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DE1282466B - Verschluss- oder Drosselvorrichtung fuer Belueftungsoeffnungen von Schutzbauten - Google Patents

Verschluss- oder Drosselvorrichtung fuer Belueftungsoeffnungen von Schutzbauten

Info

Publication number
DE1282466B
DE1282466B DEA45747A DEA0045747A DE1282466B DE 1282466 B DE1282466 B DE 1282466B DE A45747 A DEA45747 A DE A45747A DE A0045747 A DEA0045747 A DE A0045747A DE 1282466 B DE1282466 B DE 1282466B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
throttle
throttle device
housing
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45747A
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Heuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Original Assignee
Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Artos Dr Ing Meier Windhorst KG filed Critical Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Priority to DEA45747A priority Critical patent/DE1282466B/de
Publication of DE1282466B publication Critical patent/DE1282466B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B13/00Special devices for ventilating gasproof shelters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/006Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves specially adapted for shelters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Verschluß- oder Drosselvorrichtung für Belüftungsöffnungen von Schutzbauten Die Erfindung betrifft eine Verschluß- oder Drosselvorrichtung für Belüftungsöffnungen von Schutzbauten, die in einem Gehäuse angeordnet und insbesondere zum Einbau in nach außen führende Rohrleitungen bestimmt ist.
  • Bei Schutzbauten ist das Problem gegeben, eine Sicherung gegen hohe Druckstöße zu schaffen, wie sie beispielsweise bei Atombombenexplosionen auftreten können. Die diese Forderung erfüllenden Vorrichtungen müssen so ausgebildet sein, daß sie den Schutzbau bei plötzlich auftretenden starken Druckwellen abdichten, aber auch bei der folgenden Sogwelle die Öffnung ebenfalls abschließen und damit verhindern, daß durch Vakuum Beschädigungen der hinter der Vorrichtung befindlichen Anlagenteile eintreten. Der Verschlußkörper wird nach dem Druckausgleich in seine ursprüngliche Lage durch geeignete federnde Mittel zurückgebracht, falls er nicht durch eine Einrastvorrichtung am Zurückspringen gehindert wird.
  • Es ist schon eine Verschlußvorrichtung bekanntgeworden, bei der ein plattenartiger Verschlußkörper zwischen zwei Sitzen hin- und herverschiebbar ist. Der Verschlußkörper ist auf Achsen verschiebbar gelagert und mit Federn an dem Gehäuse abgestützt. Die Druckwelle trifft dabei auf die eine Seite des Verschlußkörpers auf und versucht, diesen gegen den gegenüberliegenden Sitz zu drücken, womit Bieder dann verschlossen würde. Die Führung am Außenumfang auf mehreren Achsen hat zur Folge, daß der Verschlußkörper auf den Achsen verkanten kann und dann durch den Druckstoß nicht geschlossen wird. Außerdem hat sich gezeigt, daß infolge der hohen Geschwindigkeiten der Druckwellen sich hinter dem über die anschließende Leitungsöffnung hinausragenden Verschlußkörper Druckspitzen ausbilden, die ein schnelles Schließen der Leitung verhindern. Bei den zu erwartenden hohen Drücken können aber die Restdrücke, die in den Schutzraum gelangen, noch so groß sein, daß sie eine ernsthafte Gefahr für die empfindlichen Anlagenteile oder gar die Insassen des Schutzbaus bedeuten.
  • Diese Gefahren bestehen auch bei einer Verschlußvorrichtung für Schutzbauten, die zwei miteinander verbundene Verschlußkörper aufweist, von denen der eine bei Druck und der andere bei Sog schließen soll, da sie im entgegengesetzten Sinn arbeiten und somit von der Wirkung her gesehen unabhängig voneinander sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschluß- oder Drosselvorrichtung für Belüftungsöffnungen für Schutzbauten zu schaffen, die eine größere Sicherheit als die bekannten Vorrichtungen dagegen bietet, daß im Schutzraum unzulässig hohe Restdrücke aus derDruckwelle entstehen. Als Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Verschluß- oder Drosselvorrichtung so auszubilden, daß sie mehrere im gleichen Sinn wirkende, verschieblich gelagerte Verschluß- und/oder Drosselkörper aufweist, die in Richtung der Luftströmung hintereinander angeordnet sind. In den meisten Fällen wird man mit zwei hintereinander angeordneten Verschluß- und/oder Drosselkörpern auskommen. Es können aber auch drei und noch mehr Verschluß-und/oder Drosselkörper hintereinandergeschaltet sein. Die Verschluß- und/oder Drosselkörper können zum gleichzeitigen Schließen miteinander verbunden sein. Es wird dann erreicht, daß die Druckwelle erst später auf den, in Strömungsrichtung der Luft gesehen, letzten Verschluß- und/oder Drosselkörper auftrifft, als dieser zum Verschluß gebracht wurde, da er mit dem oder den davorliegenden Verschluß-und/oder Drosselkörpern verbunden ist.
  • Als zusätzliche Sicherung können, in Strömungsrichtung des Luftstoßes gesehen, vor einzelnen oder allen durch die Verschluß- und/oder Drosselkörper abzusperrenden Strömungsquerschnitten vom Luftstoß beaufschlagte Druckabbauräume angeordnet sein, durch die erreicht werden soll, daß die Druckwelle nicht auf die Rückseite des Verschluß- und/ oder Drosselkörpers reflektiert wird, bevor dieser geschlossen hat. Die Druckabbauräume können aber auch vor und hinter einem Verschluß- und/ oder Drosselkörper angeordnet sein.
  • Die Verschluß- und/oder Drosselkörper können Platten sein, die auf in der Gehäusemittellängsachse angeordneten Achsen gelagert sind. Statt der Platten können aber auch Körper großen Strömungswider- Stands verwendet werden. Der große Strömungswiderstand ist erforderlich, damit die Druckwelle den Verschluß- und/oder Drosselkörper sicher mitnimmt und nicht um diesen herumströmen kann. Die Platten und/oder Körper großen Widerstands können auf den Achsen befestigt und die Achsen auf Rollen im Gehäuse verschiebbar gelagert sein. Es ist vorteilhaft, die Platten und/oder Körper mittels über die Achsen geschobener Federn am Gehäuse abzustützen, weil sie dadurch in Ruhestellung in einer Mittellage zum möglichst ungestörten Durchtritt der Luft gehalten werden können.
  • Mit der als Verschluß- und/oder Drosselkörper dienenden Platte oder der Achse kann ein zylindrischer Körper verbunden sein, dem als Dichtfläche eine im Weg der Luftstoßwelle angeordnete Platte zugeordnet ist. Das Ende der Achse kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in einem Dämpfungszylinder geführt sein. Die Verschlußkörper können ferner aus einer Platte und einem an dieser angeschlossenen Zylinder bestehen, der im Anschlußbereich an der Platte mit Durchtrittsöffnungen für die Luft versehen ist. Der Zylinder wird dann zweckmäßig mit seinem Außenmantel im Gehäuse geführt. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Zylinder durch Federn derart in dem Gehäuse abzustützen, daß er bei Normaldruck in einer Mittellage gehalten ist. Er kann mit einer aus einem Zylinder und einem in diesem gleitenden, mit dem als Zylinder ausgebildeten Verschlußkörper verbundenen Kolben bestehenden Luftfeder verbunden sein. Für schwierige Fälle ist es vorteilhaft, mehrere Vorrichtungen nach der Erfindung hintereinanderzuschalten.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Vorrichtung in einfachster Ausführung mit einer Platte und einem zylindrischen Körper als Verschlußkörper, F i g. 2 die gleiche Vorrichtung mit einem Dämpfungszylinder, F i g. 3 eine andere Ausführungsform mit zu einem zylindrischen Körper vereinigten Verschlußkörpern mit hohem Strömungswiderstand, F i g. 4 eine Ausführung mit einem zylindrischen Verschlußkörper und daran angebrachter Platte, F i g. 5 eine Vorrichtung mit einer Platte und einem zylindrischen Körper sowie einer Luftfederung, F i g. 6 eine Vorrichtung mit an einem zylindrischen Verschlußkörper angeordneten Platten, F i g. 7 eine Vorrichtung mit drei Platten zum Drosseln des Luftstroms und F i g. 8 die gleiche Ausführungsform zum Absperren des Luftstroms.
  • Bei der Ausführung nach F i g. 1 befindet sich in einem Gehäuse 10 eine Platte 11, die auf einer mittigen Achse 14 gelagert ist. Die Achse ist im Gehäuse zur leichteren Gängigkeit in Rollen 15 gelagert. Außer der Platte 11 ist auf der Achse noch ein zylindrischer Körper 21 befestigt, der sich mit der Platte gleichzeitig bewegt und einen zweiten Querschnitt abschließt. Am in Strömungsrichtung gesehen hinteren Teil des Gehäuses befindet sich eine Platte 18. Die Achse 14 mit der Platte 11 und dem zylindrischen Körper 21 ist mit Federn 16 am Gehäuse 10 abgestützt und in einer Mittellage gehalten. Vor der Platte 11 befindet sich im Gehäuse ein Druckabbauraum 17, der verhindern soll, daß die Druckwelle auf die Rückseite der Platte gelangt und diese am Schließen hindert.
  • Die Vorrichtung nach F i g. 2 entspricht in ihren wesentlichen Teilen der nach F i g. 1, weist aber einen Dämpfungszylinder 22 auf, der ein zu hartes Aufschlagen der Verschlußkörper auf den Verschlüssen verhindern soll. Als Bremskolben dient die Achse 14 für die Verschlußkörper.
  • Eine andere Ausführungsform ist in F i g. 3 wiedergegeben, bei der als Verschlußkörper zwei Körper 12 hohen Strömungswiderstands, jedoch unterschiedlichen Durchmessers dienen. Auch diese sind auf einer Achse 14 gelagert, die in Rollen 15 geführt ist. Zur Abstützung am Gehäuse 10 dienen wieder Federn 16. Die Verschlußkörper sind zu einer Einheit verbunden und erreichen gleichzeitig ihre Dichtlagen im Gehäuse. Es sind also mehrere Verschlußstellen im Gehäuse vorhanden. Vor der ersten Verschlußstelle befindet sich ein Druckabbauraum 17 und hinter dieser Verschlußstelle, also vor der zweiten Verschlußstelle, ein Druckabbauraum 20. Diese Druckabbauräurne bringen eine zusätzliche Sicherung.
  • Die Vorrichtung nach F i g. 4 weist als Verschlußkörper einen Zylinder 13 und eine davor angeordnete Platte auf. In dem Zylindermantel befinden sich Durchtrittsöffnungen für die Luft. Der Zylinder 13 ist im Gehäuse 10 mit seinem Zylindermantel gelagert und am Gehäuse mit Federn 16, die über die Achse 14 geschoben sind, abgestützt. Auch hier weist das Gehäuse einen Druckabbauraum 17 auf, der in diesem Fall besonders groß und damit wirkungsvoll ausgebildet ist.
  • Bei der Vorrichtung nach F i g. 5 ist wieder eine Platte 11 mit einem zylindrischen Körper 21 verbunden. Diese Ausführung weist die Besonderheit auf, daß eine Achse mit den Verschlußkörpern verbunden ist, die als Kolben 23 ausgebildet ist, der in einem Dämpfungszylinder 22 gleitet. Statt einer Schraubenfederabstützung erfolgt hier also die Abstützung der Verschlußkörper durch eine Luftfederung.
  • F i g. 6 gibt eine Vorrichtung wieder, bei der drei Verschlußstellen im Gehäuse 10 hintereinander angeordnet sind. Mit dem Zylinder 13, der als zweiten Verschlußkörper an der Lufteintrittsseite eine Platte aufweist und damit an zwei Stellen im Gehäuse abdichtet, ist noch eine weitere Platte 19 verbunden, die noch einmal eine Drosselung hinter der zweiten Abschlußstelle bewirkt und somit praktisch einen zusätzlichen Verschluß bringt. Im übrigen ist diese Ausführung ähnlich wie die vorherbeschriebenen. Übereinstimmende Teile sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Eine andere Vorrichtung zeigt F i g. 7. Hier sind drei Platten 11 hintereinandergeschaltet und so ausgebildet, daß sie im wesentlichen den Luftstrom nur drosseln. Die Platten sind auf der Achse 14 befestigt, die im Gehäuse 10 in Rollen 15 gelagert und am Gehäuse durch Federn 16 abgestützt ist. Wenn die Drosselung des Luftstroms der Druckwelle allein nicht ausreicht, können die Platten auch nach Art von F i g. 8 ausgebildet, nämlich mit einem Kragen versehen sein, so daß sich echte Absperrungen ergeben. Diese Ausführung ist stark schematisch dargestellt, da sie im übrigen wie die der F i g. 7 ausgebildet sein kann.

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1. Verschluß- oder Drosselvorrichtung für Belüftungsöffnungen von Schutzbauten, die in einem Gehäuse angeordnet und insbesondere zum Einbau in nach außen führende Rohrleitungen bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mehrere im gleichen Sinn wirkende, verschieblich gelagerte Verschluß- und,' oder Drosselkörper aufweist, die in Richtung der Luftströmung hintereinander angeordnet sind.
  2. 2. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschluß- und/oder Drosselkörper zum gleichzeitigen Schließen miteinander verbunden sind.
  3. 3. Verschluß- oder Drosselkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, in Strömungsrichtung gesehen, vor einzelnen oder allen durch die Verschluß- und/oder Drosselkörper abzusperrenden Strömungsquerschnitten vom Luftstoß beaufschlagte Druckabbauräume (17 bzw. 20) angeordnet sind.
  4. 4. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor und hinter einem Verschluß- und/oder Drosselkörper vom Luftstoß beaufschlagte Druckabbauräume (17 bzw. 20) angeordnet sind.
  5. 5. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschluß- und/oder Drosselkörper auf in der Gehäusemittellängsachse angeordneten Achsen (14) gelagerte Platten (1.l) und/ oder Körper großen Strömungswiderstands (12) dienen.
  6. 6. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (11) und/oder Körper (12) auf den Achsen (14) befestigt und die Achsen auf Rollen (15) im Gehäuse (10) verschiebbar gelagert sind.
  7. 7. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (11) und/oder Körper (12) mittels über die Achsen (14) geschobener Federn (16) am Gehäuse (10) abgestützt sind. B.
  8. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit der als Verschluß- und/oder Drosselkörper dienenden Platte (11) oder der Achse (14) ein zylindrischer Körper (21) verbunden ist, dem als Dichtfläche eine im Weg der Luftstoßwelle angeordnete Platte (18) zugeordnet ist.
  9. 9. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Achse (14) in einem Dämpfungszylinder (22) geführt ist.
  10. 10. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkörper aus einer Platte und einem an dieser angeschlossenen Zylinder (13) bestehen, der im Anschlußbereich an der Platte mit Durchtrittsöffnungen für die Luft versehen ist.
  11. 11. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (13) mit seinem Außenmantel im Gehäuse geführt ist.
  12. 12. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach Anspruch 10 oder 1.1., dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (13) durch Federn (16) derart in dem Gehäuse (10) abgestützt ist, daß er bei Normaldruck in einer Mittellage gehalten ist.
  13. 13. Verschluß- oder Drosselvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (13) mit einer aus einem Zylinder und einem in diesem gleitenden, mit dem als Zylinder (13) ausgebildeten Verschlußkörper verbundenen Kolben bestehenden Luftfeder verbunden ist.
  14. 14. Verschluß- oder Drosselvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Vorrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 13 hintereinandergeschaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1019 179; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1839 778; schweizerische Patentschrift Nr. 372 219.
DEA45747A 1964-04-15 1964-04-15 Verschluss- oder Drosselvorrichtung fuer Belueftungsoeffnungen von Schutzbauten Pending DE1282466B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019179B (de) * 1956-03-01 1957-11-07 Wilhelm Potthast Dipl Ing Druckwellensicherung fuer Be- bzw. Entlueftungsleitungen von Luftschutzraeumen od. dgl.
DE1839778U (de) * 1961-05-09 1961-10-19 Kurt Krause Schnellverschlussvorrichtung fuer zu- und abluftleitungen fuer schutzbauten und reaktoren.
CH372219A (de) * 1959-09-30 1963-09-30 Rickenbach Hugo Ventil für Schutzbauten

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH372219A (de) * 1959-09-30 1963-09-30 Rickenbach Hugo Ventil für Schutzbauten
DE1839778U (de) * 1961-05-09 1961-10-19 Kurt Krause Schnellverschlussvorrichtung fuer zu- und abluftleitungen fuer schutzbauten und reaktoren.

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