DE1281121B - Vorrichtung zur Entnahme von fluessigem Metall aus einem Gefaess - Google Patents
Vorrichtung zur Entnahme von fluessigem Metall aus einem GefaessInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D41/00—Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ^SpMS^ PATENTAMT
Int. CL:
B22d
Deutsche Kl.: 31 b2 - 37/00
Nummer: 1281121
Aktenzeichen: P 12 81 121.1-24 (B 90074)
Anmeldetag: 30. November 1966
Auslegetag: 24. Oktober 1968
Um flüssiges Metall, z. B. Stahl aus einem Gefäß zu entnehmen, ist es bekannt, diese Gefäße mittels
Stopfen zu öffnen und zu schließen. Ferner ist es bekannt, das flüssige Metall aus dem Gefäß mittels
eines Saugrohres zu entnehmen, was gegenüber dem Verschluß der Gefäße mittels Stopfen den Vorteil
der größeren Standfestigkeit bietet. Da jedoch die Hubhöhe von dem auf dem Badspiegel lastenden
atmosphärischen Druck sowie dem spezifischen Gewicht des Metalls abhängig ist und z. B. bei Stahl
diese Höhe 1,4 m nicht überschreiten kann, sind dem Transport des flüssigen Metalls mittels Saugwirkung
Grenzen gesetzt, dies insbesondere dann, wenn es sich um große Einheiten handelt und das Vorratsgefäß bis zur Neige geleert werden soll. Das aus
feuerfestem Werkstoff gefertigte Saugrohr hat darüber hinaus bei größeren Einheiten mit entsprechend
hohen Eintauchtiefen in die mit flüssigem Metall frisch gefüllte Pfanne eine beträchtliche Länge. In
Anbetracht der starken Wärmebelastung ohne eine ausreichende Möglichkeit der Wärmeabfuhr liegt
daher bei diesem Saugrohr eine außergewöhnlich hohe Bruchgefahr vor.
Es ist daher bereits bekannt, unter Überdruck stehende inerte Gase, ζ. B. Argon, in den Flüssigkeitsstrom
im Saugrohr einzuführen, um den Flüssigkeitsstrom aufrechtzuerhalten. Auch ist es schon
vorgeschlagen worden, den Flüssigkeitsstrom mittels Induktionspumpen zu fördern. Diese bekannten Verfahren
und Vorrichtungen sind jedoch einerseits nur mit einem verhältnismäßig großen apparativen Aufwand
durchzuführen und andererseits mit einer erheblichen Störanfälligkeit behaftet. Die Aufgabe der
vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen zu vermeiden
und insbesondere eine Vorrichtung zur Entnahme von flüssigem Metall zu schaffen, die verhältnismäßig
einfach aufgebaut und zu handhaben ist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu
schaffen, bei der aus dem Vorratsgefäß die Gesamtmenge an flüssigem Metall entnommen werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem
Stahl, aus einem mit einer feuerfesten Ausmauerung versehenen Gefäß mittels eines Saugrohres.
Die Erfindung besteht darin, daß das Gefäß um eine durch die Entnahmeöffnung, in die das Saugrohr
eingeführt ist, gelegte horizontale Achse mittels einer am gegenüberliegenden Teil des Gefäßes angreifenden
Kraft kippbar gelagert ist. Um die Eintauchtiefe des Saugrohres in jedem Fall sicherzustellen, ist mittels
der angreifenden Kraft die Eintauchtiefe des Vorrichtung zur Entnahme von flüssigem Metall
aus einem Gefäß
aus einem Gefäß
Anmelder:
Fried. Krupp
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
4300 Essen 1, Altendorfer Str. 103
Saugrohres auf einen wählbaren Sollwert einstellbar und regelbar. Zweckmäßigerweise ist das Gefäß im
Mittelteil mit einer horizontalen Achse trommelförmig ausgebildet und weist seitlich je einen taschenförmigen
Anbau auf, wobei an den Seiten des Anbaues, der die Entnahmeöffnung aufweist, Stirnzapfen
vorgesehen sind, die in raumfesten Lagerkonsolen drehbar gelagert sind, und an dem zweiten Anbau
ao die Verstellkraft angreift. Die Verstellkraft kann dabei mittels eines hydraulischen Druckzylinders gebildet
sein, der einerseits am Lagerbock des Gefäßes und andererseits an einem raumfesten Lagerbock drehbar
angelenkt ist, oder auch mittels eines Seilzuges gebildet werden, wobei das Gefäß dann transportabel
ausgeführt ist. Zum Ausgleich von Wärmeverlusten des flüssigen Inhalts des Gefäßes, die z. B. infolge
einer nur geringen Entnahmemenge in der Zeiteinheit auftreten können, sind oberhalb des Gefäßes
Brenner vorgesehen.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung nach der Erfindung an Hand eines schematischen Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt der Vorrichtung zum Teil als Ansicht und zwar bei etwa voller Füllung des Gefäßes und
F i g. 1 einen Längsschnitt der Vorrichtung zum Teil als Ansicht und zwar bei etwa voller Füllung des Gefäßes und
F i g. 2 ebenfalls einen Längsschnitt der Vorrichtung zum Teil als Ansicht und zwar bei gekippter
Stellung des Gefäßes.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus einem in der Mitte trommeiförmig ausgebildeten
Teil 1 und an diesem seitlich vorgesehenen taschenförmigen Anbauten 2 und 3, die schmaler als der
trommeiförmige Teil 1 ausgebildet sind. Der Anbau 2, der ebenso wie auch der Teil 1 und der Anbau 3
mit einer feuerfesten Ausmauerung 4 ausgekleidet ist, bildet dabei die Einfüllöffnung, während der Anbau
3 die Entnahmeöffnung enthält.
An den Seitenwänden des Anbaues 3 sind beidseitig Stirnzapfen 5 vorgesehen, die in den raumfesten Lagerkonsolen 6 drehbar gelagert sind und um die das aus den Teilen 1 bis 3 bestehende Gefäß schwenk-
An den Seitenwänden des Anbaues 3 sind beidseitig Stirnzapfen 5 vorgesehen, die in den raumfesten Lagerkonsolen 6 drehbar gelagert sind und um die das aus den Teilen 1 bis 3 bestehende Gefäß schwenk-
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bar ist. Abgestützt ist das Gefäß über den Lagerbock 7 und den Bolzen 8, den hydraulischen Druckzylinder
9 mit dem Teleskopkolben 10 und über das Lagerauge 11 sowie den Bolzen 12 im raumfesten
Lagerbock 13. Ist das Gefäß, wie in F i g. 1 dargestellt, bis zu einem Spiegelstand, wie er etwa durch
die Linie 14 angedeutet ist, mit flüssigem Metall, z. B. Stahl, gefüllt, so ragt das aus feuerfestem Werkstoff
bestehende Saugrohr 15 mit Vorteil um das Maß h so weit in das Metall, daß die Saugöffnung
im Bereich der Schwenkachse der Stirnachse der Stirnzapfen 5 liegt.
In F i g. 2 ist das Gefäß in einer Stellung gezeigt, bei der der Inhalt an flüssigem Stahl gegenüber
F i g. 1 aus dem Gefäß weitgehend entleert ist und das Eintauchmaß h des Saugrohres 15 in das Stahlbad
den gleichen Betrag wie in F i g. 1 aufweist. Dieses Eintauchmaß h wird aber alle Betriebsstellungen
des Gefäßes mittels des Schwenkwerkes — sei es mittels der dargestellten Hydraulik-Vorrichtung 9,10
oder mittels einer Seilzuganlage — so verstellt, daß Abweichungen von diesem Eintauchmaß laufend
durch Heben oder Senken des Gefäßes ausgeglichen werden.
An dem Anbau 3 ist eine Schlackenüberlaufrinne 16 vorgesehen, mit deren Hilfe es möglich ist,
Schlacke nach Belieben vom Metallbad abzuziehen bzw. abzukippen. Darüber hinaus sind Brenner 17
oberhalb der Oberfläche des flüssigen Metalls vorgesehen, um etwa auftretende Wärmeverluste auszugleichen.
Aus F i g. 2 geht auch hervor, wie mittels einer Stahlentnahmepfanne 18 flüssiger Stahl in das Gefäß
nachgefüllt wird.
Die Form des Gefäßes wirkt stark hindernd auf die unerwünschte Wärmeabfuhr des flüssigen Bades,
erlaubt aber trotzdem in einfachster Weise einen Ausgleich von Wärmeverlusten, die z. B. infolge einer
nur geringen Entnahmemenge in der Zeiteinheit auftreten können, durch Einführen von Brennern in den
taschenförmigen Anbau 3, wo auch Proben genommen und Zuschlagstoffe oder Abdeckmassen eingebracht
werden können.
Abweichend von der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der neuen Vorrichtung ist es
auch möglich, das Vorratsgefäß zugleich als Transportgefäß auszubilden. Zu diesem Zweck hängt das
Gefäß an zwei Seilzügen, die — gemeinsam bei gleicher Hubgeschwindigkeit betätigt — das Gefäß ohne
Kippbewegung heben und senken, die aber bei Stillstand des einen und bei Betätigung des anderen Seilzuges
ein Kippen des Gefäßes ermöglichen,
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Entnahme von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahl, aus
einem mit einer feuerfesten Ausmauerung versehenen Gefäß mittels eines Saugrohres, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gefäß um eine durch die Entnahmeöffnung, in die das Saugrohr (15) eingeführt ist, gelegte horizontale
Achse mittels einer am gegenüberliegenden Teil (2) des Gefäßes angreifenden Kraft kippbar gelagert
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der angreifenden Kraft
die Eintauchtiefe des Saugrohres (15) auf einen wählbaren Sollwert einstellbar und regelbar ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß im Mittelteil
(1) mit einer horizontalen Achse trommeiförmig ausgebildet ist und seitlich je einen
taschenförmigen Anbau (2, 3) aufweist, wobei an den Seiten des Anbaues (3), der die Entnahmeöffnung
aufweist, Stirnzapfen (5) vorgesehen sind, die in raumfesten Lagerkonsolen (6) drehbar
gelagert sind, und an dem zweiten Anbau (2) die Verstellkraft angreift.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellkraft
mittels eines hydraulischen Druckzylinders (9) gebildet ist, der einerseits am Lagerbock (7) des
Gefäßes und andererseits am raumfesten Lagerbock (13) drehbar angelenkt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß transportabel
ausgeführt und die Verstellkraft mittels eines Seilzuges gebildet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Gefäßes zum Ausgleich von Wärmeverlusten Brenner
(17) vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 628/1445 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB90074A DE1281121B (de) | 1966-11-30 | 1966-11-30 | Vorrichtung zur Entnahme von fluessigem Metall aus einem Gefaess |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB90074A DE1281121B (de) | 1966-11-30 | 1966-11-30 | Vorrichtung zur Entnahme von fluessigem Metall aus einem Gefaess |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1281121B true DE1281121B (de) | 1968-10-24 |
Family
ID=6985105
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB90074A Pending DE1281121B (de) | 1966-11-30 | 1966-11-30 | Vorrichtung zur Entnahme von fluessigem Metall aus einem Gefaess |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1281121B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2726211A1 (fr) * | 1994-10-31 | 1996-05-03 | Seva | Une poche de chauffage et de coulee de metaux liquides |
| EP0777844A4 (de) * | 1994-09-20 | 1997-11-12 | Comalco Alu | Verfahren und vorrichtung zur inführung von schmelze |
-
1966
- 1966-11-30 DE DEB90074A patent/DE1281121B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0777844A4 (de) * | 1994-09-20 | 1997-11-12 | Comalco Alu | Verfahren und vorrichtung zur inführung von schmelze |
| FR2726211A1 (fr) * | 1994-10-31 | 1996-05-03 | Seva | Une poche de chauffage et de coulee de metaux liquides |
| WO1996013349A1 (fr) * | 1994-10-31 | 1996-05-09 | Seva | Une poche de chauffage et de coulee de metaux liquides |
| US5882582A (en) * | 1994-10-31 | 1999-03-16 | Seva Chalon-Sur-Saone | Liquid metal heating and casting ladle |
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