderständen H8 und H9 gebildet wird. An der Diagonale A5, A8 der Brücke wird an dem Lastwiderstand RL die Ausgangsgleichspannung abgenommen. Die magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderstände He und H9 sind in Luftspalten von Magnetjochen angeordnet, welche die Erregerwicklungen L, und L9 tragen. Die Erregerwicklungen werden über zwei antiparallel gepolte Dioden D3 und D4 mit der Referenzspannung UT,f, die an die Klemmen E5, E6 angelegt wird, erregt. Die Referenzspannung U.ef wird aus dem Oszillator Q direkt dem Gleichrichter G1 oder über ein Phasendrehglied G2 zugeführt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Gleichspannungsverstärker, bei dem die Meßspannung mittels eines Modulators in eine Wechselspannung umgewandelt und einem Wechselspannungsverstärker zugeführt wird und bei dem die Trägerfrequenz als Störspannung in den Meßkreis eingestreut wird, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Wechselspannungsverstärker (V1) zusätzlich an die eine Diagonale einer Brücke (B) angekoppelt ist, deren andere Diagonale mit einer gegen die modulierte Wechselspannung um 90° phasenverschobenen Wechselspannung gespeist ist und die mindestens einen magnetfeldabhängigen Widerstand (H3, H4) enthält, der in dem von einem konstanten Magnetfeld (L"', L4) überlagerten Feld einer Steuerspule (L3. L4) angeordnet ist, die von einem Gleichstrom duchflossen ist, der in einem am Ausgang des Wechselspannungsverstärkers angeschlossenen, mit einer gegen die verstärkte modulierte Wechselspannung um 90° phasenverschobenen Referenzspannung gespeisten phasenabhängigen Gleichrichter (G.) erzeugt wird.
  2. 2. Gleichspannungsverstärker nach Anspruch 9., dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator aus vorzugsweise zwei magnetfeldabhängigen Widerständen (H1, H2) besteht, über die die umzuwandelnde Gleichspannung einen Übertrager ü1 zugeführt wird und von denen jeder im Feld einer von zwei periodisch abwechselnd erregten Spulen (L" L2) angeordnet ist.
  3. 3. Gleichspannungsverstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (B) zwei magnetfeldabhängige Widerstände (H3, H4) enthält, deren Steuerspulen (L3, L4) so geschaltet sind, daß der verstärkte Ausgangsstrom des Gleichrichters (%) in der Spule (L3) ein Magnetfeld erzeugt, das je nach der Richtung des Stromes sich zu dem konstanten, überlagerten Magnetfeld addiert bzw. subtrahiert, während sich das Magnetfeld, das der verstärkte Ausgangsstrom des Gleichrichters (G.,) in der Steuerspule (L4) erzeugt, sich vom konstanten, überlagerten Magnetfeld subtrahiert bzw. addiert.
  4. 4. Gleichspannungsverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenschaltung (B) zur Erzeugung der Kompensationsspannung aus zwei magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderständen (H5, H.) und den beiden Primärwicklungen eines Differentialübertragers (V3) besteht.
  5. 5. Gleichspannungsverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Kompensationsspannung die Serienschaltung eines magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderstandes (H ) und die Primärwicklung eines übertragers (t43 vom verstärkten Ausgangsstrom des Gleichrichters (G2) durchflossen ist und eine Spule (L7), in deren Feld sich der magnetfeldabhängige Halbleiterwiderstand (H7) befindet, mit einem gegen die modulierte Gleichspannung um 901 phasenverschobenen Wechselstrom gespeist ist.
  6. 6. Gleichspannungsverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die phasenrichtigen Gleichrichter (G2, G1) aus einer Brückenschaltung von zwei abwechselnd magnetisch gesteuerten Widerständen (H8, Hy) und den Sekundärwicklungen eines Differentialübertragers (0S) bestehen, dessen Primärwicklungen an den Wechselspannungsverstärker (V1) angeschlossen sind.
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