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DE1281975B - Gewinnungsmaschine fuer Steinkohle od. dgl. - Google Patents

Gewinnungsmaschine fuer Steinkohle od. dgl.

Info

Publication number
DE1281975B
DE1281975B DEB72565A DEB0072565A DE1281975B DE 1281975 B DE1281975 B DE 1281975B DE B72565 A DEB72565 A DE B72565A DE B0072565 A DEB0072565 A DE B0072565A DE 1281975 B DE1281975 B DE 1281975B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
traction means
pillar
remaining
extraction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB72565A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Desire Ernest Binaut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JEAN DESIRE ERNEST BINAUT
Original Assignee
JEAN DESIRE ERNEST BINAUT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JEAN DESIRE ERNEST BINAUT filed Critical JEAN DESIRE ERNEST BINAUT
Publication of DE1281975B publication Critical patent/DE1281975B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C41/00Methods of underground or surface mining; Layouts therefor
    • E21C41/16Methods of underground mining; Layouts therefor
    • E21C41/18Methods of underground mining; Layouts therefor for brown or hard coal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Gewinnungsmaschine für Steinkohle od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine unter der Wirkung eines Zugmittels arbeitende Gewinnungsmaschine für Steinkohle od. dgl., insbesondere für die steile Lagerung, die durch seitlich ausladende Gewinnungswerkzeuge in Abständen voneinander angeordnete Bohrlöcher erweitert.
  • Für den Abbau von Lagerstätten großer Mächtigkeit ist eine Gewinnungsmaschine bekanntgeworden, die innerhalb vorgebohrter und in entsprechenden Abständen voneinander angeordneter Bohrlöcher geführt wird und diese erweitert, so daß reihenweise nebeneinander oder versetzt zueinander verlaufende zylindrische Hohlräume in geringem Abstand voneinander in der Lagerstätte entstehen, zwischen denen wand- oder säulenartige Pfeiler stehenbleiben, deren Stärke der Standfestigkeit des Gebirges -und dem zu erwartenden Gebirgsdruck entsprechend bemessen wird. In jedes der Bohrlöcher wird ein festes, an seinen Enden in einer oberen und einer unteren Abbaustrecke verankertes Gestänge eingebaut; das der von einer dieser Strecken nach oben oder unten sich drehend bewegenden, das Bohrloch erweiternden Gewinnungsmaschine als Führung dient. Der Abbaubetrieb mit solchen Maschinen ist nicht kontinuierlich und wegen des Ein- und Ausbaues der Führungsgestänge in den Bohrlöchern sehr umständlich und zeitraubend. Außerdem ist er mit einem erheblichen maschinellen Aufwand und wegen der zwischen -:den :.einzelnen Hohlräumen verbleibenden, nicht mehr hereinzugewinnenden Pfeiler mit großen Abbauverlusten verbunden.
  • Zum Stand der Technik gehört ferner ein Verfahren zur Gewinnung von Kohle aus steil gelagerten Flözen, bei dem ebenfalls zwischen einer oberen und einer unteren Abbaustrecke in Abständen voneinander mittels einer Großlochbohrmaschine Bohrlöcher vorgetrieben werden, deren Abstände voneinander etwa gleich der doppelten Schrämarmlänge einer doppelseitigen Schrämmaschine gewählt wird, die die Kohle am Hangenden und Liegenden schrämt und deren Maschinenkörper in dem Bohrloch geführt wird. Die schrämende, mannlose Gewinnung der zwischen zwei Bohrlöchern anstehenden Kohle erfolgt schwebend in Bohrlochrichtung, wobei die Schrämmaschine durch ein Zugmittel im Bohrloch zur oberen Strecke hin gezogen und die gelöste Kohle in einer Auffangvorrichtung der unteren Strecke abgeführt wird. Auch hier arbeitet die Schrämmaschine nicht kontinuierlich, sondern ausschließlich von unten nach oben, und sie muß nach Erreichen der oberen Abbaustrecke wieder im Leerlauf nach unten in die untere Strecke gebracht und in dieser unter das nächste Bohrloch bewegt werden. Außerdem arbeitet die Maschine lediglich in einem einzigen Gewinnungsabschnitt; der gegen den Alten Mann nicht durch Pfeiler gesichert ist.
  • Es ist auch versucht worden, in der steilen Lagerung von Großbohrlöchern aus die Kohle mit Hilfe eines an einem Bohrloch angesetzten, hin- und hergezogenen Kohlenhobels oder eines Hobels mit Eigenantrieb und Führungen hereinzugewinnen, wobei zwischen je zwei Bohrlöchern unter der Kohle gearbeitet wird. In diesem Fall ist es sehr schwierig, eine Hobelfront größerer Länge herzustellen. Die Bohrlöcher müssen zudem genau parallel verlaufen, damit die Hobelfront ihre anfängliche Lage beibehält und die stehenbleibenden Pfeiler in ihrer gesamten Länge gleich breit sind und dadurch das Hangende zuverlässig stützen. Diese Pfeiler können nachträglich nicht mehr abgebaut werden.
  • Durch die ebenfalls in vorgetriebenen Bohrlöchern geführte Gewinnungsmaschine nach der Erfindung werden die geschilderten Nachteile bekannter Abbauverfahren und -vorrichtungen dieser Art dadurch vermieden, daß die Maschine zwei auf einem Grundrahmen angeordnete, Bohr- oder Schrämköpfe tragende Getriebe aufweist, die in der horizontalen Ebene schwenkbar sind; in der schräg nach außen geschwenkten Stellung das Bohrloch erweitern und in gerader Stellung den zwischen den Erweiterungsbohrlöchern stehengebliehenenRestpfeiler gewinnen, wobei die Getriebe hinsichtlich der Lage des Schnittes im Flöz gleichzeitig in senkrechter Ebene verstellbar sind. -Durch die Erfindung' wird eine beim Erweitern der Bohrlöcher und beim anschließenden Auskohlen der zwischen diesen zunächst belassenen Pfeiler kontinuierlich arbeitende Maschine geschaffen, durch die infolge der zwischen`-den von ihr erweiterteü-Bohrlöchern hergestellten Pfeilerstreifen das Hangende schonend beeinflußt und damit eine große Sicherheit gewährleistet, gleichzeitig aber auch durch restlose Hereingewinnung. der Pfeilerstreifen jegliche Abbauverluste vermieden werden.
  • Die Umstellung- der erfindungsgemäßen Maschine von ihrer Erweiterungsfahrt auf ihre Fahrt in Gegenrichtung zum Hereingewinnen eines Restpfeilers wird dadurch vereinfacht und beschleunigt, daß die Maschine bei der Erweiterungsfahrt an einem Zugmittel und bei der Gewinnung eines Restpfeilers- an zwei Zugmitteln angeschlagen wird, wobei das Umwenden der Maschine von der Erweiterungsfahrt zur Gewinnungsfahrt durch Umhängen des vom Restpfeiler entfernter liegenden Zugmittels der beiden Zugmittel gegen ein jenseits des Restpfeilers befindliches Zugmittel erfolgt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht schematisch die Ausbildung und Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Maschine. Es zeigt F i g. 1 die Arbeitsweise der Masdhine in der zeitlichen Aufeinanderfolge" der verschiedenen Arbeitsstufen, F i g. 2 die erfindungsgemäße Maschine beim Erweitern der Bohrung während ihrer Abwärtsfahrt, F i g. 3 die gleiche Maschine beim Hereingewinnen eines Pfeilers während der Aufwärtsfahrt, F i g. 4 Einzelheiten. der Maschine, wobei deren linke Hälfte in der Gewinnungsstellung und deren rechte Hälfte in der Stellung beim Erweitern des Bohrloches dargestellt ist, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie a-a in F i-g. 4; F i g: 6 einen Schnitt nach der Linie b-b in F i g. 4, F i g. 7 eine Stirnansicht der Maschine beim Erweiterungsbohren, F i g. 8 eine Stirnansicht der -Maschine beim Hereingewinnen eines Kohlenrestpfeilers, -F i g. 9 den im Abbau begriffenen Streb beim Erweitern der Bohrlöcher:- und F i g.10 den gleichen Streb beim Hereingewinnen eines Kohlenrestpfeilets: Aus F i g. 1, in der -mehrere parallele Bohrlöcher im Abstand d- voneinander dargestellt sind, ist ersichtlich, daß die Maschine, wie sie in F i g. 2 schematisch angedeutet ist;" von einem Haspel gezogen, das ursprüngliche Bohrloch zu einer Kammer 1 erweitert.. Wenn diese -Kammer die Kopfstrecke erreicht hat, wird mitdergleichen Maschine, die nunmehr im nächsten Bohrloch nach unten gezogen wird, die Kammer 2 duräh#.Erweitern dieses Bohrloches hergestellt. .-Zwischen den Kaitimern 1 und 2 verbleibt zunächst ein Pfeiler, der_. bei einer von der Grundstrecke ausgehenden Aufwärtsfahrt der gleichen Maschine, die hierzu in die Einstellung nach F i g. 3 gebracht wird, hereingewonnen wird.
  • Nachdem die Maschine in der Kopfstrecke angekommen ist, wird sie zur Herstellung der Kammer 4 eingesetzt. Danach --wird die Maschine "erneut gewendet, um den Pfeiler 5 hereinzugewinnen. Die weitere Reihenfolge der Arbeitsgänge ist: Kammer 6, Pfeiler 7, Kammer 8, Pfeiler 9 usw.
  • .Der, Abstand. d zwischen zwei benachbarten Bohrlöchern entspricht der Erweiterungsbreite der _ Kammein zuzüglich der Pfeilerbreite, d. h. also, daß dieser Abstand der Summe aus Erweiterungsbreite und Gewinnungsbreite der Maschine entspricht und daß somit die Bauart der Maschine den Abstand d bestimmt.
  • Die in F i g. 4 bis 6 schematisch dargestellte Maschine besteht aus einem auf Kufen 11 gleitenden Grundrahmen 10, auf dem zwei. je in Gelenken 13 schwenkbare Reduziergetriebe 12 angeordnet sind, die in ihrer schrägen Stellung zum Erweitern des Bohrloches mit Hilfe von Schraubenbolzen 14 gehalten werden. Der Abstand zwischen den Gelenken 13 entspricht im wesentlichen der Breite jedes der Getriebe 12.
  • Die Getriebe arbeiten auf pickenbesetzten Schrämkronen oder -rädern 15, die sich innerhalb jeder der Einzelgruppen - gegensinnig drehen,- um auf diese Weise die .erforderliche Richtungsstabilität in den Baugruppen 12 zu erzielen.
  • Unmittelbar hinter den Kronen sind senkrecht zum Liegenden angeordnete Druckzylinder 16 vorgesehen, die rin Schrämschnitt der Kronen bzw. Räder wirken und dazu dienen, den Schrämschnitt zwischen Hängendem und Liegendem höher oder tiefer- einzustellen. Die Zylinder 16 üben hierbei ihre Reaktionskraft auf die Getriebe aus, an denen sie angeordnet sind. -Beim Erweiterungsschrämen bzw. -bohren ist an dem Grundrahmen 10 eine-Führung 17 mit Kufen 18 angeordnet; die sich sowohl auf dem Liegenden als auch an den Seitenwänden des vorgebohrten Loches führt. Die Führung ist mittels eines Bolzens 19 und einer Schraube 20 an dem Grundrahmen 10 befestigt. Durch die Führung -wird eine auf beiden Seiten gleichmäßige Erweiterung des Bohrloches erzielt. An der Führung ist auch das Zugseil 21 angeschlagen. An der gegenüberliegenden. Seite: des -Grundrahmens sind die Seile 22 für die Aufwärtsfahrt befestigt.
  • Zum Hereingewinnen des Kohlenrestpfeilers werden am Rahmen 10 Führungsarme 23 mittels Schrauben 24 befestigt, an denen die Zugseile 25 angreifen.
  • Die -Abbauarbeit wird mit- Hilfe zweier Haspel durchgeführt, von denen der eine Haspel 26, der die Maschine beim Erweitern des Bohrloches nach unten zieht, mit einem Seil 27 ausgerüstet: ist (vgl. F i g.9). Der zweite Haspel 28; der ebenfalls zum Zurückziehen der Maschine bei der Erweiterungsarbeit::dienen kann, zieht an einem Seil 29, das mit zwei weiteren Seilen 30 verbunden ist. Am Ende der Erweiterungsfahrt wird das auf der vom stehengebliebenen Pfeiler abgewendeten Seite verlaufende Seil 31 von der Maschine gelöst. Beim Hereingewinnen des Pfeilers wird die Maschine mit Hilfedes Seiles: 30, dessen Befestigungspunkt an der Maschine verändert worden ist, sowie des Seiles 32: gezogen. Letzteres wird an der Stelle befestigt, an der vorher das; .Seil 31 angeschlagen war. Hierdurch. dreht- sich die Maschine mit ihren Werkzeugen 15 nach oben.
  • Führungsrollen 33 dienen zur Umlenkung der Seile an den Stellen, an denen dies erforderlich ist.
  • Die Haspel 26 und 28 können auch in der Maschine eingebaut sein.. In diesem Fall werden zwei Haspel 28 eingebaut, und die Zugseile werden unmittelbar an Festpunkten in der Kopf- und der Grundstrecke befestigt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Unter der Wirkung eines Zugmittels arbeitende Gewinnungsmaschine für Steinkohle od. dgl., insbesondere für die steile Lagerung,. die durch seitlich ausladende Gewinnungswerkzeuge in Abständen voneinander eingebrachte Bohrlöcher erweitert, gekennzeichnet durch zwei auf einem Grundrahmen (10) angeordnete, Bohr- oder Schrämköpfe (15) tragende Getriebe (12), die in der horizontalen Ebene schwenkbar sind, in der schräg nach außen geschwenkten Stellung das Bohrloch erweitern und in gerader Stellung den zwischen den Erweiterungslöchern stehengebliebenen Restpfeiler gewinnen, wobei die Getriebe (12) hinsichtlich der Lage des Schnittes im Flöz gleichzeitig in senkrechter Ebene verstellbar sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie bei der Erweiterungsfahrt an ein Zugmittel (27) und bei der Gewinnung des Restpfeilers an zwei Zugmittel (30,31) angeschlagen ist, wobei das Umwenden der Maschine beim übergang von der Erweiterungsfahrt zur Gewinnung des Restpfeilers durch Umhängen des vom Restpfeiler entfernter liegenden Zugmittels (31) der beiden Zugmittel (30,31) gegen ein jenseits des Restpfeilers befindliches Zugmittel (32) erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 594 473; deutsche Auslegeschriften Nr. 1008 679, 1125 862; F r i t z s c h e, »Lehrbuch der Bergbaukunde«, Bd. 1I, 1958, S. 273, Abb. 230, und S. 289, Abb. 256.
DEB72565A 1962-11-07 1963-07-05 Gewinnungsmaschine fuer Steinkohle od. dgl. Pending DE1281975B (de)

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FR1281975X 1962-11-07

Publications (1)

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DE1281975B true DE1281975B (de) 1968-11-07

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ID=9678626

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB72565A Pending DE1281975B (de) 1962-11-07 1963-07-05 Gewinnungsmaschine fuer Steinkohle od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1281975B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE594473C (de) * 1932-04-30 1934-03-21 Braunkohlen Und Brikett Ind Ak Verfahren zum Abbau von Lagerstaetten grosser Maechtigkeit
DE1008679B (de) * 1953-07-08 1957-05-23 Demag Ag Verfahren zur Gewinnung von Kohle u. dgl. aus Floezen mit einem steilen Einfallen
DE1125862B (de) * 1954-07-30 1962-03-22 Beien Maschfab Verfahren zum Abbau von Kohle oder anderen Mineralien im Rueckbau

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE594473C (de) * 1932-04-30 1934-03-21 Braunkohlen Und Brikett Ind Ak Verfahren zum Abbau von Lagerstaetten grosser Maechtigkeit
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DE1125862B (de) * 1954-07-30 1962-03-22 Beien Maschfab Verfahren zum Abbau von Kohle oder anderen Mineralien im Rueckbau

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