DE1756640A1 - Kranfahrzeug mit drehbarem Oberwagen und aufrichtbarem Auslegermast - Google Patents
Kranfahrzeug mit drehbarem Oberwagen und aufrichtbarem AuslegermastInfo
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Description
- Kranfahrzeug mit drehbarem Oberwagen und aufrichtbarem Auslegermast Die. Erfindung betrifft ein Kranfahrzeug, dessen an einem drehbaren Oberwagen angelenkter, mit einem Hubseil versehener Auslegermast mittels hydraulischer Zylinder' aufrichtbar ist, und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung zum Gegenstand, durch welche eine wesentlich bessere Kräfteaufnahme gegeben wird und das Kranfahrzeug im aufgelegten Zustand eine geringere Durchfahrtshöhe hat. Bei den bekannten Kranfahrzeugen mit Gittermast ist dieser am vorderen Ende des drehbaren Oberwagens angelenkt. Im gleichen Anlenkpunkt stützt sich das Wippweric ab, welches mit Führungsrollen für die Halteseile versehen ist, die zum Kopf des Auslegerm"stes führen und dort angelenkt sind. Außerdem greifen am Kopf des dip:pwerkes die Seilzüge an, so daß das Wippwerk und damit der Auslegermast yerschwenkt wird. Eine ähnliche Anordnung des Auslegermastes und Wippwerkes am Kranoberwagen findet auch bei sogenannten Turmkranen statt. Weiterhin sind auch Kranfahrzeuge mit einem teleskopierbaren Auslegermas-t bekannt. Dieser-ist in der Regel am rüci#:-.wärtigen Ende des Oberwagens angelenkt, während ein oder mehrere am vorderen Ende des Oberwagens artgelenkte hydraulische Zylinder mit dem Auslel;ermaät verbunden sind und durch Betätigung den Ausleger verschwen-#[en. Diese Ausführungen haben den Nachteil, daß der Ausleb' -i. L st am rücriwärtigen bade angelenKt ist, so daß zwischen der I'rIastspitze und dem oberen AnlenKpunkt des hydraulischen Zylinders .große Biegemomente entstehen. Die bekannten Kranfahrzeuge, bei denen die Anlenriung de:; Auslegermastes am vorderen Ende des Kranoberwagens eri'ol=;t, haben den erheblichen Nachteil, daß für die normale Fahr-Stellung nur relativ kurze Auslegermaste verwendet werden können, weil die Fahrzeuglänge für den 3traßenver,-#ehr be-:;rennt ist. Durch die Anordnung des gippwerKes sind bei zahlreichen Ausführungen die riranfahrzeu-e im abgele;ten Zustand sehr hoch, so dab sie eine sehr hohe Durchfahrtshöhe besitzen. Demgegenüber liegt der Erfindung die Auf gape zugrunde, ein Kranfahrzeug mit drehbarem Oberwagen und aufrichtbarem Auslegermast derart auszuges-calten, d,i@ bei einem besonders günstigen Kräfteverlauf eine niedrige Durchfahrtshöhe gewährleistet ist und die Anbringung eines besonders langen Mastes ermöglicht wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch .gelöst, daß der mit Laufrollen versehene Fuß des Auslegermastes durch hydraulische Zylinder auf einer Rollbahn des Oberwagens vierfahrbar und mit ein oder mehreren Halteseilen verbunden ist,.welche über einen am rückwärtigen :ncie des Oberwagens angeordneten Rollenträger lauen unu etwa am Kopfende des Auslegermastes bdfästigt sind.
Durch di e 3e Aus-eataltung ist es in vorteilhafter .leise rlicri, - den Anlenxpunxt auf dem Oberwa!7en derart zu verähren, da.. er in seiner Arbeitsstellun;-j" etv in der .:_:Ate üaer cern Drehkranz liest, hinge:en sich in der aui'@°c1.e -t;ei .; tellun=, in welcher aas ]xänf ahrzeiig auf >jtrat3en verfahren wird, in einer hinteren Zage- bef'i_n@.et, ;c d-.,@. die ?anze Fahrzeaglänge für den aufzu- le ;enuert Au71e °ermast ausgenutzt werden tLaiin. In der Ar- beitsstellung ;werden also die Kräfte ohne Entstehung zu- sätzlicüer wie -emomente im ober@rraen urrniticläar auf der 1lretira@;,nz und Unterwaren übertragen. Das Verschwenken des Ausle@,ermastes erfolgt auf einfache Art und Weise durch Betäti."uii,x der- hydraulischen Zylinder. Die über die Rollenträger laufenden Halteseile haben immer die -leiche Ike, nur werden beim Verfahren des-Ausleger- _`uaes äie äeilabschnitte zwischen Auslegerlufä und Rollen- trä:Ier sowie zwischen diesem u_rä de::; Ausle,°eraopf ver- ändert. dirä der Ausle:°erfuß von: _tollenträrer vre ;be@:@e.rt, Der die iialteseile führende Rollenträger besteht zweckmäßig aus zwei Schwenkmasten, die etwa in der Mitte des Oberwagens angelenkt sind und deren nach hinten weisende Enden die Führungsrollen für die Halteseile aufnehmen und gelenkig mit Führungsarmen verbunden sind, welche in Längsschlitzen des Oberwagens geführt werden. Diese Läilgsschlitze sind derart bemessen und angeordnet, daß der Rollenträger aus seiner hach hinten weisenden Horizontallage nur'bi,s zu einem Winkel bis zu etwa lo bis 4o° nach oben schwenkbar ist. Diese Anordnung und Ausgestaltung des Rollenträgers hat den Vorteil, daß er beim Auflegen des Auslegermastes mit Hilfe der hydraulischen Zylinder selbst in eine nach unten geschwenkte Stellung überführt wird, so daß eine besonders niedrige Durchfahrtshöhe erreicht wird. Denn gerade be __ .-i- L erkömmlichen Kranfahrzeugen mit > Wippwerken bedingt das hochstehende @rippwerK eine große Durciif'ahrtshöhe. Durch di-e Führung des Rollenträgers mit iiilfe von führ,.m.gsarmen wird außerdem erreicht, daß am Eh de des Aufschwenkens des Rollenträgers dieser feststeht und damit einen festen Lagerpunkt für die Halteseile bildet. Die neuartige Aufrichtvorrichtung für Ausle;ermasten von Kranfahrzeugen ist im Aufbau besonders einfach. Als Antriebsorgane dienen ein oder mehrere hydraulische, vorzugsweise teleskopartige Zylinder, die parallel zur Rollbahn am vorderen Ende des Oberwagens angeordnet und mit ihren Kolbenstangen an den Lagerzapfen des Auslegermastes ang"elenkt sind. Die Lauerollen sind an den seitlich vorstehengen Lagerzapfen des Ausleermastes angebracht, welche auf je einer im Oberwagen parallel zur Schwenkrichtung des Auslegermastes anordneten, die Rollbahn bildende Schiene laufen. Der Ausle-ermäs t Kann beliebig ausgestaltet sein, beispielsweise als vollwandiger oder gitterartiger Teleskopmast oder als Turmausle.ermast, oder erkann auch aus mehreren Gittermastteilen zusammengesetzt sein. Der Gegenstand der Erfindung ist i.-n der Zeichnung anhand mehrerer Ausführungen dargestellt, und zwar zeigt Figur l ein Kranfahrzeug mit Teleskopauslegermast in der -ausgelegten Fahrstellung, Figur 2 den Gegenstand der Figur 1 mit hochgeschwenktem Rollenträger, Figur 3 den Gegenstand der Figuren 1 und 2 in der hoch-. geschwenkten Maststellung, Figur 4 einen mittleren Querschnitt durch den Oberwagen mit zugeordnetem Auslegermast, Figur 5 einen Teil des Gegenstandes der Figur: 4 in vergrößertem Maßstab, Figur 6 ein Kranfahrzeug mit einem gitterartii#en Teleskopmas t Lund Figur 7 ein Kranfahrzeug mit einem Turmauslegermast. Bei dem in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist einem Kranfahrzeug ein Unterwagen 1 und ein drehbarer Oberwagen 2 zugeordnet, der mit einem teleskopierbaren, im Querschnitt rechteckigen, vollwandigen -Auslegermast 3 versehen ist. Das Hubseil ist mit 4 bezeichne G. die die Figuren 4 und 5 zeigen, sind die seitlichen Lagerzapfen 5 am Fuß des Auslegermastes 3 mit Laufrollen o versehen. Diese laufen auf einer Rollbahn 'l, die von Schienen, Querflanschen od$1. gebildet wird, die am Oberwagen 2 angebracht sind. Beim Ausführungsbeispiel sind zwei teleskopartige Kolbenstangen 8a, 8b vorgesehen (vgl. Figur l), von denen die kleinere Kolbenstange 8b an den Lagerzapfen 5 des Auslegermastes 3 aasgelenkt -ist. In Figur 5 ist die Aaslenkung mit 9 bezeichnet. Die Rollbahn 7 und damit die Verschiebbarr#eit des Auslegerfußes erstreckt sich vom rückwärtigen Bereich des Oberwagens bis etwa zur Mitte hin. Am Oberwagen ist außerdem ein Rollenträger 1o vorge-sehen. Er besteht aus zwei Schwenkmasten, die etwa in der Mitte des Oberwagens 2 an den seitlichen Rahmenwandungen aasgelenkt sind und deren nach hinten weisende Enden die Führungsrollen 11 für die Halteseile 12 tragen. An diesem Ende ist der Rollenträger außerdem mit Führungsarmen 13 gelenkig verbunden, die mit ihrem unteren Ende in Längsschlitzen 14 geführt werden, die sich ebenfalls in der Seitenwandung des Oberwagens 2 befinden. Diese Längsschlitze l4 sind derart bemessen und angeordnet, daß der Rollenträger 1o aus seiner nach hinten weisenden Horizontallau nur bis zu esnem spitzen Winkel von etwa 1o bis 4o o nach oben schwenkbar ist. Am Pur des Auslecermastes 3 sind außerdem zwei. Halteseile 12 befestigt: Diese führen über die Laufrollen 11 des Rollenträgers 1o und sind mit ihrem anderen Ende am Ilunkt 1d ani Kopie des Auslegermastes befestigt. In der Zeichnung sind die Seilabschnitte zwischen dem BefestigungspunKt 18 und dem von den .aufrollen 11 gebildeten Lagerpunizt 19 mit 15 und die zwischen diesem Lagerpunkt 19 und der Achse 17 des Lagerzapfens 5 mit 16 bezeichnet. Mit 22 sind Rollen bezeichnet, welche den Auslegermast unterstützen, wenn dieser in der weiter unten näher beschriebenen Art und-Weise zunächst nach vorn geschoben wird. Figur 5 zeigt außerdem die Hubseiltrommel 23. Die Hubseilführung ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Die @dirrcungsweise des vorstehend beschriebenen Kranfahrzeuges ist folgende:so riL"z @c u s-icn der AusleTermast zv@anläu@ i aur. fei einer a,:=e :dlirten Betüüi;unT äer na;draÜl=s;3l-eii Zylinder +ir#äet =r er_#sürechender 'Neue ein #,bsen"ter_ des Ausle- -er:raäte-s st-,-t-t.-Der Ausle-,ermast wird also oein#-Au.-,L-- er - olloahn zur @:itte des Oberwä--ens rir d vcrs;@@-oer_. i ese Arbeitsweise ist besonders ein--`'act °.ui3 _z..@. _ :zr ,eil- ächriere_r äxia:z:@f-@,zrrar;er@ .@eei^et. @;in @@ew zerer rre.ser@tl;::@ar @Vorteil beste': _t au-.. aarin, da.. oder :@a,@-se =t@: a.., c-ber er Mas'venäe rie- f esti -, ist, s;! 1s..3 prakziscü rieine nacntei li-en Die @;e- ,; ?@ e =_ rs ;, e in cri r:Le>, so werden die hydraulischen Zylinder 8 betätigt, wobei zunächst der vordere Abschnitt 8b eingezogen wird. Dabei wird die Lagerzapfenachse 17 nach vorn verschocen und gleichzeitig der Rollenträger 1o nach oben so weit Derschwensit, bis die Führangsarme 13 am Ende der Schlitze 14 anschlagen. uier hat der Rollenträger 1o seine höchste L#@e erhalten,. Bei weiterer Betätigung der hydraulischen Zylinder,, gei der auch der Abschnitt 3a zur Wirkung kommt, wies die Lagerzaufenachse 1`l weiter nach vorn verschoben. :D- die Lagerstelle 19, welche von den Laufrollen 11 des Rollenträgers 1o gebildet werden, nunmehr aber eine feste Stellung einnehmen, wird der Mast dabei. aufgerichtet, wobei die Abschnitte 15 der Halteseile 12 kleiner und die Absähnitte 16 größer werden, obwohl die Gesamtlänge der Halteseile 12 nicht verändert wird.Soll der in Fi.rur 1 aufgele-te Mast 3 angehoben werden, - Zwischen den Punkten 17, 18 und 19 .ist praktisch ein schiefwinkliges Dreieck gebildet, von dem beim Verschieben die eine, von dem Auslegermast gebildete Seite immer eine gleiche Länge behält, wobei außerdem der Funkt 19 seine Zage behält, während der Punkt 17 nach, links verschoben und der Punkt 18 nach oben verschwenkt wird. In Figur 3 ist der Auslegermast in seiner aufgerichteten Stellung dargestellt. Durch einfaches Betätigen der hy- draulischen Zylinder 8 kann er mehr oder weniger hoch verschwenkt werden. Figur 3 zeigt außerdem die dem Auslegermaat zugeordneten Teleskop teile 3a, 3b. Das gleiche Aufrichtprinzip für Kranfahrzeuge läßt sich natürlich auch für andere Auslegermasten verwenden. In Figur 6 ist eine Ausführung gezeigt, bei der ein gitterförmiger Teleskopmast vorgesehen ist. Hierbei ist der Hauptmast mit 24 und die Teleskopteile mit 24a, 24b bezeichnet, Weiterhin läßt sich das Aufrichtprinzip auch bei Turmkranen verwenden, wo der Gitterturm 25 senkrecht aufgerichtet wird, dem ein Schwenkmast 25a zugeordnet ist. Die Erfindung bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt sondern es sind zahlreiche Änderungsmöglichkeiten vorhanden, ohne daß der Rahmen der Erfindung über-. _ schritten wird. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, die Lagerung des Auslegerfußes anders auszubilden. Außerdem kann auch der Rollenträger anders angebracht und ausgebildet sein. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, einen größeren hydraulischen Zylinder etwa in der Mitte des Auslegerfußes im Bereich eines dort vorgesehenen mittleren Lagerzapfens anzubringen. Auch besteht die Möglichkeit, dem Auslegermast eine einzige Fußrolle zuzuordnen, die auf einer mittigen Führungsschiene läuft. Schließlich ist es auch möglich, anstelle einer hydraulischen Aufrichtvorrichtung Seilzüge,-Zahnstangen, Ketten odgl. zu verwenden.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Kranfahrzeug, dessen an einem drehbaren Oberwagen aasgelenkter, mit einem Hubseil versehener Auslegermast mittels hydraulischer Zylinder aufrichtbar ist', dadurch gekennzeichnet, daß der mit Laufrollen (6) versehene Fuß des Auslegermastes (3) doch hydraulische Zylinder ($) auf einer Rollbahn (7) des Oberwagens (2) fahrbar und mit ein oder mehreren Halteseilen (18) versehen ist, welche über einem am rückwärtigen Ende des Oberwagens angeordneten Rollenträger (1o) laufen und etwa am Kopfende des Auslegermastes befestigt sind.
- 2. Kranfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenträger (1b) aus zwei Schwenkmasten besteht, die etwa in der Mitte des Oberwagens (2) aasgelenkt sind und deren nach hinten weisende Tiden die Führungsellen (11) für die Halteseile (12) aufnehmen und gelenkig mit Führungsarmen (13) verbunden sind, welche in Längsschlitzen (14) des Oberwagens geführt werden.
- 3. Kranfahrzeug nach Ansprüchen°lund 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Oberwagen (2) befindlichen Längsschlitze (14) derart bemessen und angeordnet sind" daß der Rollenträger (1o) aus seiner nach hinten weise@-den Horizontallage nur bis zu einem Winkel von etwa lo.bis 4o Grad nach oben schwenkbar ist.
- 4. Kranfahrzeug nach Ansprüchen 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere hydraulische, vorzugsweise teleskopaxtge Zylinder (8) parallel zur Rollbahn C7) am vorderen Ende des Oberwagens (2) angeordnet und mit ihren Kolbenstangen (8a, 8b) an den Lagerzapfen (5) des Auslegermastes (3) artgelenkt sind.
- 5. Kranfahrzeug nach Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (6) an den seitlich vorstehenden Lagerzapfen (5) des Auslegermastes (3) angebracht sind, welche auf je einer-im Oberwagen (2) parallel zur Schwenkrichtung des Auslegermastes angeordneten, die Rollbahn (7) bildenden Schiene laufen.
- 6. Kranfahrzeug nach Ansprüchex1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der-Auslegermast (3) als vollwandiger oder gitterartiger Teleakopmast (3, 3a, 3b bzw. 24, 24a, 24b), oder als Turmauslegermast (25, 25e.) ausgestaltet oder aus mehreren-Gittermastteilen zusammengesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681756640 DE1756640A1 (de) | 1968-06-20 | 1968-06-20 | Kranfahrzeug mit drehbarem Oberwagen und aufrichtbarem Auslegermast |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681756640 DE1756640A1 (de) | 1968-06-20 | 1968-06-20 | Kranfahrzeug mit drehbarem Oberwagen und aufrichtbarem Auslegermast |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1756640A1 true DE1756640A1 (de) | 1970-04-09 |
Family
ID=5694119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681756640 Pending DE1756640A1 (de) | 1968-06-20 | 1968-06-20 | Kranfahrzeug mit drehbarem Oberwagen und aufrichtbarem Auslegermast |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1756640A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2320957A1 (de) * | 1973-04-25 | 1974-11-07 | Siemens Ag | Geraeteschrank |
| FR2300037A1 (fr) * | 1975-02-06 | 1976-09-03 | Clark Equipment Co | System |
-
1968
- 1968-06-20 DE DE19681756640 patent/DE1756640A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2320957A1 (de) * | 1973-04-25 | 1974-11-07 | Siemens Ag | Geraeteschrank |
| FR2300037A1 (fr) * | 1975-02-06 | 1976-09-03 | Clark Equipment Co | System |
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