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DE1286114B - Schaltungsanordnung zum Daempfen einer Tonfrequenzspannung um einstellbare, gewuenschte Werte - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Daempfen einer Tonfrequenzspannung um einstellbare, gewuenschte Werte

Info

Publication number
DE1286114B
DE1286114B DE1966B0086489 DEB0086489A DE1286114B DE 1286114 B DE1286114 B DE 1286114B DE 1966B0086489 DE1966B0086489 DE 1966B0086489 DE B0086489 A DEB0086489 A DE B0086489A DE 1286114 B DE1286114 B DE 1286114B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamps
circuit arrangement
channels
adjustable
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966B0086489
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Joachim
Richter
Harlander Wolfgang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAVARIA ATELIER GmbH
Original Assignee
BAVARIA ATELIER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAVARIA ATELIER GmbH filed Critical BAVARIA ATELIER GmbH
Priority to DE1966B0086489 priority Critical patent/DE1286114B/de
Publication of DE1286114B publication Critical patent/DE1286114B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
    • H03G1/0047Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using photo-electric elements

Landscapes

  • Stereophonic System (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Dämpfen einer Tonfrequenzspannung um einstellbare, gewünschte Werte, die aus wenigstens zwei lichtabhängigen Widerständen und diese beleuchtenden Lampen, die über einen einstellbaren Widerstand an eine Stromquelle derart angeschlossen sind, daß der durch jede der Lampen fließende elektrische Strom von der Einstellung des Widerstandes abhängt, besteht (deutsche Patentschrift 1093 883).
  • Bei mehrmaliger Tonaufnahme kommt es häufig vor, daß ein einkanalig vorliegendes Schallergebnis auf mehrere Kanäle verteilt werden soll, beispielsweise ein im Archiv als Bandaufnahme vorliegendes Geräusch, und zwar entweder so, daß es aus einer bestimmten Stelle des Raumes zu kommen scheint oder daß es in einer bestimmten Richtung durch den Raum zu wandern scheint. Eine Schaltungsanordnung, mit der dieser Effekt erreicht werden kann, wird als »Panoramaregler« bezeichnet. Bekannte Panoramaregler sind Kontaktregler, die aus einer Vielzahl von Widerständen bestehen. Bei Verwendung eines Reglersystems dieser Konstruktion besteht die Möglichkeit, ein Schallereignis auf maximal zwei Kanäle zu verteilen.
  • Bekannt ist außerdem eine Anordnung, die aus zwei Systemen besteht, wobei es möglich ist, ein Schallereignis auf drei Kanäle zu verteilen.
  • Diese bekannten Panoramaregler sind dann ungeeignet, wenn beispielsweise ein kombiniertes Bild-Ton-Ereignis (Spielfilm) bearbeitet werden soll. Bei großformatiger Kinowiedergabe (Breitwandfilm) ist es notwendig, daß der Schall der im Bild erscheinenden Schallquelle auch aus der entsprechenden Richtung kommt. Die im Bild erscheinende Schallquelle bewegt sich vom Standpunkt des Zuhörers gesehen scheinbar auf einem Kreisbogen. Da das Schallereignis damit unter einem bestimmten Winkel lokalisiert wird, ist es notwendig, daß die Verteilung eines einkanaligen Schallereignisses auf mehrere Kanäle auch winkelbezogen durchgeführt wird. Diese Forderung ist mit den bekannten Lösungen bei vertretbarem Aufwand nicht mehr darstellbar, da sie entweder eine unzureichende Übersprechdämpfung zur Folge hat oder aber keinen kontinuierlichen übergang von der einen zur anderen Richtung bzw. von dem einen auf den anderen Kanal gestattet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Panoramaregler zur winkelbezogenen Verteilung eines einkanaligen Schallereignisses auf mehrere Kanäle verfügbar zu machen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß, ausgehend von der bekannten Schaltungsanordnung zum Dämpfen einer Tonfrequenzspannung, die lichtabhängigen Widerstände in die einzelnen Kanäle eingeschaltet werden, denen das einkanalige Schallereignis in gleicher Stärke zugeführt wird, und daß die auf die in den einzelnen Kanälen liegenden lichtabhängigen Widerstände fallende Beleuchtungsstärke in Abhängigkeit von der Stellung eines Regelorgans in unterschiedlicher, insbesondere gegenläufiger Weise in an sich bekannter Weise veränderbar ist.
  • Zur Beeinflussung der Beleuchtungsstärke für die einzelnen lichtabhängigen Widerstände stehen dem Fachmann verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, in der Praxis besonders bewährt hat sich eine Konstruktion, bei der das Regelorgan in bekannter Weise ein Schleifkontakt ist, mit dem die Stromquelle mit dem einstellbaren Widerstand verbunden ist und dessen Lage zum einstellbaren Widerstand mittels eines Einstellgriffes wählbar ist.
  • Manchmal ist es erforderlich, die Anteile der Außenlautsprecher einer mehrkanaligen Wiedergabeanlage im Verhältnis zu dem oder den Lautsprechern in der Mitte zu ändern. Damit kann die vom Zuhörer wahrgenommene Ausdehnung der Schallquelle verändert werden.
  • Regelungen dieser Art sind mit dem bekannten Panoramaregler nicht möglich gewesen, es mußten dazu zusätzliche Regelmöglichkeiten in den einzelnen Kanälen vorgesehen werden, und diese Regelmöglichkeiten erforderten einen zusätzlichen Bedienungsaufwand.
  • Bei einem erfindungsgemäßen Panoramaregler kann eine solche Regelung jedoch in einfacher Weise dadurch vorgenommen werden, daß die Anschlußpunkte, an denen der einstellbare Widerstand mit Lampen symmetrisch liegender Kanäle verbunden ist, gemeinsam spiegelbildlich zueinander in Längsrichtung des einstellbaren Widerstandes wählbar sind: Eine einfache Möglichkeit, das zu erreichen, besteht darin, daß zum Anschluß der Lampen symmetrisch liegenderKanäle mehrere symmetrisch liegende Anschlußpunkte vorgesehen sind, an die die Lampen mittels Schaltern wahlweise angeschaltet werden können.
  • Eine elegantere Möglichkeit, die dazu den Vorteil einer kontinuierlichen Regelmöglichkeit hat, besteht darin, daß zum Anschluß- der Lampen symmetrisch liegender Kanäle je Lampe ein verschiebbarer Abgriff vorgesehen ist.
  • Selbstverständlich lassen sich Schalter und verschiebbare Abgriffe in der Weise kombinieren, daß mit einem Schalter bestimmte, vorgegebene Veränderungen oder stattdessen wahlweise ein Abgriff eingeschaltet werden können.
  • Normalerweise soll diese _ Regelung auf beiden Seiten gleichmäßig erfolgen, und um das besonders bei mehr als zwei Außenkanälen zuverlässig zu erreichen, sind zweckmäßigerweise die Schalter und/ oder Abgriffe mechanisch gekuppelt.
  • Bei einem Panoramaregler wird oft noch verlangt, daß das Schallereignis in einer wählbaren Lautstärke wiedergegeben wird, d. h., daß es mehr aus dem Vordergrund oder mehr aus dem Hintergrund zu kommen scheint. Bisher wird das dadurch erreicht, daß ein zusätzlicher Dämpfungsregler eingesetzt wird. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann das jedoch dadurch erreicht .werden, --daß im allen Lampen gemeinsamen Stromkreis wenigstens ein einstellbarer Widerstand liegt.
  • Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden, das der übersichtlichkeit halber in der Zeichnung mit nur drei Kanälen dargestellt ist; es zeigt F i g. 1 ein Kennlinienfeld eines erfindungsgemäßen Panoramareglers aus drei Schaltungsanordnungen zum Dämpfen einer Tonfrequenzspannung und F i g. 2 ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen Panoramareglers.
  • Wenn ein einkanaliges Schallereignis mit einem Panoramaregler entsprechend dem Winkel, unter dem das Schallereignis wahrgenommen werden soll, auf mehrere Kanäle verteilt werden soll, muß unabhängig von diesem Winkel die Gesamtlautstärke am Standort des Zuhörers konstant sein. Aus dieser Forderung ergeben sich die in F i g. 1 dargestellten Dämpfungsverläufe als geforderte Kennlinien von drei Schaltungsanordnungen zum Dämpfen einer Tonfrequenzspannung um einstellbare, gewünschte Werte, die zu einem Dreikanal-Panoramaregler nach der Erfindung zusammengefaßt sind. Es ist die Dämpfung in Dezibel aufgetragen über einem Widerstand RL, der vor Lampen liegt, die die Widerstände in den einzelnen Kanälen beleuchten. Die drei Kanäle sind jeweils durch einen Lautsprecher symbolisiert. --- Die Schaltung, mit der die einzelnen Kennlinien erhalten werden, ist bekannt, so daß hier nicht näher darauf eingegangen zu werden braucht.
  • Das Schaltbild eines erfindungsgemäßen Panoramareglers mit den Kennlinien nach F i g. 1 ist in F i g. 2 dargestellt. Für jeden Kanal (links, Mitte, rechts) ist jeweils eine Schaltungsanordnung aus einer Lampe L' und zwei lichtabhängigen Widerständen RF, und RF, sowie einem Abschlußwiderstand Ra vorgesehen. Die Ausgänge dieser drei Schaltungsanordnungen führen zu den Verstärkerzügen der betreffenden Kanäle; die Eingänge liegen parallel an einem gemeinsamen Eingang 1'-2', der an eine einkanalige Tonfrequenzwelle angeschlossen ist.
  • Die Lampen der drei Dämpfungsregler sind an einen gemeinsamen Widerstand PR angeschlossen, und zwar die Lampen der beiden Außenkanäle (links, rechts) an die beiden Enden des Widerstandes PR, die Lampe des Mittenkanals an die Mitte des Widerstandes PR. Die anderen Seiten der Lampen sind zusammengeschaltet und führen an eine Gleichspannungsquelle.
  • Der Widerstaand PR steht mit einem Schleifkontakt S in Verbindung, der mit dem anderen Pol der Stromquelle verbunden ist und also dem Widerstand PR Spannung an einer wählbaren Stelle zuführt; um die Stelle zu wählen, ist der Schleifkontakt in üblicher Weise mit einem Einstellgriff versehen, der in der Schaltung selbstverständlich nicht dargestellt ist.
  • In der dargestellten Stellung führt der Schleifkontakt S dem Widerstand PR genau an der Stelle Spannung zu, an der die Lampe L' des Mittenkanals angeschlossen ist, so daß diese volle Spannung erhält. Die Lampen der beiden Außenkanäle erhalten eine Spannung, die um den Spannungsabfall an den beiden Hälften des Widerstandes verringert ist. Wird nun der Schleifkontakt S nach der einen oder anderen Seite aus der dargestellten Stellung heraus bewegt, so verringert sich der Widerstand im Lampenkreis für einen der beiden Außenkanäle, so daß in diesem die Dämpfung verringert wird, während die Dämpfung in den beiden anderen Kanälen durch Erhöhung des Lampenwiderstandes erhöht wird. Es ergibt sich der in F i g. 1 dargestellte Kurvenverlauf.
  • In der Verbindung vom Schleifkontakt zur Stromquelle liegt noch ein Vorwiderstand Rv. Mit diesem Vorwiderstand oder Vorregler kann zusätzlich zu der räumlichen Verschiebung eines Schallereignisses dessen Lautstärke beeinfiußt werden, so daß das Schallereignis scheinbar in den Hintergrund oder in den Vordergrund wandert, wenn die Lautstärke erhöht wird. Gewünschtenfalls kann dieser Vorwiderstand Rv. noch durch einen unterbrochen dargestellten Pegelregler RP ergänzt werden, womit eine Einengung des Regelbereiches möglich wird.
  • An die Lampen der beiden Außenkanäle ist jeweils noch ein Parallelzweig angeschlossen, in dem ein Umschalter UL bzw. UR liegt. In der dargestellten Schaltstellung B der beiden Umschalter U ist der Parallelzweig in sich selbst kurzgeschlossen, so daß die beschriebene Schaltung unverändert vorliegt. Werden die beiden Umschalter jedoch in die Schaltstellung 1 gebracht (wie angedeutet, sind die beiden Umschalter mechanisch gekuppelt, sonst kann das aber auch von Hand erfolgen), so werden die Lampen der beiden Außenkanäle an eine mehr zur Mitte hin liegende Anzapfung des Widerstandes PR angeschlossen, so daß in der dargestellten Stellung »Mitte« des Schleifkontaktes S der Widerstand in den Lampenkreisen und damit die Dämpfung der beiden Außenkanäle herabgesetzt ist. Beide Außenlautsprecher geben dann einen größeren Schallpegel ab, und dadurch nimmt ein Zuhörer eine Ausdehnung der Schallquelle wahr.
  • Der Übersichtlichkeit halber ist nur ein einzige Schaltstellung der beiden Umschalter UL und UR gezeigt, in der eine solche Veränderung erreicht wird; in der Praxis werden natürlich mehrere solche Schaltstellungen vorgesehen, um eine abgestufte Änderung zu erreichen. Statt dessen kann aber die zur Schaltstellung 1 führende Anzapfung des Widerstandes PR als Schleifkontakt ausgeführt sein, so daß durch Bewegung dieses Schleifkontaktes kontinuierlich geregelt werden kann.
  • Es ist noch eine weitere Schaltstellung der beiden Umschalter U vorgesehen, die Schaltstellung 2, im der die Lampen der beiden Außenkanäle der Lampe des Mittenkanals unmittelbar parallel geschaltet sind. In diesem Fall wird das Schallereignis über alle drei Kanäle gleich laut wiedergegeben, was in manchen Fällen erwünscht ist.
  • Wenn noch mehr Kanäle verwendet werden sollen, so werden diese jeweils in der Mitte zwischen einem Außenkanal und dem Mittenkanal vorgesehen, d. h., es werden sowohl die zugehörigen Lautsprecher in einer solchen »Halbaußen«-Stellung angeordnet als auch die Anzapfung an dem Widerstand PR, also etwa an der Stelle, an der in F i g. 2 die Anschlüsse für die Schaltstellungen 1 der beiden Umschalter U liegen. Auch diese »Halbaußen«-Kanäle müssen gegebenenfalls mit gleichartigen Umschaltern ausgerüstet werden, und zwar müssen die Anschlüsse wieder immer in der Mitte zwischen den Anschlüssen für die Außenkanäle und dem Anschluß für den Mittenkanal liegen. Die Kennlinien für solche »Halbaußen«-Kanäle sind dabei wieder die in F i g. 1 verwendeten Kennbein, nur daß eben das Maximum (0 db) in der Mitte zwischen einem Außen- und dem Mittenkanal auch in der Darstellung nach F i g. 1 liegt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Dämpfen einer Tonfrequenzspannung um einstellbare, gewünschte Werte, bestehend aus wenigstens zwei lichtabhängigen Widerständen und diese beleuchtenden Lampen, die über einen einstellbaren Widerstand an eine Stromquelle derart angeschlossen sind, daß der durch jede der Lampen fließende elektrische Strom von der Einstellung des Widerstandes abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau eines Panoramareglers zur Verteilung eines einkanaligen Schallereignisses auf mehrere Kanäle die lichtabhängigen Widerstände (RPl, RF2) in die einzelnen Kanäle (links, Mitte, rechts) eingeschaltet sind, denen das einkanalige Schallereignis in gleicher Stärke zugeführt wird, und daß die auf die in den einzelnen Kanälen (links, Mitte, rechts) liegenden lichtabhängigen Widerstände (RF" RF.) fallende Beleuchtungsstärke in Abhängigkeit von der Stellung eines Regelorgans (S) in unterschiedlicher, insbesondere gegenläufiger Weise in an sich bekannter Weise veränderbar ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan (S) in bekannter Weise ein Schleifkontakt ist, mit dem die Stromquelle mit dem einstellbaren Widerstand (PR) verbunden ist und dessen Lage zum einstellbaren Widerstand (PR) mittels eines Einstellgriffes wählbar ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußpunkte (B), an denen der einstellbare Widerstand (PR) mit Lampen (L) symmetrisch liegender Kanäle (rechts, links) verbunden ist, gemeinsam spiegelbildlich zueinander in Längsrichtung des einstellbaren Widerstandes (PR) wählbar sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß der Lampen (L) symmetrisch liegender Kanäle (rechts, links) mehrere symmetrisch liegende Anschlußpunke (B, 1, 2) vorgesehen sind, an die die Lampen mittels Schaltern (UL, UR) wahlweise angeschaltet werden können.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß der Lampen (L) symmetrisch liegender Kanäle (rechs, links) je Lampe (L) ein verschiebbarer Abgriff vorgesehen ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (UR, UL) und/oderAbgriffe mechanisch gekuppelt sind.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im allen Lampen (L) gemeinsamen Stromkreis wenigstens ein einstellbarer Widerstand (Ry) liegt.
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