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DE2120809A1 - Selbsttätige Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsen - Google Patents

Selbsttätige Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsen

Info

Publication number
DE2120809A1
DE2120809A1 DE19712120809 DE2120809A DE2120809A1 DE 2120809 A1 DE2120809 A1 DE 2120809A1 DE 19712120809 DE19712120809 DE 19712120809 DE 2120809 A DE2120809 A DE 2120809A DE 2120809 A1 DE2120809 A1 DE 2120809A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
adjusting device
lever
brake
worm shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712120809
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Wilhelm 5276 Wiehl. P Groß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergische Achsen Kotz Soehne
Original Assignee
Bergische Achsen Kotz Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergische Achsen Kotz Soehne filed Critical Bergische Achsen Kotz Soehne
Priority to DE19712120809 priority Critical patent/DE2120809A1/de
Priority to IT2335872A priority patent/IT959597B/it
Publication of DE2120809A1 publication Critical patent/DE2120809A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/60Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play for angular adjustment of two concentric parts of the brake control systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Selbsttätige Nachstellvorrichtung fUr Fahrzeugbremsen Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Naohstellvorriohtung ftir Fahrzeugbremsen, insbesendere Kraftfahrzeugbremsen, mit einem als Bremshebel dienenden Gehäuse, in dem ein aus Schnecke und Schnekkenrad bestehendes Nachstellgetriebe angeordnet ist, welches über eine Kupplung mit Stirnverzahnung an der Schneckenwelle und über einen in das Gehäuse hineinragenden Hebel mit einem feststehenden Teil des Fahrzeuges zusammenarbeitet.
  • Nachstelivorrichtungen haben die Aufgabe, Veränderungen des Bremsnockenspieles, die durch den Verschleiß der Bremsbeläge entstehen, selbsttätig auszugleichen und einen möglichst gleichbleibenden Bremshub einzuregeln. Nachstelivorrichtungen werden deshalb in das Bremsgestänge eingebaut. Es hat sich als zweckmäßig durchgesetzt, das Nachstellgetriebe in einen Bremshebel einzubauen, der die hin-und hergehende Bewegung einer Bremskolbenstange bzw. eines Seilzuges in eine entsprechende Drehbewegung einer Bremswelle umwandelt, auf deren Ende ein Bremsnocken zum Spreizen~ der Bremsbacken befestigt ist. Dabei besteht das Nachstellgetriebe in der Regel aus Schnecke und Schneckenrad. Die Schnecke ist auf einer Schneckenwelle angeordnet, die in dem als Gehäuse dienenden Bremshebel gelagert ist.
  • Das Schneckenrad ist auf dem Ende der Bremswelle befestigt und ebenralls in dem als Gehäuse dienenden Bremshebel angeordnet, Es sind selbsttätige Nachsteilvorrichtungen der vorstehend beschriebenen Gattung für Fahrzeugbremsen bekannt, die ebenfalls eine stirnseitig verzahnte Kupplung zum Nachstellen verwenden -(US-PS 2 743 793). Bel diesen bekannten Nachstellvorrichtungen ist eine Kupplungshälfte drehfest auf der Schneckenwelle angeordnet und besitzt ein radial abstehendes Auge, in welches ein von außen in das Gehäuse hineingeführter Hebel eingreift, der mit einem feststehenden Teil des Fahrzeugs zusammenarbeitet. Die andere Kupplungshälfte ist am Ende eines durch die als Hohlwelle ausgebildete Schneckenwelle hindurchgeführten Bolzens angeordnet, der mit einem Gewindeende aus der Schneckenwelle herausragt, so daB eine Mutter als Widerlager für eine in der Schneckenwelle liegende Druckfeder aufgeschraubt werden kann. Diese bekannte Nachstellvorrichtung hat den Nachteil, daß sie aus einer Vielzahl von Präzisionsteilen besteht, die zu einer ganz erheblichen Verteuerung bei der Herstellung führen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die bekannte Nachstellvorrichtung wegen der Vielzahl von Einzelteilen nur unter großem Zeitaufwand montiert oder demontiert werden kann und sehr störanfällig ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbsttätige Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsen zu schaffen, die aus möglichst wenig und vor allen Dingen einfacher zu montierenden oder demontierenden Einzelteilen besteht. Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Funktionssieherheit erheblich zu verbessern. Im übrigen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen, Ausgehend von einer bekannten eelbsttätigen Nachstellvorrichtung für Kraftfahrzeugbremsenmit einem als Bremshebel dienenden Gehäuse, in dem ein aus Schnecke und Schneckenrad bestehendes Nachstellgetriebe angeordnet ist, welches über eine Kupplung mit Stirnverzahnung an der Schneckenwelle und über einen in das Gehäuse hineinragenden Hebel mit einem feststehenden Teil des Fahrzeuges zusammenarbeitet, wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe dadurch gelöst, daß die gesamte Kupplung gegen Federdruck axial verschiebbar auf der Schneckenwelle angeordnet ist, daß die äußere Kupplungshäifte über einen Sechskant oder dergl. lösbar mit der Schnekkenwelle gekuppelt ist und daß die innere Kupplungshälfte einen abstehenden Stift besitzt, der über ein im Gehäuse angeordnetes Zwischenglied mit dem Hebel in Verbindung steht.
  • Bei einer praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäß ausgebildeten Nachstellvorrichtung ist zwischen der inneren Kupplungshälfte und dem Gehäuse eine Druckfeder angeordnet, Weiterhin sind die beiden Kupplungshälften hohlzylindrisch ausgebildet, so daß die innere Kupplungshälfte die Druckfeder und die äußere Kupplungshälfte einen am Ende der Schneckenwelle angeordneten Sechskant übergreifen können.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Hebel mit einer Hülse in das Gehäuse hineinzuführen, so daß das Zwischenglied an einem Ende den Stift mit einem auf der Unterseite konisch ausgebildeten Auge übergreifen und an seinem anderen Ende mit einem runden Kopf in die Hülse des Hebels eingreifen kann.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Nachstellvorrichtung hat zunächst den Vorteil, daß alle an der Nachstellung beteiligten Teile geschützt innherhalb des Gehäuses angeordnet sind und nicht verdrekken können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die an der Kupplung beteiligten Einzelteile konstruktiv sehr einfach ausgebildet sind und von einer Seite her montiert werden können.
  • Schließlich besteht noch ein Vorteil darin, daß der am Ende der Schneckenwelle befestigte Sechskant durch einfaches Eindrücken der Kupplung freikommt und auf diese Weise ein Einjustieren oder Nachjustieren der Nachstellvorrichtung beim Einbau oder Bremsbelagwechsel unmittelbar an der Schneckenwelle selbst möglich ist, ohne daß die Vorrichtung dazu ausgebaut und auseinandergenommen werden müßte.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Nachstellvorrichtung dargestellt ist.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine Nachstellvorrichtung in Ausgangsstellung in Seitenansicht; Fig. 2tfaieselbe Nachstellvorrichtung entlang der Linie II-II in Fig. 1 geschnitten; Fig. 3 dieselbe Nachstellvorrichtung mit abgenommenem Deckel in Seitenansicht; Fig. 4 einen Ausschnitt aus Figur 3 mit vollständig freigelegter und in axiale Richtung eingeschobener Kupplung; Fig. 5 denselben Ausschnitt entlang der Linie V-V in Fig. 2 geschnitten; Fig. 6 eine Nachstellvorrichtung gemäß Figur 1 in Bremsstellung in Seitenansicht.
  • Ein Bremsgestänge besteht aus einer Kolbenstange, die von einem Membran- oder Kolbenzylinder betätigt werden kann, einer Nachstellvorrichtung 1, an der die Kolbenstange angreift, und aus einer Bremswelle, auf der einerseits die Nachstellvorrichtung 1 und andererseits ein Bremsnocken angeordnet sind. Durch die Bewegung der Kolbenstange können der Bremsnocken gedreht und damit die Bremsbacken bzw. ihre Bremsbeläge zur Anlage an einer Bremstrommel gebracht werden.
  • Die dargestellte Nachstellvorrichtung 1 besitzt ein Gehäuse 2 mit einem äußeren Deckel 3 und einem inneren Deckel 4. In dem Gehäuse 2 ist ein aus einer Schnecke 5 und einem Schnecke rad 6 bestehendes Nachstellgetriebe angeordnet. Die Schnecke 5 ist auf einer Schneckenwelle 7 befestigt, die im Gehäuse 2 gelagert ist. Das Schneckenrad 6 ist mit einer Innenverzahnung 8 auf der - nicht datgestellten - Bremswelle befestigt.
  • Neben der Schnecke 5 ist auf einer Seite in dem Gehäuse 2 eine Kupplung 9 angeordnet, die aus einer inneren KutplungshKlfte lo und einer äußeren Kupplungshälfte 11 besteht. Beide Kupplungshälften greifen mit einer schrägen Stirnverzahnung 12 ineinander und sind gegen eine Druckfeder 13 axial verschiebbar auf der Schneckenwelle 7 angeordnet. Die innere Kupplungshälfte lo ist hohlzylindrisch ausgebildet und übergreift die Druckfeder 13.
  • Die äußere Kupplungshälfte 11 ist ebenfalls hohlzylindrisch ausgebildet und greift bei entspannter Druckfeder 13 von innen her mit einem Innensechskant 14 einen auf dem Ende der Schneckenwelle befestigten Sechskant 15.
  • Auf der - nicht dargestellten-Bremswelle ist ein Hebel 16 angeordnet, der mit einer Hülse 17 unter den inneren Deckel 4 in das Gehäuse 2 hine inge führt ist und an seinem äußeren Ende über ein Langloch 18 mit einem feststehenden Teil des Fahrzeugs zusammenwirkt.
  • Zwischen der Hülse 17 des Hebels 16 und der inneren Kupplungshälfte lo ist ein Zwischenglied 19 angeordnet. Das Zwischenglied 19 übergreift an einem Ende mit einem Auge 20 einen an der inneren Kupplungshälfte lo befestigten Stift 21. An seinem anderen Ende greift das Zwischenglied 19 mit einem runden Kopf 22 in die Hülse 17 des Hebels 16 ein.
  • Beim Betätigen des Bremsgestänges wird die Nachstellvorrichtung 1 relativ zum Hebel 16 verdreht, wie es sioh aus der Gegenüberstellung in den Figuren 1 und 6 ergibt. Dabei wird die innere Kupplungshälfte lo über das Zwischenglied relativ zur äußeren Kupplungshälfte 11 verdreht. Solange der Bremshub innerhalb der Größenordnung einer Zahnlänge der Stirnverzahnung 12 an der Kupplung 9 bleibt erfolgt keine Nachstellung. Sobald aber infolge des Verschleißes der Bremsbeläge ein überhub eintritt, der größer ist als es einer Zahnlänge der Stirnverzahnung 12 an der Kupplung 9 entspricht, dann greifen die Zähne an der Stirnverzahnung 12 über, so daß beim RUckhub eine Nachstellung erfolgt.
  • Zum Einjustieren und/oder Nach Justieren der Nachstellvorrichtung 1 bei der Montage oder nach einem Bremsbelagwechsel kann die Kupplung 9 durch einfaches Zusammenschieben der Druckfeder 13, wie es in den Figuren 4 und 5 dargestellt ist, von dem Sechskant 15 der Schneckenwelle gelöst werden, so daß diese allein verstellt werden kann. Die Öffnung des Gehäuses 2, in der die Schneckenwelle 7 und die Kupplung 9 liegen, ist mit einer Kappe 23 verschlossen, damit die in der Oeffnung des Gehäuses 2 liegenden Teile der Nachstellvorrichtung nicht verschmutzen können.
  • Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den nachfolgenden AnsprUchennicht ausdrtlcklicb gekennzeichnet sina

Claims (7)

  1. Ansprfiohe 1. jelbsttEtigeNachstellvorrichtung fUr Fahrzeugbremsen, insbevæondere Kraftfabrzeugbremsen, mit einem als Bremshebel dienenden Gehäuse, in dem ein aus Schnecke und Schneckenrad bestehendes Nachstellgetriebe angeordnet ist, weiches über eine Kupplung mit Stirnverzahnung an der Schneckenwelle und über einen in das Gehäuse hineinragenden Hebel mit einem feststehenden Teil des Fahrzeuges zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichne, daß die gesamte Kupplung (9) gegen Federdruck axial verschiebbar auf der Schneckenwelle (7) angeordnet ist, daß die äußere Kupplungshälfte (11) lösbar mit der Schneckenwelle (7) gekuppelt ist und daß die innere Kupplungshälfte (lo) einen abstehenden Stift (21) besitzt, der über ein im Gehäuse (2) angeordnetes Zwischenglied (19) mit dem Hebel (16) in Verbindung steht.
  2. 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der inneren Kupplungshälfte (lo) und dem Gehäuse (2) eine Druckfeder (13) angeordnet ist.
  3. 3. Nachstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungshälften (lo,ll) hohlzylindrisch ausgebildet sind, so daß die innere Kupplungshälfte (lo) die Druckfeder (13) und die äußere Kupplungshälfte (11) einen Sechskant (15) am Ende der Schneckenwelle (7) mit einem Innensechskant (14) übergreifen können.
  4. 4. Nachstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (16) mit einer Hülse (17) in das Gehäuse (2) hineingeführt ist.
  5. 5. Nachstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (19) an einem Ende den Stift (21) mit einem auf der Unterseite konisch ausgebildeten Auge (20) übergreift und an seinem anderen Ende mit einem runden Kopf (22) in die Hülse (17) des Hebels (16) eingreift.
  6. 6. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Auge (20) und dem Stift (21) ein Spiel einstellbar ist, welches das Lüftspiel der Bremse (Abstand des Bremsbelages von der Bremstrommel) bestimmt.
  7. 7. Nachstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oeffnung des Gehäuses (2), in der die Schneckenwelle (7) mit dem Sechskant (15) liegt, mit einer Kappe (23) schmutzdicht verschlossen ist.
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IT (1) IT959597B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2608751A1 (de) * 1975-03-03 1976-09-16 Rockwell International Corp Automatische nachstelleinrichtung fuer nockenbetaetigte bremsen
DE3128799A1 (de) * 1980-07-21 1982-06-24 Kelsey-Hayes Co., 48174 Romulus, Mich. Nachstellvorrichtung fuer eine trommelbremse
EP0158034A1 (de) * 1984-03-15 1985-10-16 Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsen
US4583622A (en) * 1984-03-15 1986-04-22 Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Sohne Adjusting device for vehicle brakes
DE3625107C1 (en) * 1986-07-24 1992-09-24 Graubremse Gmbh Automatic adjusting device for the expansion cams of a drum brake

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Also Published As

Publication number Publication date
IT959597B (it) 1973-11-10

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