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DE1280912B - Schaltungsanordnung fuer richtungsunterscheidende Achszaehlanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer richtungsunterscheidende Achszaehlanlagen

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Publication number
DE1280912B
DE1280912B DE1964S0089312 DES0089312A DE1280912B DE 1280912 B DE1280912 B DE 1280912B DE 1964S0089312 DE1964S0089312 DE 1964S0089312 DE S0089312 A DES0089312 A DE S0089312A DE 1280912 B DE1280912 B DE 1280912B
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DE
Germany
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pulse
axle counting
circuits
pulse train
circuit arrangement
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1964S0089312
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English (en)
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Tech Pour L Ind Nouvelle S A I
Original Assignee
Tech Pour L Ind Nouvelle S A I
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Publication date
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Publication of DE1280912B publication Critical patent/DE1280912B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/16Devices for counting axles; Devices for counting vehicles
    • B61L1/161Devices for counting axles; Devices for counting vehicles characterised by the counting methods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
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    • B61L1/02Electric devices associated with track, e.g. rail contacts
    • B61L1/08Electric devices associated with track, e.g. rail contacts magnetically actuated; electrostatically actuated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
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    • B61L1/16Devices for counting axles; Devices for counting vehicles
    • B61L1/167Circuit details
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/26Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being duration, interval, position, frequency, or sequence

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für richtungsunterscheidende Achszählanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für richtungsunterscheidende Achszählanlagen mit zwei in Fahrtrichtung hintereinander am Gleis angeordneten Achszählimpulsgebern. Diese Impulsgeber erzeugen bei der Durchfahrt jeder Achse nacheinander je einen positiven und einen negativen Impuls.
  • Diese bekannten Schaltungsanordnungen sind z. B. mit magnetisch wirkenden Impulsgebern ausgerüstet, bei denen Drosselwicklungen eines Magnetkerns gegensinnig geschaltet sind. Als Auswerteeinrichtung dienen z. B. elektronische Bauelemente und Schaltkreise, die mit bistabilen Kippschaltungen, Speichern, Koinzidenzgattern, Differenziergliedern und Verzögerungsschaltungen bestückt sind.
  • Diese Schaltungsanordnungen dienen in der Eisenbahnsicherungstechnik dazu, an jeder Achszählstelle nicht nur die Anzahl der vorbeifahrenden Achsen, sondern auch deren Fahrtrichtung festzustellen und auszuwerten, Diese Bedingung ist besonders dann zu erfüllen, wenn aus betrieblichen Gründen Züge im Einflußbereich der Zählstellen anhalten müssen und dabei Fahrzeugräder hin- und herpendeln können.
  • Zur Lösung dieses Problems ist es bekannt, jeder Zählstelle zwei Achszählimpulsgeber hintereinander am Gleis zuzuordnen. die bei Durchfahrt eines Rades je einen Impuls erzeugen. Die pro Rad abgegebenen zwei Impulse sind notwendig und hinreichend zur Bildung einer Aussage über Anzahl und Fahrtrichtung der durch die Zählstelle. rollenden Fahrzeugachsen.
  • Bei den bekannten Anordnungen zur richtungsunterscheidenden Achszählung wird jeweils vorausgesetzt, daß sich die, für ein durchfahrendes Rad von den beiden Impulsgebern erzeugten Impulse zeitlich überlappen. Es muß zunächst der Impuls des ersten Gebers vorhanden sein, dann treten die Impulse des ersten und des zweiten Gebers gleichzeitig auf, und in der dritten Phase schließlich verschwindet der Impuls des ersten Gebers, während derjenige des zweiten Gebers noch vorhanden ist.
  • Die erforderliche überlappung der Geberimpulse wird dadurch erreicht, daß die beiden Impulsgeber um einen bestimmten Betrag in Fahrtrichtung versetzt am Gleis montiert sind. Diese Voraussetzung eines bestimmten Abstandes der Impulsgeber längs des Gleises verursacht aber große Nachteile, indem es nicht in allen Fällen möglich ist, beide Impulsgeber am Gleis ohne Verschiebung von Schwellen zu montieren. Der Abstand der beiden Geber muß auf die kleinsten Fahrzeugräder mit schlechten Spurkränzen abgestimmt sein. Ist andererseits aber der Abstand zu klein, so besteht die Gefahr, daß sich bei ungleichmäßigen Spurkränzen großer Räder die Geberimpulse derart überlappen, daß ein Auflösen in die drei Phasen nicht mehr erreicht wird. Dadurch werden Falschzählungen verursacht, die die Sicherheit beeinträchtigen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung anzugeben, bei der kein bestimmter Abstand der Impulsgeber gewährleistet sein muß.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schaltungsanordnung drei bistabile Kippschaltungen, zwei Differenzierglieder und zwei UND-Schaltungen aufweist und derart mit den Achszählimpulsgebern verbunden ist, daß eine der Kippschaltungen durch den positiven Impuls des einen der beiden Achszählimpulsgeber in die eine Lage und durch den negativen Impuls des anderen der beiden Impulsgeber in die andere Lage gesteuert wird, und daß jede der beiden verbleibenden Kippschaltungen mit dem positiven und dem negativen Impuls ein und desselben Achszählimpulsgebers gesteuert wird, wobei die beiden Ausgangsklemmen der zuerst genannten Kippschaltung über je ein Differenzierglied an die ersten Eingangsklemmen der beiden UND-Schaltungen und die zweiten Eingangsklemmen dieser UND-Schaltungen mit je einer der Ausgangsklemmen der durch je einen Achszählimpulsgeber allein gesteuerten Kippschaltungen verbunden sind.
  • Bei der Erfindung wird eine überlappung der Geberimpulse vermieden. Jeder Impulsgeber gibt pro durchlaufendes Rad einen positiven und einen negativen Impuls ab. Aus diesen vier Impulsen werden über die obenerwähnten Schaltmittel Vorwärts- und Rückwärtszählimpulse erzeugt, die vom zeitlichen Abstand der Geberimpulse unabhängig sind. Wesentliche Voraussetzung für die Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist ein Impulsgeber, der pro durchlaufendes Rad ein Signal mit zwei Impulsen verschiedener Polarität abgibt. Derartige Impulsgeber sind an sich bereits bekannt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Impulsgeber, F i g. 2 den Spannungsverlauf, F i g. 3 einen kontaktlosen Impulsgeber, F i g. 4 und 5 den Spannungsverlauf, F i g. 6 ein Impulsdiagramm, F i g. 7 eine Schaltungsanordnung.
  • Gemäß F i g. 1 ist ein Magnetsystem 2, beispielsweise ein Permanentmagnet mit Polschuhen, an der Schiene 1 befestigt, so daß ein magnetisches Gleichfeld in zwei Luftspalten zwischen Schiene 1 und Magnetsystem 2 erzeugt wird. In unmittelbarer Nähe des Polschuhes ist in den Luftspalten je ein Kontakt 3 und 4 angebracht. Es sei angenommen, daß sie im Ruhezustand offen sind, sich bei Zunahme des Luftspaltfeldes infolge eines durch diesen Luftspalt rollenden Spurkranzes jedoch schließen. Die Schaltung wird durch die beiden Gleichspannungsquellen 5 und 6, die beiden Vorwiderstände 7 und 8 und die Ausgangsklemmen 9 und 10 vervollständigt. Fährt ein Rad von links nach rechts durch den Bereich des Impulsgebers, so schließt und öffnet zuerst der Kontakt 3 und dann der Kontakt 4.
  • An den Ausgangsklemmen 9 und 10 entsteht also für jedes durchrollende Rad ein Spannungsverlauf nach F i g. 2. Es ist leicht einzusehen, daß sich diese Kurvenform nicht ändern wird, wenn sich durch entsprechende Einstellung der Empfindlichkeit der Kontakte 3 und 4 die Schließzeiten der Kontakte nicht überlappen.
  • Da mechanische Kontakte am Gleis nicht beliebt sind, wird der Impulsgeber vorteilhafterweise nach F i g. 3 ausgeführt, wobei die vorher genannten Kontakte 3 und 4 im Luftspaltfeld durch Transformatoren als Schaltorgane ersetzt sind. Selbstverständlich können auch andere, kontaktlose Elemente diese Aufgabe übernehmen.
  • Gemäß F i g. 3 weisen die beiden Transformatoren im Luftspalt je eine' Primärwicklung 11 und 12 und je eine Sekundärwicklung 13 und 14 auf. Durch die ; in Serie geschalteten Primärwicklungen wird ein Wechselstrom geeigneter Größe und Frequenz geschickt. Die Sekundärwicklungen 13 und 14 sind gegenüber den Primärwicklungen im umgekehrten Sinn in Serie geschaltet, so daß an den Klemmen 15 und 16 im Ruhezustand keine Spannung auftritt.
  • Fährt das Rad durch den Luftspalt des Gebers, so werden die beiden Transformatoren nacheinander gegenüber dem Ruhezustand stärker vormagnetisiert. Gemäß F i g. 4 tritt an den Klemmen 15 und 16 eine Ausgangswechselspannung auf. Wird diese Wechselspannung phasenempfindlich demoduliert, so ergibt sich daraus ein Spannungsverlauf nach F i g. 5, der die gestellte Voraussetzung zweier verschieden polarisierter Impulse erfüllt. Mit Hilfe von bekannten Impulsformerschaltungen kann aus dem Spannungsverlauf nach F i g. 5 ein Signal erzeugt werden, das in seiner Form der F i g. 2 entspricht. Werden zwei derartige Impulsgeber hintereinander an einem Gleis aAgeordnet, so entstehen die Impulsfolgen 21 und 22 nach F i g. 6. In dieser Zeichnung ist der Durchlauf zweier Achsen mit je zwei Impulsen hintereinander dargestellt. Mit geeigneten Mitteln wird aus den Impulsfolgen 21 und 22 eine Impulsfolge 23 abgeleitet, indem eine bistabile Kippschaltung durch die positiven Impulse der Impulsfolge 21 und durch die negativen Impulse der Impulsfolge 22 umgesteuert wird. Aus der Impulsfolge 23 wird dann die Impulsfolge 24 erzeugt, indem die Impulsfolge 23 differenziert und nur die positiven Impulse der differenzierten Impulsfolge weiter verwertet werden. Die Impulsfolge 25 entsteht auf ähnliche Weise, indem die zur Impulsfolge 23 inverse Impulsfolge differenziert und der negative Anteil dieses Resultats unterdrückt wird. Die Impulsfolge 26 wird aus der Impulsfolge 21 über eine bistabile Kippschaltung gewonnen, die von dem positiven Impuls der Impulsfolge 21. in die eine, von dem negativen Impuls des gleichen Signals in die andere Lage umgesteuert wird. Auf analoge Art wird die Impulsfolge 27 aus der Impulsfolge 22 hergestellt.
  • Durch logischeMultiplikationen derImpulsfolge25 mit der inversen Impulsfolge von 26 wird schließlich die Vorwärtszählimpulsfolge 28 gewonnen; durch logische Multiplikation der Impulsfolge 24 mit 27 würde die Rückwärtszählimpulsfolge resultieren, die in Beispiel nicht dargestellt ist.
  • Die beschriebenen Funktionen lassen sich mit einer Schaltungsanordnung gemäß F i g. 7 verwirklichen. Die Eingangssignale sind dort mit 21+ und 21-, entsprechend den beiden Impulsen der Impulsfolge 21, sowie mit 22+ und 22-, entsprechend denjenigen der Impulsfolge22, bezeichnet. Die Impulse21+ und 22-steuern die bistabile Kippschaltung 31 um. An deren Ausgang sind daher die Impulsfolge 23 und der dazu inverse Wert verfügbar. Diese beiden Ausgangssignale der Kippschaltung 31 werden in den Differenziergliedern 32 und 33 differenziert. Von diesen Funktionen werden nur die positiven Werte als Ausgangsimpulsfolgen 24 und 25 weitergegeben. Die bistabile Kippschaltung 34 wird von den Impulsen 21+ und 21- gesteuert. Die zur Impulsfolge 26 inverse Ausgangsgröße der Kippschaltung 34 ist zusammen mit der Impulsfolge 25 die Eingangsgröße für die UND-Schaltung 35. Am Ausgang dieses Multiplikationstores bzw. dieser UND-Schaltung 35 erscheint die Vorwärtszählimpulsfolge 28.
  • In ähnlicher Weise wird die bistabile Kippschaltung 36 von den Impulsen 22+ und 22- gesteuert. Deren Ausgangsimpulsfolge 27 wirkt zusammen mit der Impulsfolge 24 auf die UND-Schaltung 37, an deren Ausgang die Rückwärtszählimpulsfolge 29 abgenommen werden kann.
  • Aus dem Impulsdiagramm F i g. 6 und aus dem Schaltungsschema gemäß F i g. 7 ist ersichtlich, daß der zeitliche Abstand zwischen der Geberimpulsfolge 21 und der Geberimpulsfolge 22 keinen engbegrenzten Wert haben muß. Als einzige Voraussetzung muß eingehalten werden, daß der auf den ersten Impuls der Geberimpulsfolge 21 folgende Impuls der Geberimpulsfolge 22 vor dem zweiten Impuls der Geberimpulsfolge 21 auftritt. Für die Aufstellung der beiden Impulsgeber einer Zählkette am Gleis läßt sich daraus die Bedingung ableiten, daß der Abstand der beiden Impulsgeber in Fahrtrichtung kleiner sein muß als die kürzeste Radfolge im Zug. Diese Voraussetzung ist viel leichter, zu erfüllen als die, bei bisherigen Achszählanlagen geforderte überlappung der Geberimpulse.
  • Von der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 7 muß nur angenommen. werden, daß deren Bauteile genügend schnell arbeiten. Darüber hinaus ist aber die Wahl der Mittel frei; es können Relais-, Transistor-oder Magnetkernschaltungen benutzt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltungsanordnung für richtungsunterscheidende Achszählanlagen mit: zwei in Fahrtrichtung hintereinander am Gleis angeordneten Achszählimpulsgebern, welche hei der Durchfahrt jeder Achse nacheinander je einen positiven und einen negativen Impuls erzeugen, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Schaltungsanordnung drei bistabile Kippschaltungen (31, 34, 36), zwei Differenzierglieder (32,33) und zwei UND-Schaltungen. (35, 37) aufweist und derart mit den Achszählintpulsgebern verbunden ist, daß eine der Kippschaltungen (31) durch den positiven Impuls (21+) des einen der beiden Achszählimpulsgeber in die eine Lage und durch den negativen Impuls (22--) des anderen der beiden Impulsgeber in die andere Lage gesteuert wird, und daß jede der beiden verbleibenden Kippschaltungen (34, 36) mit dem positiven und dem negativen Impuls ein und desselben Achszäjtlimpulsgebers gesteuert wird, nobei die beiden Ausgangsklemmen der zuerst genannten Kippschaltung (31) über je ein Differenzierglied (32, 33) an die ersten Eingangsklemmen der beiden UND-Schaltungen (35, 37) und die zweiten Eingangsklemmen dieser UND-Schaltungen mit je einer der Ausgangsklemtuen der durch je einen Achszählimpulsgeber allein gesteuerten Kippschaltungen (34, 36) verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1019 689, 1107 698, 1131257, 1139 873. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1169 491.
DE1964S0089312 1963-03-21 1964-01-31 Schaltungsanordnung fuer richtungsunterscheidende Achszaehlanlagen Withdrawn DE1280912B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH358763A CH397762A (de) 1963-03-21 1963-03-21 Zählstelle und Impulsschaltung in einer richtungsabhängigen Achszählanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1280912B true DE1280912B (de) 1968-10-24

Family

ID=4259202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964S0089312 Withdrawn DE1280912B (de) 1963-03-21 1964-01-31 Schaltungsanordnung fuer richtungsunterscheidende Achszaehlanlagen

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE645502A (de)
CH (1) CH397762A (de)
DE (1) DE1280912B (de)
NL (1) NL6400908A (de)
SE (1) SE302624B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019689B (de) * 1956-06-20 1957-11-21 Siemens Ag Impulsschaltung fuer Achszaehlanlagen
DE1107698B (de) * 1959-12-28 1961-05-31 Siemens Ag Impulsschaltung fuer Achszaehlanlagen
DE1131257B (de) * 1960-02-15 1962-06-14 Siemens Ag Achszaehleinrichtung fuer Eisenbahnanlagen mit mehreren gleichzeitig befahrbaren Zaehlstellen
DE1139873B (de) * 1960-03-25 1962-11-22 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung zur Impulsauswertung fuer Achszaehleinrichtungen in Eisenbahn-anlagen, im besonderen mit elektronischen Gleisgeraeten
DE1169491B (de) * 1959-06-04 1964-05-06 Tech Pour L Ind Nouvelle S A I Achszaehl-Impulsgeber in Eisenbahnanlagen

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Publication number Publication date
BE645502A (de) 1964-07-16
SE302624B (de) 1968-07-29
CH397762A (de) 1965-08-31
NL6400908A (de) 1964-09-22

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