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DE1283322B - Lichtstelleinrichtung fuer Buehnen - Google Patents

Lichtstelleinrichtung fuer Buehnen

Info

Publication number
DE1283322B
DE1283322B DES93535A DES0093535A DE1283322B DE 1283322 B DE1283322 B DE 1283322B DE S93535 A DES93535 A DE S93535A DE S0093535 A DES0093535 A DE S0093535A DE 1283322 B DE1283322 B DE 1283322B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inputs
control device
binary
digital
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES93535A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Herbert Lucke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES93535A priority Critical patent/DE1283322B/de
Publication of DE1283322B publication Critical patent/DE1283322B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/155Coordinated control of two or more light sources

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Lichtstelleinrichtung für Bühnen Zur Veränderung der Helligkeit der Beleuchtung von Bühnen dienen Lichtstelleinrichtungen, bei denen als Stellglieder f ür die einzelnen Lichtstromkreise Magnetverstärker, gesteuerte Gasentladungsgefäße oder Halbleiter verwendet werden. Die Steuerspannung für diese Stellglieder wird jeweils von einem Potentiometer abgenommen, dessen Abgriff mit einem Stellhebel an dem Steuerpult betätigt wird. Die Zahl dieser Stellhebel entspricht der Anzahl der zu steuernden Lichtstromkreise. Um beim Übergang von einem Beleuchtungsbild zu einem anderen die Einstellung an allen Stellhebeln möglichst schnell ändern zu können, bedient man sich einer Speichereinrichtung, die über Getriebe und elektromagnetische Kupplungen eine Verstellung der Stellhebel um vorbestimmte Beträge bewirkt. Da bei Bühnenbeleuchtungsanlagen eine sehr große Anzahl von Stellhebeln erforderlich ist, ergeben sich für das Stellwerk und für das zugeordnete Steuerpult große Abmessungen. Die Unterbringung der Steuereinrichtung an gewünschter Stelle bringt daher oft große Schwierigkeiten mit sich. Ferner ist wegen der Vielzahl der Stellhebel die Übersicht auf dem Steuerpult erschwert.
  • Die Erfindung verbessert die bekannten Lichtstelleinrichtungen für Bühnen, bei denen einzelne Lampen oder Lampengruppen über je ein Stellglied mit einer Steuervorrichtung verbunden sind. Gemäß der Erfindung steht das Stellglied in Steuerverbindung mit einem Digitalpotentiometer, dessen Betätigungseingänge einerseits mit den Ausgängen eines binären Zählers und andererseits über den Arbeitskontakt einer Steuertaste mit einer Hilfsspannungsquelle verbunden sind. Auf diese Weise kann die Helligkeit allein durch Betätigen von Steuertasten verändert werden. Es ist lediglich erforderlich, die Steuertasten so lange zu drücken, bis die gewünschte Helligkeit erreicht ist. Stellhebel und die damit verbundenen aufwendigen Antriebs- und Kupplungseinrichtungen können entfallen. Dadurch ergibt sich eine wesentliche Verkleinerung des Stellwerkes und des Steuerpultes, so daß der Beleuchter die Bedienung von einem Sessel aus vornehmen kann. Die neue Lichtstelleinrichtung ist unabhängig von den verschiedenen Raumverhältnissen überall aufstellbar und gewährleistet eine gute Übersicht. Dein, Verschleiß unterliegende Bauteile, wie Getriebe und Kupplungen und Schleifkontakte, werden vermieden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 a eine Lichtstelleinrichtung für eine Kleinbühne oder für Effektbeleuchtung (Farblichtspiele), F i g. 1 b bis 1 f den zeitlichen Verlauf der Impulse, an verschiedenen Klemmen des binären Zählers gemäß F i g. 1, F i g. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel und F i g. 3 ein Steuerpult.
  • Zur Beleuchtung der Bühne eines Theaters oder eines Fernsehstudios dienen Lampen 1, die über je ein Stellglied 2 an die Leitungspole R, Mp eines Wechselstromnetzes angeschlossen sind. Als Stellglieder können Magnetverstärker, Silizium-Halbleiter oder andere Steuergeräte verwendet werden, bei denen die an die Lampe 1 angelegte Spannung in einem festgelegten Verhältnis zu der an den Klemmen s1, s2 angelegten Steuerspannung steht, wobei bei Fehlen einer Steuerspannung auch an der Lampe 1 keine Spannung anliegt. Das Stellglied 2 steht erfindungsgemäß in Steuerverbindung mit einem Digital-Potentiometer 3a, dessen Betätigungseingänge e1 bis e5 einerseits über den Arbeitskontakt 43 einer Steuertaste 4 mit einer Hilfsspannungsquelle 15 verbunden sind (F i g. l a).
  • Das Digital-Potentiometer 3a hat zweckmäßigerweise Relais a, b, e, d, die mit einer Ansprechwicklung w1 und einer Selbsthaltewicklung iv2 versehen sind. Die Relais sind mit Ruhekontakten A 0, B0, C0, D0 und ArbeitskontaktenA1, B1, C1, D1 ausgerüstet, die in Reihe geschaltet sind. Mit diesen Kontakten können die einzelnen Widerstände R10, R20, R30, R40 und R11, R21, R31 und R41 überbrückt werden. Die Widerstände sind über die Klemmen e6, e7 mit der Spannungsquelle 11 verbunden und so bemessen, daß ihre Widerstandswerte folgende Bedingungen erfüllen: R10 ----. R11; R20 = R21; R30 = R31; R40 = R41 und R41 = 2R31 = 4R21 = 8R11.
  • Bei konstanter Spannung der Speisequelle 11 ist die Spannung zwischen den Klemmen e7 und e8 des Digital-Potentiometers 3a vom Spannungsteilerverhältnis der in Reihe geschalteten und zum Teil überbrückten Widerstände abhängig, also von der Schaltstellung der Relais a bis d. Der Gesamtwiderstand zwischen den Klemmen e6 und e7 bleibt bei jeder Schaltstellung der Relais a bis d konstant.
  • Der binäre Zähler 5 hat einen Oszillator 0z, der zum Erzeugen einer rechteckförmigen Impulsspannung dient. Der Ausgang des Oszillators 0z ist mit dem Eingang E3 einer Binärstufe B1 verbunden, die mit weiteren Binärstufen B2 bis B4 zu einer Zählkette Z zusammengefaßt ist. Jede Binärstufe hat Eingänge El bis E5 und einen Ausgang A. Die Ausgänge A der Binärstufen B1 bis B4 sind über die Ausgänge x1 bis x4 mit je einer Hilfssammelschiene Sbl bis Sb4 verbunden, an welche die Betätigungseingänge e1 bis e4 jedes Digital-Potentiometers angeschlossen sind. Die Eingänge E5 sind Löscheingänge. Gelangt durch Betätigen der Löschtaste Lö ein L-Impuls an diese Eingänge, so nimmt der Ausgang A der Binärstufen 0-Signal an, unabhängig vom bisherigen Zustand. Die Eingänge E4 sind Setz-Eingänge. Ein L-Impuls auf diesen Eingang bewirkt, daß der Ausgang A ein L-Signal annimmt, unabhängig vom bisherigen Schaltzustand. Wenn an den Eingang E3 der gelöschten Binärstufe B1 ein L-Impuls gegeben wird, so nimmt der Ausgang A L-Signal an, das durch einen weiteren L-Impuls auf den Eingang E3 wieder gelöscht wird. Auf diese Weise können an dem Ausgang der Binärstufe B1 Impulse abgenommen werden, deren Anzahl in der Zeiteinheit der halben Anzahl der vom Oszillator 0z an den Eingang E3 gegebenen Impulse entspricht (F i g. 1 b). Da jeweils der Ausgang A einer Binärstufe an den Eingang E3 der nächsten Binärstufe geführt ist, ist die Impulsfrequenz am Ausgang A jeder Binärstufe halb so groß wie die der vorhergehenden Binärstufe (F i g. 1c bis 1f). Die Binärstufen B1 bis B4 sind ferner so beschaffen, daß ein Zählvorgang nur dann ablaufen kann, wenn an den Klemmen El oder E2 aller Binärstufen B1 bis B4 L-Signal ansteht. Wird das L-Signal an die Klemmen E2 angelegt, so zählt die Zählkette in der nachstehend beschriebenen Weise in aufsteigender Zählfolge, also z. B. von 0 bis 15. Steht hingegen das L-Signal an den Klemmen EI an, so verläuft die Zählfolge in absteigendem Sinne, also z. B. von 15 bis 0.
  • Wird zur Zeit t, (A b b. 1 b) die Löschtaste Lö betätigt, so werden die Binärstufen B1 bis B4 gelöscht, womit an ihren Ausgängen A und an den Eingangsklemmen e1 bis e4 aller Digitalpotentiometer 0-Signal ansteht. Die vom Oszillator abgegebenen Impulse gelangen an den Eingang E3 der Binärstufe B1. Nach jedem solchen Impuls wechselt der Schaltzustand am Ausgang der Binärstufe B1 (F i g. 1c). Zur Zeit t1 bekommt der Ausgang A der Binärstufe B1 und damit die Klemme x1 und die Eingangsklemmen e1 jedes Digitalpotentiometers 3a L-Signal. Ist eine Steuertaste 4 dabei gedrückt, so berührt das Schaltglied 41 den Kontakt 43, so daß der Stromkreis für das Relais a des entsprechenden Digitalpotentiometers 3a geschlossen wird. Dadurch zieht das Relais a an, der Kontakt A 1 wird geschlossen und der Kontakt A O geöffnet. Der Widerstand R11 ist dann überbrückt und der Widerstand R10 in den Spannungsteiler eingeschaltet, so daß die Spannung zwischen den Klemmen e7 und e8 entsprechend dem Spannungsteilerverhältnis der im Stromweg liegenden Widerstände von Null auf 1/15 der Ausgangsspannung der Spannungsquelle 11 ansteigt. Diese Spannung wird als Steuerspannung den Klemmen s1, s2 des Stellgliedes 2 zugeführt. Durch weitere Impulse des Oszillators 0z wechseln die L- und 0-Signale an den Ausgängen x1 bis x4 des binären Zählers, wie dies in den F i g. 1 c bis 1 f dargestellt ist, wobei zum Zeitpunkt t" z. B. die Ausgänge x2 und x3 L-Signale und die Ausgänge x1 und x4 0-Signale führen. Somit sind im Digitalpotentiometer 10 zu diesem Zeitpunkt die Relais b, c angezogen und die Relais a, d abgefallen. Durch die Überbrückung der Widerstände R21 und R31 und Zuschaltung der Widerstände R20 und R40 ergibt sich ein solches Spannungsteilerverhältnis, daß die Spannung zwischen den Klemmen e7, e8 und den Klemmen s1, s2 des Stellgliedes der an den Spannungsteiler angelegten Spannung beträgt. Die Lampe 1 brennt dann mit einer dieser Steuerspannung entsprechenden Helligkeit.
  • Da der binäre Zähler stetig weiterzählt, erhöht sich die Helligkeit der Lampe stufenweise. Ist an der Lampe 1 die gewünschte Helligkeit erreicht, so wird durch Loslassen der Steuertaste 4 der Kontakt 43 geöffnet und die Spannungszuführung zu den Ansprechwicklungen w1 der Relais a bis d unterbrochen. Die Steuertaste 4 kann einen im Stromkreis der Selbsthaltewicklung w2 angeordneten Ruhekontakt 42 haben, wobei der Arbeitskontakt 43 und der Ruhekontakt 42 als Folgekontakte ausgebildet sind, so daß mit dem Öffnen der Ansprechwicklung zugleich der Stromzweig mit den Selbsthaltewicklungen w2 der Relais an Spannung gelegt wird und auf diese Weise das eingestellte Spannungsteilerverhältnis und der gewünschte Helligkeitswert erhalten bleiben. Die. Steuertasten 4 befinden sich dabei in der gezeichneten Ruhelage, in der sich die entsprechenden Relais der Digitalpotentiometer 3a über ihre Selbsthaltewicklungen w2 halten. Durch Betätigen eines Steuertasters 4 werden die Selbsthaltewicklungen w2 wiederum abgeschaltet, während die Ansprechwicklungen w1 der Relais über die Klemme e5 Spannung erhalten. Der Arbeitskontakt 43 und der Ruhekontakt 42 der Steuertaste 4 sind als Folgekontakte ausgeführt, derart, daß beim Drücken der Taste zuerst die Strombahn 41-43 geschlossen und dann erst die Strombahn 41-42 geöffnet wird. Beim Loslassen der Taste 4 wird zuerst die Strombahn 41-42 geschlossen und dann erst die Strombahn 41-43 geöffnet. Dadurch wird erreicht, daß sich die Ansprech- und die Halteerregung der Relais zeitlich überlappen und die Relais während des Umschaltvorganges nicht abfallen können.
  • Vorzugsweise ist der binäre Zähler 5 mit Mitteln zum Verändern der Zählgeschwindigkeit versehen. Hierzu kann ein Widerstand 14 des Oszillators 0ä als Potentiometer ausgebildet sein. Durch Verschieben des Abgriffes dieses Potentiometers ist es möglich, eine hohe Impulsfrequenz am Ausgang des Oszillators einzustellen, so daß die Lampe 1 nahezu schlagartig von dem Wert Null auf volle Helligkeit gebracht werden kann. Um dabei zu verhindern, daß der binäre Zähler über den zum Zeitpunkt tn gegebenen Zustand in den zur Zeit t0 gegebenen Zustand übergeht, sind in vorteilhafter Weise die Ausgänge x1 bis x4 des Zählers 5 jeweils an einen Eingang E6 bzw. E7 bzw. E8 bzw. E9 eines Koinzidenzgatters N1 geführt, dessen Ausgänge A1 und A2 mit den Eingängen E14 bzw. E11 eines weiteren Koinzidenzgatters N2 verbunden sind, wobei weitere Eingänge E12 und E13 des Koinzidenzgatters N2 über einen Umschalter 13 wahlweise mit der Spannungsquelle 15 verbunden werden, deren Plus-Potential einem L-Signal entspricht. Die Ausgänge A 3 und A 4 sind mit den Eingängen E1 bzw. E2 jeder Binärstufe verbunden.
  • Das Koinzidenzgatter N1 ist so beschaffen, daß an seinem Ausgang A 1 0-Signal erscheint, wenn die Eingänge E6, E7, E8 und E9 gleichzeitig 0-Signal führen (Zeitpunkt to). Führen die genannten Eingänge gleichzeitig L-Signal (Zeitpunkt tn), so erscheint am Ausgang A2 des Gatters N1 0-Signal. Am Koinzidenzgatter N2 liegt am Ausgang A 4 nur bei gleichzeitigem Anstehen eines L-Signals an den Eingängen E11, E12 ein L-Signal. Zur Zeit to steht am Eingang E14 0-Signal an, wodurch vom Ausgang A 3 an den Eingang El aller Binärstufen 0-Signal gegeben wird. Dadurch wird das Zählen der Kette in absteigendem Sinne angehalten. Ähnliches gilt sinngemäß für das Aufwärtszählen, wenn zur Zeit tn ein 0-Signal an den Eingang E11 gegeben wird.
  • Da ein Ende der Ansprechwicklungen w 1 der Relais a bis d über die Klemmen e1 bis e4 und die zugehörigen Sammelschienen Sbl bis Sb4 mit den Ausgangsklemmen x1 bis x4 des binären Zählers 5 verbunden sind, würden die Relais a bis d durch das Drücken der Taste 4 in einer Kombination erregt bzw. entregt, wie sie durch die augenblicklichen Schaltzustände der Binärstufen B1 bis B4 gegeben ist. Diese Schaltzustände können beliebig sein. Um zu ermöglichen, daß die Helligkeit der entsprechenden Lampe 1 von ihrem letzten Wert ausgehend verändert werden kann, ohne daß ein Helligkeitssprung eintritt, sind die Eingänge E eines Kippers K1 und eines verzögert arbeitenden Kippers K2 über einen in der Ruhelage offenen Hilfskontakt 44 der Steuertaste 4 mit einer Speisequelle 15 verbunden, wobei der Ausgang A5 des Kippers K1 an die Löscheingänge E5 der Binärstufen B1 bis B4 geführt ist und der Ausgang A6 des Kippers K2 über einen Hilfskontakt 45 und parallel zueinander geschaltete Arbeitskontakte A2, B2, C2 und D2 der Relais a, b, e, d mit je einem Setzeingang E4 der Binärstufen B1, B2, B3, B4 verbunden ist. Dabei sind an dem Digitalpotentiometer eine Eingangsklemme e 11 und Ausgangsklemmen 1 a bis 1 d angeordnet, die zu Sammelschienen Sai bis Sao geführt sind, welche ihrerseits an die Klemmen y1 bis y4 des binären Zählers 5 angeschlossen sind.
  • Dadurch wird bei Betätigung einer der Steuertasten 4 über den Hilfskontakt 44 Spannung an die Schiene Q gelegt, welche mit den Eingängen E des Kippers K1 und des verzögert arbeitenden Kippers K2 verbunden ist. Zunächst gibt der Kipper K1 über seine Ausgangsklemme A5 einen kurzen Impuls an die Löscheingänge F_5 des binären Zählers 5, wodurch die Binärstufen B1 bis B4 gelöscht werden. Anschließend gibt der verzögert arbeitende Kipper K2 über seine Ausgangsklemme A 6 einen Impuls auf die Schiene V, von wo er über den Hilfskontakt 45 der gedrückten Taste 4 an die Klemme ell des Digitalpotentiometers 3a gelangt. Von dort gelangt dieser Impuls über die Kontakte A2, B2, C2 oder D2 derjenigen Relais a, b, c oder d, die bis zum Betätigen der Taste 4 in Selbsthaltung standen, zu den Ausgangsklemmen 1 a bis 1 d und über die Schienen Sal bis Sao und die Eingänge y1 bis y4 des binären Zählers 5 zu den Setzeingängen e4 der Binärstufen B1 bis B4.
  • Auf diese Weise werden diejenigen Binärstufen gesetzt, deren zugeordnete Relais in Selbsthaltung waren. Diese Binärstufen geben über ihre Ausgänge A und die Klemmen x1 bis x4 L-Signal auf die Schienen Sbl bis Sb4. Waren beispielsweise vor Betätigung der Taste 4 die Relais b und c des entsprechenden Digitalpotentiometers 3 durch Selbsthaltung angezogen und die Relais a und d abgefallen, so gelangt der Impuls desverzögertarbeitendenKippers K2 über die Schiene V, den Kontakt 45 des Tasters 4 und die Klemme e10 des Digitalpotentiometers zu dem Hilfskontakten A2 bis D2 der Relais a bis d. Da aber nur die den Relais b und c zugeordneten Kontakte B2 und C2 geschlossen sind, kann sich der Impuls nur auf die Schienen Sag und Sa3 fortpflanzen, so daß nur die Binärstufen B2 und B3 gesetzt werden und nur die Schienen Sb2 und SO L-Signal erhalten. Somit erhalten nach dem Schließen des Strompfades 41-43 nur die Relais b und c Ansprecherregung. Sie können beim Öffnen der Kontaktstrecke 41 bis 42 nicht abfallen, die Relais a und d hingegen beim Schließen des Strompfades 41-43 nicht ansprechen, da ihnen von den Schienen Sb l bzw. Sb4 kein L-Signal zugeführt wird. Nun kann der binäre Zähler 5 im gewünschten Sinne in Gang gesetzt werden, um die Helligkeit der angeschlossenen Lampe entsprechend zu verändern.
  • Es ist vorteilhaft, die Impulse der Kipper K1 und K2 und die zeitliche Verzögerung des Impulses des Kippers K2 sowie die Schaltzeiten der Binärstufen BI bis B4 kurz zu bemessen. Auf diese Weise folgen die Impulse sehr schnell aufeinander, so daß der Lösch-und Setzvorgang der Binärstufen während des Niederdrückens der Steuertaste 4 abläuft und vor dem Öffnen des Strompfades 41-42 beendet ist. Die ordnungsgemäße zeitliche Staffelung kann durch geeignete Ausbildung der Kontakte des Tasters 4 unterstützt werden.
  • Durch einen den Eingängen E der Kipper KI, K2 vorgeschalteten, gemeinsamen Schalter U1 kann der automatische Lösch- und Setzvorgang der Binärstufen B1 bis B4 unterbunden werden, so daß der binäre Zähler 5 bei Betätigung der einzelnen Steuertasten 4 und Stillstand des Oszillators O:: seinen einmal vorgegebenen Schaltzustand beibehält. Man kann daher mehrere Beleuchtungskörper 1 durch kurzzeitiges Niederdrücken der zugehörigen Steuertasten 4 auf die gleiche Helligkeitsstufe einstellen, und zwar entweder auf volle Helligkeit, auf volle Dunkelheit oder auf einen beliebigen Zwischenwert.
  • Die in F i g. l a dargestellten Dioden dl bis d4 und d5 bis d8 dienen der Entkopplung der einzelnen Stromwege.
  • Mit der bisher beschriebenen Anordnung ist es möglich, die Helligkeit einer Anzahl von Beleuchtungskörpern einzustellen und von dem eingestellten Wert aus zu verändern. Sollen mehrere Beleuchtungskörper gleichzeitig auf verschiedene Helligkeitswerte gebracht werden, so können an Stelle der als Magnetverstärker dargestellten Stellglieder 2 Steuergeräte verwendet werden, die in bekannter Weise auf dem Prnzip einer elektrischen Nachlaufschaltung arbeiten und welchen nur dann eine Steuergröße zugeführt werden muß, wenn ihr motorischer Antrieb in Bewegung ist. Bei einer solchen Anordnung behalten die Steuergeräte jeweils eine bestimmte Stellung bei, während mit Hilfe der Steuertasten 4 die nächste Beleuchtungsstimmung vorbereitet wird, in welche die Steuergeräte anschließend nach Inbetriebsetzung ihres Antriebes übergehen.
  • Um jedoch auch bei vollelektrischen Lichtsteuergeräten Überblendungen zu ermöglichen, bei denen mehrere Beleuchtungskörper gleichzeitig ihre Helligkeit verändern, und zwar derart, daß jeder Beleuchtungskörper von einem eingestellten Wert auf einen anderen Wert übergeht, der kleiner, größer oder gleich groß sein kann wie der vorhergehende Wert, ist es vorteilhaft jedem Beleuchtungs-Stromkreis ein zusätzliches Digitalpotentiometer 3b zuzuordnen, einen Umschalter 12 zum wahlweisen Betrieb eines der beiden Digitalpotentiometer 3a und 3b vorzusehen und zwischen den Digitalpotentiometern und dem Stellglied 2 einen an anderer Stelle bereits vorgeschlagenen Mischverstärker 18 anzuordnen (F i g. 2). Dieser Mischverstärker wird von den beiden Digitalpotentiometern 3a und 3b ausgesteuert und führt dem Lichtsteuergerät 2 die erforderliche Steuerspannung zu. Der Mischverstärker hat einen Transistor p 1, dem über die Schienen M und N eine konstante Gleichspannung zugeführt wird. Über den Widerstand r2 wird der Basis des Transistors ein solcher Strom zugeführt, daß der Transistorpl voll geöffnet ist. Dadurch nimmt der Punkt C das Potential der Schiene M an, d. h., zwischen der Schiene M und dem Punkt C steht keine Spannung an. Da die Spannung zwischen diesen Punkten zugleich die Steuergröße für das Stellglied 2 ist, ist die Lampe 1 in diesem Betriebszustand des Transistors dunkel. Wird nun der Basis des Transistorspl über die Widerstände r3 und/oder r4 ein Strom in solchem Sinne zugeführt, daß der Transistor teilweise gesperrt wird, so nimmt die Klemme C des Mischverstärkers 18 entsprechend dem Spannungsteilerverhältnis zwischen r1 und dem jeweiligen Innenwiederstand des Transistorsp 1 ein Potential an, welches maximal dasjenige der Schiene N sein kann. Somit wird durch die über r3 und r4 fließenden Ströme die Spannung zwischen der Schiene M und dem Punkt C und damit gleichzeitig die Steuerspannung für das Lichtsteuergerät 2 vorgegeben, wobei es wesentlich ist, daß die Summe der durch r3 und r4 fließenden Ströme für die Größe der Steuerspannung maßgebend ist. Die Widerstände r3 und r4 sind gleich groß. Der durch einen dieser Widerstände fließende Strom wird durch die Größe des Widerstandes, durch das Spannungsteilerverhältnis des Digitalpotentiometers3a bzw. 3b und durch die an den Digitalpotentiometern anliegende Spannung zwischen den Klemmen e6 und e7 bestimmt.
  • Der Umschalter 12 hat Kontaktarme 16, 17 und 19, die zum Umschalten der Leitungsverbindungen dienen, die zu den Ansprechwicklungen w1, bzw. den Selbsthaltewicklungen w2 bzw. den Setzeingängen der Binärstufen geführt sind. Vorzugsweise ist der Umschalter 12 der Steuertaste 4 nachgeschaltet und mit einem Hilfskontakt 14 in der Weise versehen, daß die Haltewicklungen w2 der erregten Relais des gerade abgeschalteten Digitalpotentiometers an Spannung liegen. Steht der Umschalter 12 in der gezeichneten Stellung, so sind nur die Digitalpotentiometer 3a aller Steuerstromkreise in Tätigkeit. Über den Kontaktarm 14 des Schalters 12 wird gleichzeitig die Schiene Z2 an Spannung gelegt, so daß die Relais a bis d der Digitalpotentiometer 3b nicht abfallen können, soweit sie vor dem Umschalten des Schalters 12 erregt waren.
  • Der an sich bekannte Überblender 20, der über die Verstärker 11 a, 11 b das Potential der Schienen Ga, Gb beeinflußt, wird so verstellt, daß der Vorverstärker 11a volle Spannung abgibt und die Schiene Ga speist, die den Digitalpotentiometern 3a über die Klemmen e6 Steuerspannung zuführt. In diesem Betriebszustand kann die Anlage ähnlich arbeiten wie die Anordnung gemäß F i g. l a. Sobald für alle Lampen 1 die gewünschte Helligkeit eingestellt wurde, können durch Umlegen des Schalters 12 in die Stellung n alle Digitalpotentiometer stillgelegt werden. Die eingestellte Helligkeit der Lampen bleibt dabei erhalten, da die Relais a bis d der Digitalpotentiometer 3a in Selbsthaltung stehen.
  • Mit den Digitalpotentiometern 3b können nur in der beschriebenen Weise neue Helligkeitswerte für alle Lampen 1 vorbereitet werden. Da diese Werte bei einer Beleuchtungsprobe od. dgl. bereits früher festgelegt und schriftlich notiert werden können, kann die Einstellung dieser Werte z. B. durch Vergleich der jeweiligen Stellung des binären Zählers 5, der mit einer Vorrichtung R zur Anzeige der Zählstellung ausgerüstet sein kann, mit den notierten Angaben erfolgen. Erst wenn die neuen Helligkeitswerte in den Digitalpotentiometern festgehalten sind, erfolgt die sogenannte Überblendung. Hierzu wird der Überblender20 derart verstellt, daß die Aussgangspannung des Vorverstärkers 11a allmählich von ihrem vollen Wert bis auf den Wert Null abnimmt, wobei gleichzeitig die Ausgangsspannung des Vorverstärkers 11b allmählich von 0 auf 100 °/o ihres Nennwertes ansteigt, derart, daß zu jedem Zeitpunkt die arithmetische Summe der Ausgangsspannungen der beiden Vorverstärker 11a und 11b den Wert von 1000/0 ergibt. Auf diese Weise vermindert sich die Wirkung der Spannungsteiler des Digitalpotentiometers 3a, während die Wirkung der Digitalpotentiometer 3b zunimmt, so daß sich die Aussteuerung des Transistors p 1 und somit die Helligkeit der Lampe 1 allmählich verändert und schließlich den im Digitalpotentiometer 3b festgehaltenen Wert erreicht.
  • Nach erfolgter Überblendung sind die Digitalpotentiometer 3a wirkungslos, so daß nach Umlegen des Schalters 12 in die Stellung m in ihnen wieder neue Steuerwerte für die Helligkeitseinstellung vorbereitet werden können, auf die zum gewünschten Zeitpunkt durch Überblendung umgeschaltet wird.
  • Mit einer Anlage gemäß F i g. 2 ist es möglich, z. B. für eine Theatervorstellung die jeweils nächstfolgende Beleuchtungsstimmung vorzubereiten und auf diese überzublenden. Da jedoch bei einer großen Anzahl von Beleuchtungskörpern die für die Vorbereitung benötigte Zeit oft zu lang ist und ein schneller Wechsel der Beleuchtungseinstellung nicht möglich wäre, ist es vorteilhaft, den Digitalpotentiometern 3a, 3b einen an sich bekannten Speicher 20 für digitale Werte zuzuordnen. Durch einen Impuls auf die Schiene J1 oder J2, der durch Betätigung des Tasters 21a oder 21b ausgelöst wird, werden bei der Beleuchtungsprobe die Schaltstellungen der Relais a bis d der Digitalpotentiometer 3a oder 3b über die Hilfskontakte A2 bis D2 und die Klemmen P1 bis P4 als Impulse dem Speicher 20 zugeführt und in diesem festgehalten. Auf diese Weise können die Beleuchtungseinstellungen für eine ganze Theatervorstellung gespeichert werden. Die Ausbildung eines solchen Speichers ist in der Patentanmeldung S 91425 VIIId/21c näher beschrieben. Beim Abruf des Speichers gelangen die gespeicherten Signale über die Klemmen eld bis e4 d zu den Relais a bis d der Digitalpotentiometer 3a und 3b. Es können jedoch nur diejenigen Relais anziehen, welchen über den Schalter 12 Ansprechspannung zugeführt wird.
  • Zweckmäßigerweise ist im Strompfad der Selbsthaltewicklung w2 eine Taste U2 angeordnet. Auf diese Weise können beim Abruf einer Speicherung die Haltewicklungen w2 der Relais a bis d im Digitalpotentiometer 3 a oder 3 b über die Taste U2 kurzzeitig unterbrochen werden, um die von der vorhergehenden Einstellung her in Selbsthaltung befindlichen Relais zu löschen.
  • Um die Kapazität des Speichers 20 nicht unnötig groß wählen zu müssen, kann sein Inhalt (z. B. die Beleuchtungseinstellungen für eine Theatervorstellung oder für einen Akt einer Theatervorstellung) in an sich bekannter Weise auf einen Langzeitspeicher (Magnetband, Lochstreifen, Lochkarte o. dgl.) übertragen werden, wonach der Speicher 20 wieder für die Aufnahme neuer Beleuchtungswerte frei ist. Bei der Wiedergabe der gespeicherten Lichteinstellungen werden die Werte zunächst aus dem Langzeitspeicher in den Speicher 20 und von dort in beschriebener Weise auf die Digitalpotentiometer 3a bzw. 3b übertragen.
  • Um Überblendungen verschiedener Gruppen von Beleuchtungskörpern vornehmen zu können, kann die erfindungsgemäße Einrichtung durch Gruppenwahlschaltungen bekannter Art, insbesondere durch die in Fig. 5 der vorerwähnten Patentanmeldung dargestellte Schaltung ergänzen.
  • Vorzugsweise sind die Steuertasten 4 entsprechend der örtlichen Lage der zugehörigen Lampen 1 auf der Bühne Bü und des Zuschauerraumes Zr in einem verkleinerten Grundriß der Bühne und des Zuschauerraumes auf dem Steuerpult St angeordnet. Auf diese Weise wird die Übersicht und die Bedienung wesentlich erleichtert.

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1. Lichtstelleinrichtung für Bühnen, bei der einzelne Lampen oder Lampengruppen über ein Stellglied mit einer Steuervorrichtung verbunden sind, dadurchgekennzeichnet,daßdas Stellglied (2) in Steuerverbindung mit einem Digitalpotentiometer (3a) steht, dessen Betätigungseingänge (e1 bis e5) einerseits mit den Ausgängen (x1 bis x4) eines binären Zählers (5) und andererseits über den Arbeitskontakt (43) einer Steuertaste (4) mit einer Hilfsspannungsquelle (15) verbunden sind.
  2. 2. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Digitalpotentiometer (3a) mit Relais (a, b, c, d) ausgerüstet ist, die mit einer Ansprechwicklung (ii, 1) und einer über Selbsthaltekontakte geführten Selbsthaltewicklung (w2) versehen sind.
  3. 3. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuertaste (4) einen im Stromkreis der Selbsthaltewicklung (iv2) angeordneten Ruhekontakt (42) hat und der Arbeitskontakt (43) und der Ruhekontakt (42) als Folgekontakte ausgebildet sind.
  4. 4. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der binäre Zähler (5) mit Mitteln (14) zum Verändern der Zählgeschwindigkeit versehen ist.
  5. 5. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (x l bis x4) des Zählers (5) jeweils an einen Eingang (E6 bzw. E7 bzw. E8 bzw. E9) eines Koinzidenzgatters (N1) geführt sind, dessen Ausgänge (A 1 und A 2) mit den Eingängen (E14 bzw. E11) eines weiteren Koinzidenzgatters (N2) verbunden sind, wobei weitere Eingänge (E12 und E13) des Koinzidenzgatters (N2) über einen Umschalter (13) wahlweise mit der Spannungsquelle (15) verbunden sind und die Ausgänge (A3 und A4) an die Eingänge (El bzw. E2) jeder Binärstufe geführt sind.
  6. 6. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge (E) eines Kippers (K1) und eines verzögert arbeitenden Kippers (K2) über einen in der Ruhelage offenen Hilfskontakt (44) der Steuertaste (4) mit der Speisequelle (15) verbunden sind, wobei der Ausgang (A 5) des Kippers (K1) an die Löscheingänge (E5) der Binärstufen (B1 bis B4) geführt ist und der Ausgang (A 6) des Kippers (K2) über einen Hilfskontakt (45) und parallelgeschaltete Arbeitskontakte (A2 bzw. B2 bzw. C2 bzw. D2) der Relais (a, b, e, d) mit je einem Setz-Eingang (E4) der Binärstufen (B1 bis B4) verbunden ist.
  7. 7. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse der Kipper (K1 und K2), die zeitliche Verzögerung des Impulses des Kippers (K2) sowie die Schaltzeiten der Binärstufen (B1 bis B4) kurz bemessen sind. B.
  8. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß den Eingängen der Kipper (K1, K2) ein gemeinsamer Umschalter (U1) vorgeschaltet ist.
  9. 9. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Beleuchtungsstromkreis ein zusätzliches Digitalpotentiometer (3b) zugeordnet ist, ein Umschalter (12) zum wahlweisen Betrieb eines der beiden Digitalpotentiometers (3a, 3b) vorgesehen ist und zwischen den Digitalpotentiometern und dem Stellglied (2) ein an sich bekannter Mischverstärker (18) angeordnet ist.
  10. 10. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter (12) der Steuertaste (4) nachgeschaltet und mit einem zusätzlichen Hilfskontakt (14) in der Weise versehen ist, daß die Haltewicklungen (i42) der erregten Relais des gerade abgeschalteten Digitalpotentiometers an Spannung liegen.
  11. 11. Lichtstelleinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der binäre Zähler (5) mit einer Vorrichtung (R) zur Anzeige der Zählerstellung ausgerüstet ist.
  12. 12. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß den Digitalpotentiometern (3a, 3b) ein an sich bekannter Speicher (20) für digitale Werte zugeordnet ist.
  13. 13. Lichtstelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Strompfad der Selbsthaltewicklungen (iv2) eine Taste (U2) angeordnet ist.
  14. 14. Lichtstelleinrichtung nachAnspruch 1 oder9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuertasten (4) entsprechend der örtlichen Lage der zugehörigen Lampen (1) auf der Bühne und des Zuschauerraumes in einem verkleinerten Grundriß der Bühne (Bü) und des Zuschauerraumes (Zr) auf dem Steuerpult (St) angeordnet sind.
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