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DE1281147B - Maschine zum Vorbereiten eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung - Google Patents

Maschine zum Vorbereiten eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung

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Publication number
DE1281147B
DE1281147B DEC36974A DEC0036974A DE1281147B DE 1281147 B DE1281147 B DE 1281147B DE C36974 A DEC36974 A DE C36974A DE C0036974 A DEC0036974 A DE C0036974A DE 1281147 B DE1281147 B DE 1281147B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
carrier
machine according
machine
axis
Prior art date
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Pending
Application number
DEC36974A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Meixner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG
Original Assignee
Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG filed Critical Collmann GmbH and Co Spezialmaschinenbau KG
Priority to DEC36974A priority Critical patent/DE1281147B/de
Priority to DK485666A priority patent/DK127235B/da
Priority to US3473596D priority patent/US3473596A/en
Priority to GB4292566A priority patent/GB1155187A/en
Publication of DE1281147B publication Critical patent/DE1281147B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B17/00Recovery of plastics or other constituents of waste material containing plastics
    • B29B17/02Separating plastics from other materials
    • B29B17/0206Selectively separating reinforcements from matrix material by destroying the interface bound before disintegrating the matrix to particles or powder, e.g. from tires or belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
    • B29D30/54Retreading
    • B29D2030/541Abrading the tyre, e.g. buffing, to remove tread and/or sidewalls rubber, to prepare it for retreading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2030/00Pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T82/16704Pivoted tool carriage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 29h
Deutsche Kl.: 39 a6-19/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 81 147.1-16 (C 36974)
25. September 1965
24. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Vorbereiten eines abgefahrenen Luftreifens für die Runderneuerung mit zwei axial zueinander bewegbaren, antreibbar gelagerten Felgenplatten zur Aufnahme des Luftreifens, einem Träger, der um eine in der zur Reifenachse senkrechten Ebene durch den Reifenmittelpunkt verlaufende Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, und zwei einander am Reifen diametral gegenüberliegenden, miteinander gekoppelten Bearbeitungswerkzeugen, die an dem Träger aufeinander zu und voneinander weg bewegbar gelagert sind.
Für die abtragende Bearbeitung von Reifen, die für die Runderneuerung bestimmt sind, sind Maschinen unterschiedlicher Konstruktion bekannt. Die Hersteller solcher Maschinen sind bestrebt, die Maschinen so zu bauen, daß möglichst genau an die Reifenkarkasse herangearbeitet werden kann, ohne diese zu beschädigen.
Dieser letzte, mit großer Genauigkeit durch- ao zuführende Bearbeitungsvorgang wird im allgemeinen mit rotierenden Bearbeitungswerkzeugen, mit sogenannten Rauhigeln, vorgenommen. Es sind zur Durchführung dieses Rauhvorganges grundsätzlich Maschinenarten zu unterscheiden, nämlich die Schablonenrauhung und die optisch beobachtete Rauhung, die von dem Bedienungsmann rein gefühlsmäßig durchgeführt wird.
Beide genannten Maschinen haben Nachteile. Beim Schablonenrauhen ist es z. B. nachteilig, daß Größenunterschiede von Reifen einer Sorte, die durch unterschiedliche Reckung im Fahrbetrieb hervorgerufen sind, sowie Querschnittsunterschiede ein und derselben Reifenart und -größe nicht berücksichtigt werden können. Nachteilig ist auch der häufige Schablonenwechsel oder das Nachstellen der Schablone entsprechend der Reifengröße beim Bearbeiten von Reifen verschiedener Hersteller. Bei der optisch beobachteten Rauhung werden solche Faktoren zwar berücksichtigt, jedoch besteht die Gefahr, daß der Reifen im Querschnitt unsymmetrisch gerauht wird, da der Bedienungsmann hierfür keine Kontrolle hat. Außerdem sind in diesem Falle die Beobachtung des Reifens und die Seitenvergleiche äußerst zeitraubend.
Bekannte Maschinen zum Belegen und Anrollen von Rohlaufstreifen auf entsprechend vorbereitete bzw. gerauhte Reifen arbeiten beispielsweise mit zwei Anrollrädern, die einzeln so weit wie möglich gegen den Reifen gedrückt werden, wobei sich zuerst eine Rolle gegen den Reifen legt und daraufhin die zweite Rolle nachgezogen wird. Dieses Arbeitsprinzip wäre Maschine zum Vorbereiten eines abgefahrenen
Luftreifens für die Runderneuerung
Anmelder:
Collmann G. m. b. H. & Co.
Spezialmaschinenbau K. G.,
2400 Lübeck, Moislinger Allee 222-224
Als Erfinder benannt:
Otto Meixner, 2400 Lübeck-Kücknitz
nur unter Inkaufnahme von großen Nachteilen bei Maschinen zum Rauhen von abgefahrenen Luftreifen anwendbar, da eventuell an Stelle der Rollen eingesetzte Rauhkörper den Reifen ungleichmäßig bearbeiten würden, weil beim Rauh- oder Schälvorgang die Werkzeuge eine absolut gleichmäßige, feststehende Lage gegenüber der Reifenoberfläche einnehmen müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zum Bearbeiten von rundzuerneuernden Reifen zu schaffen, mit der eine einwandfreie symmetrische Bearbeitung eines eingespannten Reifens ohne Anwendung von Schablonen möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß die eingangs erwähnte Maschine so ausgebildet, daß die Bearbeitungswerkzeuge auf je einem an dem schwenkbar gelagerten Träger in dessen Längsrichtung spiegelbildlich gegenläufig zu dessen Schwenkachse aufeinander zu und voneinander weg verstellbar gelagerten Schlitten um je eine zu der Schwenkachse des Trägers parallele Achse gemeinsam schwenkbar angeordnet sind.
Hierdurch wird erreicht, daß der Reifen zu beiden Seiten seiner Mittelebene gleichzeitig und völlig gleichmäßig bearbeitet wird, da beide Bearbeitungswerkzeuge spiegelbildlich die gleichen Bewegungen ausführen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Maschine werden nachstehend an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
809 628/1557
Fig. 1 eine vereinfachte Frontansicht einer Ausführungsform der Maschine,
Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf die am Reifen wirkenden Bearbeitungswerkzeuge,
Fig. 3 eine vereinfachte Aufsicht auf die Bearbeitungswerkzeuge und den Träger,
Fig. 4 eine Schnitt-Darstellung mit seitlicher Ansieht des eingespannten Reifens und der Bearbeitungswerkzeuge.
Die Maschine besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Maschinenrahmen 1 beliebiger Konstruktion. In dem Rahmen 1 wird ein Reifen 2 um eine horizontale Achse 3 drehbar und antreibbar gelagert. Er ist zwischen zwei Felgentellern 4 und 5 einspannbar. -
Der Antrieb des Reifens erfolgt durch eine geriffelte Antriebswalze 8, die ihrerseits von einem nicht dargestellten Elektromotor in Umdrehung versetzt wird. Die Antriebswalze 8 ist im Maschinenrahmen 1 heb- und senkbar gelagert und wird durch ao Federdruck oder Druckluft im oberen Reifenscheitelpunkt gegen den eingespannten Reifen gedrückt. '
Im Unterteil des Maschinenrahmens 1 sind Bearbeitungswerkzeuge 10 und 11 angeordnet. Im Ausführungsbeispiel sind dies zwei Rauhkörper. Es »5 können aber auch Schälmesser vorgesehen sein, wie mit 12 ein, Ringmesser angedeutet ist.
Die beiden Bearbeitungswerkzeuge liegen sich am Reifen 2 diametral gegenüber. Sie sind radial zum Reifenmittelpunkt 3 a verstellbar und je um eine Achse 13 schwenkbar, wie in Fig.2 dargestellt ist. Die Bearbeitungswerkzeuge sind an einem Träger 14, welcher um eine durch den Reifenmittelpunkt 3 α gehende Schwenkachse 15 schwenkbar ist, befestigt. Im Ausführungsbeispiel liegt die Achse 15 senkrecht und rechtwinklig zur horizontalen Achse 3. Die Achsen 13 verlaufen zu der Schwenkachse 15 parallel. Die beiden-Bearbeitungswerkzeuge 10, U sind so miteinander gekoppelt, daß sie spiegelbildlich gleiche Radialbewegungen und gleiche Schwenkbewegungen ausführen, so daß bei Verschwenkung bzw. Führung des einen Bearbeitungswerkzeuges 10 das andere Werkzeug'dessen Bewegungen selbsttätig mitmacht.
Der Träger 14 ist, ausgehend von einer zur Achse 3 rechtwinkligen Lage, in nur einer Richtung verschwenkbar und zurückschwenkbar. Durch eine solche Verschwenkung werden die Achsen 13 aus der Mittelebene 16 des Reifens 2 herausgebracht, wie in Fig. 2 zu erkennen ist. Die Arbeitsflächen der Werkzeuge 10 und 11 besitzen von den Achsen 13 einen festen Abstand. Der Abstand ist so gewählt, daß er etwa dem Radius des auf Arbeitsmaulweite aufgespannten Reifens entspricht. Zur Änderung des Radialabstandes der Bearbeitungswerkzeuge sind die Achsen 13 gegenüber der Schwenkachse 15 gleichmäßig verstellbar, wie noch beschrieben wird.
Die Bearbeitungswerkzeuge 10, 11 kommen auf entgegengesetzten Seiten der Mittelebene 16 des Reifens 2 um 180° versetzt zur Wirkung. Da ihre von der Mittelebene ausgehenden Bewegungen genau gleich sind, wird der Reifen symmetrisch bearbeitet. Im einzelnen ist die Maschine folgendermaßen aufgebaut: Der Träger 14 ist als Führungsbett mit Führungsstangen 14 α für zwei Schlitten 17 und 18 ausgebildet. Er ist um einen Zapfen 19 des Maschinenrahmens 1 verschwenkbar und wird von einer Scheibe 20 getragen, die am Rand arretierbar ist.
Durch Arretierungen wird auch verhindert, daß dei Träger 14 durch die Mittelebene des Reifens hindurchschwingen kann."-.
Die Schlitten 17 und 18 tragen Zapfen 21 und 22 Auf den Zapfen sind die Gehäuse 23 der. Bearbeitungswerkzeuge 10 und 11 gelagert. Die Gehäuse23, sogenannte Rauhaggregate, enthalten der Rauhkörper, einen Antrieb 25 sowie eine Absaugleitung 26. An dem einen der Gehäuse 23, welches auf der Bedienungsseite der Maschine liegt, ist eir Steuergehäuse 24 vorgesehen. Dieses trägt Schalte) und Bedienungsknöpfe. Mit dem Gehäuse ist auch ein Handgriff 27 fest verbunden, der zum mechanisehen Dirigieren der Bearbeitungswerkzeuge dient insbesondere zum Schwenken um die Achsen 13. Dk Schwenkbewegung wird im übrigen von dem einer Gehäuse 23 auf das andere durch mechanische hydraulische oder elektrische Mittel übertragen. Die Zapfen 21 und 22 können z. B. fest mit den Gehausen 23 verbunden sein und die Schlitten 17 unc 18 durchgreifen. Unterhalb der Schlitten können sie Kettenräder tragen, über welche ein Zahnkettensystem läuft, welches die Drehbewegung der Zapfet 21 und 22 überträgt und eine Abstandsänderung zwischen den Zapfen 21 und 22 zuläßt. Der Trägei 14 ist mit einer Verkleidung 28 versehen. An dem Handgriff 27 ist ein Knopf oder Handhebel für die Arretierung des Trägers 14 vorgesehen. Das Steuergehäuse 24 trägt ebenfalls einen Handgriff 29, dei zur Verstellung des Radialabstandes der Be: arbeitungswerkzeuge vom Reifenmittelpunkt 3 c dient. Die Verstellung wird vorteilhaft durch einer motorischen Antrieb 30 über eine mit gegenläufiger! Gewinden versehene Spindel 31 vorgenommen. Dei Handgriff 29 ist zu diesem Zweck beweglich und mil Kontakten für die Einschaltung des Antriebs 30 versehen. Die Kontakte am Handgriff 29 sind so angeordnet, daß nur eine zum Reifenmittelpunkt hin odei von ihm weg gerichtete Bewegung den Antrieb auslöst. Das hat den Vorteil, daß trotz unterschiedlichei Schwenklagen der Rauhaggregate die Bedienungsperson den Handgriff 29 immer nur in derselben gewohnten Richtung zur Verstellung des Radial: abstandes der Bearbeitungswerkzeuge zu bewegen braucht. Der Handgriff kann beispielsweise einen Gummimetallschalter betätigen, der zwei Bereiche, die schematisch dargestellt und mit X und Y bezeichnet sind, für die Kontaktgabe des Antriebs 3C aufweist, wobei der durch Kontakte bzw. eine Kontaktbank gebildete BereichX dem Zusammenfahren in Richtung χ und der andere, gegenüberliegende Bereich Y dem Auseinanderfahren in Richtung > der Bearbeitungswerkzeuge durch den Antrieb zugeordnet sind. Die stufenlos vornehmbare Aus-Schwenkung des Trägers 14 ist an einer Skala ablesbar und steht im Zusammenhang mit der jeweils eingespannten Reifengröße bzw. der Betriebsmaulweite des Reifens. Bei Gürtelreifen und zur Besohlung bestimmter Reifen erfolgt die Rauhung so, daß nur dei Träger 14 um die Achse 15 verschwenkt wird. Dadurch entsteht selbsttätig die richtige, zur Lauffläche parallele Rauhfläche.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Vorbereiten eines abgefahrenen Luftreifens für die Runderneuerung mil zwei axial zueinander bewegbaren, antreibbar gelagerten Felgenplatten zur Aufnahme des Luft-
reifens, einem Träger, der um eine in der zur Reifenachse senkrechten Ebene durch den Reifenmittelpunkt verlaufende Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, und zwei einander am Reifen diametral gegenüberliegenden, miteinander gekoppelten Bearbeitungswerkzeugen, die an dem Träger aufeinander zu und voneinander weg bewegbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungswerkzeuge (10, 11) auf je einem an dem schwenkbar gelagerten Träger (14) in dessen Längsrichtung spiegelbildlich gegenläufig zu dessen Schwenkachse (15) aufeinander zu und voneinander weg verstellbar gelagerten Schlitten (17, 18) um je eine zu der Schwenkachse (15) des Trägers (14) parallele Achse (13) gemeinsam schwenkbar angeordnet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Schlitten (17, 18) zu ihrer gegenläufigen Verstellung eine, zwei gegenläufige ao Gewinde aufweisende, durch einen Antrieb (30) antreibbare Spindel (31) zugeordnet ist.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungswerkzeuge von Gehäusen (23) umschlossen sind, as die auf je einem Zapfen (21, 22) gemeinsam schwenkbar auf dem schwenkbaren Träger (14) gelagert sind.
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Bearbeitungswerkzeug (11) mit dem zur Bedienung an seinem Gehäuse (23) Handgriffe (27, 29) aufweisenden anderen Bearbeitungswerkzeug (10) gemeinsam spiegelbildlich schwenkbar gekoppelt ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (29) zur Betätigung des Antriebs (30) zur Längsverstellung der Schlitten (17, 18) unabhängig von der Schwenkstellung des Gehäuses (23) in Längsrichtung (x, y) des schwenkbaren Trägers (14) hin und her kippbar ist.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) entsprechend der Querschnittsgröße des eingespannten Reifens an einer Skala ablesbar stufenlos verschwenk- und feststellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1107 395.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 628/1557 10.68 0 Bundesdruckerei Berlin
DEC36974A 1965-09-25 1965-09-25 Maschine zum Vorbereiten eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung Pending DE1281147B (de)

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GB (1) GB1155187A (de)

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