DE1282595B - Verfahren zum Appretieren von Faserstoffen - Google Patents
Verfahren zum Appretieren von FaserstoffenInfo
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- D06M13/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
- D06M13/322—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen
- D06M13/402—Amides imides, sulfamic acids
- D06M13/438—Sulfonamides ; Sulfamic acids
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- D06M13/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
- D06M13/244—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing sulfur or phosphorus
- D06M13/248—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing sulfur or phosphorus with compounds containing sulfur
- D06M13/272—Unsaturated compounds containing sulfur atoms
- D06M13/278—Vinylsulfonium compounds; Vinylsulfone or vinylsulfoxide compounds
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- D06M13/35—Heterocyclic compounds
- D06M13/355—Heterocyclic compounds having six-membered heterocyclic rings
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
D 06 m
Deutsche Kl.: 8 k-1/08
Nummer: 1282 595
Aktenzeichen: P 12 82 595.5-43 (F 41932)
Anmeldetag: 6. Februar 1964
Auslegetag: 14. November 1968
Es ist bereits bekannt, daß der harte, stumpfe und fast etwas steife Griff einer Textilrohware auf Basis
von Cellulose durch Behandlung mit sogenannten Weichmachern verbessert werden kann. Um die
Textilien weich und glatt zu machen, sind die verschiedensten Verbindungsklassen eingesetzt worden.
Meist ist der erzielte Ausrüstungseffekt nicht genügend waschbeständig. Nur wenige Weichmachungsmittel
sind auch nach mehreren Wäschen noch nachweisbar. Hier sind die Umsetzungsprodukte von Fettsäureisocyanaten
mit 1,2-Alkyleniminen, die Umsetzungsprodukte von Alkylchlormethyläthern oder Fettsäurechlormethylamiden
mit Pyridin, ferner methylolgruppenhaltige Verbindungen, wie z. B. Fettsäuremethylolamide,
Methylol-Melamin-Fettsäure-Kondensationsprodukte, zu nennen.
Die letztgenannten Verbindungen werden häufig als Weichmacher in der Hochveredlung von Cellulosefaserstoffen
unter sauren Kondensationsbedingungen angewendet. Dieses findet seinen Grund darin, daß
man beim Einsatz dieser Verbindungen aus alkalischen Ausrüstungsflotten nur mangelhaft waschbeständige
Weichmachungseffekte erhält. Diese Tatsache ist ein besonderer Nachteil, wenn im alkalischen
Milieu zu fixierende Hochveredlungsprodukte angewendet werden, weil die Weichmacher dann nicht
einbadig mit den Hochveredlungsflotten aufgebracht werden können, sondern in einem zweiten getrennten
Ausrüstungsgang nachträglich appliziert werden müssen.
In der Patentschrift 7358 des Amtes für Erfindungsund
Patentwesen in Ost-Berlin ist ein Verfahren zum Verfahren zum Appretieren von Faserstoffen
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
6000 Frankfurt
vormals Meister Lucius & Brüning,
6000 Frankfurt
Als Erfinder benannt:
Dr. Rudolf Kühne, 6000 Frankfurt;
Dr. Helmut Diery, 6233 Kelkheim;
Dr. Max Großmann, 6000 Frankfurt;
Manfred Seidel, 6238 Hofheim
Dr. Rudolf Kühne, 6000 Frankfurt;
Dr. Helmut Diery, 6233 Kelkheim;
Dr. Max Großmann, 6000 Frankfurt;
Manfred Seidel, 6238 Hofheim
Avivieren und Weichmachen von Kunstseide aus regenerierter Cellulose beschrieben, bei dem man die
ao Faserstoffe mit Lösungen von Salzen von Alkylsulfamidomethansulfonsäuren
behandelt. Bei diesem Verfahren werden die Avivier- und Weichmachungsmittel jedoch nur adsorptiv auf dem Fasermaterial gebunden,
so daß sie bereits nach wenigen Wäschen nicht mehr
as nachweisbar sind.
Es wurde nun gefunden, daß man in Gegenwart von Alkalien mit Sulfonamidgruppen enthaltenden
Verbindungen zu waschbeständigen Appretureffekten auf Textilmaterialien gelangt, die aus Cellulose
bestehen oder Cellulose enthalten, wenn man als Weichmachungsmittel Verbindungen der allgemeinen
Formeln
- SO2 — CHR3 — CHR4 — OZ I
SO2CHR3 — CHR4Y
- SO2CR3 = CHR4
III
verwendet. In den Formeln bedeutet R1 einen Alkylrest
mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen oder einen Alkylarylrest, der einen Alkylrest mit mindestens
10 Kohlenstoffatomen enthält, R2 Wasserstoff oder einen Alkylrest, R3 und R4 Wasserstoff oder eine
Methylgruppe, Z einen Säurerest einer anorganischen oder organischen Säure und Y ein Halogenatom mit
einem Atomgewicht von mindestens 35 oder die Hydroxyl-Gruppe oder einen Trialkylammoniumrest.
Als Verbindungen der allgemeinen Formel I seien beispielsweise genannt: Das Dodecylammoniumsalz
des N-Dodecyl-äthionsäureamids, das N-Methyl-N-dodecyl-ammoniumsalz
des N-Methyl-N-dodecyläthionsäureamids,
das N-Methyl-N-stearyl-ammo-
809 637/1261
3 4
niumsalz des N-Methyl-N-stearyl-äthionsäureamids, beispielsweise Calcium- oder Bariumhydroxyd, ist an
das Ν,Ν-Didodecyl-ammoniumsalz des NjN-Dido- sich möglich, bietet jedoch keine Vorteile, im Gegendecyl-äthionsäureamids,
das N,N-Distearyl-ammo- teil können eventuelle Störungen durch die Bildung niumsalz des Ν,Ν-Distearyl-äthionsäureamids. An unlöslicher Verbindungen, wie Bariumsulfat, hervor-Stelle
der genannten Ammoniumsalze können auch 5 gerufen werden. Das Aufbringen erfolgt durch Bedie
entsprechenden Alkalisalze, z. B. die Natrium- sprühen, Tränken, JPfiatschen . oder im Ausziehverr
oder Kaliumsalze der genannten Äthionsäureamide fahren.
eingesetzt werden. Die Verbindungen können bei- Das imprägnierte Fasermaterial wird dann zweck-
spielsweise nach den in den deutschen Patentschriften mäßigerweise nach einer Vortrocknung auf höhere
1175 226 und 1179198 beschriebenen Verfahren io Temperaturen erhitzt. Die Vortrocknung ist nicht
durch Umsetzung von primären und bzw. oder unbedingt erforderlich, liefert jedoch etwas günstigere
sekundären aliphatischen, cycloaliphatischen, arali- Ergebnisse. Die Erhitzungstemperaturen werden über
phatischen oder hydrierten heterocyclischen Aminen, 1000C, vornehmlich zwischen 120 und 1600C, gewählt,
deren Aminogruppen sich wie diejenigen aliphatischer Die Erhitzungsdauer ist abhängig von der Temperatur,
Amine verhalten, mit Carbylsulfat bzw. mit substi- 15 sie beträgt normalerweise etwa 1 bis 10 Minuten, vortuierten
Carbylsulfaten in Gegenwart säurebindender zugsweise 2 bis 4 Minuten. An diesen Fixiervorgang
Mittel gewonnen werden. Der in Formel I erwähnte schließt sich das Spülen und Neutralisieren des ausRest
Z hat nicht nur die Bedeutung des Restes der gerüsteten Materials an.
Schwefelsäure, sondern kann beispielsweise auch für Die erfindungsgemäß einzusetzenden Verbindungen
den Rest der Phosphorsäure, der Essigsäure oder der 20 können sowohl allein als auch in Verbindung mit
Ameisensäure stehen. anderen unter alkalischen Bedingungen anzuwenden-
AIs Prototypen für Verbindungen des Typs II den Substanzen eingesetzt werden. In erster Linie
seien beispielsweise erwähnt: 2-Hydroxyäthyl-l-sul- sind hier alkalisch zu fixierende Hochveredlungsfon-N-methyl-dodecylamid,
2-Hydroxyäthyl-l-suIfon- produkte und Farbstoffe zu nennen,
stearylamid, die durch saure Verseifung der ent- 25 Die nach dem Verfahren der vorliegenden Erfinsprechenden
organischen oder anorganischen Ester . dung ausgerüsteten Textilmaterialien zeichnen sich
vom Typ I erhältlich sind, ferner seien genannt das durch einen waschbeständigen weichen, glatten GrMf
2-Chloräthyl-l-sulfon-N-methylstearylamid, das ChIo- aus. In Kombination mit unter alkalischen Bedinrid
des 2 - (Trimethylammonium) - äthyl -1 - sulfon- gungen fixierbaren Hochveredlungsprodukten zeigen
N-methylstearylamids sowie das Chlorid des 2-(Di- 30 sich nicht nur-eine Verbesserung des Warengriffs,
methyl-benzylammonium)-äthyl-l-sulfon-N-methyl- .: sondern auch die Knitterfestigkeit wird günstig beein'
stearylamids. flußt. ,
Als Verbindungen gemäß Formel III kommen Beispiel 1
beispielsweise in Frage: N-Methyl-N-dodecyl-;Vinyl-
sulfonamid, N-'Methyl-N-stearyl-vmylsulfonamid, 35 Ein gebleichter und mercerisierter Hemdenpopeline
N-Stearyl-vinylsulfonamid. " - (125 g/ma) wird zunächst auf dem Foulard mit. einer
Derartige Verbindungen können beispielsweise aus 2,0%igen Sodalösung und nach einer bei 8O0C durchprimären
und bzw. oder sekundären aliphatischen, geführten Zwischentrocknung auf dem gleichen Appacycloaliphatischen,
araliphatischen oder hydrierten rat mit einer Lösung behandelt, die 20 g N-Methylheterocyclischen
Aminen, deren Aminogruppe sich 40 N-dodecyl-vinylsulfonamid in 11 Trichlorethylen entr
wie diejenigen aliphatischer Amine verhalten, durch „■ hält. Nach der Imprägnierung wird auf eine Gewichts-Umsetzung
mit Carbylsulfat bzw. dessen Substi- zunähme von 80% des Warengewichts abgequetscht,
tutionsprodukten in Gegenwart von Hydroxyden der bei 90° C vorgetrocknet, worauf das Gewebe noch
Erdalkalimetalle gemäß dem in der deutschen Patent- einmal mit Wasser bis zu einer Auflage von 40 bis
schrift 1217 948 beschriebenen Verfahren hergestellt 45 50% H2O eingesprüht und anschließend im Verlauf
werden. Sie können jedoch auch nach anderen be- von 3 Minuten bei 150°C fixiert wird. An den Auskannten
Verfahren, beispielsweise aus Chloräthyl- rüstungsgang schließt sich ein Spülen und Neutralisulfochlorid,
gewonnen werden. sieren mit einer Lösung an, die 1 cm3 30%ige Essig-
Die gemäß der vorliegenden Erfindung anzuwen- säure im Liter enthält. Das erhaltene Gewebe weist
denden Verbindungen können auf den Faserstoff in 50 einen ausgezeichneten Griff auf.
emulgierter oder dispergierter Form oder aber in Einen ähnlich guten Effekt erhält man, wenn man
Lösung aufgetragen werden. Die .Einsatzmenge.richtet an Stelle des vorstehend genannten Vinylsulfonamids
sich nach dem zu erzielenden Ausrüstungseffekt. Die 20 g pro Liter des Kaliumsalzes des N-Dodecylzur
Fixierung erforderlichen alkalisch wirkenden äthionsäureamids und 5 g pro Liter calc. Soda oder
Stoffe können gleichzeitig mit den Verbindungen, 55 aber unter den obengenannten Bedingungen 10 g pro
oder aber auch getrennt, aufgebracht werden, wenn Liter des Didodecylaminsalzes des N,N-Didodecylz.
B. das Alkali mit dem Weichmacher nicht vertrag- ,äthionsäureamids verwendet,
lieh ist bzw. der Weichmacher in einem anderen . .
Lösungsmittel vorliegt. . B e 1 s ρ 1 e 1 2
Als alkalisch wirkende Stoffe kommen in erster 60 Ein gebleichter und mercerisierter Baumwollhem-Linie
Alkalihydroxyde, -carbonate und -bicarbonate, denstoff (135 g/m2) wird auf dem Foulard mit einer
wie beispielsweise Natrium- oder Kaliumhydroxydj wäßrigen Lösung imprägniert, die im Liter 135 g
Natrium- oder Kaliumcarbonat sowie die entsprechen- /^/S'-Diliydroxydiäthylsulfon, 30 g Soda und 25 g
den Bicarbonate in Betracht. Auch Alkalisalze orga- einer Paste enthält, die ihrerseits aus 18,5 % des
nischer Säuren, die bei erhöhter Temperatur alkalisch 65 N-Methyl-N-stearylaminsalzes des N-Methyl-N-stearylreagierende
Salze bilden, wie das Natrium- oder äthionsäureamids, 18,5% Butanon, 1,3% eines Kon-Kaliumsalz
der Trichloressigsäure, können ange- densationsproduktes aus Stearylalkohol und 16 Mol
wendet werden. Der Einsatz von.Erdalkalihydroxydenj Äthylenoxyd und 61,7% Wasser besteht. Das imprä-
gnierte Gewebe wird auf eine Gewichtszunahme von 80% abgequetscht und nach einer Vortrocknung bei
9O0C schließlich 3 Minuten im Trockenschrank auf
1600C erwärmt, anschließend gespült und mit einer Schwefelsäure neutralisiert, die im Liter 1 ml konzentrierte
Schwefelsäure enthält. Man erhält einen ausgezeichneten Weichmachungseffekt.
Zu ähnlich guten Ergebnissen gelangt man, wenn man an Stelle des vorstehend genannten Äthionsäureamids
das Stearylaminsalz des N-Stearyl-äthionsäureamids in gleicher Menge einsetzt und auch sonst die
gleichen Arbeitsbedingungen einhält.
Eine mit einer l°/oigen Natriumhydroxydlösung
imprägnierte und anschließend bei 90° C getrocknete Baumwollpopeline wird mit einer Lösung geklotzt,
die 15 g 2-Hydroxyäthyl-l-sulfonyl-N-methyl-dodecylamid
in 11 Aceton enthält. Nach der Trocknung bei 900C wird das Gewebe auf einen Feuchtigkeitsgehalt ao
von etwa 40 % mit Wasser eingesprüht und 2 Minuten bei 1600C behandelt. Das ausgerüstete Gewebe wird
dann in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise fertiggestellt. Das erhaltene Gewebe weist einen ausgezeichneten
Griff auf. as
Claims (2)
1. Verfahren zum Appretieren von aus Cellulose bestehenden oder solche enthaltenden Textilien
mit Sulfonamidgruppen enthaltenden Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß
man auf das Textilmaterial Verbindungen der allgemeinen Formeln
Ri-N-SO2-CHR3-CHR4-OZ I
R1-N-SO2-CHR3-CHR4Y II
R1 — N — SO, — CR3 == CHR4
in denen R1 einen Alkylrest mit mindestens
10 Kohlenstoffatomen oder einen Alkylarylrest, wobei der Alkylrest mindestens 10 Kohlenstoffatome
enthält, R2 Wasserstoff oder einen Alkylrest,
R3 und R4 Wasserstoff oder eine Methylgruppe,
Z einen Säurerest einer anorganischen oder organischen Säure und Y ein Halogenatom
mit einem Atomgewicht von mindestens 35 oder die Hydroxylgruppe oder einen Trialkylammoniumrest
bedeutet, in Gegenwart von Alkalien einwirken läßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich alkalisch fixierbare Hochveredlungsmittel
angewendet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschriften Nr. 820, 7358 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin.
Patentschriften Nr. 820, 7358 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin.
809 637/1261 11.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF41932A DE1282595B (de) | 1964-02-06 | 1964-02-06 | Verfahren zum Appretieren von Faserstoffen |
| CH149965A CH437198A (de) | 1964-02-06 | 1965-02-03 | Verfahren zum Appretieren, insbesondere Weichmachen von mindestens teilweise aus Cellulosefasern bestehenden Textilien |
| NL6501416A NL6501416A (de) | 1964-02-06 | 1965-02-04 | |
| FR4645A FR1424130A (fr) | 1964-02-06 | 1965-02-06 | Procédé et agent d'apprêtage de matières textiles |
| BE659434A BE659434A (de) | 1964-02-06 | 1965-02-08 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF41932A DE1282595B (de) | 1964-02-06 | 1964-02-06 | Verfahren zum Appretieren von Faserstoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1282595B true DE1282595B (de) | 1968-11-14 |
Family
ID=7098870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF41932A Pending DE1282595B (de) | 1964-02-06 | 1964-02-06 | Verfahren zum Appretieren von Faserstoffen |
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| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE659434A (de) |
| CH (1) | CH437198A (de) |
| DE (1) | DE1282595B (de) |
| FR (1) | FR1424130A (de) |
| NL (1) | NL6501416A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE820C (de) * | 1877-07-01 | c. schvvannecke, Mechaniker, in Berlin | Hubzähler | |
| DE7358C (de) * | 1900-01-01 | F. HARTMANN, in Berlin, Fehrbellinerstr. 37 IV | Windmotor |
-
1964
- 1964-02-06 DE DEF41932A patent/DE1282595B/de active Pending
-
1965
- 1965-02-03 CH CH149965A patent/CH437198A/de unknown
- 1965-02-04 NL NL6501416A patent/NL6501416A/xx unknown
- 1965-02-06 FR FR4645A patent/FR1424130A/fr not_active Expired
- 1965-02-08 BE BE659434A patent/BE659434A/xx unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7358C (de) * | 1900-01-01 | F. HARTMANN, in Berlin, Fehrbellinerstr. 37 IV | Windmotor | |
| DE820C (de) * | 1877-07-01 | c. schvvannecke, Mechaniker, in Berlin | Hubzähler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6501416A (de) | 1965-08-09 |
| BE659434A (de) | 1965-05-28 |
| FR1424130A (fr) | 1966-01-07 |
| CH437198A (de) | 1967-02-28 |
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