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DE1284555B - Textilreinigungsmittel - Google Patents

Textilreinigungsmittel

Info

Publication number
DE1284555B
DE1284555B DEC29283A DEC0029283A DE1284555B DE 1284555 B DE1284555 B DE 1284555B DE C29283 A DEC29283 A DE C29283A DE C0029283 A DEC0029283 A DE C0029283A DE 1284555 B DE1284555 B DE 1284555B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
lithium
cleaning agents
aqueous solution
textile cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC29283A
Other languages
English (en)
Inventor
Schon Walter Ernst
Hammond Alan Roger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cyclo Chemicals Ltd
Original Assignee
Cyclo Chemicals Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cyclo Chemicals Ltd filed Critical Cyclo Chemicals Ltd
Publication of DE1284555B publication Critical patent/DE1284555B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0094High foaming compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/14Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aliphatic hydrocarbons or mono-alcohols
    • C11D1/146Sulfuric acid esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0031Carpet, upholstery, fur or leather cleansers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Als Textiireinigungsmittel sind bisher die verschiedensten Mischungen bekanntgeworden. Insbesondere sind Textilreinigunqsmittei bekanntgeworden, die es ermöglichen, daß die zu reinigenden Textilien während der Reinigung an Ort und Stelle verbleiben können. Solche Textiireinigungsmittel werden vor allem für die Reirigung von Teppichen, Decken, Polsterauflagif n, Wandteppichen und anderen Gewebeabdeckungen für Fußböden, Wände und Möbelstücke benötigt und v/erden zumeist ais Shampoons, d. h. als schäumende Reinigungsmittel, verwendet. Derartige schäumende Reinigungsmittel sind z. B. auf Basis Seife bekannt, haben jedoch den Nachteil, daß das Reinigungsvennögen in vielen Fällen unzureichend ist. Es sind auch schäumende Reinigungsmittel bekannt, :s die auf ßasis synthetischer Reinigungsmittel aufgebaut sind und einen erheblich besseren Reimgungseffekt ergeben. So ist z. B. die Verwendung einer Mischung von Natrium- bzw. Kaliumsalzen von Fettalkoholsuifaten, Fettalkoholäthersulfaten, von Fettsäure- ao kondensationsproduktcn mit sauren salzbildenden Gruppen od. dgl., ganz allgemein die Verwendung von Natrium- bzw. Kaliumsalzen saurer, synthetischer, grenzflächenaktiver Stoffe bekannt. Diese bekannten Textiireinigungsmittel haben jedoch den Nachteil, daß as sie beim Trocknen eine zähe, klebrige Schicht auf den Textilfasern zurücklassen, wodurch eine bedeutend schnellere Wiederverschmutzung der Textilien eintritt. Bekannt ist auch die Verwendung einer wäßrigen Lösung von Natrium-KokosfeU-Sarfat, die jedoch den jo Nachteil hat. daß sie aus wäßrigen Lösungen auch in geringen Konzentrationen bei Temperaturen unter etwa 15 "C bereits auskristallisiert. Um die Wasscrlösiichkeit des Natrium-Kokosfett-Su'fats zu erhöhen, hat man z. B. aktive Substanzen wie stickstoffhaltige Verbindungen oder auch inaktive Substanzen wie Methylalkohol zugesetzt, ohne daG zufriedenstellende Ergebnisse erziel? werden konnten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Textiireinigungsmittel anzugeben, das sich durch ein hohes Reir.igungf.vermögen auszeichnet, ohne dabei die Oberfläche der gereinigten Textilien nachteilig zu verändern, insbesondere ohne daß durch die Behandlung mit solch einem Textiireinigungsmittel die Wiederverschmutzung begünstigt wird.
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung einer wäßrigen Lösung einer Mischung von wenigstens zwei Lithiumsaizen von Äikylsulfaien gesättigter Fettaikohole mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen als TextiS-reinigungsrrtittel. Die Konzentration der LUhiumsaize in der erfindungsgemäß verwendeten wäßrigen Lösung kann in weiten Grenzen, je nach der zu behandelnden Textilart, variiert werden. Nach bevorzugter Lehre der Erfindung enthält die wäßrige Lösung etwa 30 Gewichtsprozent Lithiumsalze, insbesondere gecignet als Lithiumsalze sind Lithium-Kokosfettsäure-Sulfat, Lithium-Caprinsäurc-Sulfat, Lithium-Tetra· caprinsäure-Sulfat oder eine Mischung zweier oder dreier dieser Lithiumsulfate. Nach weiterer Lehre der Erfindung kann der erfindungsgerräß verwendeten 6c· wäßrigen Lösung einer Mischung von i.i'husmsalzcn auch ein geringe!' Anteil" von Natrii· i-Kokosfeti-Sulfat beigegeben werden.
Der durch die Erfindung erreichte Vorteil ist vor allem darin zu sehen, daß tue eefindungigeniäß verwendete wäßrige Lösung einer Mischung von Lithiumsaizen sich einerseits durch ein holies Reinigungsverniögen auszeichnet, andererseits nachteilige Nebenerscheinungen, die zu einer schneileren WiederverschrautrüEg der gereiaigten Textilien führen können, sicher vermieden werden. Bei der erfindungsgemäßen Verwendung der beschriebenen wäßrigen Lösung verbleibt nach dem Verdunsten des Wassers das LithiumsaJz bzw. die Lithiumsaize als kristalline, feste Ablagerung auf den Textilfasern, so daß sie, zusammen mit dem anhaftenden Schmutz, ieicfat abgelöst werden können. Gegenüber bekannten Textilreinigungsmittein zeichnet sich die erfindungsgemäß verwendete wäßrige Lösung einer Mischung von Lithiumsalzen auch durch eine besonders hohe Wasserlöslich keil aus, wodurch Texü'lreinigungsmiitei erreichbar sind, die wesentlich mehr aktive Bestandteile enthalten, als es bisher üblich war. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die erfindungsgemäß verwendete wäßrige Lösung einer Mischung von Lithiumsaizen auch bei Temperaturen bis zu 0cC und darunter klar bleiben. Schließlich ist ein Vorteil der Erfindung auch darin zu sehen, daß gegenüber bekannten schäumenden Textiireinigungsmitteln die Schaumbildung wesentlich verstärkt werden kann, insbesondere durch den Zusatz von Lithium-Caprinsäure-Sulfat.
Auf einem Ross-Miles-Apparat wurden Schaumtests bei 200C durchgeführt, wobei verschiedene Mischungen mit unterschiedlichen Konzentrationen aktiver Bestandteile untersucht wurden. Die Resultate dieser Versuche sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt.
Mischung
Momenran-
Schaum-
höhc
mm
Ltthium-K.okosfcttsäure-Sulfat 65
Lithium-Caprinsäure-Sulfat 200
Lithium-Kokosfettsäure-Sulfat
+ 10% Lithium-Caprinsäure-Sulfat... 90
Lithium-Kokosfettsäure-Sulfat
■f 20% Lithsum-Caprinsäure-Sulfat... 110
Lit!iium=Kokosfettsäure-Sulfat
+ 30% Lithium-Caprinsäure-Sulfat... 143
Natrium-Kokosfettsäure-Sulfat 70
Wie snan aus den Zahlen vorstehender Tabelle ohne weiteres ersieht, ist die Schaumbi.Mung bei dem Lithiumsalz der Caprinsäure wesentlich stärker als bei dem der Kokosfettsäure.Dabei reicht ein Zusatz von nur 30% Lithium-Caprinsäure-Sulfat aus, um 60% dieses Vorteils zu erreichen. Außerdem wurde festgestellt, daß ein Zusatz von Methyl-Amino-Essigsäure-Verbindungcn zu Natriuni-Koko$fettsäure-Su!fat, wie bisher vorgeschlagen wurde, die Momenf.an-Schaumhöhe reduziert.
Nachstehend soil an Hand einiger Beispiele, die natürlich nicht erschöpfend sind, Jic Erfindung genauer erläutert werden:
B e i s ρ i e ! !
Us wurde eine Mischung aus folgenden Bestandteilen hergestellt:
Gc.vichtsantt'ile
Lithiuni-Kokosfettsiiurc-Sulfat 15%
Lithium-Caprinsäure-Suifat 15%
Wasser 70%'
Bei dieser Mischung wurde das Lithium-Kokosfett-
iif £vS^fa^ dUrch Sulfalieren eines handelsüblichen Alkoholdenvats aas Kokosöl mit etwa
und etwa
CH1(CHj)19CH8OH
mit SO8ClOH hergestellt. Das Lüthium-Caprinsäure-Sulfat wurde durch Sulfatieren eines technisch reinen,
^'0Zs1JpK CHs(CHj)8CH2OH
mit SC2CiOH erzielt. Die Mischung blieb bis OCC klar und wurde erst bei niedrigeren Temperaturen tfübe.
Die Mischung wurde im Verhältais von I Teil der Lösung mh !Teil Wasser verdünnt und ein Nylonflicken damit behandelt. Dieser wurde nach erfolgter Trocknung mit Ruß beschmutzt. Der Nylonflicken wurde dann ausgeschüttelt und mit einem Nylonflicken verglichen, weicher, ohne mit der Reinigungsmischung behandelt worden zu sein, ebenfalls mit Kohlenruß verschmutzt und dann ausgeschüttelt wurde. Die auf dem behandelten Flicken sichtbar zurückbleibende Rußmenge war gleich oder sogar geringer als bei dem Nylonflicken, welcher nicht mit der Reinigungsmischung behandelt worden war.
Beispiel 2
Dieses Beispiel wurde zum Vergleich durchgeführt. Es wurde eine Reinigungsmischung aus folgenden Bestandteilen hergestellt: .
Die Mischung wurde auf eines Nyioofiicken aufgebracht, weicher anschließend in der im Beispiel 1 genannten Art mit Ruß behandelt wurde, wobei sich herausstellte, daß der Verschmutzungsgrad wesentlich höber lag.
B*. spiel 3
Die Mischung vom Be:spse! 1 wurde im Verhältnis Teil Lösung zu etwa 29 Teilen Wasser verdünnt, so
daß sich eine*Lösung mit einem Gesamtanteil von 1 °/„ aktiver Ingredienzen ergab. Die Lösung wurde dann zur Behandlung von wollenen Geweben in der im Beispiel 1 beschriebenen Art verwendet. Eine anschließende Verschmutzung dieser Flicken in der im
»s Beispie! 1 beschriebenen Art mit dem Schmutz eines Beutels eir.es Haushaltsstaubsaugers und Vergleich mit ähnlichen Packen von wollenen Geweben, welche mit der Mischung nach Beispie! 2 behandelt und in ähnlicher Weise %'erschmum wurden, ergab wieder die
» Überlegenheit der erfindungsgemäßen Mischung, insbesondere in bezug auf Wiederverschmutzung.
Natrium-Kokosfettsäure-Sulfat 9 %
Natrium-N-Uurovl-Sareosinai 6V0
Wasser g5<w°
Die Mischung wurde bei 4 80C trübe und blieb our klar bei einer Temperatur oberhalb f !50C.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verwendung einer wäßrigen Lösung einer Mischung von wenigstens zwei Lithiumsalzen von Alkyisulfaten gesättigter Fettalkchole mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen als Textilreiaigungsmitte!.
2. Verwendung einer wäßrigen Lösung einer Mischung für den in Anspruch 1 angegebenen Zweck, dadurch gekennzeichnet, daß sie etwa 30 Gewichtsprozent Lithiurosa!« enthält.
x/ Verwendung c.ner waßngen Losung einer Mischung fur den in Ansprucn 1 angegebenen Zweck und/oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen geringen Anteil von Natrium-Kokosfett-Sulfat enthält.
DEC29283A 1962-03-05 1963-03-02 Textilreinigungsmittel Pending DE1284555B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8418/62A GB1027154A (en) 1962-03-05 1962-03-05 Improvements in or relating to the cleaning of fabrics and to detergent compositionsfor use therewith

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1284555B true DE1284555B (de) 1968-12-05

Family

ID=9852149

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC29283A Pending DE1284555B (de) 1962-03-05 1963-03-02 Textilreinigungsmittel

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1284555B (de)
FR (1) FR1362470A (de)
GB (1) GB1027154A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5683975A (en) * 1993-03-10 1997-11-04 Henkel Ecolab Gmbh & Co Ohg Floor wiping composition

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3497456A (en) * 1967-02-23 1970-02-24 Millmaster Onyx Corp Cleaning composition

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081993B (de) * 1955-08-25 1960-05-19 Innovations Chimiques Iasinnov Reinigungsmittel in Stueckform

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FR1362470A (fr) 1964-06-05
GB1027154A (en) 1966-04-27

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