DE2805039A1 - Anordnung von stereo-lautsprechern in kraftfahrzeugen - Google Patents
Anordnung von stereo-lautsprechern in kraftfahrzeugenInfo
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Description
280503S
Patentanwälte
iK3- ε. Eder
iK3- ε. Eder
Harutoshi Igeta, Osaka/Japan
Anordnung von Stereo-Lautsprechern in Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung von Stereo-Lautsprechern, die die zusätzliche Verwendung des in Kraftfahrzeugen meist
vorhandenen Frontlautsprechers auch in Stereo-Anlagen gestattet.
Bei Stereo-Anlagen in Kraftfahrzeugen ordnet man heute in der Regel im Fahrzeug hinten auf der Ablage 2 Lautsprecher an,
einen auf der rechten und den anderen auf der linken Seite. Werkseitig werden dagegen die meisten Fahrzeuge nur mit einem
Lautsprecher für das monaurale Autoradio ausgerüstet. Man hat dann 3 Lautsprecher im Fahrzeug, von denen lediglich die beiden
hinteren für Stereo-Betrieb und der Frontlautsprecher bei normalem Autoradio verwendet werden. Andererseits ist der Fahrzeug-
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innenraum relativ klein, so daß die Insassen einen Klang hören möchten, der einem möglichst großen Raum entspricht. Man sieht
deshalb auch schon Vierkanal-Stereo-Anlagen mit 4 Lautsprechern vor, die allerdings sehr aufwendig und teuer sind.
Die erfindungsgemäße Anordnung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß der Frontlautsprecher des monauralen Autoradios
auf relativ einfache Weise in die Zweikanal-Stereo-Anlage eingegliedert
wird.
Außerdem wird das räumliche Empfinden verbessert, wobei über eine Steuereinrichtung die Lautstärke bzw. Klangfülle auf die
Lautsprecher verteilbar ist, beispielsweise den Frontlautsprecher und die beiden Stereo-Lautsprecher.
Ferner gestattet die erfindungsgemäße Stereo-Anlage für Kraftfahrzeuge
die Steuerung des Klanges bzw. der Lautstärke, ohne daß die Klangwiedergabe leidet.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine relativ einfache Umschaltanordnung
zwischen monauralem und Stereo-Betrieb, wobei zusätzlich auch eine Wiedergabe des monauralen Autoradios über
alle 3 Lautsprecher erfolgen kann.
Trotz dieser Eigenschaften ist die erfindungsgemäße Anordnung wenig aufwendig und einfach in der Handhabung.
Die ausführliche Erläuterung der Erfindung erfolgt unter Bezug auf die in der Zeichnung dargestellten Schaltungsanordnungen.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 das Schaltungsprinzip,
Fig. 2 bis 7 6 Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Schaltung,
Fig 8 den Hauptteil einer siebten Aueführungsform der Erfindung,
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Fig. 9 ein Schaltbild der achten Ausführungsform,
Fig. Io ein Schaltbild des Hauptteiles der neunten Ausführungsform
und
Fig. 11 das Schaltbild der zehnten Ausführungsform.
In der Grundschaltung nach Fig. 1 sind die Plusleitungen (+)
auf der rechten und linken Seite der Fahrzeugstereo-Verstärkeranlage A mit den beiden Anschlüssen des Lautsprechers Έ
der anderen Anlage verbunden, beispielsweise des Autoradios im vorderen Fahrzeugteil. Beim ersten AusfUhrungsbeispiel
der Erfindung gemäß Fig. 2 ist die Verbindungsleitung 1 des
linken Ausganges (+) mit dem Ausgangsanschiuß (+) des linken
Lautsprechers der Stereo-Anlage A verbunden und die Verbindungsleitung
2 des rechten Ausganges (+) mit dem Ausgangsanschluß (+) des rechten Lautsprechers, wobei die Verbindungs—
leitungen J und 4 mit den beiden Anschlüssen des Autoradiolautsprechers
E über variable linke und rechte Widerstände 5 bzw. 6 verbunden sind. Außerdem sind die Verbindungsleitungen
1 und 2 des linken und rechten Ausganges (+) mit den Lautsprecherleitungen 9 und Io der linken und rechten Seite verbunden,
die über die variablen Widerstände 7 und 8 mit den Anschlüssen
(+) der linken und rechten Lautsprecher B und C in Verbindung stehen. Zwischen den Ausgangsleitungen 1 und 2
der linken und rechten Seite und den variablen Widerständen 5 und 6 liegt außerdem der zweipolige Schalter 11, der den
Radiolautsprecher £ über zwei Leitungen gleichzeitig ein- oder ausschaltet. Die Einstellung der variablen Widerstände
5 und 6, bzw. 7 und 8 wird vereinfacht, wenn man sie als Doppelwiderstände ausführt. Bei der zweiten Ausführungsform
gemäß Fig. 3 erfolgt die Widerstandsänderung durch einen Umschalter, wobei im Gegensatz zur ersten Ausführungsform
mit festen Widerständen gearbeitet werden kann.
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Die Verbindungsleitungen 1 und 2 des linken und rechten Ausganges
(+) des Stereo-Verstärkers A sind mit den Verbindungsleitungen 3 bzw. 4 des Autoradios über die festen Widerstände
12 und 13 verbunden, die auf beiden Seiten den gleichen Wert
besitzen, und außerdem über den zweipoligen Umschalter 14. Die Verbindungsleitungen 1 und 2 des linken und rechten Ausganges
(+) stehen mit den Verbindungsleitungen 9 und Io des
linken und rechten Lautsprechers (+) über die festen Widerstände 15 und l6 in Verbindung, die auf beiden Seiten den
gleichen Viderstandswert aufweisen, sowie über die Umschalter 17 und 18. Wenn man die Anzahl der festen Widerstände 12 und
13, bzw. 15 und 16 entsprechend der Anzahl Eontakte des zweipoligen
Umschalters 14 bzw. 17 und 18 erhöht, ist das Klangvolumen feiner einstellbar. Das Klangvolumen des Frontlautsprechers
E läßt sich über die variablen Widerstände 5 und 6 bzw. über den zweipoligen Umschalter 14 steuern. Die Steuerung
der linken und rechten Lautsprecher B und C erfolgt über die variablen Widerstände 7 und 8 oder die Umschalter 17 und 18.
Der zweipolige Schalter 11 schaltet bei stereophoner Wiedergabe den Frontlautsprecher Έ ein bzw. aus. Der Hauptteil der
Anordnung ist durch den gestrichelten Kasten F angedeutet.
Im folgenden wird die Funktion der Anordnung erläutert:
Da der linke und rechte Auegang des Stereo-Verstärkers A mit beiden Anschlüssen des Radiolautsprechers E verbunden
sind, strahlt dieser ein Klangvolumen ab, das der Lautstärkedifferenz zwischen linkem und rechtem Stereo-Lautsprecher
entspricht. Es entsteht dadurch die einfachste Lautsprechermatrix mit einem 3-Kanalsystem, bei der man auch in kleinen
Fahrzeugen ein stärkeres "Raumgefühl" ("On-the-spot-feeling")
hat, wenn man vor den hinteren, seitlichen Lautsprechern B und C sitzt.
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Die so weit beschriebene Ausführungsform der Erfindung ermöglicht
somit die Umwandlung des Klanges eines konventionellen Stereo-LautBprechersystems mit 2 Lautsprechern und 2 Kanälen
in ein 3-Lautsprechersystem, wobei ein stereophoner Klang mit Raumgefühl entsteht.
Im folgenden wird die dritte Ausführungsform gemäß Fig. 4
beschrieben:
Bei der vorher beschriebenen Anordnung ergibt sich eine zusätzliche
Verwendung eines Lautsprechers, durch Umwandlung eines 2-Lautsprechersystems in ein 3-Lautsprechersystem.
Dabei ist jedoch die Klang— bzw. Lautstärkesteuerung kompliziert. Von Vorteil ist eine Methode, die eine Einstellung
des Klangvolumens zwischen vorderen und hinteren Lautsprechern einfach und mit geringen Mitteln erlaubt.
Die variablen Widerstände 5 und 6, Widerstandseinrichtungen
G und H mit variablem Widerstand, liegen an beiden Lautsprecherleitungen 9 und Io zur Verbindung mit den Plusanschlüssen
beider Stereo-Lautsprecher B und C, zum Anschluß an die Lauteprecherleitungen
3 und 4 des Radios an die Lautsprecheranschlüsse des Radiolautsprechers E und zum Anschluß der Verbindungsleitungen
1 und 2 des Verstärkerausganges (+) beider Seiten mit den beiden Ausgangsanschlussen (+) des Stereo-Verstärkers
A mit dem mittleren Anschluß der variablen Widerstände 5 und 6.
In der vierten Ausführungsform gemäß Fig. 5 liegen mehrere
feste Widerstände 19 und 2o sowie 21 und 22, als Widerstandseinrichtungen 6 und H mit variablem Widerstand, zwischen den
Lautsprecherverbindungeleitungen 9 und Io beider Seiten und
den Radiolautsprecherverbindungsleitungen 3 und 4. Der Widerstandswert
ist durch Mittelanzapfungen der Widerstände einstellbar und gestattet eine Umschaltung zwischen den Anzapfungen
und den Umschaltern 23 und 24 auf Basispunkte, mit
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denen beide Verstärkerausgänge (+) der Leitungen 1 und 2 verbunden
sind. Durch mehrere Festviderstände ist der Widerstands wert feiner einstellbar.
Bei der dritten und vierten Ausführungsform ergibt sich ein
größerer Bedienungskomfort durch Selektiv; verwendung von
doppelten variablen Widerständen 5 und 6 und Umschaltern 23 und 24, die eine gleichzeitige Funktionsumschaltung auf beiden
Seiten gestatten.
Der zweipolige Ausschalter 25 liegt zwischen den Widerstandseinrichtungen
Cr und H und den Verbindungsleitungen 3 und 4 des RadiolautSprechers und dient zur Ausschaltung des Stereo-Ausganges
und des Lautsprechers.
Im folgenden wird die Funktion der Anordnung nach Fig. 3 und 4 erläutert.
Der Plusausgang auf beiden Seiten des Verstärkers A ist für die vorderen und die hinteren Sitze unterteilt, durch variable
Widerstände 5 und 6 oder Festwiderstände 19 und 2o sowie 21 und 22 und geht zu den Plusanschlüssen des Frontlautsprechers
E und zu den beiden seitlichen Stereo-Lautsprechern B und C. Durch Einstellen der variablen Widerstände 5 und 6
oder über die Umschalter 23 und 24 ist somit das Klangvolumen
durch Widerstandsänderung zwischen dem Frontlautsprecher und den hinteren Lautsprechern verteilbar.
Die erfindungsgemäße Anordnung gestattet durch ihren Aufbau
somit die einfache Klangverteilung auf vordere und hintere Lautsprecher, was das Raumgefühl verbessert und außerdem
auch einenbesseren Stereo-Empfang in kleinen Fahrzeugen auch dann gestattet, wenn die Lautsprecher in Funktion und Wirkungsgrad
voneinander abweichen.
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Bei der fünften Ausführungsform gemäß Fig. 6 ist eine einfache
Umschaltung von Stereo- auf Lautsprecherhetrieb möglich, wobei der Klang des monauralen Autoradios über 3 Lautsprecher wiedergegeben
werden kann.
In der Grundschaltung nach Fig. 6 liefert die Batterie B über den Umschalter 29 (+) Strom zum Stereo-Verstärker A oder zum
Radioverstärker D. Der Plusanschluß des linken Lautsprechers B und des rechten Lautsprechers C sind mit den Anschlüssen
des Badiolautsprechers E verbunden. Die Umschalter 26 und schalten die Lautsprecherschaltung auf die Ausgangspole des
Stereo-Verstärkers auf beiden Seiten oder auf die Ausgangspole des Radioverstärkers D. Der Umschalter 28 schaltet den
Minusanschluß des Frontlautsprechers, d.h. des Radiolautsprechers, auf die rechte Seite (+) oder auf den Minusausgang
des Radioverstärkers D. Die Umschalter 26, 27 und 28 arbeiten mit dem Umschalter 29 zusammen.
Bei der sechsten Ausführungsform nach Fig. 7 liegen die Ausgangsdämpfungsschaltungen
J und K mit Widerständen in den beiden Lautsprecherstromkreisen gemäß Fig. 6. Die Drehschalter
3o, 31» 32 und 33 arbeiten zusammen und dienen als Ausgangsdämpfungsschaltungen
J und K des Stereo-Verstärkers. Die beiden Ausgangspole (+) der Stereo- oder der Radio-Anlage
sind an den beweglichen Eontakt anschließbar. Die Plusanschlüsse
der beiden Seitenlautsprecher B und C sowie des Radiolautsprechers E sind mit dem mittleren Eontakt der Drehschalter
und 31 sowie 32 verbunden. Der Minusanschluß des Radiolautsprechers
E ist auf den mittleren Eontakt des Drehschalters oder auf den negativen Ausgangspol des Radioverstärkers D
schaltbar. Die Festwiderstände 34, 35« 36 und 37 sind mit den
linken Kontakten und den mittleren verbunden, während die rechten Eontakte miteinander verbunden sind, wenn kein Widerstand
dazwischen liegt. Im Gegensatz zu dieser Anordnung sind die linken Kontakte 32 und 33 ohne Widerstand miteinander verbunden
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und die rechten Eontakte einschließlich dem Mittelkontakt sind mit den Festwiderständen 38, 39» ^o und 41 versehen.
Ein Pol des Beiais 43 ist mit der Stromquelle für den Radioverstärker
D verbunden, der an den Umschalter 29 anschließbar ist, wobei das Relais die Schalter 26, 27 und 28 betätigt.
Fig. 8 zeigt den Hauptteil der siebten Ausführungsform. Bei der fünften Ausführungsform muß der Benutzer auf die Eontaktstellung
achten, da je nach der Stellung der Schaltkontakte die Stromquelle entweder für den Stereo-Verstärker A oder,
für den Radioverstärker D abgeschaltet ist. Es ist deshalb eine Pilotlampe im speisenden Stromkreis vorgesehen, die anzeigt,
ob der Umschalter 29 auf Stereo oder Radio geschaltet ist.
In Fig. 8 liegt eine Glühbirne 45 als Pilotlampe im speisenden Stromkreis des Radios. Bei der achten Ausführungsform
gemäß Fig. 9 zeigen Leuchtdioden 47 und 49 die Stromversorgung für Radio- und Stereo-Anlage an.
Die Funktion der oben beschriebenen Ausführungsformen 5 bis
8 wird im folgenden erläutertf
Wenn in Fig. 7 der Umschalter 29 in der gezeigten Stellung steht, ist der Pluspol der Batterie B mit der Stromversorgung
des Stereo-Verstärkers A verbunden. Das Relais 43 hat nicht angesprochen und die Eontakte der Umschalter 26, 27
und 28 stehen in der gezeigten Stellung. Wenn man weiter annimmt, daß die drehbaren Schalter sämtlich in der Mittelstellung
stehen, d.h. die beweglichen Eontakte stehen wie gezeigt bei dem Mittelkontakt, sind die Ausgangspole (+) des Stereo-Verstärkers
A direkt mit den Plusanschlussen der beiden seitlichen
Lautsprecher B und C und des Radiolautsprechers £ verbunden. Die 3 Lautsprecher arbeiten mit maximaler Leistung.
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Beim Drehen der Schalter 3o und 31 nach links gelangt über
die festen Widerstände 3^ und 35 oder 36 und 37 der Stereo-Ausgang
zu den beiden seitlichen Lautsprechern B und C. Beim veiteren Drehen nach links geht das Elangvolumen der beiden
Lautsprecher B und C an der Seite zurück. Dagegen vird die Leistung des Radiolautsprechers E nicht verringert, da die
linken Eontakte der drehbaren Schalter 32 und 33 ohne Widerstand direkt verbunden sind.
Dreht man die Drehschalter nach rechts, so liefern die Schalter 3o und 31 Stereo-Ausgang zu den Lautsprechern B und C
ohne Widerstand. Die Drehschalter 32 und 33 versorgen den
Badiolautsprecher E über die Festviderstände 38, 39» 4o und
41 mit reduzierter Stereo-Leistung.
Bringt man den Umschalter 29 in die entgegengesetzte Stellung, so vird der Pluspol der Batterie B auf die Stromversorgung
des Radioverstärkers D geschaltet, während der Stereo-Verstärker A abgeschaltet ist und die Wicklung des
Relais 43, verbunden mit der Stromversorgung des Radioverstärkers,
vird mit seinen 3 Eontakten betätigt, so daß die Umschalter 26, 27 und 28 in die andere, in der Zeichnung
nicht gezeigte Stellung gehen. Die Plusleitung des Lautsprechers
vird dann vom Pluspol beider Stereo-Lautsprecher getrennt und mit dem Pluspol des Radioverstärkers D verbunden.
Der Minusanschluß.des Radiolautsprechers £ vird von dem Lautsprecher C und den Ausgangspluspolen auf der rechten
Seite getrennt und mit dem Minusausgang des Radioverstärkers D verbunden, d.h. an Masse gelegt, so daß die 3
Lautsprecher vom monauralen Verstärker D des Radios gleichzeitig
betrieben verden. Die Steuerung des Klangvolumens der beiden hinteren Lautsprecher und des Frontlautsprechers
des Radios erfolgt somit über die drehbaren Schalter 3o, 31
und 32.
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In Fig. 8 leuchtet eine Pilötlampe 45 auf, wenn der Umschalter
29 das Radio auf die Stromquelle schaltet, so daß der Benutzer über diese Schaltstellung informiert ist. In Fig.
sind hierzu 2 Leuchtdioden 47 und 49 als Pilotlampen vorgesehen,
die die Umschaltung noch genauer angeben.
Gemäß der Erfindung kann somit die Umschaltung zvischen Stereo- und Radiobetrieb einfach durch Betätigung des Umschalters
erfolgen, der die Verbindung mit der Batterie B herstellt. Der Stereobetrieb vermittelt einen vollständigen
Raumklang, da der vordere Lautsprecher zusätzlich zu den. beiden hinteren Lautsprechern arbeitet. Außerdem kann auch
das monaurale Radio alle 3 Lautsprecher speisen, so daß man insbesondere in kleinen Räumen, beispielsweise in einem
Fahrzeug, eine sehr gute Elangviedergabe erhält. Die Einbeziehung des Frontlautsprechers als Stereo-Lautsprecher erfolgt
mit geringem Aufwand. Durch Pilotlampen, die anzeigen, ob der Umschalter auf die Stereo- oder Radioseite geschaltet
ist, ergibt sich eine einfache und sichere Bedienungsweise.
Im folgenden wird die neunte Ausführungsform gemäß der Erfindung
beschrieben:
Diese Ausführungsform bezieht sich auf die zusätzliche
Verwendung von Lautsprechern in der Stereo-Anlage, wobei das Klangvolumen des Frontlautsprechers sehr weit regelbar
ist.
Fig. Io zeigt das Schaltbild dieser Ausführungsform, wobei
die Verstärker L und M in den seitlichen Ausgängen des Stereo Verstärkers A liegen, während der Ausgang des Verstärkers mit
dem Radiolautsprecher Έ verbunden ist.
Fig. 11 zeigt ein Schaltbild der zehnten Ausführungsform,
in der die Umschalter 51 und 52 die Plusleitung 9 und Io
auf beide Ausgänge des Stereo-Verstärkers A oder des Radioverstärkers D schalten. Die mit variablen Widerständen 53
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und 54 versehenen Verstärker L und M liegen an den Plusleitungen 9 und Io der Lautsprecher an den Seiten, vährend ihr Ausgang mit dem Badiolautsprecher E verbunden ist. Der Umschalter
55 befindet sich zwischen dem Minusanschluß des Radiolautsprechers E und dem Verstärker M, wodurch die Minusleitung des
Badiolautsprechers E vom Ausgang des Verstärkers M auf den Minusausgang des Badioverstärkers schaltbar ist. Die Umschalter 51» 52 und 55 sind gemeinsam schaltbar.
Über die variablen Widerstände 53 und 54 sind die Verstärker
L und M steuerbar.
Die Funktion der Ausführungsformen 9 und Io wird im folgenden
erläutert:
Die Schaltbilder zeigen die Umschalter 51, 52 und 55 in der Stellung für Stereobetrieb, wobei beide Plusausgänge des
Stereo-Verstärkers A über die Schalter 51 und 52 und die
Leitungen 9 und Io auf die seitlichen Lautsprecher B und C gleichzeitig geschaltet sind. Außerdem geht die über die
Verstärker L und M gelieferte Leistung direkt zum Badiolautsprecber E, diejenige von M über den Umschalter 55, so daß
auch der Badiolautsprecher mitarbeitet. Wenn die gemeinsam schaltbaren Umschalter 51» 52 und 55 aus der in Fig. 11 dargestellten Stellung auf Radiobetrieb umgeschaltet werden,
werden die Anschlußleitungen 9 und Io beider Stereo-Lautsprecher von den Plusausgängen des Stereo-Verstärkers A mit
dem Plusausgang des Radioverstärkers D verbunden, so daß dieser die beiden Stereo-Lautsprecher B und C betreibt. Der
Ausgang des Verstärkers L geht zum Plusanschluß des Badiolautsprechers E und der Minusanschluß ist über den Umschalter 55 auf die negative Ausgangsseite des Badioverstärkers D
geschaltet. Damit arbeiten alle 3 Lautsprecher, d.h. die beiden Stereo-Lautsprecher B und C und der Frontlautsprecher E
des Autoradios als monaurales 3-Lautsprechersystem, betrieben
über den Badioverstärker D.
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Das Klangvolumen des Radiolautsprechers E im vorderen Teil
des Fahrzeuges kann über die variablen Ausgangsschaltungen
53 und 54 der Verstärker L und M bequem herauf- oder herabge setzt werden. Da keine Widerstände mit den Lautsprechern in Reihe geschaltet verden müssen, wird die Klangqualität auch nicht durch die Herabsetzung des Dämpfungsfaktors negativ
beeinflußt.
des Fahrzeuges kann über die variablen Ausgangsschaltungen
53 und 54 der Verstärker L und M bequem herauf- oder herabge setzt werden. Da keine Widerstände mit den Lautsprechern in Reihe geschaltet verden müssen, wird die Klangqualität auch nicht durch die Herabsetzung des Dämpfungsfaktors negativ
beeinflußt.
Die erfindungsgemäße Anordnung vermeidet somit irgendwelche
Nachteile bei der Steuerung des Klangvolumens für den Front lautsprecher bei 3-Kanalbetrieb mit dem Stereo-System des.
Fahrzeuges, wobei das Klangvolumen jedes Lautsprechers ohne negativen Einfluß auf den Klang regulierbar ist. Damit wird auch bei sehr unterschiedlicher Form und Größe des Fahrzeug innenraumes eine gute Musikwiedergabe mit Raumempfindung
über ein 3-Kanal-3-Lautsprechersystem erreicht.
Fahrzeuges, wobei das Klangvolumen jedes Lautsprechers ohne negativen Einfluß auf den Klang regulierbar ist. Damit wird auch bei sehr unterschiedlicher Form und Größe des Fahrzeug innenraumes eine gute Musikwiedergabe mit Raumempfindung
über ein 3-Kanal-3-Lautsprechersystem erreicht.
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0 9832/0913
Claims (1)
- PatentanwälteDipl.-Ιη9· Ε. E
Ina K. SchisschkaΑ—·Harutoshx Igeta,- Osaka/JapanAnordnung von Stereo-Lautsprechern in KraftfahrzeugenPatentansprüche, 1.1 Anordnung des Lautsprechersystems in Kraftfahrzeugen, da-V-/ durch gekennzeichnet, daß durch die Verbindung der positiven Stromkreise eines Stereo-Verstärkers für die rechte und linke Seite eine zusätzliche Verwendungsmöglichkeit des stereophonen Systems erreicht ist.2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein üblicherweise im Kraftfahrzeug vorhandener Frontlautsprecher mit verwendet wird.3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine zusätzliche Lautsprecherverwendung für Stereobetrieb erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, daß veränderbare Widerstände (5» 6) zwischen den Plusverbindungsleitungen (l, 2) beider Ausgangspole der Stereo-Anlage und der Verbindungsleitungen (3, 4) des Radiolautsprechers vorhanden sind.4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Stereo-Kanälen gleiche Widerstände (l2, 13) und ein zweipoliger umschalter (l4) mit gleichzeitig betätigbaren Kontakten angeordnet sind, in den Plusverbindungsleitungen (l, 2) für beide Stereo-Ausgangskanäle und den Verbindungsleitungen (3, 4) für den Frontlautsprecher des Autoradios.5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch variable Widerstände (7, 8) in den Plusverbindungsleitungen (l, 2) beider Stereo-Ausgangskanäle der Stereo-Anlage und in den Plusverbindungsleitungen (9, lo) beider Stereo-Lautsprecher.BO9832/0913 ORIGINAL INSPECTED"2" 28050336. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch feste Widerstände (l5, l6), deren Widerstandswert in beiden Stereo-Kanälen gleich ist, und durch Umschalter (17, 18), die in den Plusverbindungsleitungen (l, 2) beider Stereo-Ausgangskanäle und in den Plusverbindungsleitungen (9, lo) beider Stereo-Lautsprecher vorhanden sind.7. Anordnung der Lautsprecher von Stereo-Anlagen, wobei die Plusleitungen beider Stereo-Ausgangsverstärker des 2-Kanalstereosystems mit dem Frontlautsprecher verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß Widerstandseinrichtungen (G, H) mit variablem Widerstandswert in den Plusleitungen beider Stereo-Lautsprecher und der Leitung für den Frontlautsprecher angeordnet sind und daß die Plusleitungen der Stereo-Verstärkerausgänge mit dem Mittelanschluß der Widerstandseinrichtungen (G, Η) verbunden sind.8. Anordnung nach Anspruch 7 mit zusätzlicher Lautsprecherverwendung für die Stereo-Anlage, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontlautsprecher als monauraler Autolautsprecher verwendbar ist.9. Anordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als veränderbare Widerstandseinrichtungen (G, H) variable Widerstände vorgesehen sind.Io. Anordnung zur zusätzlichen Lautsprecherverwendung von Stereo-Anlagen, wobei die Plusleitungen beider Stereo-Ausgänge mit dem Frontlautsprecher verbunden sind, gekennzeichnet durch einen Umschalter (29), der den Pluspol der Batterie (b) mit der Stereo-Anlage und dem Radio verbindet, wobei die Umschalter (26, 27) die Plusleitungen beider Stereo-Lautsprecher auf die Plusleitungen beider Stereo-Verstärkerkanäle und den Plusausgang des Radioverstärkers schalten und wobei ein Umschalter (28) einen Anschluß des Frontlautsprechers mit dem Plusausgang des Stereo-Verstärkers oder dem Minusausgang des Radioverstärkers verbindet.ÜO9832/0913200503911. Anordnung nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß als Umschalter ein Relais vorgesehen ist.12. Anordnung nach Anspruch Io oder 11, gekennzeichnet durch die Vervendung von Widerständen in den Lautsprecherstromkreisen zur Ausgangsdämpfung.13. Anordnung zur zusätzlichen Lautsprecherverwendung in Ste-. reö-Anlagen, wobei die Plusausgangsstromkreise beider Stereo-Verstärker des 2-Kanalstereosystems mit beiden Anschlüssen des Frontlautsprechers verbunden sind und wobei Umschalter zur Verbindung der Stereo-Anlage und des Badios mit dem Pluspol der Batterie (Β) vorhanden sind, gekennzeichnet durch eine Pilotlampe, die die Stellung des Umschalters im Stromkreis angibt.14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Pilotlampe eine elektrische Glühbirne verwendet ist.15. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Pilotlampen Leuchtdioden vorgesehen sind.16. Anordnung zur zusätzlichen Lautsprecherverwendung in Stereo-Anlagen, wobei die Ausgangsstromkreise beider Stereo-Veretärkerkanäle des 2-Kanal-Stereosystems mit den Anschlüssen des Frontlautsprechers verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärker mit den positiven Ausgangsstromkreisen beider Stereo-Kanäle verbunden sind.17· Anordnung nach den vorhergehenden Widerständen zur zusätzlichen Lautsprecherverwendung in Stereo-Anlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker eine variable Ausgangsschaltung aufweist.ξ,ΕΰθΓ ScnieschKö809832/0913
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP1977013970U JPS53109401U (de) | 1977-02-07 | 1977-02-07 |
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| DE2805039A1 true DE2805039A1 (de) | 1978-08-10 |
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ID=11848070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782805039 Withdrawn DE2805039A1 (de) | 1977-02-07 | 1978-02-07 | Anordnung von stereo-lautsprechern in kraftfahrzeugen |
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| JP (1) | JPS53109401U (de) |
| DE (1) | DE2805039A1 (de) |
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| JPS53109401U (de) | 1978-09-01 |
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