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DE1283045B - Drosseleinrichtung zum geraeuscharmen Entspannen von aus einem Rohr ausstroemenden Gasen oder Daempfen - Google Patents

Drosseleinrichtung zum geraeuscharmen Entspannen von aus einem Rohr ausstroemenden Gasen oder Daempfen

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Publication number
DE1283045B
DE1283045B DE1964P0034945 DEP0034945A DE1283045B DE 1283045 B DE1283045 B DE 1283045B DE 1964P0034945 DE1964P0034945 DE 1964P0034945 DE P0034945 A DEP0034945 A DE P0034945A DE 1283045 B DE1283045 B DE 1283045B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throttle device
flow
section
packing
line section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964P0034945
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Werner Piening
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER PIENING DR ING
Original Assignee
WERNER PIENING DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER PIENING DR ING filed Critical WERNER PIENING DR ING
Priority to DE1964P0034945 priority Critical patent/DE1283045B/de
Publication of DE1283045B publication Critical patent/DE1283045B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers
    • F16L55/027Throttle passages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)

Description

  • Drosseleinrichtung zum geräuscharmen Entspannen von aus einem Rohr ausströmenden Gasen oder Dämpfen Die Erfindung bezieht sich auf eine Drosseleinrichtung zurti geräuscharinen Entspannen voll aus einem Rohr ausströmenden, unter hohem Druck stehenden Gasen oder Dämpfen. bestehend aus einem sich in Strömungsrichtung erweiternden Leitungsabschnitt. der ein labyrintliartiges Strömungsverzweigungssystein begrenzen& Widerstandselernente enthält und so bemessen ist. daß die Strömungsgeschwindigkeit einen vorgegebenen Höchstwert nicht Überschreitet.
  • Eine bck-ziiiiiie Drosselcinrichtung dieser Art ist cincin ReduzIerventil nachgeschaltet. und es schließt sich ei ii weiterer Rohrabschnitt an. Die Anforderungen an die Schalldämpfting sind hier geringer als bei dem Austritt von strömenden Medien ins Freie.
  • Bei der bekannten 1)rosseleinrichtung sind in dein sich erweiternden Leittingsabschnitt zur Bildung des Iah\ rintliarligen Strörriungsverzweigungssystenis Platlen iiiit gegeneinander versetzten Durchtrittsöffnungcii vor.geschen. Durch diese Einrichtung soll der Danipf ohne Freistrahlverinischung entspannt werden. xN(ibci die Entstehung von Schall durch eine turbulente Ströniting und niolekulare Reibung iiii Verzweigungss\",iciii soll. Bei einer andercii bekannten die sich ebviifzills an ein 1)i-tick-I-C(Itlziel.\elltil anschließt. ist ebLilfalls ein I,tb\ritli;ii-liu,c" Vernveigungssysteill vorgesehen. das Z. 13. aus #tiL#elii. iiist;esoiide-re mit einem Durchnicsser von weniger als aus Stahlspänen odor aus eineni Gitter- oder Strebenwerk bestehen kann. Hierbei soll der Querschnitt der Gitterbauteile kleiner als 300 nim 2 sein. Die Beschreibung dieser Dross,-leinrichtLing enthält keine Angaben darüber. #Nie der Leitungsabschnitt gestaltet sein soll. in dem "ich das IzibNi-iiitliiti-tiLe Verzweigungssystein befindet. oll der 1.cittlilL",ziliscliiiitt also einen gleichbleibenden o(Ici- sich 'indernden Querschnitt haben soll.
  • W:ihrend bei den erwähnten vorbekannten DrosseleinrIchtungen eille tlir#ttleiite Strömung des Gases ini l#tb%ritlizii-tigeii 1.,rerzweigungssystein zugelassen "oll durch die ErliiiduiiL, eine Wirbelbildung ini %ollst.-iiidig oder weitgehend Nerinieden %%erden.
  • Diese Aufgabe uird. ausgehend von einer Drosseleinrichtung der eingangs erwähnten Art. erfindungsgciii'iß dadurch gelöst. daß für die Entspannung ins Urcie als Widerstandseleinent eine Packung von an sich bekannten Metallspänen oder Meizillgeflechten #orL,eselien ist. die sich und die Wand des Leittingsall,#clinittes reibend berühren. und daß der Leitungsab,#chnitt /ur Erz#Nin,-,ung, einer %%irbelfreicii oder in Abli-.iiiL,1iYkcit voin Widerstandsbeiwert (x der Packung in Strömungsrichtung folgende Länge aufweist: wobei .1" den Austrittsquerschnitt der Packung. .fe den Eintrittsquerschnitt der Packung.
  • u- die vorgegebene Strömungsgeschwindigkeit, R die Gaskonstante.
  • 7' die absolute Temperatur und ,/ die Schwerebeschleunigung bedeutet. Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung erfolgt die Drosselung ohne wesentliche Wirbel- und Schallbildung durch die Reibung des Gases oder Dampfes an den Teilen der Packung. durch die zusätzliche Reibung der Packungsteilchen untereinander und weiterhin durch die Reibung der Packungsteilchen an der Wand des sich erweiternden Leitungsabschnittes. Hierbei wird dem Medium. den Packungsteilchen und der Wand des Leitungsabschnittes Schwingungsenergie entzogen und in Wärme verwandelt. Es wird nicht nur eine SchallentwIcklung im Gas oder Dampf verhindert. sondern durch die Reibung der Spärie .in der Wand auch die Entwicklung von Körperschall in der Wand.
  • Vergleicht inan für gleiche Schalldämpfungen eine Drosscleinrichtung nach der Erfindung mit der vorbekannten unter Verwendung von Stahlspänen aufgebauten DrosseleinrIchtung. so ergibt sich. daß die Drosseleinrichtung nach der Erfindung nur etwa die halbe Länge zu haben braucht wie die vorbekannte. Bei dieser ist die Entspannung durch Abweichen von der idealen Expansion, wie sie nach der Erfindung erzwungen wird, hinsichtlich der Geräuschabsenkung ungünstiger. Darüber hinaus wirken die zugelassenen kleinen Wirbel im Labyrinthsystem als Schallquelle. Aus beiden Gründen muß, um eine gleiche Wirkung zu erzielen wie bei einer Drosseleinrichtung nach der Erfindung, der vorbekannten Drosseleinrichtung noch eine zusätzliche Drosselstrecke nachgeschaltet werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können zwei oder mehr sich erweiternde Leitungsabschnitte hintereinandergeschaltet werden. Hierbei läßt sich eine zusätzliche Verkürzung der Gesamtlänge durch Ineinanderschachteln der Leitungsabschnitte erzielen, wodurch der Unterschied der Gesamtlänge gegenüber der vorbekannten Drosseleinrichtung noch größer wird.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt jeweils im Längsschnitt F i g. 1 eine Drosseleinrichtung mit radialer Ausbreitung des strömenden Mediums, F i g. 2 eine Drosseleinrichtung mit kugelförmiger Ausbreitung und F i g. 3 eine mehrstufige Drosseleinrichtung.
  • Bei dem Dämpfer nach F i g. 1 tritt das strömende Medium, z. B. Wasserdampf hoher Temperatur, in das Eintrittsrohr 1 bei einem Druck ein, der sich aus den örtlichen Gegebenenheiten ergibt. Ist der Dämpfer z. B. an das Sicherheitsventil eines Dampfkessels angeschlossen, so muß der Dampfdruck so niedrig gewählt werden, daß der Abblasevorgang nicht beeinflußt wird. Der Durchmesser des Eintrittsrohres und der in ihm herrschende Druck werden so gewählt, daß die Geschwindigkeit des Dampfes kein störendes Geräusch erzeugt. Durch ein zylindrisches Drahtsieb 2 oder ein Lochblech tritt der Dampf in die Packung 3 ein, die aus Metallspänen oder Metallgeflechten, vorzugsweise aus Stahlspänen, besteht. Hier wird der Dampf isothermisch nach einer Drosselkurve auf den Austrittsdruck entspannt. Die Entspannungsleitung ist durch Seitenwände 4 begrenzt, die Rotationsflächen um die Achse 5 darstellen. Ihre genaue geometrische Form ergibt sich aus den unten angegebenen Gleichungen (172) und (13). Die Austrittsfläche ist durch ein Drahtnetz 6 abgeschlossen.
  • Bei entsprechender Abstimmung der Strömungswiderstände kann man für die Drosseleinrichtung auch eine Kugelform nach F i g. 2 wählen. Hier ist die Außenfläche als kugelförmiges Drahtsieb 6 gestaltet.
  • Bei der mehrstufigen Drosseleinrichtung nach F i g. 3 gelangt das strömende Medium, z. B. Wasserdampf hoher Temperatur, in das Eintrittsrohr 1 des Schalldämpfers. Dieses ist an seinem Ende mit einem Deckel 7 verschlossen und weist vor diesem Deckel an seinem Umfang verteilt angeordnete Drosselstellen 8 auf. Hierdurch wird die Strömungsgeschwindigkeit w im Rohr 1 auf ein zulässiges Maß beschränkt. Durch die düsenartig ausgebildeten Drosselstellen tritt das Medium seitlich aus dem Rohr 1 aus. Die Drosselstellen sind von einem Sieb 9 konzentrisch umgeben. Außerhalb des Siebes befindet sich eine Packung 10, die Stahlspäne enthält, in denen eine weitere isothermische Entspannung erfolgt. Vorzugsweise wird I'ür die Siebe, die Stahispäne und sonstige Metallteile der Drosseleinrichtung nichtrostendes Material, wie austenitischer Stahl, verwendet. Dann ist der Dämpfer auch rdr Wasserdampf hoher Temperatur brauchbar und korrodiert nicht. Besonders gut haben sich Drehspäne bewährt.
  • Die Packung 10 ist von einem zylindrischen Mantel 11 umgeben, der durch einen Deckel 13 abgeschlossen ist und den Drosselstellen 8 entsprechende weitere Drosselstellen 15 enthält. Außerhalb des Mantels und des Deckels ist eine weitere Packung 19 aus Stahlsänen vorgesehen. Die äußeren Begrenzungen für diese Packung bilden eine konische Gehäusewand 21 und ein Sieb 23. Dieses kann als Lochblech ausgebildet sein. Durch die konische Erweiterung der Entspannungsleitung wird die Strömungsgeschwindigkeit auf ein zulässiges Maß abgesenkt.
  • Dem Sieb 23 gegenüber ist ein weiteres Sieb 25 vorgesehen, oberhalb dessen sich eine weitere Packung 29 aus Stahlspänen befindet. Nach oben und seitlich ist diese Packung durch eine Regenhaube 31 abgeschlossen. Das Medium tritt seitlich durch Offnungen 33 ins Freie.
  • Eine Drosseleinrichtung nach F i g. 3 ist zweckmäßig, wenn die Packung die Beanspruchung bei einstufiger Entspannung nicht verträgt. Dann wird von der strengen Lösung nach Gleichung (12) etwas abgewichen, indem in den Schlitzen 8 Schallgeschwindigkeit erzeugt wird, die dann in der Packung, also dem Schallschluckstoff, schnell abgebremst wird. Hierbei entstehen in dem Schallschluckstoff selber praktisch keine Wirbel. Der Vorgang verläuft anschließend wieder nach einer Drosselkurve. Im Gegensatz zu den Dämpfern nach F i g. 1 und 2 handelt es sich hier nicht um einen molekularen, sondern um einen molaren Vorgang.
  • Mit Drosseleinrichtungen nach F i g. 1 bis 3 lassen sich geräuscharme Drosselvorgänge bei kleinen Ab- messungen erzielen, was sich aus der folgenden Berechnung ergibt.
  • Das Medium soll sich -unter Vermeidung von Wirbelbildungen durch einen reinen Drosselvorgang entspannen. Wird nämlich der anlänglich vorhandene Druck um einen bestimmten Betrag abgesenkt, so erhöht sich die Strömungsgeschwindigkeit des Mediums und senkt sich dementsprechend seine Temperatur. Durch Auswahl eines bestimmten PackungsmateriaIs und durch eine bestimmte Querschnittserweiterung der Entspannungsleitung kann man darde sorgen, daß die ursprüngliche niedrigere Strömungsgeschwindigkeit und * damit auch die ursprüngliche Temperatur beim Durchtritt durch die Drosseleinrichtung erhalten bleiben. Ist dies der Fall, dann kann keine Energie in Form von Wirbeln aufgetreten sein, es kann also kein Schall erzeugt worden sein. Dementsprechend läßt sich die obenerwähnte Formel wie folgt errechnen: In der Entspannungsleitung soll das Medium mit der konstanten Geschwindigkeit w strömen, wobei sich sein Druck über die Länge 1 der Leitung von p, am Eintrittsende auf p" am Austrittsende verringern soll. Die Entspannungsleitung ist mit Metallspänen oder -geflechten gefüllt. Deren Widerstand ist so bestimmt, daß die in jedem Längenelement dl der Entspannungsleitung frei gewordene Expansionsarbeit durch die Reibungsarbeit verzehrt wird. Hierbei muß die Enthalpie konstant bleiben, was bei idealen Gasen eine isothermische Expansion zur Folge hat. Verläuft der Prozeß genau in dieser Form, so kann keine Arbeit nach außen abgegeben werden, es entsteht also keine akustische Energie, und die Expansion verläuft lautlos. Die Reibung an der Oberfläche der Spätie oder Geflechte hängt von der Porösität, der Strömungsgeschwindigkeil iv und der Dichte ab. Zur Vereinfachung der Formel wird ein Beiwert a wie hilgt definiert: Darin sind 11) der durch die Reibung bewirkte Druckabfall pro Längeneinheit, o die Dichte und it, die Geschwindigkeit.
  • Die Reibungskraft k. die über eine Länge di der Entspannungsleitung auftritt, ist fergibt sich aus der Gleichung f - it, = c; - l' , (3) wobei G die Strömungsmenge pro Zeiteinheit und v das spezifische Volumen bedeutet. Man erhält also Die hierbei verbrauchte Leistung ist Diese Leistung wird aus der isothermischen Expansion des Gases gewonnen. Also dL = - G - r - dp(i). (6) Durch Gleichsetzen erhält man Durch Vereinfachung ergibt sich unter Einsetzen von oder integriert wobei für v nach der allgemeinen Gasgleichung für ideale Gase gesetzt wurde Für die Abhängigkeit des Volumens vom Druck erhält man unter Benutzung von Gleichung (3) und der Gleichung für die Isotherme: und dementsprechend Aus den Randbedingungen ergibt sich, daß C = 0 ist. Setzt man noch 1, = 0, so findet man schließlich für die optimale Länge der Entspannungsleitung Sind die Faktoren, die die Strömung beeinflussen. nach der Gleichung (12) miteinander verbunden, so muß die Expansion geräuschlos verlaufen.
  • Für ideale Gase erfolgt die Expansion dabei nach einer Drosselkurve bei konstant bleibender Enthalpie, wobei die Temperatur am Eintritts- und am Austrittsende die gleiche ist. Der Prozeß wird dabei so geleitet, daß bereits im molekularen Bereich bei entsprechendem Anwachsen der Entropie die Druckenergie in Wärmeenergie umgewandelt wird. Die Geschwindigkeit iv wird dabei so gewählt, daß beim Austritt des Mediums ins Freie nur noch Schall in zul-,issiger Stärke entsteht.
  • Ist die optimale Länge der Entspannungsleitung nach Gleichung (12) bekannt, so ist es für den Fachmann nicht mehr schwierig, die Austrittsbreite h" zu errechnen, so daß auf die Wiedergabe dieser Rechnung hier verzichtet werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Drosseleinrichtung zum geräuscharinen Entspannen von aus einem Rohr ausströmenden, unter hohem Druck stehenden Gasen oder Dlämpfen, bestehend aus einem sich in Strömungsrichtung erweiternden Leitungsabschnitt, der ein labyrinthartiges Strömungsverzweigungssystern begrenzende Widerstandselemente enthält und so bemessen ist, daß die Strömungsgeschwindigkeit einen vorgegebenen Höchstwert nicht überschreitet, dadurch gekennzeich net, daß für die Entspannung ins Freie als Widerstandselement eine Packung von an sich bekannten Metallspänen oder Metallgeflechten vorgesehen ist, die sich und die Wand des Leitungsabschnittes reibend berühren, und daß der Leitungsabschnitt zur Erzwingung einer wirbelfreien oder wirbelarmen Strömung in Abhängigkeit vom Widerstandsbeiwert (a) der Packung in Strömungsrichtung folgende Länge aufweist: R - T f. L W 2 . In fl wobei
    den Austrittsquerschnitt der Packung, den Eintrittsquerschnitt der Packung, w die vorgegebene Strömungsgeschwindigkeit, R die Gaskonstante und T die absolute Temperatur bedeutet.
  2. 2. Drosseleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Packung in dem Leitungsabschnitt Drehspäne. insbesondere aus austenitischem Chromnickelstahl, enthält. 3. Drosseleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr sich erweiternde Leitungsabschnitte nach Anspruch 1 oder 2 hintereinandergeschaltet sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1067 652, 1067 653; deutsches Gebrauclismuster Nr. 1 851 423; französische Patentschrift Nr. 759 323; USA. - Patentschriften Nr. 1 522 111, 2 545 682, 2567568.
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