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DE1271630B - Foerderanlage zum schrittweisen Weiterbewegen von Werkstuecken durch eine Reihe von Behandlungsstationen - Google Patents

Foerderanlage zum schrittweisen Weiterbewegen von Werkstuecken durch eine Reihe von Behandlungsstationen

Info

Publication number
DE1271630B
DE1271630B DEP1271A DE1271630A DE1271630B DE 1271630 B DE1271630 B DE 1271630B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271630 A DE1271630 A DE 1271630A DE 1271630 B DE1271630 B DE 1271630B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
rail
frame
sections
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
John Virden Davis
Grosse Pointe Farms
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Udylite Research Corp
Original Assignee
Udylite Research Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Udylite Research Corp filed Critical Udylite Research Corp
Publication of DE1271630B publication Critical patent/DE1271630B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/02Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
    • B65G49/04Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
    • B65G49/0409Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length
    • B65G49/0436Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath
    • B65G49/0472Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit
    • B65G49/0477Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts
    • B65G49/0481Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts with lifting means locating at the bath area
    • B65G49/049Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts with lifting means locating at the bath area provided with vertical guiding means

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  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Förderanlage zum schrittweisen Weiterbewegen von Werkstücken durch eine Reihe von Behandlungsstationen Die Erfindung betrifft eine Förderanlage zum schrittweisen Weiterbewegen von Werkstücken durch eine Reihe von Behandlungsstationen mit Flüssigkeitsbehältern, mit einem sich an den Behandlungsstationen entlang erstreckenden länglichen Rahmen, auf dem eine ortsfeste Führungsschiene etwa in Höhe der Oberkante der Behälter angeordnet ist, die Werkstückträger tragen kann, die an der Schiene entlang durch die Behandlungsstationen bewegbar sind, mit wenigstens einem Schienenabschnitt, der an dem Rahmen durch einen unter der ortsfesten Schiene angeordneten Hebeantrieb bewegbar angeordnet ist und mit der ortsfesten Schiene in Flucht gebracht werden kann, und mit einer ersten Schubvorrichtung zur Längsbewegung der Werkstückträger auf der ortsfesten Schiene und einer zweiten oder Hilfsschubvorrichtung zur Vorwärtsbewegung auf dem bewegbaren, angehobenen Schienenabschnitt.
  • Bei einer bekannten Förderanlage (USA.-Patentschrift 2116430) werden die Werkstückträger von einem kontinuierlichen Kettenantrieb, der oberhalb der Werkstückträger angeordnet ist, vorgeschoben.
  • Die Werkstückträger laufen nach Art einer Hängeförderanlage in Schienen. Um die Werkstückträger über die Trennwände benachbarter Behälter zu heben, ist ein senkrecht bewegbarer Schienenabschnitt vorgesehen. Zur Halterung und Führung der Zugkette ist oberhalb der Werkstückträger ein Überbau angeordnet, der sich längs der Bewegungsbahn der Werkstückträger erstreckt und oberhalb des senkrecht bewegbaren Schienenabschnittes im wesentlichen die Form eines umgekehrten U aufweist. Bei einer weiteren bekannten Förderanlage (USA.-Patentschrift 2854 159) sind eine aus ortsfesten und beweglichen Abschnitten bestehende durchgehende obere Schiene und darunter über den Behandlungsbehältern angeordnete untere Schienenabschnitte vorgesehen. Die Werkstückträger können durch vertikal bewegbare Schienenabschnitte von der oberen an die untere Schiene übergeben werden und umgekehrt. Der Vorschub der Werkstückträger erfolgt mit Hilfe einer oberhalb der Träger angeordneten Schubvorrichtung.
  • Über die ganze Anlage hinweg erstreckt sich ein Rahmen, der mindestens die Höhe der oberen Schiene aufweist. Bei weiteren bekannten Förderanlagen (deutsche Patentschriften 971 797, 973 057 und 973 938) sind ebenfalls untere und obere Schienenabschnitte vorgesehen, die an einem durchgehenden, mindestens bis zur Höhe der oberen Schiene reichenden Rahmen angeordnet sind. Auch bei diesen Förderanlagen sind an verschiedenen Stellen Hebeeinrichtungen zum Anheben bzw. Absenken der Werkstückträger angeordnet. Die Hebeeinrichtungen bestehen aus einem am Rahmen vertikal bewegbar geführten Schienenabschnitt und einem Hebeantrieb.
  • Dabei ist es bekannt (deutsche Patentschrift 973 057), als Hebeantrieb einen hydraulisch betätigten Hubzylinder zu verwenden. Die hin- und hergehende Bewegung des Hubzylinders wird durch Kabel, die mit ihrem einen Ende mit dem Hubzylinder und mit ihrem anderen Ende an den auf- und abbewegbar geführten Schienenabschnitten befestigt und um am gestellfesten Rahmen gelagerte Rollen geführt sind, in eine Vertikalbewegung umgelenkt.
  • Um eine Förderanlage zu schaffen, die keinen sonst üblichen, hohen rahmenartigen oder säulenförmigen Überbau aufweist und aus standardisierten Elementen in jeder beliebigen Anordnung zusammengesetzt und an verschiedene Behandlungsprogramme leicht angepaßt werden kann, ist eine Förderanlage der eingangs erwähnten Art bereits vorgeschlagen worden (deutsche Patentschrift 1 181 630). Bei dieser Förderanlage ist die Hebeeinrichtung für den vertikal bewegbaren Schienenabschnitt so ausgebildet, daß an dem bewegbaren Schienenabschnitt nach unten ragende Gleitstangen vorgesehen sind, die in Säulen auf und ab verschiebbar geführt sind, welche am Behälterboden befestigt sind und gleichzeitig zum Abstützen der festen Schienen abschnitte dienen.
  • Durch einen Kettentrieb, der über ein Kettenrad am unteren Ende der Gleitstangen herumgeführt ist, kann der bewegbare Schienenabschnitt angehoben bzw. abgesenkt werden. Die in die Behälter hineinragenden Säulen haben sich als hinderlich erwiesen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Förderanlage zu schaffen, die eine möglichst flache und gedrungene Rahmenkonstruktion ohne den sonst üblichen, durchgehend hohen Überbau und ohne Rahmenteile, die sich in die Behälter hineinerstrecken, aufweist.
  • Bei einer Förderanlage der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils in den Übergabebereichen zwischen den einzelnen Behältern an dem Rahmen nach oben ragende feste, zu umgekehrter U-Form ausgebildete Stützrahmen zur Führung der bewegbaren Schienenabschnitte befestigt sind, in denen je ein Kettentrieb zum Heben und Senken der bewegbaren Schienenabschnitte gelagert ist.
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion hat der neueren Entwicklung, die ortsfesten Schienen etwa in Höhe der Behälteroberkanten anzuordnen, Rechnung getragen. Die Schienen sind auf einem flachen, auf den Behälteroberkanten aufliegenden Rahmen befestigt. Innerhalb dieses Rahmens sind die Hebe-und Schubvorrichtungen untergebracht; die einfach zusammensetzbaren U-förmigen Stützrahmen sind lediglich in den Übergabebereichen vorgesehen. Die erfindungsgemäße Förderanlage ist daher völlig frei von jeglichem Oberbau, der eine größere als notwendige Raumhöhe erfordert oder den Werkstückträgern hinderlich wäre, und weist zur Führung der vertikal bewegbaren Hebeabschnitte keine in die Behälter hineinragenden, störenden Rahmenteile auf.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann der Hub der Hebeschienen in an sich bekannter Weise aus einer hin- und hergehenden Bewegung einer horizontalen Hubantriebsstange unter Umleitung über vertikale Kettentriebe erzeugt werden, deren Ketten mit ihrem einen Ende an der Hebeschiene und mit ihrem anderen Ende mit der Hubantriebsstange verbunden sind und um am gestellfesten Rahmen gelagerte Rollen geführt sind. Dabei kann die Hebeschiene als Ganzes von dem Heberahmen aufgenommen und an gleichlaufenden Trumen der Kettentriebe befestigt sein, oder es können an gleichlaufenden oder an gegenlaufenden Trumen der Kettentriebe Hebeschienenstücke befestigt sein, die beide jeweils in ihrer oberen Stellung mit einer zum Stützrahmen gehörenden festen Mittelschiene in Fluchtung liegen.
  • Weitere Einzelheiten gehen aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen eines Beispiels hervor. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf eine zusamengebaute und aus Abschnitten zus ammengesetzte Förderanlage, die in einer ununterbrochenen Schleifenform angeordnet ist, F i g. 2 eine Teilseitenansicht eines der geraden Seitenabschnitte der Förderanlage, F i g. 3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 4, F i g. 4 eine Draufsicht auf die in F i g. 2 gezeigte Anlage in vergrößertem Maßstab bei besonderer Darstellung der Übergabevorrichtung, F i g. 5 eine Teildraufsicht auf einen fest angeordneten, mit Energie versorgten Antriebsabschnitt einer in Abschnitte unterteilten Fördermaschine, Fig. 6 einen senkrechten Teilschnitt durch eine wahlweise mögliche Ausführung des Rahmens der festen Obergabeschnitte und der Hebe- und hub er gabeabschnitte, Fig. 7 bis 11 schematische Seitenansichten und zeigen eine Arbeitsfolge der Förderanlage, Fig. 12 bis 15 schematische Seitenansichten und zeigen eine wahlweise mögliche Arbeitsfolge der Förderanlage, wobei die Richtung der Hin- und Herbewegung der Haupt- und Hilfsvorschubvorrichtungen im Vergleich zu der in den Fig.7 bis 11 gezeigten Folge umgekehrt ist, Fig. 16 eine Teilseitenansicht einer wahlweisen möglichen Form des kombinierten Hebe- und hub er gabeabschnittes mit einem in senkrechter Richtung fest angeordneten mittleren Schienenabschnitt und zwei beweglichen Endabschnitten, F i g. 17 eine Teilseitenansicht eines weiteren, wahlweise möglichen kombinierten Hebe- und Übergabeabschnittes ähnlich dem in Fig. 11 gezeigten, wobei jedoch die Endabschnitte sich unabhängig voneinander in entgegengesetzten Richtungen bewegen, F i g. 18 eine Draufsicht auf den in F i g. 17 gezeigten kombinierten Hebe- und Übergabeabchnitt, Fig. 19 eine perspektivische Darstellung der in dem in den Fig. 17 und 18 gezeigten kombinierten Hebe- und Ubergabeabschnitt verwendeten Schiebevorrichtung und Fig. 20 bis 24 schematische Teilseitenansicht, welche eine automatische Betriebsfolge der Fördermaschine veranschaulichen, bei der kombinierte Hebe- und Obergabeabschnitte der in Fig. 17 gezeigten Art zur Verwendung kommen.
  • Die F i g. 1 bis 5 zeigen eine Fördermaschine unter Anwendung einer der bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung. Die Maschine besteht aus einer Reihe genormter Förderabschnitte, die an ihren Enden miteinander verbunden sind und zu denen mehrere fest angeordnete tXbergabe- oder Förderabschnitte 20, kombinierte Hebe- und tJbergabeabschnitte oder Hebeabschnitte 22 und ein mit Energie versorgter Antriebs abschnitt 24 gehören.
  • Eine typische Anordnung der fest angeordneten Förderabchnitte, Hebeabschnitte und der mit Kraft betätigten Abschnitte ist in F i g. 1 schematisch dargestellt, in welcher die Abschnitte in einer zusammenhängenden Schleife zusammengebaut sind, welche zwei gerade Seitenabschnitte umfaßt, die an ihren Enden durch bogenförmige Umwendeabschnitte miteinander verbunden sind. Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung sieht eine Fördermaschine vom sogenannten Umwendetyp vor, durch welche eine Anzahl Werkstückträger 26 stoßweise auf den verschiedenen Förderabschnitten entlang übergeben und die von ihnen aufgenommenen Werkstücke bei ihrer Förderung nacheinander durch eine Reihe miteinander fluchtender Behandlungsbehälter der vorgeschriebenen Behandlungsfolge unterworfen werden. Die Werkstücke werden an einer Entladestation, beispielsweise an der Station S-1, auf die Werkstückträger 26 geladen und anschließend durch die Behandlungsstationen S-2 bis 5-17 in Richtung der Pfeile gefördert und in regelmäßigen Abständen durch die Hebeab schnitte gehoben, um eine Übergabe der Werkstücke über die benachbarte Behandlungsbehälter trennenden Trennwände zu ermöglichen. Bei Beendigung der Behandlungsfolgen werden die Werkstücke an einer Entladestation, die in F i g. 1 mit S-18 bezeichnet ist und neben der Ladestation 8-1 angeordnet ist, von den Werkstücken abgenommen.
  • Während die als Beispiel erläuterte Förderanlage nach F i g. 1 vom Umwendetyp ist, können die festen Förderabschnitte 20, die Hebeabschnitte 22 und der mit Energie versorgte Abschnitt 24 in einer geraden Linie oder in einer beliebigen Form, z. B. in einer L-Form oder einer V-Form in Übereinstimmung mit der jeweiligen Anlageart und der zu erzielenden Behandlungsfolge angeordnet werden, um eine Anpassung an andere Behandlungsmaschinen vorzusehen und dadurch den günstigsten Arbeitsfluß innerhalb der Anlage zu erreichen. Die in Abschnitte unterteilte Bauweise der Förderanlage, die aus einer Reihe von Abschnitten besteht, die zusammen- und auseinandergebaut werden kann, sieht ein Höchstmaß an Anpassung und Vielseitigkeit bei der Erlangung des gewünschten Arbeitsflusses vor. Die einzelnen genormten Förderabschnitte können an ihren Enden beispielsweise durch Bolzen oder durch eine Schweißung verbunden werden, was von der Dauerhaftigkeit der Aufstellung abhängig ist.
  • Die festen Förderabschnitte 20, die Hebeabschnitte 22 und der mit Energie versorgte Abschnitt 24 gemäß der Darstellung in den F i g. 2 bis 5 erstrecken sich oberhalb der Behandlungsbehälter 28 und werden von einem kurzen Träger 30 gestützt, der auf dem oberen Rand der die benachbarten Behandlungsbehälter 28 trennenden, quer verlaufenden Trennwand 32 gelagert ist. Die oberen Ränder der Trennwand 32 sind durch Winkeleisenversteifungen 34 verstärkt. Jeder der Hebeabschnitte 22 wird von den Behandlungstrennwänden 32 gestützt und erstreckt sich zu beiden Seiten derselben und bewirkt ein Heben der Werkstückträger 26 und der von ihnen herabhängenden Werkstückgestelle 36 über die Trennwände 32 hinweg in die erste Behandlungsstation des nächstfolgenden Behandlungsbehälters hinein. Die festen Förderabschnitte20 erstrecken sich zwischen den Enden der Hebeabschnitte 22 und sind mit ihnen verbunden, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Die festen Förderabschnitte sind in genormten Längen vorgesehen, um Veränderungen in der Länge der Behandlungsbehälter 28 mit mehreren Stationen zu ermöglichen.
  • Die feststehenden Förderabschnitte 20 bestehen aus einem U-Profil oder Rahmenkörper 38, welcher einen Grundabschnitt und zwei hochstehende Seitenflansche aufweist, die gemäß der Darstellung in den Fig. 3 und 4 aus einem Stück bestehen. Auf den oberen äußeren Endabschnitten jedes der hochstehenden Flanschen des U-förmigen Rahmenkörpers 38 ist ein in der Längsrichtung verlaufender Winkeleisen-Stützkörper 40 für die Schiene befestigt, auf dessen Oberseite eine feste Tragschiene 42 befestigt ist und eine Fahrschiene mit ihm bildet. Der Werkstückträger 26 gemäß der Darstellung in F i g. 3 erstreckt sich in Querrichtung der Tragschiene 42 und ist längs deren unterem Rand mit einer Ausnehmung 44 versehen, um mit den Außenrändern der Oberseite der Schiene gleitend in Eingriff zu kommen. Jede Seite der Werkstückträger 26 ist mit einer Rolle 45 versehen, die in rollender Berührung mit der Unterseite der festen Tragschiene 42 und den Schienen des Hebeabschnittes 22 kommt, um ein Seitwärtskippen des Werkstückträgers zu verhindern.
  • Die Hebeabschnitte 22 nach den Fig. 3 und 4 umfassen in ähnlicher Weise einen U-förmigen Rahmenkörper 46, der in seiner Weite im wesentlichen dem U-förmigen Rahmenkörper 38 in den festen Förderabschnitten 20 entspricht. Die hochstehenden Seitenflanschen der U-förmigen Rahmenkörper 46 der Hebeabschnitte sind in ihrer Längsausbildung kürzer als die hochstehenden Flanschen der Rahmenkörper 38, und deren obere Enden dienen als Auflagerfläche für einen U-förmigen Heberahmen 48, welcher in F i g. 3 in ausgezogenen Linien in der abgesenkten Stellung und in gestrichelten Linien in der angehobenen Stellung gezeigt ist. Der Heberahmen 48 besteht aus einem Grundsteg 50 und zwei hochstehenden Flanschen 52, die zu einem Stück mit dem Grundsteg 50 verbunden sind. Am oberen Außenrand jedes der Seitenflansche 52 ist ein Tragschienenkörper54 in Form eines Winkeleisens befestigt und erstreckt sich in Längsrichtung auf diesem oberen Außenrand entlang. Auf den Tragschienenkörpern 54 sind Hebeschienen 56 befestigt, um eine Schiene zu bilden, die mit den fest angeordneten Tragschienen 42 der festen Förderabschnitte ausgerichtet sind, wenn sich der Heberahmen 48 in der abgesenkten Stellung befindet Der Heberahmen 48, die Tragschienenflansche 54 und die Hebeschienen 56 erstrecken sich über die ganze Länge des Hebeabschnittes 22, wie es in den F i g. 2 und 4 gezeigt ist.
  • Alle Abschnitte der fest angeordneten Tragschiene 42 und Hebeschienen 56 können jeweils nach Wunsch durch bekannte Mittel an den einzelnen Stationen elektrifiziert werden, in denen eine Galvanisierung ausgeführt werden soll, wobei die elektrifizierten Schienensegmente von dem Tragrahmen isoliert sein müssen.
  • Der Heberahmen 48 ist zur Ausführung einer Auf- und Abbewegung zwischen einer abgesenkten Stellung, in welcher die Hebeschienen 56 mit den benachbarten, fest angeordneten Tragschienen 42 der festen Förderabschnitte 20 Ende an Ende ausgerichtet sind, und einer angehobenen Stellung mit senkrechem Abstand von ihnen gemäß der Darstellung in gestrichelten Linien in F i g. 3 angeordnet.
  • Die nach oben und unten gerichtete Bewegung des Heberahmens 48 wird durch zwei umgekehrte U-förmige Führungskörper 58 geführt, welche zwei in Längsrichtung voneinander auf Abstand gehaltene senkrechte Wände aufweisen, deren untere Ränder auf dem Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers 46 angeordnet sind. Der Heberahmen 48 ist mit zwei Führungsrollen 60 ausgestattet, die drehbar angeordnet sind und sich von jedem seiner Seitenflansche nach innen erstrecken und sich in rollender Berührung gegen die Innenseite der Wände der Führungskörper 58 abstützen, die gemäß der Darstellung in F i g. 3 und 4 einen U-förmigen Querschnitt haben.
  • Die Zusammenwirkung zwischen den Führungsrollen 60 und den Führungskörpern 58 dient dazu, den Heberahmen 48 während seiner Auf- und Abbewegung in der Längsrichtung sowie seitlich in der richtigen Flucht zu halten.
  • Die Bewegung des Heberahmens 48 in die abgesenkte Stellung sowie in die angehobene Stellung und zurück kann durch eine beliebige Anzahl geeigneter Vorrichtungen, z. B. einen doppeltwirkenden strömungsmittelbetätigten Hubzylinder, erfolgen sowie durch eine aus Zahnstange und Ritzel gebildete Hubvorrichtung oder durch eine zugeordnete umkehrbare Hubvorrichtung. Die als Beispiel gezeigte zugeordnete Hubvorrichtung nach den Fig. 2 bis 5 besteht aus einer hin- und hergehenden Hubantriebsstange 62 mit T-förmigem Querschnitt, welche sich im wesentlichen durch die Längsmitte des U-förmigen Rahmenkörpers 38 der feststehenden Förderabschnitte und des U-förmigen Rahmenkörpers 46 der Hubabschnitte hindurcherstreckt und in einer Reihe von in der Längsrichtung mit Abstand gehaltenen Gleitschuhen 64, die auf dem Grundfiansch der U-förmigen Rahmenkörper gemäß der Darstellung in F i g. 3 angebracht sind, gleitet.
  • Ein biegsames Element, beispielsweise die Hubkette 66, ist an einem Ende mit einem Bügel 68 verbunden, welcher sich seitlich von dem herabhängenden Steg der Hubantriebsstange 62 erstreckt und daran befestigt ist. Das andere Ende der Hubkette 66 ist drehbar an einem Bügel 70 befestigt, der seinerseits an der Oberseite des Grundsteges 50 des Hubrahmens 48 befestigt ist, wie es in der F i g. 3 gezeigt ist. Die Hubkette 66 erstreckt sich von dem Bügel 68 in der Längsrichtung der Hubantriebsstange fort und wird über ein Kettenrad 72 geführt, welches drehbar an dem unteren Endabschnitt des Führungskörpers 58 angeordnet ist, erstreckt sich dann nach oben und wird über ein zweites Kettenrad 74 geführt, welches an dem oberen Ende des Führungskörpers 58 drehbar angeordnet ist, und von dort nach unten zum Lagerbügel 70. Bei dieser Anordnung führt eine in der Längsrichtung gerichtete Hin- und Herbewegung der Hubantriebsstange 62 von einer zurückgezogenen Stellung in eine vorgeschobene Stellung die Hubkette 66 an der Hubantriebsstange entlang und verursacht, daß ihr mit dem Bügel 70 verbundenes Ende einen Aufwärtszug ausführt und den Hubrahmen 48 hebt.
  • In der bevorzugten Ausführung der zugeordneten Hubvorrichtung sind in jeden Hubabschnitt zwei Hubketten eingebaut, um ein gleichmäßiges Anheben des Rahmens 48 vorzusehen, und um jegliches Abweichen aus der Richtung oder Verwirren der Ketten während der Auf- und Abbewegung zu verhindern.
  • Die in der Längsrichtung hin- und hergehende Umkehrbewegung der Hubantriebsstange 62 kann beispielsweise durch einen doppeltwirkenden, strömungsmitteldruckbetätigten Hubzylinder 76 erreicht werden, welcher Antriebs abschnitt 24 der Maschine angeordnet ist. Der Abschnitt 24 gemäß der F i g. 5 ist von ähnlicher Bauart wie die festen Förderabschnitte 20 und kann an jedem Punkt der Fördermaschine zwischen zwei Hub abschnitten angeordnet werden. Der Hubzylinder 76 ist gemäß der Darstellung in Fig. 5 an seinem geschlossenen Ende drehbar an einem Befestigungsbügel 78 angebracht, welcher wieder an dem Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers 38 befestigt ist, und das Ende der Kolbenstange 80 dieses Zylinders ist mit einem seitwärts herabhängenden Ansatz 82 verbunden, der sich von dem herabhängenden Steg der Hubantriebsstange 62 forterstreckt und daran befestigt ist.
  • Die Hin- und Herbewegung der Hubantriebsstange 62 in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung der Kolbenstange 80 wird von einem Grenzschalter LS2 gesteuert, der in der Längsrichtung der Hubantriebsstange gemäß der Darstellung in F i g. 5 angeordnet ist, und kann von zwei einstellbar an der Hubantriebsstange 62 befestigten Betätigungsvorrichtun- gen 84 a, 84b ausgelöst werden, wenn die Stange die vollständig vorgeschobene bzw. die vollständig zurückgezogene Stellung erreicht. Die Betätigung des Grenzschalters LS2 bewirkt ein Öffnen und Schließen von Magnetventilen, welche das unter Druck stehende Strömungsmittel zu dem Stangenende und dem blinden Ende des Hubzylinders 76 hinführen, und zwar in Übereinstimmung mit dem Hauptsteuerkreis der Maschine. Die Hubrahmen 48 und die Hebeabschnitte 22 werden gemeinsam in Übereinstimmung mit der gesteuerten Hin- und Herbewegung der Hubantriebsstange 62, mit welcher sie verbunden sind, gehoben und gesenkt.
  • Die Werkstückträger 26 und die von ihnen herabhängenden Werkstückgestelle werden schrittweise auf den festen Tragschienen 42 der festen Förderabschitte 20 und dem mit Energie versorgten Abschnitt 24 entlang durch eine hin- unnd herbewegliche Schubvorrichtung vorwärts geschoben, welche aus einer Schubstange 86 umgekehrten T-förmigen Querschnitts besteht, die sich längs der Längsmitte des Rahmenkörpers 38 und des Rahmenkörpers 46 erstreckt und gleitend in den Gleitschuhen 64 unmittelbar über der Hubantriebsstange 62 angeordnet ist. Die einander zugewendeten Oberflächen der Hubantriebsstange 62 und der Schubstange 86 werden von Rollen 88 getragen und sind so angeordnet, daß sie in rollender Berührung sind, wobei die Rolle 88 drehbar angeordnet ist und sich zwischen den Führungsschuhen 64 erstreckt. Die Hin- und Herbewegung der Schubstange 86 in die zurückgezogene Stellung und die vorgeschobene Stellung hinein und aus diesen Stellungen heraus wird beispielsweise durch einen doppeltwirkenden, strömungsmitteldruckbetätigten Vorschubzylinder 90 erreicht, der neben dem Hubzylinder 76 in dem mit Energie versorgten Abschnitt 24 gemäß der Darstellung in F i g. 5 angeordnet ist. Das geschlossene Ende des Vorschubzylinders 90 ist auf einem Bügel 92 drehbar angeordnet, welcher an dem Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers 38 befestigt ist. Das vorstehende Ende der Kolbenstange 94 des Zylinders ist lösbar an einem Ansatz 96 befestigt, der sich seitwärts an der Seite des hochstehenden Steges der Schubstange 86 erstreckt und sicher daran befestigt ist. Die Hin- und Herbewegung der Schubstange 86 wird in ähnlicher Weise gesteuert wie die Bewegung der Hub antriebsstange 62, und zwar durch einen GrenzschalterLS1, der in der Längsrichtung der Schubstange 86 angeordnet ist und von zwei an der Schubstange befestigten Betätigungsvorrichtungen 98 a, 98b ausgelöst werden kann, wenn sie die vollständig vorgeschobene bzw. die zurückgezogene Stellung erreicht.
  • Auf einem Drehzapfen 102, der sich durch den hochstehenden Steg der Schubstange 86 hindurcherstreckt, sind mehrere Schiebevorrichtungen 100 in Abständen drehbar angeordnet. Die Schiebevorrichtungen 100 stehen nach oben von diesem Zapfen vor, so daß sie die Werkstückträger 26 im wesentlichen an ihrem Mittelpunkt erfassen, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Auf den Abschnitten der feststehenden Tragschienen 42, die elektrifiziert sind, so daß eine Galvanisierung durchgeführt werden kann, sind die Schiebevorrichtungen 100 entweder auf den Kontaktflächen der Werkstückträger oder an ihrer drehbaren Lagerung mit einer Isolierung versehen, um gegenüber der Schubstange 86 elektrisch isoliert zu werden. Die Schiebevorrichtungen sind um den Drehzapfen 102 herum drehbar und können auf diese Weise in die in Fig. 16 in gestrichelten Linien gezeigte unwirksame Lage gebracht werden, wenn die Schiebevorrichtung während ihrer zurückziehenden Bewegung einen Werkstückträger 26 berührt und ein Durchgang der Schiebevorrichtung unter den Werkstückträger ermöglicht wird, wonach die Schiebevorrichtungen 100 sich wieder in die Betriebsstellung hineinverschwenken, gemäß der Darstellung in ausgezogenen Linien, bevor die nächste Vorwärtsbewegung stattfindet. Jede der Schiebevorrichtungen 100 ist mit Anschlägen, beispielsweise einem Anschlagstift 104 ausgestattet, welcher mit dem oberen Rand des hochstehenden Steges der Schubstange 86 zur Zusammenwirkung kommen kann, um eine Drehbewegung der Schiebevorrichtung während der Vorwärtsbewegung derselben zu verhindern. Demgemäß werden die Werkstückträger 26 schrittweise aüf den fest angeordneten Tragschienen 42 durch die Hauptschiebevorrichtung in Vorwärtsrichtung entlangbewegt, welche aus einer Schubstange 86 und den darauf angeordneten Schiebevorrichtungen 100 besteht, bis sie eine Stellung erreichen, die der letzten Station eines Behandlungsbehälters entspricht. Zu diesem Zeitpunkt müssen sie angehoben werden, so daß die Werkstückgestelle 36, die von den Hakenabschnitten, die mit dem Ende zusammenwirken, herabhängen, über die Trennwände 32, welche benachbarte Behandlungsbehälter trennen, hinweggehoben werden können.
  • Damit die Werkstückträger 26 in eine Stellung auf dem Eingangsendabschnitt der Hebeschienen 56 des Heberahmens 48 vorwärtsgeschoben werden können und um eine Vorwärtsbewegung eines Werkstückträgers vom Ausgangs abschnitt der Hebeschienen 56 zu ermöglichen, nachdem der Werkstückträger über die Behältertrennwand 32 hinweg weitergeführt worden ist, ist der Grundsteg 50 des Heberahmens 48 mit zwei sich in der Längsrichtung nach innen erstreckenden Kerben 106 versehen, was am besten aus F i g. 4 ersichtlich ist, wodurch eine Bewegung der Schiebevorrichtungen 100 der Hauptschubvorrichtung in eine Stellung oberhalb der Enden des Hubrahmens hinein ermöglicht wird.
  • Die Werkstückträger 26 werden vom Eingang oder dem Beladeende des Heberahmens 48 zum Ausgang oder Entladeende weitergeschoben, wenn sich der Heberahmen in der angehobenen Stellung befindet.
  • Hierzu dient eine Hilfsschiebevorrichtung, die in jeden der Hubabschnitte eingebaut ist und die gemäß der Darstellung in den F i g. 3 und 4, welche in Form eines Beispiels einen Hubabschnitt zeigen, wirksam mit der Hauptschubvorrichtung verbunden ist. Die Hilfsschubvorrichtung besteht aus zwei Kettenrädern 108 a und 108 b, die zum Umlauf um eine senkrechte Achse auf der Oberfläche des Grundsteges 50 des Heberahmens 48 angeordnet sind. Um die Kettenräder 108 a, 108 b wird ein zusammenhängendes biegsames Element, z. B. eine Übertragungskette 110, geführt. Auf einem Glied der Kette 110 ist eine Hilfsschubvorrichtung 112 drehbar angeordnet, so daß sie von der Kette bewegt werden kann. Auf dem Grundsteg 50 ist zwischen den Kettenrädern 108 a und 108 b ein angetriebenes Kettenrad 114 drehbar angeordnet und steht über diametral angeordnete Abschnitte mit der Obertragungskette 110 in Zusammenwirkung, um diese und die auf ihr angeordnete Hilfsschiebevorrichtung 112 zu veranlassen, sich in eine zurück- gezogene Stellung gemäß den ausgezogenen Linien in Fig. 4 im Bereich des Eingangs- oder Beladeendes des Hubrahmens hinein und aus dieser heraus in eine vorgeschobene Stellung am Ausgang oder Entladeende des Heberahmens hineinzubewegen.
  • In zwei Lagern 118, die gemäß der Darstellung in F i g. 3 an einem der Führungskörper 58 befestigt sind, ist eine senkrechte Welle 116 drehbar gelagert; sie erstreckt sich durch die Innenbohrung des angetriebenen Kettenrades 114 hindurch. Die senkrechte Welle 116 kann beispielsweise mit einem verzahnten oder einem viereckigen Querschnitt versehen sein, welcher gleitend in der entsprechend geformten Innenbohrung des angetriebenen Kettenrades 114 angeordnet ist, um eine Zusammenwirkung zu ermöglichen und eine relative Drehung zwischen diesen Teilen zu verhindern. Auf dem unteren Ende der senkrechten Welle 116 ist ein Ritzel 120 befestigt, das ständig mit einer Zahnstange 122 kämmt, welche an der Seite des hochstehenden Steges der Schubstange 86 befestigt ist. Demzufolge verursacht das Ritzel 120 bei der Hin- und Herbewegung der Schubstange 86 zwischen einer zurückgezogenen und einer vorgeschobenen Stellung eine Drehung der senkrechten Welle 116, wodurch das angetriebene Zahnrad 114, welches drehbar mit ihr zusammenwirkt und gleitend darauf angeordnet ist, ein Hin- und Herlaufen der Übergabekette 114 verursacht. Wenn der Heberahmen 48 gemäß den strichpunktierten Linien in Fig. 3 in die vollkommen angehobene Stellung bewegt wird, dann gleitet das angetriebene Kettenrad 114 auf der Welle 116 entlang nach oben und bleibt darauf im Eingriff und wird in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung der Schubstange 86 und der Zahnstange 122, welche mit dem Ritzel 120 kämmt, von der Welle gedreht.
  • Das Verhältnis zwischen der Zahnstange 122 und dem ständig mit ihr kämmenden Ritzel 120 ist so gewählt, daß die Hilfsschubvorrichtung 112 auf der Übertragungskette 110 sich in der Längsrichtung der Hebeschienen 56 von einer zurückgezogenen Stellung neben dem Kettenrad 108 a in eine vorgeschobene Stellung neben dem Kettenrad 108b bewegt. In der besonderen, hier gezeigten Anordnung fällt die Vorschub- und Zurückziehbewegung der Hilfsschubvorrichtung 112 mit der Vorschub- und Zurückziehbewegung der Schiebevorrichtungen 100 der Hauptschubvorrichtung zusammen.
  • Eine weitere Ausführung des Heberahmens und der festen tXbergabe- und Antriebs abschnitte wird im Zusammenhang mit dem in Fig. 6 gezeigten Hubabschnitt22' erläutert, die im Vergleich zu der soeben mit Bezug auf Fig.2 bis 5 gezeigten Ausführung von flacherer Bauart ist. Die Grundbestandteile und die Arbeitsfolge sowie die Ausführung des Hebeabschnittes 22' von flacher Bauart sind mit denjenigen des Hubabschnittes 22 nach den F i g. 2 bis 4 identisch, und gleiche Teile in Fig. 6 sind mit gleichen Bezugszeichen unter Zufügung eines Striches bezeichnet.
  • Die flachere Ausführung des. Heberahmens 48' gemäß der Darstellung in Fig. 6 ermöglicht die Anordnung der Schubstange 86' und der Hubantriebsstange 62' nebeneinander, wodurch ferner der erforderliche lichte Raum vermindert wird und eine größere Zugänglichkeit zu den Vorschub- und Hubvorrichtungen ermöglicht und deren Überwachung, Erhaltung sowie Wartung erleichtert wird. Die Hubantriebsstange 62' und die Schubstange86' sind in Führungsschuhen 124 gleitend gelagert, die an dem Grundflansch des U-förmigen Rahmenkörpers 46' des Hebeabschnittes 22' befestigt sind. Der weite flache Heberahmen 48' ist auf den Führungskörpern 58' beweglich gelagert und wird durch die Hubkette 66' gehoben und gesenkt, die wieder mit dem auf der Hubantriebsstange 62' gelagerten Bügel 68' verbunden ist. Die Welle 116' der Hilfsübergabevorrichtung des Hebeabschnittes wird in gleicher Weise durch die Mitwirkung eines Ritzels 120' gedreht, welches an ihrem unteren Ende befestigt ist, und ständig mit einer Zahnstange 122' kämmt, die an der Seite des hochstehenden Steges der Schubstange 86' befestigt ist. Ein Grundsteg 50' des Heberahmens 48' ist einstückig mit zwei Seitenflanschen 52' verbunden, welche die oberen Seitenränder des Rahmenkörpers 46' überlagern und an deren oberen äußeren Enden ein Tragschienenkörper 54' und Hebeschienen 56' befestigt sind. Auf einer Übertragungskette 110' ist eine Hilfsschiebevorrichtung 112' drehbar angeordnet und in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung der Schubstange 86' und der Drehung der Welle 116, welche über ein Zahnrad damit verbunden ist, in eine zurückgezogene oder vorgeschobene Stellung hinein und aus diesen Stellungen heraus beweglich, um den Werkstückträger26' auf den Hebeschienen 56' entlang weiterzubewegen, wenn sich der Hubrahmen 48' in der angehobenen Stellung befindet.
  • Ein Weiterschieben des Werkstückträgers 26' in eine Stellung auf dem Eingangsende des Hubrahmens hinein und von dem Ausgangsende desselben fort, wird durch die Hauptschiebevorrichtungen 100' durchgeführt, die drehbar auf der Schubstange86' angeordnet sind.
  • Die Verbindung zwischen der Hilfsvorschubvorrichtung und der Hauptvorschubvorrichtung veranlaßt gemäß der Darstellung und Beschreibung in den in den Fig.2 bis 4 bzw. in Fig.6 gezeigten Hebeabschnitten 22 und 22' die Hilfsschiebevorrichtungen 112, 112', sich gemeinsam mit den Hauptschiebevorrichtungen 100,100 in eine vorgeschobene Stellung hinein und aus dieser heraus in eine zurückgezogene Stellung hineinzubewegen, und zwar in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung der Schubstange 86, 86'.
  • Eine typische Arbeitsfolge der in Abschnitte unterteilten Fördermaschine gemäß den Darstellungen in den Fig. 1 bis 6 ist in den Fig. 7 bis 11 schematisch gezeigt, in welcher eine Reihe von Werkstückgestellen A 1 bis A 7 aufeinanderfolgend auf den fest angeordneten Vorschubabschnitten und den Hebeabschnitten durch die Behandlungsbehälter 28 a, 28 b und 28 c in Richtung der Pfeile entlang befördert werden. Die Fördermaschine ist in Fig. 7 bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hauptschubvorrichtung gezeigt, währenddessen die Werkstückgestelle A 2 und A 5 in eine Stellung auf dem Beladeabschnltt des Hubrahmens 48 weiterbewegt werden.
  • Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Schubstange wird der Vorschubgrenzschalter LS1 durch die Betätigungsvorrichtung 98 a ausgelöst (Fig. 5), die dem Steuerkreis der Fördermaschine ein Signal gibt, wodurch wiederum der Hubzylinder 76 durch die Zufuhr von Strömungsmittel zu seinem blinden Ende betätigt wird, so daß die Hubantriebsstange 62 ihre Vorwärtsbewegung beginnt und der Hebe- rahmen 48 jedes Hubabschnittes sich aus einer abgesenkten Stellung gemäß der Darstellung in Fig. 7 in die in F i g. 8 gezeigte angehobene Stellung hebt.
  • Während der Anhebebewegung des Hubrahmens 48 werden die Werkstückgestelle A 2 und A5 aus den Behandlungsbehältern 28 a bzw. 28 b zurückgezogen, wodurch sie über die Trennwand 32, welche benachbarte Behandlungsbehälter trennt, hinweggehoben werden können. Wenn die Heberahmen 48 die vollkommen angehobene Stellung erreichen, dann betätigt die Betätigungsvorrichtung 84a (Fig.5) den Hubgrenzschalter L82 und löst diesen aus, was wieder dem Steuerkreis einer Hauptfördermaschine signalisiert wird, der den Fluß des Strömungsmittels in das blinde Ende des Hubzylinders 76 hinein unterbricht.
  • Während der Hubbewegung des Heberahmens 48 wird die Schubstange 86 durch den Vorschubzylinder 90 zurückgezogen, indem ein Ventil, beispielsweise ein Magnetventil, geöffnet wird, so daß Strömungsmittel in das Stangenende des Zylinders eingeführt wird, bis der Vorschubgrenzschalter LS1 von der Betätigungsvorrichtung 98 b (F i g. 5) betätigt wird, welcher dem Steuerstromkreis signalisiert, daß die Vorschubvorrichtung sich in der vollkommen zurückgezogenen Stellung befindet und das Ventil geschlossen ist. Die Betätigung des Hubgrenzschalters L82 durch die Betätigungsvorrichtung 84a und des Vorschubgrenzschalters LS1 durch die Betätigungsvorrichtung 98b signalisiert dem mittleren Steuerkreis, daß die Heberahmen die vollkommen angehobene Stellung erreicht haben und die darauf befindlichen Werkstückträger sich jetzt in der Stellung befinden, in der sie über die störenden Behälterzwischenwände 32 hinweg übergeben werden können.
  • Demgemäß wird der Vorschubzylinder 90 durch die Zufuhr von Strömungsmittel zu dem blinden Ende des Zylinders betätigt, und die auf den angehobenen Heberahmen 48 angeordneten Werkstückgestelle A 2 und A5 werden von der Hilfsvorschubvorrichtung weitergeschoben, und die Werkstückgestelle A 1, A 3, A4, A6 und A7, die auf dem festen thbergabeabschnitt angeordnet sind, werden von der Hauptschiebevorrichtung aus der in F i g. 8 gezeigten Stellung heraus in die in F i g. 9 gezeigte Stellung hinein weitergeschoben.
  • Bei Beendigung der Vorschubbewegung der Haupt-und Hilfsvorschubvorrichtungen betätigt die Betätigungsvorrichtung 98 a (Fig.5) den Vorschubgrenzschalter L8 1, welcher dem Hauptsteuersystem der Maschine ein Signal gibt, und die Zufuhr von Strömungsmittel zu dem blinden Ende des Vorschubzylinders 90 wird unterbrochen. Gleichzeitig signalisiert die Betätigung des Grenzschalters LS1 dem Steuerstromkreis, daß die Werkstückträger A 2 und A5 auf den angehobenen Heberahmen 48 sich jetzt in der richtigen Stellung befinden, und es wird Strömungsmittel in das Stangenende des Hubzylinders 76 hineingeleitet. Der Zylinder 76 beginnt seine Rückwärtsbewegung, wodurch die Heberahmen 48 aus den in F i g. 9 gezeigten angehobenen Stellungen herausbewegt und in die in Fig. 10 gezeigte abgesenkte Stellung hineinbewegt werden. Während dieser Bewegung werden die Werkstückgestelle A 2 und A 5 in die Behandlungslösungen an der ersten Station der mehrere Stationen aufweisenden Behandlungsbehälter 28 b und 28c eingetaucht. Wenn die Heberahmen die abgesenkte Stellung erreicht haben, dann wird der Hubgrenzschalter LOS 2 durch die Betätigungsvorrichtung 84 b ausgelöst und gibt dem Hauptsteuerkreis ein Signal, der dann die Zufuhr des Strömungsmittels vom Stangenende des Hubzylinders unterbricht.
  • Während der Abwärtsbewegung der Heberahmen 48 wird der Vorschubzylinder 90 betätigt, wodurch das Strömungsmittel in das Stangenende des Zylinders 90 eingeführt wird und die Schubstange 86 veranlaßt, sich aus der vorgeschobenen in die zurückgezogene Stellung zu bewegen, wodurch die darauf befindlichen Vorschubvorrichtungen 100 und die Hilfsvorschubvorrichtungen 112 der Hebeabschnitte von der vorgeschobenen in die vollständig zurückgezogene Stellung bewegt werden. Bei Beendigung der Zurückziehbewegung der Schubstange betätigt die Betätigungsvorrichtung 98 b (F i g. 5) den Vorschubgrenzschalter L8 1, welcher den Strom des Strömungsmittels zum Stangenende des tJbergabezylinders 90 unterbricht und den Zylinder in der vollständig zurückgezogenen Stellung anhält.
  • Bei Anordnung der Werkstückträger und der Heberahmen in der in F i g. 10 gezeigten Stellung und bei Anordnung der Schubstange in der vollständig zurückgezogenen Stellung wird in Abhängigkeit von der Auslösung des Hubgrenzschalters L82 durch die Betätigungsvorrichtung84b eine Niederhaltezeiteinstellung in Tätigkeit gesetzt, welche damit beginnt, eine vorher festgelegte Niederhaltezeit auszuzählen, wodurch die Werkstücke auf den Werkstückträgern einer vorbestimmten Behandlung ausgesetzt werden. Beim Ablauf der Niederhaltezeit erhält der Steuerstromkreis der Fördermaschine ein Signal, welches wieder ein Magnetventil öffnet, so daß das Strömungsmittel in das linke Ende des Vorschubzylinders90 einströmen kann, der seine Vorschubbewegung beginnt, wodurch die Werkstückgestelle aus den in Fig. 10 gezeigten Stellungen heraus in die in Fig. 11 gezeigten Stellungen hinein weiterbewegt werden. Während dieser Vorwärtsbewegung ist die Hauptvorschubvorrichtung in der Form wirksam, daß sie die Werkstückgestelle A 1 und A 4 in die Beladeendabschnitte der Heberahmen 48 und gleichzeitig die Werkstückgestelle A 2 und A 5 weiter und von den Entladeabschnitten der Heberahmen herunterbewegt. Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Schubstange betätigt die Betätigungsvorrichtung 98 a (Fig.5) den Vorschubgrenzschalter L8 1 und gibt dem Steuerstromkreis ein Signal, daß die Werkstückgestelle sich in der richtigen Stellung befinden, wodurch die Heberahmen 48 wieder angehoben werden können, entsprechend der in Fig. 7 gezeigten Stellung, und wodurch der beschriebene Arbeitstakt wiederholt wird.
  • In der Arbeitsfolge gemäß der Darstellung in den Fig. 7 bis 11 sind die benachbarten Werkstiickgestelle A 1 bis A 7 um einen Abstand entsprechend der Länge zweier Behandlungsstationen voneinander entfernt gehalten oder können wahlweise mit Abständen voneinander entsprechend einer Station angeordnet sein, was zwei Vorwärtsbewegungen der Hauptvors chubvorrichtung entspricht. Eine wahlweise mögliche und befriedigende Arbeitsfolge, die sich von der beschriebenen unterscheidet, läßt sich durch Umkehrung der Bewegungsrichtung der Hilfsschiebevorrichtung 112 mit Bezug auf die Bewegung der Schiebevorrichtung 100 erreichen. Dieses kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß ein Leerlaufzahnrad (nicht gezeigt) zur Drehung in umgekehrter Richtung zwischen dem Ritzel 120 (F i g. 3) und der Zahnstange 122 eingebaut wird, welche an der Schubstange 86 befestigt ist, wodurch die Umlaufrichtung des angetriebenen Kettenrades 114 der Hilfsvorschubvorrichtung umgekehrt ist. Demzufolge wird die Übertragungskette 110 und die darauf befindliche Hilfsvorschubvorrichtung während der Vorwärtsbewegung der Schubstange 86 zurückgezogen und bei einem Zurückziehen der Schubstange vorwärts geschoben.
  • Die umgekehrte Bewegung der Hilfsvorschubvorrichtung mit Bezug auf die Hauptvorschubvorrichtung ermöglicht die Vorwärtsbewegung der Werkstückträger auf den festen Förderabschnitten und den mit Energie versorgten Abschnitten entlang, indem nur die Hälfte der Betätigungsbewegung des Zylinders 90 im Vergleich zu der zur Anwendung kommt, die gemäß der in den F i g. 7 bis 11 beschriebenen Arbeitsfolge erforderlich ist. Infolgedessen werden die Werkstückgestelle um eine Entfernung voneinander getrennt, die nur gleich einer Behandlungsstation ist, oder sie werden wahlweise durch Abstände, die einer Station entsprechen, voneinander getrennt, wobei diese Abstände gleich einem Vorwärtshub der Hauptvorschubvorrichtung sind.
  • Eine typische Arbeitsfolge der in umgekehrter Richtung arbeitenden Hilfsvorschubvorrichtung ist in den F i g. 12 bis 15 schematisch dargestellt, in denen zwei Heberahmen 48 über den Trennwänden 32 angeordnet sind, welche eine Reihe mehrere Stationen aufweisender Behandlungsbehälter28, 28 e und 281 trennen. Es wird eine Reihe von Werkstückgestellen B1 bis B8 auf den Schienenabschnitten der Maschine aufgenommen und nacheinander durch die in den Behandlungsbehältern befindlichen Lösungen in Richtung der Pfeile hindurchgeführt.
  • Die Fördermaschine ist in F i g. 12 in der Stellung gezeigt, in welcher die Heberahmen 48 sich in der vollkommen abgesenkten Stellung befinden und der Vorwärts schub der Hauptvorschubvorrichtung beendet ist, wodurch jeder einzelne Werkstückträger um eine Station weitergeschoben worden ist. Während der Vorwärtsbewegung sind die Werkstückgestelle B 3 und B 6 in eine Stellung auf dem Beladeende jedes Heberahmens 48 weitergeschoben worden.
  • Die Hilfsvorschubvorrichtungen in den Heberahmen 48 sind wegen der in umgekehrter Richtung vor sich gehenden Bewegung in der vollständig zurückgezogenen Richtung angeordnet. In dieser Stellung wird der Hubzylinder betätigt, wodurch sich die Heberahmen 48 von der in ausgezogenen Linien in Fig. 12 gezeigten unteren Stellung in die in gestrichelten Linien gezeigte angehobene Stellung bewegen, wodurch die Werkstückgestelle B 3 und B6 in die in gestrichelten Linien gezeigte erhöhte Stellung hineingeschoben werden.
  • Bei Beendigung dieser Anhebebewegung des Heberahmens 48, die von dem Hubsteuerschalter LS2 signalisiert wird, beginnt der Vorschubzylinder seine Rückziehbewegung, wodurch die Hilfsschubvorrichtungen ihre Vorschubbewegung beginnen und die Werkstückgestelle B 3 und B 6 auf den Hebeabschnitten entlang über die Behältertrennwände 32 aus der in F i g. 13 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellung in eine Stellung auf den Enladeenden der Heberahmen hinein, die in gestrichelten Linien gezeigt ist, weiterbewegt werden.
  • Bei Beendigung der Zurückziehbewegung der Schubstange, die durch eine Betätigung des Vorschubgrenzschalters LS 1 signalisiert wird, wird der Hubzylinder betätigt und beginnt seine Zurückziehbewegung, wodurch die Heberahmen 48 aus der in Fig. 13 gezeigten angehobenen Stellung in die in Fig. 14 gezeigte vollständig abgesenkte Stellung gesenkt werden. Demzufolge werden die Gestelles3 und B 6 an der ersten Station der Behandlungsbehälter 28 e und 28 f eingetaucht.
  • Bei Beendigung der Abwärtsbewegung der Heberahmen48, welche durch das Auslösen des Grenzschalters LS2 für die Hubbewegung signalisiert wird, wird die Niederhaltezeiteinstellvorrichtung der Fördermaschine betätigt, die damit beginnt, eine im vorher festgelegte Niederhaltezeit abzuzählen. Beim Ablauf der Niederhaltezeit, die von der Niederhaltezeitvorrichtung signalisiert wird, wird der Vorschubzylinder betätigt und beginnt seine Vorwärtsbewegung, wodurch alle Werkstückgestelle B 1 bis B 8 von der in Fig. 14 gezeigten Stellung in die in Fig. 15 gezeigte Stellung hinein weiterbewegt werden. Während der Weiterbewegung der Hauptvorschubvorrichtung bewegt sich die Hilfsschiebevorrichtung in entgegengesetzter Richtung von der vorgeschobenen Stellung in die vollkommen zurückgezogene Stellung, vorbereitend zur nächsten Vorwärtsbewegung. Demzufolge werden die WerkstückgestelleB3 und B6 von dem Entladeabschnitt der Heberahmen 48 herunterbewegt und die Werkstückgestelle B 2 und B 5 in eine Stellung auf dem Beladeabschnitt des Heberahmens weiterbewegt, vorbereitend zu einer Wiederholung des beschriebenen Arbeitstaktes.
  • Fig. 16 zeigt eine wahlweise mögliche Ausführung eines Hebeabschuittes, die der mit Bezug auf die Fig. 2 bis 6 beschriebenen ähnlich ist. Der Hebeabschnitt 126 gemäß der Darstellung in Fig. 16 unterscheidet sich dadurch, daß die Hebeschienen sich nicht über die ganze Länge des Heberahmens, sondern statt dessen über zwei fest angeordnete Zwischenschienenabschnitte 128 erstrecken, die auf mit dem oberen Ende der Führungskörper 58 von umgekehrter U-Form verbundenen, in der Längsrichtung verlaufenden Gliedern 129 angeordnet sind, wobei dieses obere Ende in einer angehobenen Stellung befestigt ist und mit dem inneren Ende der auf einem Heberahmen 132 angeordneten Hebeschienen 130a, 130 b ausgerichtet werden kann, wenn sich der Heberahmen 132 in der in strichpunktierten Linien gezeigten angehobenen Stellung befindet. Der Heberahmen 132 ist von derselben U-förmigen Gestalt wie die Heberahmen 48 und 48' nach den F i g. 3 bzw. 6, weist jedoch auf seinem Mittelabschnitt eingekerbte Seiten auf, um eine störende Berührung mit den in Längsrichtung verlaufenden Gliedern 129 zu verhindern, wenn er sich in der vollkommen angehobenen Stellung befindet In jeder anderen Hinsicht ist die Ausführung des Hebeabschnittes 126 die gleiche wie die beschriebene, indem dieselbe Hubvorrichtung und dieselbe Hilfsschubvorrichtung zur Verwendung kommen, um das Verschieben eines Werkstückträgers 26 von einer Stellung auf der Hebeschiene 130a bei Anordnung in der angehobenen Stellung über den Zwischenschienenabschnitt 128 hinweg in eine Stellung auf der Hebeschiene 130 b zu erwirken.
  • Die Hin- und Herbewegung der Hilfsschub- vorrichtung kann gemeinsam mit der Hin- und Herbewegung der Hauptschubvorrichtung durchgeführt werden, wie es in den Fig.7 bis 11 schematisch dargestellt ist, oder kann in entgegengesetzten Richtungen stattfinden, wobei ein entgegengesetzt laufendes Leerlaufzahnrad zur Verwendung kommt, um die in den Fig. 12 bis 15 schematisch dargestellte Arbeitsfolge zu erreichen.
  • Eine weitere Ausführung der Hebeabschnitte ist in den F i g. 7 bis 19 gezeigt, die zum Anheben und Übergeben der Werkstückträger 26 und der von ihnen herabhängenden Werkstückgestelle über die Trennwände hinweg verwendet wird. Der Hebeabschnitt 134 gemäß Fig. 17 und 18 ist mit den Enden der fest angeordneten Förderabschnitte 20 in der beschriebenen Weise verbunden und besteht aus zwei Führungskörpern 58 von umgekehrter U-Form, an deren oberen Endabschnitten ein flacher Mittelrahmenkörper befestigt ist, an welchem wieder zwei fest angeordnete Mittelschienenabschnitte 136 sicher befestigt und in einer angehobenen Stellung gehalten werden und mit ihm einen festen angehobenen Schienenabschnitt bilden. Es ist ein Eingangshebeabschnitt 138 und ein Ausgangshebeabschnitt 140 vorgesehen, die aus flachen Körpern 142 mit U-förmigem Querschnitt bestehen, Hebeschienenabschnitte 143 aufnehmen und auf auslegerartigen Trägern 144 gelagert sind, die zwischen benachbarten, aufrecht stehenden Schenkeln der Führungskörper 58 durch zwei Rollen 146, die sich in einer rollenden Berührung gegen die Innenseite dieser Körper abstützen, beweglich gelagert sind. Der Eingangshebeabschnitt 138 und der Ausgangshebeabschnitt 140 bewegen sich in eine angehobene Stellung, in welcher sie mit den Enden der Mittelschienenabschnitte 136 ausgerichtet sind, hinein und wieder aus ihr heraus in eine abgesenkte Stellung, in welcher sie mit den fest angeordneten Tragschienen 42 der fest angeordneten Förderabschnitte 20 ausgerichtet sind. Der Eingangshebeabschnittl38 bewegt sich gleichzeitig mit der Bewegung des Ausgangshebeabschnittes 140, jedoch in entgegengesetzter Richtung zu diesem, wodurch bei Anordnung eines Hebeabschnittes in der angehobenen Stellung sich der andere Hebeabschnitt in der abgesenkten Stellung befindet, und umgekehrt.
  • Die Bewegung der Eingangs- und Ausgangshebeabschnitte 138,140 wird durch ein biegsames Element, beispielsweise eine Hubkette 148, erreicht und ausgerichtet, welche über zwei Kettenräder 150 a, 150 b geführt wird, die um eine zu den Seitenflanschen des mittleren Rahmenkörpers 139 waagerechte Achse drehbar gelagert sind, wobei die Kette sich von dort nach unten und um zwei untere Kettenräderl52a, 152 b herum erstreckt, die in dem U-förmigen Rahmenkörper46 des Hebeabschnittes 134 drehbar gelagert sind. Die Kette erstreckt sich von dort in entgegengesetzten Richtungen, wobei ihre Enden drehbar mit der Hubantriebsstange verbunden sind. Die Träger 144 der Eingangs- und Ausgangshebeabschnitte 138, 140 sind an einem Glied der Hul kette 148 befestigt, wodurch bei einer Hin- und Herbewegung der Hubantriebsstange in eine vorgeschobene und zurückgezogene Stellung hinein und aus dieser Stellung heraus die Hebeabschnitte sich in entgegengesetzten Richtungen in die angehobene und abgesenkte Stellung hinein und aus diesen Stellungen heraus bewegen. Wenn sich die Hebeabschnitte in der angehobenen Stellung befinden, dann sind die inneren Enden der Hebeabschnitte mit den Enden des Mittelschienenabschnittes 136 ausgerichtet, und in der unteren Stellung sind die äußeren Enden mit den fest angeordneten Tragschienen 42 der fest angeordneten Förderabschnitte ausgerichtet.
  • Die Werkstückträger 26 werden von dem benachbarten fest angeordneten Förderabschnitt 20 etwa bis zum Mittelpunkt des Eingangshebeabschnittes 138 weitergeschoben, wenn sie sich in der unteren Stellung befinden. Hierzu dient die Schiebevorrichtung 100 der Hauptschubvorrichtung. Die Werkstückträger 26 werden bei Anordnung in der unteren Stellung durch die Schiebevorrichtungen 100 von dem Mittelpunkt des Ausgangshebeabschnittes 140 entfernt. Wie aus der Fig. 18 hervorgeht, sind die Hebeabschnitte 138, 140 je mit einer sich in Längsrichtung nach innen erstreckenden Kerbe 154 versehen, die so ähnlich ausgebildet ist, wie die Kerben 106 in den in F i g. 4 gezeigten Hebeabschnitten, um die Schiebevorrichtungen 100 in die Lage zu versetzen, sich über das Eingangsende des Hebeabschnittes 138 hinauszubewegen und sich bis in eine Stellung über das Ausgangsende des Hebeabschnittes 140 hinaus zurückzuziehen.
  • Die Weiterbewegung der Werkstückträger 26 von einer Stellung aus dem Eingangshebeabschnitt 138 im wesentlichen bis zum Mittelpunkt des Mittelschienenabschnittes 136 und von dort auf dem Mittelschienenabschnitt entlang bis in eine Stellung auf dem Ausgangshebeabschnitt 140 hinein bei Anordnung in der angehobenen Stellung wird durch eine Hilfsvorschubvorrichtung durchgeführt, die mechanisch mit der Hauptvorschubvorrichtung verbunden ist und in Abhängigkeit von dieser arbeitet, um eine Übergabe der Werkstückträger und der von ihnen herabhängenden Werkstückgestelle über die die benachbarten Behandlungsbehälter trennenden Trennwände 32 hinweg zu erwirken. Die zweite oder Hilfsvorschubvorrichtung gemäß der Darstellung in den F i g. 17 bis 19 besteht aus einem Hebelarm 156, der drehbar auf einer Querversteifung 158 angeordnet ist, welche sich zwischen den aufrechten Schenkeln der Führungskörper 58 erstreckt und daran befestigt ist. Das untere Ende des Hebelarmes 156 ist durch einen Hebel 160 drehbar mit dem hochstehenden Steg der Hauptvorschubstange verbunden und verursacht ein Pendeln des Hebelarmes in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung der Schubstange von einer in F i g. 17 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellung in die in strichpunktierten Linien gezeigte Stellung hinein.
  • Das obere übergeschobene Ende des Hebelarmes 156 ist drehbar mit einem Gleitkörper 162 verbunden, wie am besten aus F i g. 19 ersichtlich ist. Dieser Gleitkörper 162 ist gleitend in einer Führung 164 angeordnet, die an dem Grundflansch des mittleren Rahmenkörpers 139 befestigt ist. Auf dem Gleitkörper 162 ist ein erster Schubkörper 166a drehbar angeordnet und kann mit einem auf den Mittelschienenabschnitten 136 angeordneten Werkstückträger zur Zusammenwirkung kommen und den Werkstückträger darauf entlang bis in eine Stellung auf dem Ausgangshebeabschnitt 140 hinein vorwärts schieben, wenn er sich während der Zurückziehbewegung der Schubstange 86 in der angehobenen Stellung befindet. Der Schubkörper 166a wird in derselben Weise drehbar gelagert wie der bei den beschriebenen Haupt- und Hilfsschubvorrichtungen, um während der Zurückziehbewegung in eine unwirksame Lage zu verschwenken, wodurch er in die Lage versetzt wird, sich unter einen Werkstückträger hindurchzubewegen und sich danach vorbereitend zu ihrer nächsten Vorwärtsbewegung in die Betriebsstellung zu verschwenken.
  • Der Gleitkörper 162 ist mit einem Eingriffsstift 168 versehen, welcher von dessen linkem Ende gemäß der Darstellung in den Zeichnungen herabhängt, durch einen Längsschlitz 170 in dem Grundflansch des Rahmenkörpers 139 hindurchragt und in der Längsrichtung fluchtend mit der Längsachse der Gleitführung 164 angeordnet ist. Der Eingrifisstift 168 kann mit einer Öffnungl72 in dem vorderen Ende eines Schubvorrichtungsschlittens 174 zur Zusammenwirkung kommen, wobei dieser Schlitten in Gleitschuhen 176 auf dem Eingangshebeabschnitt 138 gleitend angeordnet ist, um den Schubvorrichtungsschlitten 174 und einen zweiten Schubkörper 166 b, der drehbar darauf gelagert ist, in eine Hin- und Herbewegung aus einer zurückgezogenen Stellung in eine vorgeschobene Stellung hineinzubewegen. Wenn sich der Eingangshebeabschnitt 138 in der angehobenen Stellung befindet, wie am besten aus Fig.19 ersichtlich ist, bleibt der Gleitkörper 162 und der darauf angeordnete erste Schubkörper 166a in der angehobenen Stellung und beweglich in Abhängigkeit von der pendelnden Bewegung des Hebelarmes 156 vor und zurück. Der Schubvorrichtungsschlitten 174, der von dem Eingangshebeabschnitt 138 getragen wird, bewegt sich auch zwischen einer zurückgezogenen und einer vorgeschobenen Stellung hin und her und von einer angehobenen Stellung in eine abgesenkte Stellung in Abhängigkeit von der Auf- und Abbewegung des Eingangshebeabschnittes 138. Wenn der Eingangshebeabschnitt sich von einer abgesenkten Stellung gemäß den ausgezogenen Linien in Fig.17 in eine angehobene Stellung, die strichpunktiert dargestellt ist, bewegt, dann ist das vordere Ende des Schubvorrichtungsschlittens 174 unterhalb des Grundflansches des Rahmenkörpers 139 angeordnet, und die darin gebildete Öffnung 172 ist so angeordnet, daß sie den Eingriffsstift 168 auf dem Gleitkörper 162 umgibt. Demzufolge verursacht der Hebelarm 156 bei der Bewegung der Hauptvorschubstange von einer vorgeschobenen in eine zurückgezogene Stellung eine Bewegung des Gleitkörpers 162 und des Schubvorrichtungsschlittens 174 von einer zurückgezogenen Stellung in eine vorgeschobene Stellung, wodurch der auf dem Eingangshebeabschnitt 138 angeordnete Werkstückträger 26 durch den zweiten Schubkörper 166 b gemäß der Darstellung in den Zeichnungen nach rechts in eine Stellung im wesentlichen im Mittelpunkt des Mittelschienenabschnittesl36 weitergeschoben wird. Bei der folgenden Vorwärtsbewegung der Schubstange werden der Gleitköiper 162 und der Schubvorrichtungsschlitten 174 gemeinsam aus der vorgeschobenen Stellung heraus in eine zurückgeschobene Stellung hineinbewegt.
  • Im Hinblick darauf, daß die Öffnung 172 in dem Schubvorrichtungsschlitten 174 eine übergroße aufweist, so daß ein ausreichender seitlicher Spielraum zur Ausrichtung mit dem Eingriffsstift 168 während der Aufwärtsbewegung des Eingangshebeabschnittes 138 vorhanden ist, ist ein senkrecht angeordneter Stab 178 gemäß der Darstellung in Fig. 17 mit einzubauen, der eine Nockenbahn 180 aufweist, die mit dem rechten Ende des Schubvorrichtungsschlittens 174 während seiner Abwärtsbewegung in Berührung kommen kann, um sicherzustellen, daß er vorbereitend zu seiner nächsten Vorwärtsbewegung in die vollständig zurückgezogene Stellung hineinbewegt wird.
  • Es wird jetzt die Arbeitsfolge einer typischen Fördermaschine mit zwei Hebeabschnittenl34 gemäß den F i g. 17 und 19 unter besonderer Bezugnahme auf die in den Fig.20 bis 24 schematisch dargestellte Arbeitsfolge beschrieben. Die Hebeabschnitte 134 sind oberhalb der Trennwände 32 einer Reihe von Behandlungsbehältern 28g, 28h und 28j mit mehreren Behandlungsstationen angeordnet, durch welche die Werkstückgestelle C 1 bis C 6 nacheinander hindurch gefördert werden. Die Maschine ist in Fig.20 bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hauptschubvorrichtung gezeigt, wobei die Werkstückgestelle C 2 und C 5 in eine Stellung auf den Eingangsabschnitten 138 weitergeschoben worden sind. Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hauptvorschubvorrichtung, die durch einen Vorschubgrenzschalter LS 1 signalisiert wird, wird der Hubzylinder betätigt und veranlaßt die Hubstange, eine Bewegung aus einer zurückgezogenen Stellung in eine vorgeschobene Stellung auszuführen, wodurch die Eingangshebeabschnitte 138 von der abgesenkten Stellung gemäß den ausgezogenen Linien in F i g. 20 in die in gestrichelten Linien gezeigte angehobene Stellung bewegt werden und die Ausgangshebeabschnitte 140 von der vollständig angehobenen Stellung gemäß der ausgezogenen Linie in die in gestrichelten Linien gezeigte abgesenkte Stellung hineinbewegt werden. Demzufolge werden die Werkstückgestelle C 2 und C 5 aus den Behandlungsbehältern 28g bzw. 28h zurückgezogen und die WerkstückgestelleC3 und C 6 an der ersten Station der Behandlungsbehälter 28 h bzw. 28j abgesenkt. Wenn die Eingangshebeabschnitte 138 sich der angehobenen Stellung nähern, dann kommt die Öffnung 172 auf dem Schubvorrichtungsschlittenl74 mit dem Eingriffsstift 168 auf dem Gleitkörper 162 zur Zusammenwirkung (F i g. 19).
  • Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hubstange, die durch die Betätigung des Hubsteuerschalters LS2 signalisiert wird, wird dem Steuerstromkreis signalisiert, daß die Werkstückgestelle in der richtigen Lage sind, und es wird der Vorschubzylinder betätigt, der die Schubstange veranlaßt, ihre Zurückziehbewegung zu beginnen. Während der Zurückziehbewegung der Schubstange verursacht der Hebelarm der Hilfsvorschubvorrichtung jedes Hebeabschnittes eine Bewegung des Gleitkörpers 162 (F i g. 19) und des mit ihm in Wirkverbindung stehenden Schubvorrichtungsschlittens 174 von einer zurückgezogenen in eine vorgeschobene Stellung, wodurch die Schubkörper 166 b die Werkstückgestelle C2 und C 5 veranlassen, sich auf einer Stellung auf den Eingangshebeabschnitten 138 gemäß den ausgegezogenen Linien in F i g. 21 in eine Stellung im wesentlichen in der Mitte der Mittelschienenabschnitte 136 gemäß den gestrichelten Linien zu bewegen. Die WerkstückgestelleC1, C3, C 4 und C6, die sich in der abgesenkten Stellung befinden, bleiben während der Zurückziehbewegung der Schubstange stehen.
  • Gleichzeitig mit der Beendigung der Vorwärtsbewegung der Hubstange, die von dem Hubgrenzschalter LS 2 signalisiert wird, wird eine Niederhalte- zefteinstellvorrichtung erregt, die beginnt, eine vorher festgelegte Niederhaltezeit abzumessen. Bei der Beendigung der Zurückziehbewegung der Schubstange und während der Niederhaltezeit wird der Vorschubzylinder erneut betätigt und die Werkstückgestelle C 1 und C 4 auf den fest angeordneten Tragschienenabschnitten weitergeschoben, und die Werkstückgestelle C 3 und C 6 werden in ihrer Weiterbewegung von der in F i g. 21 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellung in die in gestrichelten Linien dargestellte Stellung von den Ausgangshebeabschnitten 140 herunter in eine Stellung neben den festen Schienenabschnitten hineinbewegt.
  • Gleichzeitig wird der zweite Schubkörper 166 b von der vorgeschobenen in die zurückgezogene Stellung bewegt. Bei der Beendigung der Vorwärtsbewegung der Schubstange, die durch die Auslösung des Vorschubgrenzschalters LS 1 signalisiert wird, wird der Hubzylinder betätigt und veranlaßt die Stange, ihre Rückwärtsbewegung zu beginnen, wodurch die Eingangs- und Ausgangshebeabschnitte 138, 140 von den in F i g. 21 gezeigten Stellungen in die in F i g. 21 gezeigten Stellungen gesenkt bzw. gehoben werden.
  • Bei der Beendigung der Zurückziehbewegung der Hubstange, welche durch das Auslösen des Hubgrenzschalters LS2 signalisiert wird, wird die Schubstange betätigt und aus der vorgeschobenen Stellung in die zurückgezogene Stellung zurückgezogen, wodurch die Hilfsvorschubvorrichtung ihre Vorwärtsbewegung beginnt und die Werkstückgestelle, die auf den Mittelschienenabschnitten 136 jedes Hebeabschnittes angeordnet sind, durch den Schubkörper 166 a (Fig. 19) in eine Stellung auf den Ausgangshebeabschnitten 140, die sich, wie in Fig. 23 in gestrichelten Linien gezeigt, in der angehobenen Stellung befindet, weiterbewegt werden. Beim Erreichen der vollständig zurückgezogenen Stellung betätigt die Schubstange einen VorschubgrenzschalterLS1 beim Ablauf der Niederhaltezeit, welcher von der Niederhaltezeiteinstellvorrichtung signalisiert wird, die Hauptschubvorrichtung wird betätigt und beginnt ihre Vorschubbewegung, wodurch die Werkstückgestelle C1, C3, C4 und C6 aus den in Fig. 23 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellungen in die in gestrichelten Linien gezeigten Stellungen weiterbewegt werden und der Gleitkörper 162 sowie der Schubvorrichtungsschlitten 174 (F i g. 19) mit dem zweiten Schubkörper 166 h zurückgezogen werden.
  • Infolge der Weiterbewegung der Schubstange werden die Werkstückgestelle C 1 und C 4 in eine Stellung auf den Eingangshebeabschnittenl38 weitergeschoben, die sich in der abgesenkten Stellung befinden.
  • Bei Beendigung der Vorwärtsbewegung der Schubstange, welche durch die Betätigung eines Vorschubgrenzschalters LS1 signalisiert wird, wird der Hubzylinder betätigt und die Hub stange veranlaßt, sich aus der zurückgezogenen Stellung in eine vorgeschobene Stellung zu bewegen, wodurch die Werkstückgestelle Cl und C 4 aus einer in Fig. 24 in ausgezogenen Linien gezeigten, vollständig abgesenkten Stellung in eine in gestrichelten Linien gezeigte Stellung weiterbewegt werden und die angehobenen Werkstückgestelle C 2 und C5, welche auf den Ausgangshebeabschnltten 140 angeordnet sind, in die in gestrichelten Linien gezeigte Stellung an der ersten Station der Behandlungsbehälter 28h bzw. 28j mit mehreren Stationen abgesenkt werden. In dieser Stellung sind alle Werkstückgestelle von der in F i g. 20 gezeigten Behandlungsstation in die nächstfolgende Behandlungsstation weitergeschoben worden, und der Arbeitstakt wird wiederholt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Förderanlage zum schrittweisen Weiterbewegen von Werkstücken durch eine Reihe von Behandlungsstationen mit Flüssigkeitsbehältern mit einem sich an den Behandlungsstationen entlang erstreckenden länglichen Rahmen, auf dem eine ortsfeste Führungsschiene etwa in Höhe der Oberkante der Behälter angeordnet ist, die Werkstückträger tragen kann, die an der Schiene entlang durch die Behandlungsstationen bewegbar sind, mit wenigstens einem Schienenabschnitt, der an dem Rahmen durch einen unter der ortsfesten Schiene angeordneten Hebeantrieb vertikal bewegbar angeordnet ist und mit der ortsfesten Schiene in Flucht gebracht werden kann, und mit einer ersten Schubvorrichtung zur Längsbewegung der Werkstückträger auf der ortsfesten Schiene und einer zweiten oder Hilfsschubvorrichtung zur Vorwärtsbewegung auf dem bewegbaren angehobenen Schienenabschnitt, d a -durch gekennzeichnet, daß jeweils in den Übergabebereichen zwischen den einzelnen Behältern an dem Rahmen (20) nach oben ragende feste, zu umgekehrter U-Form ausgebildete Stützrahmen (58) zur Führung der bewegbaren Schienenabschnitte (Hebeschienen56; 130, 138, 140) befestigt sind, in denen je ein Kettentrieb (66, 148) zum Heben und Senken der bewegbaren Schienenabschnitte gelagert ist.
  2. 2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der Hebeschienen in an sich bekannter Weise aus einer hin- und hergehenden Bewegung einer horizontalen Hubantriebsstange (62) unter Umleitung über vertikale Kettentriebe(66; 148) erzeugt wird, deren Ketten mit ihrem einen Ende mit der Hebeschiene und mit ihrem anderen Ende mit der Hubantriebsstange verbunden sind und um am gestellfesten Rahmen (58, 38) gelagerte Rollen (72, 74; 150, 152) geführt sind.
  3. 3. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeschiene (56) als Ganzes von dem Heberahmen (48) aufgenommen ist und an gleichlaufenden Trumen der Kettentriebe (66) befestigt ist.
  4. 4. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an gleichlaufenden Trumen der Kettentriebe (66) Hebeschienenstücke (130 a, 130b) befestigt sind, die beide jeweils in ihrer oberen Stellung mit einer zum Stützrahmen (58) gehörenden festen Mittelschiene (128) in einer Flucht liegen.
  5. 5. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenlaufenden Trumen der Kettentriebe(148) Hebeschienenstücke (138, 140) befestigt sind, die beide jeweils in ihrer oberen Stellung mit einer zum Stützrahmen gehörenden festen Mittelschiene (136) in einer Flucht liegen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 971 797, 973 057, 973 938, 1 081 736; USA.-Patentschriften Nr. 2 116 430, 2 591 681, 2851044, 2854159, 2869560.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 181 630.
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