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DE1282067B - Verfahren und Anordnung zur digitalen Frequenzueberwachung, vorzugsweise von Traegerfrequenz-Grundgeneratoren - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur digitalen Frequenzueberwachung, vorzugsweise von Traegerfrequenz-Grundgeneratoren

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Publication number
DE1282067B
DE1282067B DE1967S0109786 DES0109786A DE1282067B DE 1282067 B DE1282067 B DE 1282067B DE 1967S0109786 DE1967S0109786 DE 1967S0109786 DE S0109786 A DES0109786 A DE S0109786A DE 1282067 B DE1282067 B DE 1282067B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
frequency
counting
square
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967S0109786
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Doemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0109786 priority Critical patent/DE1282067B/de
Priority to NL6806007A priority patent/NL154638B/xx
Priority to SE618468A priority patent/SE336598B/xx
Publication of DE1282067B publication Critical patent/DE1282067B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/06Arrangements for supplying the carrier waves ; Arrangements for supplying synchronisation signals
    • H04J1/065Synchronisation of carrier sources at the receiving station with the carrier source at the transmitting station
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/06Arrangements for supplying the carrier waves ; Arrangements for supplying synchronisation signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zur digitalen Frequenzüberwachung, vorzugsweise von Trägerfrequenz-Grundgeneratoren Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens zur digitalen Frequenzüberwachung durch Vergleich einer vorzugsweise von einem Trägerfrequenz-Grundgenerator abgeleiteten Referenzfrequenz mit einer Steuerfrequenz, deren Signale, beide zu Rechteckimpulsfolgen umgewandelt, einer Exklusiv-Oder-Stufe zugeführt werden, deren Ausgangsimpulsfolge zu einem Dreiecksignal gesiebt eine Grenzwertstufe ansteuert.
  • Ein Problem der Trägerfrequenztechnik, insbesondere bei Vielkanalsystemen, ist es, die relative Frequenzablage der Grundgeneratoren in den verschiedenen Endämtern innerhalb vorgegebener Grenzen zu halten. Dabei spielt die absolute Genauigkeit der Frequenzen erst in zweiter Linie eine Rolle, so daß es sinnvoll ist, von dem Grundgenerator in einem bevorzugten Endamt eine Steuerfrequenz abzuleiten, auf die Ubertragungsstrecke zu geben und in dem anderen Endamt zu Steuer- und/oder Uberwachungszwecken zu verwenden.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1214 721 ist eine automatische Frequenzregelschaltung zur Frequenzgleichschaltung einer von einem Generator gelieferten Impulsreihe mit einer Bezugsimpulsreihe bekannt, bei der ein Zähler vorgesehen ist, aus dessen Zählstellung die Regelspannung für den Generator abgeleitet ist. Der Zähler seinerseits wird durch eine Phasenvergleichsschaltung, die eine von der Richtung der Phasendifferenz abhängige gerichtete Regelspannung erzeugt, und den beiden Vergleichsschwingungen gesteuert. Eine Uberwachung von Frequenzabweichungen ist mit dieser bekannten Anordnung jedoch nicht möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren bzw. eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens anzugeben, mit dem eine vorzugsweise von einem Trägerfrequenz-Grundgenerator abgeleitete Referenzfrequenz mit einer Steuerfrequenz derart verglichen wird, daß Störungen der Vergleichssignale, wie sie beispielsweise auf einer Trägerfrequenz-Ubertragungsstrecke auftreten, keinen Fehlalarm auslösen.
  • Das Verfahren, bei dem die Signale der Steuer-und Referenzfrequenz zu Rechteckimpulsfolgen um- gewandelt einer Exklusiv-Oder-Stufe zugeftihrt werden, deren Ausgangsimpulsfolge zu einem Dreiecksignal gesiebt eine Grenzwertstufe ansteuert, besteht erfindungsgemäß darin, daß aus der Grenzwertstufe direkt oder indirekt ein Rechtecksignal mit annähernd gleichen Tast- und Pausenzeiten abgeleitet und einem dynamisch wirkenden Eingang einer monostabilen Kippstufe mit einer bei Erreichen der Frequenzüberwachungsgrenze gleich der Tastzeit des Rechtecksignals bemessenen Zeitbasis zugeführt wird, daß weiter eine bei Erreichen der Zählkapazität Alarm auslösende Zählstufe durch einen Zähl-Impulserzeuger und einen Lösch-Impulserzeuger mit je einem Vorbereitungseingang und einem dynamisch wirkenden Auslöseeingang angesteuert bzw. gelöscht wird, daß ferner im labilen Zustand der monostabilen Kippstufe, d. h. während des Ablaufes der Zeitbasis, der Zähl-Impulserzeuger vorbereitet ist und daß bei Rückfall in den stabilen Zustand der Lösch-Impulserzeuger dynamiscn ausgelöst wird, vorbehaltlich einer Vorbereitung durch die Setzlage einer bistabilen Kippstufe, die durch die stabile Lage der monostabilen Kippstufe gesetzt und durch Zählimpulse des Zähl-Impulserzeugers gelöscht wird, der durch die derart gerichteten Impulsflanken des Rechtecksignals dynamisch ausgelöst wird, die derjenigen Impulsflanke entgegengesetzt gerichtet sind, die allein in der Lage ist, die monostabile Kippstufe in den labilen Zustand umzusteuern.
  • Durch dieses Verfahren der Bewertung der relativen Frequenzablage erfolgt in vorteilhafter Weise eine Störbefreiung von schnellen Phasenmodulationen der Steuerfrequenz sowie eine Unterdrückung einer vorgegebenen Anzahl einzelner Phasensprünge inner- halb eines vorgegebenen Zeitraumes, so daß auch mit Steuerfrequenzen, die einen störbehafteten Öbertragungsweg zu überwinden haben, äußerst enge Frequenzgrenzen eindeutig überwacht werden können. Außerdem erleichtert die Verwendung logischer Schalt- funktionen bei den einzelnen Verfahrensschritten sehr wesentlich die Realisierung mittels der Technik der integrierten Schaltkreise. Der geringste Aufwand bei der Grenzwertstufe ergibt sich dann, wenn die beiden Rechteckimpulsfolgen in der gleichen Frequenzlage sind. Jedoch ist das Verfahren gemäß der Erfindung auch anwendbar, wenn eine der beiden Rechteckimpulsfolgen in einer Frequenzlage ist, die ein ungeradzahliges Vielfaches der Frequenzlage der anderen Rechteckimpulsfolge darstellt, wodurch im gegebenen Falle vorhergehende, aufwendige Frequenzumsetzungen der Steuerfrequenz und/oder der Referenzfrequenz eingespart-werden können.
  • Das Verfahren wird dadurch weiter verbessert, daß der von der Steuerfrequenz abgeleiteten Rechteckimpulsfolge ungefähr ein Tastverhältnis 1:1 gegeben wird und daß die Grenzwertstufe bei einem ersten Amplitudenwe4t kurz unterhalb oder oberhalb der halben Maximalamplitude des steuernden Dreiecksignals in die auslösende Umschaltelage kippt und bei einem zweiten Amplitudenwert zurückkippt, der in der anderen Amplitudenhälfte und in der Nähe der Maximal- bzw. Minimalamplitude des Dreiecksignals liegt. Dadurch ergeben sich die Vorteile, daß Amplitudenausfälle der Steuerfrequenz eliminiert werden und die Störgrenze für langsame Phasenmodulationen, die auf direktem Wege nicht mehr ausgesiebt werden, auf einen Hub von etwa 45° ausgedehnt wird Durch Erzeugung des Rechtecksignals mittels digitaler Frequenzteilung, vorzugsweise im Verhältnis 2:1, aus dem Ausgangssignal der Grenzwertstufe wird sichergestellt, daß sich auch bei Frequenzablagen weit innerhalb der vorgegebenen Uberwachungsgrenzen keine Einzelstörungen, die um mehr als die Zeitbasis der monostabilen Kippstufe auseinanderliegen, aufsummieren und zum Alarm führen.
  • Um den einmal ausgelösten Alarm festzuhalten, kann man das Rechtecksignal durch das Alarmsignal auf seinen Momentanwert festhalten lassen. Dieses Verfahren läßt sich durch eine Anordnung durchführen, bei der der Ausgang der Zählstufe mit einem Sperreingang der Grenzwertstufe oder der Frequenzteiferstufe verbunden ist.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann auch vorteilhaft zusammen mit einem Verfahren angewandt werden, mit dem abhängig vom Vorzeichen der Differenzfrequenz getrennte Auswerteimpulse, vorzugsweise zur automatischen, digitalen Frequenznachstellung von Trägerfrequenz-Grundgeneratoren, erzeugt werden, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine weitere Exklusiv-Oder-Stufe, deren Ausgangsimpulsfolge zu einem weiteren Dreiecksignal gesiebt eine weitere Grenzwertstufe ansteuert, durch eine der beiden Rechteckimpulsfolgen und eine zusätzliche, in einer relativen Phasenlage von 90° zu der anderen Rechteckimpulsfolge gelegene dritte Rechteckimpulsfolge angesteuert wird und daß zwei Nachstell-Impulserzeuger mit je einem Freigabeeingang und einem dynamisch wirkenden Auslöseeingang je von einem zweier zueinander komplementärer weiterer Rechtecksignale, die von der einen der beiden :Grenzwertstufen erzeugt werden, freigegeben werden und- am jeweiligen Auslöseeingang durch ein gemeinsames Auslösesignal angesteuert werden, das vom Ausgangssignal der anderen Grenzwertstufe abgeleitet ist. Damit können die eingangs genannte Exklusiv-Oder-Stufe «und Grenzwertstufe sowie die damit zusammenhängenden Verfahrensschritte sowohl zur automatischen, störbefreiten Frequenznachstellung als auch zur exakten Frequenzüberwachung herangezogen werden. Dabei kann auch das gemeinsame Auslösesignal der Nachstell-Impulserzeuger durch digitale Frequenzteilung aus dem Ausgangssignal der Grenzwertstufe gewonnen werden, wodurch auch diese Frequenzteilung doppelt ausgenutzt :wird, wenn sie bei der Frequenznachstellung zur Erweiterung des Zeitabstandes zwischen zwei Nachstellimpulsen für eine definierte Frequenzverschiebung benötigt wird.
  • Auch in Fällen, in denen lediglich die automatische Frequenznachstellung verwendet wird, ist es von Bedeutung, daß die Referenzfrequenz und die Steuerfrequenz nicht in der gleichen Frequenzebene liegen müssen, sondern daß die eine in einer Frequenzebene liegen kann, die ein ungeradzahliges Vielfaches der anderen darstellt.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert Die Zeichnungen zeigen in F i g. 1 eine digitale Frequenzüberwachungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung, F i g. 2 einen Impulsplan zu der Anordnung nach F i g. 1, betreffend die Erzeugung des Rechtecksignals E aus den Signalen der Steuerfrequenz fs und der Referenzfrequenz fR, F i g. 3 bis 'I Impulspläne zu der Anordnung nach F i g. 1, betreffend die Erzeugung des Alarmsignals G aus dem Rechtecksignal E bei verschiedenen Frequenzdifferenzen zwischen Referenzfrequenz und Steuerfrequz-nz, F i g. 8 eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens, bei dem zusätzlich zur Frequenzüberwachung eine automatische Frequenznachstellung der die Referenzfrequenz erzeugenden Grundfrequenz erzielt wird.
  • In F i g. 1 ist eine digitale Frequenzüberwachungseinrichtung dargestellt, in der aus der Referenzfrequenz fR und der Stetmfrequenz fst die Differenzfrequenz A f gebildet wird und bei Uberschreiten einer vorgegebenen Grenze der Differenzfrequenz :1 f das Alarmsignal G die Alarmeinrichtung 21 betätigt. Die Frequenzüberwachungseinrichtung ist nicht gebunden an die Zuführung von Vergleichsfrequenzen auf einer Frequenzebene (z. B. 30(.1/30() kHz), eine der beiden Frequenzen fR oder fs kann auch ein ungeradzahiiges Vielfaches der anderen Frequenz sein (z. B. 60/300 kHz), wobei dann bei einer vorgegebenen Alarmierungsgrenze für die Differenzfrequenz .i f jeweils die höhere Vergleichsfrequenz maßgebend ist.
  • Die digitale Vergleichsschaltung wird aus der Exklusiv-Oder-Stufe 3 gebildet, der über eine erste Kippstufe i die Referenzfrequenz fR und über eine zweite Kippstufe 2 die Steuerfrequenz st jeweils in Form zweier Rechteckimpulsfolgen A, A, B und B mit einem Tastverhältnis von etwa 1:1 zugeführt wird. Die erste Kippstufe 1 liefert die erste Rechteckimpulsfolge A und deren Negation, die erste kompleinentäre Rechteckimpulsfolge Ä, die zweite Kippstufe 2 liefert die zweite Rechteckimpulsfolge B und deren Negation, die zweite komplementäre Rechteckimpulsfolge B. Aus diesen vier Rechteckimpulsfolgen mit den beiden Amplitudenzuständen 1 und 0 erzeugt die EicklusiveOder-Stufe 3 eine Impulsfolge dei Funktion AB v AB (A und B oder A und B), deren Gleichstrommittelwert die Periodizität der Differenzfrequenz @l f hat. Im nachgeschalteten, als RC-Integrator ausgeführten Tiefpaß 4 wird der Gleichstrommittelwert herausgesiebt, so daß das Dreiecksignal S entsteht, in dem die schnellen Phasenmodulationen der Vergleichsfrequenzen, insbesondere der Steuerfrequenz fs, bereits unterdrückt sind. Dieses Dreiecksignal S steuert die Grenzwertstufe 5 mit dem rechteckförmigen Ausgangssignal D an, dessen vom Amplitudenwert 1 auf 0 wechselnde Flanke der im Verhältnis 2:1 teilenden digitalen Frequenzteiler 6 umkippen läßt. Dieser Frequenzteiler 6 liefert das Rechtecksignal E, das die Periodizität der halben Differenzfrequenz und ein exaktes Tastverhältnis 1: 1 aufweist. Die Grenzwertstufe 5 besitzt eine Umschaltesperre mit dem Sperreingang 22, der auf den Amplitudenwert 1 anspricht. Die Spannung US des Dreiecksignals S kann über ein Instrument zum Schwebungsvergleich herangezogen werden.
  • F i g. 2 zeigt einen Impulsplan zu der Anordnung nach F i g. 1; betreffend die Erzeugung des Rechtecksignals E aus den Signalen der Steuerfrequenz fs, und der Referenzfrequenz fR. Aus den beiden Rechteckimpulsfolgen A und B mit den beiden möglichenAmplitudenzuständen 1 un_d O bildet die Exklusiv-Oder-Stufe 3 die Funktion AB v AB, deren Gleichstrommittelwert durch die in der Differenzfrequenz ,I f periodische Dreieckspannung US gegeben ist. Fällt die zweite Rcchteckimpulsfolge B mit der Frequenz fs, aus, so entsteht nach der Integration - Die beiden Umschaltepunkte der Grenzwertstufe 5 entsprechen den beiden Amplitudenwerten P und Q der Dreieckspannung S. Bei dem ersten Amplitudenwert P kurz unterhalb der halben Maximalamplitude wechselt der Amplitudenwert des Ausgangssignals D der Grenzwertstufe 5 von 1 nach 0 und steuert den nachfolgenden Frequenzteiler 6 derart an, daß das Rechtecksignal E seinen Amplitudenwert wechselt. Bei dem zweiten Amplitu.denwert Q, der knapp unterhalb der Maximalamplitude des Dreiecksignals S liegt, kippt die Grenzwertstufe 5 in die Ausgangslage zurück, und deren Ausgangssignal D nimmt wieder den Amplitudenwert 1 an. Durch diese Wahl der Umschaltepunkte der Grenzwertstufe 5 wird erreicht, daß bei Amplitudenausfall der Steuerfrequenz fs, keine Umschaltung der Grenzwertstufe 5 erfolgt .und daß Phasenmodulationen mit einem Hub kleiner als Umschaltepunkte der Grenzwertstufe 5 zur Folge ebenfalls kein unzulässiges Durchlaufen der beiden haben.
  • In dem Impulsplan nach F i g. 2 ist ferner der Fall des Frequenzvergleiches zwischen der Referenzfrequenz fR und einer Steuerfrequenz fs, eingetragen, die in dem vorliegenden Beispiel um den Faktor k = 5 tiefer liegt als die Steuerfrequenz fs, Die aus diesen Frequenzen gebildeten beiden Rechteckim ulsfol en A und C ergeben in der Exklusiv-Oder-Stufe 3 gemischt eine Impulsfolge der Funktion AC v ÄC, deren Gleichstrommittelwert ebenfalls die Periodizität der aus fR und aus k - fs, gebildeten Differenzfrequenz A f hat. Die Spannung Us des auf diese Weise gebildeten Dreiecksignals S' weist gegenüber der Verwendung einer Steuerfrequenz fs, in der gleichen Frequenzebene wie die Referenzfrequenz fR jedoch einen um den Faktor k kleineren Spannungshub um den Wert auf. Werden die Umschaltepunkte P und Q in analoger Weise um den Faktor k auf die Amplitudenwerte P und Q' erniedrigt, so ergibt sich das gleiche Verhalten wie beim Frequenzvergleich von fR und fs, Diese Erkenntnis bedeutet, daß eine für den Vergleich von beispielsweise zweimal 300 kHz ausgelegte Frequenzüberwachungsschaltung, die bei einer Frequenzablage von ansprechen soll, lediglich durch Veränderung der Ansprechpunkte P und Q der Grenzwertstufe 5 auch mit einer Steuerfrequenz von 60 kHz betrieben werden kann, ohne daß sich an der Funktionsweise des nachfolgend beschriebenen zweiten Schaltungsteiles der Anordnung nach F i g. 1 etwas ändert.
  • In diesem zweiten Schaltungsteil der Anordnung nach F i g. 1 wird das Rechtecksignal E einer digitalen Zeitvergleichseinrichtung zugeführt, die das Alarmsignal G erzeugt und im folgenden beschrieben wird. Eine von dem Rechtecksignal E angesteuerte Vergleichseinrichtung ist durch die monostabile Kippstufe 7 mit einem dynamisch wirkenden Auslöseeingang realisiert. Wechselt das Rechtecksignal E vom Amplitudenzustand 0 auf 1 um, so folgt das Signal F am Ausgang der monostabilen Kippstufe 7 ebenfalls von 0 nach 1, bleibt während der durch die eingestellte Zeitbasis TZ gegebenen Zeit auf dem Amplitudenwert 1 und schaltet dann auf 0 zurück, unabhängig davon, ob der Eingang den Amplitudenwert 1 oder 0 hat. Der monostabilen Kippstufe 7 sind in einer im folgenden beschriebenen Weise ein Zähl-Impulserzeuger 8 und ein Lösch-Impulserzeuger 11 nachgeschaltet, ausgestattet mit je einem Vorbereitungseingang 9 bzw. 12 und einem dynamisch wirkenden Auslöseeingang 10 bzw. 13. Am Ausgang des Impulserzeugers 8 bzw. 11 erscheint kurzzeitig der Amplitudenzustand 1, wenn am Vorbereitungseingang 9 bzw. 12 der Amplitudenzustand 1 herrscht und am Auslöseeingang 10 bzw. 13 der Amplitudenzustand von 1 auf 0 wechselt. Der Auslöseeingang 10 des Zähl-Impulserzeugers 8 ist mit dem Eingang der monostabilen Kippstufe 7 verbunden und wird gemeinsam mit ihr durch das Rechtecksignal E angesteuert. Der Ausgang der monostabilen Kippstufe 7 steuert den Vorbereitungseingang 9 des Zähl-Impulserzeuger 8 und den Auslöseeingang 13 des Lösch-Impulserzeugers 11 direkt mit dem Signal F an und ist über eine Negationsschaltung 14 mit dem Setzeingang 19 einer bistabilen Kippstufe 18 verbunden, deren Setzausgang das Signal K in den Vorbereitungseingang 12 des Lösch-Impulserzeugers 11 einspeist. Der Löscheingang 20 der bistabilen Kippstufe 18 liegt dem Zähleingang 16 der Zählstufe 15 parallel und wird mit ihr durch die Zählimpulse C, des Zähl-Impulserzeugers 8 angesteuert. Der Löscheingang 17 der Zähl: t .tfe 15 wird durch den Lösch-Impulserzeuger 11 mittels Löschimpulse L angesteuert, deren Lösch-Amplitudenwert 1 auch durch Drücken der Alarmtaste 23 hergestellt werden kann. Bei Erreichen der Zählkapazität gibt die Zählstufe 15 den Amplitudenwert 1 des Alarmsignals G ab, welches die Alarmeinrichtung 21 betätigt. und den Sperreingang 22 der Grenzwertstufe 5 ansteuert. Durch die Umschaltesperre der Grenzwertstufe wird der Amplitudenwert des Signals D festgehalten, so daB das Alarmsignal G bis zum Drücken der Alarmlöschtaste 23 erhalten bleibt.
  • Die Zählstufe 15 besteht aus drei in Kette geschalteten Binärstufen 24,25 und 26, deren Einzelausgänge über ein NOR-Gatter 27 zusammengefaßt sind, dessen -Ausgang den Ausgang der Zählstufe 15 bildet. Der Alarm-Amplitudenwert 1 am Ausgang des NOR-Gatters 27 ist gegeben, wenn alle drei Einzelausgänge der Binärstufen 24,25 und 26 den Amplitudenwert 0 aufweisen, was dem Erreichen der vollen Zählkapazität entspricht. Durch den Löschimpuls am Löscheingang 17 werden alle drei Binärstufen auf den Amplitudenwert 1 eingestellt. Wenn, wie in dem im folgenden beschriebenen Impulsbeispiel angenommen ist, eine zweigliedrige Zählkette verwendet wird, entfällt die Binärstufe 26, und das NOR-Gatter 27 erzeugt den Amplitudenwert 1, wenn die Binärstufen 24 und 25 den Amplitudenwert 0 liefern.
  • An Hand der Impulspläne nach den F i g. 3 bis 7 wird das Zeitvergleichsverfahren näher erläutert. Die Zeitbasisschaltung besitzt durch den eingebauten Zeitkreis, der für diesen Anwendungsfall keine besondere Genauigkeit erfordert, da lediglich sichergestellt werden muß, daß die Differenzfrequenz 1.1' nicht über einen bestimmten Wert hinauswachsen darf, eine Meßzeit in Gestalt der Zeitbasis T__ der monostabilen Kippstufe 7. Diese Meßzeit T__ ist bei einem Anwendungsfall, bei dem die beiden Vergleichsfrequenzen fR und Js, 300 kHz betragen und bei dem die Alarmgrenze von = 5 - 10-" festgelegt ist, 67 Sekunden. Mit dieser Meßzeit wird die Periodendauer Ts der Differenzfrequenz 1./' verglichen.
  • In F i g. 3 ist der Normalfall dargestellt. der darin besteht, daB die Periodendauer T größer als die Meßzeit T_ ist (T > T__). In diesem Fall erzeugt die vom Amplitudenwert 1 nach 0 wechselnde Flanke des rechteckförmigen Signals F der Zeitbasisschaltung 7 im Lösch-Impulserzeuger 11 einen Spannungsimpuls (L), der die Binärstufen in die Ausgangslage. d. h. in diejenige Lage bringt, in der an den Einzelausgängen der Amplitudenwert 1 erscheint. Dieser Vorgang wiederholt sich mit der halben Differenzfrequenzperiode und führt zu keinem Alarm.
  • Wird dagegen T < T_, wie es in F i g. 4 bis 6 dargestellt ist, so wird über den Zähl-Impulserzeuger 8 die von 1 nach 0 wechselnde Flanke des Rechtecksignals E in den Zähleingang 16 der Zählstufe 15 eingezählt, die bei jeder von 1 nach 0 wechselnden Flanke des Rechtecksignals E um einen Schritt weiterschaltet. Jeder Zählimpuls (C1) führt zu einer Löschung des Setzzustandes der bistabilen Kippstufe 18, womit verhindert wird, daß für den Fall T < T__ die von 1 nach 0 wechselnde Flanke des Rechtecksignals E die Zählstufe 15 wieder zurückstellt. Da in dem Impulsbeispiel das Vorhandensein von zwei Binärstufen 24 und 25 angenommen ist, wird bereits beim dritten Zählimpuls (C,) des Zähl-Impulserzeugers 8 die Kapazität der Zählstufe 15 erreicht. Trifft nur eine von 1 nach 0 wechselnde Flanke des Rechtecksignals E in die Meßzeit T-_, so erfolgt die Alarmauslösung erst in der dritten Meßzeit, beim Eintreffen von zwei von 1 nach 0 wechselnden Flanken in die zweite Meßzeit und, wie F i g. 6 zeigt, beim Eintreffen von drei von 1 nach 0 wechselnden Flanken bereits bei der dritten Flanke in der ersten Meßzeit. Zu erwähnen ist noch, daß über die Negation nach jedem Ablauf der MeBzeit T die bistabile Kippstufe wieder in die Lage zurückgestellt wird, in der der Lösch-Impulserzeuger 11 freigegeben ist. Die bistabile Kippstufe 18 ist also nur während der MeBzeit T frei geschaltet, so daß nur während dieser Zeit die Zählstufe 15 vorwärts wählend zum Alarm führen kann.
  • In dem Impulsplan nach F i g. 7 ist ein angenommener Betriebsfall ohne Alarmauslösung (T > T_), mit gleichzeitigem Auftreten von Phasensprüngen 42, die beide Umscha(tepunkte P und Q der Grenzwertstufe 5 durchlaufen. Während der ersten MeBzeit im Impulsplan tritt keine Umschaltung des Rechtecksignals E auf, die Zählstufe 15 wird über einen Löschimpuls (L) auf ihren Ausgangswert gestellt. Dann erfolgen innerhalb der nächsten Halbperiode von T drei Umschaltungen des Rechteeksignals E, die durch Störungen verursacht werden. Diese Störungen führen zu zwei Zählerschritten, die jedoch keinen Alarm auslösen. Am Ende der zweiten Meßzeit T_ wird die bistabile Kippstufe 18 wieder auf Freischaltung des Lösch-Impulserzeugers 11 gestellt, so daB in der darauffolgenden ungestörten Periode von T eine Rückstellung der Zählstufe 15 erfolgen kann. Damit werden die auftretenden Störungen wieder gelöscht. Bei dieser als zweigliedrigen Zählkette ausgeführten Zählstufe 15 führt erst jeder sechste Phasensprung der Steuerfrequenz .fs" der beide Umschaltepunkte der Grenzwertstufe 5 durchläuft, bei direkt aufeinanderfolgenden Meßzeiten zur Alarmauslösung. Durch Erhöhung der Stellenzahl der Zählstufe 15, beispielsweise durch Verwendung einer dritten Binärstufe 26, läßt sich die Phasensprungverriegelung weiter erhöhen. Für den betrachteten Fall bei einem TF-System, daß die Vergleichsfrequenzen ./R und ,/s, gleich 300 kHz und die Alarmiergrenze der relativen Frequenzlage = 5 - 10-" beträgt, wird jedoch im allgemeinen eine zweigliedrige Zählkette voll ausreichen, da eine derartige Häufung von Störungen bei der vorgegebenen Meßzeit T__ von 67 Sekunden sehr unwahrscheinlich ist.
  • Durch den Einsatz des der Grenzwertstufe 5 nachgeschalteten Frequenzteilers 6 mit einem Teilungsverhältnis von 2:1 ist sichergestellt, daß auch für den Fall T #> T_ jede Einzelstörung, die um mehr als die Meßzeit T, also 67 Sekunden, auseinanderliegt, sich nicht aufsummiert und zum Alarm führt. da nur zwei innerhalb einer Meßzeit T__ aufeinanderfolgende Störungen ein Auslösen des MeBvorganges der Zcitbasisschdltung 7 und ein Einzählen in die Zählstufe 15 verursachen können.
  • In F i g. 8 ist eine digitale Vergleichsschaltung dargestellt, bei der zusätzlich zur Frequenzüberwachung eine automatische Frequenznachstellung der die Referenzfrequenz JR erzeugenden Grundfrequenz erzielt wird. Zusätzlich zu der Exklusiv-Oder-Stufe 3 ist eine weitere Exklusiv-Oder-Stufe 30 angeordnet, der ebenfalls durch die erste Kippstufe 1 die erste Rechteckimpulsfolge A und die dazu komplementäre Rechteckimpulsfolge Ä zugeführt wird. Eine dritte Kippstufe 28, die durch die Steuerfrequenz angesteuert wird, liefert eine dritte Rechteckimpulsfolge B0 und die dazu komplementäre Rechteckimpulsfolge ,o an die weitere Exklusiv-Oder-Stufe 30. Die dritte Rechteckimpulsfolge B" und die zweite Rechteckimpulsfolge B befinden sich zueinander in einer relativen Phasenlage von 90 . da der zweiten Kippstufe 2 ein Phasendrehglied 29 vorgeschaltet ist. _Aus den vier Rechteckimpulsfolgen A, A, B.,) und B9", jeweils mit einem Tastverhältnis 1:1, erzeugt die weitere Exklusiv-Oder-Stufe 30 eine Impulsfolge der Funktion AB,)(, v ÄB,,() (A und R), oderA und B90), deren Gleichstrommittelwert die Periodizität der Differenzfrequenz l f hat. Im nachgeschalteten, als RC-Integrator ausgeführten Tiefpaß 31 wird der Gleichstrommittelwert herausgesiebt, so daß ein weiteres Dreiecksignal Syo entsteht, das zu dem Dreiecksignal S in einer relativen Phasenlage von 90 liegt. Diese relative Phasenlage zueinander wechselt um 1$0', wenn sich das Vorzeichen der Differenzfrequenz .f ändert. Das weitere Dreiecksignal S,(, wird in der weiteren Grenzwertstufe 32 in zwei weitere Rechtecksignale H und H umgewandelt. Zwei Nachstell-Impulserzeuger 33 und 36, die je einen Freigabeeingang 34 bzw. 37 und einen dynamisch wirkenden Auslöseeingang 35 bzw. 38 aufweisen, werden je von einem der beiden weiteren Rechtecksignale H bzw. H freigegeben und werden mit ihren parallelgeschalteten dynamischen Auslösecingängen'35 und 38 gemeinsam durch das Rechtecksignal E ausgelöst. Ist die Referenzfrequenz fR größer als die Steuerfrequenz f$" so liefert der eine Nachstell-Impulserzeuger 33 eine Impulsfolge M, im anderen Falle liefert der andere Nachstell-Impulserzeuger 36 eine Impulsfolge N jeweils zur vorzeichenrichtigen digitalen Frequenznachstellung an das digitale Frequenznachstellglied 39, welches bei jedem Nachstellimpuls einen vorzeichenrichtigen Schritt ausführt und die Frequenz des Grundgenerators 40 um einen vorgegebenen Wert verschiebt. Dieses digitale Nachstellglied 39 kann als mechanisches Schrittschaltwerk auf der Achse des Ziehkondensators im Grundgenerator 40 oder als elektrischer Zähler mit nachgeschaltetem Digital-Analog-Wandler ausgeführt sein, der eine Varaktordiode in frequenzbestimmenden Kreis des Grundgenerators 40 steuert. Diese Art der Mitzichschaltung speichert die im stationären Zustand eingestellte Frequenz des Grundgenerators 40 bei Ausfall der Steuerfrequenz ,/s,. Jede Einzelstörung auf der Steuerfrequenz ./s, kann im ungünstigsten Fall nur einen einzigen Frequenzschritt im Grundgenerator 40 auslösen. Uber die Trä geraufbereitungscinrichtung 41 wird die Referenzfrequenz .1H abgeleitet und der ersten Kippstufe 1 zugeführt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur digitalen Frcquenzüberwachung durch Vergleich einer vorzugsweise von einem Trägerfrequenz-Grundgenerator abgeleiteten Referenzfrequenz mit einer Steuerfrequenz. deren Signale. beide zu Rechteckimpulsfolgen umgewandelt. einer Exklusiv-Oder-Stufe zugeführt werden, deren Ausgangsimpulsfolge zu einem Dreiecksignal gesiebt eine Grenzwertstufe ansteuert. da -durch gekennzeichnet. daß aus der Grenzwertstufe (5) direkt oder indirekt ein Rechtecksignal (E) mit annähernd gleichen Tast- und Pausenzeiten abgeleitet und einem dynamisch wirkenden Eingang einer monostabilen Kippstufe (7) mit einer bei Erreichen der Frequenzüberwachungsgrenze gleich der Tastzeit (T) des Rechtecksignals (E) bemessenen Zeitbasis (T_-) zugeführt wird. daß weiter eine bei Erreichen der Zählkapazität Alarm (G) auslösende Zählstufe (15) durch einen Zähl-Impulserzeuger (8) und einen Lösch-1 mpulscrzeuger (11) mit je einem Vorbereitungseingang (9 bzw. 12) und einem dynamisch wirkenden Auslöseeiingang (10 bzw.13) angesteuert bzw. gelöscht wird, daß ferner im labilen Zustand der monostabilen Kippstufe (7), d. h. während des Ablaufes der Zeitbasis (T), der Zähl-Impulserzeuger (8) vorbereitet ist und daß bei Rückfall in' den stabilen Zustand der Lösch-Impulserzeuger (11) dynamisch ausgelöst wird, vorbehaltlich einer Vorbereitung durch die Setzlage einer bistabilen Kippstufe (18), die durch die stabile Lage der monostabilen Kippstufe (7) gesetzt und durch Zählimpulse (C,) des Zähl-Impulserzeugers (8) gelöscht wird, der durch die derart gerichteten Impulsflanken des Rechtecksignals (E) dynamisch ausgelöst wird, die derjenigen Impulsflanke entgegengesetzt gerichtet sind, die allein in der Lage sind, die monostabile Kippstufe (7) in den labilen Zustand umzusteuern.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rechteckimpulsfolgen (A und B) in der gleichen Frequenzlage sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Rechteckimpulsfolgen (A oder B) in einer Frequenzlage ist, die ein ungeradzahliges Vielfaches der Frequenzlage der anderen Rechteckimpulsfolge darstellt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Steuerfrequenz (.A,) abgeleiteten Rechteckimpulsfolge (B) ungefähr ein Tastverhältnis 1:1 gegeben ist und daß die Grenzwertstufe (5) bei einem ersten Amplitudenwert (P) kurz unterhalb oder oberhalb der halben Maximalamplitude des steuernden Dreiecksignals (S bzw. S') in die auslösende Umschaltelagc kippt und bei einem zweiten Amplitudenwert (Q) zurückkippt, der in der anderen Amplitudenhälfte und in der Nähe der Maximal- bzw. Minimalamplitude des Dreiecksignals (S bzw. S') liegt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechtecksignal (E) durch digitale Frequenzteilung (6) aus dem Ausgangssignal der Grenzwertstufe (5) gewonnen wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechtecksignal (E) aus dem Ausgangssignal (D) der Grenzwertstufe (5) durch Frequenzteilung im Verhältnis 2:1 gewonnen wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auslösung des Alarmsignals (G) das Rechtecksgnal (E) auf seinem Momentanwert festgehalten wird. B. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Exklusiv-Oder-Stufe (30), deren Ausgangsimpulsfolge zu einem weiteren Dreiecksignal (S9(,) gesiebt eine weitere Grenzwertstufe (32) ansteuert, durch eine der beiden Rechteckimpulsfolgen (A oder B) und eine zusätzliche, in einer relativen Phasenlage von 90-' zu der anderen Rechteckimpulsfolge gelegene dritte Rechteckimpulsfolge (B9,,) angesteuert wird und daß zwei Nachstell-Impulserzeuger (33 und 36) mit je einem Freigabeeingang (34 bzw. 37) und einem dynamisch wirkenden Auslöseeingang (35 bzw. 38) je von einem zweier zueinander komplementärer weiterer Rechtecksignale (H bzw. H), die von der einen. der beiden Grenzwertstufen (5 oder 32) erzeugt werden. freigegeben werden und am jeweiligen Auslösecingang (35 und 38) durch ein gemeinsames Auslösesignal angesteuert werden, das vom Ausgangssignal der anderen Grenzwertstufe abgeleitet ist. 9. Verfahren nach Anspruch 5 und 8; dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Auslösesgnal der Nachstell-Impulserzeuger (33 und 36) durch digitale Frequenzteilung aus dem Ausgangssignal (D) der Grenzwertstufe (5) gewonnen wird. 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Nachstell-Impulserzeugern (33 und 36) erzeugten Nachstellimpulse (M bzw. N) zur digitalen Frequenznachstellung des Grundgenerators (40), von dem die Referenzfrequenz (fR) abgeleitet ist, durch die Steuerfrequenz (fs,) verwendet werden. 11. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exklusiv-Oder-Stufe (3) über je eine Kippstufe (1 bzw. 2) durch die Signale mit der Referenzfrequenz (fR) und der Steuerfrequenz (fst) angesteuert ist und am Ausgang über einen Tiefpaß (4) mit der Grenzwertstufe (5) verbunden ist, daß der dynamisch wirkende Auslöseeingang (10) des Zähl-Impulserzeugers (8) direkt oder indirekt durch die Grenzwertstufe (5) angesteuert mit dem dynamisch wirkenden Eingang der monostabilen Kippstufe (7) verbunden ist, deren Ausgang mit dem Vorbereitungseingang (9) des Zähl-Impulserzeugers (8), dem dynamisch wirkenden Auslöseeingang (13) des Lösch-Impulserzeugers (11). und dem Setzeingang (19) der bistabilen Kippstufe (18) in Steuerverbindung steht,. daß weiter der ausgangsseitig an den Löscheingang (17) der Zählstufe (15) angeschlossene Lösch-Impulserzeuger (11) mittels seines Vorbereitungseinganges (12) mit dem Setzausgang der bistabilen Kippstufe (18) verbunden ist, deren Löscheingang (20) sowie auch der Zähleingang (16) der ausgangsseitig mit einer Alarmeinrichtung verbundenen Zählstufe (15) durch den Zähl-Impulserzeuger (8) angesteuert ist. 12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Setzeingang (19) der bistabilen Kippstufe (18) eine Negationsstufe (14) vorgeschaltet ist. 13. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählstufe (15) aus mehreren in Kette geschalteten Binärstufen (24, 25, 26) mit über ein Gatter (27) zum Ausgang der Zählstufe (15) zusammengefaßten Einzelausgängen und parallelgeschalteten Einzel-Löscheingängen dargestellt ist. 14. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in die indirekte Ansteuerverbindung zwischen der Grenzwertstufe (5) einerseits und der monostabilen Kippstufe (7) und dem Zähl-Impulsgeber (8) andererseits eine digitale Frequenzteilerstufe (6) eingeschaltet ist. 15. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Zählstufe (15) mit einem Sperreingang (22) der Grenzwertstufe (5) verbunden ist. 16. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Zählstufe (15) mit einem Sperreingang der Frequenzteilerstufe (6) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche.Auslegeschrift 1214721.
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