DE1675367C3 - Kolben für eine blockierbare Vorrichtung zum stufenlosen Verstellen von Klappen oder anderen beweglichen Teilen - Google Patents
Kolben für eine blockierbare Vorrichtung zum stufenlosen Verstellen von Klappen oder anderen beweglichen TeilenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/20—Chairs or stools with vertically-adjustable seats
- A47C3/30—Chairs or stools with vertically-adjustable seats with vertically-acting fluid cylinder
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kolben für eine blockierbare Vorrichtung zum stufenlosen Verstellen
von Klappen oder anderen beweglichen Teilen, der in einem mit Druckmedium gefüllten Zylinder verschiebbar
angeordnet und mit einer aus dessen einem Ende herausgeführten Kolbenstange verbunden ist, und der
gegenüber der Zylinderwand mittels einer Dichtung abgedichtet und mit einem diese überbrückenden
Verbindungskanal versehen ist, der mit einem von außen über eine Betätigungsstange betätigbaren Ventil-S
körper vollständig verschließbar ist.
Aus dem DT-GM 19 60813 ist eine derartige
blockierbare Vorrichtung mit einem derartigen Kolben bekannt, bei dem der Ventilkörper miitels der
Betätigungsstange geöffnet und durch den if> der
ίο Vorrichtung herrschenden Druck bei entlasteter Betätigungsstange
in seiner Schließstellung gehalten wird. Derartige blockierbare Vorrichtungen bilden eine
geschlossene Einheit, deren Zylinder einmalig mit einem Druckmedium gefüllt wird. Beim öffnen des Ventils
werden zwei durch den Kolben getrennte Gehäuseräume miteinander verbunden, so daß das Druckmedium
von einer Seite des Kolbens durch den die Dichtung überbrückenden Verbindungskanal in den anderen
Raum strömen kann. Da bei geöffnetem Ventil auf beiden Seiten des Kolbens gleicher Druck herrscht,
wirkt auf die Kolbenstange eine resultierende, nach außen gerichtete Kraft, deren Größe gleich dem
Produkt aus Kolbenstangenquerschnitt und Druck im Zylinder ist. Wird also von außen auf die Kolbenstange
eine geringere Kraft ausgeübt, als dieser Ausschubkraft entspricht, dann wird bei geöffnetem Ventil die
Kolbenslange ausgeschoben, während dann, wenn auf die Kolbenstange eine höhere als die von innen
wirkende Ausschubkraft ausgeübt wird, die Kclbenstange in den Zylinder hineingeschoben wird. Wird das
Ventil geschlossen, so stellt sich der Kolben in einer Gleichgewichtslage ein, bei der die von beiden Seiten
auf ihn wirkenden Druckkräfte gleich sind. Die Vorrichtung ist also blockiert. Insbesondere beim
Einsatz derartiger Vorrichtungen zum stufenlosen Verstellen von Kraftfahrzeugsitzen werden durch die
beim Fahren auftretenden Schwingungen ständig zwischen Zug- und Druckkräften wechselnde Belastungen
auf den Kolben ausgeübt, was br: Überschreiten einer gewissen konstruktionsbedingt vorgegebenen
Kraft dazu führen kann, daß der Ventilkörper von seiner Ventilsitzfläche losgerissen wird, wodurch also die
Blockierung aufgehoben wird. Ein solcher Effekt ist besonders nachteilig bei einem Einsatz einer solchen
Vorrichtung zum stufenlosen Verstellen der Neigung eines Automobilsitzes; denn bei einem plötzlichen
Bremsen besteht die Gefahr, daß ein rückwärtig sitzender Fahrgast nach vorne geschleudert wird und
hierbei die Lehne des Sitzes des vor ihm befindlichen Fahrgastes nach vorne drückt, wenn der auftretende
Stoß die zulässige Belastung übersteigt.
Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß der durch den durchgehenden Verbindungskanal im Kolben gebildete
innere Ventilraum bei wechselnden Zug- und Druckbelastungen ständig wechselnden Kräften ausgesetzt ist.
wobei vor allem bei Zug eine starke Druckerhöhung auftritt. Aufgrund dieser Beanspruchungen ist die in
dem Ventilraum angeordnete Dichtung, welche beispielsweise eine nach außen geführte axiale Betätigungsstange
oder auch den Ventilkörper selbst abdichtet, einem stärken Verschleiß unterworfen.
Aus der US-PS 24 03 325 ist eine hydraulische Verstellvorrichtung bekannt, bei der in einem Zylinder
ein abdichtend an dessen Innenwand geführter Kolben angeordnet ist, der auf einer beidseitig aus dem Zylinder
herausgeführten Kolbenstange befestigt ist. Diese hydraulische Verstellvorrichtung ist beidseitig über
jeweils an den beiden Eiden in den Zylinder mündende
Leitungen mit einem Druckmedium beaufschlagbar, wodurch jeweils eine Verschiebung des Kolbens und
damit der Kolbenstange erfolgt. Im Kolben ist ein durchgehender Verbindungskanal angeordnet, an dessen
beiden Enden zwei einander entgegengesetzt wirkende Rückschlagventile vorgesehen sind, bei denen
es sich um federbelastete Kugelventile handelt. An den beiden Kugeln sind jeweils nach außen über die
Kolbenfläche hinausragende, kurze Betätigungsstifte angebracht, die beim Anschlag des Kolbens am
jeweiligen Zylinderende die zugeordnete Kugel von ihrem Sitz abheben, so daß der Verbindungskanal
geöffnet wird und eine Druckentlastung zwischen den beiden durch den Kolben getrennten Gehäuseräumen
eintritt. Diese Rückschlagventile haben also die Funktion eines Endschalters. Während der Verstellbewegung
des Kolbens muß jeweils mindestens ein Rückschlagventil geschlossen sein.
Eine funktionell gleichartige Verstellvorrichtung ist auch aus dem DT-GM 19 34 391 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kolben für eine blockierbare Vorrichtung der e.ngangs
beschriebenen Art so auszugestalten, daß eine absolut zuverlässige Blockierung auch bei wechselnden Belastungen
gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verbindungskanal zwei radial gerichtete
Austrittsöffnungen aufweist, die mit je einem mittels der Betätigungsstange gemeinsam betätigbaren Ventilkörper
verschließbar sind. Aufgrund der Absperrung beider Austrittsöffnungen des Verbindungskanals, der die
Kolbenvorderseite mit der Kolbenrückseite verbindet, durch je einen gesonderten Ventilkörper wird der
Verschleiß der Dichtungen erheblich reduziert. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, daß sowohl bei
Zug- als auch bei Druckkräften die Ventilkörper gegen ihren Sitz gedrückt werden, d. h. keinen wechselnden
Kräften unterworfen sind. Die Innenbohrung des Kolbens, die den Verstellkörper aufnimmt, ist bei
geschlossenen Xustrittsöffnungen vollständig von dem Druckmedium im übrigen Teil des Zylinders getrennt.
Die Auslöse- und Betätigungskraft zur Betätigung des Verstellkörpers läßt sich somit unter der Voraussetzung,
daß das in den Zylinder eintretende zusätzliche Volumen der Kolbenstange klein ist, gegenüber dem
gesamten Volumen des Zylinders a'i.ein durch den Druck des Druckmediums bestimmen und unterliegt
sonst keinen Veränderungen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß einerseits eine feste Blockierung des Kolbens
und andererseits aber eine sehr geringe und weiche Auslösekraft erreicht wird.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für Vorrichtungen mit dem erfindungsgemäßen Kolben sind Rückenlehnen,
insbesondere von Automobil- und Flugzeugsitzen, Klappen und anderen beweglichen Teilen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 8.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. In der
Zeichnung zeigt
Fig. I einen Längs-Querschnitt durch eine Ausführungsform
der Erfindung und
Fig. 2 einen Längs-Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
In einem mit einem Druckmedium gefüllten Zylinder 1 ist ein Kolben 2 axial verschieblich angeordnet, der mit
einer Kolbenstange 3 ve.-'junden ist, die aus dem Zylinder an dem einen Ende desselben herausragt. Die
Verbindung der Kolbenstange 3 mit dem Kolben 2 erfolgt durch zwei zylindrische Halbschalen 4,4', die mit
einem schulterförmigen Ansatz und einer Ringnut versehen sind und mit einem entsprechenden Ansatz
bzw. einer entsprechenden Nut in dem Kolben 2 und der Kolbenstange 3 im Eingriff stehen. Hierdurch sind die
Kolbenstange 3 und der Kolben 2 axial unverschieblich miteinander verbunden. Ein Auseinanderklaffen der
beiden Halbschalen 4, 4' wird durch einen ungeteilten
Ring 5, der auf die beiden Halbschalen 4 und 4' aufgeschoben wird, verhindert.
Der Kolben 2 ist gegenüber der Innenwand des Zylinders 1 durch eine bekannte Dichtung, z. B. durch
einen O-Ring 6, abgedichtet. Der Kolben 2 ist mit einem Verbindungskanal 7 versehen, der die Kolbenvorderseite
mit der Kolbenrückseite verbindet und somit den O-Ring 6 überbrückt. Der Verbindungskanal 7 weist
somit zwei Austrittsöffnungen 8 und 8' auf, von denen die eine vor dem O-Ring 6 und die andere dahinter liegt.
Jede der beiden Austrittsöffnungen 8 *nd 8' ist durch
einen gesonderten Ventilkörper verbchlossen. Die
beiden Ventilkörper sind vorzugsweise als Kugeln 9 und 9' ausgebildet, die jeweils durch einen Federrring !O
bzw. 10' gegen ihren im Kolben angeordneten Sitz in Schließste'lung gedrückt werden. In einer zentralen
Innenbohrung Π des Kolbens 2 ist ein Verstellkörper 12 axial verschieblich angeordnet, der mit zwei ringförmigen
Wülsten 13 und 13' versehen ist. Bei einer Axialverschiebung des Verstellkörpers 12 kommen die
beiden ringförmigen Wülste 13 und 13' mit den beiden Kugeln 9 und 9' in Eingriff, so daß letztere gegen
Wirkung der zugeordneten Federringe 10 und 10' von ihren zugeordneten Sitzen abgehoben werden.
Bei der Darstellung nach Fig. 1 der Zeichnung befinden sich die beiden Kugeln 9 und 9' in
Schließstellung. Wird nun der Verstellkörper von links nach rechts bis zu dem Ende der Innenbohrung 11, die
einen Anschlag bildet, /erschoben, so werden die beiden Kugeln 9 und 9' von ihren Sitzen abgehoben, so daß ein
freier Durchtritt des Druckmediums von der einen Kolbe iseite auf die andere möglich ist. Hierdurch wird
die Blockierung, die bei der Schließstellung der Kugeln 9 und 9' vorhanden ist, aufgehoben und die Kolbenstange
3 und der Zylinder 1, die jeweils mit den beiden gegeneinander zu verschiebenden Teilen bzw. Platten
verbunden sind, können gegeneinander verschoben werden.
Die Axialverschiebung des Verstellkörpers 12 erfolgt durch eine mit ihm verbundene, in einer Innenbohrung
der Kolbenstange 3 angeordnete Betätigungsstange 14, die von außen her betätigt werden kann. Durch eine als
Manschette 15 ausgebildete Dichtung, sowie durch eine weitere Dichtung, die als O-Ring 16 ausgebildet ist, wird
ein etwaiges Austreten des Druckmediums aus dem Zylinder 1 durch die hohle Kolbenstange 3 mit
Sicherheit vermieden.
Die Ausführungsform nach Fig.2 der Zeichnung
unterscheidet sich vor allem dadurch von der nach Fig. 1, daß die Beta.igung der Kugeln 9 und 9' nicht
durch eine ar.iale Verschiebung, sondern durch ein Verdrehen eines Verstellkörpers 12a erfolgt. Der
Verstellkörper 12a ist axial unverschieblich angeordnet und wird von außen her verdreht, wobei die Kugeln 9
und 9' durch gegenüberliegende Nocken 13a und 13a' von ihrem jeweiligen Ventilsitz abgehoben werden. Die
Verdrehung des Verstellkörpers 12a erfolgt entweder durch eine Verdrehung der drehfest mit ihm verbundenen
Kolbenstange 3, die in diesem Fall mit dem Kolben
2 drehbar, aber axial iinversehieblich verbunden ist. oder
aber durch eine gesonderte Betätigungsstange, die in der sodann hohl ausgebildeten Kolbenstange drehbar
angeordnet und drehfest mit dem Vcrstellkörper \2»
verbunden ist. Im ersten Fall dient also die Kolbenstange 3 als Betätigungsstange für den Verstellkörper 12,7.
Abgesehen von dem vorstehend dargelegten Unterschied weist die Ausführungsform nach Fig. 2 der
Zeichnung keine Besonderheiten im Vergleich zu der nach Fig. I der Zeichnung auf, weshalb die gleichen
Teile mit denselben Bezugs/eichen versehen sind und einander entsprechende Teile einen zusätzlichen Index
aufweisen.
Als Druckmedium zur Füllung des Zylinders wird in der Regel ein kompressibles Druckmedium, /. H.
Druckluft, benutzt. Fs kann in manchen !"allen jedoch
midi vorteilhaft sein, den Teil des Zylinders I. in dem der
Kolben 2 gleitet, ausschließlich mit einer inkompressib
len Flüssigkeit, z. B. mit Öl. zu füllen, während ein
anderer Teil des Zylinders I mit Druckluft gefüllt ist.die
auf jeden Fall zum Ausgleich des Verdrängervolumens der ein- und ausfahrenden Kolbenstange erforderlich
ist.
Fiiηc Trennung von Flüssigkeit und Druckluft erfolgt
dabei z. B. durch einen Gleitkolben. Der Vorteil der
to Ausführungsform, bei der der Kolben in Öl gleitet, liegt
vor allem darin, daß sich eine gewisse Drosselwirkunp
beim Fin- und Ausfahren der Kolbenslange erzielen läßt. el. h. die Vcrstellbewcgung erfolgt gedampft, und
daß aufgrund der Flüssigkeitsschmierung die Dichtungen
einem geringeren Verschleiß unterworfen sind
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Kolben für eine blockierbare Vorrichtung zum
stufenlosen Verstellen von Klappen oder anderen beweglichen Teilen, der in einem mit Druckmedium
gefüllten Zylinder verschiebbar angeordnet und mit einer aus dessen einem Ende herausgeführten
Kolbenstange verbunden ist, und der gegenüber der Zylinderwand mittels einer Dichtung abgedichtet
und mit einem diese überbrückenden Verbindungskanal versehen ist, der mit einem von außen über
eine Betätigungsstange betätigbaren Ventilkörper vollständig verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungskanal (7) zwei radial gerichtete Austrittsöffnungen (8, 8') aufweist,
die mit je einem mittels der Betätigungsstange (14) gemeinsam betätigbaren Ventilkörper verschließbar
sind.
2. Kolben nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventilkörper Kugeln (9, 9') sind, die durch je ein elastisches Federelement gegen eine
entsprechende Dichtfläche der zugeordneten Austrittsöffnung (8,8') gedrückt werden.
3. Kolben nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Federelemente
Federringe (10,10') sind.
4. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Betätigungsstange
(14) ein mit zwei Wulsten (13,13') versehener Verstellkörper (12) axial unverschiebbar angebracht
ist, durch dessen axiale Verschiebung die Kugeln (9, 9') gegen die Wirkung der elastischen Fedcrelemente
aus der Schließ- in die Offe^tellung drückbar sind.
5. Kolben gemäß einem der A.· »prüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die als Betätigungsstange
dienende Kolbenstange (3) mit dem Kolben (2) axial unverschiebbar, aber drehbar und mit einem
Verstellkörper (12a^ unverdrehbar verbunden ist,
und daß der Verstellkörper (12a^zwei Nocken (13a, \3a') aufweist, die den Ventilkörpern gegenüberliegen.
6. Kolben gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3.
dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (3) eine Innenbohrung aufweist, in der eine mit einem
Verstellkörper (\2a) drehfest verbundene Betätigungsstange axial unverschiebbar, aber drehbar
angeordnet ist, und daß der Verstellkörper (\2a)
zwei Nocken (13a, 13a',} aufweist, die den Ventilkörpern
gegenüberliegen.
7. Kolben gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellkörper (12,
\2a) in einer zentralen Bohrung des Kolbens (2) angeordnet ist.
8. Kolben gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (3) eine Innenbohrung
aufweist, in der die Betätigungsstange (14) axial verschiebbar angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968O0013004 DE1675367C3 (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Kolben für eine blockierbare Vorrichtung zum stufenlosen Verstellen von Klappen oder anderen beweglichen Teilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968O0013004 DE1675367C3 (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Kolben für eine blockierbare Vorrichtung zum stufenlosen Verstellen von Klappen oder anderen beweglichen Teilen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1675367A1 DE1675367A1 (de) | 1971-02-04 |
| DE1675367B2 DE1675367B2 (de) | 1977-08-25 |
| DE1675367C3 true DE1675367C3 (de) | 1978-04-13 |
Family
ID=7353162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1968O0013004 Expired DE1675367C3 (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Kolben für eine blockierbare Vorrichtung zum stufenlosen Verstellen von Klappen oder anderen beweglichen Teilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1675367C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3437098C2 (de) * | 1984-10-10 | 1995-01-26 | Stabilus Gmbh | Stufenlos verstellbare hydropneumatische Vorrichtung |
-
1968
- 1968-01-24 DE DE1968O0013004 patent/DE1675367C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1675367B2 (de) | 1977-08-25 |
| DE1675367A1 (de) | 1971-02-04 |
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