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DE1130068B - Einrichtung zur Messung der Stromstaerke - Google Patents

Einrichtung zur Messung der Stromstaerke

Info

Publication number
DE1130068B
DE1130068B DEL33162A DEL0033162A DE1130068B DE 1130068 B DE1130068 B DE 1130068B DE L33162 A DEL33162 A DE L33162A DE L0033162 A DEL0033162 A DE L0033162A DE 1130068 B DE1130068 B DE 1130068B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
resistance body
magnetic field
resistors
direct current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL33162A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Techn Sua For S Dipl-El-Ing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis and Gyr AG filed Critical Landis and Gyr AG
Publication of DE1130068B publication Critical patent/DE1130068B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/14Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks
    • G01R15/20Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using galvano-magnetic devices, e.g. Hall-effect devices, i.e. measuring a magnetic field via the interaction between a current and a magnetic field, e.g. magneto resistive or Hall effect devices
    • G01R15/205Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using galvano-magnetic devices, e.g. Hall-effect devices, i.e. measuring a magnetic field via the interaction between a current and a magnetic field, e.g. magneto resistive or Hall effect devices using magneto-resistance devices, e.g. field plates

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Messung der Stromstärke Um die Stärke eines Stromes zu messen, ist es bekannt, stromdurchflossene magnetfeldabhängige Halbleiterelemente zu verwenden. Letztere werden dem durch den zu messenden Strom erzeugten magnetischen Feld ausgesetzt, und die an ihnen auftretende Spannung, sei es die Hallspannung bei Verwendung von Hallgeneratoren oder der Spannungsabfall bei Verwendung magnetfeldabhängiger Widerstände, wird mit einem Meßinstrument bestimmt.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art sind zwei magnetfeldabhängige Widerstände in einer Meßbrücke mit Nullabgleich angeordnet, welche von einer Batterie gespeist ist. Den magnerfeldabhängigen Widerständen ist je eine Erregerspule zugeordnet, welche die Widerstände mit einem konstanten magnetischen Feld gleicher Stärke, jedoch entgegengesetzter Richtung, vorerregen. Der Strom in der Brückendiagonale wird mit einem als Ab gleich und Anzeige instrument dienenden Galvanometer gemessen, das die Stärke des zu messenden magnetischen Feldes angibt. Nachteilig ist bei dieser bekannten Einrichtung, daß sie eine verhältnismäßig große magnetische Vorerregung erfordert, wenn die Anzeige des Galvanometers der Feldstärke tatsächlich proportional sein soll. Diese Proportionalität ist nämlich nur dann gegeben, wenn der Arbeitsbereich im linearen Teil der Widerstands-Induktionskennlinie der magnetfeldabhängigenWiderstände liegt. Die dadurch bedingte verhältnismäßig hohe Induktion erfordert aber eine beträchtliche Anzahl Amperewindungen der Erregerspulen, und es ergibt sich daher ein relativ großer Aufwand.
  • Des weiteren ist eine Einrichtung bekannt, bei der den magnetfeldabhängigen Widerständen, die ebenfalls in einer Brückenschaltung vorgesehen sind, je eine Erregerspule zugeordnet ist, welche die Widerstände mit einem konstanten Magnetfeld gleicher Stärke und gleicher Richtung vorerregen.Die magnetfeldabhängigen wie die übrigen Widerstände haben bei Brückengleichgewicht alle den gleichen Wert, so daß kein Brückendiagonalstrom fließt. Durch Anderung eines der magnetfeldabhängigen Widerstände wird dieses Gleichgewicht gestört, und es beginnt Strom zu fließen, dessen Größe durch das Produkt des zu messenden Stromwertes und des Brückenspeisestromes bestimmt wird. Auch bei dieser Einrichtung gilt das gleiche, was bei der vorerwähnten schon ausgesagt wurde, und zwar, daß Proportionalität zwischen Meßstrom und zu messendem Strom nur im linear verlaufenden Widerstands-Induktionskennlinienteil gegeben ist, so daß auch hierbei die schon obenerwähnten Nachteile auftreten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Messung der Stromstärke, insbesondnere derjenigen eines Gleichstromes großer Intensität, unter Verwendung einer zwei magnetfeldabhängige Widerstandskörper und zwei Widerstände aufweisenden Brückenschaltung, bei welcher je der Widerstandskörper zwei Feldern ausgesetzt ist, von denen ein Feld des einen Widerstandskörpers gleich groß ist wie das eine Feld des anderen Widerstandskörpers, wobei die gleich großen Felder durch einen Dauermagneten oder einen von Gleichstrom durchflossenen Spulenmagneten erzeugt sind und die auf je einen Widerstandskörper wirkenden Felder bei dem einen gleichsinnig und bei dem anderen einander entgegengerichtet sind.
  • Die oben geschilderten Nachteile sind gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß der Widerstandswert der Widerstände gegenüber dem der magnetfeldabhängigen Widerstandskörper sa groß ist, daß selbst bei Anderungen des Widerstandswertes der Widerstandskörper um etwa das Zehnfache ihres eigentlichen Wertes, sich der Gesamtbrückenwiderstand dabei nur um weniger als 1 °/o verändert.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Einrichtung zur Messung starkerGleichströme, Fig. 2 ein Diagramm zu Fig. 1 und Fig. 3 einen Erregerstromkreis.
  • In Fig. 1 ist eine Einrichtung zur Messung der Stärke des in einem Gleichstromnetz 1, 2 fließenden Gleichstromes verhältnismäßig großer Intensität dargestellt. Der Stromleiter 2 ist durch zwei Magnetkerne 3, 4 hindurchgesteckt, die in je einem Schenkel einen Dauermagneten 5 bzw. 6 von gleicher Stärke und mit der angegebenen Polarität aufweisen. In den Luftspalten der Magnetkerne 3, 4 ist je ein magnetfeldabhängiger Widerstandskörper 7 bzw. 8 untergebracht, der aus einem der bekannten Halbleiterwerkstoffe großer Trägerbeweglichkeit, wie z. B. Indiumantimonid, hergestellt ist. Die Widerstandskörper 7, 8 befinden sich in einer Brückenschaltung, die durch die Widerstände 9, 10 ergänzt ist. Der Ohmwert der letzteren ist sehr hoch- gegenüber dem höchstauftretenden Widerstandswert der Widerstandskörper 7, 8.
  • Die Speisung der Brückenschaltung erfolgt an den Diagonalpunkten 11, 12 über einen Vorwiderstand 13 durch das Gleichstromnetz 1, 2. Die beiden anderen Diagonalpunkte 14, 15, welche den Ausgang der Meßeinrichtung bilden, sind an eine Spule 16 eines Quotientenmeßinstrurnents 17 angeschlossen. Die zweite Spule 18 desselben ist über einen Vorwiderstand 19 ebenfalls mit dem Gleichstromnetz 1, 2 verbunden. Der im Stromleiter 2 fließende Strom erregt die Magnetkerne3, 4, so daß auf die magnetfeldabhängigen Widerstände 7, 8 je zwei magnetische Felder einwirken, nämlich ein konstantes Feld,, von den Dauermagneten 5, 6 herrührend, und ein dem zu messenden Strom proportionales Feld Bs.
  • Die Felder Bo und B3 sind im Widerstandskörper 7 gleich-, hingegen im Widerstandskörper 8 entgegengesetzt gerichtet, wie in der Zeichnung durch die Pfeile angedeutet worden ist. Die dargestellte Einrichtung nutzt den quadratischen Zusammenhang aus, der bei relativ kleiner Induktion zwischen letzterer und dem Widerstandswert eines magnetfeldabhängigen Widerstandskörpers besteht. Für den Widerstandskörper 7 ist die Kennlinie Kt im Diagramm der Fig. 2 dargestellt. Für die Induktion B0 des konstanten Magnetfeldes ergibt sich der Arbeitspunkt Al. Da voraussetzungsgemäß die Kennlinien der beiden Widerstandskörper 7 und 8 einander möglichst gleich sein sollen und letztere so geschaltet sind, daß sie einander entgegenwirken, ist in Fig. 2 die Kennlinie K, für den Widerstandskörper 8 gleich der Kennlinie Kt, aber mit negativen Ordinaten und um die Arbeitspunktordinate für die Induktion Bo umgeklappt einzutragen. Wie aus dem Diagramm der Fig. 2 ersichtlich ist, erhält man als Kennlinie des Meßbrückenkreises die durch Addition der Ordinaten der beiden Kennlinien Kl, K2 sich ergebende Kennlinie K3, die einen linearen Verlauf aufweist.
  • Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß auf den Widerstandskörper 7 eine InduktionB0+Bl und auf den Widerstandskörper 8 eine Induktion B0 - B1 wirksam ist.
  • Für die Kennlinie Kt, die im betrachteten Bereich einen quadratischen Verlauf aufweist, gilt R7 = Ro + m (Bo + Bl)2 und für die Kennlinie K2 entsprechend R8 = Ro + m(B0Bl)2 wobei Ro gleich dem Widerstandswert der Widerstandskörper 7 bzw. 8 bei der Induktion Null ist, welcher Wert für beide Widerstandskörper als gleich groß angenommen wurde, und m eine ebenfalls für beide Widerstandskörper gleich groß angenommene Konstante bedeutet. Man erhält nun, wie oben angedeutet, die Gleichung für die KennlinieK,, indem man die beiden angeführten Gleichungen voneinander subtrahiert.
  • R7 - R8 4mBoBl d. h., die Kennlinie K3 weist tatsächlich einen geradlinigen Verlauf auf: Wie aus dem Diagramm der Fig. 2 ersichtlich ist ergibt die beschriebene Schaltungsanordnung eine Erhöhung der Empfindlichkeit dadurch, daß eine Änderung der Induktion Bt eine größere Widerstandsänderung hervorruft als diejenige, welche an den Widerstandskörpern 7, 8 einzeln auftritt.
  • Da die Ohmwerte der Widerstände 9, 10 gegenüber denjenigen der Widerstandskörper 7, 8 sehr groß sind, haben Widerstandsänderungen der letzteren keinen Einfluß auf die Stärke des sie durchfließenden Stromes. Dieser Strom kann daher als konstant angenommen werden, so daß sich für die Ausgangsspannung I(R7 - R8) 4mBOBl I ergibt.
  • Hieraus ist ersichtlich, daß die Ausgangsspannung dem magnetischen Feld, und damit dem zu messenden Gleichstrom direkt proportional ist und mit dem Instrument 17 gemessen werden kann. An Stelle des Gleichstromnetzes 1, 2 kann für die Speisung der Meßbrücke auch eine Wechselstromquelle oder eine Batterie verwendet werden. Als Meßinstrument ist in diesen Fällen eine entsprechendes Anzeigeinstrument vorzusehen.
  • Falls das vom zu messenden Strom erzeugte Feld Bt genügend stark ist, erübrigen sich die Magnetkerne 3, 4. Die Widerstandskörper 7, 8 werden dann je zwischen zwei Dauermagneten angeordnet.
  • Um etwaige Ungleichheiten zwischen den Widerstandskörpern 7, 8 ausgleichen zu können, ist die Brückenschaltung gemäß Fig. 3 mit zwei Potentiometern 20, 21 versehen. Das Potentiometer 20 ersetzt die Widerstände 9 und 10. Die Widerstandswerte der Potentiometer sind in der Größenordnung derjenigen der Widerstände bzw. der Widerstandskörper 7, 8.
  • Der Brückenstrom bleibt in diesem Fall unbeeinflußt von Änderungen der Leitwerte der Widerstandskörper 7, 8. Beide Potentiometer 20, 21 sind aus temperaturunempfindlichem Widerstandsdraht gewickelt.
  • Sie sind derart einzustellen, daß bei Einwirkung von gleich starken magnetischen Feldern die Spannung am Meßbrückenausgang 14, 15 über den ganzen Arbeitsbereich Null ist.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung hat den Vorteil, daß die bei bekannten Einrichtungen mit magnetfeldabhängigen Widerständen auftretenden störenden Nebeneffekte nicht in Erscheinung treten, so daß eine größere Meßgenauigkeit erreicht wird. Ferner ist die Temperaturkompensation nur für die Kompensation der Temperaturabhängigkeit des spezifischen Widerstandes der Widerstandskörper vorzusehen und kann somit hierfür optimal bemessen werden. Gegenüber den bekannten Meßeinrichtungen ergibt sich der Vorteil, daß mit kleinen Induktionen gearbeitet wird. Die Magnetkerne fallen demzufolge viel kleiner aus.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Messung der Stromstärke, insbesondere derjenigen eines Gleichstromes großer Intensität, unter Verwendung einer zwei magnetfeldabhängige Widerstandskörper und zwei Widerstände aufweisenden Brückenschaltung, bei welcher jeder Widerstandskörper zwei Feldern ausgesetzt ist, von denen ein Feld des einen Widerstandskörpers gleich groß ist wie das eine Feld des anderen Widerstandskörpers, wobei die gleich großen Felder durch einen Dauermagneten oder einen von Gleichstrom durchflossenen Spulenmagneten erzeugt sind und die auf je einen Widerstandskörper wirkenden Felder bei dem einen gleichsinnig und bei dem anderen einander entgegengerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstandswert der Widerstände (9, 10) gegenüber dem der magnetfeldabhängigen Widerstandskörper (7, 8) so groß ist, daß selbst bei Änderungen des Widerstandswertes sich der Widerstandskörper (7, 8) um etwa das Zehnfache ihres eigentlichen Wertes, sich der Gesamtbrückenwiderstand dabei nur um weniger als 10/o ändert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenschaltung (7 bis 10) zwischen den beiden Widerstandskörpern (7, 8) und den beiden Widerständen (9, 10) gespeist und parallel zu den in Reihe liegenden Widerstandskörpern (7, 8) ein Anzeige- und Abgleichinstrument (17) angeschlossen ist.
  3. 3.- Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein den zu messenden Gleichstrom führender Stromleiter (2) durch die zusammen mit den Dauermagneten (5, 6) das gleich große Magnetfeld (Bo) erzeugenden Magnetkerne (3, 4) hindurchgeführt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gleich großen Felder(B0) durch je einen mit einem Widerstandskörper (7 bzw. 8) zusammengebauten Dauermagneten (5 bzw. 6) erzeugt sind, welche in dem durch den zu messenden Gleichstrom erzeugten Feld (B) liegen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung der Brückenschaltung (7 bis 10) über zwei in ihr eingeschaltete Potentiometer (20, 21) erfolgt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Quotientenmeßinstrument (17) vorgesehen ist, dessen eine Spule (16) an den Ausgang (14, 15) und dessen andere Spule (18) an die Speisespannungsquelle der Brückenschaltung (7 bis 10) angeschlossen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 198449.
DEL33162A 1959-04-25 1959-05-02 Einrichtung zur Messung der Stromstaerke Pending DE1130068B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1130068X 1959-04-25

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DE1130068B true DE1130068B (de) 1962-05-24

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Family Applications (1)

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DEL33162A Pending DE1130068B (de) 1959-04-25 1959-05-02 Einrichtung zur Messung der Stromstaerke

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3130277A1 (de) * 1981-07-31 1983-02-17 Vacuumschmelze Gmbh, 6450 Hanau Magnetkern aus weichmagnetischem material fuer einen stromsensor mit einem magnetfeldabhaengigen halbleiterelement zur erfassung von gleich- und wechselstroemen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH198449A (de) * 1937-05-08 1938-06-30 Hans Aeschlimann Verfahren und elektrisches Messgerät zum Messen von Wechselstromgrössen.

Patent Citations (1)

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CH198449A (de) * 1937-05-08 1938-06-30 Hans Aeschlimann Verfahren und elektrisches Messgerät zum Messen von Wechselstromgrössen.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3130277A1 (de) * 1981-07-31 1983-02-17 Vacuumschmelze Gmbh, 6450 Hanau Magnetkern aus weichmagnetischem material fuer einen stromsensor mit einem magnetfeldabhaengigen halbleiterelement zur erfassung von gleich- und wechselstroemen

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