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DE1284456B - Schaltungsanordnung zur Kodeumwandlung Gray-Dual - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Kodeumwandlung Gray-Dual

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Publication number
DE1284456B
DE1284456B DE1965T0029094 DET0029094A DE1284456B DE 1284456 B DE1284456 B DE 1284456B DE 1965T0029094 DE1965T0029094 DE 1965T0029094 DE T0029094 A DET0029094 A DE T0029094A DE 1284456 B DE1284456 B DE 1284456B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
word
flip
gray
dual
binary word
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0029094
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Arved
Fuhrmann
Drescher Peter
Dr Rudolf
Stark
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1965T0029094 priority Critical patent/DE1284456B/de
Priority to DE1966T0031061 priority patent/DE1301836B/de
Publication of DE1284456B publication Critical patent/DE1284456B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M7/00Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits
    • H03M7/14Conversion to or from non-weighted codes
    • H03M7/16Conversion to or from unit-distance codes, e.g. Gray code, reflected binary code

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur beschleunigten Umwandlung eines im Gray-Kode gegebenen, in einem Register parallel vorliegenden N-stelligen Binärwortes G -in ein im Dual-Kode dargestelltes Binärwort D.
  • Im Verkehr von datenverarbeitenden Anlagen mit der Außenwelt tritt häufig die Notwendigkeit auf, im Gray-Kode gegebene Binärwörter zur Ermöglichung der Weiterverarbeitung derselben in den Dual-Kode umzuwandeln. Ganz besonders trifft dies für Anlagen zu, die im wesentlichen zur Meßwertverarbeitung bzw. zur Prozeßsteuerung eingesetzt sind: Da der Gray-Kode sich- unter anderem durch eine gute Meßfehlersicherheit auszeichnet, sind die anfallenden Meßwerte vorzugsweise ' . in- diesem gegeben.
  • Die Regel zur Umwandlung eines im Gräy-Kode gegebenen Binärwortes mit den Komponenten 9N_1 ... 9" ... 92, 91 in ein im Dual-Kode dargestelltes Binärwort mit den Komponenten zlN, dN_1 . . ..d" . . . d2, dl lautet: Dabei sind 9N bzw. dN die höchstwertigen Stellen. Mit dem Zeichen (+) wird hier die modulo-2-Addition bezeichnet: a (+) b = ahväb. Nach dieser Vorschrift werden insgesamt N Schritte' benötigt, -um ein N-stelliges -Gray-Wort in ein Dual-Wort-umzuwandeln. Somit werden zur Serienumwandlung eines N-stelligep Wortes N-Takte: ' benötigt. Dieser Zeitaufwand ist für viele Anwendungsrälle nicht tragbar. Eine Schaltungsanordnung, die nach dieser Vorschrift arbeitet; ist in der deutschen Auslegeschrift I 142 908 erläutert. Sie besteht aug einem T-Flip-Flop, dem die Bits des jeweiligen Gray-Wortes in Serie zugeführt werden. Die Zustände, die dabei dieses Flip-Flop nacheinander durchläuft, bestimmen das dem Gray-Wort zugehörige Dual-Wort.
  • Es läßt sich aber auch eine Anordnung treffen, die die Umwandlung in sehr viel kürzerer Zeit vornimmt. In diesem Fall sind N- L modulo-2-Addierer vorzusehen; wobei die eine Eingangsgröße jedes Addierers am Ausgang des vorhergehenden Addierers abgenommen wird, während die andere Eingangsgröße das dem betreffenden Addierer zugeordnete Element des Gray-Wortes ist. Eine derartige An-Ordnung ist z. B. in der deutschen Auslegeschrift I 180 409 beschrieben., Sie bringt zwar asynchron das Ergebnis (Dual-Wert) schneller als in N Takten. Sie stellt aber eine (N--1)-Stufige -Logik dar, die insbesondere bei längeren Wörtern verstärkende Zwischenelcmentc zum einwandfreien Arbeiten benötigt und auch noch beträchtliche Durchlaufzciten aufweist. So werden bei zur Zeit üblichen Logikelementen, wie Diodentoren, mit einer Durchschaltzeit pro Tor von etwa 100 ns und einer Wortlänge von 20' Bit noch 211,s Rechenzeit benötigt. Als störend müssen hier <<her vor allem die Probleme einer (N-1)-stelligen Logik r(N-L) Logikstufenl betrachtet werden.
  • Ein Verfahren, das eine Umwandlung in kurzer Zeit durch parallele Verarbeitung ,jeder Gray-Wortstelle ermöglicht; ist in der erstgenannten deutschen Auslegeschrift 1 142 908 angegeben. 1)icses VerlhIircn arbeitet nach folgender Regel: Wenn die Gcsamt-<<lil der Einsen in allen bezüglich der betrachteten Wortstelle höheren Stellen des umzusetzenden Kodewortes ungerade ist, so wird der Wert der betrachteten Stelle invertiert, ürn'den Wert im Dual-Kode für diese Stelle zu erhalten. Voraussetzung für dieses Umkodierungsverfahren ist also die Kenntnis, ob die Zahl der Einsen in den höherwertigen Stellen des umzusetzenden Kodewortes gerade .oder ungerade ist. Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens benötigt also zur Umwandlung eines N-stellgen: Gray-Wortes N-1: Logikeinheiten, wobei jede Logikeinh.eit Rechenmittel zur Feststellung der -Anzahl der jeweils höherwertigen Einsen und eine Invertierstufe zum Invertieren der betrachteten Gray-Wortstelle aufweisen muß. Es ergibt sich also ein beträchtlicher Schaltungsaufwand, der mit zunehmender Länge des Gray-Wortes überlinear steigt. Dieser hohe.Schaltungsaufwand wird bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung vermieden.
  • Die Erfindung,gibt eine Schaltungsanordnung zur Kodeumwandlung an, die mit beträchtlich weniger Schritten zum Ergebnis führt. Dabei ergibt sich die Möglichkeit, entweder mit einer stark verminderten Taktzahl an Stelle der bisher N Takte oder mit einer stärk verminderten Stufenzahl in der Logik zu arbeiten. Die Erfindung ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
  • Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Gray-Dual-Umwandlung kann nunmehr in k = 'log N (k ganzzahlig aufgerundet) Schritten an Stelle von N Schritten (Takten) bzw. (N -1) Sehritten (Logikstufen) vollzogen werden. Die Zeit- bzw. Aufwandersparnis ist also beträchtlich. Ein allgemeiner Schritt der insgesamt notwendigen k Schritte sei ein i-ter Schritt. Das Ergebnis des i-ten Schrittes wird, da es, von den zwei möglichen Grenzfällen abgesehen, zwischen dem Gray-Kode und dem Dual-Kode liegt, als Ergebnisbinärwort GD (i) bezeichnet. Im Schritt i wir0 das Ergebnisbinärwort des Schrittes (i-1) verarbeitet. Das im ersten Schritt (i-=1.) zu verarbeitende Ergebnisbinärwort GD (1 -1) = GD (0) ist das Gray-Wort G: GD (0) = G. Das Ergebnisbinärwort GD (k) des (i=k)-len Schrittes ist das Dual-Wort D. Ein Schritt i ist als der Vorgang des Verschebens des Ergebnisbinärwortes GD (i-1) um z=2('-') Stellen und des nachfolgenden Addierens definiert.
  • Die Erfindung soll zunächst formal an einem Zahlenbeispiel erläutert werden. Gegeben sei ein achtstelliges Gray-Wort (N =8) G = LOLL OLLL. Zur Umwandlung werden k 'log 8 = 3 Schritte benötigt.
  • Für N = 7 ergäben sich z. B. k =' log 7' = 2,81; aufgerundet 3: Schritte. .-, -I. Schritt (i= I) _ GD(i-I)=GI)(0)=G..... LOLL OLLL GD (0) um 2(@ -') Stellen nach rechts verschoben ........ OLOI. !OLL Stimme mod-2; GI )(1) ...... 1.1.L 0 L.1.011 _2. Schritt (i = 2) -(H) (2 -- I) = (;1) (1) ........ LLLO l,1.0(1. (;1) (.1) um 2(' ' Stellen nach rechts verschoben ........ 001,1, 1,01,1, Summe i»oc1-2; (:I) (2) ...... 1.1.01. 01;1.1: 3. Sollritt (i' -k .= 3) (il) (3 1) --- (,'1) (2) ......... l.1.01. 01.1.I, GD (2) um 213-11 Stellen nach -rechts verschoben ........ 0000 LLOL Summe mod-2; GD(3) = Dual-Wort D ... LLOL LOLO Es ergibt sich nun die Möglichkeit, die zu einer Umwandlung benötigten k Schritte entweder in die Logik zu legen (k-stufiges logisches Netz) oder in die Zeitachse (k Umwandlungstakte). Im folgenden wird zu jeder dieser Möglichkeiten ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel an Hand von Zeichnungen gegeben. Von diesen zeigt F i g. 1 ein Schaltbild eines 3stufigen logischen Netzes zur Umwandlung eines 8stelligen Gray-Wortes in den Dual-Kode, F i g. 2 ein Schaltbild eines Schaltwerkes zur Umwandlung eines 4stelligen Gray-Wortes in zwei Takten in den Dual-Kode und F i g. 3 ein Schaltbild eines Schaltwerkes zur Umwandlung eines 8stelligen Gray-Wortes in den Dual-Kode in drei Takten.
  • In der Anordnung nach F i g. 1 ist zur Aufnahme eines 8stelligen Gray-Wortes (N=8) ein aus acht Flip-Flops G, = GI aufgebautes Register vorgesehen. Das Dual-Wort D wird von einem aus acht Flip-Flops Ds = D, bestehenden Register aufgenommen. Entsprechend' k = 3 =2log 8 Schritten ist ein 3stufiges logisches Netz vorgesehen (Stufen STI, ST2, ST,). Jede Stufe des Netzes besteht aus Konjunktiönsschaltungen und Disjunktionsschaltungen zur Bildung der jeweils notwendigen mod-2-Summen. Jede Stufe, mit Ausnahme der letzten, enthält weiterhin Negierschaltungen, da die jeweils nächstfolgende Stufe die unnegierten und negierten Ausgangswerte der vorhergehenden Stufe benötigt. Die Negierschaltungen sind durch Dreiecke dargestellt.
  • Das 8stellige Gray-Wort ist so im Register GH = GI abgespeichert, daß die höchstwertige- Binärstelle g8. im Flip-Flop GH steht, die niedrigstwertige g, im Flip-Flop GI. Entsprechendes gilt für das Dual-Wort. Jede Stufe i enthält acht Ausgänge a;,. und, mit Ausnahme der dritten Stufe, die entsprechenden negierten Ausgänge. So enthält die Stufe 1 die Ausgänge all, a12 ... als, die Stufe 2 die Ausgänge c121, (122 ... a211 und die Stufe 3 dieAusglinge a31, a32 . . . aas. Die Eingänge der Stufe 1 bzw. die Ausgänge des das Gray-Wort G = GD (0) speichernden Registers G, = G, tragen die Bezeichnungen ai,1, (1,12 . . . a118. Dabei gilt: (i11, = gs, a112 = @17...a0.i -' JN+l-.i Die an den Ausgängen stehenden Werte werden gleichnamig bezeichnet. Entsprechend der technischen Lehre des Anspruches 2 lauten die logischen Beschreibungen der Stufen: Stufe 1: all = (l1)1 (112 = (1111 ' (102 v l1,11 ' (1112, a12 ä12 (113 = (1113 -' a02 V C113 ' a02, (113 il l 3.
  • (114 = u,14 ' l103 V. (104 ' (1,13, - (114 l114 - 1115 = (1115 ' (1114 V i105 ' (111-L, (11.5 1115 atl, - (111n (los V (111l, C11)5, (1I6 lltl, (117 = u,17 (111, V 11117 u01". (t17 1117 atli = (los ' 11117 V ä118 '-(1117, (11s =) 111s Stufe 2: a21 = all = ap.l (l22 = a12 _ (a23 = C113 all V ä13 all, a23 =#> a23 a24 = i1,4 ä12 v ä14 i1,2, a24 =z> ä24 a25 = a15 ' ä13 V a15 ' a13, a25 =#> ä25 a2c, = a16 ' ä14 v ä16 ' a14, a26 4 ä26 a27-= a17 ' als v ä17 '-als, a27 a27 C128 = a18 ' ä16 v älri ' atb, ' als ä28 -Stufe 3: C731 = aol (a32 = a12 (133 = (a23 a34 = a24 (l35 - (a25 a21 v 7125 a21 a36 = a26. ä22 v ä26. a22 a37 = a27 ' ä23 v ä27 ' a23 a3, = a2, ' ä28 V ä28 ' a24 Bei der Aufstellung der Netzwerkbeschreibungen ist darauf zu achten, daß logische Werte Null sind für j - 21''11 < 0; da diese Werte nicht existieren. Die Zwischenergebnisse a;,i, j = 1, 2 ... 8, entsprechen dem Ergebnisbinärwort GD (i). Sie ergeben sich vollkommen . analog zum angegebenen Zahlenbeispiel. Bei dieser Schaltung ergibt sich entsprechend der Schaltzeit der einzelnen logischen Stufen das Ergebnis GD (k) = D asynchron. Daherdarf das Register D"= D, erst nach der maximalen Schaltzeit des logischen Netzes abgefragt werden.
  • Die 3stufige Logik kann auch für Taktung aufgebaut werden. In diesem Fall liegen die drei Stufen ST, ST2, ST3 nicht hintereinander, sondern parallel zwischen den Registern G8 = G, und D8 = Dl. Die Eingänge der Stufen sind dann über Schalte: (UND-Schaltungen) von gesonderten Impulsen an das jeweilige Register angeschaltet. Die erste Stufe erzeugt beim ersten Impuls das Ergebnisbinärwort GD (1) und speichert dieses im Register D8 = D, ab. Beim zweiten Impuls erzeugt die vorn Register D, = D, zum Register G8 = G, gerichtete Stufe STZ das Ergebnisbinärwort GD (2). Dieses wird unter Zerstörung des Gray-Wortes in das Register G8 = G, eingespeichert. Beim dritten Impuls wird durch die Stufe ST3 das Dual-Wort D = GD (3) erzeugt und in das Register D8 = D, eingespeichert. Durch ein derartiges Vorgehen werden auf Kosten der Zeit und der zusätzlichen Schalter die in F i g. 1 angegebenen Negierschaltungen gespart.
  • Die in F i g. 1 mittels Disjunktionsschaltungen und Konjunktionsschaltungen vorgenommenen modtt'lo-2-Additionen können auch im Register selbst ausgeführt werden, sofern dessen Flip-Flops symmetrisch ansteuerbar sind, sofern sie also einen Wechselgang haben. Symnaetrisch. ansteuerbare Flip-Flops sind z. B. in dem Buch von S p c i s c r, »Digitale Rechenanlltgeta«, Springer Verlag, 1961, S. 82, beschriebet. Ihre abertragungsfunktion lautet:
    T'. Qn+l
    - 0 - - Q" . .
    1 Qll
    Dabei bezeiphnet Q :den Zustand (Inhalt) eines Flip-Flops allgemein, Q" einen n-ten > Zustand, Q'r+l einen (n+1)-ten Zustand desselben. und T" ein- Eingangssigrial, welches das Flip-Flop vom Zustand n in den Zustand (n+1) überführt. Für Q"+' =,f'(T',Q") ergibt sich folgende Beziehung:
    T- QP Qn+t
    Q 0 0
    0 1 1
    1 O 1
    1 1 Ö
    Dies ist die Wertetafel für T" (+) Q" Q" +'. Die hier dargelegte Möglichkeit zur mod-2-Addition ist an sich 'bekannt.
  • Die in F i g. 2 gezeigte Anordnung zur Gray-Dual-Uniwandlung :eines vierstelligen Gray-Wortes ' in k = z log 4 = 2 Takten macht von dieser mod-2-Additionsmöglicbkeit in Ubereinstimmung mit dem Anspruch 3 Gebrauch. In ihr sind Flip-Flops F, = F4 vorgesehen,. die zusammen ein Register zur Aufnahme des vierstelligen Gray-Wortes G bilden. Dabei wird das Gray-eWort G in dieses so eingespeichert `-13ä13-im Flip-Flop Ft die Grxy-Komponente c14, im Flip= Flop F2 die Gray-Kolnponente 93 und allgemein im Flip-Flop F, die Grtty-Komponente cl(N.,@I _;) steht. Benachbarte' Flip-Flops sind durch Zwischenspeis eher S, durch Disjunktionsschaltungen 0.; und durch Konjunktionsschaltungen A-j,@ verbunden: Diese logischen Schaltungen «erden von zwei zeitlich versetzten. Impulsen entsprechend den 1< = 2 Uniwandlungsschritten Tiber die Leitungen T, (I. Impuls) und TZ (2. Impuls) angesteuert. ,)e nach Ausbildung der Zwischenspeicher Sä werden diesen in Konjunktion mit den zwei »Schrittimpulsen« auf den Leitungen T, und T, liliptllse über die Leitung T, zugeführt.
  • Zullr Verständnis der Anordnung soll die Umwandlung des 'Grav-Wortes G = LOLL beschrieben werden.
    F, F, F, h;
    1. Schritt (i=1)
    a) GD (i- l) = GD (0) = G . . . . L. 0 L L
    b) GD (0) uni 1 Stelle nach -
    -rechts verschoben .......... 0 L 0 L
    c-t Summe iiiod-2: GD (1) ....... . L -1. L ,0-
    zu a) GP (O) steht in den Flip- . Floh, F', = F-, rtt hl Lin(1 c). 1)1e @'ercchiebun`@ uni cine.Steltc wird durch .4nta@r«hcnde. .it\ischen . denn Flip----l.a,.th<.Clal@thaltharc: @'crbindult`@uil. elurcliwan@=etcucstcn filbtj: I)cr Uilialn tle@ jeweils Flip-Flops wird mit dem ihm zugeführten Wert mod-2 addiert. Eine mod'-2=Addition - -wirä also von einer Durchschältutg eines Flip-Flop-Wertes, ausgelöst. Im ersten Schritt (lmpul'§ T,) werden unter Beachtung der eins t .,ell,igen Verschiebung folgende Ubertragungen, und Additionen vorgenommen: `F1\ = T21-, <F1 @ (-I-1<Fz` ' <Fz'#, Konjunktion A" -- @F2 S T31.; F21 (+) <F3@ <F3\, ,Konjunktion A21 . \F3@ T4 `F3@ (+) <F4\ ' ,;F4\, Konjunktion A31: .
  • Die Symbolik <F,@ bezeichnet den Inhalt des Flip-Flops F.. T." ist ein Eingangsimpuls T" (ti-ter Eingangsimpuls) am Flip-Flop Fl. Da ein Speicher (Flip=Flop)nicht gleichzeitig Information abgeben (, F,i # Ti") und aufnehmen kann, sind die Zwischenspeicher S.; vorgesehen. Diese sind= z. B. als dynamische Zwischenspeicher (Laufzeitstrecke) oder als statische Zwischenspeicher ausbildbar. Bei der Verwendung von Laufzcitstrccken müssen die* die einzelnen Schritte auslösenden Ilnpulse (Leitung TI, 7z) den zeitlichen Abstand einer Laufzeit haben. Hingegen zeigt F i g. 2a den Aufbau eines als Impulsgatter aufgebauten statischen Zwischenspeichers, wie er z: B. auch bei Schieberegistern üblich ist. Als Speicherelctnclt wirkt ein Kondensator C, als Entkopp(ungselcinent zum vorhergehenden Flip-Flop ein Widerstand R und zur nachfolgenden Logik eine Diode D. Der Kondensator C ist mit der Leitung TI zur Specherauslesung verbunden. Das Auslesen geschieht durch Anheben der Kondensatorspannung uln den Betrag der Impulsspannung auf der Leitung T, Je nachdem,. ob im Kondensator eine 1 oder 0 gespeichert wird. gerät die Diode D dann in den leitenden Zustand. oder sie bleibt gesperrt.-Diese Festsetzung möge unabhängig von möglichen Potentialdefinitionen gelten. wobei geg cbcnenfalls die Diode D umzupolen wäre. Da zum Zeitpunkt des Auslesens der Zwischenspeicher die l.Jbertragungswege zwischen den Flip-Flops festzuliegen haben. müssen die Ausleseimpulse (T,) und die Sclirittiinpulse (T,. T) in Koinzidenz sein. Nach dem ersten Schritt enthält das Register F, = F4 das Ergebnisbinärwort GD (i) = GD (1).
    F
    2. Schriti i=2
    ' a)@ GD (i- I )-= GD 0I) ......... -L L L ()
    b) GD (1) um 2('--" -- ? Stellen
    stach rechts verschoben ..... 0 0 L 1.
    c) Stimme niöd-2: (;D (_') = D 1. 1. () L.
    In diesem Schritt werden die folgenden Uhrrtt'V@@Llll@@l'.li- @'(ll'@@ell(i111111eI1 F1 7-°, 1 @-`(- l , - - FT . Ktitiititrhiion 1,_' )- 1.4 'F4 . Konjunktion -I_, Die in beiden Schritten erfolgten Ubertragungen werden der Ubersichtlichkeit halber nochmals in Tabellenform angeschrieben:
    Flip-Flops
    ' FI F2 F3 Fa
    Schritt 1 ..... FZ F3f@ F4H -
    Schritt 2 ..... F3 F4 -
    Die Ubertragungstabelle findet ihre Formulierung für den allgemeinen Fall (N beliebig) im Anspruch 3.
  • An Hand desselben wird im folgenden in Verbindung mit F i g. 3 zur Demonstration ein Beispiel zur Umwandlung eines 8stelligen Gray-Wortes gebracht, wobei hier die notwendigen Verbindungen und Konjunktionsschaltungen A.P nur für das Flip-Flop F,i = Ft ausgerechnet werfen.
  • Zur Aufnahme dieses Wortes sind N = 8 Register-Flip-Flops F, = F, vorgesehen und entsprechend k = 3 Schritten drei Leitungen T ,, T2, T3. Die Leitung T, führt einen ersten Impuls, der in Verbindung mit dem ersten Impuls auf der Leitung To den ersten Schritt auslöst. Die Leitung TZ (T3) führt einen zweiten (dritten) Impuls, der in Verbindung mit dem zweiten (dritten) Impuls auf der Leitung To den zweiten (dritten) Schritt auslöst. Als Zwischenspeicher sind: Impulsgatter nach F i g. 2a eingesetzt.: Am Ausgang der Zwischenspeicher S, (R1, Cl, D1) (j = 1) sind q = 1 +2 log (8 -1) = 1 +2 log 7 = 1-I-2,81 = 3,81 abgerundet 3 Konjunktionen Alt, A12 und A13 angeschlossen. Der zweite Eingang der Konjunktionsschaltung All ist mit der Leitung T, der von A,2 mit T und der von A13 mit der Leitung T3 verbunden.
  • Der Ausgang der Konjunktionsschaltung All führt an das (1 +2('-')) = 2te Flip-Flop F2, der von A,2 an das (1 +2(2-')) = 3te Flip-Flop F3 und der von A13 an das (1 +2(3-')) = 5te Flip-Flop F5.
  • Entsprechend wird bei den restlichen Stufen Fi = F 7 verfahren. Da eine Ubertragung vorn Flip-Flop F8 aus nicht erfolgen kann, bleibt dieses unberücksichtigt.
  • Bei der Verwendung von Laufzeitgliedern als Zwischenspeicher könnte auch hier die Leitung To entfallen. Da jedoch die Einzelimpulse ohnehin im allgemeinen durch Verteilung aus einer Gruppe von k Impulsen abgeleitet werden, stellt die Leitung To keinen zusätzlichen Aufwand dar.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnungzur beschleunigten: Umwandlung eines im Gray-Code gegebenen, in einem Register parallel' vorliegenden N-stelligen Binärwortes G in ein im Dual-Kode dargestelltes Binärwort D, dadurch. gekennzeichnet, daß zur Umwandlung in k =Z log N (k ganzzahlig aufgerundet) Schritten Schaltmittel vorgesehen sind, die im i-ten Schritt (k >_ i >- 1) das Ergebnisbinärwort GD (i - 1) des - 1)-ten Schrittes mit sich selbst, aber gegeneinander um z = 2(i-') Stellen verschoben und ohne Berücksichtigung der z niedrigstwertigen Binärstellen des in Richtung niedrigerer Wertigkeit stehenden Binärwortes modulo-2 addieren, und daß die modulo-2-Summe das Ergebriisbinärwort GD (i) des i-ten Schrittes ist, wobei im ersten Schritt das im Gray-Kode vorliegende, umzuwandelnde Binärwort dieser Ope- ration unterzogen wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein N-stelliges Register (D, = D8) zur Aufnahme. des in den Dual-Kode umgewandelten Binärwortes vorgesehen ist sowie ein k-stufiges-logisches Netz (ST = ST) aus Konjunktionsschaltungen, Disjunktionsschaltungen und Negierschaltungen, in welchem die Ausgänge mit den Werten a(1-1)1.a(i-1)2... a(i-1)i... a(i-1) N und ihren negierten Werten der Stufe (i-1) die Eingänge der Stufe i bilden, die diese nach der Vorschrift ai.i = a(i-1).i aU-i)(.(-2@.-@i) V a(i-I.)l ' a(i-I')(l-z"-".); j= 1,2...N zu den Ausgangswerten ai1, cai2 ... ai; ... aiN dieser Stufe logisch verknüpft (F i g. 1).
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umwandlung des Gray-Wortes in ein Dual-Wort in k Takten das Register zur Aufnahme des Binärwortes im Gray-Code aus Flip-Flops (F, . .. F.i ... FN) mit je einern L-Ausgang und einem 0-Ausgang besteht, die einen Wechseleingang aufweisen, daß der L-Ausgang jedes Flip-Flops (F,) über einen Zwischenspeicher (S,) mit den einen Eingängen von q = 1 +2 log (N -j) (Zlog (N -,j) ganzzahlig abgerundet) Konjunktionsschaltungen.(A.il, A;2 ...Aip...A,) verbunden ist, daß der zweite Eingang jeder Konjunktionsschaltung (A.in) an eine Impulsleitung (T.) führt, die den p-ten Impuls der zur Gray-Dual-Umwandlung vorgesehenen q = k Impulse von einem Irripulsverteiler erhält, und .daß der Ausgang jeder Konjunktionsschaltung (A.i,,) disjunktiv zu weiteren Konjunktionsschaltungsausgängen an den Wechseleingang des (j + 2(''-'))-ten. Flip-Flops führt (F i g. 2).
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenspeicher als statische Zwischenspeicher ausgebildet und mit einer alle zur Umwandlung benötigten k Impulse führenden Impulsleitung (To,#. verbunden sind (E i g. 2).
  5. 5. Anordnung nachAnspruch.4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenspeicher als Impulsgatter, bestehend aus je einem Widerstand (R) und einem Kondensator (C) ausgebildet sind (F i g. 2a). .
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