-
Förderanlage zum schrittweisen Weiterbewegen von Werkstücken durch
eine Reihe von Behandlungsstationen Die Erfindung betrifft eine Förderanlage zum
schrittweisen Weiterbewegen von Werkstücken durch eine Reihe von Behandlungsstationen
mit Flüssigkeitsbehältern, mit einem sich an den Behandlungsstationen entlang erstreckenden
länglichen Rahmen, auf dem eine ortsfeste Führungsschiene etwa in Höhe der Oberkante
der Behälter angeordnet ist, die Werkstückträger tragen kann, die an der Schiene
entlang durch die Behandlungsstationen bewegbar sind, mit wenigstens einem Schienenabschnitt,
der an dem Rahmen durch einen unter der ortsfesten Schiene angeordneten Hebeantrieb
bewegbar angeordnet ist und mit der ortsfesten Schiene in Flucht gebracht werden
kann, und mit einer ersten Schubvorrichtung zur Längsbewegung der Werkstückträger
auf der ortsfesten Schiene und einer zweiten oder Hilfsschubvorrichtung zur Vorwärtsbewegung
auf dem bewegbaren, angehobenen Schienenabschnitt.
-
Bei einer bekannten Förderanlage (USA.-Patentschrift 2116430) werden
die Werkstückträger von einem kontinuierlichen Kettenantrieb, der oberhalb der Werkstückträger
angeordnet ist, vorgeschoben.
-
Die Werkstückträger laufen nach Art einer Hängeförderanlage in Schienen.
Um die Werkstückträger über die Trennwände benachbarter Behälter zu heben, ist ein
senkrecht bewegbarer Schienenabschnitt vorgesehen. Zur Halterung und Führung der
Zugkette ist oberhalb der Werkstückträger ein Überbau angeordnet, der sich längs
der Bewegungsbahn der Werkstückträger erstreckt und oberhalb des senkrecht bewegbaren
Schienenabschnittes im wesentlichen die Form eines umgekehrten U aufweist. Bei einer
weiteren bekannten Förderanlage (USA.-Patentschrift 2854 159) sind eine aus ortsfesten
und beweglichen Abschnitten bestehende durchgehende obere Schiene und darunter über
den Behandlungsbehältern angeordnete untere Schienenabschnitte vorgesehen. Die Werkstückträger
können durch vertikal bewegbare Schienenabschnitte von der oberen an die untere
Schiene übergeben werden und umgekehrt. Der Vorschub der Werkstückträger erfolgt
mit Hilfe einer oberhalb der Träger angeordneten Schubvorrichtung.
-
Über die ganze Anlage hinweg erstreckt sich ein Rahmen, der mindestens
die Höhe der oberen Schiene aufweist. Bei weiteren bekannten Förderanlagen (deutsche
Patentschriften 971 797, 973 057 und 973 938) sind ebenfalls untere und obere Schienenabschnitte
vorgesehen, die an einem durchgehenden, mindestens bis zur Höhe der oberen Schiene
reichenden Rahmen angeordnet sind. Auch bei diesen Förderanlagen sind an verschiedenen
Stellen Hebeeinrichtungen zum Anheben bzw. Absenken der
Werkstückträger angeordnet.
Die Hebeeinrichtungen bestehen aus einem am Rahmen vertikal bewegbar geführten Schienenabschnitt
und einem Hebeantrieb.
-
Dabei ist es bekannt (deutsche Patentschrift 973 057), als Hebeantrieb
einen hydraulisch betätigten Hubzylinder zu verwenden. Die hin- und hergehende Bewegung
des Hubzylinders wird durch Kabel, die mit ihrem einen Ende mit dem Hubzylinder
und mit ihrem anderen Ende an den auf- und abbewegbar geführten Schienenabschnitten
befestigt und um am gestellfesten Rahmen gelagerte Rollen geführt sind, in eine
Vertikalbewegung umgelenkt.
-
Um eine Förderanlage zu schaffen, die keinen sonst üblichen, hohen
rahmenartigen oder säulenförmigen Überbau aufweist und aus standardisierten Elementen
in jeder beliebigen Anordnung zusammengesetzt und an verschiedene Behandlungsprogramme
leicht angepaßt werden kann, ist eine Förderanlage der eingangs erwähnten Art bereits
vorgeschlagen worden (deutsche Patentschrift 1 181 630). Bei dieser Förderanlage
ist die Hebeeinrichtung für den vertikal bewegbaren Schienenabschnitt so ausgebildet,
daß an dem bewegbaren Schienenabschnitt nach unten ragende Gleitstangen vorgesehen
sind, die in Säulen
auf und ab verschiebbar geführt sind, welche
am Behälterboden befestigt sind und gleichzeitig zum Abstützen der festen Schienen
abschnitte dienen.
-
Durch einen Kettentrieb, der über ein Kettenrad am unteren Ende der
Gleitstangen herumgeführt ist, kann der bewegbare Schienenabschnitt angehoben bzw.
abgesenkt werden. Die in die Behälter hineinragenden Säulen haben sich als hinderlich
erwiesen.
-
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Förderanlage zu schaffen, die
eine möglichst flache und gedrungene Rahmenkonstruktion ohne den sonst üblichen,
durchgehend hohen Überbau und ohne Rahmenteile, die sich in die Behälter hineinerstrecken,
aufweist.
-
Bei einer Förderanlage der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils in den Übergabebereichen zwischen den
einzelnen Behältern an dem Rahmen nach oben ragende feste, zu umgekehrter U-Form
ausgebildete Stützrahmen zur Führung der bewegbaren Schienenabschnitte befestigt
sind, in denen je ein Kettentrieb zum Heben und Senken der bewegbaren Schienenabschnitte
gelagert ist.
-
Die erfindungsgemäße Konstruktion hat der neueren Entwicklung, die
ortsfesten Schienen etwa in Höhe der Behälteroberkanten anzuordnen, Rechnung getragen.
Die Schienen sind auf einem flachen, auf den Behälteroberkanten aufliegenden Rahmen
befestigt. Innerhalb dieses Rahmens sind die Hebe-und Schubvorrichtungen untergebracht;
die einfach zusammensetzbaren U-förmigen Stützrahmen sind lediglich in den Übergabebereichen
vorgesehen. Die erfindungsgemäße Förderanlage ist daher völlig frei von jeglichem
Oberbau, der eine größere als notwendige Raumhöhe erfordert oder den Werkstückträgern
hinderlich wäre, und weist zur Führung der vertikal bewegbaren Hebeabschnitte keine
in die Behälter hineinragenden, störenden Rahmenteile auf.
-
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann der Hub der Hebeschienen
in an sich bekannter Weise aus einer hin- und hergehenden Bewegung einer horizontalen
Hubantriebsstange unter Umleitung über vertikale Kettentriebe erzeugt werden, deren
Ketten mit ihrem einen Ende an der Hebeschiene und mit ihrem anderen Ende mit der
Hubantriebsstange verbunden sind und um am gestellfesten Rahmen gelagerte Rollen
geführt sind. Dabei kann die Hebeschiene als Ganzes von dem Heberahmen aufgenommen
und an gleichlaufenden Trumen der Kettentriebe befestigt sein, oder es können an
gleichlaufenden oder an gegenlaufenden Trumen der Kettentriebe Hebeschienenstücke
befestigt sein, die beide jeweils in ihrer oberen Stellung mit einer zum Stützrahmen
gehörenden festen Mittelschiene in Fluchtung liegen.
-
Weitere Einzelheiten gehen aus der Beschreibung in Verbindung mit
den Zeichnungen eines Beispiels hervor. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Draufsicht
auf eine zusamengebaute und aus Abschnitten zus ammengesetzte Förderanlage, die
in einer ununterbrochenen Schleifenform angeordnet ist, F i g. 2 eine Teilseitenansicht
eines der geraden Seitenabschnitte der Förderanlage, F i g. 3 einen senkrechten
Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 4, F i g. 4 eine Draufsicht auf die in F i g.
2 gezeigte Anlage in vergrößertem Maßstab bei besonderer Darstellung der Übergabevorrichtung,
F
i g. 5 eine Teildraufsicht auf einen fest angeordneten, mit Energie versorgten Antriebsabschnitt
einer in Abschnitte unterteilten Fördermaschine, Fig. 6 einen senkrechten Teilschnitt
durch eine wahlweise mögliche Ausführung des Rahmens der festen Obergabeschnitte
und der Hebe- und hub er gabeabschnitte, Fig. 7 bis 11 schematische Seitenansichten
und zeigen eine Arbeitsfolge der Förderanlage, Fig. 12 bis 15 schematische Seitenansichten
und zeigen eine wahlweise mögliche Arbeitsfolge der Förderanlage, wobei die Richtung
der Hin- und Herbewegung der Haupt- und Hilfsvorschubvorrichtungen im Vergleich
zu der in den Fig.7 bis 11 gezeigten Folge umgekehrt ist, Fig. 16 eine Teilseitenansicht
einer wahlweisen möglichen Form des kombinierten Hebe- und hub er gabeabschnittes
mit einem in senkrechter Richtung fest angeordneten mittleren Schienenabschnitt
und zwei beweglichen Endabschnitten, F i g. 17 eine Teilseitenansicht eines weiteren,
wahlweise möglichen kombinierten Hebe- und Übergabeabschnittes ähnlich dem in Fig.
11 gezeigten, wobei jedoch die Endabschnitte sich unabhängig voneinander in entgegengesetzten
Richtungen bewegen, F i g. 18 eine Draufsicht auf den in F i g. 17 gezeigten kombinierten
Hebe- und Übergabeabchnitt, Fig. 19 eine perspektivische Darstellung der in dem
in den Fig. 17 und 18 gezeigten kombinierten Hebe- und Ubergabeabschnitt verwendeten
Schiebevorrichtung und Fig. 20 bis 24 schematische Teilseitenansicht, welche eine
automatische Betriebsfolge der Fördermaschine veranschaulichen, bei der kombinierte
Hebe- und Obergabeabschnitte der in Fig. 17 gezeigten Art zur Verwendung kommen.
-
Die F i g. 1 bis 5 zeigen eine Fördermaschine unter Anwendung einer
der bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung. Die Maschine besteht aus einer
Reihe genormter Förderabschnitte, die an ihren Enden miteinander verbunden sind
und zu denen mehrere fest angeordnete tXbergabe- oder Förderabschnitte 20, kombinierte
Hebe- und tJbergabeabschnitte oder Hebeabschnitte 22 und ein mit Energie versorgter
Antriebs abschnitt 24 gehören.
-
Eine typische Anordnung der fest angeordneten Förderabchnitte, Hebeabschnitte
und der mit Kraft betätigten Abschnitte ist in F i g. 1 schematisch dargestellt,
in welcher die Abschnitte in einer zusammenhängenden Schleife zusammengebaut sind,
welche zwei gerade Seitenabschnitte umfaßt, die an ihren Enden durch bogenförmige
Umwendeabschnitte miteinander verbunden sind. Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung sieht
eine Fördermaschine vom sogenannten Umwendetyp vor, durch welche eine Anzahl Werkstückträger
26 stoßweise auf den verschiedenen Förderabschnitten entlang übergeben und die von
ihnen aufgenommenen Werkstücke bei ihrer Förderung nacheinander durch eine Reihe
miteinander fluchtender Behandlungsbehälter der vorgeschriebenen Behandlungsfolge
unterworfen werden. Die Werkstücke werden an einer Entladestation, beispielsweise
an der Station S-1, auf die Werkstückträger 26 geladen und anschließend durch die
Behandlungsstationen S-2 bis 5-17 in Richtung der Pfeile gefördert und in regelmäßigen
Abständen durch die Hebeab schnitte gehoben, um eine Übergabe der Werkstücke
über
die benachbarte Behandlungsbehälter trennenden Trennwände zu ermöglichen. Bei Beendigung
der Behandlungsfolgen werden die Werkstücke an einer Entladestation, die in F i
g. 1 mit S-18 bezeichnet ist und neben der Ladestation 8-1 angeordnet ist, von den
Werkstücken abgenommen.
-
Während die als Beispiel erläuterte Förderanlage nach F i g. 1 vom
Umwendetyp ist, können die festen Förderabschnitte 20, die Hebeabschnitte 22 und
der mit Energie versorgte Abschnitt 24 in einer geraden Linie oder in einer beliebigen
Form, z. B. in einer L-Form oder einer V-Form in Übereinstimmung mit der jeweiligen
Anlageart und der zu erzielenden Behandlungsfolge angeordnet werden, um eine Anpassung
an andere Behandlungsmaschinen vorzusehen und dadurch den günstigsten Arbeitsfluß
innerhalb der Anlage zu erreichen. Die in Abschnitte unterteilte Bauweise der Förderanlage,
die aus einer Reihe von Abschnitten besteht, die zusammen- und auseinandergebaut
werden kann, sieht ein Höchstmaß an Anpassung und Vielseitigkeit bei der Erlangung
des gewünschten Arbeitsflusses vor. Die einzelnen genormten Förderabschnitte können
an ihren Enden beispielsweise durch Bolzen oder durch eine Schweißung verbunden
werden, was von der Dauerhaftigkeit der Aufstellung abhängig ist.
-
Die festen Förderabschnitte 20, die Hebeabschnitte 22 und der mit
Energie versorgte Abschnitt 24 gemäß der Darstellung in den F i g. 2 bis 5 erstrecken
sich oberhalb der Behandlungsbehälter 28 und werden von einem kurzen Träger 30 gestützt,
der auf dem oberen Rand der die benachbarten Behandlungsbehälter 28 trennenden,
quer verlaufenden Trennwand 32 gelagert ist. Die oberen Ränder der Trennwand 32
sind durch Winkeleisenversteifungen 34 verstärkt. Jeder der Hebeabschnitte 22 wird
von den Behandlungstrennwänden 32 gestützt und erstreckt sich zu beiden Seiten derselben
und bewirkt ein Heben der Werkstückträger 26 und der von ihnen herabhängenden Werkstückgestelle
36 über die Trennwände 32 hinweg in die erste Behandlungsstation des nächstfolgenden
Behandlungsbehälters hinein. Die festen Förderabschnitte20 erstrecken sich zwischen
den Enden der Hebeabschnitte 22 und sind mit ihnen verbunden, wie es in Fig. 2 gezeigt
ist. Die festen Förderabschnitte sind in genormten Längen vorgesehen, um Veränderungen
in der Länge der Behandlungsbehälter 28 mit mehreren Stationen zu ermöglichen.
-
Die feststehenden Förderabschnitte 20 bestehen aus einem U-Profil
oder Rahmenkörper 38, welcher einen Grundabschnitt und zwei hochstehende Seitenflansche
aufweist, die gemäß der Darstellung in den Fig. 3 und 4 aus einem Stück bestehen.
Auf den oberen äußeren Endabschnitten jedes der hochstehenden Flanschen des U-förmigen
Rahmenkörpers 38 ist ein in der Längsrichtung verlaufender Winkeleisen-Stützkörper
40 für die Schiene befestigt, auf dessen Oberseite eine feste Tragschiene 42 befestigt
ist und eine Fahrschiene mit ihm bildet. Der Werkstückträger 26 gemäß der Darstellung
in F i g. 3 erstreckt sich in Querrichtung der Tragschiene 42 und ist längs deren
unterem Rand mit einer Ausnehmung 44 versehen, um mit den Außenrändern der Oberseite
der Schiene gleitend in Eingriff zu kommen. Jede Seite der Werkstückträger 26 ist
mit einer Rolle 45 versehen, die in rollender Berührung mit der Unterseite der festen
Tragschiene 42 und den Schienen des
Hebeabschnittes 22 kommt, um ein Seitwärtskippen
des Werkstückträgers zu verhindern.
-
Die Hebeabschnitte 22 nach den Fig. 3 und 4 umfassen in ähnlicher
Weise einen U-förmigen Rahmenkörper 46, der in seiner Weite im wesentlichen dem
U-förmigen Rahmenkörper 38 in den festen Förderabschnitten 20 entspricht. Die hochstehenden
Seitenflanschen der U-förmigen Rahmenkörper 46 der Hebeabschnitte sind in ihrer
Längsausbildung kürzer als die hochstehenden Flanschen der Rahmenkörper 38, und
deren obere Enden dienen als Auflagerfläche für einen U-förmigen Heberahmen 48,
welcher in F i g. 3 in ausgezogenen Linien in der abgesenkten Stellung und in gestrichelten
Linien in der angehobenen Stellung gezeigt ist. Der Heberahmen 48 besteht aus einem
Grundsteg 50 und zwei hochstehenden Flanschen 52, die zu einem Stück mit dem Grundsteg
50 verbunden sind. Am oberen Außenrand jedes der Seitenflansche 52 ist ein Tragschienenkörper54
in Form eines Winkeleisens befestigt und erstreckt sich in Längsrichtung auf diesem
oberen Außenrand entlang. Auf den Tragschienenkörpern 54 sind Hebeschienen 56 befestigt,
um eine Schiene zu bilden, die mit den fest angeordneten Tragschienen 42 der festen
Förderabschnitte ausgerichtet sind, wenn sich der Heberahmen 48 in der abgesenkten
Stellung befindet Der Heberahmen 48, die Tragschienenflansche 54 und die Hebeschienen
56 erstrecken sich über die ganze Länge des Hebeabschnittes 22, wie es in den F
i g. 2 und 4 gezeigt ist.
-
Alle Abschnitte der fest angeordneten Tragschiene 42 und Hebeschienen
56 können jeweils nach Wunsch durch bekannte Mittel an den einzelnen Stationen elektrifiziert
werden, in denen eine Galvanisierung ausgeführt werden soll, wobei die elektrifizierten
Schienensegmente von dem Tragrahmen isoliert sein müssen.
-
Der Heberahmen 48 ist zur Ausführung einer Auf- und Abbewegung zwischen
einer abgesenkten Stellung, in welcher die Hebeschienen 56 mit den benachbarten,
fest angeordneten Tragschienen 42 der festen Förderabschnitte 20 Ende an Ende ausgerichtet
sind, und einer angehobenen Stellung mit senkrechem Abstand von ihnen gemäß der
Darstellung in gestrichelten Linien in F i g. 3 angeordnet.
-
Die nach oben und unten gerichtete Bewegung des Heberahmens 48 wird
durch zwei umgekehrte U-förmige Führungskörper 58 geführt, welche zwei in Längsrichtung
voneinander auf Abstand gehaltene senkrechte Wände aufweisen, deren untere Ränder
auf dem Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers 46 angeordnet sind. Der Heberahmen
48 ist mit zwei Führungsrollen 60 ausgestattet, die drehbar angeordnet sind und
sich von jedem seiner Seitenflansche nach innen erstrecken und sich in rollender
Berührung gegen die Innenseite der Wände der Führungskörper 58 abstützen, die gemäß
der Darstellung in F i g. 3 und 4 einen U-förmigen Querschnitt haben.
-
Die Zusammenwirkung zwischen den Führungsrollen 60 und den Führungskörpern
58 dient dazu, den Heberahmen 48 während seiner Auf- und Abbewegung in der Längsrichtung
sowie seitlich in der richtigen Flucht zu halten.
-
Die Bewegung des Heberahmens 48 in die abgesenkte Stellung sowie
in die angehobene Stellung und zurück kann durch eine beliebige Anzahl geeigneter
Vorrichtungen, z. B. einen doppeltwirkenden strömungsmittelbetätigten Hubzylinder,
erfolgen sowie
durch eine aus Zahnstange und Ritzel gebildete Hubvorrichtung
oder durch eine zugeordnete umkehrbare Hubvorrichtung. Die als Beispiel gezeigte
zugeordnete Hubvorrichtung nach den Fig. 2 bis 5 besteht aus einer hin- und hergehenden
Hubantriebsstange 62 mit T-förmigem Querschnitt, welche sich im wesentlichen durch
die Längsmitte des U-förmigen Rahmenkörpers 38 der feststehenden Förderabschnitte
und des U-förmigen Rahmenkörpers 46 der Hubabschnitte hindurcherstreckt und in einer
Reihe von in der Längsrichtung mit Abstand gehaltenen Gleitschuhen 64, die auf dem
Grundfiansch der U-förmigen Rahmenkörper gemäß der Darstellung in F i g. 3 angebracht
sind, gleitet.
-
Ein biegsames Element, beispielsweise die Hubkette 66, ist an einem
Ende mit einem Bügel 68 verbunden, welcher sich seitlich von dem herabhängenden
Steg der Hubantriebsstange 62 erstreckt und daran befestigt ist. Das andere Ende
der Hubkette 66 ist drehbar an einem Bügel 70 befestigt, der seinerseits an der
Oberseite des Grundsteges 50 des Hubrahmens 48 befestigt ist, wie es in der F i
g. 3 gezeigt ist. Die Hubkette 66 erstreckt sich von dem Bügel 68 in der Längsrichtung
der Hubantriebsstange fort und wird über ein Kettenrad 72 geführt, welches drehbar
an dem unteren Endabschnitt des Führungskörpers 58 angeordnet ist, erstreckt sich
dann nach oben und wird über ein zweites Kettenrad 74 geführt, welches an dem oberen
Ende des Führungskörpers 58 drehbar angeordnet ist, und von dort nach unten zum
Lagerbügel 70. Bei dieser Anordnung führt eine in der Längsrichtung gerichtete Hin-
und Herbewegung der Hubantriebsstange 62 von einer zurückgezogenen Stellung in eine
vorgeschobene Stellung die Hubkette 66 an der Hubantriebsstange entlang und verursacht,
daß ihr mit dem Bügel 70 verbundenes Ende einen Aufwärtszug ausführt und den Hubrahmen
48 hebt.
-
In der bevorzugten Ausführung der zugeordneten Hubvorrichtung sind
in jeden Hubabschnitt zwei Hubketten eingebaut, um ein gleichmäßiges Anheben des
Rahmens 48 vorzusehen, und um jegliches Abweichen aus der Richtung oder Verwirren
der Ketten während der Auf- und Abbewegung zu verhindern.
-
Die in der Längsrichtung hin- und hergehende Umkehrbewegung der Hubantriebsstange
62 kann beispielsweise durch einen doppeltwirkenden, strömungsmitteldruckbetätigten
Hubzylinder 76 erreicht werden, welcher Antriebs abschnitt 24 der Maschine angeordnet
ist. Der Abschnitt 24 gemäß der F i g. 5 ist von ähnlicher Bauart wie die festen
Förderabschnitte 20 und kann an jedem Punkt der Fördermaschine zwischen zwei Hub
abschnitten angeordnet werden. Der Hubzylinder 76 ist gemäß der Darstellung in Fig.
5 an seinem geschlossenen Ende drehbar an einem Befestigungsbügel 78 angebracht,
welcher wieder an dem Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers 38 befestigt ist,
und das Ende der Kolbenstange 80 dieses Zylinders ist mit einem seitwärts herabhängenden
Ansatz 82 verbunden, der sich von dem herabhängenden Steg der Hubantriebsstange
62 forterstreckt und daran befestigt ist.
-
Die Hin- und Herbewegung der Hubantriebsstange 62 in Abhängigkeit
von der Hin- und Herbewegung der Kolbenstange 80 wird von einem Grenzschalter LS2
gesteuert, der in der Längsrichtung der Hubantriebsstange gemäß der Darstellung
in F i g. 5 angeordnet ist, und kann von zwei einstellbar an der Hubantriebsstange
62 befestigten Betätigungsvorrichtun-
gen 84 a, 84b ausgelöst werden, wenn die Stange
die vollständig vorgeschobene bzw. die vollständig zurückgezogene Stellung erreicht.
Die Betätigung des Grenzschalters LS2 bewirkt ein Öffnen und Schließen von Magnetventilen,
welche das unter Druck stehende Strömungsmittel zu dem Stangenende und dem blinden
Ende des Hubzylinders 76 hinführen, und zwar in Übereinstimmung mit dem Hauptsteuerkreis
der Maschine. Die Hubrahmen 48 und die Hebeabschnitte 22 werden gemeinsam in Übereinstimmung
mit der gesteuerten Hin- und Herbewegung der Hubantriebsstange 62, mit welcher sie
verbunden sind, gehoben und gesenkt.
-
Die Werkstückträger 26 und die von ihnen herabhängenden Werkstückgestelle
werden schrittweise auf den festen Tragschienen 42 der festen Förderabschitte 20
und dem mit Energie versorgten Abschnitt 24 entlang durch eine hin- unnd herbewegliche
Schubvorrichtung vorwärts geschoben, welche aus einer Schubstange 86 umgekehrten
T-förmigen Querschnitts besteht, die sich längs der Längsmitte des Rahmenkörpers
38 und des Rahmenkörpers 46 erstreckt und gleitend in den Gleitschuhen 64 unmittelbar
über der Hubantriebsstange 62 angeordnet ist. Die einander zugewendeten Oberflächen
der Hubantriebsstange 62 und der Schubstange 86 werden von Rollen 88 getragen und
sind so angeordnet, daß sie in rollender Berührung sind, wobei die Rolle 88 drehbar
angeordnet ist und sich zwischen den Führungsschuhen 64 erstreckt. Die Hin- und
Herbewegung der Schubstange 86 in die zurückgezogene Stellung und die vorgeschobene
Stellung hinein und aus diesen Stellungen heraus wird beispielsweise durch einen
doppeltwirkenden, strömungsmitteldruckbetätigten Vorschubzylinder 90 erreicht, der
neben dem Hubzylinder 76 in dem mit Energie versorgten Abschnitt 24 gemäß der Darstellung
in F i g. 5 angeordnet ist. Das geschlossene Ende des Vorschubzylinders 90 ist auf
einem Bügel 92 drehbar angeordnet, welcher an dem Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers
38 befestigt ist. Das vorstehende Ende der Kolbenstange 94 des Zylinders ist lösbar
an einem Ansatz 96 befestigt, der sich seitwärts an der Seite des hochstehenden
Steges der Schubstange 86 erstreckt und sicher daran befestigt ist. Die Hin- und
Herbewegung der Schubstange 86 wird in ähnlicher Weise gesteuert wie die Bewegung
der Hub antriebsstange 62, und zwar durch einen GrenzschalterLS1, der in der Längsrichtung
der Schubstange 86 angeordnet ist und von zwei an der Schubstange befestigten Betätigungsvorrichtungen
98 a, 98b ausgelöst werden kann, wenn sie die vollständig vorgeschobene bzw. die
zurückgezogene Stellung erreicht.
-
Auf einem Drehzapfen 102, der sich durch den hochstehenden Steg der
Schubstange 86 hindurcherstreckt, sind mehrere Schiebevorrichtungen 100 in Abständen
drehbar angeordnet. Die Schiebevorrichtungen 100 stehen nach oben von diesem Zapfen
vor, so daß sie die Werkstückträger 26 im wesentlichen an ihrem Mittelpunkt erfassen,
wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Auf den Abschnitten der feststehenden Tragschienen
42, die elektrifiziert sind, so daß eine Galvanisierung durchgeführt werden kann,
sind die Schiebevorrichtungen 100 entweder auf den Kontaktflächen der Werkstückträger
oder an ihrer drehbaren Lagerung mit einer Isolierung versehen, um gegenüber der
Schubstange 86 elektrisch isoliert zu werden. Die Schiebevorrichtungen sind um den
Drehzapfen
102 herum drehbar und können auf diese Weise in die
in Fig. 16 in gestrichelten Linien gezeigte unwirksame Lage gebracht werden, wenn
die Schiebevorrichtung während ihrer zurückziehenden Bewegung einen Werkstückträger
26 berührt und ein Durchgang der Schiebevorrichtung unter den Werkstückträger ermöglicht
wird, wonach die Schiebevorrichtungen 100 sich wieder in die Betriebsstellung hineinverschwenken,
gemäß der Darstellung in ausgezogenen Linien, bevor die nächste Vorwärtsbewegung
stattfindet. Jede der Schiebevorrichtungen 100 ist mit Anschlägen, beispielsweise
einem Anschlagstift 104 ausgestattet, welcher mit dem oberen Rand des hochstehenden
Steges der Schubstange 86 zur Zusammenwirkung kommen kann, um eine Drehbewegung
der Schiebevorrichtung während der Vorwärtsbewegung derselben zu verhindern. Demgemäß
werden die Werkstückträger 26 schrittweise aüf den fest angeordneten Tragschienen
42 durch die Hauptschiebevorrichtung in Vorwärtsrichtung entlangbewegt, welche aus
einer Schubstange 86 und den darauf angeordneten Schiebevorrichtungen 100 besteht,
bis sie eine Stellung erreichen, die der letzten Station eines Behandlungsbehälters
entspricht. Zu diesem Zeitpunkt müssen sie angehoben werden, so daß die Werkstückgestelle
36, die von den Hakenabschnitten, die mit dem Ende zusammenwirken, herabhängen,
über die Trennwände 32, welche benachbarte Behandlungsbehälter trennen, hinweggehoben
werden können.
-
Damit die Werkstückträger 26 in eine Stellung auf dem Eingangsendabschnitt
der Hebeschienen 56 des Heberahmens 48 vorwärtsgeschoben werden können und um eine
Vorwärtsbewegung eines Werkstückträgers vom Ausgangs abschnitt der Hebeschienen
56 zu ermöglichen, nachdem der Werkstückträger über die Behältertrennwand 32 hinweg
weitergeführt worden ist, ist der Grundsteg 50 des Heberahmens 48 mit zwei sich
in der Längsrichtung nach innen erstreckenden Kerben 106 versehen, was am besten
aus F i g. 4 ersichtlich ist, wodurch eine Bewegung der Schiebevorrichtungen 100
der Hauptschubvorrichtung in eine Stellung oberhalb der Enden des Hubrahmens hinein
ermöglicht wird.
-
Die Werkstückträger 26 werden vom Eingang oder dem Beladeende des
Heberahmens 48 zum Ausgang oder Entladeende weitergeschoben, wenn sich der Heberahmen
in der angehobenen Stellung befindet.
-
Hierzu dient eine Hilfsschiebevorrichtung, die in jeden der Hubabschnitte
eingebaut ist und die gemäß der Darstellung in den F i g. 3 und 4, welche in Form
eines Beispiels einen Hubabschnitt zeigen, wirksam mit der Hauptschubvorrichtung
verbunden ist. Die Hilfsschubvorrichtung besteht aus zwei Kettenrädern 108 a und
108 b, die zum Umlauf um eine senkrechte Achse auf der Oberfläche des Grundsteges
50 des Heberahmens 48 angeordnet sind. Um die Kettenräder 108 a, 108 b wird ein
zusammenhängendes biegsames Element, z. B. eine Übertragungskette 110, geführt.
Auf einem Glied der Kette 110 ist eine Hilfsschubvorrichtung 112 drehbar angeordnet,
so daß sie von der Kette bewegt werden kann. Auf dem Grundsteg 50 ist zwischen den
Kettenrädern 108 a und 108 b ein angetriebenes Kettenrad 114 drehbar angeordnet
und steht über diametral angeordnete Abschnitte mit der Obertragungskette 110 in
Zusammenwirkung, um diese und die auf ihr angeordnete Hilfsschiebevorrichtung 112
zu veranlassen, sich in eine zurück-
gezogene Stellung gemäß den ausgezogenen Linien
in Fig. 4 im Bereich des Eingangs- oder Beladeendes des Hubrahmens hinein und aus
dieser heraus in eine vorgeschobene Stellung am Ausgang oder Entladeende des Heberahmens
hineinzubewegen.
-
In zwei Lagern 118, die gemäß der Darstellung in F i g. 3 an einem
der Führungskörper 58 befestigt sind, ist eine senkrechte Welle 116 drehbar gelagert;
sie erstreckt sich durch die Innenbohrung des angetriebenen Kettenrades 114 hindurch.
Die senkrechte Welle 116 kann beispielsweise mit einem verzahnten oder einem viereckigen
Querschnitt versehen sein, welcher gleitend in der entsprechend geformten Innenbohrung
des angetriebenen Kettenrades 114 angeordnet ist, um eine Zusammenwirkung zu ermöglichen
und eine relative Drehung zwischen diesen Teilen zu verhindern. Auf dem unteren
Ende der senkrechten Welle 116 ist ein Ritzel 120 befestigt, das ständig mit einer
Zahnstange 122 kämmt, welche an der Seite des hochstehenden Steges der Schubstange
86 befestigt ist. Demzufolge verursacht das Ritzel 120 bei der Hin- und Herbewegung
der Schubstange 86 zwischen einer zurückgezogenen und einer vorgeschobenen Stellung
eine Drehung der senkrechten Welle 116, wodurch das angetriebene Zahnrad 114, welches
drehbar mit ihr zusammenwirkt und gleitend darauf angeordnet ist, ein Hin- und Herlaufen
der Übergabekette 114 verursacht. Wenn der Heberahmen 48 gemäß den strichpunktierten
Linien in Fig. 3 in die vollkommen angehobene Stellung bewegt wird, dann gleitet
das angetriebene Kettenrad 114 auf der Welle 116 entlang nach oben und bleibt darauf
im Eingriff und wird in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung der Schubstange
86 und der Zahnstange 122, welche mit dem Ritzel 120 kämmt, von der Welle gedreht.
-
Das Verhältnis zwischen der Zahnstange 122 und dem ständig mit ihr
kämmenden Ritzel 120 ist so gewählt, daß die Hilfsschubvorrichtung 112 auf der Übertragungskette
110 sich in der Längsrichtung der Hebeschienen 56 von einer zurückgezogenen Stellung
neben dem Kettenrad 108 a in eine vorgeschobene Stellung neben dem Kettenrad 108b
bewegt. In der besonderen, hier gezeigten Anordnung fällt die Vorschub- und Zurückziehbewegung
der Hilfsschubvorrichtung 112 mit der Vorschub- und Zurückziehbewegung der Schiebevorrichtungen
100 der Hauptschubvorrichtung zusammen.
-
Eine weitere Ausführung des Heberahmens und der festen tXbergabe-
und Antriebs abschnitte wird im Zusammenhang mit dem in Fig. 6 gezeigten Hubabschnitt22'
erläutert, die im Vergleich zu der soeben mit Bezug auf Fig.2 bis 5 gezeigten Ausführung
von flacherer Bauart ist. Die Grundbestandteile und die Arbeitsfolge sowie die Ausführung
des Hebeabschnittes 22' von flacher Bauart sind mit denjenigen des Hubabschnittes
22 nach den F i g. 2 bis 4 identisch, und gleiche Teile in Fig. 6 sind mit gleichen
Bezugszeichen unter Zufügung eines Striches bezeichnet.
-
Die flachere Ausführung des. Heberahmens 48' gemäß der Darstellung
in Fig. 6 ermöglicht die Anordnung der Schubstange 86' und der Hubantriebsstange
62' nebeneinander, wodurch ferner der erforderliche lichte Raum vermindert wird
und eine größere Zugänglichkeit zu den Vorschub- und Hubvorrichtungen ermöglicht
und deren Überwachung, Erhaltung sowie Wartung erleichtert wird. Die Hubantriebsstange
62'
und die Schubstange86' sind in Führungsschuhen 124 gleitend gelagert, die an dem
Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers 46' des Hebeabschnittes 22' befestigt
sind. Der weite flache Heberahmen 48' ist auf den Führungskörpern 58' beweglich
gelagert und wird durch die Hubkette 66' gehoben und gesenkt, die wieder mit dem
auf der Hubantriebsstange 62' gelagerten Bügel 68' verbunden ist. Die Welle 116'
der Hilfsübergabevorrichtung des Hebeabschnittes wird in gleicher Weise durch die
Mitwirkung eines Ritzels 120' gedreht, welches an ihrem unteren Ende befestigt ist,
und ständig mit einer Zahnstange 122' kämmt, die an der Seite des hochstehenden
Steges der Schubstange 86' befestigt ist. Ein Grundsteg 50' des Heberahmens 48'
ist einstückig mit zwei Seitenflanschen 52' verbunden, welche die oberen Seitenränder
des Rahmenkörpers 46' überlagern und an deren oberen äußeren Enden ein Tragschienenkörper
54' und Hebeschienen 56' befestigt sind. Auf einer Übertragungskette 110' ist eine
Hilfsschiebevorrichtung 112' drehbar angeordnet und in Abhängigkeit von der Hin-
und Herbewegung der Schubstange 86' und der Drehung der Welle 116, welche über ein
Zahnrad damit verbunden ist, in eine zurückgezogene oder vorgeschobene Stellung
hinein und aus diesen Stellungen heraus beweglich, um den Werkstückträger26' auf
den Hebeschienen 56' entlang weiterzubewegen, wenn sich der Hubrahmen 48' in der
angehobenen Stellung befindet.
-
Ein Weiterschieben des Werkstückträgers 26' in eine Stellung auf dem
Eingangsende des Hubrahmens hinein und von dem Ausgangsende desselben fort, wird
durch die Hauptschiebevorrichtungen 100' durchgeführt, die drehbar auf der Schubstange86'
angeordnet sind.
-
Die Verbindung zwischen der Hilfsvorschubvorrichtung und der Hauptvorschubvorrichtung
veranlaßt gemäß der Darstellung und Beschreibung in den in den Fig.2 bis 4 bzw.
in Fig.6 gezeigten Hebeabschnitten 22 und 22' die Hilfsschiebevorrichtungen 112,
112', sich gemeinsam mit den Hauptschiebevorrichtungen 100,100 in eine vorgeschobene
Stellung hinein und aus dieser heraus in eine zurückgezogene Stellung hineinzubewegen,
und zwar in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung der Schubstange 86, 86'.
-
Eine typische Arbeitsfolge der in Abschnitte unterteilten Fördermaschine
gemäß den Darstellungen in den Fig. 1 bis 6 ist in den Fig. 7 bis 11 schematisch
gezeigt, in welcher eine Reihe von Werkstückgestellen A 1 bis A 7 aufeinanderfolgend
auf den fest angeordneten Vorschubabschnitten und den Hebeabschnitten durch die
Behandlungsbehälter 28 a, 28 b und 28 c in Richtung der Pfeile entlang befördert
werden. Die Fördermaschine ist in Fig. 7 bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der
Hauptschubvorrichtung gezeigt, währenddessen die Werkstückgestelle A 2 und A 5 in
eine Stellung auf dem Beladeabschnltt des Hubrahmens 48 weiterbewegt werden.
-
Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Schubstange wird der Vorschubgrenzschalter
LS1 durch die Betätigungsvorrichtung 98 a ausgelöst (Fig. 5), die dem Steuerkreis
der Fördermaschine ein Signal gibt, wodurch wiederum der Hubzylinder 76 durch die
Zufuhr von Strömungsmittel zu seinem blinden Ende betätigt wird, so daß die Hubantriebsstange
62 ihre Vorwärtsbewegung beginnt und der Hebe-
rahmen 48 jedes Hubabschnittes sich
aus einer abgesenkten Stellung gemäß der Darstellung in Fig. 7 in die in F i g.
8 gezeigte angehobene Stellung hebt.
-
Während der Anhebebewegung des Hubrahmens 48 werden die Werkstückgestelle
A 2 und A5 aus den Behandlungsbehältern 28 a bzw. 28 b zurückgezogen, wodurch sie
über die Trennwand 32, welche benachbarte Behandlungsbehälter trennt, hinweggehoben
werden können. Wenn die Heberahmen 48 die vollkommen angehobene Stellung erreichen,
dann betätigt die Betätigungsvorrichtung 84a (Fig.5) den Hubgrenzschalter L82 und
löst diesen aus, was wieder dem Steuerkreis einer Hauptfördermaschine signalisiert
wird, der den Fluß des Strömungsmittels in das blinde Ende des Hubzylinders 76 hinein
unterbricht.
-
Während der Hubbewegung des Heberahmens 48 wird die Schubstange 86
durch den Vorschubzylinder 90 zurückgezogen, indem ein Ventil, beispielsweise ein
Magnetventil, geöffnet wird, so daß Strömungsmittel in das Stangenende des Zylinders
eingeführt wird, bis der Vorschubgrenzschalter LS1 von der Betätigungsvorrichtung
98 b (F i g. 5) betätigt wird, welcher dem Steuerstromkreis signalisiert, daß die
Vorschubvorrichtung sich in der vollkommen zurückgezogenen Stellung befindet und
das Ventil geschlossen ist. Die Betätigung des Hubgrenzschalters L82 durch die Betätigungsvorrichtung
84a und des Vorschubgrenzschalters LS1 durch die Betätigungsvorrichtung 98b signalisiert
dem mittleren Steuerkreis, daß die Heberahmen die vollkommen angehobene Stellung
erreicht haben und die darauf befindlichen Werkstückträger sich jetzt in der Stellung
befinden, in der sie über die störenden Behälterzwischenwände 32 hinweg übergeben
werden können.
-
Demgemäß wird der Vorschubzylinder 90 durch die Zufuhr von Strömungsmittel
zu dem blinden Ende des Zylinders betätigt, und die auf den angehobenen Heberahmen
48 angeordneten Werkstückgestelle A 2 und A5 werden von der Hilfsvorschubvorrichtung
weitergeschoben, und die Werkstückgestelle A 1, A 3, A4, A6 und A7, die auf dem
festen thbergabeabschnitt angeordnet sind, werden von der Hauptschiebevorrichtung
aus der in F i g. 8 gezeigten Stellung heraus in die in F i g. 9 gezeigte Stellung
hinein weitergeschoben.
-
Bei Beendigung der Vorschubbewegung der Haupt-und Hilfsvorschubvorrichtungen
betätigt die Betätigungsvorrichtung 98 a (Fig.5) den Vorschubgrenzschalter L8 1,
welcher dem Hauptsteuersystem der Maschine ein Signal gibt, und die Zufuhr von Strömungsmittel
zu dem blinden Ende des Vorschubzylinders 90 wird unterbrochen. Gleichzeitig signalisiert
die Betätigung des Grenzschalters LS1 dem Steuerstromkreis, daß die Werkstückträger
A 2 und A5 auf den angehobenen Heberahmen 48 sich jetzt in der richtigen Stellung
befinden, und es wird Strömungsmittel in das Stangenende des Hubzylinders 76 hineingeleitet.
Der Zylinder 76 beginnt seine Rückwärtsbewegung, wodurch die Heberahmen 48 aus den
in F i g. 9 gezeigten angehobenen Stellungen herausbewegt und in die in Fig. 10
gezeigte abgesenkte Stellung hineinbewegt werden. Während dieser Bewegung werden
die Werkstückgestelle A 2 und A 5 in die Behandlungslösungen an der ersten Station
der mehrere Stationen aufweisenden Behandlungsbehälter 28 b und 28c eingetaucht.
Wenn die Heberahmen die abgesenkte Stellung erreicht haben, dann
wird
der Hubgrenzschalter LOS 2 durch die Betätigungsvorrichtung 84 b ausgelöst und gibt
dem Hauptsteuerkreis ein Signal, der dann die Zufuhr des Strömungsmittels vom Stangenende
des Hubzylinders unterbricht.
-
Während der Abwärtsbewegung der Heberahmen 48 wird der Vorschubzylinder
90 betätigt, wodurch das Strömungsmittel in das Stangenende des Zylinders 90 eingeführt
wird und die Schubstange 86 veranlaßt, sich aus der vorgeschobenen in die zurückgezogene
Stellung zu bewegen, wodurch die darauf befindlichen Vorschubvorrichtungen 100 und
die Hilfsvorschubvorrichtungen 112 der Hebeabschnitte von der vorgeschobenen in
die vollständig zurückgezogene Stellung bewegt werden. Bei Beendigung der Zurückziehbewegung
der Schubstange betätigt die Betätigungsvorrichtung 98 b (F i g. 5) den Vorschubgrenzschalter
L8 1, welcher den Strom des Strömungsmittels zum Stangenende des tJbergabezylinders
90 unterbricht und den Zylinder in der vollständig zurückgezogenen Stellung anhält.
-
Bei Anordnung der Werkstückträger und der Heberahmen in der in F
i g. 10 gezeigten Stellung und bei Anordnung der Schubstange in der vollständig
zurückgezogenen Stellung wird in Abhängigkeit von der Auslösung des Hubgrenzschalters
L82 durch die Betätigungsvorrichtung84b eine Niederhaltezeiteinstellung in Tätigkeit
gesetzt, welche damit beginnt, eine vorher festgelegte Niederhaltezeit auszuzählen,
wodurch die Werkstücke auf den Werkstückträgern einer vorbestimmten Behandlung ausgesetzt
werden. Beim Ablauf der Niederhaltezeit erhält der Steuerstromkreis der Fördermaschine
ein Signal, welches wieder ein Magnetventil öffnet, so daß das Strömungsmittel in
das linke Ende des Vorschubzylinders90 einströmen kann, der seine Vorschubbewegung
beginnt, wodurch die Werkstückgestelle aus den in Fig. 10 gezeigten Stellungen heraus
in die in Fig. 11 gezeigten Stellungen hinein weiterbewegt werden. Während dieser
Vorwärtsbewegung ist die Hauptvorschubvorrichtung in der Form wirksam, daß sie die
Werkstückgestelle A 1 und A 4 in die Beladeendabschnitte der Heberahmen 48 und gleichzeitig
die Werkstückgestelle A 2 und A 5 weiter und von den Entladeabschnitten der Heberahmen
herunterbewegt. Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Schubstange betätigt die
Betätigungsvorrichtung 98 a (Fig.5) den Vorschubgrenzschalter L8 1 und gibt dem
Steuerstromkreis ein Signal, daß die Werkstückgestelle sich in der richtigen Stellung
befinden, wodurch die Heberahmen 48 wieder angehoben werden können, entsprechend
der in Fig. 7 gezeigten Stellung, und wodurch der beschriebene Arbeitstakt wiederholt
wird.
-
In der Arbeitsfolge gemäß der Darstellung in den Fig. 7 bis 11 sind
die benachbarten Werkstiickgestelle A 1 bis A 7 um einen Abstand entsprechend der
Länge zweier Behandlungsstationen voneinander entfernt gehalten oder können wahlweise
mit Abständen voneinander entsprechend einer Station angeordnet sein, was zwei Vorwärtsbewegungen
der Hauptvors chubvorrichtung entspricht. Eine wahlweise mögliche und befriedigende
Arbeitsfolge, die sich von der beschriebenen unterscheidet, läßt sich durch Umkehrung
der Bewegungsrichtung der Hilfsschiebevorrichtung 112 mit Bezug auf die Bewegung
der Schiebevorrichtung 100 erreichen. Dieses kann in einfacher Weise dadurch erreicht
werden, daß ein
Leerlaufzahnrad (nicht gezeigt) zur Drehung in umgekehrter Richtung
zwischen dem Ritzel 120 (F i g. 3) und der Zahnstange 122 eingebaut wird, welche
an der Schubstange 86 befestigt ist, wodurch die Umlaufrichtung des angetriebenen
Kettenrades 114 der Hilfsvorschubvorrichtung umgekehrt ist. Demzufolge wird die
Übertragungskette 110 und die darauf befindliche Hilfsvorschubvorrichtung während
der Vorwärtsbewegung der Schubstange 86 zurückgezogen und bei einem Zurückziehen
der Schubstange vorwärts geschoben.
-
Die umgekehrte Bewegung der Hilfsvorschubvorrichtung mit Bezug auf
die Hauptvorschubvorrichtung ermöglicht die Vorwärtsbewegung der Werkstückträger
auf den festen Förderabschnitten und den mit Energie versorgten Abschnitten entlang,
indem nur die Hälfte der Betätigungsbewegung des Zylinders 90 im Vergleich zu der
zur Anwendung kommt, die gemäß der in den F i g. 7 bis 11 beschriebenen Arbeitsfolge
erforderlich ist. Infolgedessen werden die Werkstückgestelle um eine Entfernung
voneinander getrennt, die nur gleich einer Behandlungsstation ist, oder sie werden
wahlweise durch Abstände, die einer Station entsprechen, voneinander getrennt, wobei
diese Abstände gleich einem Vorwärtshub der Hauptvorschubvorrichtung sind.
-
Eine typische Arbeitsfolge der in umgekehrter Richtung arbeitenden
Hilfsvorschubvorrichtung ist in den F i g. 12 bis 15 schematisch dargestellt, in
denen zwei Heberahmen 48 über den Trennwänden 32 angeordnet sind, welche eine Reihe
mehrere Stationen aufweisender Behandlungsbehälter28, 28 e und 281 trennen. Es wird
eine Reihe von Werkstückgestellen B1 bis B8 auf den Schienenabschnitten der Maschine
aufgenommen und nacheinander durch die in den Behandlungsbehältern befindlichen
Lösungen in Richtung der Pfeile hindurchgeführt.
-
Die Fördermaschine ist in F i g. 12 in der Stellung gezeigt, in welcher
die Heberahmen 48 sich in der vollkommen abgesenkten Stellung befinden und der Vorwärts
schub der Hauptvorschubvorrichtung beendet ist, wodurch jeder einzelne Werkstückträger
um eine Station weitergeschoben worden ist. Während der Vorwärtsbewegung sind die
Werkstückgestelle B 3 und B 6 in eine Stellung auf dem Beladeende jedes Heberahmens
48 weitergeschoben worden.
-
Die Hilfsvorschubvorrichtungen in den Heberahmen 48 sind wegen der
in umgekehrter Richtung vor sich gehenden Bewegung in der vollständig zurückgezogenen
Richtung angeordnet. In dieser Stellung wird der Hubzylinder betätigt, wodurch sich
die Heberahmen 48 von der in ausgezogenen Linien in Fig. 12 gezeigten unteren Stellung
in die in gestrichelten Linien gezeigte angehobene Stellung bewegen, wodurch die
Werkstückgestelle B 3 und B6 in die in gestrichelten Linien gezeigte erhöhte Stellung
hineingeschoben werden.
-
Bei Beendigung dieser Anhebebewegung des Heberahmens 48, die von
dem Hubsteuerschalter LS2 signalisiert wird, beginnt der Vorschubzylinder seine
Rückziehbewegung, wodurch die Hilfsschubvorrichtungen ihre Vorschubbewegung beginnen
und die Werkstückgestelle B 3 und B 6 auf den Hebeabschnitten entlang über die Behältertrennwände
32 aus der in F i g. 13 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellung in eine Stellung
auf den Enladeenden der Heberahmen hinein, die in gestrichelten Linien gezeigt ist,
weiterbewegt werden.
-
Bei Beendigung der Zurückziehbewegung der Schubstange, die durch
eine Betätigung des Vorschubgrenzschalters LS 1 signalisiert wird, wird der Hubzylinder
betätigt und beginnt seine Zurückziehbewegung, wodurch die Heberahmen 48 aus der
in Fig. 13 gezeigten angehobenen Stellung in die in Fig. 14 gezeigte vollständig
abgesenkte Stellung gesenkt werden. Demzufolge werden die Gestelles3 und B 6 an
der ersten Station der Behandlungsbehälter 28 e und 28 f eingetaucht.
-
Bei Beendigung der Abwärtsbewegung der Heberahmen48, welche durch
das Auslösen des Grenzschalters LS2 für die Hubbewegung signalisiert wird, wird
die Niederhaltezeiteinstellvorrichtung der Fördermaschine betätigt, die damit beginnt,
eine im vorher festgelegte Niederhaltezeit abzuzählen. Beim Ablauf der Niederhaltezeit,
die von der Niederhaltezeitvorrichtung signalisiert wird, wird der Vorschubzylinder
betätigt und beginnt seine Vorwärtsbewegung, wodurch alle Werkstückgestelle B 1
bis B 8 von der in Fig. 14 gezeigten Stellung in die in Fig. 15 gezeigte Stellung
hinein weiterbewegt werden. Während der Weiterbewegung der Hauptvorschubvorrichtung
bewegt sich die Hilfsschiebevorrichtung in entgegengesetzter Richtung von der vorgeschobenen
Stellung in die vollkommen zurückgezogene Stellung, vorbereitend zur nächsten Vorwärtsbewegung.
Demzufolge werden die WerkstückgestelleB3 und B6 von dem Entladeabschnitt der Heberahmen
48 herunterbewegt und die Werkstückgestelle B 2 und B 5 in eine Stellung auf dem
Beladeabschnitt des Heberahmens weiterbewegt, vorbereitend zu einer Wiederholung
des beschriebenen Arbeitstaktes.
-
Fig. 16 zeigt eine wahlweise mögliche Ausführung eines Hebeabschuittes,
die der mit Bezug auf die Fig. 2 bis 6 beschriebenen ähnlich ist. Der Hebeabschnitt
126 gemäß der Darstellung in Fig. 16 unterscheidet sich dadurch, daß die Hebeschienen
sich nicht über die ganze Länge des Heberahmens, sondern statt dessen über zwei
fest angeordnete Zwischenschienenabschnitte 128 erstrecken, die auf mit dem oberen
Ende der Führungskörper 58 von umgekehrter U-Form verbundenen, in der Längsrichtung
verlaufenden Gliedern 129 angeordnet sind, wobei dieses obere Ende in einer angehobenen
Stellung befestigt ist und mit dem inneren Ende der auf einem Heberahmen 132 angeordneten
Hebeschienen 130a, 130 b ausgerichtet werden kann, wenn sich der Heberahmen 132
in der in strichpunktierten Linien gezeigten angehobenen Stellung befindet. Der
Heberahmen 132 ist von derselben U-förmigen Gestalt wie die Heberahmen 48 und 48'
nach den F i g. 3 bzw. 6, weist jedoch auf seinem Mittelabschnitt eingekerbte Seiten
auf, um eine störende Berührung mit den in Längsrichtung verlaufenden Gliedern 129
zu verhindern, wenn er sich in der vollkommen angehobenen Stellung befindet In jeder
anderen Hinsicht ist die Ausführung des Hebeabschnittes 126 die gleiche wie die
beschriebene, indem dieselbe Hubvorrichtung und dieselbe Hilfsschubvorrichtung zur
Verwendung kommen, um das Verschieben eines Werkstückträgers 26 von einer Stellung
auf der Hebeschiene 130a bei Anordnung in der angehobenen Stellung über den Zwischenschienenabschnitt
128 hinweg in eine Stellung auf der Hebeschiene 130 b zu erwirken.
-
Die Hin- und Herbewegung der Hilfsschub-
vorrichtung kann gemeinsam
mit der Hin- und Herbewegung der Hauptschubvorrichtung durchgeführt werden, wie
es in den Fig.7 bis 11 schematisch dargestellt ist, oder kann in entgegengesetzten
Richtungen stattfinden, wobei ein entgegengesetzt laufendes Leerlaufzahnrad zur
Verwendung kommt, um die in den Fig. 12 bis 15 schematisch dargestellte Arbeitsfolge
zu erreichen.
-
Eine weitere Ausführung der Hebeabschnitte ist in den F i g. 7 bis
19 gezeigt, die zum Anheben und Übergeben der Werkstückträger 26 und der von ihnen
herabhängenden Werkstückgestelle über die Trennwände hinweg verwendet wird. Der
Hebeabschnitt 134 gemäß Fig. 17 und 18 ist mit den Enden der fest angeordneten Förderabschnitte
20 in der beschriebenen Weise verbunden und besteht aus zwei Führungskörpern 58
von umgekehrter U-Form, an deren oberen Endabschnitten ein flacher Mittelrahmenkörper
befestigt ist, an welchem wieder zwei fest angeordnete Mittelschienenabschnitte
136 sicher befestigt und in einer angehobenen Stellung gehalten werden und mit ihm
einen festen angehobenen Schienenabschnitt bilden. Es ist ein Eingangshebeabschnitt
138 und ein Ausgangshebeabschnitt 140 vorgesehen, die aus flachen Körpern 142 mit
U-förmigem Querschnitt bestehen, Hebeschienenabschnitte 143 aufnehmen und auf auslegerartigen
Trägern 144 gelagert sind, die zwischen benachbarten, aufrecht stehenden Schenkeln
der Führungskörper 58 durch zwei Rollen 146, die sich in einer rollenden Berührung
gegen die Innenseite dieser Körper abstützen, beweglich gelagert sind. Der Eingangshebeabschnitt
138 und der Ausgangshebeabschnitt 140 bewegen sich in eine angehobene Stellung,
in welcher sie mit den Enden der Mittelschienenabschnitte 136 ausgerichtet sind,
hinein und wieder aus ihr heraus in eine abgesenkte Stellung, in welcher sie mit
den fest angeordneten Tragschienen 42 der fest angeordneten Förderabschnitte 20
ausgerichtet sind. Der Eingangshebeabschnittl38 bewegt sich gleichzeitig mit der
Bewegung des Ausgangshebeabschnittes 140, jedoch in entgegengesetzter Richtung zu
diesem, wodurch bei Anordnung eines Hebeabschnittes in der angehobenen Stellung
sich der andere Hebeabschnitt in der abgesenkten Stellung befindet, und umgekehrt.
-
Die Bewegung der Eingangs- und Ausgangshebeabschnitte 138,140 wird
durch ein biegsames Element, beispielsweise eine Hubkette 148, erreicht und ausgerichtet,
welche über zwei Kettenräder 150 a, 150 b geführt wird, die um eine zu den Seitenflanschen
des mittleren Rahmenkörpers 139 waagerechte Achse drehbar gelagert sind, wobei die
Kette sich von dort nach unten und um zwei untere Kettenräderl52a, 152 b herum erstreckt,
die in dem U-förmigen Rahmenkörper46 des Hebeabschnittes 134 drehbar gelagert sind.
Die Kette erstreckt sich von dort in entgegengesetzten Richtungen, wobei ihre Enden
drehbar mit der Hubantriebsstange verbunden sind. Die Träger 144 der Eingangs- und
Ausgangshebeabschnitte 138, 140 sind an einem Glied der Hul kette 148 befestigt,
wodurch bei einer Hin- und Herbewegung der Hubantriebsstange in eine vorgeschobene
und zurückgezogene Stellung hinein und aus dieser Stellung heraus die Hebeabschnitte
sich in entgegengesetzten Richtungen in die angehobene und abgesenkte Stellung hinein
und aus diesen Stellungen heraus bewegen. Wenn sich die Hebeabschnitte in der angehobenen
Stellung befinden,
dann sind die inneren Enden der Hebeabschnitte
mit den Enden des Mittelschienenabschnittes 136 ausgerichtet, und in der unteren
Stellung sind die äußeren Enden mit den fest angeordneten Tragschienen 42 der fest
angeordneten Förderabschnitte ausgerichtet.
-
Die Werkstückträger 26 werden von dem benachbarten fest angeordneten
Förderabschnitt 20 etwa bis zum Mittelpunkt des Eingangshebeabschnittes 138 weitergeschoben,
wenn sie sich in der unteren Stellung befinden. Hierzu dient die Schiebevorrichtung
100 der Hauptschubvorrichtung. Die Werkstückträger 26 werden bei Anordnung in der
unteren Stellung durch die Schiebevorrichtungen 100 von dem Mittelpunkt des Ausgangshebeabschnittes
140 entfernt. Wie aus der Fig. 18 hervorgeht, sind die Hebeabschnitte 138, 140 je
mit einer sich in Längsrichtung nach innen erstreckenden Kerbe 154 versehen, die
so ähnlich ausgebildet ist, wie die Kerben 106 in den in F i g. 4 gezeigten Hebeabschnitten,
um die Schiebevorrichtungen 100 in die Lage zu versetzen, sich über das Eingangsende
des Hebeabschnittes 138 hinauszubewegen und sich bis in eine Stellung über das Ausgangsende
des Hebeabschnittes 140 hinaus zurückzuziehen.
-
Die Weiterbewegung der Werkstückträger 26 von einer Stellung aus
dem Eingangshebeabschnitt 138 im wesentlichen bis zum Mittelpunkt des Mittelschienenabschnittes
136 und von dort auf dem Mittelschienenabschnitt entlang bis in eine Stellung auf
dem Ausgangshebeabschnitt 140 hinein bei Anordnung in der angehobenen Stellung wird
durch eine Hilfsvorschubvorrichtung durchgeführt, die mechanisch mit der Hauptvorschubvorrichtung
verbunden ist und in Abhängigkeit von dieser arbeitet, um eine Übergabe der Werkstückträger
und der von ihnen herabhängenden Werkstückgestelle über die die benachbarten Behandlungsbehälter
trennenden Trennwände 32 hinweg zu erwirken. Die zweite oder Hilfsvorschubvorrichtung
gemäß der Darstellung in den F i g. 17 bis 19 besteht aus einem Hebelarm 156, der
drehbar auf einer Querversteifung 158 angeordnet ist, welche sich zwischen den aufrechten
Schenkeln der Führungskörper 58 erstreckt und daran befestigt ist. Das untere Ende
des Hebelarmes 156 ist durch einen Hebel 160 drehbar mit dem hochstehenden Steg
der Hauptvorschubstange verbunden und verursacht ein Pendeln des Hebelarmes in Abhängigkeit
von der Hin- und Herbewegung der Schubstange von einer in F i g. 17 in ausgezogenen
Linien gezeigten Stellung in die in strichpunktierten Linien gezeigte Stellung hinein.
-
Das obere übergeschobene Ende des Hebelarmes 156 ist drehbar mit
einem Gleitkörper 162 verbunden, wie am besten aus F i g. 19 ersichtlich ist. Dieser
Gleitkörper 162 ist gleitend in einer Führung 164 angeordnet, die an dem Grundflansch
des mittleren Rahmenkörpers 139 befestigt ist. Auf dem Gleitkörper 162 ist ein erster
Schubkörper 166a drehbar angeordnet und kann mit einem auf den Mittelschienenabschnitten
136 angeordneten Werkstückträger zur Zusammenwirkung kommen und den Werkstückträger
darauf entlang bis in eine Stellung auf dem Ausgangshebeabschnitt 140 hinein vorwärts
schieben, wenn er sich während der Zurückziehbewegung der Schubstange 86 in der
angehobenen Stellung befindet. Der Schubkörper 166a wird in derselben Weise drehbar
gelagert wie der bei den beschriebenen Haupt- und Hilfsschubvorrichtungen, um
während
der Zurückziehbewegung in eine unwirksame Lage zu verschwenken, wodurch er in die
Lage versetzt wird, sich unter einen Werkstückträger hindurchzubewegen und sich
danach vorbereitend zu ihrer nächsten Vorwärtsbewegung in die Betriebsstellung zu
verschwenken.
-
Der Gleitkörper 162 ist mit einem Eingriffsstift 168 versehen, welcher
von dessen linkem Ende gemäß der Darstellung in den Zeichnungen herabhängt, durch
einen Längsschlitz 170 in dem Grundflansch des Rahmenkörpers 139 hindurchragt und
in der Längsrichtung fluchtend mit der Längsachse der Gleitführung 164 angeordnet
ist. Der Eingrifisstift 168 kann mit einer Öffnungl72 in dem vorderen Ende eines
Schubvorrichtungsschlittens 174 zur Zusammenwirkung kommen, wobei dieser Schlitten
in Gleitschuhen 176 auf dem Eingangshebeabschnitt 138 gleitend angeordnet ist, um
den Schubvorrichtungsschlitten 174 und einen zweiten Schubkörper 166 b, der drehbar
darauf gelagert ist, in eine Hin- und Herbewegung aus einer zurückgezogenen Stellung
in eine vorgeschobene Stellung hineinzubewegen. Wenn sich der Eingangshebeabschnitt
138 in der angehobenen Stellung befindet, wie am besten aus Fig.19 ersichtlich ist,
bleibt der Gleitkörper 162 und der darauf angeordnete erste Schubkörper 166a in
der angehobenen Stellung und beweglich in Abhängigkeit von der pendelnden Bewegung
des Hebelarmes 156 vor und zurück. Der Schubvorrichtungsschlitten 174, der von dem
Eingangshebeabschnitt 138 getragen wird, bewegt sich auch zwischen einer zurückgezogenen
und einer vorgeschobenen Stellung hin und her und von einer angehobenen Stellung
in eine abgesenkte Stellung in Abhängigkeit von der Auf- und Abbewegung des Eingangshebeabschnittes
138. Wenn der Eingangshebeabschnitt sich von einer abgesenkten Stellung gemäß den
ausgezogenen Linien in Fig.17 in eine angehobene Stellung, die strichpunktiert dargestellt
ist, bewegt, dann ist das vordere Ende des Schubvorrichtungsschlittens 174 unterhalb
des Grundflansches des Rahmenkörpers 139 angeordnet, und die darin gebildete Öffnung
172 ist so angeordnet, daß sie den Eingriffsstift 168 auf dem Gleitkörper 162 umgibt.
Demzufolge verursacht der Hebelarm 156 bei der Bewegung der Hauptvorschubstange
von einer vorgeschobenen in eine zurückgezogene Stellung eine Bewegung des Gleitkörpers
162 und des Schubvorrichtungsschlittens 174 von einer zurückgezogenen Stellung in
eine vorgeschobene Stellung, wodurch der auf dem Eingangshebeabschnitt 138 angeordnete
Werkstückträger 26 durch den zweiten Schubkörper 166 b gemäß der Darstellung in
den Zeichnungen nach rechts in eine Stellung im wesentlichen im Mittelpunkt des
Mittelschienenabschnittesl36 weitergeschoben wird. Bei der folgenden Vorwärtsbewegung
der Schubstange werden der Gleitköiper 162 und der Schubvorrichtungsschlitten 174
gemeinsam aus der vorgeschobenen Stellung heraus in eine zurückgeschobene Stellung
hineinbewegt.
-
Im Hinblick darauf, daß die Öffnung 172 in dem Schubvorrichtungsschlitten
174 eine übergroße aufweist, so daß ein ausreichender seitlicher Spielraum zur Ausrichtung
mit dem Eingriffsstift 168 während der Aufwärtsbewegung des Eingangshebeabschnittes
138 vorhanden ist, ist ein senkrecht angeordneter Stab 178 gemäß der Darstellung
in Fig. 17 mit einzubauen, der eine Nockenbahn 180 aufweist, die mit
dem
rechten Ende des Schubvorrichtungsschlittens 174 während seiner Abwärtsbewegung
in Berührung kommen kann, um sicherzustellen, daß er vorbereitend zu seiner nächsten
Vorwärtsbewegung in die vollständig zurückgezogene Stellung hineinbewegt wird.
-
Es wird jetzt die Arbeitsfolge einer typischen Fördermaschine mit
zwei Hebeabschnittenl34 gemäß den F i g. 17 und 19 unter besonderer Bezugnahme auf
die in den Fig.20 bis 24 schematisch dargestellte Arbeitsfolge beschrieben. Die
Hebeabschnitte 134 sind oberhalb der Trennwände 32 einer Reihe von Behandlungsbehältern
28g, 28h und 28j mit mehreren Behandlungsstationen angeordnet, durch welche die
Werkstückgestelle C 1 bis C 6 nacheinander hindurch gefördert werden. Die Maschine
ist in Fig.20 bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hauptschubvorrichtung gezeigt,
wobei die Werkstückgestelle C 2 und C 5 in eine Stellung auf den Eingangsabschnitten
138 weitergeschoben worden sind. Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hauptvorschubvorrichtung,
die durch einen Vorschubgrenzschalter LS 1 signalisiert wird, wird der Hubzylinder
betätigt und veranlaßt die Hubstange, eine Bewegung aus einer zurückgezogenen Stellung
in eine vorgeschobene Stellung auszuführen, wodurch die Eingangshebeabschnitte 138
von der abgesenkten Stellung gemäß den ausgezogenen Linien in F i g. 20 in die in
gestrichelten Linien gezeigte angehobene Stellung bewegt werden und die Ausgangshebeabschnitte
140 von der vollständig angehobenen Stellung gemäß der ausgezogenen Linie in die
in gestrichelten Linien gezeigte abgesenkte Stellung hineinbewegt werden. Demzufolge
werden die Werkstückgestelle C 2 und C 5 aus den Behandlungsbehältern 28g bzw. 28h
zurückgezogen und die WerkstückgestelleC3 und C 6 an der ersten Station der Behandlungsbehälter
28 h bzw. 28j abgesenkt. Wenn die Eingangshebeabschnitte 138 sich der angehobenen
Stellung nähern, dann kommt die Öffnung 172 auf dem Schubvorrichtungsschlittenl74
mit dem Eingriffsstift 168 auf dem Gleitkörper 162 zur Zusammenwirkung (F i g. 19).
-
Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hubstange, die durch die
Betätigung des Hubsteuerschalters LS2 signalisiert wird, wird dem Steuerstromkreis
signalisiert, daß die Werkstückgestelle in der richtigen Lage sind, und es wird
der Vorschubzylinder betätigt, der die Schubstange veranlaßt, ihre Zurückziehbewegung
zu beginnen. Während der Zurückziehbewegung der Schubstange verursacht der Hebelarm
der Hilfsvorschubvorrichtung jedes Hebeabschnittes eine Bewegung des Gleitkörpers
162 (F i g. 19) und des mit ihm in Wirkverbindung stehenden Schubvorrichtungsschlittens
174 von einer zurückgezogenen in eine vorgeschobene Stellung, wodurch die Schubkörper
166 b die Werkstückgestelle C2 und C 5 veranlassen, sich auf einer Stellung auf
den Eingangshebeabschnitten 138 gemäß den ausgegezogenen Linien in F i g. 21 in
eine Stellung im wesentlichen in der Mitte der Mittelschienenabschnitte 136 gemäß
den gestrichelten Linien zu bewegen. Die WerkstückgestelleC1, C3, C 4 und C6, die
sich in der abgesenkten Stellung befinden, bleiben während der Zurückziehbewegung
der Schubstange stehen.
-
Gleichzeitig mit der Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hubstange,
die von dem Hubgrenzschalter LS 2 signalisiert wird, wird eine Niederhalte-
zefteinstellvorrichtung
erregt, die beginnt, eine vorher festgelegte Niederhaltezeit abzumessen. Bei der
Beendigung der Zurückziehbewegung der Schubstange und während der Niederhaltezeit
wird der Vorschubzylinder erneut betätigt und die Werkstückgestelle C 1 und C 4
auf den fest angeordneten Tragschienenabschnitten weitergeschoben, und die Werkstückgestelle
C 3 und C 6 werden in ihrer Weiterbewegung von der in F i g. 21 in ausgezogenen
Linien gezeigten Stellung in die in gestrichelten Linien dargestellte Stellung von
den Ausgangshebeabschnitten 140 herunter in eine Stellung neben den festen Schienenabschnitten
hineinbewegt.
-
Gleichzeitig wird der zweite Schubkörper 166 b von der vorgeschobenen
in die zurückgezogene Stellung bewegt. Bei der Beendigung der Vorwärtsbewegung der
Schubstange, die durch die Auslösung des Vorschubgrenzschalters LS 1 signalisiert
wird, wird der Hubzylinder betätigt und veranlaßt die Stange, ihre Rückwärtsbewegung
zu beginnen, wodurch die Eingangs- und Ausgangshebeabschnitte 138, 140 von den in
F i g. 21 gezeigten Stellungen in die in F i g. 21 gezeigten Stellungen gesenkt
bzw. gehoben werden.
-
Bei der Beendigung der Zurückziehbewegung der Hubstange, welche durch
das Auslösen des Hubgrenzschalters LS2 signalisiert wird, wird die Schubstange betätigt
und aus der vorgeschobenen Stellung in die zurückgezogene Stellung zurückgezogen,
wodurch die Hilfsvorschubvorrichtung ihre Vorwärtsbewegung beginnt und die Werkstückgestelle,
die auf den Mittelschienenabschnitten 136 jedes Hebeabschnittes angeordnet sind,
durch den Schubkörper 166 a (Fig. 19) in eine Stellung auf den Ausgangshebeabschnitten
140, die sich, wie in Fig. 23 in gestrichelten Linien gezeigt, in der angehobenen
Stellung befindet, weiterbewegt werden. Beim Erreichen der vollständig zurückgezogenen
Stellung betätigt die Schubstange einen VorschubgrenzschalterLS1 beim Ablauf der
Niederhaltezeit, welcher von der Niederhaltezeiteinstellvorrichtung signalisiert
wird, die Hauptschubvorrichtung wird betätigt und beginnt ihre Vorschubbewegung,
wodurch die Werkstückgestelle C1, C3, C4 und C6 aus den in Fig. 23 in ausgezogenen
Linien gezeigten Stellungen in die in gestrichelten Linien gezeigten Stellungen
weiterbewegt werden und der Gleitkörper 162 sowie der Schubvorrichtungsschlitten
174 (F i g. 19) mit dem zweiten Schubkörper 166 h zurückgezogen werden.
-
Infolge der Weiterbewegung der Schubstange werden die Werkstückgestelle
C 1 und C 4 in eine Stellung auf den Eingangshebeabschnittenl38 weitergeschoben,
die sich in der abgesenkten Stellung befinden.
-
Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Schubstange, welche durch
die Betätigung eines Vorschubgrenzschalters LS1 signalisiert wird, wird der Hubzylinder
betätigt und die Hub stange veranlaßt, sich aus der zurückgezogenen Stellung in
eine vorgeschobene Stellung zu bewegen, wodurch die Werkstückgestelle Cl und C 4
aus einer in Fig. 24 in ausgezogenen Linien gezeigten, vollständig abgesenkten Stellung
in eine in gestrichelten Linien gezeigte Stellung weiterbewegt werden und die angehobenen
Werkstückgestelle C 2 und C5, welche auf den Ausgangshebeabschnltten 140 angeordnet
sind, in die in gestrichelten Linien gezeigte Stellung an der ersten Station der
Behandlungsbehälter 28h bzw. 28j mit mehreren Stationen abgesenkt werden. In dieser
Stellung
sind alle Werkstückgestelle von der in F i g. 20 gezeigten
Behandlungsstation in die nächstfolgende Behandlungsstation weitergeschoben worden,
und der Arbeitstakt wird wiederholt.