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DE1281290B - Fuer den Transport von Fluessigkeiten dienendes, mit Eigenantrieb versehenes Schiff - Google Patents

Fuer den Transport von Fluessigkeiten dienendes, mit Eigenantrieb versehenes Schiff

Info

Publication number
DE1281290B
DE1281290B DEC35145A DEC0035145A DE1281290B DE 1281290 B DE1281290 B DE 1281290B DE C35145 A DEC35145 A DE C35145A DE C0035145 A DEC0035145 A DE C0035145A DE 1281290 B DE1281290 B DE 1281290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ship
wall
sections
deck
transport
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DEC35145A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1281290C2 (de
Inventor
Juan Jose Chico Garate
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1281290B publication Critical patent/DE1281290B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1281290C2 publication Critical patent/DE1281290C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/02Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for bulk goods
    • B63B25/08Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for bulk goods fluid
    • B63B25/12Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for bulk goods fluid closed

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Für den Transport von Flüssigkeiten dienendes, mit Eigenantrieb versehenes Schiff Die Erfindung bezieht sich auf ein für den Transport von Flüssigkeiten dienendes, mit Eigenantrieb versehenes Schiff mit Unterteilung der Schiffsaußenwandung in viele gegeneinander bewegliche Abschnitte, einer Innenhaut, die den Laderaum für das flüssige Transportgut umschließt und mit der Außenwandung einen Zwischenraum oder Hüllraum bildet, der durch COffnungen der Außenwandung mit dem freien Außenwasser kommuniziert.
  • Bei den bekannten Schiffen dieser Art, welche in der Längsrichtung in viele Abschnitte unterteilt sind, haben diese Abschnitte gegeneinander durch einfache gelenkige Verbindung eines so freie Bewegungsmöglichkeit, daß im Seegang unerwünscht starke gegenseitige Winkelversetzungen auftreten können, welche die Navigation erschweren. Aus diesem Grunde sind diese in Längsrichtung unterteilten Schiffe auch vornehmlich nicht mit Eigenantrieb versehen, sondern als geschleppte Fahrzeuge ausgebildet (vgl. USA.-Patentschriften 3 035 536, 1854 992 und österreichische Patentschrift 212 743). Es ist ferner bekannt, einen elastischen Hüllkörper für die flüssige Ladung mit einer netzartigen Bewehrung aus Längsseilen und Querseilen sowie gelenkig mit den Längs-und Querseilen verbundenen Platten zu versehen, auch diese rotationssymmetrische Schiffskörperform ist jedoch für die Herstellung navigationsfähiger Oberflächenfahrzeuge mit Eigenantrieb ungeeignet (vgl. deutsche Patentschrift 1085 787).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Transportschiff der eingangs gekennzeichneten Art zu schaffen, das bei weitgehender Anpassung an die im Seegang auftretenden Kräfte durch entsprechende Verformbarkeit den üblichen Anforderungen an die Manövrierfähigkeit in hohem Grade entspricht.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß der Schiffsrumpf mit an sich bekannten gasgefüllten Auftriebskammern versehen ist, die so bemessen sind, daß der Schiffsrumpf bis auf kleine Teile von Vordeck und Achterdeck getaucht ist und daß es aus einem durchlaufenden Deck und einer in Längsrichtung in viele, untereinander und mit dem Deck beweglich verbundene Abschnitte unterteilten Außenwandung besteht und daß die Verbindungslinien der Abschnitte kreisbogenförmig verlaufen. Dabei können die beweglichen Verbindungen der Außenwandabschnitte untereinander aus längsgeschlitzten kreisbogenförmigen Rohren bestehen, deren Ränder mit Spiel in Nuten eingreifen, welche an den zu verbindenden Rändern der Außenwandabschnitte vorgesehen sind. Die beweglichen Verbindungen der Außenwandabschnitte mit dem Deck können durch Bolzen gebildet werden, die mit Spiel Löcher der beiden Schiffsteile durchgreifen. Dabei können die Außenwandabschnitte in ihrer Mitte starr und anschließend beweglich mit dem Deck verbunden sein. Auf diese Weise ist ein Schiffskörper geschaffen, der sich in der Vertikalrichtung weitgehend dem Verlauf der Wellen im Seegang anpassen kann, sich im übrigen aber weitgehend wie ein normales Schiff verhält.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt F i g.1 einen Querschnitt durch ein Schiff nach der Erfindung in schematischer Darstellung; F i g. 2 zeigt eine Gesamtseitenansicht des Schiffes und veranschaulicht die Einflüsse des Seeganges auf dem Schiffsrumpf; F i g. 3 zeigt die Längsverformung des Schiffes unter dem Einfluß der im Seegang wirkenden Drehmomente in Längsrichtung des Schiffes; F i g. 4 zeigt eine Gelenkverbindung zwischen zwei benachbarten Rumpfabschnitten im Querschnitt; F i g. 5 zeigt einen Längsschnitt durch die Außenwandung über drei benachbarte Rumpfabschnitte; F i g. 6 zeigt die Verbindung eines Rumpfabschnittes mit dem Schiffsdeck; F i g. 7 zeigt in größerem Maßstab einen elastischen Verbindungspunkt der Verbindung nach F i g. 6, und F i g. 8 zeigt einen Querschnitt durch die Verbindungsstelle nach F i g. 7.
  • Der Schiffsrumpf des in der Zeichnung dargestellten Schiffes nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einer vielgliedrigen Schiffsaußenwand 3 und einem durchgehenden Deck 1. Die Schwimmfähigkeit des Schiffes wird durch Auftriebsräume 2 und 4 bestimmt. Die Räume 2 liegen zwischen Außenwand 3 und Deck 1, die Räume 4 zwischen der Außenwand 3 und wellplattenförmigen Spanten 3 a. Die Auftriebsräume 2 können teilweise geflutet werden. Der vorderste und hinterste Teil des Schiffes, welche die Aufbauten tragen, sind starr ausgebildet und wasserdicht ausgeführt, so daß sie weitere Auftriebskräfte liefern. An einem Schiffsende können Antriebsanlagen, Rettungsboote sowie Positionslichter, Signalanlagen und der Schiffsmast untergebracht sein. Bei ruhigem Wasser 6 (F i g. 2) tritt nur Vorderdeck und Achterdeck über das Wasser. Zwischen den starren Schiffsenden ist die Schiffsaußenwand 3, wie weiter unten näher beschrieben wird, in viele Abschnitte unterteilt, die so gegeneinander beweglich verbunden sind, daß sich das Schiff in Längsrichtung dem Verlauf der Wasseroberfläche nach der Linie 6, 7 oder 8 weitgehend anpassen kann.
  • Die Außenwandung 3 kann mit oder ohne Spanten ausgeführt werden. Eine nachgiebige Membran oder Innenhaut 5 trennt den Laderaum für das flüssige Transportgut von der Innenseite der Außenwand 3. Außenwand 3 und Innenhaut 5 bilden einen Hüllraum. Dieser Hüllraum ist kommunizierend mit dem freien Seewasser ausgeführt und infolgedessen ständig mit Seewasser gefüllt, das über die Innenhaut 5 die flüssige Ladung ständig unter dem Druck des freien Außenwassers hält. Die Außenwandung 3 steht innen wie außen unter demselben Druck. Die Verbindung des Hüllraumes mit dem freien Seewasser geschieht durch Öffnungen in der Außenwandung 3, die entweder ständig offen oder durch Ventile verschließbar sind.
  • Die Außenwand 3 des Rumpfes ist, wie schon gesagt, in Längsrichtung zwischen den Schiffsenden in mehrere Abschnitte 10 unterteilt, die gegeneinander beweglich verbunden sind. Zu diesem Zweck sind längsgeschlitzte Rohre 12 (vgl. F i g. 4 und 5) vorgesehen, deren Ränder in Nuten 13 eingreifen, welche an den zu verbindenden Rändern der Außenwandabschnitte 10 vorgesehen sind. Dabei ist der Querschnitt des Schiffsrumpfes im Bereich der Abschnitte 10 halbkreisförmig ausgeführt. Wie aus F i g. 6 bis 8 zu ersehen ist, ist jeder der Außenwandabschnitte 10 mit dem Deck 1 in einem mittleren Bereich des Abschnittes 10 unnachgiebig durch Verbindungen 14 und anschließend daran durch elastische Verbindungen 15 beweglich verbunden. Diese Art der Verbindung ist besonders zweckmäßig für den in Schiffsmitte liegenden Außenwandabschnitt 10. Die Elastizität der Verbindungsstellen 15 wird durch elastische Ringe 16 erreicht. Die bewegliche Verbindung der Abschnitte 10 untereinander und mit dem Deck 1 gewährt sowohl eine gegenseitige Längsverschiebung als auch Verdrehung der Außenwandabschnitte 10 gegeneinander. Indem die Öffnungen der Außenwandung 3 zum Hüllraum geschlossen und die Ladung einem geringen überdruck ausgesetzt wird, kann erreicht werden, daß der auf der Innenseite der Schiffswand 3 auftretende Druck ein wenig höher ist als der Außendruck.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Für den Transport von Flüssigkeiten dienendes, mit Eigenantrieb versehenes Schiff mit Unterteilung der Schiffsaußenwandung in viele gegeneinander bewegliche Abschnitte, einer Innenhaut, die den Laderaum für das flüssige Transportgut umschließt und mit der Außenwandung einen Zwischenraum oder Hüllraum bildet, der durch Öffnungen der Außenwandung mit dem freien Außenwasser kommuniziert, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Schiffsrumpf mit an sich bekannten gasgefüllten Auftriebskammern (2, 4) versehen ist, die so bemessen sind, daß der Schiffsrumpf (1 bis 3) bis auf kleine Teile von Vordeck und Achterdeck getaucht ist und daß es aus einem durchlaufenden Deck (1) und einer in Längsrichtung in viele, untereinander und mit dem Deck beweglich verbundene Abschnitte (10) unterteilten Außenwandung (3) besteht, und daß die Verbindungslinien der Abschnitte (10) kreisbogenförmig verlaufen.
  2. 2. Schiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endteile des Schiffes starr und wasserdicht als Auftriebskörper ausgebildet sind.
  3. 3. Schiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Verbindungen der Außenwandabschnitte (10) untereinander aus längsgeschlitzten kreisbogenförmigen Rohren (12) bestehen, deren Ränder mit Spiel in Nuten (13) eingreifen, welche an den zu verbindenden Rändern der Außenwandabschnitte (10) vorgesehen sind.
  4. 4. Schiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Verbindungen (15) der Außenwandabschnitte (10) mit dem Deck (1) aus Bolzen bestehen, die mit Spiel Löcher der beiden Schiffsteile durchgreifen.
  5. 5. Schiff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandabschnitte (10) in ihrer Mitte (bei 1:4) starr und anschließend (bei 15) beweglich mit dem Deck verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 346114, 972 721; deutsche Auslegeschriften Nr. 1028 452, 1085 787; österreichische Patentschrift Nr. 212 743; USA.-Patentschriften Nr. 1854 992.12 391926, 3035536. »Transport und Lager«, 1962, S. 118.
DE1965C0035145 1964-02-21 1965-02-22 Fuer den Transport von Fluessigkeiten dienendes, mit Eigenantrieb versehenes Schiff Expired DE1281290C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES0296695A ES296695A1 (es) 1964-02-21 1964-02-21 Procedimiento para transporte econëmico de cargas liquidas

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1281290B true DE1281290B (de) 1968-10-24
DE1281290C2 DE1281290C2 (de) 1969-06-19

Family

ID=8442414

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965C0035145 Expired DE1281290C2 (de) 1964-02-21 1965-02-22 Fuer den Transport von Fluessigkeiten dienendes, mit Eigenantrieb versehenes Schiff

Country Status (6)

Country Link
DE (1) DE1281290C2 (de)
ES (1) ES296695A1 (de)
FR (1) FR1424191A (de)
NL (1) NL6501935A (de)
NO (1) NO118478B (de)
SE (1) SE324966B (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE346114C (de) * 1916-01-21 1921-12-24 Schichau Fa F Vorrichtung zur Erzielung des Druckausgleiches in nicht druckfest gebauten Brennstoff-und Schmieroelbehaeltern bei Unterseebooten
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Also Published As

Publication number Publication date
FR1424191A (fr) 1966-01-07
NO118478B (de) 1969-12-29
ES296695A1 (es) 1964-05-01
NL6501935A (de) 1965-08-23
SE324966B (de) 1970-06-15
DE1281290C2 (de) 1969-06-19

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