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DE1067653B - Druckreduzierventil mit Einrichtung zur Verminderung von Geraeuschen und Vibrationen - Google Patents

Druckreduzierventil mit Einrichtung zur Verminderung von Geraeuschen und Vibrationen

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Publication number
DE1067653B
DE1067653B DES54098A DES0054098A DE1067653B DE 1067653 B DE1067653 B DE 1067653B DE S54098 A DES54098 A DE S54098A DE S0054098 A DES0054098 A DE S0054098A DE 1067653 B DE1067653 B DE 1067653B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
valve
steam
vibrations
labyrinth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES54098A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Eberhard Dipl-Phys
Dr Rer Nat Ernst-Aug Dipl-Phys
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES54098A priority Critical patent/DE1067653B/de
Publication of DE1067653B publication Critical patent/DE1067653B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0638Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane characterised by the form of the obturator
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)

Description

  • Druckreduzierventil mit Einrichtung zur Verminderung von Geräuschen und Vibrationen Die Erfindung befaßt sich mit einem Druckreduzierventil, das eine geräusch- und vibrationsarme Drosselung von Medien, insbesondere eine Druckreduzierung von Dampf in Dampfreduzier- und Dampfumformventilen auch bei hohen Drücken, Druckgefällen und Durchsätzen gestattet, z. B. bei einem Druck von 150 atü und höher in der Zuleitung, einem Druckverhältnis von 6 : 1 und mehr und bei Durchsätzen von 180 tlh und darüber.
  • In den üblichen Drosselvorrichtungen wird der zu reduzierende Dampf beim Durchgang durch eine Verengung mit nachfolgendem Expansionsraum entspannt. Bei diesem Reduziervorgang entstehen Geräusche und Vibrationen, die mit wachsendem Durchsatz und wachsendem Druckgefälle erheblich ansteigen können und des öfteren nicht nur zu stärkster akustischer Belästigung, sondern auch zur Zerstörung des Ventils, nachgeschalteter Einbauten und von Rohrleitungen geführt haben. Als Abhilfe wurde bei hohem Druckgefälle eine Aufteilung in Stufen mit kritischem oder fast kritischem Druckgefälle vorgenommen. Die Stufen werden teilweise durch andere Drosselvorrichtungen als Ventile, wie z. B. Lochzylinder, Blenden, Siebe oder Lochplatten, die auch eine gleichrichtende Wirkung haben können, gebildet. Weiterhin wurde versucht, durch Doppelsitzventile mit gegeneinander gerichteten Dampfstrahlen eine Verminderung der Geräusche und Vibrationen zu erreichen.
  • Es ist eine Anordnung bekanntgeworden, die sich auf den Auspuff eines Verbrennungsmotors bezieht. Hierbei soll eine Geräuschdämpfung bewirkt werden, und zwar erfolgt die Schallabsorption mit Hilfe von schallschluckenden Materialien, wie Watte, Filz, Glaswolle usw., die zur Erhaltung der Formbeständigkeit von durchlöcherten Metallhülsen, z. B. in Kugelform, umgeben sind. Der Druckabfall beim Durchströmen soll dabei naturgemäß wegen des damit verbundenen Leistungsverlustes möglichst gering gehalten werden. Somit soll eine Drosselwirkung möglichst vermieden werden.
  • Es ist weiterhin eine Einrichtung zur Dämpfung von Geräuschen in Druckleitungen bekanntgeworden. Es handelt sich dabei um eine Bauform, bei der dem V erschlußstück ein von Sieben begrenztes Rohrstück vorgeschaltet ist, welches lose Masseteilchen aus festem Werkstoff enthält. Solche Masseteilchen können als Glasperlen ausgebildet sein oder auch aus Schrot oder facettierten Körperchen bestehen. Einrichtungen zur Dämpfung der Turbulenz in der ankommenden Strömung oder auch zum Herausnehmen von Drallbewegungen im Zwischenstrom, also zum Beruhigen der Strömung, werden auch bei Reduzierventilen häufig angewendet. Wie weit sie dabei zu einer Dämpfung der Schallschwingungen beitragen, ist bei der Betrachtung der vorliegenden Erfindung insofern uninteressant, als hierbei von einer der Absperrstelle nachgeschalteten Reduziereinrichtung ausgegangen wird, bei der die Turbulenz in der Reduziereinrichtung nicht gedämpft, sondern gerade zur Druckreduzierung herangezogen werden soll.
  • Schließlich ist noch eine Vorrichtung zum Dämpfen von Stößen strömender Gase oder Flüssigkeiten durch in die Druckmittelleitung eingeschaltete querliegende Leitflächen bekanntgeworden, die das strömende Mittel radial ausbreiten. Eine solche Vorrichtung soll dem Schutze von Rohrleitungen, Manometern usw. vor plötzlichen Druckstößen dienen. Dies wird bei der bekannten Vorrichtung dadurch erreicht, daß die steile Vorderfront eines solchen Druckstoßes im Druckmittel abgebaut wird. Die einander gegenüberliegenden Leitflächen sind dabei mit ineinandergreifenden, quer zur radialen Strömungsrichtung liegenden Wellungen versehen, die die Reibung des strömenden Mittels an den Leitflächen erhöhen und den Strömungsweg zwischen den Leitflächen verlängern. Eine Drosselung ist dabei nicht erwünscht und soll sogar weitgehend vermieden werden.
  • Im Gegensatz zu einem Teil der genannten bekannten Anordnungen, bei denen bereits vorhandener Schall durch Absorption herabgesetzt werden soll, kommt es bei der Erfindung darauf an, bei der Druckreduzierung von gasförmigen Medien das Entstehen von Schall überhaupt zu verhindern. Den geschilderten bekannten Ausführungsformen von Drosselvorrichtungen ist weiterhin gemeinsam, daß Freistrahlen hoher Geschwindigkeiten auftreten, deren kinetische Energie durch Freistrahlvermischung in Wärme übergeführt wird. Die durch den ungeregelten Zerfall des Freistrahls und den Vermischungsvorgang erzeugten Druckschwankungen sind die Hauptquelle der Geräusche und Vibrationen.
  • Weitere starke Geräusch- und Vibrationsquellen treten bei ungünstigem Aufprall der Freistrahlen auf die Wände des Ventilgehäuses oder auf ungünstig angebrachte Einbauten auf.
  • Eine schließlich noch zu nennende, Beachtung verdienende Störquelle stellen Hohlräume auf der hl iederdruckseite des Ventilgehäuses dar, die durch die obenerwähnten Einbauten geschaffen werden. In diesen Hohlräumen können sich bei ungünstigen Abmessungen Hohlraumschwingungen ausbilden. Befindet sich in der Apparatur ein schwingfähiger Teil mit einer Eigenfrequenz, die in der Nähe einer solchen Hohlraumschwingung liegt, so kann die Apparatur sehr schnell zerstört werden.
  • Der Erfindung liegen Überlegungen zugrunde, daß das Auftreten von Druckschwankungen, die beim ungeregelten Zerfall von Freistrahlen und beim Vermischungsvorgang erzeugt werden und die Geräusche und Vibrationen hervorrufen, zunächst vermieden werden muß. Die Freistrahlvermischung darf also zur Entspannung des Dampfes nicht mehr herangezogen werden, sondern das strömende Medium wird bei niedriger Geschwindigkeit in einem labyrinthartigen Verzweigungssystem unter ständigen Richtungs- und gegebenenfalls Geschwindigskeitsänderungen durch innere turbulente und molekulare Reibung auf einen vorgegebenen Enddruck entspannt. Die Freistrahlvermischung als Hauptquelle der Störungen wird dabei für die Entspannung des Dampfes gar nicht mehr herangezogen.
  • Abgesehen davon, daß als Drosselstrecke ein labyrinthartiges Verzweigungssystem mit den geschilderten Eigenschaften verwendet wird, kommt es darüber hinaus auch noch darauf an, daß sich dieses labyrinthartige Verzweigungssystem unmittelbar an den Ventilsitz des Verschlußstückes anschließt. Das bedeutet also, daß das labyrinthartige Verzweigungssystem nach Möglichkeit so dicht hinter dem Ventilsitz des Verschlußstückes liegt, daß das Auftreten einer Freistrahlwirkung der geschilderten Art vermieden wird.
  • Die bei der Reduzierung entstehenden Geräusche und Vibrationen hängen stark von der Strömungsgeschwindigkeit und von den geometrischen Abmessungen des labyrinthartigen Verzweigungssystems ab, die wiederum die Strömungsgeschwindigkeit beeinflussen. Als labyrinthartiges Verzweigungssystem wird bei dem Dampfdruckreduzierventil nach der Erfindung eine Anordnung verwendet, die durch Schüttgut oder Packungen gebildet ist. Ein solches Schüttgut oder solche Packungen können regelmäßige Körper, z. B. Kugeln, insbesondere mit einem Durchmesser unter 20 mm, Hohlkugeln, Hohlzylinder, Hohlkegel, Kegel- oder Kugelschalen, unter Umständen mit Durchtrittsöffnungen, enthalten. Es ist aber auch möglich, solches Schüttgut oder solche Packungen durch unregelmäßige Körper, z. B. Stahlwolle oder Stahlspäne, aufzubauen. Schließlich läßt sich ein labyrinthartiges Verzweigungssystem auch durch ein enges Gitter- oder Strebenwerk oder schließlich auch durch Schichten porösen Materials bilden.
  • Kugelschüttungen waren an sich bereits in der eingangs beschriebenen, bekannten Einrichtung verwendet worden, welche in Druckleitungen einem Verschlußstück vorgeschaltet war, bei der die Strömungsrichtung sich aber im Gegensatz zu dem Dampfdruckreduzierventil nach der Erfindung in umgekehrter Richtung erstreckte. Der Vollständigkeit halber sei weiterhin noch erwähnt, daß ähnliche Kugelschüttungen an sich bereits auch bei einem Dampf-Flüssigkeits-Mischer bekannter Art vorhanden waren, der einen mit Füllkörpern besetzten Mischraum aufweist. Bei diesem bekannten Mischer wird an der Mischungsstelle des Dampfes mit dem Wasser eine bestimmte hohe Dampfgeschwindigkeit angestrebt, um Dampfstöße sowie störende und schädliche Wasserschläge zu vermeiden. Bei dem Mischer handelt es sich um eine Bauart, die einem ganz anderen Verwendungszweck angepaßt ist, als dies bei einem Dampfdruckreduzierventil der Fall ist. Vor allem ist hierbei zu beachten, d.aß bei einem Dampfdruckreduzierventil mit hohen Drücken gearbeitet wird. Drücke, wie sie bei dem geschilderten, beispielsweise für Dampf- und Heizungsanlagen geeigneten Mischventil auftreten, können demgegenüber nicht als hohe Drücke angesprochen werden. Somit tritt bei einem Dampf-Flüssigkeits-Mischer dieser Art, der also nicht für Hochdruck ausgelegt ist, auch nicht die Möglichkeit auf, daß eine Freistrahlentspannung entsteht, welche die oben geschilderten Fälle von Störungen zu bilden vermag.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Wirksamkeit des labyrinthartigen Verzweigungssystems des geschilderten Aufbaues stark von den geometrischen Abmessungen dieses Systems abhängt. Die ständigen Richtungs- und Geschwindigkeitsänderungen werden besonders intensiv und unregelmäßig, wenn das labyrinthartige Verzweigungssystem in besonderer Weise gestaltet ist. Aus diesen Überlegungen heraus besteht die Erfindung darin, daß die in der Schüttung oder Packung im Gitter- oder Strebenwerk oder im porösen Material entstehenden Hohlräume mindestens in zwei zueinander senkrechten Richtungen durchschnittlich kleiner als 20 mm sind.
  • Wenn man für das Schüttgut eine gitter- oder rostartige Halteeinrichtung vorsieht, so kann es zweckmäßig sein, diese so zu bemessen, daß der freie Durchtrittsquerschnitt der Halteeinrichtung größer als 1/g, zweckmäßig 1/4 der Gesamtfläche ist. Der Querschnitt der Gitter- oder Strebenbauteile wird zweckmäßig kleiner als 300 mm2 bemessen, wobei der gegenseitige Abstand der Teile kleiner als 20 mm ist.
  • Wie bereits erwähnt, hängen die bei der Reduzierung von Dampf hohen Druckes entstehenden Geräusche und Vibrationen sehr stark von der Strömungsgeschwindigkeit ab. Sie wachsen mit einer hohen Potenz der Geschwindigkeit an. Durch geeignete Bemessung der Durchtrittsöffnungen und der Abmessungen des Labyrinthsystems läßt sich jedoch die Geschwindigkeit bei maximalem Durchfluß in allen Teilen der gesamten Reduzierapparatur einschließlich der etwa vorhandenen Regelteile unter einer vorgegebenen Geschwindigkeit erhalten. Auf diese Weise können die Geräusche und Vibrationen auf praktisch jedes gewünschte Maß herabgesetzt werden.
  • Dadurch, daß die Freistrahlvermischung als Hauptquelle der Störungen bei dieser Art der Entspannung des Dampfes nicht mehr herangezogen wird, werden die Voraussetzungen für eine weitgehende geräusch-und vibrationsarme Reduzierung geschaffen. Praktische Versuche zeigen, daß die Abmessungen der Hohlräume einen wesentlichen Einfluß auf die Geräusche und Vibrationen haben. Die Störungen werden geringer mit abnehmender Ausdehnung der Hohlräume, was auf die mit der Verkleinerung der Hohlräume einhergehende Frequenzerhöhung des erzeugten Schalls zurückzuführen ist. Bekanntlich nimmt die molekulare Absorption von Schall stark mit der Frequenz zu.
  • Durch unmittelbares Heranrücken des Labyrinthsystems an die Absperrstelle können die die Wellenlänge der Hohlraumschwingungen bestimmenden Abmessungen so klein gemacht werden, daß für deren Anregung praktisch keine anfachenden Frequenzen mehr in der Strömung vorhanden sind. Wenn man bei Betrachtung des eingangs genannten bekannten Sicherheitsventils, bei dem im Ausflußrohr eine Anzahl Drosselplatten eingesetzt sind, das Zusammenwirken dieser Drosselplatten als Labyrinthsystem ansprechen wollte, so befindet sich dieses nicht unmittelbar hinter dem Ventilsitz des Verschlußstückes, so daß bei der bekannten Anordnung ein Freistrahl auftreten kann und somit mit der Entstehung von Hohlraumresonanzen im hörbaren Bereich zu rechnen ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckreduzierventil zur geräusch- und vibrationsarmen Drosselung strömender gasförmiger Medien, insbesondere zur Druckreduzierung von Dampf, mit sich vorzugsweise unmittelbar hinter dem Ventilsitz des Verschlußstückes anschließender Drosselstrecke, die durch ein aus Schüttgut, Packungen od. dgl. bestehendes labyrinthartiges Verzweigungssystem gebildet ist, welches regelmäßige Körper, z. B. Kugeln, insbesondere mit einem geringeren Durchmesser als 20 mm, Hohlkugeln, Hohlzylinder, Hohlkegel, Kegel- oder Kugelschalen (gegebenenfalls mit Durchtrittsöffnungen), oder unregelmäßige Körper, z. B. Stahlwolle, Stahlspäne usw., oder ein enges Gitter- oder Strebenwerk oder Schichten porösen Materials enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume in dem labyrinthartigen Verzweigungssystem mindestens in zwei aufeinander senkrechten Richtungen durchschnittlich kleiner als 20 mm sind.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung einer gitter- oder rostartigen Halteeinrichtung für das Schüttgut der freie Durchtrittsquerschnitt dieser Halteeinrichtung größer als 1/s, zweckmäßig 1/4 der Gesamtfläche ist.
  3. 3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Gitter- oder Strebenbauteile kleiner als 300 mm2 und der gegenseitige Abstand der Teile kleiner als 20 mm ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 848 731, 808 513, 672575, 281231; schweizerische Patentschrift N r. 261459; französische Patentschrift Nr. 785 013; britische Patentschrift Nr. 567 044.
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