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DE1282296B - Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung - Google Patents

Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung

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Publication number
DE1282296B
DE1282296B DEC37013A DEC0037013A DE1282296B DE 1282296 B DE1282296 B DE 1282296B DE C37013 A DEC37013 A DE C37013A DE C0037013 A DEC0037013 A DE C0037013A DE 1282296 B DE1282296 B DE 1282296B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
machine according
tools
carrier
drive roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC37013A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Meixner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG
Original Assignee
Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG filed Critical Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG
Priority to DEC37013A priority Critical patent/DE1282296B/de
Priority to US3478804D priority patent/US3478804A/en
Priority to GB4345066A priority patent/GB1155885A/en
Priority to DK505566A priority patent/DK127996B/da
Publication of DE1282296B publication Critical patent/DE1282296B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B17/00Recovery of plastics or other constituents of waste material containing plastics
    • B29B17/02Separating plastics from other materials
    • B29B17/0206Selectively separating reinforcements from matrix material by destroying the interface bound before disintegrating the matrix to particles or powder, e.g. from tires or belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
    • B29D30/54Retreading
    • B29D2030/541Abrading the tyre, e.g. buffing, to remove tread and/or sidewalls rubber, to prepare it for retreading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2030/00Pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4MTWt PATENTAMT Int. Cl..
B29h
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 39 a6-19/02
Nummer. 1282296
Aktenzeichen: P 12 82 296.7-16 (C 37013)
Anmeldetag: 30. September 1965
Auslegetag: 7. November 1968
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens für die Runderneuerung mit zwei um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Felgentellern zum Einspannen des Reifens, einer an einem radial zu dem eingespannten Reifen heb- und senkbaren Träger gelagerten, zum Antrieb des Reifens gegen den Reifenumfang andrückbaren Antriebswalze und zwei radial und axial entlang der äußeren Seitenwandungen des Reifens bewegbar gelagertendrehbarenBearbeitungswerkzeugen.
Reifenbearbeitungsmaschinen für die abtragende Bearbeitung von zur Runderneuerung bestimmten Reifen sind heute so aufgebaut, daß ihre Arbeitsfunktionen nahezu automatisch ablaufen. Der Be- : dienungsmann hat lediglich den Reifen einzuspannen und die Bearbeitungswerkzeuge, wie Schälmesser, Rauhwerkzeuge usw., auf den Reifen auszurichten. Sofern ohne Schablonen gearbeitet wird, müssen die Werkzeuge allerdings während der Bearbeitung von dem Bedienungsmann geführt werden, was jedoch ao keinen Einfluß auf die Gesamtbearbeitungszeit eines Reifens hat. Es ist dabei aber unmöglich, daß sich der Bedienungsmann mehreren Bearbeitungswerkzeugen gleichzeitig zuwenden kann, so daß von der an sich wünschenswerten Maßnahme, mehrere verschiedenartige Reifenbearbeitungswerkzeuge gleichzeitig zur Anwendung zu bringen, kein Gebrauch gemacht werden kann.
Es sind bereits Maschinen bekannt, bei denen der · in der Maschine eingespannte Reifen durch eine auf dem Reifenumfang laufende Walze angetrieben wird, während zwei sich diametral gegenüberliegende Rollen einen Rohlaufstreifen auf bzw. gegen den Reifen drücken. Hierbei ist der Bewegungsmechanismus der Antriebswalze von den Andrückrollen bzw. deren Halterungen getrennt. Bei anderen bekannten Ausführungen wird der Reifen von Rollen angetrieben, die gegen den Innenumfang des Reifens bzw. gegen die Reifenfüße anliegen. Die Bearbeitungswerkzeuge werden bei drehendem Reifen über diesen geführt, und zwar unabhängig von den den Reifen antreibenden Rollen. Der Nachteil dieser vorbekannten Maschine besteht im wesentlichen darin, daß nach dem Aufsetzen bzw. Ansetzen der Antriebswalzen und -rollen die Bearbeitungswerkzeuge immer in einem gesonderten Arbeitsgang in die entsprechende Ausgangsstellung gebracht werden müssen, die vom Durchmesser des gerade eingespannten Reifens abhängt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zu schaffen, bei der diese Nachteile ausgeschaltet sind.
Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen
Luftreifens für die Runderneuerung
Anmelder:
Collmann G. m. b. H. & Co.
Spezialmaschinenbau K. G.,
2400 Lübeck, Moislinger Allee 222-224
Als Erfinder benannt:
Otto Meixner, 2400 Lübeck-Kücknitz
Gemäß der Erfindung ist die eingangs erwähnte Maschine dadurch ausgezeichnet, daß die Bearbeitungswerkzeuge an starr mit dem heb- und senkbaren Träger der Antriebswalze verbundenen Armen relativ zu dem Träger heb- und senkbar gelagert sind.
Hierdurch erreicht man, daß mit dem Absenken der Antriebswalze gleichzeitig die Bearbeitungswerkzeuge an den Reifen gebracht werden und von dieser deformierten Ausgangslage aus die Bearbeitung des Reifens vornehmen. Mit dem Aufsetzen der Walze auf den Reifenaußenumfang werden also beide Bearbeitungswerkzeuge gleichzeitig in die richtige Ausgangsstellung gebracht, und zwar unabhängig vom Durchmesser des gerade zu bearbeitenden Reifens.
An einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Maschine nunmehr im einzelnen näher erläutert.
In der Zeichnung ist der obere Teil eines Maschinenrahmens 1 dargestellt, der in beliebiger Konstruktion hergestellt ist. Ein Reifen 2 wird von zwei Felgentellern 4 und 5 aufgenommen, die in dem Maschinenrahmen 1 um eine horizontale Achse, die nicht dargestellt ist, drehbar gelagert sind. Im Oberteil des Maschinenrahmens 1 ist eine Antriebswalze 8 vorgesehen. Diese ist gegen den Reifenumfang preßbar und wird von einem nicht dargestellten Elektromotor in Umdrehung gesetzt, z. B. über die zwischen den geriffelten Umfangsteilen der Walze 8 liegenden Keilriemen 8 a.
Im Ausführungsbeispiel ist die Walze 8 in einem als Gabel ausgebildeten Träger 9 gelagert. Die Gabel ist mit einer Kolbenstange 9 α und einem Pneumatikoder Hydraulikkolben 9 b verbunden. Der Kolben ist in einem Zylinder 9 c, der mit dem Rahmen 1 fest
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verbunden ist, in senkrechter Richtung und gleichzeitig in Radialrichtung zum Reifen 2 verschiebbar gelagert.
Somit kann die Antriebswalze 8 radial gegen den Reifenumfang gedrückt bzw, von diesem abgehoben werden, z. B. durch Druckluftzuführung zu dem Zylinder 9 c, wodureh gleichzeitig eine federnde Anpressung der Walze 8 gegen den Reifenumfang erreicht wird.
An dem Träger 9 bzw. an mit diesem verbundenen, als Lagergehäuse ausgebildeten Armen 9 d sind die Bearbeitungswerkzeuge 40 radial zum Reifen 2 beweglich gelagert. Im Ausführungsbeispiel sind an den Armen 9 d je zwei parallele Gestänge 41 verschwenkbar gelagert, deren Schwenkpunkte 42 dem Reifen abgekehrt sind. An die freien Enden der Gestänge 41 sind nach unten verlaufende Gestänge 43 angelenkt, zwischen deren unteren Enden die rotierenden Werkzeuge 40 gelagert sind. Die Werkzeuge werden über je eine etwa senkrecht stehende Welle 49 von Elektromotoren 50 angetrieben, wobei die Werkzeuge vorzugsweise starr mit den Wellen verbunden sind und sich somit iin, wesentlichen in einer waagerechten Ebene drehen. An den unteren Enden der Wellen 49 liegen U-Gabeln45, die über Drehzapfen 44 an die Gestänge 43 schwenkbar angeschlossen sind. Die Wellenenden können dabei in einem Drehlager der Gabeln 45 auslaufen. Um die Werkzeuge seitlich gegen ilen Reifen, zur Anjage zu bringen und um den nötigen Arbeitsdruck zu erzeugen, sind zwei an den Gestängen 41 gelagerte Druckluftzylinder 51 vorgesehen, deren Kolbenstangen an die die Werkzeuge 40 tragenden Gestänge 43 angreifen. Mittels der Zylinder 51 kann eine Druckabstufung, die besonders bei Behandlung von Weißwandreifen wiehtig ist, vorgenommen werden. Die radial zum Reifen 2 gerichtete Heb- und Senkbewegung relativ zu der Antriebswalze 8 erfolgt folgendermaßen: Mit dem Kolben 9. b oder mit einem anderen Teil des Trägers 9 ist ein Zylinder 52 verbunden. Der Zylinder 52 mach]!; also die Bewegung der Walze 8 mit und stellt sich auf den Reifenumfang ein. Ein im Zylinder 52 gelagerter Kolben 53 mit hohler Kolbenstange 54, die oben aus dem Zylinder unter entsprechender Abdichtung herausragt, trägt ein Joch 55, an welches die beiden Elektromotoren 50 pendelnd aufgehängt sind. Die Übertragung deF Bewegung des Kolbens 53 erfolgt durch die beiden Wellen 49 auf die Werkzeuge 40, so daß diese bei entsprechender Beschickung des Zylinders 52 mit Druckluft durch die hohle Kolbenstange 54 die Seitenflächen des Reifens abwärts und aufwärts bestreichen.
Die Bewegung der Werkzeuge 40 ist nach oben durch einen mit dem Träger 9 bzw, der Walze 8 verbundenen Anschlag oder Umschaltkontakt begrenzt, z. B. durch den natürlichen Anschlag des Kolbens 53 an der oberen Zylinderstirnwand. Somit geht die Bewegung der Werkzeuge nach oben nicht über den Reifen hinaus. Da die Reifenquersehnitte unterschiedliche Höhen haben, muß der untere Anschlag der Werkzeuge von dem Träger 9 bzw. der Lage der Walzen unabhängig sein. Zum Beispiel kann in vorteilhafter Weise der untere Anschlag durch einen der Felgenteller 4,5 gebildet werden. Jn der Praxis kann man so vorgehen, daß eines der Werkzeuge oder ihre Lagerung einen als elektrischen Kontakt ausgebildeten Fühler 56 trägt, der bei Berührung mit dem Felgenhorn oder einer äußeren Schulter 5 c des Felgentellers 5 die Druckmittelzufuhr zu dem Zylinder 52 umschaltet. Auf diese Weise brauchen die rotierenden Werkzeuge 40 niemals auf den Reifen ausgerichtet zu werden. Die Schulter 5 c hat neben den obenerwähnten Steuerzwecken noch den Vorteil, daß die Bearbeitungswerkzeuge bzw. deren Halterungen in ihrer untersten Betriebsstellung noch genügend Freigang haben, umi die Seitenkanten des eingespannten Reifens auch in der Nähe des Reifenwulstes ausreichend bearbeiten zu können. Dabei muß natürlich das Felgenhorn bzw. der am Reifenwulst liegende Felgentellerrand genügend schmal gehalten werden.
Die Werkzeuge 40 sollen sich, wie gesagt, der Rundung der Reifenseitenflächen anpassen. Dazu ist es vorteilhaft, daß, die Borsten 4er als Bürsten ausgebildeten Werkzeuge 40 an den Kanten länger sind als in der Mitte, So entsteht praktisch eine Ümiangsfläche, die in der Mitte eine umlaufende Ausnehmung qdfr Umfangsnut =hai Dadurch wird gleichzeitig erreicht, jfaß fu'e Seheuerkante, die Bordsteinkante, oder sonstige erhabene Markierungen der Reifensejten doppelt bestrichen werden fcönnen·

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    J. Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftrejfe.ns, für die Runderneuerung jnit zwei um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Feigentellern zum Einspannen des Reifens, einer an einem radial zu dem eingespannten Ret fen heb- und senkbaren Träger gelagerten, zum Antrieb des Reifen? gegen den Reifenumfang andriickbaren Antriebswalze und zwei radial und axial entlang der äußeren Seitenwandungen des Reifens bewegbar gelagerten drehbaren Bearbeitungswerkzßugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungswerkzeuge (40) an starr mit dem heb- und senkkaren Trager (9) der Antriebsw.alze{8) verbundenen Armen (9 iQ relativ zu dem Träger (9) heb- und senkbar gelagert sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Bearbeitungswerkzeugen (40) zu ihrer relativen Heb- und Senkbewegung ein mit dem heb- und senkbaren Träger (9) der Antriebswalze (8) fest verbundener Antrieb zugeordnet ist.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der relativen Heb- und Senkbewegung der Bearbeitungswerkzeuge (4,0) nach oben dem heb- und senkbaren Träger (9) der Antriebswalze (ß) ein damit verbundener Ansehlag und zur Begrenzung nach unten einem der Bearbeitungswerkzeuge (40) ein damit verbundener, pinen der Felgenteller (4, 5) berührender, mit einer Steuerung gekoppelter Fühler (5$) zugeordnet ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (56) ein elektrischer Kontakt ist.
  5. 5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Fühler (56) als Anschlag Schultern (Sc) an den Felgentellern (4, 5) zugeordnet sind.
  6. 6. Maschine nach den Ansprüchen J. bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungswerkzeuge (40) als Bürsten mit einer mittleren um-
    laufenden Umfangsnut in einem relativ zu dem heb- und senkbaren Träger (9) der Antriebswalze (8) heb- und senkbaren Gestänge (41, 43) pendelnd gelagert sind.
  7. 7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebswalze (8) zum Andrücken an den Reifenumfang ein Pneumatik- oder Hydraulikkolben (9 b) zugeordnet ist, dessen Oberseite als Zylinder (52) aus-
    gebildet ist, in dem ein zweiter Kolben (53) zum Heben und Senken der Bearbeitungswerkzeuge (40) durch eine hohle Kolbenstange (54) mit Druckmittel beaufschlagbar, heb- und senkbar angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1107 395;
    USA.-Patentschriften Nr. 1 536 928, 2 939 520.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 630/969 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
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