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DE1285055B - Einrichtung zur UEbertragung von Fernwirksignalen ueber ein Wechselspannung fuehrendes Versorgungsnetz fuer elektrische Energie - Google Patents

Einrichtung zur UEbertragung von Fernwirksignalen ueber ein Wechselspannung fuehrendes Versorgungsnetz fuer elektrische Energie

Info

Publication number
DE1285055B
DE1285055B DEE30931A DEE0030931A DE1285055B DE 1285055 B DE1285055 B DE 1285055B DE E30931 A DEE30931 A DE E30931A DE E0030931 A DEE0030931 A DE E0030931A DE 1285055 B DE1285055 B DE 1285055B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
signal
series
pulse
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE30931A
Other languages
English (en)
Inventor
Nyfeler Alex
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELECTROMETRE
Electrometre SA
Original Assignee
ELECTROMETRE
Electrometre SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH45566A external-priority patent/CH448226A/de
Application filed by ELECTROMETRE, Electrometre SA filed Critical ELECTROMETRE
Publication of DE1285055B publication Critical patent/DE1285055B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H02J13/1313
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
    • Y04S40/00Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
    • Y04S40/12Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
    • Y04S40/121Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission

Landscapes

  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Gegenstand des Hauptpatents ist eine Einrichtung zur übertragung von Fernwirksignalen über ein Wechselspannung führendes Versorgungsnetz für elektrische Energie, bei der die Signale der Netzwechselspannung überlagert sind, mit mindestens einem Signalgeber und einem Signalempfänger sowie mit einem bei jedem Signalgeber angeordneten, in Reihe mit einem Impulskontakt an das Versorgungsnetz angeschlossenen elektrischen Schwingkreis, der für die Zeitdauer der Signalübertragung an das Versorgungsnetz in der Weise einer Impulsserie angeschaltet ist, bei der der zeitliche Abstand der einzelnen aufeinanderfolgenden Anschaltimpulse einer Impulsserie ungleich dem einfachen oder ganzzahligen mehrfachen Wert der halben Periodendauer der mit den Signalen überlagerten Netzwechselspannung ist, bei der zur Betätigung des die Dauer eines Anschaltimpulses bestimmenden Impulskontaktes ein Laufwerk mit einer Nockenscheibe vorgesehen ist und bei der mit dem Impulskontakt ein von demselben Laufwerk über eine weitere Nockenscheibe betätigter Hauptkontakt zur Festlegung der Zeitdauer der Impulsserie in Reihe geschaltet ist.
  • Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung des Gegenstandes des Hauptpatents.
  • Es wurde gefunden, daß sich eine wesentliche Vereinfachung erzielen läßt, wenn die im Hauptpatent definierte Einrichtung außerdem die Merkmale besitzt, daß der Hauptkontakt als Umschalter mit zwei Umschaltkontakten ausgebildet ist, deren je einer mit je einem von zwei Kontaktelementen eines Signalkontaktes des Signalgebers verbunden ist, und daß die zugehörige Nockenscheibe einen Steuerbahnabschnitt mit einer neutralen Zone, bei welcher der Schaltarm des Umschalters eine Mittellage zwischen den beiden Umschaltkontakten einnimmt, sowie zwei aufeinanderfolgende Steuerbahnabschnitte entsprechend der Schließstellungen der beiden Umschaltkontakte aufweist.
  • Einzelheiten gehen aus dem im folgenden an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel hervor. Darin bedeutet 1 ein Niederspannungsnetz, beispielsweise ein Bezirksnetz der öffentlichen Stromversorgung, das von einem Verteiltransformator 2 gespeist wird. Die Fernwirkaufgabe besteht bei -diesem Beispiel darin, den elektrischen Zustand der Signalkontakte einer größeren Anzahl von Signalgebern an eine zentrale Empfangsstelle zu melden. Als Signalgeber sind hier z. B. Mengenmesser angenommen, welche zur Messung des Verbrauches von öffentlichen Verbrauchsgütern, wie Gas, Wasser, Elektrizität, an zahlreichen Verbrauchsstellen angeordnet sind.
  • In der Zeichnung ist als Signalgeber 3 ein Elektrizitätszähler angedeutet, der jeweils nach Messung einer bestimmten Verbrauchsmenge, die eine oder mehrere, allenfalls einige hundert kWh betragen kann, einen Signalkontakt 4 von einem Kontaktelement 5 auf ein Kontaktelement 6 umschaltet und umgekehrt. Der Elektrizitätszähler mißt die in einem Verbraucher 7 umgesetzte elektrische Arbeit.
  • Dem Signalgeber 3 ist als Sendeeinrichtung ein elektrischer Reihenschwingkreis 8 und ein Laufwerk 9 zugeordnet. Das Laufwerk 9 besitzt hier zwei über Zahnräder 10 und 11 gekuppelte Wellen 12 und 13, die über Zahnräder 14 und 15 mit einer von einem Synchronmotor 16 bewegten Antriebswelle 17 in Verbindung stehen.
  • Auf der Welle 12 ist eine Nockenscheibe 18 befestigt, die auf einen Impulskontakt 19 wirkt, während die Welle 13 eine Nockenscheibe 20 zur Betätigung eines Umschalters 21 mit einem Schaltarm 22 und zwei Umschaltkontakten 23 und 24 sowie eine Nockenscheibe 25 zur Steuerung eines Motorkontaktes 26 trägt. Die Nockenscheibe 20 kann mittels einer Rutschkupplung 27 oder mittels einer Stellschraube gegenüber der Nockenscheibe 25 von Hand verdreht werden. Jene weist eine Steuerbahn mit einer neutralen Zone 28 sowie mit zwei aufeinanderfolgenden Steuerkurven 29 und 30 auf.
  • Die soeben beschriebenen Teile sind wie folgt in eine elektrische Schaltung einbezogen: Eine Abzweigleitung 31 ist einphasig an das Niederspannungsnetz 1 angeschlossen. Vom Phasenleiter T der Abzweigleitung 31 führt eine Verbindungsleitung 32 über den Impulskontakt 19 zum Schaltarm 22 des Umschalters 21 mit den beiden Umschaltkontakten 23 und 24, dessen erster mit dem Kontaktelement 5 und dessen zweiter mit dem Kontaktelement 6 des Signalkontaktes 4 elektrisch verbunden ist. Vom Schaltarm des Signalkontaktes 4 führt eine Leitung über den Schwingkreis 8 an den Nulleiter 0 der Abzweigleitung 31.
  • Der Signalgeber 3 ist ebenfalls an die Abzweigleitung 31 angeschlossen, welche auch die Betriebsspannung für den Synchronmotor 16 einerseits über die Verbindungsleitung 32, einen Steuerkontakt 33, eine Leitung 34 und andererseits über eine Anschlußleitung 35 liefert.
  • Der Motorkontakt 26 liegt elektrisch parallel zum Steuerkontakt 33, welcher von einer Schaltuhr oder von einem mit dem Niederspannungsnetz 1 verbundenen Rundsteuerempfänger 36 betätigt wird.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Die zu übertragende Information ist im elektrischen Zustand des Signalkontaktes 4 enthalten; sie kann die Form a oder b haben, dann ist der Signalkontakt 4 ein Umschalter mit zwei Kontaktelementen 5, 6. Die Natur des Signalgebers 3 ist für die weitere Betrachtung an sich belanglos, . seine Darstellung als Verbrauchsmesser weist jedoch auf eine Anwendung der Einrichtung nach der Erfindung hin, die deren Vorteile und technische Bedeutung besonders deutlich hervortreten läßt.
  • Beim Schließen des Steuerkontaktes 33 wird die Antriebswelle 17 des Laufwerkes 9 in Bewegung gesetzt. Kurz nach dem Start des Laufwerkes 9 schließt der Motorkontakt 26 und hält den Synchronmotor 16 für eine ganze Umdrehung der Nockenscheibe 25 erregt.
  • Eine festgesetzte Zeitspanne nach dem Start des Laufwerkes 9 führt die Steuerkurve 29 der Nockenscheibe 20 den Schaltarm 22 auf den Umschaltkontakt 23, und kurz darauf wird der Schaltarm 22 unter der Wirkung der Steuerkurve 30 auf den Umschaltkontakt 24 gelegt. Je nach dem Schaltzustand des Signalkontaktes 4 wird nun in einer der beiden Schaltstellungen des Umschalters 21 der Schwingkreis 8 durch den Impulskontakt 19 in einem charakteristischen zeitlichen Abstand an das Netz angeschaltet. Dabei entstehen bekanntlich elektrische Ausgleichschwingungen, die sich dem Netz als Signalströme überlagern und die somit über das Netz fortgeleitet werden.
  • Die Verweilzeit des Schaltarmes 22 auf jedem der Umschaltkontakte 23 und 24 beträgt beispielsweise 3 Sekunden. Während der übrigen Umlaufzeit der Nockenscheibe 20 befindet sich der Schaltarm 22 in einer durch die neutrale Zone 28 vorgeschriebenen Mittellage zwischen den beiden Umschaltkontakten 23 und 24, wobei der Strompfad des Schwingkreises 8 unterbrochen bleibt. Zur Übertragung der im Schaltzustand des Signalkontaktes 4 enthaltenen Information ist also für jede seiner beiden möglichen Schaltzustände je ein Zeitintervall bestimmter Dauer vorgesehen.
  • Die Feststellung, in welcher der beiden aufeinanderfolgenden 3-Sekunden-Intervalle Anschaltimpulse erzeugt werden, liefert eine Abbildung des Schaltzustandes des Signalkontaktes 4.
  • Mit Hilfe des Rundsteuerempfängers 36 kann diese Information zu einem gewünschten Zeitpunkt aufgerufen werden. Es ist möglich, viele Signalgeber 3 durch einen einzigen Rundsteuerbefehl gleichzeitig aufzurufen. Im Augenblick des Aufrufes, das ist beim Schließen des Steuerkontaktes 33, starten alle Laufwerke 9. Durch entsprechende Einstellung der Nokkenscheibe 20 ist erreicht, daß die Umschalter 21 aller gestarteten Laufwerke 9 zu verschiedenen Zeiten betätigt werden, so daß ein Signalgeber nach dem anderen seine Information abgibt, ohne daß überdeckungen der Informationen auftreten.
  • Die zeitliche Aufeinanderfolge, in der die einzelnen Signalgeber ihre Informationen abgeben, ist festgelegt und dient zur Identifikation der einzelnen Signalgeber 3. Eine zentrale Empfangsstelle 37 kennt den Zeitpunkt des Aufrufes aller in die Fernwirkeinrichtung einbezogenen Signalgeber 3 und kann so jede in der Empfangsstelle eintreffende Impulsserie einem bestimmten Signalgeber 3 und einem bestimmten Schaltzustand seines Signalkontaktes 4 zuordnen.
  • Zur Auskopplung der Signale aus dem überlagerten Niederspannungsnetz 1 ist in der Empfangsstelle 37 ein Übertrager, z. B. ein Stromwandler 38 mit einem Arbeitswiderstand 39 angeordnet, an dessen Klemmen unter anderem die Signalwechselspannung auftritt. Diese gelangt über ein Bandfilter 40 und über einen Verstärker 41 zu einem Demodulator 42. Die demodulierte Spannung wird einem Ringmodulator 43 zugeführt. dessen Referenzfrequenz ebenso wie die Tastfrequenz des Impulskontaktes 19 aus der Netzfrequenz abgeleitet ist. Die Schaltfrequenz des Ringmodulators 43 ist identisch mit der vom Signalgeber 3 bzw. von mehreren Signalgebern erzeugten Modulationsfrequenz, derart, daß am Ausgang des Ringmodulators eine Gleichspannung entsteht, wenn ein der Schaltfrequenz des Ringmodulators 43 entsprechendes Signal im Fernwirkkanal anliegt. Diese Gleichspannung wird in einem Integrationsglied 44 geglättet und über einen Verstärker 45 einem Relais 46 mit einem Arbeitskontakt 47 zugeführt.
  • Der Ringmodulator 43 besteht aus zwei parallelarbeitenden Modulationssystemen mit in bezug auf die Modulationsfrequenz um 90° phasenverschobenen Kontaktzyklen, so daß die Phasenlage zwischen Signalgeber und Ringmodulator bezüglich der Modulationsfrequenz belanglos ist.
  • Wie erwähnt, gibt die Schaltstellung des in der Empfangsstelle befindlichen Arbeitskontaktes 47 in einem definierten Zeitmoment ein Abbild des elektrischen Zustandes des Signalkontaktes 4 eines ganz bestimmten Signalgebers 3 der Fernwirkeinrichtung. Diese Schaltstellung des Arbeitskontaktes 47 wird nun in der Empfangsstelle 37 entsprechend ausgewertet.
  • Durch die hier beschriebene vorteilhafte Weiterbildung der Einrichtung nach dem Hauptpatent werden nicht nur die in großer Zahl erforderlichen Sendeeinrichtungen wesentlich einfacher, vielmehr genügt nunmehr ein einziger Korrelationskanal 43 bis 47 des Empfängers in der Empfangsstelle 37, wodurch sich die Empfängerelektronik auf etwa zwei Drittel des bisher nötigen Aufwandes vereinfachen läßt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Einrichtung zur Übertragung von Fernwirksignalen über ein Wechselspannung führendes Versorgungsnetz für elektrische Energie, bei der die Signale der Netzwechselspannung überlagert sind, mit mindestens einem Signalgeber und einem Signalempfänger sowie mit einem bei jedem Signalgeber angeordneten, in Reihe mit einem Impulskontakt an das Versorgungsnetz angeschlossenen elektrischen Schwingkreis, der für die Zeitdauer der Signalübertragung an das Versorgungsnetz in der Weise einer Impulsserie angeschaltet ist, bei der der zeitliche Abstand der einzelnen aufeinanderfolgenden Anschaltimpulse einer Impulsserie ungleich dem einfachen oder ganzzahligen mehrfachen Wert der halben Periodendauer der mit den Signalen überlagerten Netzwechselspannung ist, bei der zur Betätigung des die Dauer eines Anschaltimpulses bestimmenden Impulskontaktes ein Laufwerk mit einer Nockenscheibe vorgesehen ist und bei der mit dem Impulskontakt ein von demselben Laufwerk über eine weitere Nockenscheibe betätigter Hauptkontakt zur Festlegung der Zeitdauer der Impulsserie in Reihe geschaltet ist, nach Patent 1264599, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkontakt als Umschalter (21) mit zwei Umschaltkontakten (23, 24) ausgebildet ist, deren je einer mit je einem von zwei Kontaktelementen (5, 6) eines Signalkontaktes (4) des Signalgebers (3) verbunden ist, und daß die zugehörige Nockenscheibe (20) einen Steuerbahnabschnitt mit einer neutralen Zone (28), bei welcher der Schaltarm (22) des Umschalters (21) eine Mittellage zwischen den beiden Umschaltkontakten (23, 24) einnimmt, sowie zwei aufeinanderfolgende Steuerbahnabschnitte (29, 30) entsprechend der Schließstellungen der beiden Umschaltkontakte (23, 24) aufweist.
DEE30931A 1966-01-13 1966-01-27 Einrichtung zur UEbertragung von Fernwirksignalen ueber ein Wechselspannung fuehrendes Versorgungsnetz fuer elektrische Energie Pending DE1285055B (de)

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DE1285055B true DE1285055B (de) 1968-12-12

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