DE1285698B - Zweischichtiger Fussbodenbelag - Google Patents
Zweischichtiger FussbodenbelagInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
- Fußbodenbelag wird bekanntlich als Auslegware in vielen Fällen gespannt oder auf dem Boden aufgeklebt, um Arbeiten, Werfen und Beulen des Belages zu verhindern, oder er wird in Form von Platten lose oder ebenfalls aufgeklebt verlegt.
- Das Spannen und das Aufkleben des Belages kann in der Regel nur von Fachleuten ausgeführt werden, und das Entfernen oder Auswechseln des Belages ist, wenn es einmal notwendig geworden ist, sehr aufwendig.
- Lose verlegte Platten müssen durch einen Bitumenunterbau versteift und beschwert und damit relativ dick und schwer gemacht werden, um ein Werfen des Belages zu vermeiden. Eine bekannte Ausführung ist außerdem auf der Unterseite noch mit einer Linoleumplatte kaschiert. Durch den im Verhältnis zur nutzbaren Laufschicht dicken Körper dieser Platten ist diese Lösung zu teuer.
- In allen Fällen ist der Belag außerdem nur einseitig nutzbar.
- Die Erfindung behebt diese Nachteile und schlägt einen zweischichtigen Bodenbelag vor, der einen in Platten oder in Bahnen verlegbaren, zweiseitig nutzbaren strapazierfähigen Oberbelag besitzt sowie einen leichten Unterbelag, der gleiche oder ähnliche Elastizität aufweist wie der Oberbelag und mindestens auf seiner Oberseite mit einem Dauerkleber versehen ist und sich beim Auslegen mit dem Oberbelag haftend, im Bedarfsfall aber lösbar verbindet.
- Zwar sind einseitig mit Dauerkleber versehene Bodenbeläge schon bekannt, aber neben dem Nachteil der nur einseitigen Nutzbarkeit ist die Neigung zum Arbeiten und Verwerfen solcher Beläge, da sie auf harten Flächen verlegt werden, ungleich größer, wenn nicht der Nachteil eines unverhältnismäßig dicken Körpers in Kauf genommen werden soll.
- Der Oberbelag gemäß der Erfindung besteht bevorzugt aus einer benadelbaren Kernschicht, auf die nach bekannten Verfahren ein Faservlies ein- oder mehrschichtig beidseitig als Laufschicht aufgenadelt ist.
- Der Unterbelag besteht bevorzugt aus einem dehnelastischen Gewebe, auf das ein Faservlies, bevorzugt aus rottfesten Fasern, wie Acrylfasern, ein- oder mehrschichtig einseitig auf- und durchgenadelt ist, das zumindest auf der durchgenadelten Faserfläche mit einem Dauerkleber, bevorzugt mit einer dauerklebenden Kunststoffdispersion besprüht ist.
- Bei einseitiger Klebeschicht des Unterbelages dient diese zur Haftung des Oberbelages, und der Unterbelag wird auf klassische Weise gespannt oder auf dem Holz- oder Steinboden oder Zementestrich dauerhaft aufgeklebt. Bei zweiseitiger Klebeschicht klebt der Unterbelag beim Auslegen auf der Bodenfläche an.
- Die Erfindung besitzt insbesondere folgende Vorteile: Der Unterbelag ist leicht und aus billigem Material und kann auch von Nichtfachleuten, wie Heimwerkern, verlegt werden. Der Unterbelag gleicht zweckmäßig dem Oberbelag in seinen dehnelastischen Eigenschaften, d. h., er arbeitet in gleicher Weise wie der Oberbelag. Mit seiner griffigen und klebrigen Faserschicht trägt und hält er den Oberbelag. Durch diesen Kunstgriff können nun auch Oberbeläge in Form von Platten oder in Form von Auslegware verlegt werden, die zwar dicht, aber dünn gehalten und daher billig sind, ohne daß sich die Ecken aufwerfen oder Beulen bilden. Der Oberbelag braucht nur nach dem Abrieb seiner Lauffläche bemessen zu werden und benötigt keinen schweren Unterbau mehr. Im Gegenteil kann er beidseitig verwendet werden, da der Unterbelag-Kleber nicht erhärtet und nur haftet, aber nicht anhaftet. Bei leichter Qualität und billigem Preis hat der Oberbelag daher die doppelte Nutzungsdauer der bisherigen. Er kann auch durch zwei verschieden gehaltene Laufflächen unterschiedlichen Zwecken durch einfaches Wenden angepaßt werden.
- Durch Nachbeschichten mit Klebstoff, z. B. durch Nachsprühen aus einer Aerosoldose, kann außerdem die Klebkraft des Unterbelages nach langzeitiger Benutzung wieder erneuert werden.
- Durch Einsatz des erfindungsgemäßen Ober- und Unterbelages lassen sich Bodenbeläge ohne großen Aufwand verlegen, die in ihren Gebrauchseigenschaften fest verlegten Belägen gleichkommen und diese im Anschaffungs- und Verlegungspreis unterbieten und zugleich den Vorteil einer leichten Auswechselbarkeit und Wendbarkeit des Oberbelages besitzen.
- Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung, die einen erfindungsgemäßen zweischichtigen Bodenbelag aus Platten in perspektivischer Ansicht während des Verlegens zeigt.
- Der Bodenbelag setzt sich aus dem Querbelag 1 und dem Unterbelag 2_ zusammen. Der Oberbelag 1 besitzt bevorzugt einen z. B. aus Jutegewebe bestehenden Kern 3, der beidseitig mit einem Vlies 4 aus beliebigen Fasern benadelt ist. Durch die Benadelung und nachfolgende Imprägnierung entsteht eine filzartige Struktur, die eine nachgiebige und doch feste Lauffläche mit großer Griffigkeit ergibt. Durch Mischung verschiedenfarbiger Fasern lassen sich interessante Farbstrukturen und Muster erzielen, durch Benadelung mit verschiedenfarbigen oder verschiedenartigen Fasern auf jeder Seite lassen sich unterschiedliches Aussehen und unterschiedliche Gebrauchseigenschaften erzielen. Durch Benadelung des Kernes mit einer im Aussehen oder Eigenschaften anspruchsloseren Faserart, auf welche in dünner Schicht die Deckfaser aufgenadelt wird, lassen sich auch schwerere Qualitäten billig herstellen.
- Der Unterbelag 2 besitzt einen Kern 5 z. B. auf Jutegewebe, der mit einem dünnen Vlies 6 aus beliebigen Fasern benadelt ist. Die Fasern sind zur anderen Seite des Kernes durchgenadelt, so daß auf beiden Seiten des Unterbelages eine griffige Faseroberfläche vorhanden ist. Die Fasern können bevorzugt aus verrottfesten Kunststoffen bestehen und z. B. Acrylfasern sein. In einer Abwandlungsform kann der Unterbelagkern von beiden Seiten benadelt sein.
- Der Unterbelag ist auf der durchgenadelten Seite mit einem Dauerkleber beschichtet. Bevorzugt erfolgt diese Beschichtung durch Besprühen mit einer dauerklebefähigen Kunststoffdispersion, die sich tröpfchenweise an den durchgenadelten Fasern des Vlieses 6 niederschlägt (durch die Punkte 7 angedeutet), wodurch volle Klebefähigkeit des Belages erreicht wird, ohne die Griffigkeit und Elastizität der Vernadelungsstruktur durch Glätten und Verkleben der Oberflächen zu beeinträchtigen, wie dies beim Tränkverfahren mit nachfolgendem Abquetschen der Fall wäre. Jedoch sind auch andere Verfahren, wie Imprägnierung und Aktivierung mit Lösungsmittel denkbar. Der Unterbelag wird auf klassische Weise durch Aufkleben oder Spannen verlegt. In einer Abwandlungsform besitzt der Unterbelag auf beiden Seiten eine Klebeschicht, so daß er beim Auslegen am Fußboden haftet. In einer weiteren Abwandlungsform besteht sein Kern 5 aus einer Kunststoffolie mit dehnelastischen Eigenschaften. Hilfsweise kann auch benadelte Dachpappe als Unterbelag dienen. Die Benadelung mit Vlies kann weder einseitig als Durchnadelung oder zweiseitig als Benadelung erfolgen.
- In der Zeichnung ist der auf zwei Seiten klebende Unterbelag 2_ auf einen schwimmenden Estrich 8_ aufgeklebt. Dieses Aufkleben kann dank des selbstklebenden Unterbelages 2 auch von Nichtfachkräften durchgeführt werden. Statt des schwimmenden Estrichs 8_ können selbstverständlich beliebige Böden, wie Betonböden, Holzböden, Steinböden usw., belegt werden.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Zweischichtiger Bodenbelag aus genadeltem und imprägniertem, in Platten oder Bahnen verlegbarem Faservlies, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen zweiseitig nutzbaren strapazierfähigen Oberbelag (_1) in Verbindung mit einem leichten Unterbelag (2_), der gleiche oder ähnliche Elastizität wie der Oberbelag aufweist und mindestens auf seiner Oberseite mit einem Dauerkleber versehen ist. z. Bodenbelag nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Oberbelag (1) mit benadelbarer Kernschicht (3), auf die ein Faservlies (4) ein-oder mehrlagig beidseitig als Laufschicht aufgenadelt ist. 3. Bodenbelag nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Unterbelag aus einer dehnelastischen Auslegware (5), Gewebe oder Kunststoffolie, auf die einseitig ein Faservlies (6) aufgebracht und bis auf die andere Seite durchgenadelt und auf der durchgenadelten Faserschicht (7) mit dem Dauerkleber beschichtet ist. 4. Bodenbelag nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein Vlies (6) aus verrottfesten Fasern, insbesondere Acrylfasern. 5. Bodenbelag nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserfläche mit einer dauerklebenden Kunststoffdispersion besprüht ist.
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