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DE1286847B - Selbsttaetige mechanische Nachstellvorrichtung - Google Patents

Selbsttaetige mechanische Nachstellvorrichtung

Info

Publication number
DE1286847B
DE1286847B DE1960W0027280 DEW0027280A DE1286847B DE 1286847 B DE1286847 B DE 1286847B DE 1960W0027280 DE1960W0027280 DE 1960W0027280 DE W0027280 A DEW0027280 A DE W0027280A DE 1286847 B DE1286847 B DE 1286847B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
piston
linkage
adjustment device
brake linkage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960W0027280
Other languages
English (en)
Inventor
Higgins Horatio Leslie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Mobility Ltd
Original Assignee
Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Brake and Signal Co Ltd filed Critical Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
Publication of DE1286847B publication Critical patent/DE1286847B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H15/00Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters
    • B61H15/0007Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction
    • B61H15/0014Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction by means of linear adjustment
    • B61H15/0028Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction by means of linear adjustment with screw-thread and nut
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/56Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige mechanische Nachstellvorrichtung für das Bremsgestänge einer druckmittelbetätigten Reibungsbremse, bei der der Bremskolben eine Längsbewegung in seinem Bremszylinder auf ein gegenüber dem Kolben schwenkbares Bremsgestänge überträgt, das aus zwei miteinander verschraubten, relativ zueinander verdrehbaren Teilen besteht, deren Relativverdrehung zur Verlängerung des Bremsgestänges mittels eines lediglich im Nachstellsinn wirkenden Gesperres erfolgt, das im Nachstellsinn von einer Kurvenführung fortgeschaltet wird, wenn der Weg des Bremsgestänges ein bestimmtes Maß überschreitet.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art ist das Gesperre an einem Hohlschaft gebildet, in dem das Bremsgestänge schwenkbar ist. Durch eine solche Ausführung ergibt sich eine vergleichsweise raumbeanspruchende Vorrichtung, die zudem schwierig herzustellen ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, die Vorrichtung raumsparender und einfacher auszubilden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Gesperre innerhalb einer mittels zweier Zapfen in einem zylindrischen Ansatz des Bremskolbens schwenkbaren Lagerhülse für das Bremsgestänge angeordnet ist und durch einen in dem Schwenkzapfen der Lagerhülse längs der Schwenkachse verschiebbar geführten, von der Kurvenführung gesteuerten Stift im Nachstellsinn fortgeschaltet wird.
  • Gemäß der Erfindung ist das Gesperre in dem die Schwenkbewegung des Bremsgestänges ermöglichenden Teil der Nachstellvorrichtung angeordnet, wodurch nicht nur eine raumsparende Ausführung, sondern auch eine vergleichsweise leicht herzustellende Ausführung geschaffen ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist das Gesperre eine auf ein mit der Gewindespindel des Bremsgestänges fest verbundenes Sperrad einwirkende Klinke auf, die in einem Ring angeordnet ist, der auf der der Klinke diametral gegenüberliegenden Seite um einen parallel zur Achse des Sperrades angeordneten Bolzen schwenkbar ist und der Stift durch das eine Ende eines am Bremskolben aasgelenkten zweiarmigen Hebels, dessen anderes Ende mit der am Bremszylinderteil befestigten Kurvenführung zusammenwirkt, sowie ein in dem anderen Schwenkzapfen der Lagerhülse geführter Stift durch eine Feder gegen den Ring gedrückt werden.
  • Der Hebel wirkt vorzugsweise mit zwei parallel am Bremszylinderteil befestigten Kurvenführungen zusammen und ist an zwei parallelen Ansätzen des Kolbens artgelenkt, die zwischen die Kurvenführungen greifen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
  • F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch den Bremszylinder, F i g. 2 ein Querschnitt nach Linie II-II der F i g.1, wobei der Hauptzylinderteil abgenommen ist. Die dargestellte Ausführung hat einen Hauptzylinder 11 und einen domförmigen Deckel 12, die fest miteinander verbunden sind und in denen ein Bremskolben 13 verschiebbar ist, der mit einem hohlen Schaft 14 verbunden ist, der an seinem von dem Kolben 13 entfernt liegenden Ende aus dem domförmigen Deckel 12 vorsteht. Der Schaft 14 ist an einem zylindrischen Ansatz 15 angeschweißt, der seinerseits an dem Kolben 13 durch Bolzen befestigt ist, wie dies bei 16 in F i g. 2 angedeutet ist.
  • Das Bremsgestänge weist eine mit Außengewinde versehene Gewindespindel 17 auf, die mit dem Innengewinde eines Rohres 18 im Schraubeingriff steht, das an seinem freien Ende mit Drehzapfen 18 a zu seiner Befestigung an dem Gestänge der zu betätigenden Bremsen versehen ist. Auf der Spindel 17 ist ein Sperrad 19 fest angeordnet, welches Sperrzähne hat, und die Spindel 17 ist jenseits dieses Sperrades 19 durch einen massiven Ansatz 20 verlängert, der in einem zweckentsprechend geformten Teil einer Lagerhülse 21 geführt ist. Drehzapfen 22 und 23 der Lagerhülse 21 sind in Öffnungen gelagert, welche zwischen dem zylindrischen Ansatz 15 und dem Kolben 13 vorgesehen sind, so daß eine Vorwärtsbewegung des Kolbens 13 über die Lagerhülse 21 und die Kombination aus Gewindespindel 17 und Rohr 18 übertragen wird. Der Kolben 13 wird in der entgegengesetzten Richtung durch eine Feder 24 zurückgeführt, die zwischen einem sich gegen den domförmigen Deckel 12 legenden Federsitz 25 und dem ringförmigen Ansatz 15 angeordnet ist. Der Federsitz 25 umgibt den hohlen Kolbenschaft 14 und schafft für ihn eine Führungsfläche. Zufolge der in dem Kolben 13 gelagerten Drehzapfen 22 und 23 und dem Spielraum zwischen dem Schaft 14 und dem Rohr 18 ist das Bremsgestänge in einer Ebene verschwenkbar, welche durch die Achse des Kolbenweges hindurchgeht.
  • Ein Ringraum, der innerhalb der Lagerhülse 21 gebildet ist, schafft einen Spielraum rings um das Sperrad 19, und innerhalb dieses Spielraumes ist ein kreisförmiger Klinkenträger 26 in Form eines Ringes angeordnet, der an einem Schwenkbolzen 27 artgelenkt ist, der in der Lagerhülse 21 exzentrisch, jedoch parallel zur Spindelachse verlaufend und um je 90° gegen die Drehzapfen 22 und 23 versetzt, angeordnet ist. Diametral gegenüber dem Schwenkbolzen 27 ist in dem Klinkenträger 26 eine federbeeinflußte Klinke 28 angeordnet, die mit den geraden Flanken der Zähne des Sperrades 19 in Eingriff tritt. Neben der beweglichen Klinke 28 ist eine ähnliche ortsfeste Klinke (in der Zeichnung nicht dargestellt) angeordnet, welche von der Lagerhülse 21 getragen wird und welche in bekannter Weise auf das Sperrad 19 einwirkt, um seine Drehung in der Uhrzeigerrichtung (bei Betrachtung der F i g. 2) zu verhindern.
  • Der Drehzapfen 22 ist hohl, und die Kraft einer Feder 29, die mit Vorspannung in ihm untergebracht ist, wird an den Klinkenträger 26 über einen Plunger 30 angelegt.
  • Der andere Drehzapfen 23 ist ebenfalls hohl, und in ihm ist auf der Schwenkachse der Kolbenstange ein Bewegungsübertragungsteil in der Form eines Stoßstiftes 31 verschiebbar. Das Ende dieses Stoßstiftes, das in das Innere der Lagerhülse 21 hineinragt, steht mit dem Träger 26 der beweglichen Klinke 28 im Eingriff. Das andere Ende des Stiftes 31, das aus der Lagerhülse 21 nach außen vorsteht, tritt mit der Einrichtung in Eingriff, durch die eine Bewegung in Abhängigkeit von der Länge des Kolbenhubes abgeleitet wird. Diese Einrichtung weist einen Hebel 32 auf, der zwischen zwei sich nach unten erstreckenden, im Abstand voneinander liegenden parallelen Ansätzen 33 des zylindrischen Ansatzes 15 schwenkbar gelagert ist. Der Hebel 32 legt sich an dem einen Ende gegen den Stoßstift 31 und trägt an dem anderen Ende Rollen 34, die so angeordnet sind, daß sie auf einem Nockenprofil rollen, welches durch zwei im Abstand voneinander angeordnete Kurvenführungen 35 gebildet ist, die sich in Richtung des Kolbenweges erstrecken. Der Eingriff der Rollen 34 mit den Kurvenführungen 35 wird durch die Druckfeder 29 aufrechterhalten, die über den Klinkenträger 26 und den Stoßstift 31 auf den Hebel 32 wirkt.
  • Der Abstand zwischen den Kurvenführungen 35 ist derart, daß die nach unten stehenden Ansätze 33 des zylindrischen Ansatzes 15 zwischen die Kurvenführungen 35 bewegbar sind, wenn der Kolben 13 seine Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen ausführt, wodurch der Kolben 13 an seiner Drehbewegung gehindert wird. Der domförmige Deckel 12 hat einen seitlichen Vorsprung 12 a zur Aufnahme der Kurvenführungen 35 und des Hebels 32. Zusätzlich oder wahlweise kann eine Sicherung des Kolbens 13 gegen Drehung durch einen Keil und eine Keilnut auf der Außenseite des Kolbenschaftes 14 bzw. auf der Innenseite des Federsitzes 25 erhalten werden.
  • Falls die Vorwärtsbewegung des Bremskolbens 13, welche durch ein Einlassen von Druckmittel in die Druckkammer 36 hervorgerufen worden ist, einen vorbestimmten Hub überschreitet, laufen die Rollen 34 längs der Kurvenführungen 35 über die an diesen ausgebildete Erhöhung hinaus, so daß der Hebel 32 sich gemäß F i g. 1 in Uhrzeigerrichtung verschwenken kann und der ringförmige Träger 26 der beweglichen Klinke 28 unter der Wirkung der Druckfeder 29 dementsprechend um den Schwenkbolzen 27 verschwenkt wird, so daß die bewegliche Klinke 28 über das Sperrad 19 läuft und mit dem nächsten Zahn des Sperrades 19 in Eingriff tritt. Während der nachfolgenden Rückwärtsbewegung des Kolbens 1.3 laufen die Rollen 34 auf die Erhöhung der Kurvenführungen 35, und der Klinkenträger 26 wird entgegen der Wirkung der Feder 29 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt, wobei er die bewegliche Klinke 28 mitnimmt, so daß das Sperrad 19 um einen Schritt im Nachstellsinn, d. h. in der Richtung gedreht wird, in der das Bremsgestänge verlängert wird. Auf diese Weise wird ein unerwünschter Totgang aufgenommen oder ausgeglichen.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß das Bremsgestänge zusammen mit allen Teilen der Nachstellvorrichtung verschwenkbar ist, mit Ausnahme des Stoßstiftes 31, des Hebels 32 und der Kurvenführungen 35. Das Arbeiten des Hebels 32 zum Steuern der Nachstellvorrichtung wird durch die Lage, welche das Bremsgestänge innerhalb seines Schwenkbereichs jeweils einnimmt, nicht beeinflußt, da die Bewegung des Hebels 32 durch den Stoßstift 31 längs der Schwenkachse des Bremsgestänges übertragen wird. Um das Eindringen von Schmutz und anderen Fremdstoffen zu verhindern, ist zwischen dem Kolbenschaft 14 und dem Rohr 18 ein Balg 37 vorgesehen.
  • Eine lösbare Kupplung (nicht dargestellt) kann zwischen dem Rohr 18 und den Drehzapfen 18 a vorgesehen sein, damit bei Lösen der Kupplung das Rohr 18 gedreht werden kann, z. B. zum Verkürzen der Länge des Bremsgestänges beim Einsetzen neuer Bremsschuhe. Es kann im Betrieb auftreten, daß die Klinke 28 nicht imstande ist, eine Drehung der Spindel 17 zu verhindern, wenn das Rohr 18 zum Verkürzen des Bremsgestänges gedreht wird, und um dies zu vermeiden, kann an dem inneren Umfang des kreisförmig gestalteten Klinkenträgers 26 nahe der Stelle, an welcher der Stoßstift 31 an ihm angreift, ein Vorsprung vorgesehen sein, dessen Funktion darin besteht, mit den Sperradzähnen in der Freigabestellung des Klinkenträgers 26, die in F i g. 2 dargestellt ist, in Eingriff zu treten.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel hat der Träger der beweglichen Klinke die Form einer Buchse, die auf der Außenfläche des Kolbenschaftes drehbar gelagert ist, und die von ihm getragene Klinke ragt durch eine sich in Umfangsrichtung erstreckende längliche üffnung, die zwischen der ringförmigen Platte und dem Kolben bestimmt ist, hindurch, so daß sie mit dem Sperrad in Eingriff treten kann. Die Buchse ist z. B. mit einer Rolle versehen, die einer feststehenden Kurvenführung folgt, welche so geformt ist, daß während der Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen des Kolbens die Buchse gedreht und die Klinke in der Öffnung hin- und hergeschwenkt wird. Da bei diesem weiteren Ausführungsbeispiel die bewegliche Klinke nicht mit dem Bremsgestänge verschwenkbar ist, ist die Verbindung zwischen ihr und dem Sperrad derart ausgebildet, daß sie sich den Änderungen der Relativstellung von selbst anpaßt, wobei die Schwingbewegung des Bremsgestänges dadurch hervorgerufen wird, daß die Zahnflanken des Sperrades gegen die Klinke hin von dem Schnittpunkt der Schwingachse mit der Achse des Bremsgestänges ab auf einem Radius konvex ausgebildet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: l.. Selbsttätige mechanische Nachstellvorrichtung für das Bremsgestänge einer druckmittelbetätigten Reibungsbremse, bei der der Bremskolben eine Längsbewegung in seinem Bremszylinder auf ein gegenüber dem Kolben schwenkbares Bremsgestänge überträgt, das aus zwei miteinander verschraubten, relativ zueinander verdrehbaren Teilen besteht, deren Relativverdrehung zur Verlängerung des Bremsgestänges mittels eines lediglich im Nachstellsinn wirkenden Gesperres erfolgt, das im Nachstellsinn von einer Kurvenführung fortgeschaltet wird, wenn der Weg des Bremsgestänges ein bestimmtes Maß überschreitet, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesperre (19, 28) innerhalb einer mittels zweier Zapfen (22, 23) in einem zylindrischen Ansatz (15) des Bremskolbens (13) schwenkbaren Lagerhülse (21) für das Bremsgestänge (17, 18, 20) angeordnet ist und durch einen in dem Schwenkzapfen (23) der Lagerhülse längs der Schwenkachse verschiebbar geführten, von der Kurvenführung (35) gesteuerten Stift (31) im Nachstellsinn fortgeschaltet wird.
  2. 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesperre eine auf ein mit der Gewindespindel (17) des Bremsgestänges (17, 1.8, 20) fest verbundene Sperrad (1.9) einwirkende Klinke (28) aufweist, die in einem Ring (26) angeordnet ist, der auf der der Klinke diametral gegenüberliegenden Seite um einen parallel zur Achse des Sperrades angeordneten Bolzen (27) schwenkbar ist und der Stift (31) durch das eine Ende eines am Bremskolben (13,15) angelenkten zweiarmigen Hebels, dessen anderes Ende (34) mit der am Bremszylinderteil (12 a) befestigten Kurvenführung (35) zusammenwirkt, sowie ein in dem anderen Schwenkzapfen (22) der Lagerhülse (21) geführter Stift (30) durch eine Feder (29) gegen den Ring (26) gedrückt werden.
  3. 3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (32) mit zwei parallelen, am Bremszylinderteil (12a) befestigten Kurvenführungen (35) zusammenwirkt und an zwei parallelen Ansätzen (33) des Kolbens (13,15) angelenkt ist, die zwischen die Kurvenführungen greifen.
DE1960W0027280 1959-02-20 1960-02-18 Selbsttaetige mechanische Nachstellvorrichtung Pending DE1286847B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB585759A GB885169A (en) 1959-02-20 1959-02-20 Improvements relating to brake cylinders for fluid pressure braking apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1286847B true DE1286847B (de) 1969-01-09

Family

ID=9803937

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DE1960W0027280 Pending DE1286847B (de) 1959-02-20 1960-02-18 Selbsttaetige mechanische Nachstellvorrichtung

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GB (1) GB885169A (de)

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GB885169A (en) 1961-12-20

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