DE611738C - Vorrichtung zum Abbau von Floezen im Tiefbau mit breitem Blick - Google Patents
Vorrichtung zum Abbau von Floezen im Tiefbau mit breitem BlickInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/60—Devices for withdrawing props or chocks
- E21D15/606—Devices for withdrawing props or chocks the props being moved systematically
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
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- E21C41/00—Methods of underground or surface mining; Layouts therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
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Description
Bekannt sind Vorrichtungen zum Abbau von Flözen im Tiefbau mit breitem Blick und
mit Hilfe einer nur an der Abbauseite offenen, vortriebsschildartigen Verkleidung
des Abbauraumes, die sich über dessen ganze Länge erstrecken, aus einzelnen aneinandergereihten,
für sich vorrückbaren Teilen bestehen und innerhalb deren ein mechanisches Abbaugerät längs verschiebbar
angeordnet ist.
Es ist ferner bereits bekannt, von einem Füllort aus einzelne Strecken vorzutreiben
und den Abbau des Flözes an der Längsseite des Abbaustollens vorzunehmen.
Nach der Erfindung ist das Abbaugerät als Untertagebagger ausgebildet, und das längsverschiebbare
Baggergehäuse dient dem das Gebirge abstützenden Teil der Abbauraumverkleidung als Stütze. Zweckmäßigerweise
werden die Schienen für das Abbaugerät auf der Sohlenplatte der Abbauraumverkleidung
befestigt, und, um das Abbaugerät vor einfallendem Gebirge auch an der Abbaustelle
zu schützen, wird an der Abbauseite der Abbauraumverkleidung eine Schutzwand von
solcher Höhe vorgesehen, daß das Grabwerkzeug des Baggers über sie hinüberreichen
kann. Auch ist es zweckmäßig, daß jeder Teil der Abbauraumverkleidung mit einer Stütze versehen ist, die an dem jeweiligen
Standort des Abbaugerätes von diesem umgelegt, durch dieses ersetzt und nach Verlassen
des Standortes wieder aufgerichtet werden kann. Besonders vorteilhaft ist es, das Grabgerät am Baggergehäuse nach dem
Stoß zu verschiebbar zu lagern.
Durch die Erfindung soll erreicht werden, daß ein gefahrloser Abbau mit geringem
Einsatz an Menschen bei großen Tagesleistungen ohne Kohlenverluste möglich ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen dargestellt.
Abb. ι zeigt in Draufsicht die Lage der
einzelnen Strecken,
Abb. 2 den Fortgang der Abbauarbeiten,
Abb. 3 und 4 den Querschnitt durch den Berg, .,.
Abb. S das Abbaugerät in Fahrtrichtung gesehen,
Abb. 6 und 7 Stellungen des Abbaugerätes in Draufsicht gesehen,
Abb. 8 und 9 Einzelheiten des Abbaugerätes in Rück- und Stirnansicht.
Wie Abb. ι zeigt, wird bei Beginn der Abbauarbeiten zunächst ein Schachtel abgeteuft
und um diesen herum ein Sicherheitspfeiler stehengelassen. Der Schacht α steht
zweckmäßig in der Mitte des Feldes oder im Muldentiefsten. In der erforderlichen Tiefe
wird sodann unmittelbar unter dem Hangenden eine Strecke b, die erste Sohle, aufgefahren,
der in einigem Abstand die nächst tiefere c folgt. Der Abbau bewegt sich um
den Schachte herum. Die einzelnen Strecken
können je nach den Verhältnissen söhlig oder schwach steigend aufgefahren werden. Sollte
bei sehr langen Strecken sich ein zweiter befahrbarer Ausfahrweg zum Schacht notwendig
erweisen, so wird in größeren Abständen vor jeder Gewinnungsstrecke eine Fahrstrecke aufgefahren, die durch ein bis
zwei kreisförmige Querschläge mit der Gewinnungsstrecke verbunden wird,
ίο In Abb. ι zeigen b1 und c1 die Lage der
Strecken im vorgeschrittenen Stadium.
Im Gegensatz zu Abb. ι zeigt Abb. 2 den Abbau des Flözes im Parallelschnitt, welcher
sich besonders bei langgestreckten Flözen empfiehlt. Es wird zunächst eine Fahrstrecke
u in der Höhe des Schachtes a, beginnend unter Stehenlassen eines Sicherheitspfeilers, aufgefahren, die dem Flöz vorteilhaft
der Länge nach folgt und in einigem Abstand auf die andere Seite des Schachtes a
zu diesem wieder zurückgeführt wird. Von dieser Fahrstrecke aus zweigt die Gewinnungsstrecke
rechtwinklig ab und wird parallel zu sich selbst vorgetrieben. Die Verbindung
mit der Fahrstrecken bleibt hierbei ununterbrochen. Lediglich am Umkehrpunkt
der Fahrstrecke schwenkt die Abbaustrecke b um einen Mittelpunkt.
Gemäß Abb. 3 und 4 wird in bekannter Weise ein Einschnitt in das Deckgebirge
hergestellt, der bis auf das abzubauende Flöz herabreicht. Gemäß Abb. 3 wird die Strecke
in der Breite des Einschnittes in das Flöz vorgetrieben, während gemäß Abb. 4 die
Strecke vor Kopf in das Flöz vorgetrieben wird, damit dann, nachdem sie die erforderliche
Länge besitzt, der Abbau des Flözes an der Längsseite im Parallelschnitt vorgenommen
werden kann.
Wie aus Abb. 5 ersichtlich, ist jede Gewinnungsstrecke mit einer Verkleidung versehen.
Diese besteht aus mehreren durch Winkel und Laschen miteinander verbundenen
Blechwänden d von etwa 1 m Länge, die die Strecke gegen hereinbrechendes Gebirge nach
oben und mit Bezug auf den Arbeitsfortschritt nach hinten schützen. Die Sohle ist ebenfalls
mit einem Blech e ausgelegt, das mit dem Schutzblech d verbunden ist. Nach der Abbaustelle
hin ist die Streckenverkleidung offen. Bis zur halben Höhe ist das Blech e
gegen den Abbauort hochgezogen. Die Bleche d und e haben eine Länge von etwa
ι m. Die einzelnen Stücke werden durch Winkel miteinander verbunden und durch
Stützen f (Abb. 8 und 9) abgestützt. Diese Stützen sind an dem hochstehenden Teil c1
des Bleches e drehbar befestigt. Die Beleuchtungseinrichtung g und Wetterführung h sind
an der Streckenverkleidung d befestigt. Auf dem Sohlenblech e sind Schienen i für das
Abbaugerät k befestigt. Diese Schienen werden mittels einer an sich bekannten Gleisrückmaschine
oder in sonst bekannter Weise gleichzeitig mit den einzelnen Teilen der Streckenverkleidung d, e gerückt.
Wie aus Abb. 8 und 9 ersichtlich, ist das Abbaugerät k in der Fahrtrichtung vorn mit
einem Arm / versehen, welcher die Stützen / beim Vorbeifahren des Abbaugerätes k umlegt
und durch den hinteren Ausleger m wieder aufrichtet. Die Funktion der umgelegten
Stützen / wird durch an dem Gerät k angebrachte Stützrollen· n, die gegen eine
Schiene 0 der Schutzwand d drücken, ersetzt.
Das Gerät k ist mit einem umlaufenden Grabwerkzeug ^, beispielsweise einer Eimerkette,
ausgerüstet. Diese ist zwischen der Schutzwand e1 und der Abbauwand angeordnet
und gibt das gebaggerte Gut beim Umlaufen um den oberen Umlenkturas q an
einen Schütttrielrter/· ab, der es auf ein Förderband
s oder sonstiges bekanntes Fördermittel zur Abförderung nach dem Schacht a
aufgibt. Das Grabwerkzeug p ist mittels Spindeln t gegen den Abbaustoß verschiebbar.
Wie die Abb. 6 und 7 zeigen, ist die Doppelanordnung
der einzelnen Grabwerkzeuge zweckmäßig.
In Abb. 6 arbeiten die Grabwerkzeuge ρ go
senkrecht gegen den Stoß, während in Abb. 7 jeweils nur ein Grabwerkzeug arbeitet, und
zwar das in der Fahrtrichtung vorn liegende, welches den Abbaustoß um die Breite seiner
Grabwerkzeuge abbaut.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Abbau von Flözen" ■im Tiefbau mit breitem Blick und mit Hilfe einer nur an der Abbauseite offenen, vortriebsschildartigen Verkleidung des Abbauraumes, die sich über dessen ganze Länge erstreckt, aus einzelnen aneinandergereihten, für sich vorrückbaren Teilen besteht und innerhalb deren ein mechanisches Abbaugerät längsverschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinnungsgerät als Umtertagebagger ausgebildet ist und das längsverschiebbare Baggergehäuse dem das Gebirge abstützenden Teil der Abbauraumverkleidung als Stütze dient.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen für das Abbaugerät auf der Sohlenplatte der Abbauraumverkleidung befestigt sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abbauseite der Abbauraumverkleidung eine Schutzwand (e1) von solcher Höhe vorgesehen ist, daß das Grabwerkzeug des Baggers über sie hinüberreichen kann.
- 4· Vorrichtung nach Anspruch ι, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil der Verkleidung mit einer Stütze versehen ist, die an dem jeweiligen Standort des Abbaugerätes von diesem umgelegt, durch dieses ersetzt und nach Verlassen des Standortes wieder aufgerichtet werden kann.
- 5. Unteftagebagger nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Grabgterät gegen, das Gehäuse nach dem Stoß zu verschiebbar gelagert ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV29080D DE611738C (de) | 1933-01-19 | 1933-01-19 | Vorrichtung zum Abbau von Floezen im Tiefbau mit breitem Blick |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV29080D DE611738C (de) | 1933-01-19 | 1933-01-19 | Vorrichtung zum Abbau von Floezen im Tiefbau mit breitem Blick |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE611738C true DE611738C (de) | 1935-04-04 |
Family
ID=7584600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV29080D Expired DE611738C (de) | 1933-01-19 | 1933-01-19 | Vorrichtung zum Abbau von Floezen im Tiefbau mit breitem Blick |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE611738C (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739141C (de) * | 1941-12-07 | 1943-09-13 | Dr Hans Walter Flemming | Abbaukammer fuer den Untertagebetrieb |
| DE894982C (de) * | 1943-02-13 | 1953-10-29 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Vorrichtung zum Versetzen von rahmenfoermigen Ausbauelementen in Abbaustreben |
| DE903083C (de) * | 1943-06-10 | 1954-02-01 | Gerhard Werner | Verfahren und Vorrichtung zum Ab- und Ausbau von Lagerstaetten |
| DE919942C (de) * | 1943-03-16 | 1954-11-08 | Gerhard Werner | Verfahren und Vorrichtung zum Ab- und Ausbau von Lagerstaetten |
| DE974152C (de) * | 1941-06-28 | 1960-09-29 | Hans Walter Dr Flemming | Geraet fuer den Abbau maechtiger Floeze |
| DE974979C (de) * | 1944-03-08 | 1961-06-22 | Albert Hamel | Verfahren und Vorrichtung zum Abbau steil gelagerter Steinkohlenfloeze |
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| DE3511548A1 (de) * | 1985-03-29 | 1986-10-09 | Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft, 6800 Mannheim | Verfahren zur nachtraeglichen herstellung einer dichtungssohle unter vorhandenen muelldeponien |
| EP0230667A3 (en) * | 1985-12-27 | 1988-03-30 | Alfred Kunz Gmbh & Co. | Method for the stripe-wise removal of subsoil layers, especially non-rigid ones |
-
1933
- 1933-01-19 DE DEV29080D patent/DE611738C/de not_active Expired
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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