[go: up one dir, main page]

DE626838C - Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige - Google Patents

Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige

Info

Publication number
DE626838C
DE626838C DEN30867D DEN0030867D DE626838C DE 626838 C DE626838 C DE 626838C DE N30867 D DEN30867 D DE N30867D DE N0030867 D DEN0030867 D DE N0030867D DE 626838 C DE626838 C DE 626838C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
receiver
relay
transmitter
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN30867D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Saacke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neufeldt & Kuhnke GmbH
Original Assignee
Neufeldt & Kuhnke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neufeldt & Kuhnke GmbH filed Critical Neufeldt & Kuhnke GmbH
Priority to DEN30867D priority Critical patent/DE626838C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE626838C publication Critical patent/DE626838C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige In dem Hauptpatent ist als beispielsweise Ausfübxungsforin eine Einrichtung für die Rückmeldung der Stellung der von einer Hauptstation fernhedienten oder fernzubedienenden Schalter auf einer Unterstation dargestellt. Die Rückmeldeimpulse, die zugleich das Schaltwerk auf der Hauptstation fortschalten, werden durch positive und negative Impulse gebildet. Diese Einrichtung ist infolgedessen an die Verwendung von Gleichstrom gebunden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Einrichtung nach dem -Hauptpatent für beide -Stromarten, Gleich- und Wechselstrom, umzubilden. Gelöst ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß, am Sender aul der Unterstation die von seinem Kontaktarm nacheinander überstrichenen Kontakte unterteilt "sind und beide Kontaktteile dieser Kontakte durch den überwachungskontakt an jedem der ihnen zugeordneten Apparate oder Schalter überbrückt werden, so daß der eine oder andere der beim Gleiten des Senderarmes Über diese unterteilten Kontakte über die Fernleitung zum Empfänger fließenden Impullse verlängert wird, wenn der überwachungskontakt an dem zugeordneten Apparat oder Schalter geschlossen ist. Weiterhin -sind am Empfänger Mittel vorgesehen, die die Anzeige- oder Rückmeldevorrichtung am Empfänger in Abhängigkeit von der Länge der ankommenden -Impulse betätigen. Eines solcher Mittel bildet beispielsweise Bein abfallverzögertes Relais, das erfindungsgemäß in Reihe mit dem Fortschaltmagneten des Empfängerschaltwerkes liegt und durch die ankommenden Impulse entweder unmittelbar oder mittels eines in die Pernleitung gelegten LinienreIais. betätigt wird. Dieses Relais legt bei jedem Schritt des Empfängerarmec#, je nachdem, -oh der vorhergehende Impuls kurz oder lang war,--eine positive oder negative Spannung an die vom. Empfängerarm überstrichenen Kontakte und verstellt damit die an diese angeschlossenen Anzeigevorrichtungen oder Schauzeichen in entsprechender weise.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung enthält,. damit man den-Sender von der Empfänger-' stelle aus soWohl.#anlaufen lassen als auch wiede r in übereinsitimmung mit dem Empfänger bringen kann, ein empfindliches, hochohmiges, am Sender in seiner, NulUtellung in den-. Femldtungsigtronikreis geschaltetes Relais, das den Sendermotörkreis unterbricht, weim die Fenütitung nicht geschlossen, dh. .eine Unterbrecliertaste: am Empfängg Zedruckt wird. Auf diese Weise"ist es möglich, den Sender auf Null laufen zu lassen füx den Fall, daß Sender und Empfänger außex Tritt gefallen sind. Da sich der Empfänger, wie angenommen, auf der handbedienten Hauptstation befindet, so kann der Empfängex,arm selbst in die Nullstellung gebracht werden, so daß beim Auslösen der in diesem Fall als Anlaßtaste dienenden Unterbrechertaste Sender und Empfänger zugleichaus: ihrer Nullstellung axilaufen.
  • Um den Sendermotor jedesmal dann selbsttätig anlaufen zu lassen, wenn irgendeine Veränderung bei den zu Überwachenden Appaxateneintlitt, wird erfindungsgemäß über jeden der angeschlossenen Apparate eine überwachungsleitung geführt, die während der Zustandsändexung eines der zu überwachenden Appaate, z. B. eines ölschalters, geöffnet oder geschlossen wird und dadurch ein Anlaßrelais zum Abfallen bzw. Ansprechen blringt.
  • Damit der Sendermotor nach. seinem. selbetätigen Anlauf einen vollen Umlauf des: Senderarmes bewirkt, schließt er beim Anlaufen Nockenkontakte, duwc«h die er am Ende seiner Unilaufbewegung sich selbst abschaltet und den Stromkreis eines in die überwachungsleitung gelegten A:nlaßrelais für einen neuen Anlaßvorgang herrichtet.
  • In Abb. i ist ein nach den vorstehenden Gedanken entworfenes Schaltbild wiedergegeben.
  • i sei ein den Sendearin 2 drehender Motor, der durch eine Batterie 3 angetrieben wird, die gleichzeitig für die Impulsübertragung dient. Erfindungsgemäß kann ebensogut -auch eine Wecliselstromquelle entsprechender Spannung an die Stelle der Gleithstronibatterie treten. Die Wirkungsweis-e der Rückmeldeeinrichtung ist in beiden Fällen gleich. Der SeiidearM 2 legt bei seinem Umlauf den an die untereinander verbundenen Kontakte 11, 12, 13 usw. angeschlossenen Pluspol-der Batterie3 an die Fernl,*ung'4,5. Auf- der Enipfängerseite wird dadurch ein F'orts,cliü-=aignet-6 absatzweise erregt, wodurch der Enipfängerarm7 von Kontakt20 auf Kontakt 21, Von 21 auf 22, Von 22 auf 23 USW- fortschreitet. In Reihe mit dem Fortschaltmagneten 6 liegt in der Fernleitung ein mit -Verzögerung arbeitendes Relais 8, dessen Kontaktzunge 9 im allgemeinen an dem Pluspol einer Enipfängerhatterie 25 liegt. Nur bei Verlängerung der Fortschaltimpulsie legt es seine Zunge 9 auf den Minuspol dez Batterie 2 5 um, die dann auch während des folgenden Schaltschrittes in dieser Lage verbleibt und eine Minus4annung an den Empfängexarm 7 legt. I Um am SendeT für den Betrieb der Rückmeldeeinrichtung mit Gleich- oder Wechselstrom lange und kurze Impulse zu erzeugen, sind zwischen den Kontakten i i, 12, 13 usw. Kontakte 42, 43, 44 usw. derart angeordnet, daß der Sendearln 2 bei jedem Schaltschritt die Kontakt#aare 11, 42; 12, 43; 13, 44 überbrückt. An den Kontakten 42, 43, 44 usw. sind die Rückmeldekontakte 46 der zu Überwachenden Apparate (z.B. ölschalter) -einzeln angegchlossen. je nach der Stellung dieser den Zustand der überwachendenApparate kennzeichnenden Kontakte erhält der Senderarn12 beim Überstreichen seiner Kontakte entweder einen kurzen oder längeren Stromstoß. Liegt z.B. an Kontakt44, wenn Kontakt 46 geschlossen worden ist, ebenso wie an Kontakt 13 dex Pluspol der Batterie3, so wird der in die Fernleitung 4, 5 durch den SenderarM 2 bei seinem Schritt von Kontakt 13 auf den nächsten Schrittkontakt gesandte Impuls bis zum Ende des Kontaktes 44 verlängert, In diesem Fall spricht das Relais 8 auf der Empfängerseite an und legt seine Kontaktzunge 9 auf -den Minuspol der Batterie 25 um. Dadurch -wird bei dem dem Senderarm 2 entsprechenden Schaltschritt des Emp-£ängewarrneg 7 Kontakt 3 4, der in gleicher Weise wie Kontakt 44 angeordn-et ist, an die negative Spannung der Batterie 25 gelegt. Denkt man -äch, nun an Kontakt 3 4 beispielsweise den Verbindungspunkt der beiden einen drehbaren Anker als Anze'ig.egIied beeinflussenden Wicklungen eines SchauzeichenS26 gelegt, da= wird beim Auftreffen des Armes 7 auf Kontakt 34 die an den Minuspol der Batterie 25 liegende Wicklung des Schauzeichens 26 karzgeschlossen und -mit ihm das Anzeigeglied des Schauzeichens, in die der erregten WicIdung entsprechende Lage gebracht. Das Scha,meichen behält in dein Fall seine Lage bei, weim der Kontaktarm 7 auf den nächsiten Kontakt übergeht. Nimmt das Schauzeichen 2 6 z. B. beim Auftreffen des Kontaktarmes 7 auf Kontakt 3 4 eine gegen seine frühere Lage verschiedene Lage ein, so schaltet es durch Umlegen seines Kontaktes 27 eine Störungslampe --8 ein, die somit anzeigt, daß eine Änderung des dem Schauzeichell 26 z. B. zugeordneten ölschalters auf der Senderseite (Unterstation) eingetreten ist. Durch Umlegen eines Umschalters 29 kann die Störungslampe, nachdem der öl:schalter in seine richtig ge Schaltstellung gebracht ist, abgeschaltet werden.
  • An dem Empfänger ist weiterhin leine Einrichtunj getroffen, um die richtige Nullstellung des Empfängers jeweils erkennen zu 'können. Treten am Sender keine Veränderungen auf, -so stehen beide Arme 2 und 7 dauernd auf ihren Nullkontakten io und 20. Setzen -sich die beiden Schaltwerke aber in Bewegung, so wird eine überwachungslampe 35, die an die Miiitte der Empfängerbatterie 25 gelegt ist, am Ende jedes Schrittes des Empfängerarmes7 an Spannung gelegt und leuchtet so oft auf, als der Arm7 Schritte während seiner einmaligen Umlaufbewegung macht. Die Lampe erlischt erst, wenn der Kontaktarin7 auf Kontakt:zo gelangt. Das regelmäßige Aufleuchten der Lampe35 zeigt also an, daß der Empfänger richtig arbeitet.
  • Hat der SenderarM 2 seine Nullstellung wieder erreicht, so schaltet er über die Fernleitung 4, 5 ein Relaaß, 14 in den Stromkreis der Batterie 3. Relais 14 schließt seinen Kontakt 15 und bereitet dadurch den Stromkreis für den Motor i vor, während es durch Schließung seines Kontaktes 17 den Stromkreis eines Relais 16 für den Anlauf des Senders beieiner Änderung im Zustande der am Sender angeschlossenen zu überwachenden Schaltapparate bereitstellt. Tritt eine solche Änderung in der Stellung des in Abb. i beispielsweise gewählten ölschalters ein, so wird beim Umlegen der Kontaktzunge 47 am ölschalt-er der Stromkreis des Anlaßrelais 16 auf Leitung ig unterbrochen. Es wird jedoch beimWiederschließen des Stromkreises durch Kontakt 47 in der umgelegten Lage nicht wieder erregt, da sein Stromkreis durch Abfall des Kontaktes ig geöffnet wurde. Dagegen schließt Anlaßrelais 16 durch den in die Ruhelage zurückfallenden Kontakt 45 den über den Arb eitskontakt 15 des Relais 14 vorbereiteten Stromkreis für Motor i. Bei Beginn der Umlauf bewegung des Motors schließt dieser einen Nockenkontakt 48 und schaltet sich damit in den Stromkreis der Batterie 3 ein, der erst am Ende des Motorumlaufes durch öffnen des Nockenkontaktes 48 wiedex unterbrochen wird. Gleichzeitig werden mit Nockenkontakt 48 zwei weitere Nockenkontakte 49 und 50 in gleicher Weist: durch Motor i gesteuert. Sie schalten das Relais 16 wieder in den Stromkreise der Batterie 3 ein (+, 47, 18, 16; 50, 49, -). Da parallel zum Nockenkontakt 49 der Arbeitskontakt 19 des Relais 16 hegt, bleibt der Stromkreis des Relais 16 über diesem Kontakt geschlossen, wenn der Motor i die drei Nockenkontakte 48, 49, 5o am Ende einer einmaligen Umlaufbewegung wieder öfiffiet, weil Relais 14, das beim Ankommen des SenderarineS2 aUf Kontakt i o über die Fernleitu-ng 4, 5 wieder anspricht, seinen Kontakt 17 schließt, bevchr die Nockenkontakte 49 und 5o geöffnet werden. Relais 16 hält somit den durch öffnen seines Kontaktes 45 über Kontakt 15 des Relais 14 für das Anlassen des Motors i vorbereiteten Stromkreis unterbrochen. DerSender läuft wieder an, sobald z.B. einer der an die Kontakte 42, 43, 44 usw. angeschlosisenen ölgchalter seine Schaltstellung ändert und dabei seinen Kontakt47 umlegt oder sobald durch Unterbrechung der Fernlieitugg4,5 durch. Niederdrücken der Anlaßtaste 36 Relais 14 stromlos wird 'und durch Abfallen seines Kontaktes 17 den Stromkreis des Relais 16 unterbricht. Beim Loslassen der Anlaßtaste.36 wird dann wieder Relais 14,erregt und bewirkt nunmehr durch Schlfeßenseines Kontaktes 15 die Einschaltung des Motorstromkreises i über den zurückgiefälleneu Kontakt 45 des Relais 16.
  • Ist die Fernleitung sehr lang, so ist unter Umständen die Einschaltung eines Linienrelais notwendig. Es erscheint auch bei großer Trägheit der vom Empfängerarm gesteuerten Anzeigeapparate nicht zweckmäßig, nur beim überstreichen der Kontakte, an die die Anzeigeapparate angeschlossen sind, ImpuJse zu geben. Gemäß der Erfindung kann deshalb eine Einrichtung vorgesehen werden, bei der in Abhängigkeit von dem verzögerten Relais 8 während der Pause zwischea den Impulsen beim Empfänger ein Steuerrelais eingeschaltet wird, dessen Kontakte während der Dauer eines Impulses mit dem Empfängerarm verbunden sind.
  • Ferner ist eine Möglichkeit vorzusehen, um nicht nur den Sender, wie vorher erläutert, sondern auch. den Empfänger in einfacher Weise auf NÜU zurückzustellen, wenn Sender und Empfänger außer Tritt gefällensind, was durch die dauernd leuchtende Lampe 3 5 ersichtlich wird. Die Zurückstellung des Senders vom Empfänger aus wird erfindungsgemäß dadurch bewirkt, daß der Fernleitungsistromkreis durch eine Taste über -einen von der NuRsteflung des Empfängers abhängigen, Kontakt geführt: wird.
  • In Abb. 2 -sind diese drei Verbiesserungen am Empfänger dargestellt. Über die Anlauftaste 3 6 ist in den Fernleitungsstromkreis 4, 5 ein Lin#enrelais 3 7 eingeschaltet. Dieses Relais kann -sowohl von Gleichstrom wie von Wechselstrom betrieben werden. Es legt bei seinem Ansprechen seinen Kontakt38 um und steuert dadurch das abfallver zögerte Relais 8 und den in Reihe mit diesem in dem Stromkreis der Batterie 25 liegenden Fortschaltmagneten 6. Entsprechend der Lage der Zunge 9 legt ein mit der Kontaktzunge 9 verbundenes polaTisiertes Relais 39, das über einen Kontakt 5 1 des Fortschaltmagneten an die Mitte der Batterie 25 geschaltet ist, durch seine Kontakt:zunge 52 den Plus- oder Minuspol der Batterie 25 an einen mit dem Kontakta= 7 verbundenen zweiten Kontakt 53 des Fortschaltmagneten 6. Arm 7 wird somit bei jedesmaligem. Ansprechen', des Magneten -6 an Plus odrer Minus: der Batterie25-geschaltet. Die Anzeigeapparate 26 der Abb. i können jetzt an die Kontakte 21, 2z, 2-j usw.. direkt angesehllossen werden. Die Zwischenkontakte 31, 32, 33, 34 usW. erubrigen sich.. - Die ' NuJ1steUung des Empfängers ist daduwcli hestimmt, daß in dieser Stellung die Nockenkontakte 54, 55, die bei Begnim des Umlaufes ges#chlossen werden, wieder geöffnet ' werden. Die überwachungslämpe 35 hrennt somit über Kontakt 5 5 während eines Umlauf-es des Empfängers dauernd undwird am Ende des Umlaufes somit ausgeschaltet.
  • Sind deir Sender nach Abb. i und der mit dläsem verbunden zu. denkende Empfänger nach Abb. 2 außer --Tritt gefallen, so wird durch Niederdrücken der Anlaßtaste 36 der Fernleiti#hngsstromkreis 4, 5 über den Nokkenkontakt 54 des Empfängers geschlossen. Der Empfänger. vollführt nunmehr :eine Umla:#fbewegung und unterbricht bei Erreichen seiner Nu-,Ustellutng den -Nockenkontakt 54 und, damit den Fernleitungsstromkreis 4, 5. Der Sender läuft jedoch, da- sein Motor i übew den Nockenkontakt 48 Stromerhält, weiter, bis auch er die Nul,1,ste.Uung terrelcht und sich selbst duath öffiien des Kontaktes 48 ausschaltet, da sein Anlaßstromkreis durch den zurückgefallenen Kontakt 15 des bei Unterbrechung des -Fernleitungsstro m.kreises 4, 5 stromlos gewordenen Relais 14 9,eÖffilet ist. . Da es unter Umständen nicht zweckmäßig ist, die Nockenkontakte 5 4, 5 5 yon dem Idcht zu -gestaltenden Erapfänge#rarm 7 zu steuern, kann man -ein -sogenanntes Nullüberwachungsrelais 56 vorselien, das bei !'Ankommen: -des Armes 7 auf den -Ruhekontakt 20 beim Anzuge des.- Fortschaltmagneten 6 über dessen Kontakt 53 und über den Kontakt 52 in seiner jeweiligen Lagie dadurch erregt wird, daß ,es mit seinem anderen Ende an die Mitte der Batterie 25 geschaltet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHE: i. Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige nach Patent 625 64o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte des: Senders; auf der. Unterstation in zwei Teile (I I und 42, 12 und 43, 13 und 44 usw.) unterteüt und diese Teile durch je einen Kontakt (46) an den dein Sender zur überwachung zugeordneten Schaltern, Apparaten u. dgl-. überbrückt sind, bei der--en Schließung die über die Fernleitung (4, 5) zum Empfänger auf der Hauptstation fließenden Stromimpulse verlänglert werden und nur in diesem Fall ,auf der Hauptstation eine Umschaltung der am Empfänger angeschlossenen Anzie#gevarrIchtungien (26) bewirken. - 2. EinAichtung nach Anspruchi, dadurch gek,#iinzeichnet, daß die Umschaltung- dew am, Empfänger angeschlosse-. nen Anzeigevorriehtungen (26) durch ein gleichzeitig mit dem Fortschaltmagneten (6) erregtes abfallverzögertes Relais (8) .erfolgt, das! seinen an dem Plus- und Minuspol einer Stromquelle (25) liegenden und mit dem Empfängerarm (7) verbundenen Kontakt (9 bzW. 52) nur bei Erregung durch verlängerte Impulse umlegt.
DEN30867D 1929-09-04 1929-09-04 Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige Expired DE626838C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN30867D DE626838C (de) 1929-09-04 1929-09-04 Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN30867D DE626838C (de) 1929-09-04 1929-09-04 Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE626838C true DE626838C (de) 1936-03-04

Family

ID=7345727

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN30867D Expired DE626838C (de) 1929-09-04 1929-09-04 Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE626838C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE626838C (de) Einrichtung zur Schalterstellungsfernanzeige
DE19606896C2 (de) Schaltung zum Stellen und Überwachen von Lichtsignalen
DE257951C (de)
DE666123C (de) Einrichtung zur Fernuebertragung von Schaltstellungen
DE563879C (de) Schaltungsanordnung, insbesondere zur Fernsteuerung elektrischer Unterstationen
DE641707C (de) Einrichtung zur Fernueberwachung von Schaltanlagen
DE856755C (de) Schaltungsanordnung zur Steuerung von Schrittschaltwerken
DE713031C (de) Vorrichtung zur Einregelung elektrischer Groessen, z.B. der Leistungsabgabe von Stromerzeugern
DE483753C (de) Differenzzaehleinrichtung
DE626122C (de) Fernsteuereinrichtung zur wahlweisen Betaetigung mehrerer Empfaenger ueber Starkstromleitungen mittels Wechselstroemen netzfremder Frequenz
DE690039C (de) Einrichtung zur Fernmeldung und Fernsteuerung von beweglichen Organen
DE818778C (de) Schalteinrichtung fuer elektrische Uhrenanlagen
DE664388C (de) Einrichtung zur Fernsteuerung und UEberwachung von Apparaten, Schaltern u. dgl.
DE431441C (de) Schaltung von Transformatorenstationen
DE708832C (de) Anordnung zur Messung der Eigenzeit und der Unterbrechungsdauer von Tastschaltern
DE438883C (de) Stromstosssendevorrichtung zur Einstellung von Waehlern in halbselbsttaetigen Fernsprechanlagen
DE505409C (de) Schaltungsanordnung fuer gemeinsam in eine Anlaufstellung zu bringende elektrische Schaltwerke
DE888829C (de) Elektrische Uhrenanlage mit Haupt- und Nebenuhren
DE757666C (de) Fernmeldeeinrichtung fuer fernbetaetigte Organe, die nach einzelnen Stationen oder Schaltgruppen zusammengefasst sind
DE919723C (de) Einrichtung zur Regelung der Stromkreise von Buehnenbeleuchtungs- und aehnlichen Anlagen
DE699394C (de) Anordnung zur wechselweisen Fernuebertragung von an beliebig weit voneinander entfernten Messstellen gemessenen Werten auf nur einer saemtliche Messstellen untereinanderund mit der Beobachtungsstelle verbindenden Leiterschleife
DE717933C (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Schaltvorgaengen in Fernmeldeanlagen
DE1043468B (de) Schaltungsanordnung zur Auswertung von Impulsreihen in Fernsteuereinrichtungen
DE604056C (de) Einrichtung zur Bedienung einer Nebenstelle von einer entfernten Hauptstelle aus
DE368566C (de) Einrichtung fuer mehrere an einer gemeinsamen Leitung liegende Sprechstellen