DE1286350B - Fluessigkeitsreibungskupplung - Google Patents
FluessigkeitsreibungskupplungInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P7/00—Controlling of coolant flow
- F01P7/02—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
- F01P7/04—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D35/02—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with rotary working chambers and rotary reservoirs, e.g. in one coupling part
- F16D35/021—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with rotary working chambers and rotary reservoirs, e.g. in one coupling part actuated by valves
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsreibungskupplung, insbesondere eine Flüssigkeitsreibungskupplung, die geeignet ist, Zusatzeinrichtungen, wie z. B. einen Kühlventilator für eine Brennkraftmaschine, in Abhängigkeit von der Temperatur und der Eingangsdrehzahl anzutreiben. Derartige Flüssigkeitsreibungskupplungen mit Füllungsregelung umfassen ein gegenüber der Antriebswelle drehbares Gehäuse, das durch eine Trennwand in eine Vorratskammer und in eine Antriebskammer mit einer darin befindlichen Antriebsscheibe unterteilt ist. Die bekannten Flüssigkeitsreibungskupplungen dieser Art besitzen ein als schweres Gußteil ausgebildetes Gehäuse, dessen der Antriebsseite abgewandte -Seite eine Ausnehmung aufweist, die durch eine in eine zusätzliche Ausdrehung des Gehäuses eingesetzte Trennwand und eine Abschlußwand in eine Vorratskammer und eine Antriebskammer unterteilt ist. Eine derartige bekannte Flüssigkeitsreibungskupplung ist durch die Anfertigung der kompliziert gestalteten Einzelteile nicht nur unwirtschaftlich und teuer in der Herstellung, sondern bedarf darüber hinaus einer zusätzlichen Antriebsanordnung. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flüssigkeitsreibungskupplung zu schaffen, die durch eine erhebliche Vereinfachung des Gehäuseaufbaues besonders wirtschaftlich hergestellt werden kann, wobei das Gehäuse gleichzeitig so gestaltet werden soll, daß Abtriebselemente direkt mit diesem-verbunden werden können. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Flüssigkeitsreibungskupplung mit Füllungsregelung mit einem gegenüber der Antriebswelle drehbaren Gehäuse, das durch eine:: Trennwand in eine Vorratskammer`und 'in eine Antriebskammer mit einer darin befindlichen Antriebsscheibe unterteilt ist, dadurch gelöst, daß das Gehäuse aus zwei parallelen Scheiben und einem deren Abstand bestimmenden, mit der Trennwand aus einem Stück bestehenden Zwischenring gebildet ist, wobei eine der Scheiben des Gehäuses einstückig mit sich radial erstreckenden Armen zur Aufnahme: der Abtriebselemente versehen 'ist. Vorzugsweise werden die Arme zur Aufnahme der Abtriebselemente mit der zur Antriebsseite weisenden Scheibe des Gehäuses einstöckig, ausgebildet, da - diese Scheibe auch mit einem sich radial erstreckenden Flansch zur Aufnahme des zwischen die Antriebswelle und das Gehäuse zu schaltenden Lagers versehen werden muß.
- Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Schnitt durch die erfindungsgemäß ausgebildete -Kupplung.
- Die in der Zeichnung dargestellte Flüssigkeitskupplung umfaßt ein Gehäuse, das eine innere Abschlußscheibe 10, einen Zwischenring 11 und eine vordere Abschlußscheibe 12 umfaßt. Diese Teile sind durch Bolzen 13 miteinander verbunden und durch Dichtungsringe 14 abgedichtet. Die Scheibe 10 weist in ihrer Mitte eine Öffnung auf, und der die Öffnung umgebende Teil der Scheibe trägt einen nach auswärts gerichteten Flansch, der eine Nabe 16 bildet. Diese Nabe 16 nimmt ein Wälzlager 17 auf, das auf die Antriebswelle 18 aufgepaßt ist. Die Scheibe 10 weist einstückig mit ihr rlausgebildete Arme 10 a auf, die sich radial von der Scheibe auswärts erstrecken. Die Arme 10a dienen dazu; in der Zeichnung nicht dargestellte Lüfterflügel zu tragen, die durch Bolzen oder in anderer Weise starr mit den Armen verbunden sind.
- Die Antriebswelle ist mit einem Kupplungsflansch 19 versehen, um .die Antriebswelle oder einen anderen umlaufenden Teil der Brennkraftmaschine mit der Welle 18 kuppeln zu können. Im Kupplungsflansch, vorgesehene Öffnungen 21 erleichtern die Anbringung der "Welle. Bei einer üblichen Anordnung für eine Lüfterflügelkupplung wird der Flansch 19 mit der die Kühlwasserpumpe der Maschine antreibenden Scheibe verbunden.
- Der Zwischenring 11 trägt sich radial auswärts erstreckende Rippen 121, die zur Wärmeableitung dienen. Von diesem Zwischenring aus erstreckt sich eine mit diesem aus einem Stück bestehende ringförmige Wand 22 radial einwärts, die als Trennwand das Gehäuse in einen Vorratsbehälter und in eine Autriebska@naner; aufteilt., Die äußere Abschlußscheibe 12 wirkt mit dieser Trennwand 22 zusammen, um den Flüssigkeitsvorratsbehälter 23 zu bilden. Die im Abstand voneinander liegenden Seitenflächen der Trennwand@22-:und der Abschlußscheibe 10 -schaffen die Antriebskammer 24, in der eine Antriebsscheibe 26 angeordnet -`ist. Die Antriebsscheibe 26 ist durch Bolzen 27 mit der Stirnfläche der, Antriebswelle 18 . verbunden. Da die Antriebsscheibe 26 starr mit der Antriebswelle 18 verbunden ist, fä'nft diese in der Antriebskammer 24 mit der Welle um.
- Es muß besonders hervorgehoben werden, daß, da die innere Abschlußscheibe 10 einstückig mit Lüfterflügelträgern 10 a ausgebildet ist, die beim Arbeiten der Kupplung auf die Scheibe 10 -übertragene Wärme von dieser durch die Lüfterflügelträger 10 c` abgeführt wird. Die Anordnung. dieser einstückig mit der Scheibe 10 ausgebildeten I:üfterflügelträger 10 ü macht es daher unnötig, auf der Außenseite der Scheibe 10 Kühlrippen vorzusehen, 'die den Kühlrippen 121 am Zwischenring 11 gleichen und wie dies früher üblich war. Das Fehlen dieser Rippen an der Scheibe 10 gestattet eine ebene Ausbildung,' was eine kompaktere 'und einfachere Einheit schafft, wodurch auch die Herstellungskosten niedriger sind.
Claims (1)
- Fatentänsp'r üeh: Flüssigkeitsreibungskupplung mit Füllungsregelung mit einem gegenüber der Antriebswelle drehbaren Gehäuse,: dasx=dnreh eine Trennwand in eine Vorratskammer -,und in eine Antriebskammer mit einer darin lfindlichen Antriebsscheibe unterteilt ist, d ä durch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Gehäuse aus zwei parallelen Scheiben (10, 12) und einem deren Abstand bestimmenden, mit der Trennwand (22) aus einem Stück bestehenden Zwischenring (11) gebildet ist, wobei eine der Scheiben des Gehäuses einstöckig mit sich radial erstreckenden Armen (10a) zur Aufnahme der Abtriebselemente versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US33038363A | 1963-12-13 | 1963-12-13 |
Publications (1)
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Country Status (3)
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| FR2412750A1 (fr) * | 1977-12-23 | 1979-07-20 | Cummins Engine Co Inc | Accouplement a entrainement par fluide |
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- 1964-12-03 GB GB4918464A patent/GB1084730A/en not_active Expired
- 1964-12-09 DE DE1964SC036222 patent/DE1286350B/de active Pending
- 1964-12-11 SE SE1505164A patent/SE300335B/xx unknown
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Also Published As
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