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DE1285391B - Antriebsanordnung fuer den Vorschub von Werkstuecktraegern - Google Patents

Antriebsanordnung fuer den Vorschub von Werkstuecktraegern

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Publication number
DE1285391B
DE1285391B DEU11762A DEU0011762A DE1285391B DE 1285391 B DE1285391 B DE 1285391B DE U11762 A DEU11762 A DE U11762A DE U0011762 A DEU0011762 A DE U0011762A DE 1285391 B DE1285391 B DE 1285391B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push rod
movement
lifting platform
section
drive arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU11762A
Other languages
English (en)
Inventor
Latona Gasper Joseph
Pianowski Leon Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Udylite Corp
Original Assignee
Udylite Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Udylite Corp filed Critical Udylite Corp
Publication of DE1285391B publication Critical patent/DE1285391B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/02Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
    • B65G49/04Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
    • B65G49/0409Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length
    • B65G49/0436Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath
    • B65G49/0472Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit
    • B65G49/0477Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts
    • B65G49/0481Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts with lifting means locating at the bath area
    • B65G49/049Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts with lifting means locating at the bath area provided with vertical guiding means

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  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung für den Vorschub von Werkstückträgern, die in Behandlungsanlagen mit einer Reihe von Behältern zum Eintauchen der Werkstücke auf wenigstens einem ortsfesten und einem an einer zwischen oberer und unterer Endstellung bewegbaren Hebebühne angeordneten Schienenabschnitt verschiebbar angeordnet sind, mit wenigstens einer an der Hebebühne geführten, eine hin- und und hergehende Bewegung ausführenden angetriebenen Schubstange und mit einem unabhängig von jener Hauptschubstange gelagerten, gestellfest geführten rückstellbaren Schubstangenteilstück, das bei oberer Endstellung der Hebebühne mit der an der Hebebühne geführten Schubstange fluchtet und das in dieser Endstellung der Hebebühne von dem Ende dieser Hauptschubstange stirnseitig erfaßt ist und dadurch beim Vorschub von dieser angetrieben wird.
  • Ein solcher Antrieb ist bekannt (USA.-Patentschrift 2 591 681). In der angehobenen Stellung der Hebebühne wird somit beim Vorschub der Hauptschubstange auch das oben am Gestell gehaltene Schubstangenteilstück in Vorschubrichtung mitgenommen. Dadurch gelangen ein oder mehrere Werkstückträger auf das Schubstangenteilstück. Hierauf wird die Hebebühne abgesenkt, wobei das Schubstangenteilstück wieder in die Anfangsstellung zurückgeführt wird. Dies erfolgt durch eine Rückstellfeder, die sofort, nachdem die Hebebühne die obere Endstellung verläßt und damit das Schubstangenteilstück freigibt, dieses zurückstellt. Da jedoch die Rückstellbewegung des Schubstangenteilstücks durch die Feder mit dem Bewegungsablauf der Hebebühne nicht abgestimmt ist, hat dies Verklemmungen des Antriebs zur Folge.
  • Es ist auch ein Antrieb bekannt (USA.-Patentschrift 3 100 453), bei dem das Schubstangenteilstück an der Hebebühne angeordnet und die Hauptschubstange selbst gestellfest geführt ist. Ferner ist dort das Schubstangenteilstück mit einem Kettentrieb verbunden, dessen Antriebsrad in der oberen Stellung der Hebebühne mit der Zahnstange für den Antrieb der Hauptschubstange in Antriebsverbindung gelangt, so daß das Schubstangenteilstück in Vorschubrichtung bewegt werden kann. Das Zurückschieben des Schubstangenteilstücks während des Absenkens der Hebebühne ist von dieser Absenkbewegung abgeleitet, und zwar derart, daß ein Mitnehmer an dem Kettentrieb einen gestellfesten Anschlag erfaßt. Damit sind zwar Verklemmungen des Antriebs beim Zurückstellen des Schubstangenteilstücks nicht zu befürchten.
  • Der bekannte Kettentrieb, der nebst den zugehörigen Einrichtungen an der Hebebühne befestigt ist, erhöht jedoch deren Gewicht, ist verhältnismäßig schwer zugänglich und weist verhältnismäßig komplizierte Umlenkungen auf.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei dem Antrieb der eingangs genannten Art, bei dem bereits der Antrieb des Schubstangenteilstücks in sehr zweckmäßiger Weise vonstatten geht, auch den Antrieb für die Rückstellbewegung in einfacher und zweckmäßiger Weise auszubilden. Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine in an sich bekannnter Weise in Ableitung von der Vertikalbewegung der Hebebühne dem Antrieb für das Schubstangenteilstück in der der Vorschubrichtung entgegengesetzten Rückstelleinrichtung dienende Übertragungseinrichtung, die aus einem biegsamen Ver- bindungselement besteht, über Umlenkrollen geführt ist, die festgestellt angeordnet sind.
  • Damit wird die Hebebühne nicht mit dem Gewicht des Antriebs für die Rückstellbewegung des Schubstangenteilstücks belastet. Außerdem ist ein Verklemmen des Antriebs mit Sicherheit vermieden.
  • Durch die gestellfeste Anordnung der Umlenkrollen ist auch die Obertragungseinrichtung gut zugänglich.
  • Sie läßt sich in einfacher Weise ausbilden.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist ein Seitenriß einer typischen Fördervorrichtung, die mit der Antriebsanordnung gemäß bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung konstruiert ist, wobei der besseren hub er sichtlichkeit wegen einige Teile weggebrochen sind; Fig. 2 ist ein Teilgrundriß des im Sinne der Fig. 1 rechten Endes der Vorrichtung und zeigt besonders die Antriebsmittel, die die Hin- und Herbewegung des Schiebemechanismus bewirken; F i g. 3 ist eine vertikale Querschnittansicht der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung nach der Linie 3-3 dieser Figur; F i g. 4 ist eine perspektivische Teilansicht der Antriebsanordnung des vertikal festgelegten Schieberabschnittes, der mit dem Rahmengestell der Vorrichtung verbunden ist; F i g. 5 ist eine schaubildliche perspektivische Ansicht einer anderen Antriebs anordnung zur Bewirkung der Zurückbewegung des zweiten Schieberab schnittes als Folge der Vertikalbewegung des Aufzugchassis; Fig. 6 bis 9 sind schaubildliche Seitenrisse des in F i g. 5 dargestellten zweiten Schieberabschnittes und erläutern die relativen Lagen und die Zusammen arbeit der Bestandteile dieses Schieberabschnittes während eines üblichen Arbeitsablaufs.
  • Wie am besten aus den F i g. 1 bis 3 zu ersehen ist, enthält eine Vorrichtung oder Fördermaschine des Typs, auf den die vorliegende Erfindung anwendbar ist, ein Rahmengestell mit FundamentbalkenlO, die eine Plattform für eine Reihe von vertikalen Ständern bilden, darunter Endständer 12 und Zwischenständer 14, die an ihren oberen Enden durch einen Längsträger 16 verbunden sind. Auf den Endständern 12 und den Zwischenständern 14 ist eine Hebebühne bzw. ein Aufzugchassis 18 bewegbar und geführt gelagert, das zu und von einer angehobenen Lage, die in F i g. 3 in Umrißlinien dargestellt ist, und einer abgesenkten Lage, die in den Fig. 1 und 3 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, vertikal bewegt wird. Die geführte Vertikalbeweglichkeit des Aufzugchassis wird durch eine Anzahl von Rollen 20 erzielt; diese Rollen sind auf Böcken 21 gelagert und rollen auf den seitlichen Oberflächen der vertikalen Säulen ab.
  • Die Bewegung des Aufzugchassis zu und von der abgesenkten Lage und der angehobenen Lage wird durch einen hydraulischen, doppeltwirkenden Hebezylinder 22 hervorgerufen, der am besten in F i g. 1 zu sehen ist. Das geschlossene Ende dieses Zylinders ist am Längsträger 16 befestigt, und das Ende, aus welchem die Kolbenstange austritt, ragt in der Mitte zwischen den Zwischensäulen 14 nach unten. Das Ende der Kolbenstange 24 des Hebezylinders 22 ist an einem Kreuzkopf 26 befestigt, an welchem ein Paar diametral gegenüberliegende Schuhe28 ausgebildet ist; diese Schuhe stehen mit einem Paar vertikal angeordneter Führungsschienen 30 in Gleitberührung, die auf den gegenüberliegenden Oberflächen der Zwischensäulen 14 angebracht sind.
  • Am Kreuzkopf 26 sind zwei Gegengewichte 32 befestigt, die in ähnlicher Weise an ihren oberen Enden mit Hilfe von Schuhen 34 an den Führungsschienen 30 geführt sind.
  • Am oberen Ende jedes der Gegengewichte 32 ist ein Paar Ketten 36 befestigt, führt von dort aus vertikal nach oben und ist über ein auf dem Längsträger 16 drehbar gelagertes Paar von doppelten Kettenrädern 38 geführt. Die Ketten 36 erstrecken sich in entgegengesetzten Richtungen nach entgegengesetzten Enden der Maschine, und je eine der beiden Ketten jedes Paares ist über ein einzelnes Zwischen-Kettenrad 40 geführt, das oberhalb der oberen Enden der Zwischenständer 14 auf dem Längsträger 16 gelagert ist, verläuft danach nach unten und ist an einem Bock 42 befestigt, der am Aufbau des Aufzugchassis 18 befestigt ist. Eine zweite Kette jedes Kettenpaares 36 läuft vom doppelten Kettenrad 38 aus zunächst in horizontaler Richtung und dann um ein einzelnes End-Kettenrad 44, das oberhalb der Endständer 12 auf dem Balken 16 drehbar gelagert ist, von dort aus nach unten, und ist in ähnlicher Weise in der Nähe der Endabschnitte des Aufzugchassis an weiteren Böcken 42 befestigt. Dank dieser Anordnung wird bei einer Abwärtsbewegung der Kolbenstange 24 des Hydraulikzylinders 42 ein gleichmäßiges Anheben der mittleren und der Endteile des Aufzugchassis erzielt und jede Verklemmung oder Fehlausrichtung des Chassis vermieden.
  • Der Zufluß von unter Druck stehendem hydraulischem Strömungsmittel in das stangenseitige Ende und wahlweise in das geschlossene Ende des Hydraulikzylinders wird in wohlbekannter Weise erzielt und nach einem vorbestimmten zeitlichen Ablauf, der von einem zentralen Steuersystem angegeben wird, gesteuert. Ein die Position des Chassis angebendes Signal für die Steuerschaltung wird durch einen die untere Position meldenden Grenzschalter, der in F i g. 1 bei LS 1 dargestellt ist, erzeugt; dieser Grenzschalter wird von dem am Gegengewicht 32 befindlichen Schuh 34 ausgelöst, wenn das Chassis in die ganz abgesenkte Lage eintritt. In ähnlicher Weise ist ein Grenzschalter LS 2 für die obere Lage so angeordnet, daß er von dem unteren Schuh 34 am Gegengewicht 32 ausgelöst werden kann und der Steuerschaltung meldet, daß das Chassis in die vollständig angehobene Lage eingetreten ist.
  • Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform des Aufzugchassis 13 enthält zwei mit gegenseitigem Abstand angeordnete Längsträger 46, die an ihren Enden durch bogenförmige Abschnitte 48 miteinander verbunden und durch eine Reihe von mit gegenseitigem Längsabstand angeordneten Quergliederen 50 verstärkt sind. An der äußeren Oberfläche der Längsträger 46 und der bogenförmigen Abschnitte 48 des Aufzugchassis ist eine Reihe von Auslegern oder unteren Traggliedern52 an in Längsrichtung mit Abstand aufeinanderfolgenden Stellen befestigt; an diesen Auslegern oder Traggliedern sind Schienenabschnitte 54 einstellbar befestigt. Die somit auf und ab beweglichen Schienenabschnitte 54 können in Lücken passend eintreten, die zwischen unteren festliegenden Schienenabschnitten 56 vorgesehen sind. Die festliegenden Schienenabschnitte 56 sind, wie am besten in F i g. 3 zu erkennen ist, an den seitlichen Armen 58 angebracht, die am Rah- mengestell der Maschine befestigt sind. Demzufolge befinden sich, wenn sich das Aufzugchassis in der abgesenkten Lage befindet, die beweglichen Schienenabschnitte 54 und die festliegenden Schienenabschnitte 56 in einer Ende auf Ende ausgerichteten Lage, so daß sich ein durchgehender Verlauf der Werkstück-Tragschiene ergibt. Falls erwünscht, können ohne weiteres auch in einer festen angehobenen Lage ähnlich wie die unteren festliegenden Schienenabschnitte 56 ausgebildete festliegende Schienenabschnitte vorgesehen sein, auf denen Werkstückträger übergeben werden, wenn sich das Chassis in der angehobenen Lage befindet.
  • Auf den festliegenden und bewegbaren Schienenabschnitten ist eine Reihe von Werkstückträgern beweglich gelagert, die in F i g. 3 bei 60 dargestellt sind; an den unteren Enden dieser Werkstückträger sind Werkstückgestelle mit darauf befindlichen Werkstükken angehängt. Wenn sich das in F i g. 3 dargestellte Werkstückgestell 62 in der abgesenkten Lage befindet, kann es in geeigneter Weise in eine Behandlungslösung oder eine Elektroplattierlösung eintauchen, die in Tanks 64, welche auf den Fundamentbalken 10 gelagert sind, enthalten ist. Die Tanks 64 können beispielsweise mit mehreren Stationen versehen sein, wobei die Werkstückgestelle 62 auf den festen Schienenabschnitten 56 durch jede der Behandlungsstationen des betreffenden Tanks vorgeschoben werden. Um einen Vorschub der Werkstückgestelle 62 zum nächstbenachbarten Tank und über die Trennwand hinweg, die benachbarte Behandlungsbehälter voneinander trennt, zu bewirken, werden die Werkstückgestelle 62 als Folge der Aufwärtsbewegung des Aufzugchassis durch die bewegbaren Schienenabschnitte angehoben, worauf sie in der angehobenen Lage über der störenden Tanktrennwand vorbewegt werden können. Bei der als Beispiel dargestellten Fördervorrichtung sind die festliegenden Schienenabschnitte und die bewegbaren Schienenabschnitte in einem endlosen Kreislaufweg angeordnet, der zwei geradlinige Seitenabschnitte aufweist, die an ihren Enden durch bogenförmige Umkehrabschnitte miteinander verbunden sind. Bei dieser Anordnung werden die Werkstückgestelle an einer Station aufgebracht, die Schienenabschnitte entlang durch jede der Behandlungsstationen vorbewegt und danach an einer Abgabestation, die der Aufbringstation benachbart ist, abgenommen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch in gleicher Weise bei Maschinen mit geradlinigem Durchlauf anwendbar, bei denen die Werkstückgestelle an einem Ende der Maschine aufgebracht und am entgegengesetzten Ende der Maschine abgenommen werden, nachdem ein vorbestimmter Behandlungsablauf beendet ist.
  • In jedem Fall wird der schrittweise Vorschub der Werkstückträger 60 und der an ihnen angehängten Werkstückgestelle62 entlang der festliegenden und bewegbaren Schienenabschnitte durch einen hin und her bewegbaren Schiebemechanismus erzielt, dessen Bewegung mit der Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Aufzugchassis koordiniert ist. Der Hauptteil des Schiebemechanismus wird vom Aufzugchassis getragen und ist zusammen damit in die und aus der angehobenen Lage und der abgesenkten Lage bewegbar. Ein Abschnitt davon, der in den F i g. 1, 3 und 4 dargestellt ist, ist auf dem Maschinen-Rahmengestell in einer vertikal festliegenden Lage beweglich gelagert; der Zweck dieser Anordnung wird weiter unten noch beschrieben. Der Schiebemechanismus besteht, wie in den Zeichnungen dargestellt, aus zwei sich in Längsrichtung erstreckenden Schub- oder Schiebestangen 66 mit T-förmigem Querschnitt, die in Schuhen 68 gleitend angeordnet sind; die Schuhe sind an seitlichen Trägerin 70 befestigt, die an in Längsrichtung mit gegenseitigem Abstand verteilten Stellen an den Seitenkanälen 46 des Aufzugchassis 18 angebracht sind. Die Schubstangen 66 erstrecken sich oberhalb der bewegbaren Schienenabschnitte 54 bzw. der festliegenden Schienenabschnitte 56 und parallel zu diesen Schienenabschnitten. An dem abgehenden Steg der Schubstangen 66 ist in Abständen eine Reihe von Eingriffgliedern oder Schiebestücken 72 drehbar angelenkt, die dazu dienen, die oberen Endteile der Werkstückträger 60 während der Vorwärtsbewegung der Schubstangen zu erfassen. An den Schiebestücken 72 ist ein in F i g. 1 bei 74 angedeuteter Anschlag ausgebildet, der die Unterkante des abgehenden Steges der Schubstange erfassen und eine Drehbewegung des Schiebestücks während seiner Vorwärtsbewegung (im Sinne der F i g. 1 nach rechts gerichtet) verhindern kann. Während der Zurückbewegung der Schiebestange (entsprechend einer Bewegung nach links in F i g. 1) schwenkt das Schiebestück zurück, sobald es mit dem oberen Endteil des Werkstückträgers in Berührung kommt, und ermöglicht eine weitere Rückwärtsbewegung der Schubstange, ohne daß die Lage des Werkstückträgers auf der Tragschiene verändert wird, wobei die Schiebestücke über die Oberseite der Werkstückträger hinweggleiten und herunterfallen, so daß sie für die nächste Vorwärtsbewegung bereit sind.
  • Die Weiterbewegung der Werkstückträger auf den bogenförmigen Schienenabschnitten 76, die an den Enden der in den Fig. 1 und 2 als Beispiel dargestellten Maschine angebracht sind, wird durch eine Sektorplatte 78 erzielt, die um eine vertikale Achse 80 drehbar ist; diese Achse ist an jedem Ende des Aufzugchassis im wesentlichen im Mittelpunkt der Bogenkrümmung des bogenförmigen Schienenabschnittes 76 gelagert. Schiebestücke 72 sind in Abständen entlang des Umfanges jeder Sektorplatte 78 angebracht und hängen von einem Bock 82 ab, der mit der Sektorplatte verbunden ist, wobei der eingreifende Teil des Schiebestücks direkt oberhalb der oberen Oberfläche des bogenförmigen Tragschienenab schnittes 76 angeordnet ist. Durch diese Anordnung wird ein kontinuierlicher Durchlauf von Werkstücken auf den festliegenden und bewegbaren geradlinigen Schienenabschnitten und den bogenförmigen Umlenk-Schienenabschnitten ermöglicht.
  • Der Hin- und Hergang der Schubstangen 66 und die Hin- und Herbewegung der Sektorplatten 78 werden mit Hilfe eines doppeltwirkenden strömungsmittelbetätigten Vorschubzylinders 84 bewirkt, der nahe an einem Ende des Aufzugchassis angebracht ist, wie am besten in den F i g. 1 und 2 zu erkennen ist. Das geschlossene Ende des Zylinders 84 ist drehbar mit einem Querglied 50 auf dem Chassis verbunden, und das Ende der Kolbenstange 86 ist mit Hilfe eines Bolzens 88 drehbar mit der Sektorplatte 78 verbunden. Die Sektorplatte 78 und die Schubstangen 66 sind in F i g. 2 in der zurückgezogenen Lage dargestellt. Die Einspeisung von unter Druck stehendem Strömungsmittel in das blinde Ende des Vorschubzylinders 84 bewirkt eine Auswärtsbewegung seiner Kolbenstange 86, die eine im Sinne der F i g. 2 gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Drehung der Sektorplatte 78 und eine Bewegung dieser Sektorplatte aus der vollständig zurückgezogenen Lage in die Vorschublage hervorruft. Eine dementsprechende in Längsrichtung erfolgende Hin- und Herbewegung der Schubstangen 66 entlang jedes der geradlinigen Seitenabschnitte der Maschine wird durch Gelenkarme 90 erzielt, deren eine Enden drehbar mit der Sektorplatte und deren andere Enden drehbar mit einem Schuh89 verbunden sind; der Schuh ist auf einer Führungsschiene 91 gleitbar gelagert und seinerseits mit dem Endteil der Schubstange verbunden. Demgemäß wird als Folge der Auswärtsbewegung der Kolbenstange des Zylinders ein gleichzeitiger Vorschub der Werkstückgestelle entlang der geraden Seitenabschnitte der Maschine und der bogenförmigen Umkehrabschnitte erzielt. Umgekehrt bewirkt die Einführung von unter Druck stehendem Strömungsmittel in das stangenseitige Ende des Vorschubzylinders 84 eine Bewegung der Sektorplatte im Uhrzeigersinn (bei Betrachtung gemäß Fig.2) und erzeugt dadurch eine Bewegung der mit der Sektorplatte verbundenen Schubstangen aus der voll vorgeschobenen Lage in die zurückgezogene Lage.
  • Die hin- und hergehende Bewegung des Schiebemechanismus ist mit Hilfe eines Rücklauf-Grenzschalters LS 3 koordiniert, wie in F i g. 1 dargestellt ist. Dieser Grenzschalter ist auf dem Aufzugchassis so angebracht, daß er von einem geeigneten Betätigungsglied 92, das an der Schub- oder Schiebestange 66 befestigt und mit dieser Schubstange bewegbar ist, betätigt werden kann, wenn der Schiebemechanismus in die ganz zurückgezogene Lage eintritt. Bei der Bewegung des Schiebemechanismus in Richtung auf die vorgeschobene Lage gibt das Betätigungsglied 92 den Rücklauf-Grenzschalter LOS 3 frei und betätigt den Vorlauf-Grenzschalter Los4, sobald die vorgeschobene Lage erreicht ist. In Übereinstimmung damit wird ein Signal zum Steuerkreis der Maschine gegeben, der seinerseits den Zufluß des unter Druck stehenden Strömungsmittels zum Vorschubzylinder 84 unterbricht.
  • Gemäß der vorstehend beschriebenen Konstruktion der Fördervorrichtung ist es klar, daß der Schiebemechanismus so arbeitet, daß er, wenn sich das Aufzugehassis in seiner oberen Lage befindet, eine Bewegung der Werkstückträger sowohl auf den vom Chassis getragenen bewegbaren Schienenabschnitten als auch auf den gestellfesten und den unabhängig bewegbaren Schienenabschnitten, die in der oberen Bahn angeordnet sind, bewirkt. Wenn sich das Chassis in der angehobenen Lage befindet, erfolgt kein Vorschub derjenigen Werkstückträger, die auf den in der unteren Bahn befindlichen festen Schienenabschnitten angeordnet sind, wie etwa dem in Fig.3 dargestellten festen Schienenabschnitt 56.
  • Andererseits bewirkt, wenn sich das Chassis in der abgesenkten Lage befindet, ein Vorschub des Schiebemechanismus eine Vorbewegung der Werkstückträger sowohl auf den beweglichen Schienenabschnitten, die vom Aufzugchassis getragen werden, als auch auf den festen Schienenabschnitten, die unten oberhalb der Behandlungstanks angeordnet sind.
  • Um den Arbeitszyklus der Fördervorrichtung abzukürzen und einen optimalen Wirkungsgrad zu erzielen, ist es üblich, den Schiebemechanismus dann vorzubewegen, wenn das Chassis in der angehobenen oder in der abgesenkten Lage in Ruhe ist, und den Schiebemechanismus während der Vertikalbewegung des Aufzugehassis zwischen diesen beiden bewegten Lagen zurückzuziehen. Bei dieser Arbeitsweise befindet sich der Schiebemechanismus in der ganz zurückgezogenen Lage, wenn das Chassis in eine seiner Endlagen eintritt, so daß die Übergabe vorgenommen werden kann, ohne daß irgendeine weitere zeitliche Verzögerung durch die Zurückbewegung des Schiebemechanismus erforderlich ist.
  • Bei Maschinen dieser Art ist es verschiedentlich wünschenswert, Veränderungen des Behandlungsablaufs aufeinanderfolgender Werkstücke zu ermöglichen und dadurch der Maschine eine vergrößerte Anpassungsfähigkeit zu erteilen. Dies wird beispielsweise dadurch erzielt, daß ein vertikal festgelegter Schienen abschnitt 94 oder wahlweise ein Schienenabschnitt (z. B. 152 in F i g. 5) wie der in den F i g. 1 und 3 ortsfest dargestellte Schienenabschnitt 94 vorgesehen wird, der unabhängig von dem Aufzugchassis bewegbar ist und dadurch einen tXberspringvorgang, ein verzögertes Eintauchen oder eine vorzeitige Entnahme der Werkstücke an der betreffenden Station ermöglicht. Beispielsweise wird bei einem Überspringvorgang der Schienenabschnitt 94 in der angehobenen Lage belassen, wodurch der Werkstückträger, dessen bei 96 angedeuteter oberer Hakenteil auf dieser Schiene aufliegt, in der angehobenen Lage gehalten wird und die Werkstücke die Behandlung in der darunterliegenden Behandlungsstation auslassen.
  • Statt dessen kann aber der Schienenabschnitt 94 auch an seinem aufrecht stehenden Rahmen 98 entlang eine vorbestimmte Zeitspanne später abgesenkt werden als das Aufzugchassis, so daß sich ein verzögerter Eintauchvorgang und damit eine verkürzte Behandlungsdauer für diese Werkstücke ergibt. In jedem Fall ist es klar, daß die unabhängige Bewegung des Schienenabschnittes 94 eine gegenseitige Störung zwischen diesem Schienenabschnitt und dem Aufzugchassis zu Beginn seiner Abwärtsbewegung hervorrufen kann. Um eine derartige Behinderung zu vermeiden, ist der Schiebemechanismus über den Abschnitt oder die Länge des Schienenabschnittes 94 unterteilt und ermöglicht dem Aufzugchassis bzw. dem Hebebühnenrahmen einen freien Durchgang, obwohl sich der Schienenabschnitt 94 in der angehobenen Lage befindet. Um eine kontinuierliche Weitergabe von Werkstücken auf den verschiedenen Schienenabschnitten sowie zu und von dem Schienenabschnitt 94 zu erzielen, ist ein Schiebeabschnitt 100 vorgesehen (s. Fig. 1 bis 4), der auf dem Rahmengestell der Maschine in einer festliegenden oberen Lage längsbeweglich angebracht ist.
  • Der Schiebeabschnitt 100 umfaßt ein Rahmengestell mit einem länglichen Glied 102 von T-förmigem Querschnitt, das gleitfähig in zwei in Längsrichtung auseinanderliegenden Schuhen 104 gelagert ist.
  • Diese Schuhe sind an seitlich sich erstreckenden Armen 106 befestigt, die mit dem Längsträger 16 des Maschinen-Rahmengestells verbunden sind. Mit Hilfe einer Reihe von Vertikalarmen 110 ist ein T-förmiger Schubstangenabschnitt oder Schubstangenteilstück 108 am länglichen Glied 102 starr aufgehängt. An dem abgehenden Steg des Schubstangenabschnittes 108 ist eine Reihe von Schiebestücken 72 in der gleichen Weise und für die gleichen Zwecke wie weiter vorn beschrieben drehbar gelagert. Das im Sinne der F i g. 1 und 4 linke Ende des Schubstangenabschnittes 108 ist zu einer Anschlagplatte 112 ausgebildet, die so angeordnet ist, daß sie flächig an einer Anschlagplatte 114, die am benachbarten Ende der Hauptschubstange 66 (F i g. 1) befestigt ist, anliegt, wenn sich das Aufzugchassis in seiner oberen Endlage befindet. Das untere Ende der Anschlagplatte 112 und das obere Ende der Anschlagplatte 114 sind abgewinkelt, um eine Abweiswirkung für den Fall zu erzielen, daß zwischen den jeweiligen Enden des Schubstangenabschnittes und der Hauptschubstange eine geringe Fehlausrichtung besteht; dadurch werden Störungen während der Aufwärtsbewegung des Aufzugchassis vermieden. Wenn sich das Aufzugchassis in der oberen Endlage befindet und der Schubstangenabschnitt und die Hauptschubstange vollständig zurückgezogen sind, liegen die Anschlagplatten 112 und 114 derart Ende an Ende aneinander, daß die durch die Betätigung des Vorschubzylinders 84 hervorgerufene Vorschubbewegung des Schiebemechanismus eine gleichzeitige Vorwärtsbewegung des Schubstangenabschnittes und Bewegung der Werkstückgestelle auf dem Schienenabschnitt 94 bewirkt. Danach geht das Aufzugchassis nach unten, und während dieser Bewegung wird der Schiebemechanismus zurückgezogen.
  • Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in den F i g. 1 bis 4 dargestellt ist, wird der Schiebestangenabschnitt unabhängig von dem Hauptvorschubmechanismus dadurch zurückgezogen, daß das Aufzugchassis eine Vertikalbewegung ausführt. Gemäß der dargestellten Anordnung ist eine Kette 116 an ihrem einen Ende mit einem Bock 118 verbunden, der an der oberen Oberfläche des länglichen Gliedes 102 befestigt ist. Die Kette 116 erstreckt sich längs des Gliedes 102 und ist um eine Rolle 120 herumgeführt, die auf einer vertikalen Achse drehbar gelagert ist; die Achse ist auf einem an dem seitlichen Arm 106 befestigten Bock 122 angebracht. Danach verläuft die Kette um eine zweite Rolle 124, die am Maschinen-Rahmengestell um eine horizontale Achse drehbar gelagert ist. Die Kette verläuft weiter nach unten und geht mit Spiel durch eine Öffnung 126 in einem Querglied 128 des Aufzugchassis. Am unteren Endteil der Kette 116 ist ein Mitnahmeblock 130 befestigt, der nach einer wenigstens zum Teil abgelaufenen Abwärtsbewegung des Aufzugchassis die untere Oberfläche des Quergliedes 128 erfaßt. Die Stelle, an der sich der das Querglied 128 unterfassende Block 130 auf der Kette 116 befindet, wird von der relativen Länge der Vertikalbewegung des Aufzugchassis im Vergleich zur Länge der Hin- und Herbewegung des Schubstangenabschnittes zwischen der vorgeschobenen und zurückgezogenen Lage bestimmt. Demnach erfolgt der Angriff des Blockes 130 am Querglied 128 bzw. am Aufzugehassis während eines Zwischenwertes der Vertikalbewegung des Aufzugchassis, der der Länge der Rückwärtsbewegung des Schubstangenabschnittes entspricht. In einem speziellen Fall, bei dem der vertikale Weg des Aufzugchassis der Längsverschiebung des Schubstangenabschnittes entspricht, greift der erfassende Block am Aufzugchassis durchgehend während dessen Abwärtsbewegung an. Häufiger ist jedoch der vertikale Weg des Aufzugchassis größer als die Längsverschiebung des Schubstangenabschnittes, so daß ein toter Gang vorhanden ist, wodurch der erfaßte Block nur während des letzten Teils der Abwärtsbewegung des Chassis zum Eingriff kommt.
  • Es ist jedoch ohne weiteres ebenso möglich, daß geeignete Rädergetriebe eingebaut sind, die zu dem erforderlichen Rückwärtshub des Schubstangenabschnittes als Folge einer vorgewählten Vertikalbewegung des Aufzugchassis führen.
  • Im folgenden wird der Betrieb der Fördermaschine einschließlich des Vorschubmechanismus und des Schubstangenabschnittes unter Bezug auf die in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Konstruktion beschrieben.
  • Bei vollständig angehobener Lage des Aufzugchassis, die durch die Auslösung des Grenzschalters LS 2 für die obere Lage gemeldet wird, bewirkt die zentrale Steuerschaltung eine Beaufschlagung des Vorschubzylinders 84, woraufhin die Schubstangen 66 und die Sektorplatten 78 mit ihrer Vorschubbewegung beginnen. Durch das Zusammenwirken zwischen den Anschlagplatten 112 und 114 wird eine gleichzeitige Vorschubbewegung des Schubstangenabschnittes 108 in Richtung auf die vorgeschobene Lage bewirkt.
  • Demgemäß werden Werkstückträger, die von den Schiebestücken 72 auf dem Schi enen abschnitt 94 wie auch auf den vom Chassis getragenen beweglichen Schienenabschnitten 54 erfaßt sind, in eine Lage über der nächstbenachbarten Behandlungsstation vorgeschoben. Sobald die Schiebestange 66 in die ganz vorgeschobene Position einläuft, betätigt das darauf befindliche Betätigungsstück 92 den Vorwärts-GrenzschalterLS 4, der dann der zentralen Steuerschaltung die vollständige Ausführung der Vorschubbewegung meldet und die Absperrung des Zuflusses des Druckmittels zum blinden Ende des Vorschubzylinders 84 veranlaßt.
  • Danach wird unter Druck stehendes Strömungsmittel in das stangenseitige Ende des Hebezylinders 22 eingelassen, so daß das Chassis seine Abwärtsbewegung beginnt. Während der Abwärtsbewegung des Chassis wird der Vorschubzylinder 84 wiederum betätigt, worauf die Schiebestangen und Sektorplatten in die ganz zurückgezogene Lage zurückbewegt werden, die dann durch Auslösung des Rückwärts-Grenzschalters LS 3 gemeldet wird. Während der Abwärtsbewegung des Aufzugchassis wird unabhängig vom Vorschubzylinder 84 der Mitnahmeblock 130 vom Querglied 128 erfaßt und bewirkt eine Zurückbewegung des Schiebestangenabschnittes 108 von der vorgeschobenen Lage in die zurückgezogene Lage.
  • Wenn das Chassis in seine untere Endlage einläuft, wird der untere Grenzschalter LS 1 ausgelöst; das dadurch zur zentralen Steuerschaltung geleitete Signal bewirkt die Beendigung des Zustroms von unter Druck stehendem Strömungsmittel zum stangenseitigen Ende des Hebezylinders. Das Aufzugchassis verbleibt eine vorgewählte Unten-Verweilzeit lang in der abgesenkten Lage; dieser Zeitraum wird von einem Verweilzeitschalter bestimmt, der in die zentrale Steuerschaltung eingebaut ist, um eine erforderliche Behandlungszeit der in die Behandlungslösungen eingetauchten Werkstückgestelle zu ergeben. Am Ende der vorgewählten Unten-Verweilzeit, das durch den Zeitablauf des Unten-Verweilzeitschalters gemeldet wird, wird der Vorschubzylinder 84 erneut unter Druck gesetzt und bewirkt eine Bewegung des Schiebemechanismus von der zurückgezogenen Lage in die vorgeschobene Lage. Das Abschalten des Zylinders 84 wird bei Auslösung des Vorwärts-Grenzschalters LS 4 durch das Betätigungsglied 92 auf der Schiebestange bewirkt. Die Auslösung des Grenzschalters LS 4 meldet der zentralen Steuerschaltung, daß die Vorschubbewegung vollständig abgelaufen ist; daraufhin wird unter Druck stehendes Strömungsmittel in das blinde Ende des Hebezylinders 22 eingeleitet; dadurch beginnt das Aufzugchassis seine Aufwärtsbewegung. Gleichzeitig wird der Vorschubzylinder 84 erneut betätigt und bewirkt die Zurückbewegung des Schiebemechanismus während der Abwärtsbewegung des Aufzugchassis. Der Vorschubzylinder 84 wird wieder abgeschaltet, wenn der Rückwärts - Grenzschalter LS 3 vom Betätigungsglied 92 betätigt wird.
  • Die Rückwärtsbewegung des Hauptschiebemechanismus wird ausgeführt, bevor das Aufzugchassis die angehobene Lage annimmt, in der sich die Anschlagplatte 114 am Ende der Schubstange ungefähr in vertikaler Ausrichtung mit der Anschlagplatte 112 auf dem Ende des Schubstangenabschnittes bzw. -teilstücks 108 befindet. Am Ende der Aufwärtsbewegung des Aufzugchassis, das durch die Auslösung des Grenzschalters LS2 für die obere Lage gemeldet wird, wird der Vorschubzylinder 84 erneut angeschaltet und der vorbeschriebene Zyklus wiederholt, wonach durch den Haupt-Schiebemechanismus und durch den Schieberabschnitt Werkstückträger auf die und weg von den Enden des Schienenabschnittes 94 vorgeschoben werden.
  • Eine weitere Ausbildungsart des Mechanismus für die Erzeugung des Rücklaufs des Schubstangenabschnittes ist schaubildlich in F i g. 5 erläutert. Bei der in F i g. 5 dargestellten Anordnung ist ein Schubstangenabschnitt 132, der längsverschiebbar auf dem Maschinenrahmen (nicht dargestellt) gelagert ist, mit einer drehbar gelagerten Mitnehmerklinke 134 auf seiner oberen Oberfläche versehen. Oberhalb des Schubstangenabschnittes 132 ist ein Paar Rollen 136 a, 136 b in Längsrichtung auseinanderliegend drehbar gelagert; auf diesen Rollen läuft eine endlose Kette 138. An einem der Kettenglieder ist ein Anschlagstück 140 befestigt, das sich zusammen mit der Kette 138 bewegt.
  • Eine Längsbewegung der Kette 138 wird durch Drehung der Rolle 136 a bewirkt, die an einer Querwelle 142 befestigt ist, die ihrerseits ein antreibendes Kettenrad 144 trägt. Eine zweite kontinuierliche Kette 146 ist um das antreibende Kettenrad 144 und um ein loses Kettenrad 148, das vertikal unterhalb des antreibenden Kettenrades 144 angeordnet ist, herumgelegt. An der Kette 146 ist ein Bock 150 befestigt, der seinerseits mit dem Aufzugchassis verbunden ist und daher bei der Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Chassis mitbewegt wird.
  • Im folgenden wird unter besonderer Bezugnahme auf die schaubildlichen Zeichnungen der F i g. 6 bis 9 die Arbeitsweise der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsart beschrieben. Der Schubstangenabschnitt 132 ist in F i g. 6 in der ganz zurückgezogenen Lage mit vollständig angehobenem Aufzugchassis dargestellt, entsprechend der in F i g. 5 mit ausgezogenen Linien gezeigten Zuordnung der Bestandteile. Eine Bewegung des Schubstangenabschnittes von der in F i g. 6 gezeigten ganz zurückgezogenen Lage in eine in F i g. 7 dargestellte vorgeschobene Lage bei gleichzeitigem Aufenthalt des Chassis in seiner angehobenen Lage wird als Folge der Vorschubbewegung des Haupt-Schiebemechanismus gemäß der Betätigung des Vorschubzylinders bewirkt, wie weiter vorn beschrieben.
  • Am Ende der Vorschubbewegung des Schubstangenabschnittes 132 beginnt das Aufzugchassis seine Abwärtsbewegung, worauf der Bock 150 die Kette 146 veranlaßt, das antreibende Kettenrad 144 zu drehen und eine gegen den Uhrzeigersinn verlaufende Drehung der Rolle 136 a und eine entsprechende Bewegung der Kette 138 und des darauf befindlichen Anschlagstückes 140 von der in F i g. 7 dargestellten Lage zu der in Fig.8 dargestellten Lage zu bewirken. Wenn das Anschlagstück über die obere Oberfläche der Mitnehmerklinke 134 hinweggeht, kippt die Mitnehmerklinke nach unten und ermöglicht einen unbehinderten Durchgang des darübergehenden Anschlagstücks. Am Ende der Abwärtsbewegung des Aufzugchassis befinden sich die verschiedenen Bestandteile in der in F i g. 8 dargestellten Lage, und der Bock 150 hat die in F i g. 5 gestrichelt dargestellte Lage erreicht. Am Ende der Unten-Verweilzeit beginnt das Aufzugchassis wiederum seine Aufwärtsbewegung, worauf das antreibende Kettenrad 144 eine Drehung der Rolle 136 a im Uhrzeigersinn (bei Betrachtung der F i g. 9) bewirkt; dies verursacht eine Bewegung des Schubstangenabschnittes von der in F i g. 8 gezeigten vorgeschobenen Lage in die in F i g. 9 gezeigte ganz zurückgezogene Lage.
  • Demgemäß wird die Rückwärtsbewegung des unabhängig bewegbaren Schubstangenabschnittes als Folge der Vertikalbewegung des Aufzugchassis durch eine direkte mechanische Koordinierung mit dem Arbeitsablauf der Maschine erzielt, so daß die Notwendigkeit irgendwelcher zusätzlicher Antriebs- und Steuersysteme entfällt.
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist es auch denkbar, daß die in F i g. 5 dargestellte Ausführungsform dazu benutzt wird, um eine Hebebewegung eines unabhängig bewegbaren Schienenabschnittes zu erzielen, der in F i g. 5 bei 152 angedeutet ist. Gemäß der schematisch dargestellten Anordnung ist an der Querwelle 142 eine Verlängerung 142cd ausgebildet, an deren Ende ein angetriebenes Kettenrad 154 befestigt ist. Unterhalb des angetriebenen Kettenrades 154 ist mit vertikalem Abstand ein zweites loses Kettenrad 156 drehbar gelagert. Um das angetriebene Kettenrad 154 und das lose Kettenrad 156 ist eine Hebekette 158 herumgelegt, die einen Bock 160 aufweist. Der Bock 160 dient dazu, von unten her einen Block 161 zu erfassen, durch welchen die Hebekette 158 frei hindurchgleitet, und dadurch als Folge einer Hebebewegung des Bocks 160 ein Anheben des Blocks 161 zu bewirken. Der Block 161 ist seinerseits mit dem unabhängig bewegbaren Schienenabschnitt 152 verbunden, der in geeigneter Weise mit Hilfe von Rollböcken 162, die an aufrecht stehenden Ständern 166 beweglich geführt sind, vertikal beweglich gelagert ist.
  • Der unabhängig bewegbare Schienenabschnitt 152 kann mit Hilfe eines Hydraulikzylinders 168 bequem in der angehobenen Lage gehalten werden; der Hydraulikzylinder ist mit seinem geschlossenen Ende auf einer stationären Plattform gelagert und an seinem Stangenende mit einem Bock auf dem bewegbaren Schienenabschnitt 152 verbunden. Während der Aufwärtsbewegung des bewegbaren Schienenabschnittes als Folge der Hebebewegung der Hebekette 158 wird aus einem Strömungsmittelreservoir 170 über eine Nebenschlußleitung 172, in der ein Rückschlagventil 174 angeordnet ist, hydraulisches Strömungsmittel in das blinde Ende des Zylinders 168 gezogen. Der Einschluß des hydraulischen Strömungsmittels innerhalb des Zylinders verhindert eine Abwärtsbewegung der Hebeschiene, nachdem das Aufzugchassis und damit der stützende Bock 160, der an der Kette 158 angeordnet ist, abgesenkt worden ist.
  • Ein Absenken des unabhängig bewegbaren Schienenabschnittes zu einer vorgewählten Zeit nach der Absenkung des Aufzugchassis kann ohne weiteres entweder von Hand, ferngesteuert oder automatisch erzielt werden, etwa durch einen Zeitschaltermechanismus in der zentralen Steuerschaltung, der dazu dient, um ein Magnetventil 176 zu erregen, das in einer Leitung zwischen dem Zylinder und dem Strömungsmittelreservoir liegt und einen gesteuerten Leckstrom von hydraulischem Strömungsmittel aus dem Zylinder und damit eine von der Schwerkraft bestimmte Absenkung des bewegbaren Schienenabschnittes und der darauf gelagerten Werkstückgestelle ermöglicht. Mit dem in F i g. 5 beschriebenen Mechanismus kann nach Wahl ein Überspringen oder ein verzögertes Eintauchen in einfacher Weise erzielt werden, ohne daß es nötig ist, unabhängige Pumpvorrichtungen für die Speisung des Hydraulikzylinders 168 mit hydraulischem Strömungsmittel vorzusehen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Antriebsanordnung für den Vorschub von Werkstückträgern, die in Behandlungsanlagen mit einer Reihe von Behältern zum Eintauchen der Werkstücke auf wenigstens einem ortsfesten und einem an einer zwischen oberer und unterer Endstellung bewegbaren Hebebühne angeordneten Schienenabschnitt verschiebbar angeordnet sind, mit wenigstens einer an der Hebebühne geführten, eine hin- und hergehende Bewegung ausführenden angetriebenen Schubstange und mit einem unabhängig von jener Hauptschubstange gelagerten, gestellfest geführten rückstellbaren Schubstangenteilstück, das bei oberer Endstellung der Hebebühne mit der an der Hebebühne geführten Schubstange fluchtet und das in dieser Endstellung der Hebebühne von dem Ende dieser Hauptschubstange stirnseitig erfaßt ist und dadurch beim Vorschub von dieser angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine in an sich bekannter Weise in Ableitung von der Vertikalbewegung der Hebebühne (18) dem Antrieb für das Schubstangenteilstück (108; 132) in der der Vorschubrichtung entgegengesetzten Rückstellrichtung dienende Übertragungseinrichtung, die aus einem biegsamen Verbindungselement (116; 146, 138) besteht, über Umlenkrollen (120, 124; 144,148,136 a, 136 b) geführt ist, die gestellfest angeordnet sind.
  2. 2. Antriebs anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des biegsamen Verbindungselementes (116) an dem Schubstangenteilstück (102, 108) befestigt ist und sein anderes Ende an der Hebebühne (18) angreift.
  3. 3. Antriebsanordnung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß das andere an der Hebebühne angreifende Ende des biegsamen Verbindungselementes (116) lose in der Hebebühne (18) geführt ist und mit einem Mitnahmeblock (130) versehen ist, der in einer bestimmten Stellung der Bühne zwischen deren beiden Endlagen durch Querglieder (128) der Hebebühne erfaßt wird.
  4. 4. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement aus zwei über die Rollen (144, 136 a) geführten, mittels einer gemeinsamen Welle (142) treibend verbundenen endlosen Ketten (146, 138) besteht, die je einen Mitnehmer aufweisen, von denen der eine (150) mit der Hebebühne verbunden ist und der andere (140) an dem Schubstangenteilstück (132) angreift.
  5. 5 Antriebsanordnung nach Anspruch 4, da- durch gekennzeichnet, daß der an dem Schubstangenteilstück angreifende Mitnehmer (140) allein in der Rückstellrichtung wirksam ist.
  6. 6. Antriebsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubstangenteilstück (132) längs neben einem auf- und abschiebbaren Hilfsschienenabschnitt (152) angeordnet ist, der in Antriebsverbindung mit der Obertragungseinrichtung steht und gleichsinnig mit der Hebebühne (18) aus seiner unteren in seine obere Endstellung angetrieben ist.
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