[go: up one dir, main page]

DE1282443B - Transportabler Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette - Google Patents

Transportabler Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette

Info

Publication number
DE1282443B
DE1282443B DEB88263A DEB0088263A DE1282443B DE 1282443 B DE1282443 B DE 1282443B DE B88263 A DEB88263 A DE B88263A DE B0088263 A DEB0088263 A DE B0088263A DE 1282443 B DE1282443 B DE 1282443B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
cassette
projector
drive
drive roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB88263A
Other languages
English (en)
Inventor
David Colson Hughes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOHN BENTON Inc
Original Assignee
BOHN BENTON Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOHN BENTON Inc filed Critical BOHN BENTON Inc
Publication of DE1282443B publication Critical patent/DE1282443B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Transportabler Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette Die Erfindung betrifft einen transportablen Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette.
  • Bei einem bekannten Tonfilmprojektionsgerät mit im Gehäuse eingebautem Bildschirm wird die Kassette senkrecht zur Bildebene eingeschoben. Dabei wird ein Umlenkspiegel des optischen Systems, der sich im Gerät im Einschiebebereich des Abtastteiles des Filmes befindet, in Abhängigkeit von der Einschiebebewegung von der Kassette herausbewegt und, nachdem das Abtastteil den Spiegel passiert hat, wieder in die Arbeitsstellung zurückbewegt. Die von einer im Innern des Gehäuses angeordneten Beleuchtungslarupe kommenden Lichtstrahlen werden über den Umlenkspiegel durch den Film und durch das Objektiv geworfen, dessen Achse senkrecht zur Ebene des Filmes liegt. Die aus dem Objektiv austretenden Lichtstrahlen werden dann über ein System von Umlenkspiegeln auf den Bildschirm geworfen.
  • Bei einer noch bekanntgewordenen auswechselbaren Filmwiedergabekassette für eine durch eine Wähleinrichtung gesteuerte vollautomatische Tonfilmabspielung ist die Kassette in ein Einsatzteil mit einer Endlosfilmwickelspule für eine Abspielung in beliebiger Lage unterteilt. Bei diesem bekannten Gerät wird die Kassette wahlweise derart vor ein Ob- jektiv bewegt, deren Achse senkrecht zur Fümebene liegt, daß die über ein Prisma umgelenkten Lichtstrahlen durch das Bildfenster, den Film und das Ob- jektiv hindurchgehen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Tonfilruprojektor der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der kofferartig sehr flach ausgebildet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Achsen des Objektivs, der Blende, der Tonrolle und der Antriebsrolle parallel zueinander liegen und daß die Filmebene um 900 gedreht ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Tonfilmprojektors gehen aus der nacbfolgenden beispielsweisen Beschreibung einer Ausführungsform an Hand der Zeichnung hervor; in dieser zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Tonfilmprojektors mit einem zusammenfaltbaren Bildschirmaufbau in Projektionsstellung, in der die Kassette teilweise in den Projektor eingeführt ist, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht ähnlich der F i g. 1, in der der Bildschirm teilweise zurückgeklappt ist zum Zusammenfalten des kastenartigen Schirmaufbaus, F i g. 3 eine perspektivische Ansicht ähnlich der F i g. 2, in der der Bildschirm in Ruhestellung und eine der Seitenabschirmungen teilweise zurückgeklappt gezeigt ist, F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des zusammengeklappten Bildschirmaufbaues in Ruhestellung, F i g. 5 eine, untere Draufsicht auf den Tonfilmprojektor, in der Teile weggebrochen sind, um Einzelheiten der inneren Einrichtungen darzustellen, F i g. 6 eine obere Draufsicht, in der Teile weggebrochen sind, um die in F i g. 5 dargestellten Einrichtungen von oben gesehen zu zeigen, F i g. 7 eine Vertikalschnittansicht des Tonfilmprojektors-im wesentlichen nach Linie 7-7 der F i g. 1, gesehen in Pfeihichtung, in der der Kasten geöffnet und der Bildschirm in Projektionsstellung gezeigt ist, F ig. 8 eine Schnittansicht im vergrößerten Maßstab mit weggebrochenen Teilen im wesentlichen nach Linie 8-8 der F i g. 5 und 6, in der die Kassette in der Kassettenaufnahrnekammer des Projektors und die Projektoreinrichtungen in der Stoppstellung gezeigt sind, F i g. 9 eine Schnittansicht ähnlich der F i g. 8, in der die Kassette in der Kassettenaufnahmekammer des Projektors gezeigt ist, die Projektoreinrichtungen jedoch in der Laufstellung dargestellt sind, F i g. 10 eine teilweise weggebrochene Draufsicht der erfindungsgemäßen Kassette, in der die Schleifenbildner in ihrer Betriebsstellung und der Andruckrollenhebel in der zurückgezogenen Stellung gezeigt sind, Fig. 11 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Filmfensters, in der ein kurzes Stück des Filmes in einer Stellung zum Durchgang durch die von dem Fümfenster-gebildete Führungsbahn dargestellt ist, F i g. 12 eine Draufsicht des Filmfensters, F i g. 13 eine weggebrochene Schnittansicht im vergrößerten Maßstab im wesentlichen nach Linie 14-14 der F i g. 10, in der die, Einrichtungen zur Ausrichtung des Filmfensters in bezug auf den optischen Aufbau in Abhängigkeit von dem Einsetzen der Kassette in die Kassettenaufnahmekammer des Projektors dargestellt sind, - F i g. 14 eine weggebrochene Schnittansicht nach Linie 14-14 der F i g. 10, in der die Kassette in Betriebsstellung gezeigt ist, F i g. 15 eine schematische Ansicht der Projektoreinrichtungen und deren Steuerung in der Stoppstellung und F i g. 16 eine schematische Ansicht ähnlich der F i g. 15, in der die Projektoreinrichtungen in der Laufstellung gezeigt sind.
  • In der Zeichnung weist der erfindungsgemäßeTonfilmprojektor 20 ein Traggehäuse 22 mit einer Basis 24 und einer Abdeckung 26 auf. Die Basis 24 nimmt die den Film enthaltende Kassette und die Projektoreinrichtungen auf, die später noch im einzelnen erklärt werden- In dem Deckel 26 ist ein zusammen- klappbarer Bildschirmaufbau 28 untergebracht. Zur Beschreibung desTragkastens 22 und des zusammen- klappbaren Bildschirmaufbaues 28 wird auf die F i g. 1 bis 4 und 7 Bezug genommen. - - Nach F i g. 1 ist die Basis 24 des Tragkastens 22 -mit vorderen und hinteren Wänden 30, 32, Seiten--wänden 34, 36 und oberen und unteren Wänden 38, ,40 Versehen. Der Deckel 26 ist schwenkbar an der oberen Kante. der hinteren Wand der Basis durch die Scharniere 42 angelenkt zur Bewegung zwischen einer geschlossenen Stellung, in der er die obere Wand 38 der Basis 24 überdeckt, und einer offenen Stellung, die sich im wesentlichen im rechten Winkel zur oberen Wand 38 erstreckt, wie in F ig. 1 angedeutet ist. Die Projektoreinrichtungen sind innerhalb der Basis 24 angebracht und weisen eine Bildprojektionsoptik auf, die ein nach oben gerichtetes Lichtbündel projiziert, das sich durch die und im wesentlichen im rechten Winkel zu der oberen Wand 38 erstreckt, wie es allgemein in F i g. 7 durch die divergierenden Lichtstrahlen R angedeutet ist. Die vordere Kante der schwenkbar angelenkten Abdeckung 26 und die vordere Wand 30 der Basis 24 sind mit -üblichen Schlössern versehen, wie sie bei Aktentaschen oder -koffern verwendet werden, und die vordere Wand 30 ist mit einem Handgriff 44 versehen. - Der zusammenklappbare Bildschirmau'fbau 28 - ist normalerweise innerhalb des Deckels 26 untergebracht, wenn sich der letztere in der geschlossenen Stellung befindet, in der er über der Basis 36 liegt. Die zusammengeklappte Stellung des Bildschirmaufbaues 28 ist in F i g. 4 dargestellt. Der Bildschirmaufbau 28 ist in die, in F i g. 1 gezeigte aufrechte Stellung ausfahrbar, w obei der Deckel 26 sich in der geöffneten Stellung befindet. Dieses geschieht in der Folge, die in den F i g. 4 bis 1 dargestellt sind. Umgekehrt kann der Bildschirmaufbau 28 in die in Fig. 4 gezeigte Ruhestellung zusammengeklappt werden, wie es aufeinanderfolgend in den Fig. 1 bis 4 gezeigt ist. Der Bildschirmaufbau weist ein Tragteil 46 auf, welches schwenkbar an dem Deckel 26 durch die Scharniere 48 (s. F i g. 7) angelenkt ist. Der Schwenkpunkt liegt im Abstand von und parallel zu dem Deckelschwenkpunkt, der durch die Scharniere 42 gebildet wird. Das Tragteil 46 kann zwischen der aufrechten Stellung im wesentlichen parallel zur oberen Wand 38 der Basis und rechtwinklig zu dem Deckel 26 (s. F i g. 1 und 7) und einer zusammengeklappten Stellung geschwenkt werden, die innerhalb des Umrisses des Deckels 26 und parallel dazu liegt (s. F i g. 4). Aus Zweckmäßigkeitsgründen ist ein Ausrück- oder Lösevorsprung 50 an dem Tragteil 46 nahe dessen vorderer Kante angebracht. Ein in einem Rahmen 54 angebrachter durchscheinender Bildschirm 52 ist an dem Tragteil 46 mittels eines fortlaufenden Scharniers 56 schwenkbar angelenkt, so daß er sich um einen Schwenkpunkt im Abstand von und parallel zu dem Trägerschwenkpunkt bewegen kann, der durch die Scharniere 48 gebildet wird. Der Bildschirm und Rahmen 52, 54 sind aus einer vertikalen, frei hängenden Stellung, wie es in den F i g. 1 und 7 gezeigt ist, in eine Ruhestellung bewegbar, in der sie unter dem Tragteil 46 liegen.
  • Ein Reflexionsteil 58 ist an dem Deckel 26 und dem Tragteil 46 angebracht und dient als zusammenklappbare Kreuz- oder Querstrebe, die sich in einem Winkel von etwa 45' zu dem aufgerichteten Deckel 26 und dem Tragteil 46 erstreckt, wie es aus den F i g. 1 und 7 zu ersehen ist. Das Reflexionsteil weist einen Stützarm 60 auf, der durch das Scharnier 62 an dem Deckel 26 angelenkt ist, so daß er sich um einen Schwenkpunkt zwischen und parallel zu den Deckel-und Tragschwenkpunkten 42, 48 bewegen kann, sowie einen gerahmten Reflexionsspiegel 64, der schwenkbar an dem Tragteil 46 zwischen und parallel zu den Trag- und Schirmschwenkpunkten 48, 56 angelenkt ist. Der Spiegel 64 ist schwenkbar mit dem Tragteil 46 durch ein Hängeglied 66 verbunden, das eine Schwenkverbindung 68 an der Rückseite des Spiegels 64 nahe dessen oberem Ende, und der Schwenkverbindung 70 zu dem Tragteil 46 aufweist. Zusätzlich ist ein flexibles Band oder ein Gurt 72 an dem oberen Ende des Spiegels 64 und der Unterseite des Tragteiles 46 angebracht, um der Stütze Stabilität zu verleihen und die Schwenkbewegung des herabhängenden Verbindungsteiles 66 zu begrenzen. An dem Stützarm 60 und dem Spiegel 64 sind ineinandergreifende Verriegelungsmittel vorgesehen, um die Teile des Reflexionsteiles 58 lösbar in einem spitzen Winkel zu dem einfallenden Lichtbündel zu befestigen, wenn sich -der Deckel 26 in der geöffneten Stellung und das Tragteil 46 in der aufrechten Stellung befindet, so daß der Spiegel 64 das reflektierte Bündel auf den aufrechten Bildschirm 52 wirft, wie es in F i g. 7 gezeigt ist, so daß der Bildschirm 52 im wesentlichen von dem projizierten Bild ausgefüllt wird.
  • Die ineinandergreifenden Verriegelungsmittel weisen einen Verriegelungsfinger 60 a an dem Stützarin auf, der im Winkel zu diesem gebogen ist und in einen geeigneten Schlitz 64 a in derRückseite des gerahmten Spiegels 64 eingreift. Wenn der Finger 60a mit dem, Schlitz 64a im Eingriff steht, bilden der Stützarm 60 und der Spiegel 64 eine starre Winkelstütze, die den Deckel 26 und das Tragteil 46 in der erforderlichen Beziehung zueinander halten. Wenn sie außer Eingriff treten, indem das Tragteil 46 angehoben und der Schirmrahmen 54 in seine Ruhestellung gehoben wird, wird der Stützarm 60 automatisch um den Armschwenkpunkt 62 in seine Ruhestellung geschwenkt in der er gegen die Innenseite der Abdeckung 26 liegt (wie es durch die gestrichelten Linien in F i g. 7 gezeigt ist). Gleichzeitig wird der Spiegel 64 in seine Ruhestellung geschwenkt, in der er gegen die Unterseite des Tragteiles 46 liegt, wie es ebenfalls durch die gestrichelten Linien in F i g. 7 dargestellt ist.
  • Nach den F i g. 1 bis 3 sind Lichtabschirmungen 74, 76 schwenkbar an den gegenüberliegenden Seiten des Tragteiles 46 durch fortlaufende Scharniere 78 od. dgl. so angelenkt, daß die Schwenkpunkte, sich rechtwinklig zu dem Träger und den Schirmschwenkpunkten 48, 56 erstrecken. Die Lichtabschirmungen 74, 76 liegen normalerweise innerhalb der Abdeckung 26 aufeinander und unter dem Schirm 52, 54, wie es aus den F i g. 2 und 3 zu ersehen ist. In der aufgerichteten Stellung des Bildschirmaufbaues 28 hängen die Lichtabschirmungen von dem Tragteil 46 herab und wirken mit der Abdeckung 26 und dem Tragteil 46 und der oberen Wand 38 zusammen, um eine Lichteinschließung für die einfallenden und reflektierten Strahlen zu bilden und einen verbesserten Bildkontrast für das von der Vorrichtung projizierte Bild zu schaffen.
  • Die Abdeckung 26 ist in der offenen Stellung lösbar gehaltert, die sich im wesentlichen rechtwinklig zur Basis des Tragkastens 22 erstreckt. Bei der dargestellten Ausführungsform sind zwei schwenkbar gelagerte Stützen 80 an jeder Kante der Innenseite der Abdeckung 26 angelenkt und treten lösbar mit entsprechenden Schienen 82 an der oberen Wand 38 in Eingriff, um die Abdeckung in der offenen Stellung zu halten.
  • Zum besseren Verständnis der Art und Weise, in der der Schirmaufbau 28 zusammengeklappt werden kann, wird im folgenden eine typische Folge der Schließvorgänge beschrieben unter Bezugnahme auf die F i g. 1 bis 4 und die verschiedenen gestrichelten Linien in F i g. 7. Die Bedienungsperson ergreift den Vorsprung 50, um das Tragteil 46 leicht nach oben anzuheben, wie es durch den Pfeil in F i g. 2 angedeutet ist. Dadurch werden die ineinandergreifenden Verriegelungselemente 60a, 64a außer Eingriff gebracht. Daraufhin kann der Bildschirm 52, 54 nach hinten um den Schwenkpunkt56 geschwungen werden, wie es in F i g. 2 durch den Pfeil angedeutet ist. Wenn der Bildschirm 52, 54 nach hinten schwingt, tritt er mit dem unteren Ende des Spiegels 64 und des Stützarms 60 in Eingriff, wodurch der letztere in seine Ruhestellung in Anlage gegen die Abdeckung 26 und der erstere in seine Ruhestellung gegen das Tragteil 46 geschwungen wird, wie es durch die gestrichelten Linien in F i g. 7 angedeutet ist. Schließlich können die Lichtabschirmungen 74, 76 nach innen geschwungen werden, so daß sie aufeinanderliegen und unter dem Schirm 52, 54 liegen; daraufhin kann der zusammengeklappte Aufbau um den Trägerschwenkpunkt 48 in die Ruhestellung geschwungen werden, wie es in F i g. 4 dargestellt ist.
  • Der Projektor 20 kann für eine Vorderprojektion verwendet werden, indem der Bildschirmaufbau 28 in seine Ruhestellung innerhalb der Abdeckung 26 geklappt wird und der Projektor mit Hilfe geeigneter einstellbarer Stützen auf der Hinterwand 32 aufgestellt wird, so daß die Linse das Bild in Richtung auf einen entfernten Schirm wirft. Das projizierte Bild wird sowohl von rechts nach links wie auch von oben nach unten orientiert, da die Strahlen im ersten Fall nach Verlassen der Projektionslinsen zweimal abgelenkt werden, und zwar erstens durch den Spiegel 64 und zweitens durch den durchscheinenden Schirm 52. Der Projektor kann folglich zur vorderen Projektion dienen, wobei lediglich der zusammenklappbare Schirm aus seiner aufgerichteten Stellung entfernt wird, ohne daß zusätzliche optische Zubehörgeräte verwendet werden müssen.
  • Unter der oberen Wand 38 der Basis 24 des Traggehäuses 22 ist der Projektormechanismus untergebracht, der eine Antriebseinrichtung für Filmfortschaltmittel, Filmgreifer und Blenden-Optikelemente, eine magnetische Tonwiedergabeeinrichtung, einen Tonverstärker und verschiedene Steuerungen aufweist, die in Verbindung mit der den Film enthaltenden Kassette 84 zusammenwirken.
  • Die Kassette 84, welche im einzelnen in den F i g. 8 bis 10 dargestellt ist, wird in die Basis 36 durch die schwenkbare Seitentür 36a eingesetzt wie es aus den F i g. 1 und 8 zu ersehen ist. Die Kassette 84 wird innerhalb einer unter der oberen Wand 38 des Gehäuses 22 gebildeten Kassettenaufnahmekammer aufgenommen. Da die verschiedenen Funktionen und Steuerungen des Projektors 20 von einem Verständnis der Kassette 84 abhängen, wird im folgenden unter Bezugnahme auf die F i g. 8 bis 10 die Kassette im einzelnen erläutert. Beim Betrieb erstreckt sich die Kassette 84 im wesentlichen in einer horizontalen Ebene, während der darin enthaltene Film F in Spulenform aufgewickelt ist, wobei die aufeinanderfolgenden Windungen C im wesentlichen in einer vertikalen Ebene liegen. Die optische Projektionsbahn verläuft entlang einer vertikalen Achse, und die Kassette ist so angeordnet, daß die aufeinanderfolgenden inneren Windungen Cl, die in die endlose Schleife L und um die Kassette geführt werden, reorientiert werden, so daß sie horizontal ein Fümfenster passieren, welches der Projektionsoptik zugeordnet ist. Der Projektor 20 kann folglich so ausgelegt werden, daß er innerhalb eines beschränkten Raumes untergebracht wird, der in einem Kasten oder Gehäuse von zweckmäßiger Gesamtgröße für eine maximale Kornpaktheit und Tragbarkeit zur Verfügung steht. In der Praxis kann der Kasten oder das Gehäuse sehr klein ausgelegt sein, z. B. 38 cm lang, 28 cm breit und 10 cm tief. Es ist jedoch selbstverständlich, daß der erfindungsgemäße Projektor in anderen Gehäuseformen untergebracht werden kann, die nicht notwendigerweise tragbar sind und keinen zusammenklappbaren Schirmaufbau aufweisen. Einer der Vorteile der Erfindung besteht in der Schaffung eines neuartigen Kassettenaufbaues, der es ermöglicht, den erfindungsgemäßen Projektor zu betreiben, daß nacheinander Kassetten eingeführt werden, woraufhin einfache Handhabungen und Einstellungen durchgeführt werden, um einen fortlaufenden Betrieb zu gestatten. Beispielsweise kann ein Tonfilm mit voller Länge so vorgeführt werden, daß die Bedienungsperson mit der entsprechenden Anzahl von Kassetten versehen wird, die nacheinander in den Projektor eingebracht werden, wobei nur eine Verzögerungszeit von ein paar Sekunden zwischen der Projektion des letzten Bildes der vorhergehenden Kassette und des ersten Bildes der nächsten, aufeinanderfolgenden Kassette auftritt.
  • Da der Film nicht zurückgespult werden muß, ist die Kassette nach Beendigung eines Abspielvorganges sofort bereit zum erneuten Abspielen.
  • Nach F i g. 10 weist die Kassette 84 ein Kassettengehäuse 86 mit vorderen und hinteren Wänden 88, 90, gegenüberliegenden Seitenwänden 92, 94, einer unteren Wand 96 und einer oberen Wand 98 auf, die einen im wesentlichen rechteckigen Raum für den Film F bilden. Innerhalb dieses umschlossenen Raumes ist ein horizontaler Spulenteller 100 an der unteren Wand 96 des Kassettengehäuses 86 um eine vertikale Achse drehbar gelagert. Der Spulenteller 100 weist eine, aufrecht stehende mittlere Nabe 100 a und eine radial vorspringende ringförmige Plattform 100 b auf. Der Film F hat die Form einer endlosen Spule mit einer Vielzahl von Wicklungen C, die um die Nabe 100a gewickelt sind. Eine Schleife L tritt aus der inneren Wicklung Cl hervor und wird nach Passieren einer vorgeschriebenen Bahn um das Kassettengehäuse 86 zur äußeren Wicklung C2 zurückgeführt. Von der innersten Wicklung Cl wird der Film F um eine bei 104 an der unteren Wand 96 schwenkbar gelagerte Leerlauf- und Führungsrolle 102 herumgeführt und- dann einer Filmfortschalteinrichtung zugeleitet, die mit den Perforationslöchern des Filmes F in Eingriff tritt und ihn entlang der vorgeschriebenen Bahn um den Umfang des Gehäuses 86 bewegt und zu der äußeren Wicklung C2 zurückführL Bei der dargestellten AusfÜhrungsform weist die Filmfortschalteinrichtung eine Antriebsrolle 106 auf, die in Stimlagern drehbar gelagert ist. Das nicht dargestellte obere Endlager hat die Form eines halbkugeligenVorsprunges an einer überhängenden Blattfeder 186 (F i g. 6), welche die Antriebsrolle im Eingriff mit ihrem Antrieb ausrichtet. Die Antriebsrolle 1-06 weist einen oberen Zahnsatz 106a und einen unteren Zahnsatz 106b auf (s. F ig. 15 und 16). Der obere Zahnsatz 106a liegt oberhalb der Spule, um an die endlose Filmschleife L in der vertikalen Ausrichtung anzugreifen, in der sie über die Spule C hinweggeht. Der untere Zahnsatz 106b liegt in einer Höhe, um mit der endlosen Filmschleife L zusammenzuwirken, nachdem sie um den Umfang des Gehäuses und durch di6verschiedenen Kassetteneinrichtungen hindurchgeführt ist. Der Film befindet sich dabei in so einer Höhe, daß er direkt zur äußeren Wicklung C2 der Spule führt. Jeder Zahnsatz 106a, 106b weist Zähne 106c auf, die in die, Perforationslöcher des Filmes eingreifen, um den Film abzuwikkeln, dessen Schleife zu steuern und den Film wieder aufzuwickeln, wobei,die Schleife L in einer konstanten Länge gehalten wird. An der einen Seite der Antriebsrolle 106 ist ein Führungsstift 110 angeordnet, um die Führung des Filmes F zu unterstützen, wenn dieser mit dem oberen und unteren Zahnsatz 106a bzw. 106b der Antriebsrolle 106 im Eingriff #steht. Ein Druck- oder Federfinger.U2 wirkt mit dem Führungsstift 110 zusammen, um zu gewährleisten, daß der Film F nicht mit der Antriebsrolle 106 außer Eingriff kommt, wenn die Kassette 84 aus dem Projektor herausgenommen wird.
  • An der vorderen Wand 88 des Kassettengehäuses 86 ist ein sich im wesentlichen horizontal erstreckendes Filmfenster 114 angeordnet, welches den Film F aufnimmt, wenn dieser entlang seiner vorgeschriebeneu Bahn innerhalb der Kassette geführt wird. Das Filmfenster, dessen Einzelheiten aus den Fig. 11 und 12 zu ersehen sind, weist einen Fensterkörper 116 und eine Andrückplatte 118 auf, die zusammen eine Filmführungsbahn bilden, welche sich horizontal entlang der vorderen Wand 88 parallel zur unteren Wand 96 der Kassette 84 erstreckt. Der Fensterkörper 116 weist eine Basisplatte# 116a auf, die in der Mitte entlang ihrer oberen Fläche zurückgesetzt und mit einer Rahmenöffnung 116 b und einem länglichen Greiferschlitz 116c versehen ist. Die Andrückplatte 118 besteht aus einem länglichen Teil 118a, das entlang seiner unteren Fläche zurückgesetzt ist und dessen vordere und hintere Enden nach oben gebogen sind, um hindernisfreie Eintritts- und Auslaßenden für den Film zu schaffen. Das Teil 118 a ist mit einer Rahmenöffnung 118b versehen, die sich im gleichen Ausmaß mit der Rahmenöffnung - 116 b erstreckt, wenn der Fensterkörper 116 und die Andrückplatte 118 zusammengebaut sind. In gleichartiger Weise ist der Körper 118 a mit einer länglichen Greiferöffnung 118 c versehen, die mit dem Greiferschätz 116 c übereinstimmt.
  • Der Fensterkörper 116 und die Andrückplatte 118 werden miteinander im Eingriff gehalten durch aufrecht stehende Flansche 116 d, 116 e, 116 f und 116 g, die- an dem-Fensterkörper 116 so ausgebildet sind, daß sie die seitlichen Vorsprünge 118d, 118e der Andrückplatte 118 aufnehmen. Die Projektionslinse ist so angeordnet, daß sie ein Lichtbündel im wesentlichen vertikal durch die ausgerichteten Rahmenöffnungen 116 b, 118 b projiziert. Der Filmgreifer tritt mit dem Film. F durch die ausgerichteten Schlitze 116c, 118c in Eingriff, um den Film durch das Fenster intermittierend Bild-um-Bild vorzubewegen. In der Kassette und in dem Projektor sind Einrichtungen vorgesehen, um das Filmfenster 114 in bezug auf die Projektionslinse und die Filmgreiferstellung in Abhängigkeit von dem Einsatz der Kassette 84 in den Projektor 20 einzustellen.
  • Das Fümfenster 114 ist in der Kassette zu vertikalen und seitlichen Einstellungen mittels aufrecht stehender Anschläge 96 a, 96 b an der unteren Wand 96 des Kassettengehäuses 86 angebracht. Die Anschläge sind miteinander ausgerichtet und im Ab- stand parallel zur vorderen Wand 88 des Kassettengehäuses 86 angeordnet.- Ein- -Paar Federn -120.- 122 liegen über der Andrückplatte 118 des Fümfensters 114, um das Filmfenster nach unten, und vom gegen die Einstelleinrichtung vorzuspannen, die beim Einsetzen der Kassette 84 in den Projektor 20 das Filmfenster und den, Film vertikal und seitlich ausrichten.
  • Vor und hinter dem Bildfenster 114 ist eine schleifenbildende Einrichtung 124 vorgesehen, die die Filmschleife L in bezug auf das Fümfenster 114 einstellt, um zu gewährleisten, daß eine ausreichende Filmmenge in Form freier Schleifen vor und hinter dem Bildfenster 114 vorhanden ist zum richtigen Funktionieren der zugeordneten Projektoreinrichtungen. Die schleifenbildende Einrichtung 124 weist einen ersten Schleifeneinstellfinger 126, der vor dem Fümfenster 114 angeordnet und bei 128 an derWand 96 schwenkbar gelagert ist, und einen zweiten Schleifeneinstellfinger 130 auf, der hinter dem Fümfenster angeordnet und bei 132 an der Wand 96 schwenkbar gelagert ist. Die Schwenkpunkte 128, 132 für die Schleifenfinger 126, 130 liegen im Abstand parallel zueinander -und zur Spulentellerachse. Der Schleifeneinstellfinger 126 weist einen aufrecht stehenden Führungsstift 126 ia auf, uni den -der Film F vor dem Eintritt in das Filmfenster herumführt. in gleichartiger Weise ist der Schleifeneinstellfinger 130 mit einem aufrecht stehenden Führungsstift 130a versehen, um den der Film nach Verlassen des Filmfensters herumführt. Die 90'-Drehung wird dem Film erteilt nach Verlassen des Führungsstiftes 126a und vor dem Eintritt in das Fenster 114. Die v ertikale Ausrichtung wird Wiederhergestellt, nachdem der Film das Filmfenster114 verlassen hat und er um den Führungsstift 130a heruniläuft. Die Finger 126, 130 sind zur Bewegung im Gleichklang durch ein Verbindungsglied 134 gekoppelt, welches sich zwischen ihnen erstreckt und mit den jeweiligen Stiften 126 b, 130b an den Fingern verbunden ist. Eine mit dem Verbindungsglied 134 Verb-üiide-n,e' und an der unteren Wand 96 des Kassettengehäuses 86 verankerte Feder136 dient dazu, die Finger126, 130 normalerweise in die in F ig.10 in ausgezogenen Linien gezeigte Betriebsstellung vorzuspannen. Außerhalb der Kassette84 sind Einrichtungen vorgesehen, die mit einem tetätigungsteil 126 c an dem Finger 126 in Eingriff treten und automatisch betätigbar sind während des Laufes des Projektors, uni die Finger 116, 130 in die in F i g. 10 in gestrichelten Linien dargestellte zurückgezogene oder Nichtbetriebsstellung zu Schwenken. Der Schwenkzapfen 128 des Fingers 126 trägt eine Führungsrolle 138, die das Herumführen des Filmes um die Antriebsrolle 106 unterstützt.
  • Wenn der Film F den hinteren Finger 130 verläßt, läuft er entlang einer Bahn parallel.zur Seitenwand 92 der Kassette, um eine Leerlaufwalze:t40, entlang einer Bahn parallel zur -hinteren Wand 90 um eine Leerlaufrolle 141 ' Daraufhin geht der Film durch eine Einrichtung 144, die den Film F in Betriebsstellung mit einem magnetischen Tonkopf 346 und einer Tonrolle 348 ausrichtet, die beide außerhalb der Kassette 84 angeordnet sind. Die Einrichtung 144 ist an der Seitenwand 94 des Kassettengehäuses 86 angeordnet und weist einen schwenkbar gelagerten Andruckrollenhebel 146 auf, der um einen Schwenkpunkt 148 zwischen _der in F i g. 10 in ausgezogener Linie gezeigten zurückgezögenen Stellung gänzlich innerhalb der Kassette und der in gestrichelter Linie gezeigten tetriebsstell Ung hin und her schwenkbar ist. Die Seitenwand 94 des Kässettengehäuses 86 ist bei 94a ausgeschnitten. Der Ändruckrollenhebel 146 weist eine in der Mitte gelagerte, mit der Tonrolle in Berührung tretende, gummiüberzogene Andruckrolle 150 und Leerläufrollen 191, 194 auf, die an entgegengesetzten Seiten angeordnet sind. Im Abstand von der teerlaufrolle 15,4 ist ein PUhrungsstift 156 vorgesehen. In der zürückgezogeneii oder Nichtbetriebsstellung des Andruckröllenhebels 146 läuft der Film zwischen der Leerläufrolle 154 und dem Führungsstift 156 hindurch, wird teilweise um die mit der Tonrölle in eiiigriÜ tretende Andrückrolle 150 herumgeführt und läuft hinter der Leerlaufrolle 152 hindurch. Daraufhin läuft der Film durch eine Dämpfungseinritlitung zu dein unteren Zahnsatz 106 b der Antriebsrolle. 106, woraufhin der Film zur äußeren Windung Cä -der Spüle C zurückgeführt wird. Der Andruckrolleriliebel 146 ist normalerweise in seine zurückgezogene oder Nichtbetriebsstellung durch die Feder 157 vorgespännt, die an einem Stift 158 verankert und mit dem Andruckrollenhebei 146 an einem von dem Sühwenkpunkt 148 entfernt liegenden Punkt verbunden ist. Der Andruckrollenhebel 146 wird in die in F i g. 10 in Strich-Punkt-Linie dargestellte Betriebsstellung durch Mittel geschwenkt, die in die Kassette 84 eintreten, wenn die Projektoreinrichtungen aus der Stopp- in die Lauf-Stellung bewegt werden.
  • Die Dämpfungseinrichtung weist einen Dämpfungsarm 160 auf, der bei 104 angelenkt ist und eine Dämpfungsleerlaufrolle 162 trägt, die entlang dem Film angeordnet ist, nachdem er aus der Einrichtung 144 austritt und bevor er die Antriebsrolle 106 erreicht. Ein Federdraht 164 ist mit dem Dämpfungsarm 160 verbunden und an einem Stift 158 angebracht.
  • Die Dämpfungseinrichtung wirkt mit dem Schwungrad zusammen, um Störungen des Filmes auf Grund der interinittierenden Tätigkeit der Betriebsrolle 106 von dem magnetischen Tonkopf 346 der Tonwiedergabeeinricht-ung fernzuhalten.
  • Wenn die Kassette 84 in den Projektor eingesetzt wird, werden das Filnifenster 114 und der Film F sowohl vertikal wie auch seitlich eingestellt, und das obere Endlager tritt mit der Antriebsrolle 106 in Eingriff in axialer Ausrichtung mit dem Antrieb 232. Bei Betätigung der Projektorsteuerung werden die schleiferibildenden Finger 126, 130 aus der Filmbahn zurückgezogen, und der Andruckrollenhebel 146 wird in die Betriebsstellung bewegt, um den Film in die Tonwiedergabestellung zu bringen. Zusätzlich worden der Spuleilteller 100 für den Filin F und die Antriebsrolle 106 angetrieben, um den Film fortlaufend von der innersten Windung Ci abzuspulen, den Film zur äußersten Windung C2 zurückzuführen und eine fortlaufend ergänzte Schleife L von festgelegter Größe zu erstellen für die intermittierende Projektion des Filmes F und die koordinierte Tonwiedergabe.
  • Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die F i g. 5 bis 15 die Projektoreinrichtungen und zugeordneten Steuerungen im einzelnen beschrieben, die mit der den Film enthaltenden Kassette 84 zugammeliwirken. Die Basis 24 des Traggehäuses 22 weist eine Chassisplatte 166 auf, die im Abstand parallel zu den oberen und unteren Wänden 38, 40 der Basis 24 angeordnet ist. Die Chassisplatte 166 trägt eine Anzahl aufrecht stehender und herabhängender Zwischenwände, die das Innere der Basis 24 in eine Anzahl von Kammern unterteilt die die verschiedenen Teile der Projektoreinrichtungen aufnehmen. Nach F i g. 8 bilden die Chassisplatte 166 und die obere Wand 39 zusammen die Kassettenaufnahinekammer 168, welche eine Öffnung 168 a aufweist zur Aufnahme der Kassette 84. Die Öffnung wird von der an der Seitenwand 36 schwenkbar angelenkten Tür 36 a verschlossen (s. F i g. 1).
  • Nach F i g. 6 sind an den Rändern der Kassettenaufnahmekaminer 169 Einrichtungen vorgesehen, um die Kassette 94 in einer eingestellten Betriebs-Stellung zur Projektion der Filmbilder und zur Tonwiederaabe zu halten. An den Rändern der Kassette (die in F i g. 6 in Strich-Punkt-Linien dargestellt ist) sind Niederhalteklammem 170, 172 und 174 vorgesehen, von denen die Klammern 170, 172 an den vorderen Ecken des Kassettengehäuses 86 und die Klammer 174 an einer deren hinteren Ecken angeordnet sind. An der anderen hinteren Ecke erstreckt sich eine Führungsschleile 176 in einem Winkel von der Türöffnung 36a- zur. Klammer 174, um die. Ka#-: sette- 84 während ' des Einsetzens in die KassettehaÜfnahmekammer 168 zu- führen. Entlang der Seite der Kas#ettenaufnahmekanimer' ist zwischen den Niederhalteklammern 172, 174 ein Widerlager 178 ' vörg#7 sehen, welches an der Wand 94 des Kassettengehäüses 84 anliegt. Das Widerlager 178 ist mit einer federvorgespannten Kugel 180 versehen, die in einem Ausrichtungssitz 94 b -(s. F i g. 8 und 10) in der Wand 94 aufgenommen wird, um die Kassette 84 in der Kammer 168 genau auszurichten. Das Widerlager 1L78 -ist zusätzlich mit einer weiteren Niederhalteklaminer182 versehen, die auf dem entsprechenden Teil des Kassettengehäusbs 86 anfliegt, um dessen Ausrichtungin der Kammer 168 zu unterstützen.
  • Quer über das vordere Ende der Kassettenaufnahmekammer 168 eistreckt sich eine Anbringungsschiene 184, die an der Chassisplatte 166 befestigt ist und -eine Projdktiöüslinse 186 trägt. Die Projektionslinse 186 weist eine Linseneinfassung 188 auf, die an ihrem - Umfang mit einer ringförmigen - Nut 188 a -versehen ist. Die Linseneinfassung 188 ist ver-# tikal. in einem Einfassungsblock 190 einstellbar, d6i, an der Schiene 184 befestigt ist. Die Einfassung 18,9 weist ' eine übliche' Pfojektionslinse auf, die bei geeigneter Fokussierung ein Bild des Filmes, der intermittierend an dem Filmfenster 144 vorbeibewegt wird" auf den durchscheinenden Schirm 52 projiziert.* Nach den F i g. 8 und 9 ist das Gehäuse 86 für die Kassette 84 an seinem vorderen Ende an einer Stelle, die sich nach innen von ihrer vorderen Wand-88 er-, streckt, mit einem Ausschnitt W versehen,- der so bemessen und. angeordnet ist, daß er die Projektions-' Imse aufnimmt, so daß deren optische Achse in geeigneter Weise mit der Lichtquelle und dem Filmfenster 114 ausgerichtet ist.
  • Nach den F i gA 1 Bise 14 sowie F i g. 6 sind zusammenwirkende Einrichtungen an dem Projektor und in der Kassett,e, vorgesehen, die das Filmfenster i14 in bezug auf die- optische Bahn in Abhängigkeit von dem Einsetzen der Kassette 84 in die Kassettenaufnahmekammer 168 ausrichten. An der Chassisplatte 166 und an - den gegenüberliegenden Seiten der Projektionslinse sind im wesentlichen identische Einstellteile 192, 194. #rorgesehen. Da die, Schnittänsichten der F i g. 13 und 14 durch das Einstellteil 194 gehen, ist es ausreichend, -dieses im einzelnen zu beschreiben. Das Einstellteil 194 - weist eine geneigte.# Rampe 194a auf, die in emie horizontale Fläche 194.b übergeht, welche -einen nach oben vor- springenden, den Film berührenden Stift 194 c trägt.. Die benachbarten Teile der Bodenwand96 und der vorderen Wand 88 des Kassettengehäuses 86 sind in einer solchen Weise ausgeschnitten, daß ' die Einstellteile in der Kassette 84 aufgenommen werden können. Nach den F i g. 13 und 14 tritt die Rampe 194 mit der benachbarten Kante des Filmfensters 114 in Eingriff, um dieses gegen die Vorspannung der, Niederhaltefedern 120, 122 anzuheben und eine ge-, naue vertikale Ausrichtung- für das Fümfenster in bezug- auf die Optik des.-Projektors herzustellen. Wenn die Kassette84 in ihrer Betriebsstellung eingese#tzt ist, tritt der Stift 194 c in entsprechende Einkerbungen116h, 1.18h in dem Fensterkörper116 und dex Andrückplatte-118 des Filmfensters 114 ein, so daß, der Stie 194 c sowohl das Filmfenster wie agch,den Film.F. seitlich oder horizontal in bezug. auf die, Optik ünd.den'Greifer optimal ausr#94tet,: Dadurch wird eine genaue Ausrichtung für den Film erreicht, wenn: er dÜrch das Filmfenster hindurchgeht. Die Einstellteile 192, 194 erteilen dem Filmfenster 114 eine dreidimensionale Ausrichtung.
  • Da die Optik und die Art und Weise der Einstellung der Projektionslinse 186 im wesentlichen üblich ist, ist nur eine kurze Beschreibung erforderlich. Eine geeignete Projektionslampe 196 ist unterhalb der Chassisplatte 166 in einem Lampenabteil BC (F i g. 8) untergebracht, das etwa in der Mtte der Basis 24 angeordnet ist. Das Licht von der Lampe 196 wird durch den Spiegel 198 nach oben durch die Blendeneinrichtung und die übereinstimmenden Ausschnitte 166a, 96a geworfen, die in der Chassisplatte 166 bzw. der unteren Wand 96 des Kassettengehäuses 86 vorgesehen sind. Das einfallende Lichtbündel fällt dann durch das seitliche und vertikal eingestellte Filmfenster 114 und den Film F sowie durch die Projektionslinse 186 auf den Spiegel 64 (F i g. 7), woraufhin das reflektierte Bündel dann auf den durchscheinenden Bildschirm 5Z geworfen wird.
  • . Es sind übliche Einrichtungen zur vertikalen Einstellung der Projektionslinsen 186 vorgesehen, um das projizierte Bild auf den Schirm 52 zu fokussieren. Nach den F i g. 5 und 8 ist ein Scharfeinstellknopf 200 an einer Steuertafel 202 angebracht, die unterhalb der Chassisplatte 166 an einer Stelle befestigt ist, die durch die Tür 36a zugänglich ist. Der Knopf 200 ist durch ein flexibles Kabel 204 mit einer Kabelspule206 verbunden, auf der ein Kabe1208 aufgewickelt ist, welches zu einer Trommel 210 führt, die an dem E.infassungsblock 190 gelagert ist (s. F i g. 8). Die Trommel 21Q weist eine Trommelwelle 212 auf, die eine Vorspgnnungsspiralfeder 214 stützt und einen Exzenter 216 trägt, der einen Stift 216a aufweist, welcher in der-singförmigen Nut 188a der Linseneinfassung 188 im Eingriff steht. - Durch Drehen des Einstellknopfes 200 wird über die Kabelspule 206, das Kabel 208 und die Trommel 210 der exzentrische Stift 216 a entgegen dem Einffuß der Vorspannungsfeder Z14 eingestellt, um die Einfassung 188 vertikal zu verschieben und eine entsprechende Änderung in der Scharfeinstellung des projizierten Bildes hervorzurufen.
  • Im folgenden -werden unter Bezugnahme auf die F ig.'5 bis 10 die Projektorbetätigungs- und Steuereinrichtungen beschrieben, die in Abhängigkeit von der Handhabung eines einzigen Steuerhebels 218 (s. F i g. 1 und 6) eine Anzahl koordinierter Funktionen erzielen, einschließlich eingreifenderAntriebsverbindungen zu dem Spulenteller 100 und der Antriebsrolle 106, Betätigung - des Greifers und der Blendeneinrichtung, Führung des Filmes zum Ab- spielen seines Tonstreifens und Zurückziehung derschleifenbildenden Finger 126,. 130. Die Betätigungs-und Steuereinrichtungen weisen eine verschiebbare Platte 200 auf, die relativ zu der Kassettenaufnahmekammer 168 aus einer Stoppstellung (die in den F i g. 7 und 8 in durchgezogenen Linien dargestellt ist) in eine Laufstellung bewegbar ist (die in F i g. 9 in durchgezogenen Linien dargestellt ist). Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Platte 220 zur vertikalen translatorischen Bewegung an drei Befestigungsstiften 222, 224 und 226 aufgehängt (s-. Fi-g.,6 und. 7). Es sind geeignete Federn 228 (s. F i g. 7) an den jeweiligen Stiften zwischen der Chassisplatte 166. und der Platte 220 angebracht, um normalerweise die Platte' in die Stoppstellung der F i g. 7 und 8 vorzuspannen. - Die Platte 220 ist in die Stopp- und Laufstellung mittels des Steuerhebels 218 verschiebbar.
  • An der Platte 220 ist ein Filmantrieb angebracht, der zusammenwirkend mit den Einrichtungen in der Kassette 84 in Abhängigkeit von der Bewegung der Platte 220 aus der Stoppstellung in die Laufstellung verschiebbar ist. Der Filmantrieb weist einen Spulentellerantrieb 230 auf, der zum Antriebseingriff mit dem Spulenteller 100 verschiebbar ist, -sowie einen Antriebsrollenantrieb 232, der in Antriebseingriff mit der Antriebsrolle 106 verschiebbar ist (s. F i g. 8 und 9). -Der Spulentellerantrieb 230 weist eine Antriebswelle 230 a auf, die an der Platte 220 drehbar gelagert ist und ein Kegelrad 230 b trägt, welches durch einen Ausschnitt 166 b in der Chassisplatte 166 im Eingriff mit einem komplementären Kupplungsmutterteil 234 verschiebbar ist, das koaxial zum Spulenteller 100 liegt und daran befestigt ist. Das komplementäre Kupplungsmutterteil 234 ist durch einen geeigneten Ausschnitt 96 b in der unteren Wand 96 des Kassettengehäuses 86 zugänglich (F i g. 8), der im wesentlichen mit dem Ausschnitt 166 b in der Chassisplatte 166 übereinstimmt. Das Kegelzahnrad 230 b und die Kupplung 234 dienen als vorstehendes und aufnehmendes Teil einer Kupplung, um den Spulenteller 100 von einem Hauptantrieb anzutreiben. Es hat sich herausgestellt, daß es zweckmäßig ist, das Kegelzahnrad 230b mit Schlupf anzutreiben, so daß, falls ein Hindernis in der freien Zuführung des Filmes um die Kassette während des Projektorbetriebes auftritt, die Kupplung schlüpft und dadurch ein Reißen des Filmes vermieden wird.
  • Nach den F i g. 6, 15 und 16 weist der Antriebsrollenantrieb 232 eine Antriebswelle 232 a und ein Kegelzahnrad 232 b auf, die an der Platte 220 um eine Achse drehbar gelagert sind, welche sich koaxial zu den Antriebsrolle 106 erstreckt. Das Kegelzahnrad 232 b ist im Eingriff mit einem komplementären Kupplungsteil 106 c verschiebbar, das in der Unterseite der Antriebsrolle 106 ausgebildet ist, wie es aus den F i g. 15 und 16 zu ersehen ist.
  • Die Spulentellerantriebswelle 230a und die Antriebsrollenantriebswelle 232a sind durch jeweilige Riemenscheiben 236, 238 miteinander gekoppelt, die mit einem Kupplungsriemen 240 im Eingriff stehen. Die Durchmesser der Riemenscheibdn sind so gewählt, daß die erforderlichen Antriebsübersetzungen für den Spulenteller 100 bzw. die Antriebsrolle 106 hergestellt sind. Bei der dargestellten Ausführungsform wird die Antriebsrollenantriebswelle 230 a von der Blendeneinrichtung angetrieben, die ün folgenden erläutert wird.
  • Nach F i g. 9 ist die Blendeneinrichtung 242 im wesentlichen von üblichem Aufbau und weist ein Blendenrad 244 auf, das auf einer Blendenradwelle 246 angeordnet ist, welche sich vertikal und parallel zu den Antriebswellen 230a, 232a erstreckt. Das Blendenrad 244 wird an seinem Rand 244 a angetrieben und ist mit den üblichen Blendenfenstern244b versehen, die sich alternierend in die optische Bahn zwischen den Spiegell98 und das Filmfenster114 bewegen. Weiterhin weist die Blendeneinrichtung 244 einen Greifer 248, der an einer vertikalen Greiferwelle 250 schwenkbar gelagert ist. Die Greiferwelle 250 wird wiederum von einem Bildsteuerhebel 252 getragen, der an der Platte 220 bei 254 drehbar gelagert ist. Der Greifer 248 wird von der Blendenein, richtung in einer Vierbewegungsförderbahn bewegt, so daß die Greiferfinger 248 a sich nach oben durch den Ausschnitt 166a in der Chassisplatte166 und den übereinstimmenden Ausschnitt 96 a (F i g. 8) in Eingriff mit den Perforationslöchem des Filmes bewegen, der durch das Filmfenster 144 vorwärts bewegt wird; wobei sich die Greiferfinger in einem Vorwärtshub bewegen, sich dann zurückziehen und einen Rückwärtshub ausüben, um sich wieder für die nächste Fümförderfolge einzustellen. Der Greifer 248 weist einen Nockenstößel 248 b mit zwei Flächen auf, dessen eine Fläche auf der Endfläche eines ersten Nockens 256 gleitet, der mittig von dem Blendenrad 244 (s. F i g. 9) befestigt ist, und dessen andere Fläche auf der radialen Nockenfläche eines zweiten Nockens 258 gleitet, der nach oben von dem ersten Nocken 256 vorspringt und mittig von dem Blendenrad 244 befestigt ist (s. F i g. 6). Eine Niederhaltefeder 260 liegt an dem Greifer 248 an, um den Nockenstößel 248 b gegen den Nocken 256 zu drükken. Eine Schraubenfeder 262 ist mit dem Greifer 248 verbunden und der Paltte 220 (s. F i g. 6) verankert, um den Nockenstößel 248 b gegen den Nocken 258 vorzuspannen. Die beschriebene Blendeneinrichtung ist im wesentlichen von üblicher Bauart und nur ein Ausführungsbeispiel.
  • Mittels eines Bildsteuerknopfes 264 (s. F i g. 5) kann der Bildsteuerhebel 252 um den Schwenkpunkt 254 eingestellt werden, um den Greifer 248 in bezug auf den Film einzustellen. Der Knopf 264 ist durch ein flexibles Kabel 266 an eine Bewegungsschraube 268 gekoppelt (s. F i g. 5 und» 6), die mit einem an dem Hebel 252 befestigten Mitnehmer 270 -verschraubt ist. Durch Einstellen des Bildsteuerknopfes 264 kann folglich der Hebel 252 um seinen Schwenkpunkt 254 geschwenkt werden, um den Greiferschwenkpunkt 250 auszurichten und dadurch den Greifer 248 einzustellen, so daß aufeinanderfolgende Filmbilder richtig in der Filmfensteröffnung einge# stellt sind.
  • Das angetriebene Blendenrad 244 der Blendeneinrichtung 242 ist mit den Antrieben 230, 232 verbunden, um diesen eine Antriebsbewegung zu erteilen. Zu diesem Zweck ist ein Schneckengehäuse 272 vorgesehen, welches an der Platte 220 befestigt ist und das Ende der Blendenradwelle 246 aufnimmt. Die Blendenradwelle 246 trägt eine Antriebsschnecke 274, die mit einem angetriebenen Schneckenrad 276 kämmt, welches' an einer sich im Winkel erstreckenden Kuppelwelle 278 angebracht ist, die sich von einer Stelle unterhalb der Platte 220 an der Blendenantriebswelle 246 zu einer Stelle über der Platte 220 an der Antriebsrollenantriebswelle 232 * erstreckt (s. F i g. 5 und 6). An ihrem. von dem Gehäuse 272 entfernt liegenden Ende erstreckt sich die Kuppel-' welle 278 in ein weiteres Schneckenradgehäuse 280, deren Schnecke und Schneckenräder 282, 284 die Antriebsverbindung von der Blendeneinrichtung zu der Antriebsrollenantriebswelle 232 a und dann übdr die Riemen- und Riemenscheibenkupplung 236# 238, 240 zu der Spulentellerantriebswelle 230a vervollständigt. In Abhängigkeit von dem Antrieb der Blendeneinrichtung 242 besteht folglich ein koordi" nierter Antrieb des Spulentellers 100, der Antriebst rolle 106 und des Greifers 248.
  • Nach den F i g. 5 und 6 und den schematischen Darstellungen der F i g. 15 und 16 wird des Blendeii-#,
    räd 244 der Bleiid(biibifi fichfüng 242' von eiftUn
    Hauptelektromotor 286 riemeilängetritben, der in
    dem Traggehäuse in eu ein kombinierten Motors
    und Gebläseabteil MC untergebracht ist und vöft
    einer 110-Volt-Wechselstromquelle gespeist wird.
    Die Motorwelle 288 des Motors 286 erstreckt sich
    von diesem in entgegengesetzten Richtungen. Die
    Mötotwelle 288 ist horizontal und rechtwinklig zu
    dör Bleindenradwelle 246, der Spulentellerwelle 230 a
    und der AfttriebsröHenantriebswelle 232 a atigeord-
    tiet. Die Motorwelle 288 treibt ein in -dein Abteil MC
    angeordnetes Gebläse290 an. Ein Luftauslaß38a
    (s. Fig.6) ist in der oberen Tafel38 vorgesehen
    und steht mit defn Abteil-MC in 'Verbindung zum
    Atislaß von Luft aus dieser. Dadurch wird ein Lüft-
    gttöfn erzeügt, uni die Wärme aus dem Glühlatapen-
    teil BC albzuführen, wobei verhältnismäßig kühle
    Luft mit Umgebüngstc-m-per-a-tur- vio . n unterhalb der
    Kassetteiiaufnahmekammer168 iii das Glühlämpen-
    äbteil eintritt. Die Motörwel1ä288 erstreckt sich in
    eiitgegefigesetzter Richtung von dein Gebläse290
    durch die #rrennwänd5 welche däS AbteiIMC be-
    gfeü2t, und teägt eine. Afiffiebgschtibe 192. Eine in
    einem Lager 296 gelagerte Hilfs-Aeheibenwelle 294
    ist vor der Antriebsscheibe, 292 angeordnet und. er-
    streckt sieh im Winkel in bezug üüf die Motorwelle
    288. Die Hilfs- oder Zugatzscheibenwelle 294 trägt
    die. 298e 3b0. Um, die
    Sü,häibefi 292, 299, 300 ist ein Aiitriebsliemen 302
    he-r-um,g'e'fühtt, der nach dein Heruffiführen um die
    Scheiben 298, 300 sich im wesüntlicheii in einer höfi-
    ,;zontaleii Ebene erstreckt und um eine angetriebene
    Scheibe 304 herumläuft,
    Die Scheibe 304 ist an einer Säheibenweile 306
    gelagert, die än einem Sühweüaebe#l 308 angebracht
    ist, der an der Platte 2.20 an der Sthwenkwelle 31-0
    angälenkt ist. Köaxialz-ur angetriebenen Süheibo 304
    ist ein mit Gummi -überzogenes Antriebsrad 311
    aäg8ordnet, welches in gleicher !Ebene mit dem Rand
    244 a des Bltüdenrädts 244 liegt. Nach F i g. 5 ist
    mit dem Schwenkhebel 308 und der Platte 220 dm e-
    Feder 312 verbunden, die dazu dient, das güüiini-
    überzogene Aüttiebi#räd 31i itgen' den Rand'de
    tlefidetLtadüS 244 vör%Ugpanü6n. Der -Arm 308 b des
    Schwenkhäbels 308 wird üü Mügile gehalten, um
    das Antriebstäd 311 außer Köntäkt mit dem Blen-
    dentad 244 zu hälten Beim Löslöseü drückt die
    FMef 31.2 --das iitiTe#sratl 311 in (2#men den Rand
    antreibenden Angriff mit der Btt)ideneitnichtung,
    urft eine A-ntriebsverbindimg -von dem Mötor über
    die rechtwinklige Sch:eiMnahordhung 298, 300, 304
    zu vervollständigen, Die b6sth-riebeü-eAntriebsänord-
    hung ermöglitht die wirksamste Ausnutzung des
    Raumes innerhalb derSasis 24 des Traggehäuses
    22, und die Ausnutzung der 131eüdeiltihi'.ichtunä-zuni
    Antreiben der ka#settpfih-ntfiebe 230, 231 gewälYr#
    leistet in köfjlpäktbt und zwecktnäßiger Weise die
    Ableitung der erfötd6tIiehe#n Leistutig#äLbzapfutig6ii
    in relativ einfacher körperlicher Anordnung' von
    einem eift2igtü Motor.
    Die gemeinsame Steuerung fär den Projektorutn-
    faBt ein I-1,aüptsteudrteil oder eine Gleitplatte 314
    (F i g. 5 und 6), die Mischüft der ChassiAplatte 166
    und der Platte 110 aligebtdnet ist und durch eine
    SteUe7rfrä:vene in A#bh-a-ngigkäit,(,ö-n der Handhabung
    des Steuergriffs 218 aus -einer Stoppstelliitig tn äke
    LatifstäUU'ftg bewegbär ist, in der dei Lauf des Pro-
    jektörg 2Ö tingeleitet Wird. In Alihädgigkeit 'vöü der
    BeWägtuig döS -Hä7uptgtauerteübs 314 durch diese St6übrträ7Ve-r-se Wird die, Platte 2.20 äus ihrer Stöpp# stellung in die Laufstellung verschoben, uni mit den Afftriebert 23Ö, 232 und den Greifer 249 in Eingriff zu treten. Die Sühleifenbildenden Finger 126, 130 werden aus der Filmbahn durch die Kassette zurück# gezogert, der Hebel 308 wird betätigt, um den Film zu der Töllwiedergäbeeinrichtung außerhalb der Kä,ssA,ttc auszurichten, das Afttriebsrad 311 des Hauptaiitriebe,s bewegt sich im Kantenantriebseingriff mit dem Blendenfäd 244, iltid die -elektrischen Schaltungen wefdein geSählosseft. Das Steuetteil 314 ist so äUsge . bildet und ängeordnet, daß es nicht die verschiedenen Funktionen stört, die Von der Platte 220 durchg-e-führt werdelii, und. ist an der Chassisplatte 166 durch mehrere Pührungsstifte 316 a, 316 b aufgehängt, die mit en2prechenden. Sr-hlitzoü-314a5 314b iiii Eingriff stehen, die iü dem Steuefteil314 gebildet sind. -Der Steuerhändgriff 218, der sich in äiüäiü Schlitz 38 b in der -öbereji Wand 38 bewegt (g. F i g. 1, 5 und 6), bewögt das Hauptgteuerteil 314 übbt,-dessen Steumrttävötse durch einen Steuerhebel 319, der mit einer Ritzelwelle 320 verbunden ist. Die Welle 320 trägt ein Rit2el 322 (P i g. 5), welches unter der Chasisplatte 166 liegt und im wesentlichen in gleichem Ebene, ffiit dem gleitbaren Steuetteil 314 liegt. Das Ritzel322 weist -ein Ritzelsegmeiit322a auf, welches mit einer Zahüstange 324 an dem Steuer#-teil 31,4 kämmt, um das Steuerteil durch die Steuerz traverse aus der Stoppstellung in die Läufstellung zu bewegen.
  • Die verschiedenen Steuerfunkflöten, die durch die Bewegung des Steuerteiles, 314 erreicht werden, sind aus den F i g. 15 und 16 und den Detäffzeich# nungen der P i g. 5 bis 10 zu ersehen. Das Steuerteil 314 b.bwegt die -Plattb 220 in deren Laufstellung durch die Betätigung einer Nockenwelle 326 (s. F i g. 7 bis 9), die an der Chassisplatte 166 durch geeignete.Lagerblöcke 328,330 gelagert ist (s. F i g. 5). Die Nötkeilwelle 326 liegt unter der Platte 220 ülld weist einen Noäken 331 auf, der so ausgelegt ist, -daß die Platte 220 in *die Laußtellung in Abhängigkeit von einer begrenzten tögenbpwegutig angehoben wird, die der Nöckeuwglle 326 erteilt wird. Diese bögtiiförmigü Bewegung wird der Nockenwelle 326 durch eifleil Betätigungshebel 334 erteilt, der durch eih f16xi'bles Vürbindünggglied in Form einer Feder 336 mit dein Steuefteil 314 geküppelt ist. Die Vutwtndüfig des flexiblen Verbitidungsgliedes 336 gestattet die Verschiebung der Platte, sie -stört jedoch nicht dib förtlaufende Bewegung des Steuetteiles 314 dürth dessen Steuerüave:rsij für seine verschiedenen zusätzlichen und Zugeördneten Vünktimen. Wenft das Steuerteil 314 nach rechts in der untersten Draufgiüht der F i g. 5 bewegt wird und das Riizblsegment 322a ötitgegeü dem Uhrzeigersinn um., die Ritzelwelle 320 gedreht Wird, wird eine Kraft Über &§ flexible Verbindund#glied öder die Feder 336 ä7üf den Hebelärm 334 geitragen, der die Nockenwelle 326 in einer geeigneten Richtung dreht, um die, Platte IM in ihre Laufstellung anzuheben, die in F i g. 9 gezeigt ist# Nach den F i g# # und 9 ist die Chassisplattb 166, die mit den Ausschnitten versehen ist, wüfdhe zum Zweck des Zugangs zu den EMehtufigäü "iffnt:thalb der Kassette erforderlich giiid# in #O ein:er Wäse ausgelegt, daß eiiie üiüxitüal#e Didlft>, -üäU kohlpäkte Anordnung der Teile untet# hälb - dÜr ChäS##isplattü tr-Ititht - wi-rdg um eine eht# sprechende Verringerung in der Gesamthöhe der Einrichtungen zu erzielen und somit einen äußerst kompakten, transportablen Aufbau zu schaffen, In zeitlicher Beziehung zu der Verschiebung der Platte220 in ihre Laufstellung zieht das Steuerteil 314 die schleifenbildenden Finger 126, 130 in die in der Kammer 168 befindliehen Kassette durch einen Betätigungsstift 338 (F i g. 6) zurück, der nach oben durch einen Ausschnitt 166 c in der Chassisplatte 166 und an der Seite der Kassette vorspringt.
  • Der Betätigungsstift 338 ist so angeordnet, daß er in Ausschnitte in der benachbarten Wand und der Unterseite des Kassettengehäuses 86 eintritt, um den Betätiger 126c an dem Finger 126 zu berühren. Wenn sich das Steuerteil 314 von rechts nach links in F i g. 6 (und in F i g. 10) bewegt, tritt der Betätigungsstift 338 mit dein Betätiger 126 c in Kontakt, um den schleifenbildenden Finger 126 im Uhrzeigersinn um den Schwenkpunkt 128 aus der in durchgezogener Linie in F i g. 10 gezeigten Stellung in die zurückgezogene Stellung zu schwenken. Gleichzeitig wird über das Verbindungsglied 134 der Finger 130 im Uhrzeigersinn um den Schwenkpunkt 132 in seine entsprechende zurückgezogene Stellung verschwenkt. Der Betätiger 126 c ist unterhalb der Höhe angeordnet, in der der Film um den Finger 126 herumläuft, und der Betätigungsstift 338 ist in derselben Ebene angeordnet wie der Betätiger 126 c, um eine Störung der Bewegung des Filmes zu vermeiden.
  • Der Betätigungsstift 338 wird in einem Schlitz 314 c (s. F i g. 5) aufgenommen, der in dem Steuerteil 314 gebildet ist, und wird gegen eine Endwand des Schlitzes durch eine Feder 340 gehalten, die an dem Steuerteil 314 verankert ist. Folglich kann, nachdem der Betätigungsstift 338 seine Steuerfunktion innerhalb der Kassette 84 durchgeführt hat, das Steuerteil 314 seine gesteuerte Bewegung fortsetzen, wobei der mit der Feder verbundene Stift 338 und Schlitz 314a eine Verbindung (mit Spiel) zwischen dem Stift 338 und dem Steuerteil 314 bildet.
  • Der Hebel 308 wird durch den Stift 342 (F i g. 5) betätig' der nach oben durch einen Ausschnitt 166 d in der Chassisplatte 166 an der einen Seite der Kas,-sette 84 vorspringt und so angeordnet ist, daß er in einen entsprechenden Ausschnitt in der benachbarten Wand und an der Unterseite des Kassettengehäuses eintritt (s. F i g. 10), Wenn das Steuerteil 314 sich von rechts nach links in F i g. 6 (und F ig. 10) bewegt, tritt folglich der Betätigungsstift 342 mit dem Betätiger 146a in Eingriff, um den Andruckrollenhebel 146 um den Schwenkpunkt 148 aus der in den F i g. 10 und 15 in ausgezogener Linie dargestellten Stellung in die in Fig.10 (und schematisch in Fig.16) in gestrichelter Linie dargestellte Stellung zu schwenken, um den Füm.F zu der Tonwiedergabeeinrichtung außerhalb der Kassette auszurichten. Der Betätigungsstift342 wird in einem Schlitz314a aufgenommen, der in dem Steuerteil 314 gebildet ist, und wird auf die eine Endwand des Schlitzes durch eine Feder 344 vorgespannt, die an dem Steuerteil 314 verankert ist. Nachdem der Betätigungsstift 342 seine Steuerfunktion innerhalb der Kassette durchgeführt hat, kann das Steuerteil 314 seine Steuerbewegung fortsetzen, wobei die Feder 344, der Stift 342 und der Schlitz 314 a eine Verbindung (mit Spiel) zwischen dem Stift 342 und dem Steuerteil 314 bilden, Nach den F i g. 6 und 10 ist der magnetische Tonkopf 346 an der einen Seite der Kassettenaufnahmekammer 168 gegenüber dem Ausschnitt 94 a in der Wand 94 des Kassettengehäuses 86 so angeordnet, daß der Film F mit ihm in Anlage kommt durch die Auswärtsverschiebung des Andruckrollenhebels 146 und dessen Rollen 150, 154. Nahe dem Tonkopf 346 ist die Tonrolle 348 in einem Lager 350 gelagert. Die Tonrolle, erstreckt sich in eine Schwungradwelle 352 (s. F i g. 5), die ein Schwungrad 354 trägt, welches unterhalb der Chassisplatte 166 und des Steuerteiles 314 liegt. Während des Abspielens des magnetischen Tonstreifens liegt die gummiüberzogene Walze 150 an der Tonrolle an und wirkt mit dem Dämpfungsauibau 160, 162 zusammen, um eine gleichförmige Bewegung des Filmes an dem Tonkopf 346 vorbei und eine entsprechend lautgetreue Wiedergabe der auf dem magnetischen Tonstreifen des Filmes F aufgezeichneten Information zu gewährleisten.
  • Außerdem bewirkt das Steuerteil 314 (nach der Verschiebung der Platte 220 in ihre Laufstellung Außenein 'griffbringung der schleifenbildenden Finger 126, 130 und Inneneingriffbringung der Tonwiedergabeeinrichtung) die Lösung des Antriebsrades 310 zur Bewegung unter dem Einfluß der Feder 312 in Randantriebseingriff mit dem Blendenrad 244. Nach den F i g. 5, 15 und 16 ist das vordere Ende des Steuerteiles 314 durch ein Betätigungsglied 356 mit einem Betätigungshebel 358 verbunden, der an dem Träger 320 koaxial« zu dem Hebel 308 an dem Schwenkpunkt 310 angelenkt ist. Das Verbindungsglied 356 ist mit dem Steuerteil 314 durch einen Stift 360 gekoppelt, der in einem länglichen Schlitz 356 a in dem Glied 356 aufgenommen wird. Das entgegengesetzte Ende des Gliedes 356 ist durch einen Stift 362 mit dem Betätigungshebel 358 verbunden. Der Stift 362 hat so eine Länge und ist so angeordnet, daß er gegen den Arm 308 b des Hebels 308 liegt, um diesen, gegen die Vorspannung der Feder 312 in einer Stellung zu halten, in der das Antriebsrad 311 außer Eingriff mit dem Blendenrad 244 ist. Wenn das Steuerteil 314 seine Steuerbewegung beendet, bewegt sich der Stift 362 frei von dem Arm 308 b, wodurch es der Feder 312 ermöglicht wird, eine Antriebsbeziehung zwischen der Treibrolle 310 und dem Blendenrad 244 herzustellen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform wird in Abhängigkeit von der Bewegung des Steuerteiles in seine Laufstellung der Erregerkreis für den Motor 296 und den dem magnetischen Tonkopf 346 zugeordneten Verstärker 364 geschlossen.
  • Der Verstärker weist einen Lautstärkereglerknopf 367 auf, der durch die Tür 36 a zugänglich ist. Der Verstärker 364 braucht nicht im einzelnen beschrieben zu werden, da er sehr verschieden ausgelegt sein kann; es genügt zu bemerken, daß der Tonverstärker einen Toneingang von dem magnetischen Tonkopf 346 empfängt und sein Ausgang an einen Lautsprecher 365 (F i g. 6) gelegt ist, Der Lautsprecher ist in der Basis 24 des Traggehäuses 22 unterhalb dessen oberer Wand 38 untergebracht, welche mit einem Lautsprechergitter 366 versehen ist, das über dem Lautsprecher-3-65 liegt.
  • Nach den F i g. 15 und 16 sind die Wechselstromeingangsleitungen 368, 370 jeweils an die Erregerkreise für den Motor 286, den Verstärker 364 und die Lampen 196 angeschlossen. In der Leitung 370 ist ein Mikroschalter 372 vorgesehen (s. F i g. 5), der so angeordnet ist, daß er durch den Betätigungshebel 358 geschlossen wird, wenn sich das. Steuerteil 314 in seine Laufstellung bewegt. Das Schließen des Mikroschalters 372 schließt die Erregerkreise für den Motor 286, den Verstärker 364 und die Lampe 196.
  • Das Steuerteil 314 ist normalerweise in seine Stoppstellung durch eine Feder 374 (s. F i g. 5) vorgespannt, die mit dem Steuerteil an dem Stift 376 verbunden und an der Chassisplatte durch einen Bolzen oder Stift 378 verankert ist. Es ist vorgesehen, daß in Abhängigkeit von der Beendigung der Steuerbewegung des Steuerteiles 314 dieses in seiner Laufstellung lösbar befestigt ist. Nach den F i g. 5, 15 und 16 ist eine, Sperrklinke 380 an der Chassisplatte an dem Schwenkpunkt 382 so schwenkbar angelenkt, daß sie mit einer Rast 384 an dem Steuerteil 314 in Eingriff tritt. Die, Sperrklinke 380 ist vorgespannt und so angeordnet, daß sie das Steuerteil in seiner Laufstellung lösbar verriegelt, wenn die Nase der Klinke 380 mit der Rast 384 im Eingriff steht, und der Arm 380 wird in seiner Stellung durch das Solenoid 386 gehalten. Wenn das Solenoid 386 durch den Schalter 388 stromlos gemacht wird, wird die Rast 384 losgelassen, und die Feder 374 bringt das Steuerteil 314 in seine Stoppstellung. Nach den F ig. 15 und 16 ist die Erregerspule 386a des Solenoids über einen Steuerdruckknopf 388 (s. Fig. 1 und 6) parallel zu den Leitungen 368, 370 angeschlossen. Wenn die Bedienungsperson den Druckknopf 388 niederdrückt, wird folglich der Erregerkreis für Dieb Spule 386a des Solenoids386 unterbrochen, wodurch die Sperrklinke 380 zurückgezogen wird, so daß sich das Steuerteil 314 in seine Stoppstellung zurückbewegt. Dieses, bewirkt eine entsprechende Bewegung der Platte 220 in ihre Stoppstellung, die Zurückschwenkung des Andruckrollenhebels 144 und die Wiederherstellung der freien Schleifen vor und hinter dem Fümfenster 144 durch die schleifenbildenden Finger 126, 130.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird ün folgenden eine typische Folge von Operationen beschrieb= Der zusammenklappbare Bildschirm 28 wird, wie vorher in Verbindung -mit den F i g. 1 bis 4 und 7 beschrieben, in die in den F i g. 1 und 7 dargestellte Arbeitsstellung aufgerichtet. Dann 'wird die Kassette 84 durch die offene Tür 36a in die Kassettenaufnahmekammer 168 eingesetzt. Bei dem Einsetzen der Kassette 84 in ihre ;Betriebsstellung, wie sie durch die verschiedenen Bezugsmittel 170, 172, 180 usw. bewirkt wird, wird däs Fümfenster 114 sowohl vertikal wieg auch seitlich ausgerichtet, und der Film F wird genau in dem ;Filmfenster durch die Führung der Bezugsstifte 194 c>, 192 c angeordnet. Nach dem Einsetzen der Kassette 84 -wird die an Scharniere angelenkte Tür 36a offengelassen, damit die Bedienungsperson Zugang zu dem Scharfeinstellknopf 200,-dem Bildsteuerknopf 264 und dem Lautstärken# steuerknopf 367- hat. Die Maschine ist nun betriebsbereit.'Der Betrieb wird eingeleitet, indem die Bedienüng#person den Steuerhandgriff 218 nach vorn in seiner bogenförmigen Bahn zieht, wodurch di# Ritzelwelle, 320 und das Ritzel 322 ün'Uhrz* eigersinn gedreht werden (gesehen von oben). Dadurch wird das - Stetierteil 314 iii seiner Steuerbahn bewegt, wobei es sich im-wesentlichen von rechts nach links, in F i g-. 6 geschen,#bewegt. Dadurch werden alle Kupplungs- und Steuerfunktionen eingeleitet, die erforderlich sind, um den Projektor 20 in Betrieb zu setzen. Dieses bewirkt eine vertikale Verschiebung der Platte 220, um die jeweiliCen Antriebsbedingungen zu dein Spulenteller 100 und der Antriebsrolle 106 zu schließen. Außerdem wird der Greifer 248 in so eine Stellung gebracht, daß er den Film F intermittierend bewegt, wenn dieser durch das Filmfenster 114 hindurchgeht. Die freien Schleifen des Filmes F vor und hinter dem Fümfenster 114 wurden vorher durch die, schleifenbildenden Finger 126, 130 gebildet, die normalerweise in die Betriebsstellung durch die Feder 136 vorgespannt sind. Gleichzeitig mit den vorerwähnten Steuerungen, die durch die Verschiebung der Platte 220 eingeleitet wurden, werden die schleifenbildenden Finger 126, 130- in eine freie Stellung zurückgezogen, in der sie nicht die Förderung des Filmes um die Kassette in der endlosen Schleife L stören, und der Andruckrollenhebel 146 wird in seine Betriebsstellung geschwungen, in der der Fihn außerhalb der Kassette und im Eingriff mit dem magnetischen Tonkopf 346 und der Tonrolle 348 bewegt wird. Im. letzten Teil der Steuerbewegung wird die Antriebswalze 310 in einen antreibenden Eingriff mit dem Rand 244 a der Blende bewegt, der Motor 286 wird erregt, der Verstärker 364 wird erregt, und das Steuerteil 314 wird in seiner Laufstellung verriegelt.
  • Die Bedienungsperson braucht dann lediglich die erforderlichen Einstellungen der Scharfeinstellung, der Bildeinstellung und der Lautstärke durch Betätiguno, der Steuerknöpfe 200, 264 und 367 vorzunehmen. Wenige Sekunden, nachdem die Kassette 84 in die Kassettenaufnahmekammer eingesetzt und der Steuerhandgriff 218 in die Betriebsstellung bewegt wurde, wird ein gut abgegrenztes und scharf eingestelltes Bild auf dem Schirm dargestellt zusammen mit dem Ton, der von dem magnetischen Tonstreifen auf den Film abgeleitet wurde.
  • Der Film wird kontinuierlich projiziert und wird sich selbst wiederholen, bis die Bedienungsperson den Projektorbetrieb abschaltet. Das Abschalten wird erreicht, indem einfach der Druckknopf 388 niedergedrückt wird, der nahe dem Steuerhandgriff 218 angeordnet ist. Wenn der Knopf 388 gedrückt wird, wird das Solenoid stronflos gemacht, die Sperrklinke 380 gibt das Steuerteil 314 frei, so daß dieses durch die Feder 374 in seine Stoppstellung zurückbewegt wird. Wenn das Steuerteil 314 -seinen Rückhub durchführt, schwenkt der Stift 362 an dem Betätigungshebel 358 den Hebel 308 in eine Stellung, in der das Antriebsrad 310 außer Eingriff mit dem Bleiidenrad 244 bewegt wird. Der Schalter 374.wird geöffnet und unterbricht die Erregerkreise für den Motor 286, den Verstärker 364 und die Lampe 196. Durch die weitere Rückwärtsbewegung des Steuerteiles 314 werden die Platte 220, der Spulentellerantrieb 230, der Antriebsrollenantrieb 232 und der Greifer 248 in die Freistellungen in bezug auf die Kassette 84 bewegt. Zu im wesentlichen demselben Zeitpunkt bewegen sich die Betätigungsstifte 338, 342 aus der Kassette 84, woraufhin die s#hleifenbildenden Finger 126, 130 in ihre Betriebsstellung entlang der Filmbahn zutückbewegt werden und -der Andruckrollenhebel 146 in diie Kassette zurückbewegt wird. Daraufhin stellen die schleifenbildenden - Finger wieder I den Film in bezug auf das Fü"' hifen st."dr 1i4 ein, wodurch die Kassette für das erneute Abspielen des dann enthaltenen Filmes wieder bereit ist. Die Kassette - ist frei von allen Verbindungen zu den Projektoreinrichtungen, so daß sie aus der Kassettenaufnahmekammer entnommen werden kann. In wenigen Sekunden kann die Bedienungsperson eine neue Kassette in die Kammer einsetzen und den Betrieb der Projektoreinrichtungen durch Betätigung des Steuerhandgriffs 218 einleiten. Durch ein im wesentlichen augenblickliches Umwechseln von Kassette zu Kassette wird es der Bedienungsperson ermöglicht, eine fortlaufende Tonbildvorführung durchzuführen, wobei im wesentlichen kein Verlust in der Kontinuität der Betrachter einer derartigen Vorführung auftritt, wie es der Fall sein könnte, falls es nötig wäre, den vorgeführten Film rückzuspulen und den neuen Film durch die Projektoreinrichtungen einzufädeln oder neue umständliche Einstellmaßnahmen durchzuführen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Transportabler Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Achsen des Objektivs (186), der Blende (244), der Tonrolle (348) und der Antriebsrolle (106) parallel zueinander liegen und daß die Filmebene um 90' gedreht ist. 2. - Filmprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Objektiv (186), die Blende (244) und die Tonrolle (348) Teil der Projektoreinrichtung (F i g. 8) sind und die Antriebsrolle (106) Teil der Kassette (84) und mit dieser entfernbar ist (F i g. 10). 3. Filmprojektor mit einschiebbarer Kassette nach-Anspruch 1 oder 2 mit einer Lauf- und einer Stoppstellung, bei dem die Kassette einen Film mit einer Tonspur enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektoreinrichtung eine Tonwiedergabeeinrichtung (346, 348) aufweist, die außerhalb der Filmkassette (84) angeordnet ist, und daß eine Einrichtung (144) vorgesehen ist, die bei eingeschobener Kassette betätigbar ist, um den Film außerhalb der Filmkassette in Tonwiedergabebeziehung mit der Tonwiedergabeeinrichtung in der Laufstellung auszurichten. 4. Filmprojektor mit einschiebbarer Kassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (144) einen schwenkbar gelagerten Andruckrollenhebel (146) mit einer Andruckrolle (150) aufweist, um den Film außerhalb der Kassette (84) zu führen. 5. Filmprojektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenteller (100), die Antriebsrolle (106) und der schwenkbar gelagerte Andruckrollenhebel (146) so angeordnet sind, daß ihre jeweiligen Achsen parallel liegen. 6. Filmprojektor nach Anspruch 5, dadurch crekennzeichnet, daß die Projektoreinrichtung tD eine Projektionslinse (186) und eine Blende (244) aufweist, deren Achsen parallel zu den Achsen des Spulentellers (110), der Antriebsrolle (106) und des schwenkbar gelagerten Andruckrollenhebels liegen. 7. Kassette für Filmprojektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette ein Filmfenster (114) aufweist, welches in einer Ebene im wesentlichen rechtwinklig zur Achse des Spulentellers (100) liegt. 8. Filmprojektor mit einschiebbarer Kassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Lauf- und einer Stoppstellung, gekennzeichnet durch einen zurückziehbaren Antriebsrollenantrieb (232) in der Projektoreinrichtung und einer Einrichtung (220) zum Zurückziehen des Antriebsrollenantriebes (232) in bezug auf die Kassettenaufnahmekammer (168) zum Einsetzen und Entfernen der Kassette (84) in der StoppsteHung des Projektors und zum Bewegen des Antriebsrollenantriebes (232) in Antriebseingriff mit der Antriebsrolle (106) zum Abwickeln und Aufwickeln des Filmes in der Kassette in der Laufstellung des Projektors. 9. Filmprojektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrolle (106) und der zurückziehbare Antriebsrollenantrieb (232) selbstzentrierend sind, so daß zum Eingriff der Antriebsrolle und des Antriebsrollenantriebes eine genaue Ausrichtung derselben nicht erforderlich ist: 10. Filmprojektor mit einschiebbarer Kassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (84) ein Filmfenster (114) und die Projektoreinrichtung einenGreifer(248) und eine Einrichtung (248b, 256, 258) aufweist, um den Greifer relativ zu dem Filmfenster des Projektors zu bewegen, um den Film in der Laufstellung intermittierend durch das Fenster vorwärts zu bewegen. 11. Filmprojektor nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Blendenantrieb (311 in F i g. 6), der in der Laufstellung des Projektors im Eingriff steht und in der Stoppstellung außer Eingriff steht. 12. Filmprojektor nach Anspruch5, gekennzeichnet durch einen Spulentellerantrieb (230), der in der Laufstellung im Eingriff steht und in der Stoppstelluno, außer Eingriff steht. 13. Filmprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine verschiebbare Platte (220), an der der Antriebsrollenantrieb (232), der Greifer (248), die Blende (244) und der Blendenantrieb (311) angebracht sind zur Bewegung in eine Antriebsbeziehung in der Laufstellung und aus der Antriebsbeziehung in der Stoppstellung des Projektors. 14. Filmprojektor nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulentellerantrieb (230) an der verschiebbaren Platte (220) angebracht ist. 15. Filmprojektor mit einschiebbarer Kassette nach den Ansprüchen 8, 10, 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsrollenantrieb (232), der Greifer (248) und der Spulentellerantrieb in der Stoppstellung außer Eingriff mit der und außerhalb der Kassette sind und in der Laufstellung im Eingriff mit der Kassette bewegbar sind. 16. Filmprojektor nach einem der Ansprüche 13 und 15, gekennzeichnet durch eine einheitliche Steuerung (314) zum Bewegen der verschiebbaren Platte (220) in die Betriebsstellung in der Laufstellung des Projektors. 17. Kassette für Filmprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekenn eichnet, daß die Kassette (84) ein Fümfenster (114) und eine schleifenbildende Einrichtung (126, 130) aufweist, die vor und hinter dem Filmfenster angeordnet ist zur Einstellung der Fü'mschle-ife mi bezug auf das Filmfenster. 18. Kassette für Filmprojektor nach Anspruch 17, dadurch gekenn eichnet, daß die schleifenbildende Einrichtung Finger aufweist, die entlang der Filmbahn in der Stoppstellung des Projektors angeordnet und in der Laufstellung von ihr entfernt sind. 19. Kassette für Fümprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (84) ein Filmfenster aufweist und daß zu-sammenwirkende Einrichtungen (F ig. 14) an der Kassette, und dem Projektor vorgesehen, sind, um das Filmfenster in bezug auf die optische Bahn des Projektors auszurichten. 20. Fümprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrolle (106) zwei Zahnsätze (106a, 106b) aufweist, um den Film abzuwickeln, dessen Schleife zu steuern und den Film wieder aufzuwickeln. 21. Filmprojektor nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine einheitliche, Steuerung, die, wenn sie in ihre Betriebsstellung bewegt wird, die Antriebselemente an der verschiebbaren Platte (220) in die Laufstellung bewegt. 22. Filmprojektor nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch eine magnetische Verriegelungseinrichtung, die betätigbar ist, -wenn die einheitliche Steuerung sich in der Betriebsstellung befindet, um den Projektor bis zum Abschalten in der Laufsstellung zu halten. 23. Filmprojektor nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, um die einheitliche Steuerung und die verschiebbare Platte (220) in ihre Nichtbetriebsstellungen zurückzubewegen und dementsprechend den Projektor in die Stoppstellung zu bringen. 24. Fümprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektor in einem kompakten und transportablen Gehäuse (22) angebracht ist und einen eigenen Schirm (28) aufweist. 25, Filmprojektor nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm aus Elementen (46, 74, 76) besteht, die eine lichtabgeschirmte Kammer (Fig. 1) bilden, welche die Bahn des projizierten Bildes umschließt. 26. Filmprojektor nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bahn des projizierten Bildes umschließende, lichtabgeschirmte Kammer einen Spiegel (64) aufweist, um den Lichtweg zu unterbrechen, die Bildausrichtung umzukehren und das Bild auf den Schirm zu reflektieren. 27. Filmprojektor nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel automatisch aufrichtbar (F i g. 1 bis 3) ist und in einer Stellung gehalten wird, in der das Bild im wesentlichen um 90' abgelenkt wird, um das Bild auf den Schirm zu zentrieren. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1191687; deutsche Patentanmeldung B 22120 IX a/57 a (bekanntgemacht am 19, 1, 1956); . deutsche Gebrguchsmuster Nr. 1906 339, 1709 572; französische Patentschrift Nr. 1308 551.
DEB88263A 1965-08-18 1966-07-29 Transportabler Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette Pending DE1282443B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1282443XA 1965-08-18 1965-08-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1282443B true DE1282443B (de) 1968-11-07

Family

ID=22434352

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB88263A Pending DE1282443B (de) 1965-08-18 1966-07-29 Transportabler Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1282443B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1709572U (de) * 1954-12-13 1955-10-27 Friedrich Huebener Musikspieldose mit panoramaprojektion.
FR1308551A (fr) * 1957-02-25 1962-11-09 Appareil automatique de projections fixes et commentées
DE1191687B (de) * 1960-12-07 1965-04-22 M G S Moviesbox General System Filmprojektionsgeraet, insbesondere Tonfilmprojektionsgeraet
DE1906339A1 (de) * 1969-02-08 1970-09-03 Daimler Benz Ag Triebwerk fuer Brennkraftmaschinen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1709572U (de) * 1954-12-13 1955-10-27 Friedrich Huebener Musikspieldose mit panoramaprojektion.
FR1308551A (fr) * 1957-02-25 1962-11-09 Appareil automatique de projections fixes et commentées
DE1191687B (de) * 1960-12-07 1965-04-22 M G S Moviesbox General System Filmprojektionsgeraet, insbesondere Tonfilmprojektionsgeraet
DE1906339A1 (de) * 1969-02-08 1970-09-03 Daimler Benz Ag Triebwerk fuer Brennkraftmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3780854T2 (de) Tragbares mikrofilmlesegeraet.
DE1229750B (de) Ton- und Bild-Wiedergabegeraet und Ton-Bild-Traeger zur Verwendung mit einem solchen Geraet
DE2700041A1 (de) Dia-projektor
DE1522300A1 (de) Kassette fuer bandfoermige Aufzeichnungstraeger,insbesondere fuer Filme und Laufbildprojektor fuer diese Kassette
DE1262769B (de) Tonfilmprojektor
DE1282443B (de) Transportabler Tonfilmprojektor mit einschiebbarer Kassette
DE2811252B2 (de) Stutzeinrichtung fur das kofferartige Gehäuse eines Projektors
DE1221898B (de) Filmprojektor
DE2157208A1 (de) Betrachter für Mikrofilme
DE1231550B (de) Tonfilmkassette
EP0006109A1 (de) Beleuchtungseinrichtung mit einem Lichtleitschacht für fotografische Vergrösserungsgeräte mit in der Vorlagenebene drehbarer Bildbühne
DE2314034A1 (de) Filmkassette und filmkassettenprojektionsgeraet
DE1165997B (de) Filmprojektionsgeraet
DE674093C (de) Kinoapparat
DE2134794A1 (de) Tonfilm-Apparatur
DE474056C (de) Einrichtung an Kinoapparaten zur UEberfuehrung eines Films in die Bereitschaftsstellung
DE1191687B (de) Filmprojektionsgeraet, insbesondere Tonfilmprojektionsgeraet
DE965898C (de) Mit einem Abspielgeraet fuer kassettierte, band- oder drahtfoermige Tontraeger kombinierter Bildwerfer fuer auf einem Filmstreifen befindliche Stehbilder
DE2135443C3 (de) Kinematographische Selbstentwickler-Filmkassette
DE1797554A1 (de) Diaprojektor
DE2241839A1 (de) Kinoprojektor
DE1422748A1 (de) Als Koffer zusammenlegbarer Klangfilmprojektor mit austauschbaren Filmtraegerspulen
DE434241C (de) Kassettenanordnung an einem tragbaren Kinoprojektor
AT86854B (de) Kinematograph.
DE1447272A1 (de) Projektionsapparat